Meine schöne Schwägerin - Teil 6: Drin (fm:1 auf 1, 2192 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 698 / 659 [94%] | Bewertung Teil: 9.17 (12 Stimmen) |
| Wie der einfallsreiche Titel schon verrät: Diesmal passiert es endlich. Auch die größte Pechsträhne hat ein befriedigendes Ende. | ||
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Am Tag vor Sylvester 2024 sollte die von meiner Schwiegermutter gewünschte Städtereise beginnen. Wir sammelten sie also auf und fuhren einige hundert Kilometer zum gewünschten Ziel. Meine Schwägerin kam mit ihrem Anhang direkt von ihrem Wohnort zu dem gebuchten Altstadthotel und wir trafen dort fast auf die Minute gleichzeitig ein. Dort stellte sich heraus, dass es nicht nur die vorbestellten Parkplätze in der Hotelgarage nicht gab, sondern auch bei der Reservierung etwas schief gegangen war. Das einzige an Stelle der drei bestätigten Einzelzimmer wurde von meiner Schwiegermutter belegt, während sich meine Schwägerin Brigitte ein Doppelzimmer mit ihrem Sohn teilen musste. Das wäre an sich kein Problem gewesen, denn seit sich seine Zwillingsschwester weigerte, noch mit ihm in einem Zimmer oder gar Bett zu schlafen, war er häufig im Urlaub bei seiner Mutter im Zimmer oder Zelt untergebracht. Aber uns verbaute das natürlich von Anfang an die Möglichkeit, uns auf Brigittes Zimmer zu treffen. Aber inzwischen rechneten wir nicht mehr wirklich mit Glück in der Liebe.
Dass das Hotel trotz des hohen Preises keinen Pool und keine Sauna hatte, wusste ich bereits. Dass es aber nicht einmal ein Restaurant gab, war schon enttäuschend. Mein Sohn hatte den richtigen Instinkt gehabt, dass er sich von dieser Sylvesterveranstaltung abseilte und das neue Jahr mit seinen Kumpels anfeiern wollte. Wir stellten die Autos zu einem fürstlichen Tarif in ein öffentliches Parkhaus und nach einem kurzen Stadtrundgang mussten wir dann Pizza to go heimlich ins Hotel schleusen. Natürlich hatten wir versucht, zu reservieren. Aber an dem Abend war alles ausgebucht und die Lokale, in denen wir vor Ort einen Versuch starteten, winkten uns alle bedauernd hinaus.
Wenigstens eine Hotelbar gab es, wo es zu einer lustigen Szene kam. Als mein Neffe sich ein Bier bestellte und seine Schwestern Rotwein, wollte meine Schwägerin intervenieren. Aber Brigitte musste sich geschlagen geben, denn inzwischen konnten alle ganz legal sogar Schnaps bestellen, was sie immerhin gar nicht taten. Dann sollte der Sylvesterabend geplant werden. Einen Restauranttisch hatten wir glücklicherweise bekommen, wenn auch nur beim Asiaten. Dafür war es dort deutlich billiger als diese sündhaft teuren Sylvestermenüs, zu denen man in den meisten Hotels gezwungen wird. Die kühle Atmosphere der Hotelhalle wollte nicht recht passen, um dort auf das neue Jahr anzustoßen. Aber vielleicht gab es ja eine Dachterrasse? Das galt es zu erkunden. Dabei stellte sich heraus, was für ein Goldstück meine ältere Nichte ist. Bevor ihre jüngere Schwester wieder ihre Mutter in Beschlag nehmen konnte, warf sie ihr die Jacke zu und forderte sie auf, dass sie jetzt gemeinsam mit ihrem Bruder einen Platz zum Böllern suchen würden, denn das ginge ja im Hotel nicht. Brigitte war schon auf dem Weg zum Aufzug und ich schloss mich ihr an. Damit war meine Frau dazu verurteilt, bei der Schwiegermutter zu bleiben. Sie war nicht davon begeistert. Die ganze Zeit hatte sie schon die dünne enge Bluse ihrer Schwester mit bösen Blicken bedacht, unter der sich nicht nur die Form ihres Busens abzeichnete, sondern in deren dünnem Stoff sich auch ihre rosa Brustwarzen deutlich von ihrer hellen Haut abhoben. Ahnte meine Frau etwas?
Den ersten Kuss seit viel zu langer Zeit genossen Brigitte und ich bereits im Aufzug. Am liebsten hätten wir nicht nur unsere Zungen spielen lassen, sondern es gleich in der Kabine getrieben. Leider stiegen auf dem Weg nach oben mehrere Leute zu, die eigentlich nach unten wollten, aber wohl der Meinung waren, wenn sie nur alle Knöpfe gleichzeitig drückten, käme der Lift schneller. Im obersten Stockwerk fanden wir dann zwar keine Dachterrasse, dafür aber einen Tagungsbereich mit großen Panoramafenstern, von denen sich das Feuerwerk über der Stadt gut beobachten ließ. Jetzt war es aber höchste Zeit für den eigentlich Zweck unserer Expedition. Anstelle von Zimmerschlüsseln gab es in dem Hotel diese neumodischen Schlüsselkarten. Ein offenes Zimmer zu finden, war also sehr unwahrscheinlich. Wir versuchten es trotzdem. Etage um Etage arbeiteten wir uns nach unten vor. Im Treppenhaus küssten wir uns auf jedem Absatz. Endlich konnten meine Hände Brigittes prachtvolle Brüste wieder fühlen. Man sollte aber nicht glauben, wie viele Leute ein Treppenhaus benutzten, weil ihnen das Warten auf den Aufzug zu lange dauerte. Einmal konnte meine Schwägerin erst im letzten Moment die Hand aus meiner Hose ziehen. Vereinzelt gab es Türen mit der Aufschrift "Staff Only" mit altmodischen Schlössern, aber die waren alle verschlossen. Bis auf die, die wir drei Etagen tiefer fanden.
Wenn ich mich jetzt daran erinnere, wie wir uns gegenseitig in den
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