Domina und Devotio -12- (fm:Cuckold, 5632 Wörter) [12/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 263 / 217 [83%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Laura und Ben stehen zu ihren Neigungen und leben sie intensiv aus | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Am nächsten Morgen glaubt Ben, alles nur geträumt zu haben. Hatte er gestern tatsächlich mal wieder Sex mit seiner Ehefrau? Diesen unglaublich berauschenden, hingebungsvollen und erfüllenden Sex?
Hinzu kam dieser Traum, den er erneut in der Nacht hatte. Seine Frau lehnte sich über seinen Ständer und verwöhnte ihn mit dem Mund.
Wunschdenken?
Vorsichtig dreht er sich, um uns sieht seine Frau noch schlafen. Er betrachtet ihr Gesicht in der schon hochstehenden Sonne. Sie wirkt glücklich, ausgelassen und zufrieden. Wie oft hatten sie gestern Sex? Er kann es nicht sagen. Auch nicht, wie oft er oder sie gekommen war. Auf jeden Fall sind sie beide noch vollkommen nackt.
Gerade will er aufstehen, da rekelt sie sich und schlägt langsam die Augen auf. Verschlafen streckt sie sich und lächelt ihn an.
"Guten Morgen mein Schatz", beginnt er vorsichtig. Kurz blicken sie sich tief in die Augen, bis sie ihre Arme nach ihm ausstreckt, sein Genick packt und ihn zu sich herzieht. Ihre Lippen treffen sich und der folgende Kuss ist voller Wärme und Zuneigung.
"Du bist ein toller Mann", sind Lauras erste Worte, nachdem die Lippen sich wieder getrennt haben.
Ben schaut sie vorsichtig an.
Was ist das denn nun schon wieder?
"Guten Morgen", antwortet auch er und lächelt zurück. Erneut treffen sich ihre Blicke.
"Bist du noch böse auf mich?", fragt er aus dem Bauch heraus und könnte auf eine Nachfrage nicht sagen, was genau er gemeint hat.
Ihr Lächeln wird breiter.
"Also, ich war so richtig sauer auf dich, das stimmt. Damals, als ich dich beim Wichsen erwischt habe. Das hat mich sehr gekränkt und ich war außer mir vor Zorn. Da bin ich zu Ines gegangen und habe mich ausgeheult", beginnt Laura mit langsamen Worten.
"... und zu Sven, ihren Mann", ergänzt Ben vorsichtig. Aber Laura beginnt zu lachen und den Kopf zu schütteln.
"Nein, der war damals nicht dabei. Ich hätte niemals vor ihrem Mann mein Herz ausschütten können."
Ben fällt ein Stein vom Herzen.
"Dann... dann war das alles... ich meine... die ganzen Geschichten mit den Männern... also...", hakt er stotternd nach und Laura winkt lachend ab.
"Ja, das war alles erfunden. Ich wollte dich ärgern. Nein, ich wollte es dir heimzahlen. Das war die Idee von Ines. Nun ja, auch dass ich verklemmte Kuh endlich mal aus mir rauskommen sollte."
Laura lachte befreit auf und Ben fällt dieses Mal ein ganzes Gebirge vom Herzen.
Laura erzählt, wie sie Ines berichtete, dass sie ihn beim Wichsen erwischte. Aber ihre Freundin tat es tatsächlich als nichts Besonderes ab. Sie sei sich sicher, dass ihr Mann Sven ebenfalls hin und wieder onanierte. Aber ihre Empfehlung war, es Ben heimzuzahlen. Und daher erfand Laura die Geschichte von dem Geschäftsführer und dem Arbeitskollegen auf der Party. Den Geschäftsführer gab es natürlich schon, aber keinen Sex. Und was die Arbeitskollegen angingt: Sie machten extra dafür diese Fotos mit ihrem Handy. Allerdings unter einem anderen Vorwand.
Ben liegt nun in seine Decke eingewickelt neben ihr im Bett und hört gespannt zu.
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