Die Hausmeisterin 3 (fm:Verführung, 5487 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 711 / 585 [82%] | Bewertung Teil: 8.78 (9 Stimmen) |
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Clara folgte mir ohne Worte. Als ich endlich meinen Irrtum erkannte, sprach sie mich an. "Sag mal, hast du nicht eine süße Schwester?" Ich schaute sie ungläubig und verständnislos an. "Ich stehe leider nicht auf Jungs wie dich, sondern auf Mädchen." Und dann fügte sie hinzu. "Ich bin heute unglaublich geil. Mir juckt der ganze Körper."
Ich zuckte verneinend mit den Schultern. Dabei dachte ich insgeheim, dass ich den Part der Schwester gerne übernehmen würde. Kaum ging mir dieser Gedanke durch den Kopf, hörte ich Clara sagen: "Kannst du lecken? Hast du das schon einmal gemacht?" Ich nickte kurz. "Dann schieb mir deine Zunge in die Möse. Ich hole dir dann dafür später einen runter."
Clara zog noch auf dem Kellerflur ihre dünne Short hinunter. Mein Blick fiel auf eine blank rasierte Möse. Der große Bär war mit einem Schmetterling versehen. Ich sollte mich hinknien. Clara klappte mit den Fingern sofort ihre Schamlippen zur Seite. Mir gab dies tiefen Einblick in eine rosige, vor Nässe glänzende Spalte. Der Geilsaft lief Clara schon die Oberschenkel entlang.
Ich wusste, was zu tun war. Meinen Mund presste sich sofort auf Claras Möse. Abwechselnd küsste und lutschte ich los. Clara schmeckte zum Glück neutral. Dann begann ich mit kräftigen Zungenschlägen durch ihre Furche zu streichen. Clara jubelte jedesmal auf, wenn ich über ihre Klitoris strich. Und als ich die dann zwischen meine Lippen nahm und saugte, ging die junge Frau richtig ab. Sie schüttelte sich, sie presste meinen Schädel zwischen ihren Oberschenkeln fest, dass mir die Luft bald verging. Dabei schüttete sie Unmengen an Flüssigkeit aus, die mir bald über Gesicht und Kinn liefen.
Nach zwei oder drei weiteren heftigen Orgasmen war es ihr genug. "Das hast du toll gemacht", keuchte sie mir mit breitem Grinsen entgegen. "Du warst ein guter Ersatz. Schade dass du ein Kerl bist."
Mich hatte diese Situation natürlich auch stark erregt. Mein Glied war geschwollen, die Eichel lag bereits frei. Clara ließ es sich nicht nehmen, meinen Steifen zunächst zwischen ihren Brüsten zu massieren. Es war ein herrliches Gefühl, ihre weiche Tittenhaut zu spüren und zu sehen, wie mein Riemen zwischen ihren Megabrüsten auftauchte und dann wieder verschwand.
Damit hörte sie zum Glück rechtzeitig auf. Clara verstand es alsdann, mit ihren Händen Wunder zu bewirken. Mal umspielten ihre Finger zart meinen Hodensack. Kratzten darüber hinweg und kniffen ihn vorsichtig. Dann wieder packte sie fest den Stamm, umschloss ihn mit festem Griff und schob die Vorhaut heftig auf und ab.
Es begann mir bald zwischen den Beinen zu ziehen. Erste Tropfen liefen aus der Eichel. Schon spürte ich, wie mir der Saft ins Rohr lief. Ich musste Clara nichts sagen. Noch ein, zwei kräftige Handstreiche, und ich kam. Clara hielt meinen Schwanz in Richtung Kellerboden, der dann bald etliche Pfützen meiner Samenflüssigkeit aufwies.
Leider war dies die einzige Begegnung mit Clara. Die war bereits nach wenigen Tagen wieder zurück in ihren Heimatort gefahren. Das kam mir dann nicht so schlimm vor. Schließlich hätte ich mit Schulbeginn wieder Kontakt zu Lara. Doch das war ein Irrtum. Während der gemeinsamen Englischstunde gab ich ihr einen Zettel. Wir könnten uns doch nach der Stunde treffen. Vergeblich wartete ich auf Antwort. Die kam auch später nicht. Den Grund sah ich in der nächsten Pause. Lara war nun offenbar mit Jens zusammen. Denn die beiden küssten sich heftig.
Es begannen frustrierende Tage. Lara hatte ich verloren und Clara wohnte weit weg. Mit jedem weiteren Tag wurde das Ziehen im Unterleib immer unerträglicher. Wenn ich nicht vollständig auf Handbetrieb umschalten wollte, würde mir wohl nichts anderes übrig bleiben als den Kontakt zur Hausmeisterin zu reaktivieren.
Die war mehr als erfreut, als ich an einem Donnerstag Nachmittag bei ihr auftauchte. Ich musste nichts sagen. Sie wusste bereits an der Wohnungstür, wo mich der Schuh oder besser gesagt mein Gemächt drückte. Denn kaum war die Tür ins Schloss gefallen, fiel sie quasi über mich her. Sie knutschte mich ab, griff meine Hand und führte sie sich an ihre Pflaume. Eng umschlungen fanden wir uns bald auf ihrem Bett wieder.
Dann sprach sie: "Ich habe dich schon so lange vermisst, mein Junge. Noch mehr fehlt mir allerdings dein Vater. Der lässt sich seit Frankreich überhaupt nicht mehr blicken." Und indem sie mir scharf in die Augen blickte, fuhr sie fort: "Ich möchte, dass du deinen Vater ersetzt. Der hat mich immer so wunderbar von hinten genommen."
Ich verstand sofort, was sie meinte. Denn schließlich hatte ich damals gesehen, wie mein Erzeuger ihr den Darm durchgeorgelt hatte. Darauf hatte sie ersichtlich angespielt. Denn kaum hatte sie das gesagt, holte sie aus dem Nachtschränkchen eine Tube Gleitcreme. Die verteilte sie sich sogleich sorgsam über ihre Rosette und anschließend auf meinem Pinsel.
Ich war erstaunt, wie leicht ich in den Enddarm von Gerda eintauchen konnte. Ganz vorsichtig schob sich mein Bolzen zwischen ihre mächtigen Backen und drang in sie ein. Es fühlte sich wunderbar eng an. Die Hausmeisterin jaulte vor Vergnügen. "Du machst das wirklich gut. Bums mich richtig durch."
Bald spürte auch ich dieses bekannte Jucken. Ich stand kurz davor mich zu entladen. "Stoß fester!", keuchte mir Gerda entgegen. Da saftete ich los. Ganz langsam ging der Druck auf meinem langsam schlaffer werdenden Schwanz zurück. Als er die Hintertür verließ, lief meine weißliche Brühe hinaus und verteilte sich auf dem Betttuch.
Anschließen durfte ich Frau Kunze auch noch mündlich bedienen. Schon beim ersten Zungenschlag ging sie erneut ab. Die Hausmeisterin war eine naturgeile Person, die wohl ständig bereit war, sich alle Löcher stopfen zu lassen, um Befriedigung zu spüren.
Es war eine durchaus zufrieden stellende Erfahrung. Aber mit Frau Kunze wollte ich eigentlich nichts mehr zu tun haben. Die folgende Zeit hatte ich dann oft damit verbracht, mit Jungs aus der Nachbarschaft Fußball zu spielen. Dazu gehörten neben den Zwillingen aus dem Haus nebenan auch jener Paul, der damals Kontakt mit der Hausmeisterin hatte.
Das Verhältnis zwischen meinen Eltern blieb wegen der Ereignisse in Frankreich ein wenig angespannt. Zwar schliefen sie wieder gemeinsam im Schlafzimmer. Aber ansonsten blieb ihre Konversation auf das Nötigste beschränkt. Es war schon eine merkwürdige Stimmung. Da die Temperaturen angenehm warm waren, habe ich mich deshalb so lang als möglich außerhalb aufgehalten.
Mein Vater nahm mal wieder an einer Fortbildung mit Übernachtung teil. Er wollte im Anschluss noch einen alten Studienkollegen besuchen und wäre deshalb erst Sonntag Abend wieder zu Hause.
Ich war also mit meiner Mutter allein. Es war recht warm. Deshalb hatte ich nach dem Fußballspiel eine lange Dusche dringend nötig. Während mir das Wasser über Kopf und Körper lief, hörte ich wie durch einen Vorgang die Badezimmertür gehen. Der Schaum des Shampoos ließ mich allenfalls schemenhaft die Umgebung erkennen.
Ich bekam noch mit, dass sich die Tür der Dusche öffnete. Da erkannte ich meine Mutter. Sie war vollkommen nackt. "Komm, lass dich abseifen", sprach sie, während sie nach der Duschcreme griff.
Es war angenehm zu spüren, wie ihre Hand über meinen Rücken fuhr. Wenn es nicht so warm gewesen wäre, hätte ich wohl eine Gänsehaut bekommen. Überall wurde die Lotion verteilt; über den Rücken, die Arme, den Po und schließlich die Beine.
Ich sollte mich umdrehen. Nun war die Vorderseite dran. Auch mein Glied mit dem Hodensack seiften ihre weichen Hände sorgsam ein. Da gab es nichts Erotisches oder gar Sexuelles. Es waren einfach mütterliche Hände.
Nachdem die Creme vom Körper gespült war, sollte ich meine Mutter eincremen. Ich versuchte es ihr gleich zu tun. Nur bei ihren immer noch so griffigen Brüsten und ihrem Schambereich überkam mich ein merkwürdiges Gefühl. Während ich diese Körperteile reinigte, schwoll mein Glied leicht an.
"Das war wunderbar, fast wie in Frankreich", sprach meine Mutter, nachdem wir uns gegenseitig abgetrocknet hatten. "Lass uns ins Bett gehen", folgte. Ich war erstaunt. Damit hatte ich nicht gerechnet. Schließlich dachte ich, nach unserer Frankreich-Zusammenkunft wäre es endgültig aus.
Meine Mutter war wegen der Körperreinigung ganz offensichtlich stark erregt. Ich hatte es nicht bemerkt. Aber ich verstand es sofort, als sie sich auf dem Bett in die Hündchenstellung platzierte. Ich sollte mich eng hinter sie drücken und ihre Scheide streicheln. Sie wollte dafür meinen Schwengel mit der Hand bearbeiten.
So geschah es dann. Ich begann mit zwei Fingern. Die führte ich in die mütterliche Vagina ein, stocherte darin herum und drehte sie vorsichtig. Dann kam ein weiterer Finger hinzu. Die Bewegungen wurden heftiger. Lydia, meine Mutter, war in der Tat recht weit. Dazu rieb dann mein Daumen noch kräftig über ihre Klit.
Mutter stöhnte, sie ächzte und keuchte vor Erregung. Schon flutete sie meine Hand mit ihren Sekreten. Ich stand nun vor Geilheit kurz davor, ihr meinen Steifen bis zum Muttermund hinein zu stoßen. Aber sie hielt mein Glied fest. Sie rubbelte es hart, bis sich meine Vorhaut in schnellem Takt von von der Eichel gelöst hatte. Jede Berührung der Vorhaut, jede Bewegung spürte ich sogleich schmerzhaft zwischen den Beinen.
Wie sie es geschafft hat, habe ich nicht verstanden. Denn in dem Moment, als meine Mutter unter mir laut stöhnend und mit zittrigen Beinen zusammen brach, kam ich. Ich lief aus. Ich explodierte und hinterließ meiner Mutter eine Handvoll Flüssigkeit, die sie dann genüsslich zwischen ihren Beinen verrieb.
Was danach passierte, habe ich bis heute noch nicht recht verarbeitet. Meine Mutter drehte sich lächelnd um und bat mich, sie auch noch mit dem Mund zu verwöhnen. Eine gierige Zunge wühlte anschließend dort herum, wo der Beginn meines Lebens war. Dabei möchte ich nicht verschweigen, dass ich die Leckerei sehr genossen habe. Meine Mutter kam noch zwei oder drei Mal, bevor sie in einen tiefen Schlaf fiel.
Mein Liebesleben war nicht altersgemäß. Das war mir durchaus bewusst. Deshalb war ich erfreut, als Irina in mein Leben trat. Sie war nach einem Umzug neu in der Berufsschule, und ich war der Glückliche, dem sie zur Seite gesetzt wurde.
Irina hatte wunderschöne lockige rote Haare. Die weiße Haut ihres schlanken Körper sowie ihr rosiger Schmollmund ließen sie bald zum Gespräch unter den Jungen der Berufsschule werden. Da spielte weniger eine Rolle, dass ihre Oberweite nicht allzu groß geraten war. Auch an ihrem rollenden R, das sie als Deutsch-Russin kennzeichnete, störte sich angesichts ihres Aussehens niemand.
Für mich war meine neue Nachbarin zunächst nur wie ein guter Kumpel. Wir lachten, wir scherzten und wir neckten uns. Mein Herzschlag stieg, sobald sie in meine Nähe kam. Das wäre die richtige Freundin für mich, dachte ich öfter, wenn ich sie betrachtete.
Es war in der Mathestunde. Ich erinnere mich genau. Da spürte ich plötzlich die Hand meiner Nachbarin auf meiner Hose. Die Finger wanderten. Sie öffneten mit großem Geschick den Reißverschluss und den Hosenknopf. Schon spürte ich, wie Irinas weiche Hand meinen Schwanz umschlang.
Diese Frau war einfach wahnsinnig. Mitten in der Schulstunde holte sie meinen Schwanz heraus und begann ihn, verdeckt durch den Schultisch, zunächst leicht, dann hart zu wichsen. Mir blieb die Luft weg, als ich meinen Saft aufsteigen spürte. Ein kurzer Blick zeigte mir: da lief mein Sabber von der Schwanzspitze über Irinas Handrücken. Und dann bat sie mich mit durchaus vernehmbarer Stimme noch um ein Taschentuch. Meine Mitschüler hatten zum Glück nichts mitbekommen, als sie dann den Sabber mit dem Taschentuch weg wischte.
Wir waren dann bald richtig zusammen. Von nun an umgaben mich jede Menge Neider, die auch gerne in körperlichen Kontakt mit Irina getreten wären. Aber auch die Mädchen nahmen Abstand von uns beiden. Denn auch sie neideten ihr vor allem das tolle Aussehen.
Unser Kellerverschlag wurde dann für die nächsten zwei Wochen unser Treffpunkt. Irina hatte wohl erkannt, dass ich im Gegensatz zu den meisten anderen meiner Altersgruppe schon recht erfahren war. Denn sie selbst war in diesen Dingen ihrem Jahrgang um lange Zeit voraus.
Wenn ich zurück denke, haben wir eigentlich wenig Zärtlichkeiten ausgetauscht. Irina hatte vor allem großen Spaß am rein Geschlechtlichen. Ihre Dose war stets triefend nass. Sie musste sogar eine Binde tragen, um nicht ihre Hosen zu versauen.
Sobald wir die Tür des Kellerverschlags hinter uns geschlossen hatten, ging es los. Irina liebte es geleckt zu werden. Ich musste danach immer mein T-Shirt in die Wäsche geben, weil es große Flecken im Brustbereich aufwies.
Danach wurde gefickt. Anders kann man nicht beschreiben, was wir dann machten. Irina ließ sich minutenlang stoßen. Sie mochte es hart und heftig. Auch dabei flutete sie meinen Unterleib mit ihren geilen Sekreten. Und ich musste ihr stets meinen Saft in die Scheide spritzen. Sie liebte es zu sehen, wie anschließend eine milchige Flüssigkeit aus ihrer Vagina trat. Mir war dabei jedes Mal Angst und Bange. Denn ich fürchtete, sie zu schwängern. Zum Glück ging alles gut.
Bereits nach drei Wochen war Irina dann wieder verschwunden. Man munkelte, dass sie etwas mit unserem Sportlehrer gehabt hätte, der in der Tat auch kurz danach die Schule verlassen hatte. Wie und wann sie den neben mehr bedient hatte, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
Die Kickerei mit den Nachbarjungs machte mir viel Freude. Oftmals haben wir bis zum Sonnenuntergang unermüdlich den Ball getreten. Im Anschluss ging es in eine Eckkneipe, wo wir unsere sportlichen Aktivitäten bei Dart fortsetzten und uns den Kopf mit alkoholischen Getränken voll knallten.
Es war August. Da nahm mich Paul, der Junge vom ersten Teil, zur Seite. Die Hausmeisterin hätte es ganz gerne, uns beide gemeinsam bei sich zu haben. Als ich ihn erstaunt anschaute, meinte er: "Ja, ich gebe zu. Ich bin öfter mit der Frau zusammen."
Mir behagte das gar nicht. Warum können wir diesen Wunsch nicht unbeachtet lassen, meinte ich. Da begann Paul zu stottern. Frau Kunze hätte heimlich Aufnahmen mit ihm gemacht, wie er zwischen ihren fetten Schenkeln lag. Sie hätte keine Hemmungen, die in der Umgebung herum zu zeigen. Und zu mir hätte sie etwas von Vorkommnissen in Frankreich angedeutet. Wenn die anderen Jungen vom Fußballtreff oder in der Berufsschule davon hörten, dass wir beide mit der Alten herum machen, wären wir erledigt.
Frau Kunze, Gerda, die Hausmeisterin war in der Tat eine hinterlistige alte Frau, die allein auf ihren Vorteil bedacht war. Mir war sofort klar, dass sie ihre Drohungen wahr machen würde. Was die Andeutungen zu Frankreich betrafen, schien mir die Gefahr recht groß, dass möglicherweise sogar meine Familie mit hinein gezogen werden könnte. Uns blieb deshalb kaum etwas anderes übrig, als Frau Kunze zu folgen. Wichtig wäre nur, eine gewisse Sicherheit zu bekommen, dass sie uns nicht noch künftig erpressen könnte. Sie müsste in die Kamera erklären, uns künftig in Ruhe zu lassen. Das verabredeten wir.
Es war ein Sonnabend Nachmittag, als wir bei Frau Kunze eintrafen. Die Kaffeetafel war bereitet. Es gab Windbeutel, natürlich selbst gebacken, und dazu Kaffee. Frau Kunze saß mit uns am Tisch, allerdings ohne Kleidung. Wenn hin und wieder Sahne vom Windbeutel auf ihre Brust tropfte, musste einer von uns es ablecken.
Nachdem der Tisch abgedeckt war, zog Gerda uns nach einander aus. Unsere Kleider legte sie sorgsam auf einen Stuhl. Dann ging sie in die Hocke und begann, unsere Jungenschwänze zu lutschen. Mal war Paul dran, dann ich. Als sich die Riemen aufgerichtet hatten, nahm sie beide gleichzeitig in den Mund. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, den Pimmel von Paul neben meinem zu spüren.
Bald standen wir beide mit aufgerichteter Lanze da. Ich vermutete, dass wir nun einer nach dem anderen oder gar wir beide gleichzeitig, Gerda bedienen sollten. Doch ich sollte mich irren. "Ich möchte, dass ihr euch gegenseitig den Schwanz wichst, bis ihr kommt. Eure Soße verteilt ihr auf meinem Oberkörper. Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, wie sehr mich der Anblick spritzender Jungenschwänze erregt." So sprach die Hausmeisterin.
So standen wir bald vor Gerdas Bett. Die hatte sich hingelegt und betrachtete genau, wie wir gegenseitig an unseren Pimmeln rieben. Paul hatte ein recht großes Glied. Es fühlte sich leicht feucht an. Ich brauchte doch einige Kraft, seine Vorhaut über die dicke Eichel zu ziehen. Aber da wurde sein Schwanz ungemein hart. Adern waren bereits heraus getreten. Ich musste nur wenig reiben und seine Vorhaut hin und her schieben, da traten ersten Tropfen an seiner Eichel hervor.
Paul ging mit meinem Schwanz sehr vorsichtig um. Ich spürte kaum seine Hand. Gleichwohl ließ allein sein Griff mein Glied leicht anschwellen. Als er dann noch begann, über den Stamm zu reiben und die Vorhaut zu bewegen, ragte bald mein Steifer geradeaus hervor. Es würde nicht mehr lange dauern, bis die Hausmeisterin ihre Hautcreme bekäme.
Während dessen hatte Gerda wie eine Wilde in ihrer Dose herum gewühlt. Zuletzt fuhrwerkte sie mit vier Fingern in ihrer rot angeschwollenen Vagina. Dazu keuchte und ächzte sie. Ihr Knubbel ragte sichtbar hervor. Über den schubberte sie alsdann kraftvoll mit ganzer Hand.
Frau Kunze war ganz rot im Gesicht geworden, als es uns beiden beinahe zeitgleich kam. Paul konnte richtig weit spritzen. Vom Bauch über die Brust bis zum Kinn lief sein Sabber über den Leib von Gerda. Ich sabberte ihr die Brüste voll. Beide Nippel krönten Saftfäden. Noch nie zuvor hatte ich eine Frau so laut aufkreischen gehört. Dabei tobte ihr Körper im Bett, die Augen waren verdreht. Als Frau Kunze wieder zu sich gekommen war, lächelte sie uns beide an und verteilte mit Genuss und beiden Händen unsere Soße über ihren Körper.
Nach einer weiteren Kaffeepause mussten wir sie beide noch einmal befriedigen. Gerda wollte unbedingt den Doppeldecker. Während Paul ihre Vagina malträtierte, habe ich ihr die Hinterpforte gestopft. Wir waren danach alle erschöpft. Das hinderte Paul und mich nicht, anschließend noch einen trinken zu gehen. Ich meinte auf dem Weg zu Paul: "Wir sind richtige Säue." Er lächelte und nickte zustimmend.
Die nächste Zeit hatte ich genug von Frauen. Die Berufsschule verlangte viel Nacharbeit, zumal etliche Tests anstanden. Das lenkte ab. Natürlich bedeutete dies nicht, dass ich nun schamvoll zur Seite blickte, wenn mich eine Mitschülerin neckisch anschaute oder wenn mir eine attraktive junge Frau begegnete. Mir genügte es in dieser Zeit, mir gelegentlich mit der Hand Entspannung zu verschaffen.
Es war an einem Freitag Nachmittag. Mein Vater war mal wieder unterwegs und ich mit meiner Mutter allein zu Hause. Es klingelte. Meine Mutter war als erste an der Tür. "Guten Tag, mein Name ist Simrau, ich bin von der Hausverwaltung und würde gerne mit Ihrem Sohn sprechen." Das waren die einleitenden Worte dieser ungewöhnlich attraktiven Dame, wie ich fand.
Was mir sofort auffiel war, dass meine Mutter in einer gewissen Starre verharrte. Die Dame in der Wohnungstür machte Anstalten, weiter zu sprechen, blieb aber mit den Augen auf meine Mutter fixiert. Das alles dauerte wohl nur wenige Sekunden.
Ich stand nun hinter meiner Mutter. Frau Simrau wiederholte: "Ich würde Sie gerne sprechen. Es geht um ein Arbeitsangebot." Meine Mutter bat die Dame herein, und bald saßen wir zu dritt im Wohnzimmer.
Nun hatte ich Gelegenheit, die Frau näher zu betrachten. Sie müsste im Alter meiner Mutter sein, dachte ich. Aber sie kam mir viel eleganter vor. Das blondierte Haar hatte sie zurück gekämmt. Ihre blauen Augen leuchteten einen durch die Gläser eines metallischen Brillengestells an. Frau Simrau trug ein hellblaues Kostüm zur weißen Bluse. Sehr wohl geformte Beine mit feinen Fesseln schienen ihr besonderes Markenzeichen zu sein. Halbhohe Pumps ließen sie ein wenig größer wirken als sie wirklich war.
Diese Frau war mein Typ. Ich verliebte mich sogleich in ihre rosig gefärbten eindrucksvollen schmalen Lippen. Als sich Frau Simrau vorbeugte, konnte ich erkennen, dass sie eine gute Handvoll Oberweite zu bieten hatte.
Lange Rede kurzer Sinn. Frau Simrau suchte jemanden Zuverlässiges, der einmal am Tag für etwa eine Stunde durch die Anlage mit den etwa 80 Wohneinheiten läuft und nach dem Rechten schaut. Sie hatte von der Hausmeisterin gehört, dass ich mich schon einmal um Papier und Pappe gekümmert hatte. Das wäre doch eine gute Gelegenheit, einige Euros hinzu zu verdienen. Sollte mir etwas auffallen, müsste ich Frau Kunze informieren. Dies gelte auch, wenn ich von Mietern Notwendigkeiten zum Einschreiten der Hausverwaltung erfahre.
In der Tat hörte sich dieses Jobangebot vortrefflich an. Mit den Augen suchte ich den Kontakt zu meiner Mutter. Doch es erfolgte keine Reaktion. Sie schaute nur unentwegt Frau Simrau an. So sagte ich alleine zu. Der Vertrag würde mir dann gelegentlich per Mail übermittelt.
Schon am nächsten Tag bin ich dann durch die Anlage marschiert. Ich machte mir einen Plan, wann ich neben der Außenanlage und den Aufgängen auch die Keller und Nebenräume inspizieren wollte. Es war leicht verdientes Geld, was mir zudem die Gelegenheit verschaffte, die Anlage und ihre Bewohner näher kennen zu lernen.
Nach etwa drei Wochen erreichte mich überraschend eine persönliche Einladung von Frau Simrau. Sie wäre mit meiner Arbeit sehr zufrieden und würde mich gerne zusammen mit meiner Mutter an einem Sonntag zu sich nach Hause einladen.
Als meine Mutter das hörte, verharrte sie starr und lief rot an. Sie konnte kaum sprechen, so innerlich erregt schien sie. "Darauf freue ich mich, darauf freue ich mich ganz doll", waren ihre leicht gestammelten Worte. "Frau Simrau ist sehr sympathisch. Ich freue mich sehr", fügte sie hinzu. Mir wurde sogleich aufgetragen, beim Edeka einen hübschen Blumenstrauß und eine große Packung Konfekt zu besorgen.
Derart bewaffnet machten wir uns am Sonntag um 15 Uhr zu Frau Simrau auf. Meine Mutter hatte ihr kleines Schwarzes mit hellblauer Bluse angezogen. Dazu trug sie recht hohe Pumps. So schick hatte sie sich schon seit langem nicht mehr gemacht. Als wir die Treppe zu ihrer Wohnung hinauf stapften, lag Schweiß auf ihrer Hand.
Mit breitem Lächeln öffnete Frau Simrau. Als ich ihr die Hand reichte, schaute sie mich gar nicht an. Ihr Blick galt nur meiner Mutter, die hinter mir stand. Kaum war die Wohnungstür hinter uns zugeschlagen, packte Frau Simrau meine Mutter im Genick, zog sie eng an sich und küsste sie auf den Mund. Eigentlich war es nicht ein normaler Kuss, der schon bei fremden Personen unüblich ist. Unsere Gastgeberin fuhr sogar mit ihrer Zunge in Mutters Mund herum. Die wehrte sich nicht etwa. Nein, sie begann eine regelrechte, wenn auch sehr kurze Knutscherei mit unserer Gastgeberin.
Die Kaffeetafel war gedeckt. Es gab eine gemischte Tortenplatte von dem bekannten Tiefkühl-Bäcker. Überwiegend unterhielten sich die beiden Frauen miteinander. Mir kam es bald so vor, als ob meine Tätigkeit für die Hausverwaltung nur Vorwand für die Einladung meiner Mutter war.
Die ganze Situation am Kaffeetisch kam mir merkwürdig vor. Die beiden Frauen sprachen zwar miteinander. Aber da spielte sich mehr zwischen ihnen ab. Meine Mutter wirkte ebenso wie Frau Simrau gehemmt. Gelegentlich schauten sich die beiden an ohne zu reden. Mir kamen sie zuweilen wie verliebte Teenager vor.
Nachdem ich mein drittes Tortenstück verdrückt und der Tisch abgeräumt war, meinte Frau Simrau zu mir: "Ich habe etwas Wichtiges mit deiner Mutter allein zu besprechen. Wir gehen nach nebenan. Du kannst die Play Station während dessen benutzen."
Schon waren die beiden eilig im Nebenraum verschwunden. Die Spiele auf der Play Station interessierten mich nicht. Auch war das Gerät schon recht alt. So lauschte ich lieber auf die Geräusche aus dem Nebenraum. Die hörten sich überhaupt nicht nach einem Gespräch oder gar einem Gedankenaustausch an. Oft vernahm Johanna. Das war wohl der Vorname von Frau Simrau. Lydia war auch zu hören. Und meine Mutter gluckste und kicherte unentwegt.
Da stimmte etwas nicht. So beschloss ich, mir einen Einblick zu verschaffen. Durch das Schlüsselloch war nichts zu erkennen. Ich öffnete deshalb ganz vorsichtig die Türe und lugte durch den Spalt.
Irgendwie wunderte mich nicht, was ich da zu sehen bekam. Die beiden Frauen hatten sich entkleidet. Ihre Wäschestücke waren sorgsam auf zwei Stühlen platziert. Der Nachbarraum war also das Schlafzimmer von Johanna Simrau.
Sie legte sich gerade rücklings auf das Bett. Meine Mutter kroch nun zwischen die Beine unserer Gastgeberin. Bald konnte man es leise schmatzen hören. Johanna keuchte glückselig. Sie raunte meiner Mutter zu: "Komm, leck kräftiger. Oh, wie herrlich. Du bist wunderbar."
Nachdem unsere Gastgeberin leicht stöhnend mit zittrigen Beinen gekommen war, wechselten die beiden die Position. Nun ließ sich meine Mutter die nasse Dose auslecken. Sie war viel lauter als ihre Gespielin und juchzte unentwegt. Denn Johanna fuhr mit atemberaubender Geschwindigkeit durch ihre Spalte. Das war wohl auch für sie recht anstrengend. Denn jedesmal wenn sie in meinem Blickfeld auftauchte, blickte ich in ein zunehmend erschöpftes und verschwitztes Gesicht. Frau Simrau hatte meine Mutter derart heftig bedient, dass die schon bald aufbockte und unsere Gastgeberin bald vom Bett warf.
Für einen Moment trat Ruhe ein. Frau Simrau griff hinter sich und holte aus einer Schublade etwas heraus. Es stellte sich, wie ich bald sehen konnte, als ein Doppeldildo heraus. Den schob sie zunächst sich und dann meiner Mutter langsam in die Vagina. Ich war erstaunt, welche Dicke eine Scheide aufnehmen kann. Dann schoben die beiden geilen Frauen ihre Unterleibe mit immer heftigerer Geschwindigkeit auf einander zu. Immer tiefer tauchte der Dildo in ihre nassen Öffnungen. Das ging eine ganze Weile. Nachdemn sie das eine oder andere weitere Mal ihre Erfüllung gefunden hatten, hörten sie erschöpft auf.
Frau Simrau packte das Spielzeug weg. Auf dem Rückweg zum Bett bemerkte sie die nur angelehnte Tür und hastete sogleich dorthin. Ich hatte mich die ganze Zeit in der Hocke befunden und deshalb Schwierigkeiten, mich schnell aufzurichten. Frau Simrau hatte mich erwischt.
Wahrscheinlich würde sie eine Schimpftirade loslassen, dachte ich. Doch sie meinte nur ganz lakonisch in Richtung meiner Mutter: "Dein Sohn hat die ganze Zeit gespickt. Da kann er doch mitmachen. Bist du einverstanden?" Nach einem Moment nickte meine Mutter zustimmend.
Frau Simrau bestimmte fortan. Ich musste mich ausziehen und rücklings auf das Bett begeben. Kaum lag ich, hatte sie sich schon auf meinem Gesicht nieder gelassen. Ich roch sofort, dass sie und meine Mutter einige sehr erregende Momente hinter sich gebracht hatten. Johannas Sekret war klebrig. Ich musste erst eine ganze Zeit mit der Zunge in ihrer Spalte herum wühlen, bis ich von angenehmerer Flüssigkeit kosten konnte.
Während dessen hatte ich Gelegenheit, Johannas Körper mit den Händen zu erkunden. Ich strich über ihre herrlich geschwungenen Hüften und ihre festen Schenkel. Wie wunderbar festes Fleisch sie noch überall aufwies. Ihre Brüste schienen mir beinahe so stramm wie die von Lara. Ich konnte sie wunderbar massieren und die harten Nippel leicht drehen, bis Johanna wollüstig grunzte.
Auf einmal fühlte ich etwas in der unteren Körperhälfte. Das konnte nur meine Mutter sein, die begann meinen Riemen sorgsam zu lutschen. Zunächst schleckte sie nur am Stamm entlang. Dann umspielte sie mit der Zunge die Eichel, um anschließend das ganze Rohr in den Mund zu nehmen. Dann begann das Saugen. Mir drehte es sich im Kopf. Bald schon stand ich davor, Lydia meine Säfte schlucken zu lassen.
In jenem Moment erhob sich Frau Simrau. Sie wollte endlich meinen Schwanz in ihrer Pflaume spüren, wie sie laut sagte. Nun saß sie auf meinem Unterleib und begann fröhliche Reiterspiele. Meine Mutter, die mich hatte loslassen müssen, klebte sich derweil auf ihren Rücken. Dabei machte sie jede Bewegung von Johanna mit und befummelte unentwegt deren Brüste.
Die sprach in Richtung meiner Mutter gewandt: "Oh, wie herrlich. Ich liebe feste Jungenschwänze. Da juckt mir richtig die Perle. Ich stehe unentwegt vor einem Abgang." Nach einigem weiteren Auf und Ab fügte Johanna hinzu: "Dein Sohn hat einen wundervolle Schwanz. Wenn du den probieren könntest." Es folgte eine tiefe Stille. Frau Simrau fand zuerst die Fassung wieder. "Hast du? Oh. Du hast." Meine Mutter senkte den Kopf. Aber Johanna lachte laut auf. "Recht so", sprach sie. "Das geht keinen etwas an."
Frau Simrau hat meine Mutter nicht einmal anschauen müssen, um die Wahrheit zu erahnen. Manches Mal genügt die vielsagende Stille, um Gedanken auch ohne Worte hörbar zu machen.
Noch immer ritt Johanna auf mir herum. Sie fühlte sich mit der Zeit von meiner Mutter bedrängt und schüttelte sie ab. Sie forderte meine Mutter auf, sich von mir mündlich bedienen zu lassen. So konnte ich bald von allzu bekanntem Nektar kosten. Meine Hände konnten nun an weicheren Brüsten Meiner Mutter herum fummeln.
Wenn ich dann mit dem Daumen über ihren Knubbel strich, ist meine Mutter Lydia beinahe aus dem Bett gefallen. Ihre Erregung allein durch die Berührung war so heftig, dass sie von meinem Gesicht auf meine Brust rutschte.
Irgendwann war der Erregungszustand so groß, dass eine Entladung notwendig war. Auch dieses Mal gab Johanna das Zeichen. Die beiden Frauen verließen meinen Leib. Ich fühlte mich in diesem Augenblick erlöst, als ob viele Zentner von mir gefallen wären.
Abschließend wollten die beiden erkunden, ob ich noch über Kraft verfüge. Sie setzten sich auf den Rand des Bettes. Ich musste vor sie treten. Im Wechsel fingen sie nun an, meinen bereits stark gereizten und geröteten Pimmel zu lutschen und mit den Händen zu bearbeiten. Mir gefielen vor allem die schlanken Finger unserer Gastgeberin, deren (echte) Nägel sorgfältig mit rot bestrichen waren.Es dauerte dann nicht mehr lange. Meine Säfte stiegen auf.
Die beiden Grazien hatten bereits ihre Brüste angehoben. Darauf schoss und floss nun meine dünne Soße in etlichen Schüben. Die beiden küssten sich danach intensiv, nahmen mit dem Zeigefinger etwas von dem Schmadder auf und lutschten ihn genüsslich ab.
Beim Hinausgehen aus dem Schlafzimmer konnte ich von Johanna noch einmal ihre wunderbar ebenmäßigen Beine mit Oberschenkeln ohne Dellen und ihren strammen Po bewundern. Ihr Figur war wunderbar schlank und wohlgeformt. Meine Mutter war dagegen eher stämmig. Ich mochte vor allem ihre leicht hängenden vollen Brüste mit den festen Knubbeln.
Es war ein gelungener Nachmittag.
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