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Lina und ich kommen uns weiter näher (fm:Ältere Mann/Frau, 3184 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 24 2026 Gesehen / Gelesen: 510 / 366 [72%] Bewertung Teil: 9.40 (10 Stimmen)
Lange schlummerte die Fortsetzung auf meinem Rechner, aus Gründen kommt sie nun mit einiger Verspätung. Weitere Teile werden folgen.

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© Mr_November Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Ich antwortete: "Sehr gern. Ich freue mich!"

Lina: "Ich mich auch!"

In den folgenden Tagen versuchte ich, mich bewusst abzulenken, meine Gedanken vor allem auf die Arbeit und andere Themen zu lenken. Das Gute zudem war, dass es für Marcel und Lina an der Uni nun gegen Ende dieses Semesters in die Prüfungsphase ging und Marcel keinen Verdacht schöpfte, dass Lina sich in dieser Woche sehr rar machte mit dem Vorwand, viel lernen zu müssen. Das schloss ich aus meinen kurzen Gesprächen zwischendurch mit ihm.

Am Freitagabend piepte plötzlich wieder mein Handy auf. Eine Whatsapp von Lina mit einem Foto des Pakets mit der Lieferung. "Das Paket ist angekommen. Da ich an der Uni war, ist es bei Herrn Köhler gelandet, dem alten Opa in der Wohnung unter mir, habs gerade bei ihm abgeholt. Er hat wohl auf den Absender geschaut. Auf jeden Fall hat er mich so komisch angeschaut und meinte nur "Viel Spaß damit." Der ist echt creepy manchmal."

Marcel hatte mir schon mal von Herrn Köhler erzählt. Wenn er mal bei Lina zu Besuch war, was natürlich der Natur einer Beziehung gemäß häufiger passierte, traf man sich durchaus mal im Treppenhaus und es gab ein kurzes freundlichen Schwätzchen mit dem älteren Herrn, der wohl Ende 60 und Rentner, zugleich aber auch Witwer war, da seine Frau früh verstarb. Manchmal gab es aber auch kurzen Ärger mit ihm, wenn zum Beispiel in Linas Wohnung mit den Freunden zu laut gefeiert wurde.

Ich antwortete: "Ach, lass ihm sein Kopfkino. Er ist allein und einsam. Aber schön, dass die Sachen da sind. Dann wird es ja was mit Sonntag..."

Lina schrieb zurück: "Ja... bin etwas nervös... Machen wir das wirklich?"

Da waren sie wieder, die Zweifel und Gedanken an Marcel. Ich beschloss, jetzt etwas die Führung zu übernehmen und die Sache sanft, aber stringent durchzuziehen.

Ich schrieb ihr: "Wenn du nicht möchtest, sagen wir es ab und verlieren nie wieder ein Wort darüber. Aber ehrlich gesagt möchte ich das sehr und ich glaube, du auch. Ich würde dich wahnsinnig gern in diesen Dessous sehen und du hattest da ja auch eine gewisse Fantasie, die wir nun weiter ausleben können... Jetzt ist die Gelegenheit dazu."

"Das stimmt", antwortete Lina. "Und du hast recht. Ich will das auch. Hab noch ein paar Mal an die Nacht bei dir denken müssen und es hat jedes Mal gekribbelt. Das war iwie schon sehr reizvoll."

"Gut", schrieb ich nun. "Dann bleibt es bei Sonntag. Ich freue mich!"

Von ihr kam nun ein Kuss-Smiley zurück. "Bis Sonntag!"

Den folgenden Samstag verbrachte ich mich einkaufen, etwas kochen, Haushalt und ein wenig Sport. Doch immer häufiger schlichen sich Gedanken und Bilder in meinem Kopf, die Lina in den Dessous zeigten, an ihre nackten Brüste, Bilder aus der Nacht mit meinem Sperma auf ihrem Körper. Meine Vorfreude steigerte sich immer weiter, immer häufiger war ich erregt, riss mich aber zusammen. Meinen Saft wollte ich für Lina aufsparen, wobei ich mir noch nicht ganz sicher war, wie ich den Sonntag dann konkret angehen würde. Auch der Gedanke, dass sie in einer Variante ihrer Fantasie, eine Wichsvorlage zu sein, auch von mehreren Männern sprach, schlich sich immer stärker in mein Bewusstsein. Wie könnte ich dies umsetzen?, fragte ich mich. Eine Idee dazu hatte ich und beschloss, diese morgen mit Lina zu besprechen.

Sie selbst meldete sich auch nicht mehr, sie hatte am Samstag ein Hockey-Spiel, bei dem sie und der zuschauende Marcel sich zumindest kurz sahen, bevor Lina wieder mit dem Argument, lernen zu müssen, nach Hause verschwand.

Nach einer relativ ruhigen Nacht war endlich der Sonntag gekommen. Einigermaßen früh sprang ich aus den Federn, frühstückte und duschte danach dann in Ruhe, rasierte noch einmal die entscheidenden Stellen und parfümierte mich dezent, bevor ich mich auf den Weg zu Lina machte. Bei ihr angekommen, klingelte ich und stapfte mit klopfendem Herzen die drei Etagen zu ihrer Wohnung herauf.

Ihre Wohnungstür stand einen Spalt offen, Lina lugte mit dem Kopf hindurch und strahlte, als sie mich sah. "Komm schnell rein", sagte sie leise, um möglichst keinen Verdacht bei den Nachbarn zu erregen. Ich schlüpfte durch die Wohnungstür und Lina umarmte mich sofort, gab mir dabei ein Küsschen auf die Wange. Da die Temperaturen recht angenehm waren, trug ich eine blaue Jeans, ein weißes Shirt und darüber einen lockeren, aber eleganten grauen Pullover. Lina wiederum schien schon vorbereitet. Sie trug bereits den Kimono aus Satin, auch sie hatte sich offenbar frisch gemacht, denn sie duftete bei der Umarmung herrlich und war zudem dezent geschminkt.

Ich musterte sie von Kopf bis zu ihren nackten Füßen. "Wow, das sieht direkt toll aus!" "Ja, ne?!", sagte sie lächelnd. "Komm rein und setz dich aufs Sofa. Möchtest du was trinken?"

"Gern, einfach ein Wasser, das reicht", antwortete ich.

Lina verschwand kurz in ihrer kleinen Küche, während ich es mir auf dem hellgrauen kleinen Sofa in ihrem kleinen Wohnzimmer gemütlich machte. Sie konnte sich dank ihres Nebenjobs und der Unterstützung ihrer Eltern eine kleine, aber schicke Zwei-Zimmer-Wohnung leisten, die hell und modern, zugleich aber auch gemütlich eingerichtet war.

Kurze Zeit später kam sie wieder, stellte mir ein Glas auf den Beistelltisch, goss mir etwas Wasser ein und beugte sich dabei recht weit vor, sodass der nur lose zugeknotete Kimono sich ein Stück weit öffnete und einen Blick auf den Ansatz ihrer vollen Brüste freigab.

Ungeniert schaute ich hin, unweigerlich wuchs eine erste Erregung. Lina hatte es natürlich genau darauf angelegt, bemerkte auch direkt meinen Blick und schmunzelte. "Gefällts dir?", grinste sie mich an.

"Sehr", antwortete ich lächelnd.

Dann sagte sie: "Lass uns schnell anfangen, ich bin super-nervös. Aber ich habe auch noch eine kleine Überraschung für dich."

Ich brachte nur noch ein "Ok" heraus, da war sie schon verschwunden und tapste mit ihren nackten Füßen schnell in Richtung ihres Schlafzimmers, das auf der anderen Seite der kleinen Eingangsdiele lag und schloss die Tür.

Wenige Minuten später öffnete sich diese wieder und ich hörte nun nicht mehr das Tapsen nackter Füße, sondern ein Klackern von Absätzen. Mit einem breiten Grinsen trat Lina wieder in das Wohnzimmer und der Grund für die Geräusche offenbarte sich: Sie trug schwarze High Heels, in klassisch eleganter Form. "Schau mal, habe ich extra für dich besorgt. Du sagtest ja, dass du auf die Klassiker stehst", lächelte sie mich an.

"Wow, echt heiß", antwortete ich und mir wurde tatsächlich heiß. Der Anblick war einfach atemberaubend. Denn Lina hatte sich nicht nur die High Heels angezogen, sondern direkt noch mehr: Die schwarzen Halterlosen, dazu den Brazilian Sosha und den BH, den sie dazu ausgesucht hatte. Ihre langen blonden Haare hatte sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie stand nun knapp einen Meter vor mir, posierte gespielt und drehte sich einmal. Der schwarze schmale Streifen zwischen ihren runden straffen Po-Backen betonte diese nur noch mehr, ihre Brüste spannten den Stoff des BHs. Dann setzte sie sich mir gegenüber auf den Rand eines Sessels und spreizte langsam die Beine, sodass nun der offene Schritt zur Geltung kam und einen Blick auf ihre komplett rasierten Schamlippen freigab. Mit dem rechten Zeige- und Mittelfinger spreize sie diese leicht und gab mir einen noch tieferen Einblick in ihr zart rosa gefärbtes Lustzentrum.

Dabei schaute sie mich lasziv an und beobachtete mich genau. Ich starrte sie unverhohlen an, mein Blick wanderte immer wieder über ihren sportlich-schlanken Körper, und streichelte parallel mit der rechten Hand meinen mittlerweile komplett steifen Schwanz durch den Stoff meiner Jeans. "Pack ruhig aus", flüsterte Lina mit Blick auf meine Handbewegungen.

Langsam öffnete ich meine Hose, zog diese herunter und streichelte meinen Stab nun durch den Stoff der Boxershort, in der sich nun deutlich eine Beule abzeichnete.

Lina stöhnte leise auf, dann erhob sie sich und schritt langsam in ihr Schlafzimmer zurück.

Gespannt wartete ich einige Minuten, welches Teil nun an der Reihe sein würde und massierte langsam weiter meine Beule, um nicht die Spannung zu verlieren. Wieder hörte ich das Klackern der Absätze und wieder stockte mir der Atem, als sie durch die Tür zurück ins Wohnzimmer kam. Diesmal hatte sie sich für das rote Negligé mit dem roten String entschieden. Durch den transparenten Stoff war ihr straffer Bauch zu sehen, dadurch, dass sie nun keinen BH trug, wippten ihre straffen, runden Brüste bei jedem Schritt leicht auf und ab. Ein Detail, von dem ich kaum meine Augen lösen konnte.

Lina drehte sich wieder vor mir, sodass das Negligé leicht wehte und lächelte mich wieder an. "Diesmal süß und unschuldig, oder?", fragte sie neckisch. Ich lachte. "Unschuldig bist du ganz und gar nicht."

Sie grinste mich an und blickte auf meinen Schritt. "So, jetzt bist du wieder dran!"

Ich verstand, zog nun auch die Boxershort herunter, aus der mein Steifer nun geradezu heraussprang und nach oben federte, so sehr stand er schon unter Spannung. Lina räkelte sich wieder auf dem kleinen Sessel gegenüber, diesmal aber kniete sie auf ihm und reckte mir ihren Po entgegen, warf mir dabei über die Schulter einen gespielt unschuldigen Blick zu. Ich umschloss derweil mit der rechten Hand meinen Schwanz und massierte diesen langsam, mein Blick haftete auf Linas knackigem Po und wanderte immer wieder zu den nach unten baumelnden Brüsten, die durch das Negligé in ihrer Form noch mehr betont wurden. Deutlich war zu sehen, dass Linas kleine Nippel steif abstanden, ihre Spalte zeigte zudem langsam auch einen leichten Glanz, als Lina sich mit der linken Hand an der Sessellehne abstützte und mit der rechten nach hinten griff, den Stoff des String beiseite schob, um mit ihren Fingern ihre Schamlippen zu umspielen. Gelegentlich drang sie auch langsam mit dem Mittelfinger in sich ein, aber stets nur für einen kurzen Moment.

Wir beide sagten nicht mehr viel, es lag eine unglaubliche erotische Spannung in der Luft. Gelegentlich war ein leises Stöhnen von einem von uns beiden zu vernehmen. Nach gefühlt endlosen, tatsächlich aber eher wenigen Minuten löste sich Lina aus der Position und ging erneut ins Schlafzimmer zurück.

Es dauerte erneut eine kleine Weile, bis ich erneut das Klackern der Absätze auf dem Laminatboden hörte. Wieder öffnete sich die Wohnzimmertür und wieder stockte mir der Atem. Natürlich war mir klar, dass nun die weiße Kombination kommen würde, aber diese dann live an Lina zu sehen war nochmal etwas anderes. Durch den offenen BH kamen ihre D-Cups nun noch stärker zur Geltung, ihre kleinen Nippel standen mittlerweile deutlich von den rund 1-Euro-Stück großen kreisrunden Höfen ab. Das Weiß des BHs und des Strings betonte ihre leicht gebräunte Haut umso stärker, die weißen Halterlosen betonten ihre langen, sportlich schlanken Beine.

Lina fixierte mit ihrem Blick meine Augen und kam direkt auf mich zu. Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf meine Knie, legte ihre Arme um meinen Nacken und schaute mir frech in die Augen. Durch ihre Position blieb mir noch ein bisschen Raum, um weiter langsam meinen Schwanz zu wichsen. Doch fast automatisch wollte ich sie küssen, zugleich ihre festen Brüste greifen. Doch sie reagierte sofort, legte mir ihren linken Zeigefinger auf die Lippen. "Nur gucken, nicht anfassen", sagte sie gespielt streng mit einem süffisanten Lächeln. Dann beugte sie sich weiter vor, sodass ihre herrlichen Brüste mein Gesicht berührten. Deutlich konnte ich ihre Nippel spüren. Keine Frage, sie wollte mich extra heiß machen, mit mir spielen, wie eine Katze mit der Maus.

Lina hatte jetzt eindeutig Fahrt aufgenommen, keine Gedanken mehr an Marcel - sie und auch ich waren voll drin in ihrer Fantasie, in unserer gemeinsamen Fantasie. Ich hielt es kaum noch aus. "Bist du geil auf mich?", hauchte Lina mir ins Ohr. Ohne eine Antwort abzuwarten stand sie nun auf, drehte mir ihre Kehrseite vor, drückte die Beine durch und beugte sich weit nach vorne. Dadurch öffnete sich nur einen Schritt vor mir ihre Lustspalte, die den schmalen Stoffstreifen des String aufnahm und erneut einen zart rosa, mittlerweile aber doch deutlich feuchten Einblick freigab.

Lina ging nun erneut zu dem gegenüberliegenden Sessel und zog unter dem Kopfkissen einen Dildo hervor, den sie offenbar zuvor schon dort platziert hatte. Scheinbar hatte sie den ganzen Ablauf genau so geplant!

Der Dildo war einem realen Penis nachempfunden, ungefähr 18 cm lang und 5 cm breit. Sie setzte sich nun auf den Sessel, zog ihre Beine an und spreizte diese weit, führte den Stoff des String zur Seite und dann führte sie sich langsam das Stück ein und beobachtete mich dabei ganz genau. Langsam begann sie, den Plastikhelfer ein- und auszuführen, blickte dabei unverhohlen auf meinen steifen Schwanz.

Ich wechselte nun die Technik, umspielte mehr die Eichel und das obere Drittel mit Daumen und Zeigefinger, statt grob zu schleudern.

Plötzlich klingelte es mehrfach an der Wohnungstür, unmittelbar gefolgt von einem lauten Klopfen. "Frau Weber, hallo?!", ertönte eine laute männliche Stimme. Wir beiden erschraken, vor allem aber Lina. Entgeistert schaute sie Richtung Tür, dann zu mir. "Herr Köhler?!", flüsterte sie. "Was will der denn?" Das Hämmern an der Tür ging weiter, gefolgt von lauten Rufen.

Ich schaute Lina an hob, die Augenbrauen und nickte Richtung Tür, grinste dann. Lina verstand, grinste ebenfalls. Sie legte den Dildo zur Seite und stapfte zur Wohnungstür. In High Heels, weißen Halterlosen, einem weißen String, dessen Stoff sie schnell wieder über ihre Scham richtete und dem offenen BH trat sie an die Tür und öffnete diese. Genau darauf hatte der ältere Herr aus der unteren Etage gewartet. Sofort schimpfte er los. "Frau Weber, was ist das für ein ständiges Gepolter! Ich möchte gleich Mittags...", plötzlich stockte die Stimme, denn offenbar registrierte er jetzt Linas Auftritt. "Ich, äh, äh, öhm, äh...", verlor der Rentner hörbar die Fassung. "Frau Weber?!", klang seine Stimme jetzt sanfter, aber hörbar erstaunter.

"Herr Köhler, was gibt es denn", hörte ich Lina gespielt beiläufig sagen und musste grinsen. "Ich probiere doch nur gerade meine neue Bestellung aus, die sie freundlicherweise vorgestern für mich in Empfang genommen haben."

"Ja, äh, gut, ja, ich... mein Gott", stammelte ihr älterer Nachbar staunend. Lina schaltete schnell: "Herr Köhler, ist Ihnen nicht gut? Vielleicht sollten Sie sich etwas ausruhen. Ich ziehe meine Schuhe auch aus, dann stört es Sie hoffentlich nicht mehr. Ok?" "Ja, nein, äh, ja, alles gut, ist in Ordnung. Entschuldigen Sie die Störung", hörte ich ihn noch sagen, dann schloss Lina die Tür.

Mit einem breiten Grinsen kam sie wieder ins Wohnzimmer, schaute mich an und prustete dann los. Ich musste ebenfalls lachen. "Na dem hast du ja schön den Wind aus den Segeln genommen", bemerkte ich, als unser Lachanfall langsam nachließ. "Ja", pflichtete sie mir bei. "Du hättest mal seinen Blick sehen sollen. Der wurde knallrot und wusste gar nicht mehr, wo er hinschauen sollte. Aber er hat mir gut auf die Titten gestarrt."

"Na so hast du ihm doch auch eine kleine Freude gemacht", grinste ich.

"Ja, safe", antwortete Lina. "Aber leider ist jetzt die Stimmung bei uns dahin."

Da hatte sie recht. Durch den Schreck über das Klopfen an der Tür und die folgende Szene war meine Erregung geschwunden und mein Stab auf Normalgröße geschrumpft, auch Lina hatte es aus der Lust herausgebracht.

Ich überlegte kurz und sagte dann: "Ich glaube, wir belassen es für heute jetzt dabei."

"Ja, schade", sagte Lina etwas betrübt. "Aber ich glaub, es ist besser. Es ist schon nach Mittag und ich muss tatsächlich noch lernen."

"Ich habe aber noch eine Idee", warf ich in den Raum. Lina schaute mich erwartungsvoll an. "Du hattest ja erzählt, dass in deiner Fantasie mehrere Männer auf dir kommen. Wie wäre es, wenn wir das umsetzen?"



Teil 3 von 3 Teilen.
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