Freundschaftsdienste (fm:Ehebruch, 2961 Wörter) | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 5033 / 4311 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.03 (59 Stimmen) |
| Eine alte Freundin meiner Frau brauchte meine Hilfe in einer schlimmen Notlage. Anderen zu helfen kann sehr befriedigend sein, besonders bei ihrer Art von Not. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Susanne ist eine der ältesten Freundinnen meiner Frau. Gemeinsam mit einer dritten Freundin, die für mich noch eine besondere Bedeutung bekommen sollte, brachten die beiden die Realschule hinter sich und wechselten dann auf das gleiche Gymnasium, wo ich die drei kennenlernen sollte. Wie es ein paar Jahre später meiner Schwägerin ergehen sollte, hatte auch sie ihr erstes Mal auf einem Rücksitz. Es war ein anderes Auto, aber der gleiche Fahrlehrer. Mit ihm hatte sie einige Jahre eine mehr oder weniger feste Beziehung, bis sie ausgerechnet durch meine spätere Schwägerin Brigitte erfuhr, dass sich ihr Freund von Fahrschülerinnen gerne in Naturalien bezahlen ließ. Ich erfuhr erst viele Jahre später die wahre Ursache der lautstarken Trennung.
Nach einigen Fehlversuchen mit gleichaltrigen Männern heiratete sie schließlich einen Mann, der 15 Jahre älter als sie war. Sie bekamen bald einen Sohn und schienen eine perfekte Ehe zu führen. Nachdem die drei weiterhin in der Stadt wohnten nachdem ich mit meiner Frau aufs Land zog, sahen wir uns nur noch wenige Male im Jahr. Die Damen gingen gemeinsam ins Theater und alle vier gingen wir ab und zu gemeinsam Essen. Dabei war Susanne immer so züchtig und hochgeschlossen gekleidet wie meine Frau. Nachdem ihr Busen aber nicht genauso klein ist, zeichnete er sich durch jeden Pullover ab und erinnerte mich an das eine Mal, als bei einem Kurzurlaub ihr damaliger Freund nicht in die Sauna wollte und ich mich als Begleitung anbot, weil sie allein nicht unter viele nackte Männer wollte.
Sie hatte keine Riesentitten, aber zwei gute Hände voll. Sie waren wunderschön und prall, als bestünden sie aus Muskeln. Dazu kam die Besonderheit, dass sie nach außen standen, was so geil aussah, dass ich heilfroh war, mir wie üblich vor der Sauna einen runtergeholt zu haben, sonst hätte ich garantiert einen Steifen bekommen und hätte womöglich sogar zugegriffen. Dafür hatte ich beim Essen regelmäßig einen Ständer, wenn sich diese beiden Schönheiten durch die Kleidung drückten. Während ihrer Schwangerschaft war ihr prächtiger Busen noch weiter gewachsen. Als ich sie im Krankenhaus nach der Geburt beim Stillen sah, waren die dicken Milchtüten richtig geschwollen und man sah deutlich Adern. Sie konnte auch nicht verbergen, dass sie vom Saugen an ihren Eutern geil wurde, weshalb ihr Mann meine Frau und mich bat, kurz vor dem Zimmer zu warten, damit er sich um sie kümmern konnte.
Eines Abends waren die beiden schon vor uns im Restaurant und saßen sich anders als sonst gegenüber. Susannes Mann hielt meiner Frau den Stuhl hin, so dass ich neben seiner Frau zum Sitzen kam. Die war völlig ungewohnt gekleidet. Das Kleid war ihr etwas zu groß, so dass ich durch den tiefen Ausschnitt einen phänomenalen Ausblick hatte. Von der linken Brust sah ich zwar nur den Ansatz, aber dafür die rechte wohlgeformte Melone in ihrer ganzen Schönheit. Fast hätte ich vergessen zu bestellen, weil ich keinen Blick mehr an die Speisekarte verschwenden konnte. Als mir meine Frau gegen die Kniescheibe trat, blickte ich verlegen um mich. Susanne lächelte mich an. Wollte sie mich etwa provozieren? Ihren Mann schien mein gieriges Starren auf seine Lieblingsspielsachen auch nicht zu stören. Er versuchte sogar, meine Frau abzulenken, die mich mit bösen Blicken durchbohrte.
Ich versuchte, mich mit einigen Bierchen abzulenken, weswegen ich zum Ständer auch noch eine volle Blase hatte. Auf der Herrentoilette hatte ich dann das Problem, dass ich die Latte nicht aus der Hose bekam. Aber mit diesem Steifen war Pissen sowieso unmöglich. Also schloss ich mich in einer Kabine ein und versuchte, die Hose herunterzuschieben. Mit dem Gedanken an Susannes Wahnsinnstitten befreite ich mich vom Druck in den Eiern, wobei meine Spermasalven die Schüssel weit verfehlten, aber ich danach den anderen Druck auf meiner Blase mit besserem Zielvermögen abbauen konnte. Als ich zurück an den Tisch kam, fragte mich Susannes Mann, was ich so lange gemacht hätte. Nachdem ich ihm kaum sagen konnte, dass ich gerade mit dem Bild der Titten seiner Frau im Kopf gewaltig abgespritzt hatte, erklärte ich, dass ich dem Ruf der Natur folgen musste. Das konnte jeder für sich so interpretieren wie er oder sie wollte.
Bei der Abschiedsumarmung presste sich Susanne länger als nötig an mich. Wollte sie fühlen, ob ich ihretwegen wieder einen Ständer hatte? Der verging mir auf dem Heimweg gründlich, als meine Frau anfing, mir eine Strafpredigt zu halten. Ich sollte mich schämen, einer Frau so unverhohlen in den Ausschnitt zu schauen, noch dazu einer anderen Frau und in unserem Alter erst recht nicht. Ich hasse solche Moralpredigten, eigentlich war sie selbst schuld. Also konterte ich mit der Frage, ob
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 216 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
RobertStolz hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für RobertStolz, inkl. aller Geschichten Email: robertstolz2@yahoo.com | |
|
Ihre Name: |
|