Freundschaftsdienste (fm:Ehebruch, 2961 Wörter) | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 5234 / 4483 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.03 (62 Stimmen) |
| Eine alte Freundin meiner Frau brauchte meine Hilfe in einer schlimmen Notlage. Anderen zu helfen kann sehr befriedigend sein, besonders bei ihrer Art von Not. | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
sie eigentlich überhaupt noch weiß, wann sie selbst mir zuletzt ihren nackten Busen gezeigt hatte, vom Anfassen gar nicht zu reden. Davon wurde sie so wütend, dass sie den Rest des Weges kein Wort mehr mit mir sprach, was wenigstens die Predigt beendete.
Im Bett dachte ich darüber nach, was da eigentlich passiert war. Susanne hatte meine Blicke bemerkt, aber nichts unternommen, um die Show zu beenden. Auch die Reaktion ihres Mannes verstand ich nicht. Seine Blicke wirkten manchmal prüfend, manchmal amüsiert, aber er griff nicht ein. Die beiden hatten sich auch manchmal zugenickt, als würden sie sich über etwas abstimmen. Schließlich wirkte der betäubende Alkohol und ich schlief noch immer verwirrt ein.
Der nächste Tag war Samstag und den verbrachte meine Frau fast immer mit der Schwiegermutter. Gerade war ich bei der Gartenarbeit, als es klingelte. Draußen stand Susanne. Ich erklärte ihr, dass meine Frau samstags fast nie da ist, aber sie wollte kurz etwas mit mir besprechen. Anstelle des angebotenen Kaffees bat sie um ein Glas Rotwein, das sie zügig leerte und um ein weiteres bat. Mit etwas unsicherer Stimme begann sie dann zu sprechen. Meine Frau hatte sich bei einem Kaffeekränzchen darüber beschwert, dass ich immer noch ständig Sex wollte und das in unserem Alter, obwohl sie sehr deutlich gemacht hatte, dass sie daran kein Interesse mehr hat. Meine Verwirrung stieg. Am Vorabend hatte mir diese Frau bereitwillig ihre Titten gezeigt und jetzt wollte auch sie mir eine Moralpredigt halten? Aber sie wollte etwas ganz anderes.
Nach einem weiteren Schluck Rotwein erinnerte mich Susanne daran, dass ihr Mann wesentlich älter war als sie. Das war früher eine sehr gute Sache gewesen, denn er konnte sie ausdauernder und heftiger befriedigen, als es die jungen Kerle je gekonnt hatten. Aber leider bekam er mit 70 Diabetes und dadurch konnte er es ihr leider nicht mehr richtig besorgen. Viagra und anderes Zeug hatten sie ohne Erfolg versucht. Ich verstand langsam, dass sie jemanden brauchte, dem sie ihr Herz ausschütten konnte, aber wegen des etwas pikanten Themas den Rotwein brauchte, von dem sie einen weiteren Schluck nahm. Vorsichtig wies ich sie darauf hin, dass zwei Menschen durchaus mehr Möglichkeiten zur gegenseitigen Befriedigung hatten als nur diese eine Sache. Ihre Zunge war inzwischen vom Alkohol gelöst. Sie erzählte mir ganz unverblümt, dass sie seit den Wechseljahren ständig notgeil ist, ihr Lecken und Fingern nicht reicht und ihr Dildo sie langweilt, weil er nicht richtig Spritzen kann. Gerade ich müsste das doch verstehen, nachdem mich meine Frau sexuell verhungern ließ.
Langsam ahnte ich, auf was sie hinauswollte, aber das wäre doch wohl zu schön um wahr zu sein. Ich musste sie missverstehen. Also antwortete ich vorsichtig und in spaßhaftem Ton, dass es wohl das Beste wäre, wir helfen uns gegenseitig aus unserer Not. Als ich sah, dass ihr Blick nicht mehr traurig, sondern hungrig war und sie mir die Hose aufmachte, war die Verwirrung vorläufig vorbei. Susanne lächelte zufrieden als mein Schwanz in ihrer Hand steif wurde und sie zog Hose und Höschen aus, bevor sie sich auf allen vieren vor mich legte und ihr knackiges Hinterteil anhob.
Eigentlich packe ich die Damen ganz gerne erst richtig aus, bevor ich ihn reinstecke. Das Auge fickt ja schließlich mit. Aber als ich versuchte, ihr an die Möpse zu gehen, protestierte sie und sagte, sie will meinen Schwanz jetzt sofort in ihrer Fotze spüren. Ich sollte sie hart und kräftig durchficken, dabei nicht unterbrechen und auf jeden Fall in sie reinspritzen, damit sie meine warme Sahne spürt. Mit dem hungrigen Loch vor der Flinte schob ich meine Vorlieben beiseite, steckte ihn so tief es ging in sie hinein und nachdem sie stöhnend das Gefühl einen Moment genossen hatte, begann ich mit der ewig schönen Bewegung.
Sie war wirklich ausgehungert und kam schon zum ersten Mal, kaum dass ich drin war. Aber ich sollte ja weitermachen. Mit jedem Höhepunkt wurde sie geiler, aber dann passierte etwas, was mich erst wieder verwirrt und dann direkt etwas wütend machte. Susanne stöhnte hinaus, von wem und wie sie gefickt werden wollte. Der Name war nicht meiner. Während ich sie nach bestem Wissen und Gewissen bediente, schrie sie den Namen ihres Mannes. Ich wurde hier einfach benutzt, als wäre ich eine Fickmaschine. Deshalb wollte sie sich also nicht ganz ausziehen, deshalb kein Vorspiel, deshalb nur von hinten. Dieses notgeile Weib wurde im Kopfkino von ihrem Mann gebumst und ich war nur eine Art lebender Dildo für sie.
Die Wut senkte meine Erregung, aber deswegen hörte ich trotzdem nicht auf, sondern hielt im Gegenteil länger durch. Wer wusste schon, wann sich wieder so eine Gelegenheit ergeben würde. Immer heftiger rammte ich ihn in ihren schleimigen Tunnel. Sie kam noch mehrmals, wobei sie immer lauter wurde. Ich konnte aber auch nicht mehr an neugierig lauschende Nachbarn denken, sondern spritzte endlich tief in sie hinein, wonach sie mit einem lauten Schrei unter mir zusammenbrach. Eine Weile blieb ich auf ihr liegen. Sollte sie ruhig mein nicht gerade geringes Gewicht zu spüren bekommen. Als ich von ihr abstieg, überlegte ich, ob ich ihr erst die Meinung sagen sollte, weil sie mich als Fickomat benutzt hatte, oder ob es besser war, sie gleich rauszuwerfen. Ich tat weder noch als ich sah, dass sie weinte. Wahrscheinlich bereute sie bereits, ihren Mann betrogen zu haben.
Also versuchte ich, sie zu trösten, indem ich sagte, das wäre nicht nur alles ihre Schuld. Ihre ganz normalen Bedürfnisse konnte sie schließlich nicht ewig ignorieren, dafür müsste ihr Mann doch eigentlich Verständnis haben. Erstaunt sah sie mich mit feuchten Augen an. Wieder einmal hatte ich ihre Motive falsch gedeutet. Ihr Mann wäre überhaupt kein Problem, erklärte sie mir dann. Der wusste genau Bescheid, wo sie war und was sie mit mir tun wollte. Am Vorabend hatten sie gemeinsam entschieden, dass ich der richtige Stellvertreter wäre. In den Swingerclub wollte sie nicht allein gehen, nachdem ihr Mann sie dorthin aus verständlichen Gründen nicht begleiten würde. Also war ich die bessere Wahl, insbesondere nachdem meine Frau sich so abfällig über meinen noch sehr aktiven Trieb geäußert hatte. Er hatte ihr auch keinerlei Auflagen gemacht, was sie mit mir tun durfte und was nicht. Aber nachdem sie ihn nicht betrügen wollte, hatte sie sich vorgenommen, mich nur alles tun zu lassen, was er nicht mehr konnte. Als Susanne mir aufzählte, dass er sie noch ganz gut fingern, lecken, an ihren Titten saugen und ihr in den Mund spritzen konnte, fühlte mein Schwanz sich wieder angesprochen und zuckte ihr entgegen. Um sich vorzumachen, dass es ihr Mann war, der sie durchbürstete, ließ sie sich eben nur von hinten nehmen, wobei sie mein Gesicht nicht sah und an ihren Mann denken konnte. Jetzt kam sie sich wie die letzte dreckige Schlampe vor, weil ich nichts von der Nummer hatte, während sie so heftig gekommen war, wie schon lange nicht mehr.
Beruhigend sagte ich ihr, dass ich ihre Not völlig verstand. Hätte sie mir einfach ehrlich gesagt, wie sie es haben wollte, dann hätte ich es ihr auch genau auf diese Art gegeben. Vielleicht könnten wir einen Dreier versuchen, bei dem ihr Mann mit ihr machte, was er noch konnte und ich würde den Rest übernehmen. Auch konnte man nicht gerade sagen, dass ich nichts davon gehabt hätte. Vorsichtig ging ich ihr mit der Hand an die Pflaume, fing etwas von meinem Sperma auf, das dort noch herauslief und hielt es ihr zum Beweis vors Gesicht. Susanne sah mich an, als würde sie mich zum ersten Mal sehen, dann sagte sie schluchzend, dass sie keinen so netten und verständnisvollen Mann bisher gekannt hat. Sie schnappte nach meiner Hand, saugte das Sperma auf, dann küsste sie mich auf die Wange und schmiegte sich an mich. Eine Weile hielt ich sie fest im Arm. Dabei fragte sie irgendwann, ob mir gefallen hätte, was sie mir im Restaurant gezeigt hatte. Ich musste nicht lügen, als ich zugab, dass ich ihren schönen Körper schon immer bewundert hatte und mich selbst der Anblick nur einer Brust sehr erregt hatte. Als nächstes wollte Susanne wissen, ob ich so lange auf der Toilette war, weil ich mir mit dem Gedanken an ihren Busen einen runterholen musste. Auch das gab ich zu. Zuletzt fragte sie mich, was ich beim Anblick beider Brüste tun würde, wenn mich eine einzelne schon so aufgegeilt hatte. Ich wusste es nicht, also schlug ich vor, dass wir es gemeinsam herausfinden sollten.
Einen Moment lang überlegte sie, dann zog sie sich den verschwitzten Pullover über den Kopf und die beiden Wundermilchtüten hingen genau vor meinem Gesicht. Oder eigentlich hingen sie nicht, sondern zierten noch immer prall und fest ihren Oberkörper. Ich überzeugte mich mit beiden Händen, dass ich die pure Natur vor mir hatte. Als ich abwechselnd an beiden Eutern saugte, während ich die andere Seite weitermassierte, fing sie wieder an zu stöhnen. Behutsam glitt ich ganz langsam mit der Hand zu ihrem Busch. Susanne hielt mich nicht auf und als meine Hand anfing, ihre Perle zu verwöhnen, küsste sie mich und unsere Zungen fanden sich. Ihre beiden Hände zogen dann meinen Mund wieder an eine Milchdrüse. Während ich kräftig saugte, massierte ich weiter mit einer Hand ihre Möse und mit der anderen die zweite Milchtüte. Diese bewährte Dreipunktbehandlung führte schnell zu einem weiteren, wenn auch nicht so heftigen Höhepunkt.
Eigentlich hatte ich ihr längst verziehen, aber ein Wenig wollte ich mich schon rächen. Es war an der Zeit, die mittlerweile an drei Frauen erprobte G-Punkt-Behandlung anzuwenden, weil ich mir sicher war, wenn sie erst einmal schön abgespritzt hatte, würde sie sich gerne von mir ficken lassen. Wirklich von mir, nicht im Kopf von ihrem Mann. Vom Lecken war sie schnell in voller Fahrt, so dass ich mit dem Finger gar nicht viel tun musste, bis die Flüssigkeiten aus ihr hervorplatschten. Jetzt war sie reif. Aber erst schob ich ihr den Schwanz in den Mund. Der war zwar längst wieder steif, aber ich wollte ihren Mund fühlen. Einen Moment war die Versuchung sehr groß, mich von ihrer erfahrenen Zunge bis zum Schluss verwöhnen zu lassen, aber dann zog sie meinen Mund wieder an ihren und küsste mich erneut, diesmal deutlich fordernder. Also legte ich mich auf sie und er ging fast freihändig in ihre schleimige Höhle. Die ersten Stöße war ich sehr zurückhaltend, aber als sie sich mir mit geübtem Hüftschwung entgegenwarf, stieß ich kräftiger in sie hinein. Sie hatte mich so auf sich herabgezogen, dass ich mit meinem vollen Gewicht auf ihr lag. Ihre festen Möpse drückten in meine Brust und sie drückte mich mit beiden Händen an meinem Hintern immer tiefer in sich hinein. Mehrere kleine Höhepunkte kamen über sie, aber als sie endlich mein Sperma in sich fühlte, hatte sie einen so heftigen Orgasmus, dass sie sich mehrere Minuten verkrampft an mich klammerte und danach kurz ohnmächtig wurde.
Ich hielt Susanne im Arm, bis sie wieder zur Besinnung kam. Sie kuschelte sich wieder an mich, als sie mir sagte, dass noch niemand sie je auf diese Art besinnungslos gefickt hatte. Sie hatte es schon mit einigen Männern getrieben und sogar mit einigen Frauen, aber das hatte sie noch nie erlebt, nicht einmal mit ihrem Mann. Bei dem Gedanken wurde sie wieder traurig, denn sie liebte ihn schließlich und wollte ihn nicht betrügen. Aber zwischen uns war viel mehr vorgefallen, als die reine Befriedigung ihres Triebes. Sie wollte nach Hause und mit ihm darüber reden. Ich bot ihr noch an, sie zu fahren, schon wegen dem vielen Rotwein, aber sie wollte allein im Bus überlegen, wie sie ihrem Mann beibringen würde, was in ihr jetzt vorging und ob er immer noch einverstanden ist, dass wir das schnellstmöglich wiederholen. Also brachte ich sie nur zu Haltestelle.
Als ich zurückkam, war meine Frau bereits wieder anwesend. Sie war etwas früher gekommen, weil ihr das endlose Gequassel ihrer Mutter so auf die Nerven gegangen war. Ihre schlechte Laune traf dann wieder mich, denn ich sollte nicht am hellen Tag schon so viel Rotwein trinken, nicht irgendwelches Zeug auf dem Sofa ausschütten und gefälligst die Decken und Kissen wieder richten, wenn ich schon faul rumliege, anstelle wie vereinbart im Garten zu arbeiten. Der Vortrag war nicht neu und es würde nicht der letzte dieser Art sein. Also dachte ich lieber an Susanne, die jetzt mein Sperma mit nach Hause nahm, sofern es nicht am Sofa klebte. Sonderbar dabei war, dass meine Frau nichts bemerkt hatte, obwohl das ganze Sofa nach Sex und Susanne roch.
Ich hoffte, dass es mit Susanne weitergehen würde. Nach dem kleinen Fehlstart, der aber trotzdem sehr geil war, hatten wir nicht nur viel Spaß, sondern auch richtig guten Sex. Natürlich war es für Susannes Mann irgendwie blöd, aber vielleicht wäre der von mir vorgeschlagene Dreier eine gute Lösung. Dazu kam, dass ich zwar zweimal sehr schön in ihrer Möse gekommen war, aber ihren Mund hatte ich nur kurz verprobt und ihren Arsch noch gar nicht. Als sie vor der ersten Runde ihr prächtiges Hinterteil angehoben hatte, sah die Rosette ebenso verlockend aus wie die Pflaume. Ich nahm mir vor, sie bei unserer nächsten Begegnung unbedingt zu fragen, was sie von Analsex hielt. Wie gut sie blasen konnte, hatte ich kurz schon erlebt. Sicher konnte sie auch gut schlucken. In der folgenden Nacht träumte ich von einer gemütlichen 69 mit der ältesten Freundin meiner Frau.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
RobertStolz hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für RobertStolz, inkl. aller Geschichten Email: robertstolz2@yahoo.com | |
|
Ihre Name: |
|