Internationaler Austausch. Letzter Teil (fm:Gruppensex, 4501 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jan 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 8 / 3 [38%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die Sportler erfinden neue Spielregeln; testen, wer besser küßt und verabschieden sich bei einer Abschlußfeier. | ||

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>>> Internationaler Austausch. <<<
7. Die Folgen des Burgfestes
Plötzlich wurde es laut im Camp. Sirenen und Blaulicht sorgten für Aufregung. Fred und Nadine, als Leiter des Camps, wurden geweckt und mussten aufstehen, um nachzusehen, was los war. Der Krankenwagen verlud gerade die immer noch im Rausch randalierende französische Betreuerin und brauchte dabei polizeiliche Hilfe, da auch ihr Freund aggressiv reagierte.
Vor der Polizei mussten wir eine Aussage machen, dann wurden die Betreuer der Franzosen weggebracht, er zur Polizei, sie ins Krankenhaus. Nadine und Fred beruhigten die französischen Sportler und versprachen, sich am Morgen um das Nötige zu kümmern. "Jetzt ab ins Bett! Morgen sehen wir weiter!" Sie schickte die Franzosen in die Zelte und kam zurück in unsere Mitte.
Bei uns war es durch diesen Vorfall zusätzlich spät geworden, und wir kamen kaum zum Schlafen, aber wir hatten lediglich einen Schwips gehabt und niemand einen Filmriß. Im Gegenteil, an die letzte Nacht konnte sich später jeder gut erinnern und tat das auch gerne, bis auf den Vorfall mit der Polizei, der die Erinnerung trübte. Wir waren zwar müde, hatten aber keinen Kater, weder körperlich noch moralisch. Vielen anderen erging es da ganz anders. So mancher schlich mit hängendem Kopf, rot geränderten Augen und wackeligen Beinen über den Platz, als wir uns sehr spät Frühstück holten.
Nadine und Fred sahen wir kaum. Sie waren schon lange vor uns wegen des nächtlichen Vorfalls aufgestanden und hatten viel zu klären. Frühstückszeit war offiziell schon vorbei, da die Küche wegen des Bergfestes aber mit Spätaufstehern gerechnet hatte, und Fred als Küchenchef fungierte, bekamen wir alles, was Herz und Magen begehrten.
Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder in der 'Burg' und räumten auf. Zunächst suchten wir unsere Kleidung zusammen, die wir am Abend achtlos ausgezogen hatten, dann die Gläser und leeren Flaschen und was sonst noch so rumlag. Aber mit neun Leuten, ohne Fred und Nadine, war das schnell geschafft. Von draußen nicht sichtbar, hängten wir Nadines Dessous, die sie beim Strip getragen hatte, als schöne Erinnerung, in den Burghof. Dort konnte sie sich ja wieder abholen.
Alls alles wieder klar Schiff war, kamen wir in der Burg zusammen und holten uns von Fred noch reichlich Kaffee. Ob es uns gut ging, brauchten wir nicht zu fragen, das sah man uns an. Trotz des Ärgers in der kurzen Nacht, keiner saß alleine. Alle lehnten sich an andere, und die Stimmung war für einen so frühen Morgen und eine solch kurze Nacht bombig. Wir lachten, blödelten, zogen einander auf, neckten uns und fingen schon wieder an, miteinander zu schmusen.
Einige Zeit später kamen auch Fred und Nadine in unsere Burg und berichteten. Die Betreuerin hatte wohl nicht nur zu viel Alkohol getrunken, es wurde zusätzlicher Drogenkonsum vermutet. Jedenfalls fand man bei ihm irgendwelchen, vermutlich illegalen Stoff. Nachdem Nadine den Verein, für den die Betreuer arbeiteten, informiert hatte, wurden die beiden sofort abgezogen, und man würde sobald wie möglich Ersatz schicken.
"Ich habe dem Verein angeboten, die Betreuung zusammen mit Fred für die restlichen Tage zu übernehmen", berichtete Nadine, "denn ich glaube nicht, dass die noch Ersatz finden." Wir boten ihr natürlich unsere Hilfe dabei an, sie müsse nur bei den Übersetzungen gelegentlich helfen. Freudig nahm sie unser Angebot an, und als wir die Franzosen darüber informierten, waren alle sehr zufrieden, denn sie kannten uns ja schon aus vielen gemeinsamen Veranstaltungen.
"Wir könnten hier sogar eine zweite Anlaufstelle für die Sportler einrichten." grinste Fred. "Alle wichtigen Leute sitzen hier sowieso immer zusammen." "Nee, stell dir mal vor, die hätten während Nadines Vorstellung Fragen gehabt! Oder wenn wir hier gerade zusammen Frühgymnastik machen! Ich finde es schon grenzwertig, wenn wir ungewollte Zuhörer nicht vermeiden können." warf Mary ein. "Nichts gegen Zuschauer oder Zuhörer, aber bitte mit Ansage und in bekanntem Kreis." Das musste auch Fred zugestehen und nahm seinen spaßig gemeinten Vorschlag zurück.
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