Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (6) (fm:Ältere Mann/Frau, 4354 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Storiesonlyforyou | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 335 / 286 [85%] | Bewertung Teil: 9.17 (6 Stimmen) |
| Carl kehrt nach Zell am See zurück und trifft Meike wieder. Es folgte ein Dreier mit zwei jungen Frauen, ein Vierer mit dem Hoteliersehepaar und viele geile Nummern! | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Was war das?
Dort kniete eine Blondine auf der zweitobersten Stufe vor einem Mann. Ich sah genauer hin und sah wie sie seinen Schwanz tief in den Mund nahm und ihm einen blies. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und anscheinend genoss er ihre Blaskünste, aber dadurch, dass er den Kopf in den Nacken gelegt hatte konnte ich sein Gesicht nicht erkennen.
Sie verschlang seinen Schwanz und ihr Kopf ruckte immer schneller vor und zurück. Diesen Körper kannte ich doch!!!
Oh Gott, es war Meike!
Und da sah auch der Mann zu ihr herunter und ich erkannte auch ihn, Max!
Ich war erstmal geschockt und lehnte mich mit dem Rücken an die Saunawand und atmete tief durch. Dann sah ich vorsichtig durch das Seitenfenster. Sie waren so miteinander beschäftigt, dass sie mich sicherlich nicht bemerken würden und mich auch noch nicht bemerkt hatten.
Jetzt kniete Meike auf einer Stufe und Max stand hinter ihr und fickte sie hart von hinten. Ich konnte ein leises Klatschen hören als ihre Körper aufeinandertrafen und ich meinte auch Meike stöhnen zu hören.
Max fickte sie gnadenlos durch. Sein Becken pumpte hart vor und zurück und er schlug ihr hart auf den Po mit seiner Hand.
Ja, Meike bekam Zuhause nur Blümchensex, wie sie mir berichtet hatte und stand aber eigentlich auf harten Sex! Wahrscheinlich hatte sie Max dazu aufgefordert ihr auf den Po zu schlagen und sie hart und rücksichtslos zu ficken.
Meike warf ihren Kopf hin und her und ich konnte sehen, dass Max den Mund geöffnet hatte und wahrscheinlich stöhnte. Durch die dicken Saunawände konnte ich leider wenig hören. Der Schweiß lief den Beiden herunter.
Ich sah mich um, denn ich wollte ungern beim Spannen erwischt werden, aber im Park des Hotels war niemand zu sehen und die Sauna war durch einige Büsche und Bäume vor neugierigen Blicken geschützt.
Als ich wieder durch das Fenster sah, hatte Meike sich umgedreht. Wahrscheinlich wollte sie verhindern, dass Max zu früh abspritzte.
Sie saß auf der untersten Stufe und spreizte ihre Beine weit. Sie zog sich die Schamlippen auseinander und gewährte Max tiefe Einblicke. Nun, sie genoss es ihn so zu reizen und sich ihm zu präsentieren.
Auch mich reizte dieser Gedanke, denn unbeabsichtigt hatte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und ich wichste ihn leicht. Mein Schwanz war bei Meikes Anblick direkt steinhart geworden. Ich sah wie gebannt durch das kleine Seitenfenster und ich wurde immer geiler.
Max stand vor Meike und wichste seinen Schwanz. Sie gebot ihm wohl Einhalt, denn er ließ seinen Schwanz los.
Meike schob sich einen Finger in ihre Muschi und sie fingerte sich etwas. Dann hielt sie Max ihren nassen Finger hin, der ihn ableckte. Meike rieb sich ihren Kitzler und Max schaute zu.
Ich konnte sehen wie es ihn erregte, aber Meike hatte ihm wohl verboten seinen Schwanz in die Hand zu nehmen.
Doch dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Meikes Muschi an und drang hart in sie ein. Er stieß direkt hart zu und ich konnte sehen wie Meike kurz die Luft anhielt und dann anfing zu stöhnen.
Sie wichste sich ihren Kitzler immer schneller und dann kam sie wohl, denn ich konnte nun ihr Stöhnen hören, zudem warf sie ihre langen Haare in den Nacken.
Das machte mich jetzt auch so an, dass ich meinen Schwanz hart wichste und schließlich spritzte meine Ficksahne nur so aus mir heraus und klatschte gegen die Wand der Saunahütte. Ich wischte meinen Saft kurz mit meinem Saunalaken ab.
Max zog kurz später seinen Schwanz aus ihr, wichste seinen Schwanz kurz und spritzte ihr seine Ladung auf die Titten.
Es wurde Zeit für mich zu verschwinden, denn jetzt würde es wahrscheinlich nicht allzu lange dauern bis sie die Sauna verlassen würden.
Ich ging leise, aber schnell zurück zum Hotel und eilte direkt in mein Hotelzimmer. Dort duschte ich erstmal kalt, denn ich war immer noch geil!
Wie sollte ich mit dieser Situation umgehen? Ich legte mich erstmal eine Weile aufs Bett und überlegte.
Eifersucht war hier keine Option! Was Max und Meike so trieben war ihre Sache, auch wenn es mich traf die Beiden so zu sehen, denn ich hatte eher auf eine Woche mit geilem Sex mit Meike gehofft!
Ich würde mir zunächst nichts anmerken lassen und die Dinge auf mich zukommen lassen.
Dann zog ich mich an, um eine Runde vor dem Abendessen spazieren zu gehen und in Ruhe nachzudenken.
An der Rezeption sah ich Maria und es war wahrscheinlich meiner Geilheit geschuldet, dass ich sie mal richtig in Augenschein nahm. Und was war das? Sie flirtete mit mir!
Maria trug ein Dirndl, das ihre enorme Oberweite betonte. Auch konnte ich ihre schmale Taille sehen und die langen dunklen Locken, die ihr bis weit auf den Rücken fielen und ihre grünen Augen. Maria war eine sehr attraktive Frau. Wahrscheinlich war mir das vorher nicht aufgefallen, weil ich nur Augen für Meike hatte!?
Maria sagte zu mir: "Meike ist auch bereits da! Ich habe für das Abendessen um 19 Uhr einen Tisch für 4 Personen herrichten lassen, dann können wir Vier zusammen essen und uns etwas unterhalten.", sagte sie. Maria wusste ja nicht was ich eben in der Außensauna beobachtet hatte und so sagte ich nur, "Ja, prima! Ich freue mich darauf! Bis später!"
Ich machte einen längeren Spaziergang und vor dem Abendessen zog ich mich um. Ich wollte zumindest gut aussehen.
Dann ging ich hinunter in den Speisesaal. Meike saß schon am Tisch und ich begrüßte sie mit einem Küsschen links und rechts. Meike strahlte mich an. Sie hatte nichts von ihrer Ausstrahlung und Faszination verloren!
Ich sagte: "Ich habe mich gewundert, dass Du wirklich an dem Seminar teilnimmst, denn Du hast dich in den letzten Wochen nicht bei mir gemeldet und auf meine zwei Nachrichten nicht geantwortet. Ich bin davon ausgegangen, dass Du mit mir nichts mehr zu tun haben möchtest und unsere Affäre abgehakt hast!"
"Ganz so war es nicht, Carl. Ich wollte meine Ehe nicht gefährden. Außerdem bist Du nicht der einzige Grund warum ich hier bin. Ich hatte Kontakt zu Max in den letzten Monaten und so bin ich schon zwei Tage früher angereist.", sagte sie vielsagend. "Du hast uns ja in der Sauna gesehen!"
Ich war einen Moment geschockt, dass sie mich bemerkt hatte.
"Ja, Carl, ich habe Dich am Fenster gesehen und das Gefühl, dass du mir beim Sex mit Max zuschaust, hat mich unglaublich geil gemacht!". Sie legte ihre Hand auf meine und sah mir tief in die Augen. "Hat es dich auch angemacht?"
Ich wurde rot, "Ja, schon! Aber Max ist doch verheiratet und ...". Da kamen Maria und Max zu uns an den Tisch und Meike und ich versuchten uns zunächst nichts anmerken zu lassen.
Wir begrüßten einander und Max setzte sich neben Meike und Maria setzte sich neben mich.
Wir plauderten und erzählten von den letzten Monaten und dann fiel mir auf, dass Max ganz offen mit Meike flirtete und dass Maria anscheinend nichts ausmachte. Ganz im Gegenteil, Maria begann ganz offen mit mir zu flirten. Ich war etwas verwirrt und ich ging zunächst kurz zur Toilette. Als ich zurück an den Tisch kam, sah ich wie die Drei sich Blicke zuwarfen. Sie hatten anscheinend in meiner Abwesenheit etwas besprochen.
Maria forderte mich zu einem kurzen Spaziergang auf und ich konnte schlecht ablehnen. Wir gingen nach draußen und Maria hakte sich bei mir unter und als wir außerhalb der Hörweite anderer Leute waren, begann sie zu sprechen.
"Carl, ich weiss von der Affäre zwischen Max und Meike und es ist völlig o.k. für mich. Wir führen schon seit Jahren eine offene Beziehung. Und so wie Meike es mir erzählt hat, hast di die Zwei ja bereits beobachtet, bzw. gesehen wie sie miteinander Sex hatten."
"Puh, Maria, zuerst einmal weiss ich gar nicht genau was ich dazu sagen soll. Natürlich habe ich mich auf Meike gefreut und gehofft, dass wir unsere Affäre fortsetzen. Dann habe ich Max und Meike beim Sex erwischt und ich habe den ganzen Nachmittag darüber nachgedacht, wie ich darauf reagieren soll. Dass Du darüber Bescheid wissen könntest oder sogar damit einverstanden bist, damit hätte ich niemals gerechnet und es fällt mir ein Stein vom Herzen, dass es so ist wie es ist und du nicht die arme, leidende betrogene Ehefrau bist!"
Maria schmiegte sich enger an mich. "Es geht sogar noch einen Schritt weiter!", sagte sie. "Du gefällst mir auch und ich habe mich sehr darauf gefreut Dich wiederzusehen!", sagte sie und drückte ihre Brüste leicht an mich.
Ich wusste nichts zu entgegnen, denn ich musste erstmal verarbeiten was Maria da gerade gesagt hatte.
Maria fuhr fort: "Ja, Du hast richtig gehört. Nicht nur dass du mir gefällst, ich könnte mir auch vorstellen, dass wir Sex miteinander haben! Das heißt nicht, dass Du nicht auch Sex mit Meike haben kannst! Meike ist ja schon zwei Tage da und ich habe mit Meike und Max darüber gesprochen. Max und ich wären auch bereit Sex zu viert zu haben!"
Maria drehte sich zu mir und sie fasste mir in den Schritt und nahm durch den Stoff meiner Hose meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn.
Ich war perplex, aber mein Körper reagierte sofort und mein Schwanz wurde direkt hart. Maria sah mir von unten in die Augen, denn sie war nur 1,60 m groß und selbst mit hohen Absätzen ein ganzes Stück kleiner als ich.
Ich genoss ihre Berührungen und mein letzter Sex war schon eine ganze Weile her und so stöhnte ich auf.
Ich sah ihr nicht nur in die Augen, sondern so konnte ich ihr auch in den Ausschnitt schauen. Maria hatte mindestens einen D-Cup. Und jetzt roch ich auch ihr Parfüm, nahm ihre glänzenden Locken wahr.
Ich küsste sie und legte meine Hände auf ihren Po und knetete ihn. Ich drängte mich an sie. Maria ließ meinen Schwanz los und ich rieb meinen Schwanz an ihrem Bauch. Maria erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich. Sie keuchte etwas als sie sich von mir löste.
"Ich sehe Du bist nicht abgeneigt!", sagte sie schmunzelnd. "Jetzt sollten wir erstmal Essen gehen, bevor uns noch jemand zusieht! Und wenn Du magst, so komme um 22 Uhr zu Zimmer 23. Meike hat mir schon einiges über deine Vorlieben erzählt und ich bin schon geil darauf Dich zu fühlen, zu schmecken, Dich zu berühren und mich ausdauernd von dir durchficken zu lassen! Ich werde alles passend zu deinen Vorlieben vorbereiten. Aber wir möchten auch Spaß zu viert haben! Du musst wissen, dass ich auch etwas bi bin und ich möchte Dich und Meike gerne einmal gemeinsam erleben!".
"Sex mit Dir und Meike könnte ich mir gut vorstellen!", sagte ich. "Aber Meike ist meines Wissens nicht bi! Wir sollten später nochmal darüber sprechen, aber so ganz abgeneigt bin ich nicht!", sagte ich.
Maria war sonst immer ganz die feine Dame und charmante Gastgeberin. Sie so sprechen zu hören verwirrte mich, machte mich aber auch an.
Maria hakte sich bei mir unter und führte mich wieder in Richtung Hoteleingang.
Meike und Max erwarteten uns schon und kaum hatten wir uns gesetzt, da brachte der Kellner das Essen. Wir saßen in einer Ecke, so dass die anderen Gäste unsere Gespräche nicht hören konnten. Aber darüber wurde nicht gesprochen, sondern Maria nickte den anderen Beiden nur kurz zu und sagte, "Wie besprochen!".
Wir tranken Wein und ein paar Obstler und wir plauderten als wäre nichts vorgefallen. Meike erzählte von ihrer Ehe und dass sie dahintergekommen war, warum ihr Mann so oft und so lange zu Geschäftsreisen unterwegs war. Sie hatte ihn dabei ertappt, die er sie betrog und nicht nur das, er hatte auch ein Kind mit seiner Affäre. Meike war sich noch unschlüssig darüber was sie tun sollte, aber sie wollte ihr Wissen zumindest zu ihrem eigenen Vorteil nutzen.
Um 21 Uhr verabschiedeten wir uns voneinander und es war klar, dass Meike und Max die Nacht miteinander verbringen würden und ich mit Maria.
Ich ging auf mein Zimmer, duschte erneut, sorgte dafür gut zu riechen und ich sah etwas fern, um mir die Zeit zu vertreiben bis es endlich 22 Uhr werden würde.
Um Punkt 22 Uhr klopfte ich leise an der Tür des Zimmers 23. Maria rief: "Komm herein! Die Tür ist nur angelehnt!"
Ich trat ein und es erwartete mich ein mit Kerzen erleuchtetes Zimmer. Aber die größte Überraschung war Maria und jetzt erinnerte ich mich an ihre Worte, "Ich werde alles passend zu deinen Vorlieben vorbereiten ...".
Maria trug ein schwarzes Dessous Set aus Lackleder und dazu hohe Lackstiefel. Sie hatte riesige Brüste, jetzt da sie nicht von einem Dirndl zusammengepresst waren.
"Gefalle ich Dir?", fragte sie mich gurrend. "Komm her, ich will mit Dir spielen!"
Ich schritt auf sie zu und wir knutschten wild. Meine Hände waren überall und vor allem machten mich ihre Titten unglaublich an und so knetete ich sie, leckte an ihren Nippeln.
Sie flüsterte mir ins Ohr, "Ich bin eine devote Drei-Loch-Schlampe und heute gehöre ich ganz Dir, aber ich will auch gleich mit Dir spielen!"
Sie kniete sich direkt hin und sah mich devot an. Ich schob ihr direkt meinen Schwanz tief in den Mund und die verpasste mir einen schönen Deepthroat Blowjob.
Dann kam sie hoch zu mir und sagte, "Jetzt will ich mit Dir spielen!". Sie führte mich ins Schlafzimmer und fesselte meine Hände ans Bett. Sie streichelte meinen ganzen Körper und ölte mich dann ein und verteilte das Öl mit ihren großen Brüsten. Ihr Körper rutschte über meinen. Ihre Brüste glitten über mein Gesicht, meine Brust, sie stimulierte meinen Schwanz damit. Dann glitt sie mit ihrer Muschi über mich und sie ließ sich auch kurz lecken, dann rieb sie meinen Schwanz an ihrer Muschi ohne mich eindringen zu lassen.
Ich wollte mehr, aber sie trieb ihr Spiel immer weiter und meine Erregung stieg und stieg. Sie spielte mit den Stiefeln an meinem Schwanz, nahm ihn dazwischen und wichste ihn so. Dann glitt ihr Po über meinen Körper und sie klemmte sich meinen Schwanz zwischen die Pobacken, während sie auf mir saß, hielt meinen Schwanz mit einer Hand zwischen ihren Pobacken, bewegte sich hoch und runter und wichste so herrlich meinen Schwanz, der sie einfach nur noch ficken wollte.
Sie wichste mit meiner Eichel ihren Kitzler und stöhnte dabei geil und hörte dann wieder auf. Ich spürte nur noch ihre Haare streichelnd von meinen Füßen bis zu meinem Kopf. Sie legte ihre langen dicken Haare an meinen Schwanz nahm ihn in die Hand und wichste ihn so! Das fühlte sich unbeschreiblich geil an.
Endlich bestieg sie mich und ließ meinen Schwanz langsam in ihre Pussy gleiten. Ich wollte mehr, denn sie hatte mich schon unsagbar geil gemacht und ich bockte ihr mit meinem Becken entgegen, aber sie verharrte und spannte nur rhythmisch ihren Beckenboden an und massierte so meinen Schwanz. Maria brachte mich so an den Rand eines Orgasmusses, hörte dann aber auf und ritt meinen Schwanz wie in Zeitlupe.
Ich wurde unruhig unter ihr und wollte mehr. Ich bat sie darum mich endlich schneller zu ficken, aber sie fickte mich weiterhin ganz langsam, kreiste mit ihrem Becken, ließ ihre Fingernägel über meinen Bauch und meine Brust fahren.
Maria ritt mich schneller und brachte mich erneut fast zum Kommen, stoppte dann aber erneut. Sie setzte sich rittlings auf mich und vögelte mich wieder sehr langsam, um dann auf einmal sehr schnell zu ficken und dann wieder zu stoppen.
"Mmmh, Du hast einen geilen Schwanz!", stöhnte sie. "Max ist ja schon gut ausgestattet, aber deiner ist noch etwas dicker und er fühlt sich einfach nur geil an in meiner Muschi!".
Sie entließ meinen Schwanz kurz aus ihrer nassen Muschi und ich wusste nicht was mich als nächstes erwarten würde.
Maria ölte sich ihr Arschfötzchen ein, dann setzte sie meine Eichel an ihrem Anus an und begann mit ihrem engen Arschfötzchen nur meine Eichel zu ficken. Ich hielt es bald nicht mehr aus, aber sie trieb ihr Spiel endlos weiter.
Ich bat darum endlich erlöst zu werden, aber sie lachte nur kehlig und machte langsam weiter. Sie wichste sich etwas den Kitzler und stöhnte, dann wiederum fasste sie nach hinten und wichste meinen Schwanz leicht während sie weiterhin nur meine Eichel fickte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Anus gleiten. Sie fickte mich jetzt mal etwas schneller mal wieder langsam. Immer wenn ich kurz davor war zu kommen, wurde sie wieder langsamer. Sie stöhnte und keuchte und sie war mittlerweile auch unglaublich erregt. Da ritt sie mich schnell, wichste dabei ihre Perle und sie kam laut und heftig! Sofort stieg sie von meinem Schwanz damit ich nicht auch kommen würde!
Sie reinigte meinen Schwanz und begann ihn an der Schwanzwurzel langsam zu wichsen und mit ihrer Zunge meine Eichel zu stimulieren. Sie verteilte meine Lusttröpfchen mit der Zunge an meinem Schwanz und stülpte ihre Lippen über meine Eichel und saugte sanft daran wobei sie ihn gleichzeitig langsam wichste. Sie edgte mich mehrere Male, bevor sie meinen Schwanz tief in ihren Mund nahm und ihr Kopf sich immer schneller hoch und runter bewegte. Sie drückte mit einem Finger auf den One-Million-Dollar-Punkt an meinem Damm.
Ich kam laut schreiend! Mein Schwanz pumpte wie wild, ich zerrte an den Handschellen und ich spritzte so unglaublich ab. Maria schluckte so viel sie konnte, aber einiges von meinem Saft lief aus ihrem Mund über ihr Kinn. Sie schob sich meinen Saft mit dem Zeigefinger in den Mund. "MMmmh, deine Ficksahne schmeckt geil!".
Dann löste sie meine Fesseln. Wir knutschten etwas und fummelten bis mein Schwanz erneut hart wurde. Jetzt wollte ich sie mal etwas quälen und austesten wie devot sie war.
Jetzt fesselte ich sie auf dem Bauch liegend und ich schob ihr auch einen Gag Ball in den Mund und befestigte ihn. Jetzt war sie gefesselt und geknebelt. Ich sah mir die von ihr mitgebrachten Sachen an und dann befestigte ich Nippel klemmen an ihren großen Titten. Ich packte sie am Po und dann schob ich ihr meinen Schwanz in die Muschi. Ich fickte sie hart von hinten. Maria stöhnte geil und sie keuchte, wenn ich mit der flachen Hand auf ihren Po schlug. Ich zog ihren Kopf an ihren langen Haaren in den Nacken zu ziehen und fickte sie hart weiter. Sie stöhnte geil, auch wenn der Gag Ball ihr Stöhnen dämpfte und ich fickte sie immer härter.
Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und ich drang in ihre enge Arschfotze ein. Maria keuchte und stöhnte, eine Mischung aus Lust und Schmerz!
Ich fickte eine Weile ihren geilen Arsch, dann löste ich ihre Fesseln und drehte sie auf den Rücken und ich nahm ihr auch den Gag Ball ab. Ich reinigte meinen Schwanz und schob ihn ihr zwischen die Lippen und fickte rücksichtslos ihren Mund.
Sie gaggte, keuchte, der Speichel lief ihr vom Kinn auf die Titten. Die Tränen liefen ihr herunter und verschmierten ihr Gesicht! Dann fickte ich ihre großen Titten, bevor ich mich zwischen ihre Beine kniete, mir ihre Beine über die Schultern legte und sie hart fickte. Ich drückte ihr die Luft ab, kniff in ihre Nippel und zog sie lang! Sie stöhnte, keuchte und die kleine Schlampe kam so zum Orgasmus. Ihr Orgasmus waren heftig, ihre Pussy zuckte und presste meinen Schwanz hart zusammen und massierte ihn so!
Als sie sich langsam von ihrem Orgasmus erholt hatte, fickte ich sie im Stehen von hinten und sie genoss es.
Ihre Titten schaukelten bei jedem Stoß und sie stöhnte. Ich drückte sie auf alle Viere und verteilte Gleitgel an ihrem Anus und fickte erstmal ihre Muschi weiter, während ich ihr langsam einen Finger in den Po schob.
Sie stöhnte geil: "Mehr!" und ich nahm zwei Finger. Ich fickte ihre Muschi schneller und im gleichen Tempo fingerte ich ihre Arschfotze. Dann wechselte ich das Loch und sie keuchte und stöhnte auf als mein dicker Schwanz sich durch ihren engen Kanal seinen Weg bahnte. Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den Po und sie bewegte sich. Sie rieb sich den Kitzler und sie wurde immer geiler bis sie laut, "Jaaaaaaaaaaaaaaaa!" schrie und ihr Orgasmus ihren Körper zum Beben brachte.
Ich reinigte meinen Schwanz und fickte erst ihre Titten, dann fickte ich sie von vorne, wobei ich ihre Knie aneinanderdrückte. So war sie herrlich eng und mein Becken prallte hart gegen ihren Po.
Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz heraus und schob ihn ihr zwischen die Lippen und fickte ihren Mund hart. Der Speichel lief aus ihrem Mund und die Tränen liefen ihre Wangen hinab. Sie rang nach Atem und dann spritzte ich heftig ab und schoss ihr Schwall auf Schwall meines Spermas in ihre Mundfotze. Sie versuchte alles zu schlucken, aber es gelang ihr nicht und so lief ihr einiges über das Kinn.
Sie hörte nicht auf meinen Schwanz zu blasen und sie wichste ihn dabei leicht.
Ich legte mich auf sie und leckte ihre Muschi. Dann fingerte ich sie zusätzlich und drang mit vier Fingern in sie ein. Sie stöhnte auf und drängte sich mir entgegen. Ich saugte an ihrer Perle und begann sie dann mit meiner Zunge zu wichsen. Sie stöhnte immer lauter und kam dann ein zweites Mal explosiv und spritzte ab.
"Du besorgst es mir sooo gut!", stöhnte sie als ihr Orgasmus abebbte.
Ich fickte noch etwas ihre Mundfotze, dann schob Maria mich von sich herunter. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Stiefel und wichste ihn so. Ich wurde immer geiler.
Maria wichste dann meinen Schwanz und nahm ihn dann zwischen die Titten. Sie wollte mich komplett leer machen und das schaffte sie auch. Sie feuerte mich an, "Los, spritz mich voll! Gib mir deinen Saft in meine Mundfotze! Spritz mein Gesicht voll! Ich will deinen Saft!" und so spritzte ich ihr ins Gesicht!
Die geile Schlampe hatte immer noch nicht genug und sie bettelte mich förmlich an es ihr erneut zu besorgen.
Ich fingerte ihre Muschi mit vier Fingern und zusätzlich schob ich ihr zwei Finger in ihre Arschfotze. Maria lag mit weit gespreizten Beinen vor mir uns sie wichste sich selbst ihren Kitzler. Maria kam erneut und sie schrie dabei das halbe Hotel zusammen. Sie squirtete und es dauerte eine Weile bis sie sich beruhigte.
Dann kuschelte sie sich an mich. "So geil bin ich lange nicht mehr gefickt worden!", sagte sie. "Du hast nicht nur einen geilen Schwanz, sondern auch ein unglaubliches Stehvermögen! Wir werden noch viel Spaß miteinander haben!".
Wir waren Beide gänzlich befriedigt und so gingen wir noch zusammen duschen. Danach räumte Maria noch etwas auf und sie packte ihre ganzen Sachen ein. Wir verabschiedeten uns und ich ging auf mein Zimmer und ich schlief fast augenblicklich ein.
Wow, das war ein geiles Erlebnis!
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