Anastasia Serinskaya - Die Agentin - Teil 2 (fm:Romantisch, 72891 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Freudenspender | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 365 / 296 [81%] | Bewertung Teil: 9.90 (10 Stimmen) |
| Anastasia ist nun als Beraterin des Außenministers, ihres Freundes Sam tätig. In dieser Eigenschaft begleitet sie ihn zum Staatsbegräbnis von Präsident Popov. Zunächst sind dort die Machtverhältnisse unklar. Aber bald krista | ||
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Anastasia Serinskaya
Die Agentin - Teil 2
Keine Zeit zum Ausruhen
Kapitel 1
"Ich treffe mich heute mit Leuten vom Geheimdienst. Sie wollen mir alles, was sie über den Tod von Popov wissen, berichten. Möchtest du dabei sein?", erkundigt sich Sam so nebenbei. Wir sitzen beim Frühstück.
Bisher war ich noch mit meinen Gedanken in den Wolken. Zu schön war der Sex am Morgen. Mein Körper kribbelt immer noch wohlig und am liebsten wäre ich gar nicht aufgestanden. Selbst der Kaffee, den ich gerade schlürfe, konnte mich bisher nicht wirklich munter werden lassen. Doch seine Ankündigung sorgt dafür, dass er schlagartig meine volle Aufmerksamkeit besitzt. Ich bin nur noch neugierig.
"Darf ich denn dabei sein?"
"Du bist meine Beraterin und gehörst damit zum Stab des Außenministers", grinst er. Der Schuft weiß genau, wie sehr mich dieses Thema interessiert.
"Wenn das so ist, komme ich natürlich gern mit", grinse auch ich schelmisch.
"Da musst du dich aber benehmen", neckt er mich weiter. "Das Treffen findet im Weißen Haus statt."
"Na hör mal! Ich bin doch immer brav und weiß mich zu benehmen", antworte ich gespielt empört.
"Immer? Beim Treffen mit der Führung der Episkopal-Kirche - was war denn da mit dir los?"
"Ja da, da habe ich doch nur den Außenminister etwas zu stürmisch geküsst. Kann ich wissen, dass die Pfaffen so prüde sind und eine unverheiratete Frau einen unverheirateten Mann in der Öffentlichkeit nicht küssen darf", ziehe ich einen Schmollmund.
"Sie darf auch keinen verheirateten Mann küssen, außer es ist ihr Ehemann."
"Aber ich habe keinen Ehemann. Noch nicht zumindest."
Ich blicke gespielt enttäuscht drein. Er aber lacht nur und steckt sich das frisch geschmierte Brötchen in den Mund, um herzhaft hineinzubeißen. Ich hänge erst an meiner Tasse Kaffee. Diese ist für mich lebensnotwendig. Ich brauche unbedingt Koffein, um am Morgen wach zu werden.
Wenig später fahren wir gemeinsam ins Weiße Haus. In einem eigenen Raum, der völlig von der Außenwelt abgeschirmt ist und von dem aus, sichere Verbindungen in die ganze Welt aufgebaut werden können, warten bereits zahlreiche Herren auf uns.
Als wir den Raum betreten, schaue ich mich neugierig um. Er gleicht ein wenig einem Kinosaal. Ich nehme an, auf die große, leicht gebogene Leinwand - was wohl eher eine große Ledwall ist - können verschiedene Gesprächspartner geschaltet werden. Zwischen Leinwand und Stühlen steht ein größerer Konferenztisch.
"Meine Herren, darf ich ihnen Anastasia Serinskaya vorstellen. Sie ist meine Beraterin in allen Fragen zu Ukraine und Russland", stellt mich Sam den Anwesenden vor.
"Herr Außenminister, Frau Serinskaya", grüßen die Anwesenden militärisch-zackig.
Sam stellt mir die Herren einzeln vor. Es sind dies der Leiter der CIA mit einem Assistenten, der Direktor des FBI, ein wichtiger Mann der Heimatschutzbehörde sowie Vertreter weiterer Geheimdienste. Sie alle
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