Domina und Devotio -11- (fm:Cuckold, 5060 Wörter) [11/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 633 / 570 [90%] | Bewertung Teil: 9.36 (11 Stimmen) |
| Laura erzählt Ben, wie sie mit ihrer Freundin und deren Mann einen dreier hatte. | ||
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rechte Augenbraue nach oben.
"Wer weiß?"
Nun klingt sie total überheblich und in Ben brodelt es stärker. Sein Schwanz schwillt langsam an und drückt gegen die noch immer feuchte Unterhose.
"Vielleicht hörte er mir zu und Ines forderte mich zum Üben auf, diese Sätze zu ihm zu sagen. Ihm dabei tief in die Augen zu blicken..."
Sie nähert sie Ben einige Zentimeter und schaut ihm tief und verführerisch in die Augen. "... und anschließend so Sachen zu sagen wie: Ich will deinen Schwanz. Ich will ihn hart und prall. Ich will ihn wichsen und abspritzen sehen. Ich will ihn in meiner Fotze. Ich will, dass er meine Möse fickt. Ich will, dass er in mir abspritzt. Ich will deinen Saft, dein Sperma, deine Ficksahne!"
Die immer steigende Erregung in der Stimme von Laura bleibt Ben nicht verborgen und die Vorstellung, dass seine Frau diese Worte zu einem anderen Mann sagt, erregt ihn ungemein. Sein Schwanz pulsiert und er schnappt vorsichtig nach Luft. Ein leichtes Zittern fährt durch seinen Körper, das wiederum Laura bemerkt und zu grinsen beginnt.
"Dich kleinen Wichser macht das so richtig geil, nicht wahr?"
Erneut dieser 'Laura-Blick' der ihn noch heißer macht. Ben muss schlucken, ist aber zu keiner Bewegung mehr fähig.
Seine Ehefrau atmet tief durch, sodass sogar ihre Nasenflügel beben.
"Wir sprachen auch über verschiedene Stellungen und Praktiken. Sie fragten mich, wie wir es am häufigsten machten, und was mir am besten gefällt. Auch anal und Oral wurde zum Thema, da schwieg ich zunächst, bis Ines anfing, von Oral zu schwärmen. Wie geil es sei, einen harten Schwanz zu verwöhnen und zu spüren, wie es dem Mann gefällt. Sie erzählte, dass sie es sich gerne gegenseitig mit dem Mund machten."
Nun spürt Ben die Erregung bei seiner Frau und ihr 'Laura-Blick' wird noch verwegener und intensiver. Aber auch bei ihm drückt sein Ständer noch stärker und bettelt förmlich um mehr Platz.
"Ich konnte und wollte das nicht glauben. Mit angewidertem Blick starrte ich die Zwei an, die sich darüber zu amüsieren schienen. Und dann griff Ines an die Hose von Sven und öffnete sie. Ich schrie vor Schreck auf und winkte abwehrend mit den Händen, aber da sah ich ihn. Seinen brutal großen und harten Schwanz. Wie hypnotisiert starrte ich darauf, während Ines ihn zuerst genüsslich streichelte, rieb und anschließend küsste. Mir drehte sich der Magen um, aber nur kurz, denn ich sah den lüsternen Blick bei ihr und den genussvollen bei ihm. Zunächst fand ich es total peinlich, aber schon nach kurzer Zeit, war ich eher fasziniert von diesem Liebesspiel."
Laura atmet tief durch. Ihre Augen scheinen zu glühen und sind auf Ben gerichtet. Dabei wandert er zwischen seinem Schoß und dem angespannten Gesicht hin und her.
"Ines zeigte mir, was sie alles mit ihm machen konnte. Sie küsste den Stamm, die Eichel, die Spitze, leckte an ihm längs auf und ab, knabberte oder saugte an seinen rasierten Hoden. Die Zunge spielte an dem feinen Häutchen an der Unterseite, umkreiste mal langsam, mal schneller die Eichel und lutschte an ihr, wie an einer Kugel Eis."
Laura scheint sich in Rage zu sprechen. Sie wird immer schneller und lauter. Die Atmung verändert sich und ihre Brüste heben sich jedes Mal stärker an.
"Ihre Lippen legten sich an seinen Eichelkranz, um dort mit abwechselnder Geschwindigkeit auf und ab zu reiben. Und als Letztes schob sie sich den Koben bis zum Anschlag rein."
Seine Frau seufzte lustvoll und beginnt breit zu lächeln. Ihre Zunge gleitet über ihre Lippen und zum Schluss beißt sie mit den Schneidezähnen sanft hinein.
"Genau gleich, wie die Frauen in deinen Pornos."
Mit einem hypnotischen Blick nimmt sie Ben bei der Hand und führt ihn zur Couch. Dort setzen sie sich nebeneinander hin.
"Nachdem Ines den Schwanz aus ihrem Mund entgleiten ließ, küsste sie kurz seine Spitze und grinste mich an. Sie fragte mich, ob ich es auch mal probieren möchte, aber ich lehnte schockiert ab. Hilfesuchend schaute ich zu Sven, der mich nur angrinste und sagte, er hätte kein Problem damit. Ihre Hand rieb den Stab derweil liebevoll."
Laura stöhnt leise und muss ihren Speichel herabschlucken.
"Ines winkte mich kichernd mit dem Zeigefinger zu sich her und sagte, ich solle mir das mal aus der Nähe betrachten und ich kam näher. So konnte ich sein Glied ganz genau anschauen. Es war unglaublich geschwollen, sah hart aus und jede einzelne, dicke Ader schien zu pulsieren. Die Eichel glänzte und schon glitt ihre Zunge darüber. Ganz vorsichtig, gefühlvoll und langsam spielte sie mit seiner Spitze. Es sah aus wie ein Kunstwerk oder ein Tanz."
Laura atmet tief durch und presst die Luft aus ihrem leicht geöffneten Mund heraus. Bei Ben nehmen das Ziehen und Drücken seines Schwanzes weiter zu, sodass er langsam zu schmerzen beginnt. Wie gebannt, lauscht er dennoch den Worten seiner Frau.
"Direkt vor mir, nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, schob Ines die Vorhaut ganz nach unten. Die Eichel war komplett freigelegt. Der Graben dahinter präsentierte die Adern und das Häutchen auf der Unterseite war gespannt. Ines küsste die Eichel und leckte daran. Dabei blickte sie mir in die Augen und grinste breit und genussvoll. Sie zog tief die Luft ein und schwärmte von seinem Geruch. Sie drückte ihn ein Stück in meine Richtung und forderte mich auf, daran zu riechen."
Erneut stockt Laura, deren Gesicht nun vor Genuss zu zerfließen scheint. Ben hält den Atem an und starrt seine Frau in die Augen.
"Ich zog die Luft ein, roch seinen Duft und nickte. Erneut leckte Ines über seine Spitze und spielte mit ihr. Dabei grinste sie einladend. Küss ihn, sagte sie und bog den Stab noch weiter zu mir heran. Ich war wie gelähmt. Ines legte ihre freie Hand auf meinen Kopf und drückte ihn sanft und vorsichtig nach unten. Meine Lippen berührten seine Spitze und ohne, dass ich es kontrollieren konnte, küsste ich ihn. Es war ein unglaublich zärtlicher, liebevoller aber zugleich auch erotischer Moment, der mich erbeben ließ."
Laura lässt ein kurzes, sinnliches Seufzen vernehmen, während ihre Zunge erneut über ihre Lippen gleitet. Ben muss schlucken. Er ist hoch erregt, sein Ständer schmerzt in seiner Hose und seine Frau erzählt ihm, wie sie einem anderen Schwanz geküsst hatte. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals, aber er verspürt keine Wut, Eifersucht oder andere negativen Gefühle. Er empfindet in diesem Augenblick nur pure Lust und sogar Freude daran, dass seine Frau erregt ist.
"Ines Druck auf meinen Kopf nahm nur unwesentlich zu und meine Lippen glitten tiefer hinab. Ich erreichte das Ende der prallen Eichel und meine Zunge stieß dagegen. Kurz zuckte ich zurück, dann stupfte ich sie vorsichtig an. Und noch mal und noch mal. Am Ende leckte ich daran, nahm seinen Geschmack auf, spielte mit ihr und ließ meine Zunge zum Schluss immer schneller darüber gleiten. Sven atmete schwerer und stöhnte leise. Ines fragte ihn, ob es ihm gefällt und er bejahte. Danach forderte sie mich auf, meinen Kopf zu bewegen und ohne nachzudenken, tat ich es."
Ihr süßes, fast unschuldig wirkendes Lächeln trifft Ben mitten ins Herz. Aber es ist kein Schmerz, den er auslöst, sondern nur pure Lust und Begierde, so etwas auch zu erleben.
"Ich schloss meine Augen, während meine Lippen sich auf und ab bewegten. Ines ließ mich los und ich machte alles freiwillig, dabei variierte ich den Druck und erinnerte mich an die Pornos, die wir gemeinsam angeschaut hatten. Genau so machte ich es auch. Ich leckte, ich lutschte und ich saugte an seinem Stamm. Hin und wieder ließ ich ihn tief in mich hineingleiten, bis ich fast würgen musste, sonst beschäftigte ich mich fast nur mit seiner Eichel."
Laura spricht immer schneller und Ben bemerkt, wie sie ihre Hände auf die Oberschenkel legt, die sich leicht geöffnet haben.
"Oh Ben, ich konnte nicht genug von seinem Schwanz bekommen!"
In Lauras Stimme schwingt so viel Euphorie mit, dass es Ben sogleich mitzieht. Er lächelt und hätte am liebsten mitgejubelt, so aufgeputscht fühlt er sich in diesem Augenblick.
"Aber dann packte ich seinen Schwanz und rieb ihn. Ja, wichs ihn dir in den Mund, rief Iris und ich öffnete meine Augen. Verwundert starrte ich sie an. Ihre Hand steckte in den Leggins und sie rieb sich ihre Muschi. Sie lachte, als sie meinen Blick sah und erklärte, dass sie sich doch einen reiben könne, wenn ihre beste Freundin ihrem Mann einen bläst. Dabei lachte sie und Sven lachte mit."
Nun gleiten ihre Hände auf der Innenseite der Schenkel weiter nach oben. Ben beginnt zu schwitzen und sein Puls liegt weit oberhalb der 100. Auch seine Hände liegen nah an seinem Schoß und am liebsten hätte er dort gerieben, aber er weiß, dass Laura das nicht erlauben würde. Er muss warten, bis sie ihm grünes Licht dafür gibt. Seine lüsterne Pein nimmt weiter zu.
"Ines stellte sich hinter mich. Dabei forderte sie mich auf, es mir auch selbst zu machen. Zunächst wollte ich nicht und lutschte an dem geilen Schwanz weiter, der meine gesamte Aufmerksamkeit forderte. Aber plötzlich griff Ines an die Vorderseite meiner Jeans und öffnete sie. Anschließend, und mit lautem Lachen untermalt, zog sie mir diese ruckweise runter. Sie rief, ich soll mich nicht so anstellen, wenn wir alle unseren Spaß haben, dann könne ich ihn auch genießen. Als sie meinen einfachen, weißen Slip sah, warf sie nur abfällig ein, dass der auch runtermüsse. Und schon streckte ich ihr meinen nackten Arsch entgegen."
Nun konnte Ben die Finger seiner Frau nicht mehr sehen, da sie unter ihrem Kleid zwischen den Beinen steckten. Diese haben sich in den letzten Sekunden weiter geöffnet und Laura sitzt nun fast schon breitbeinig auf der Couch.
"Ines legte ihre Hände auf meinen Hintern und rief zu ihrem Mann, dass ich einen geilen Arsch hätte. Er antwortete, dass er das schon immer gesagt hatte. Ines bestätigte das und beide lachten, während ich, wie von Sinnen seinen Schwanz lutschte. Es war ein unglaublich berauschendes, aufregendes und neues Gefühl, das ich dabei empfand. Ich konnte wirklich nicht genug bekommen. Währenddessen hörte ich, wie Ines sich hinter mir auszog."
Laura lächelt Ben verschmitzt an, der sich gerade vorstellt, wie zwei nackte Frauen sich um einen Mann tummelten.
"Plötzlich packte Ines meine Hüften und rammte ihren nackten Schoß gegen meinen Arsch. Es klatschte laut und der Ruck ließ seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in meinen Rachen gleiten. Nun musste ich tatsächlich würgen. Ines rief zu Sven, wie das aussehen würde und er antwortete, dass es so scheint, als ob sie mich fickte. Beide lachten und grölten, während Ines noch ein paar Mal von hinten zustieß. Anschließend wanderten ein paar Finger zu meiner Ritze und glitten hindurch. Ines lachte noch mehr und teilte Sven mit, dass ich megafeucht sei. Und das war noch untertrieben. Ich war klitsch nass!"
Laura atmet nur noch durch den weit geöffneten Mund und starrt Ben fast schon gierig an. Ihre Hand bewegt sich zwischen ihren Beinen und Ben weiß, was sie dort macht. Auch er möchte sich massieren, sich befriedigen, aber er traut sich nicht. Verbissen blickt er seine Frau an, während seine Finger sanft neben seinem Schritt die Jeans streicheln.
"Die würdest du jetzt bestimmt gerne ficken, rief sie zu ihrem Mann, der augenblicklich mit leuchtenden Augen nickte. Natürlich, antwortete er und leckte sich über die Lippen. Ines löste sich von mir und drückte ihn längs auf die Couch. Bevor du meine Freundin fickst, musst du auch was für deine Frau tun, rief sie lachend aus und setzte sich nackt auf sein Gesicht. Bevor ihre glattrasierte Muschi seinen Mund berührte, schoss schon seine Zunge heraus und leckte sie ab. Es war ein unglaublicher Anblick, der mich animierte, noch schneller, härter und wilder zu saugen."
Der Bauch von Ben zieht sich zusammen und seine Hand gleitet über seine Erhebung. Sanft drückt er und spürt sogleich diese angenehme Befriedigung, während seine Frau neben ihm immer schneller ihre Hand unter dem Kleid bewegt.
"Ich hörte die Zwei immer lauter Stöhnen und Ächzen. Sven hielt ihre Schenkel gepackt und ließ seine Zunge abwechslungsreich hin und her lecken. Ines hatte die Augen geschlossen, während ihr Becken immer wilder kreisend über seinem Gesicht schwang. Mein Blick war auf ihre Fotze gerichtet, die von Sven ausgeleckt wurde".
Lauras Stimme klingt immer gepresster und stockt hin und wieder. Ben blickt sie flehend an.
"D... darf... darf ich auch?", stammelt er und reibt über seine Hose. Laura mustert ihn mit glasigem Blick. Pfeifend saugt sie die Luft ein und grinst dreckig.
"Nur wenn du mein Fotzenlecker bist", raunt sie und sofort begibt sich Ben zwischen ihre Beine, die sie einladend noch weiter spreizt. Seine Augen weiten sich, denn Laura trägt tatsächlich keinen Slip mehr.
Sie packt seinen Kopf und zieht ihn näher. Dabei schießen ihm ihre Worte vom Nachmittag in den Kopf. Raoul, der sie im Keller fickte und ihren Slip als Andenken behielt. Seien Augen starren noch immer auf die feucht glänzenden Hautlappen, die leicht gewunden vor ihm die rosa Pracht umgeben.
Er kann gerade noch den Gedanken fassen, dass genau dort vor wenigen Stunden der portugiesische Schwanz drinsteckte, da drückt ihn seine Frau schon dagegen. Seine Zunge fährt heraus und beginnt die Haut, die Lippen, den Kitzler und das weiche, heiße und feuchte Innere zu schmecken.
"Uuuuuuh... jaaaaaaaaa", stöhnt Laura laut auf und drückt ihren Oberkörper durch. Gleichzeitig schiebt sich ihr Becken ihm entgegen. Die rechte Hand liegt auf seinem Kopf und lässt ihn nicht entkommen. Aber das will Ben auch gar nicht.
"Das ist geil... das ist so geil... jaaaaaaaa... jetzt darfst du dir einen runterholen, während du meine Fotze leckst", presst sie hoch erregt aus. Und Ben schiebt sofort seine Hand von oben in die Hose. Er nimmt sich nicht mal die Zeit sie zu öffnen, sondern drückt, knetet und reibt seinen Ständer auf diese unbequeme Weise.
Ines lacht plötzlich gepresst auf.
"So muss es bei mir auch ausgesehen haben. Ines sagte zu mir, ich solle es mir selbst machen und ich tat es. Meine Hand lag auf meiner Muschi und ich rieb sie, während ich Sven einen blies. Ines zog derweil noch ihr Shirt und den BH aus und bewegte sich vollkommen nackt auf ihrem Mann."
Lauras Becken bewegt sich im Takt von Bens Zunge, die ganz bewusst nur mit der Zungenspitze mal ihre Schamlippen und mal ihren Kitzler berührte. Ihre Bewegungen werden langsamer, wirken aber intensiver.
"Während Ines immer stärker schnaufte und keuchte, schrie sie mich an, ich solle ihm seinen Saft rausziehen. Ich sollte ihn endlich spritzen lassen und seinen Saft schlucken. Ich sollte ihn leersaugen. Erst dann wüsste ich, wie geil es ist, einem Mann es mit dem Mund zu besorgen, und wie sehr er danach in meiner Schuld stehen würde. Welche Macht ich über ihn ausübte, wenn ich ihn bis zum Höhepunkt mit dem Mund ver... ver... verwöhne, und ..."
Weiter kommt Laura nicht. Schon bei den letzten Worten spannt sich ihr gesamter Körper an, beginnt zu beben und zu zittern. Und schlagartig packen ihre Finger seine Haare und drücken Ben noch fester an ihre Möse heran.
"Jaaaaaaa! Oh Scheiße, jaaaaaaa!", brüllt sie mit aller Kraft und ihr Mann hat schon Angst, dass sie die Nachbarn aus dem Schlaf schreien würde. Aber ihm bleibt keine Zeit, wirklich Gedanken dafür zu verwenden, denn die animalische Kraft, mit der seine Frau vor ihm zu bocken und zu Zucken beginnt, kann er nicht bändigen.
Laura dreht sich halb zu Seite. Eine Art Jammern und Stöhnen, wie unter unglaublichen Schmerzen, vernimmt Ben und hält derweil seine Zunge still gegen ihren Kitzler gedrückt. Noch immer spürt er ihr Zittern und das Vibrieren, welches aus ihrem tiefsten Innern zu kommen scheint.
Erneut stöhnt sie und hält sich den Kopf, bis sie erschöpft tief ausatmet.
Ben richtet sich langsam zwischen ihren Beinen auf und will schon fragen, ob es besser war als mit Raoul, erspart es sich jedoch.
Schwer atmend blickt sie ihn an und lächelt zufrieden.
"Und? Bis du kleiner Wichser auch gekommen?", fragt sie amüsiert und blinzelt ihn an. Ben aber schüttelt den Kopf und Laura wirkt irritiert.
"Warum denn das?", fragt sie und Ben zuckt nur mit den Schultern.
"Ich bin heute Mittag schon gekommen. Dann dauert es jetzt etwas länger."
Es klingt entschuldigend. Noch immer steckt seine Hand in der Hose und drückt sanft seinen Ständer. Laura lächelt milde und in ihren Augen funkelt plötzlich der Schelm.
"Ich spürte, wie Sven sich langsam anspannte. Ich sah, die Bauchmuskeln sich zusammenziehen und ich fühlte das Beben in seinen Schenkel. Ja, rief Ines. Er kommt! Er kommt! Schluck es! Schluck es! Schrie sie wie von Sinnen und begann selbst unkontrolliert auf ihrem Mann zu zucken. Ihr Körper klappte mit einem lang gezogenen Schrei nach vorne. Ihr Gesicht war zu einer schmerzverzerrten Fratze verzogen, aber ich wusste, es war die pure Geilheit, die ich dort sah. In diesem Augenblick zuckte sein Schwanz das erste Mal und mein Mund füllte sich mit seinem Sperma!"
Laura hauchte die Worte nur heraus, aber das reichte Ben. Auch er zuckte und seine Hose wurde von seinem Saft zum zweiten Mal an diesem Tag getränkt.
Beide schauen sich tief in die Augen, verlieren keine Sekunden den Blickkontakt und Ben scheint es so, als würde seine Frau das alles hier unglaublich genießen. Als wäre es ein perfides Spiel, das sie mit ihm spielt und sie heißt macht.
"Mehrmals spritzte er in meinen Mund und ich schluckte es herunter. Es war schleimig und schmierig, aber irgendwie unglaublich geil. Ich hatte es ihm mit dem Mund besorgt! Meine Zunge leckte alles ab und plötzlich war da der Kopf von Ines neben meinem. Sie kicherte und schob mich weg. Sie sagte, sie will auch noch. Und wir lecken beide seinen Schwanz ab. Mal nahm sie ihn in den Mund, dann wieder ich. Sie sagte, wir müssten dafür sorgen, dass er hart bleibt!"
Lauras Augen rollen in den Höhlen und ihre Zunge spielt mit ihren Lippen. Die Augen von ihr senken sich und erblicken den erneuten dunklen Fleck an Bens Hose.
"Mach sie auf und hole ihn raus."
Ihre Stimme ist nun dumpf und klingt fast schon kalt. Ben ist zunächst irritiert, aber mit einem kurzen, bösen Blick öffnet er die Hose und zieht seinen halb erregten Stab heraus.
"Ist das jetzt alles?", fragt sie ungerührt und Ben zuckt nur entschuldigend mit den Schultern.
"Das war mit Sven schon anders. Wir leckten und lutschten zu zweit an seinem Stab, der keinen Millimeter kleiner wurde. Hin und wieder berührten sich unsere Zungen und selbst das war irgendwie geil."
In diesem Augenblick zuckt Bens Schwanz und er spürt ein erneutes Kribbeln.
"Es war wie ein Wettbewerb. Wir küssten, leckten und verwöhnten gemeinsam seinen Ständer. Wir wurden immer wilder und gierten danach. Mal steckt er in meinem Mund, da spielte sie mit der Zungenspitze an seinem Stamm. Oder sie umklammerte ihn mit den Lippen und ich spielte an seinen Eiern. Sven stöhnte und ließ es sich gefallen."
Bens Schwanz richtet sich ganz langsam auf. Laura beobachtet das und lächelt süß.
"Und plötzlich stoppte Ines. Unsere Blicke trafen sich und sie fragte, ob ich auch mal geleckt werden möchte. Oder lieber Ficken, schob sie sogleich nach."
Laura weidet sich regelrecht in der Situation, schaut auf seinen Ständer, der nun waagrecht in der Luft steht und grinst böse.
"Rate mal, was ich antwortete?", sagt sie leise und genüsslich.
Bens Herz setzt für eine Sekunde aus und ihm wird ganz heiß zumute. Sein Schwanz zuckt und steigt noch ein kleines Stückchen in die Höhe. Er brachte keinen Ton heraus und starrte seine Frau nur wie hypnotisiert an.
"Ficken, antwortete ich und war stolz darauf, dieses Wort so hemmungslos auszusprechen. Ines lachte und sagte nur, dass es eine gute Wahl sei. Ich stand auf und zog mich komplett aus. Dabei musterte sie meinen Körper. Anschließend sagte sie voller Freude zu ihrem Mann, dass er nun einen richtig geilen Fick bekommen würde. Er seufzte unter ihr und antwortete, dass er schon die ganze Zeit darauf gewartet hat."
Bens Atem ging nun stockend. Er konnte nicht glauben, was er da hörte. Gleichzeitig schießen ihm die Bilder durch seinen Kopf, wie seine nackte Frau vor Ines und Sven steht. Sein Schwanz steht nun schräg nach oben.
"Ich setzte mich auf ihn drauf, führte mir seinen Schwanz ein, hörte dabei sein lüsternes Stöhnen und beginn ihn heftig zu reiten. Er fühlte sich unglaublich geil an. Ich fickte ihn, bis ich kam."
Lauras Stimme klingt heißer. Ihre Hand reibt nun wieder über ihre feuchte und ausgeleckte Muschi, während Ben mit seinem Ständer vor ihr kniet. Sein Schwanz pocht und schmerzt ein wenig. Seine Atmung geht unregelmäßig und sein Puls ist unglaublich hoch.
"Während meinem Orgasmus schrie ich meine Lust heraus. Ich beugte mich vor und Ines stützte mich. Wir lagen uns in den Armen, während ich wild und unkontrolliert zuckte und Jens mir seinen Schwanz weiterhin von unten rein rammte. Ich spürte ihre Brüste gegen meine Reiben und auch das erregte mich. Mein Höhepunkt klang kurz ab, aber durch seine schnellen, harten Fickstöße, baute es sich sogleich wieder auf. Ich begann zu zittern und ich stammelte irgendetwas, was keiner verstand, bevor ich erneut explodierte."
Laura reibt ihre Muschi nun schneller. Das Kleid ist nun bis zum Bauchnabel hochgezogen und Ben hat einen kompletten Überblick auf ihren Unterleib. Wie in Trance schnappt er sich seinen Schwanz und beginnt erneut zu wichsen. Laura scheint es dieses Mal nicht zu interessieren. Sie gerät immer stärker in Fahrt.
"Ich konnte nicht mehr. Nach den zwei Höhepunkten kurz hintereinander, stieg ich erschöpft ab und setzte mich vor seine Füße. Ines lachte erfreut und rutschte weiter vor. Nun schob sie sich den Schwanz in die Möse und begann ihn zu reiten. Es gibt nichts Geileres als einen Fick, rief sie, um nach kurzer Zeit ebenfalls einen Orgasmus zu bekommen. Auch sie stieg erschöpft ab und gesellte sich zu mir auf den Fußboden."
Ihr Mittelfinger verschwindet zwischen ihren Schamlippen. Laura hat sich weiter zurückgelehnt und ihr Becken bis zur Kante der Couch vorgeschoben. So bewegt sie den Finger immer schneller in ihrer Muschi rein und raus.
Ben hingegen wichst gleichmäßig. Er ist in der Geschichte vollkommen gefangen.
"Dein Mann fickt geil, sagte ich zu Ines und wir lachten beide. Sie antwortete nur, dass sie froh sei, dass er sich mit ihr vergnügte und nicht mit seiner Hand. Wir lachten noch lauter. Da stand Sven auf, packte mich an den Armen und zog mich hoch. Schnell bugsierte er mich mit dem Oberkörper gegen die Rückenlehne der Couch und klatschte mir auf den Arsch."
Laura zieht sich den Mittelfinger aus der Möse und nun ist dieser ganz besondere Ausdruck wieder in ihrem Gesicht. Dieser 'Laura-Blick', wie es Ben nennt. Eine Gänsehaut wandert vom Genick sein Rücken herab.
"Los, zieh dich aus...", sagt Laura plötzlich gefährlich leise und Ben zieht sich aus. Laura beobachtet ihn und zieht sogleich ebenfalls ihr Kleid aus. Sie wartet, bis sie beide nackt sind.
"... sagte ich zu Sven und wedelte mit meinem Arsch".
Laura dreht sich um, kniet sich auf die Sitzfläche der Couch und stützt sich mit den Unterarmen an der Lehne ab.
"Wie oft habe ich von diesem Arsch geträumt, sagte Sven und klatschte mir erneut laut auf den Hintern. Ich schrie kurz auf, lachte jedoch gleich darauf."
Nun wedelt Laura tatsächlich mit ihrem Hintern hin und her. Ben kann ihren After gut sehen, aber auch ein Teil ihrer Muschi.
"Den wollte ich schon immer mal ficken, rief Sven und Ines bestätigte diesen Wunsch. Ich drehte meinen Kopf und winkte ihn her."
Auch Laura dreht den Kopf zu Ben und winkt ihn mit dem linken Zeigefinger zu sich.
"Komm, fick mich, wenn du schon so lange davon geträumt hast!"
Nun gibt es für Ben kein Halten mehr. Sogleich steht er hinter seiner Frau und schiebt ihr langsam seinen Ständer hinein.
"Oh ja, das ist geil. Endlich wieder ein Fick. Wie sehr habe ich das vermisst. Sven lachte und sagte, dass er mich verstehen kann, wenn mein Mann lieber wichst, als seine Frau zu vögeln."
Ihre Stimme wird schwerer und schwingt unter den Stößen von Ben, der nun keuchend immer schneller sein Becken nach vorne rammt.
Laut klatschen die Körper aufeinander und das Stöhnen der beiden wird lauter.
"Oh ja! Oh scheiße, jaaaa! Oh, ist das geil! Oh, das ist so gut... so guuuuut!", brüllt Laura nach wenigen Minuten heraus. Zuerst beginnt ihr gesamter Körper zu zittern. Er schüttelt sich regelrecht, wie bei einem Anfall und endet mit einem unglaublich harten Ruck, der von einem weiteren Schrei untermalt wird. Zittern und keuchend sackt sie auf der Couch zusammen.
Sein Schwanz rutscht aus ihr heraus. Ben wartet, bis sie sich wieder beruhigt hat, und streichelt ihren Kopf. Dieser erhebt sich nach wenigen Sekunden und der Anblick macht ihm nun regelrecht Angst.
Laura hat ihre Zähne aufeinandergepresst. Ihre Augen sind zu Schlitzen zusammengezogen und ihre Haare liegen ihr zottelig auf der Stirn. Insgesamt sieht sie wild aus. Schwer atmend steht sie auf und springt ihn regelrecht an.
Sie umklammert ihn mit den Beinen an den Hüften und mit den Armen um die Schultern. Und dann liegen ihre Lippen auf seinen. Es ist ein leidenschaftlicher, inniger und wahnsinnig heißer Kuss.
Sein Ständer klemmt zwischen ihren Körpern, aber sie hebt sich etwas an und lässt sich anschließend darauf sinken. Ungehindert gleitet er in sie hinein.
Beide seufzen zufrieden und ihre Lippen lösen sich. Mit wildem Blick schaut sie ihn an.
"Trag mich ins Bett und fick mir den Verstand aus dem Leib!", befielt sie ihm und Ben gehorcht.
Er trägt sie ins Schlafzimmer. Während dem Weg kreist ihre Hintern und reibt an seinem Schwanz. Er muss die Augen vor Genuss schließen und ist froh, als sie das Bett erreichen. Dort lässt er sie runter. Sie löst sich von ihm und legt sich auf den Rücken, stellt die Beine an und winkt ihn her.
"Sven fickte mich mindestens zehn Minuten, in denen ich zwei Mal kam. Ich schrie und war am Ende komplett erschöpft", krächzt sie die Worte heraus.
Ben legt sich sogleich auf sie, steckt seinen Schwanz in ihre Ritze und beginnt augenblicklich sie zu vögeln. Auch er ist erschöpft, aber die Lust, die Geilheit und die Freude, seine Frau mal wieder bumsen zu dürfen, setzten ungeahnte Energien frei.
Immer heftiger bewegen sich die Körper, die nun vom Schweiß glänzen und glitschig sind. Seine Eier klatschen dabei gegen ihren Arsch. Laura kommt erneut und stößt ihn runter, dreht sich auf den Bauch und streckt ihm den Arsch hin. Flach liegt sie da und stößt mehrmals das Hinterteil in die Luft.
"Noch mal von hinten! Noch mal von hinten!", stammelt sie schwer atmend und Ben legt sich auf sie drauf. Sein Schwanz findet den Weg und gleitet in sie hinein. Nun prallt sein Unterleib gegen ihren wohlgeformten Arsch. Beide stöhnen und keuchen, dennoch hat Laura die Zeit, die Geschichte weiter zu erzählen.
"Sven kam in mir und spritzt mich voll. Anschließend zog er mich zu sich und mit Ines zusammen leckten wir ihn sauber. Wir machten eine zweistündige Pause, bevor Sven anfing, meine Brüste zu massieren und ich ihm nochmals ein Blasen sollte. Sein Schwanz war... war... ooooooh."
In diesem Augenblick kommt Laura erneut. Für Ben ist es unglaublich und er vögelte sie weiter, bis auch er nochmals kommt.
Nach über einer halben Stunde liegen sie erschöpft, verschwitzt und unglaublich glücklich, Arm in Arm im Bett und schlafen so ein.
| Teil 11 von 13 Teilen. | ||
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