Die Hausmeisterin 3 (fm:Verführung, 5487 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 473 / 387 [82%] | Bewertung Teil: 9.00 (4 Stimmen) |
| Zu Hause angekommen, geht es weiter | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Die Hausmeisterin 3
Zu Hause angekommen blieben mir noch zwei Wochen bis zum Schulbeginn. Diese Zeit wollte ich genießen. Mir lag die praktische Arbeit als Steinmetz deutlich mehr als das Theoretische in der Berufsschule. Andererseits lockte mich der Gedanke an Lara. Jetzt hatte ich doch genug Erfahrung und verstand es, mit ihr vorsichtig und zärtlich umzugehen.
Nach der Ankunft musste ich meinen Eltern beim Einräumen und Aufräumen zur Hand gehen und einige Erledigungen für sie durchführen. Da vergingen die Tage viel zu schnell. Nur noch eine gute Woche bis zum Beginn der Berufsschule, stellte ich fest. Da trat auch noch ein Problem mit der Dusche auf. Das warme Wasser plätscherte nur aus dem Hahn, wenn überhaupt etwas lief.
Ich sollte rasch zur Hausmeisterin hinunter gehen. Die müsste über die Hausverwaltung rasch einen Klempner besorgen. Mir war der Gang nach unten unangenehm. Schließlich verband uns etwas. Ich fürchtete deshalb, dass sie mich wieder in Beschlag nehmen würde.
Als sich die Wohnungstür nach dem Klingeln öffnete, erschrak ich. Vor mir stand eine junge Frau. Sie war etwa so groß wie ich, hatte ein hübsches rundes Gesicht, umgeben von einer wahren dunklen Lockenpracht. Sie war barfuß und hatte eine schlanke Figur. Dass sie sich kräftig geschminkt hatte, war mir zunächst nicht aufgefallen. Denn über den ganzen Körper verteilt, vor allem auf den Armen und Beinen, waren eine Vielzahl von Tattoos zu sehen.
Und da gab es noch etwas Bemerkenswertes. Diese junge Frau trug ein weißes tief ausgeschnittenes T-Shirt, das die Masse ihrer Brüste kaum zu halten vermochte. Sie hatte einfach riesige fleischige Hängebrüste, die ihr bis zum Bauch reichten. Darauf blieb mein Blick viel zu lange ruhen.
Schon nahte Frau Kunze. "Clara, wer ist denn da?", fragte sie. Die antwortete: "So ein schmales Bürschlein." Ich fand das beleidigend. Doch die Hausmeisterin wusste sofort, wer denn an ihrer Türe stand. Ich wurde hinein gebeten und sagte mein Sprüchlein auf. Ich erfuhr, dass es sich bei Clara um ihre Nichte handelte, die für zwei Wochen bei ihrer Tante zu Besuch war.
Dass ich nach meiner Mission nicht sofort wieder nach Hause ging, dürfte jedermann verstehen. Ich machte mich stante pede zu meinem vertrauten Ort in die Waschküche auf. Schon auf dem Weg begann ich mir die Hose zu öffnen. Der Anblick dieser Wundertüten hatte mich in einen Zustand höchster Erregung versetzt. Ohne jedes Zutun stand mir der Schwanz waagerecht vom Körper ab.
Wenn ich nur an diese Titten dachte. So enorm große und zugleich feste Brüste hatte ich selbst in Pornovideos noch nicht zu Gesicht bekommen. Selbst Stefans Vater mit seinen Pranken hätte gewiss beide Hände nutzen müssen, um eine ihrer Brüste zu umfassen.
Mit diesen Gedanken dauerte es nur Sekunden, bis sich meine Vorhaut schmerzend bis zum Ende zurück gezogen hatte und mir erste Tropfen aus der Eichel flossen. Es brauchte nur eine leichte Berührung. Schon schoss mir die Soße in mehreren starken Stößen aus dem erigierten Schwanz und hinterließ eine sichtbare Spermaspur auf dem Boden der Waschküche.
In den folgenden Tagen wiederholte ich die Wichserei. Claras Brüste gingen mir nicht aus dem Sinn. Mein Hormonstatus stand auf höchst erregt. Wie oft ich in dieser Zeit immer wieder an der Wohnung der Hausmeisterin vorbeilief, nur um zufällig Clara wieder zu sehen, konnte ich nicht sagen. Es blieb aber vergeblich.
Dann kam jener Sonntag, der letzte Tag vor Schulbeginn. Ich sollte den Müll hinunter bringen. Die Mülltonnen befanden sich damals draußen am Hintereingang des Gebäudes. Von dort ging es in den Keller. Als ich an der Hausmeisterwohnung vorbei lief, kam Clara heraus. Wir begrüßten uns und liefen gemeinsam hinab. Ich verzögerte meine Schritte, nur um immer wieder einen Blick auf ihre Oberweite werfen zu können. Dabei war ich so in Gedanken versunken, dass ich mitsamt dem Mülleimer nicht etwa den Hinterausgang nahm, sondern nach unten in den Keller lief.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 573 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Achterlaub hat 60 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Achterlaub, inkl. aller Geschichten Email: achterlaub@web.de | |
|
Ihre Name: |
|