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Bargespräch (fm:Ehebruch, 3595 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 833 / 661 [79%] Bewertung Geschichte: 9.69 (16 Stimmen)
Ein Muskelprotz bekommt die Grenzen aufgezeigt.

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dieser Saison waren sie viel besser als die Broncos. Aber heute Abend hoffte ich, dass die Broncos Melbourne schlagen würden. Derzeit lagen sie sogar vorn.

Ich beobachtete gerade den Bildschirm als der Typ, den Andrew bemerkt und der mich beobachtet hatte, sich auf den Sitz setzte, den Andrew gerade geräumt hatte. Wir hatten heute Abend Plätze in der Mitte des Pubs gewählt, perfekt für zwei Personen zum Essen und Plaudern. Andrew hatte ihn Muskelprotz genannt und das beschrieb ihn ganz gut. Er sah aus, als wäre er einer dieser Typen, der dreimal am Tag im Fitnessstudio trainieren würde. Er hatte gebleichte blonde Haare, keinen Hals und selbst während er entspannt war, konnte man die Venen in seinen Armen deutlich sehen, als hätte er in den letzten drei Stunden trainiert.

Ich warf ihm einen flüchtigen Blick zu, als er sich mit seinem Tonic Water setzte - wahrscheinlich ein Mixgetränk mit Gin oder Wodka. Ich versuchte nicht in das Gesicht des Typen zu schauen, sondern schaute wieder zum Spiel. Ich fluchte vor mich hin als ich sah, dass mein Team eine Strafe bekam.

"Du weißt, dass ich sie ficke.", sagte der Bursche plötzlich und unerwartet zu mir. Seine Augen waren nur auf mich fixiert.

Ich schaute ihn an. "Entschuldigung?", fragte ich, als hätte ich ihn nicht gehört.

"Hast du mich nicht gehört?", sagte er zu mir, während sich ein riesiges Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete. "Ich habe dir gesagt, dass ich deine Frau ficke. Ich ficke sie und sie liebt es."

Für einen Moment sagte ich nichts, sondern gab ihm nur ein Stirnrunzeln. Er tat nichts anderes, als mich anzulächeln. Oh, und er spielte mit seinen Muskeln. Offensichtlich ein subtiler Hinweis, dass er den Boden mit mir abwischen würde, wenn ich etwas versuchen würde.

Ich schaute ihn einen Moment an, bevor mich der Lärm des Spiels ablenkte. Die Broncos hatten gerade einen schönen Spielzug gemacht, der sie fast zwanzig Meter an die Ziel-Linie gebracht hatte.

Ich grunzte ein wenig angewidert. "Netter Versuch, Arschloch."

Ich wandte meine volle Aufmerksamkeit wieder dem Spiel zu und nahm einen weiteren Schluck meines Bieres.

"Es ist wahr!", sagte er und spottete über mich. "Deine schöne rothaarige Frau. Die mit den blauen Augen und den Sommersprossen, die ihr über den Rücken laufen. Oder wie wäre es, wenn ich dir von dem kleinen Tattoo mit den Zwillingsdelfinen erzähle, die auf ihrem linken Schulterblatt über den Mond springen?

Seine Aussage brachte mich dazu, meine Augen von dem Spiel abzuwenden und ihn anzusehen. Er lächelte triumphierend und wusste, dass er meine Aufmerksamkeit hatte. Ja, meine Frau hatte ein solches Tattoo.

"In Ordnung, du Blödmann,", fragte ich ihn, "was willst du?" Er lächelte, aber ich sah ihn nur wie ein gebrauchtes Stück Kaugummi an, das an der Unterseite meines Schuhs klebt. Aber Muskelprotz hat meinen Blick nicht bemerkt. "Ich werde sie dir wegnehmen.", sagte er zu mir und kümmerte sich immer noch nicht um das Spiel. "Ich liebe ihren engen Körper. Ich liebe es, meinen Schwanz tief in ihr begraben zu haben, während sie nach mehr stöhnt. In der letzten Woche habe ich meine Hand über ihre tollen Bauchmuskeln laufen lassen, als sie ihre Muschi auf meinem Schwanz hatte. Sie ist ein Luder, das weiß wie man fickt. Allein dafür werde ich sie dir wegnehmen."

Seine Aussage veranlasste mich an Janie zu denken. Die Stunden, die wir damit verbracht hatten, Liebe zu machen. Wie ich es liebte in diese tiefblauen Augen zu starren, wenn ihre Beine um meine Taille gewickelt waren. Je mehr ich an sie dachte, desto mehr lächelte ich über die Beschreibung von Muskelprotz bei dem Gedanken an meine Frau.

Im Gegensatz zu dem Idioten mir gegenüber kannte ich meine Frau seit der vierten Klasse, als ihre Familie in die Gegend zog. Innerhalb einer Woche nach ihrem Schulbeginn waren wir beste Freunde. Unsere gegenseitige Anziehung war zu stark, um sie zu ignorieren. Als die Pubertät und die Hormone eintrafen, war es eine Selbstverständlichkeit, dass wir anfangen würden uns zu verabreden. Unsere Familien hatten nie mehr als einen symbolischen Widerstand gegen unsere angehende Romanze geleistet.

Ich erinnerte mich noch an den Tag, an dem Janie und ich uns gegenseitig unsere Jungfräulichkeit gegeben bzw. genommen hatten und an die Unbeholfenheit dabei trotz monatelanger gegenseitiger Berührungen und Fummeleien im Vorfeld. Auch an die Spannung, es spät in der Nacht in einem offenen Feld im Nirgendwo zu treiben - voller Angst, dass wir eventuell erwischt werden könnten. Der wissende Blick, den unsere Eltern uns im folgenden Monat gegeben haben, ließ uns immer wieder rot werden. Das waren alles wertvolle Erinnerungen für mich und für sie. Dieser Typ hatte keine Ahnung.

Ich dachte daran, dass das uns selbst so viel näher zusammengebracht hatte, dass man danach die meiste Zeit kein Blatt Papier zwischen uns bekommen konnte, selbst während wir beide an der Universität studierten. Wir wollten dort unbedingt beide unsere beste Leistung zeigen - ich studierte Jura und Janie Krankenpflege - aber unserer Zuneigung tat das keinen Abbruch. Ich dachte an unsere Hochzeit zurück, an diesen erstaunlichen Tag, seit dem Janie und ich offiziell zueinander gehörten und unsere Familien unser Ehegelübde feierten.

Dann habe ich über einige unserer neueren Herausforderungen nachgedacht. Aber ich dachte nicht, dass wir etwas von unserer Liebe verloren hätten. Wenn überhaupt habe ich gedacht, dass wir noch enger verbunden wären.

Ich lächelte abwesend, während der Muskelprotz mich beobachtete. Er wusste nicht, dass ich mich gerade daran erinnerte was immer dann kam, wenn unsere Meinungsverschiedenheiten beendet waren.

Er musste es satt gehabt haben zu warten und hatte gut zehn Sekunden lang mit den Fingern vor meinem Gesicht geschnippst, bevor das mich aus den erotischen Erinnerungen und zurück ins Hier und Jetzt brachte.

Als sich meine Augen wieder konzentrierten, lächelte ich den Mann an, der stolz verkündet hatte, dass er meine Frau ficken würde. Ich sah zu, wie er ein wenig von seiner Selbstsicherheit verlor und meine Reaktion nicht erwartet hatte.

"Also,", sagte ich zu ihm, als ich einen weiteren Schluck von meinem Bier nahm, "woher weißt du, dass die Frau, die du fickst, meine Frau ist?"

Er plusterte sich ein wenig auf und richtete sich dann auf, als würde er sich auf einen Kampf vorbereiten.

"Letzten Freitag habe ich dich und sie in der Stadt gesehen.", sagte er mir in einem Ton, als wäre es ungewöhnlich, dass Janie mit mir, ihrem Mann, gesehen wurde. "Ihr zwei saßt neben mir an der Ampel und unterhieltet euch in eurem verdammten Mustang und scherztet, als hättet ihr keine Probleme. Es hat mich richtig verärgert als du weggefahren bist und sie hat noch nicht einmal in meine Richtung geschaut, um mich in meinem viel schöneren Mercedes direkt neben dir zu sehen."

Ich sah zu, wie er einen tiefen Schluck seines Getränks nahm. Ich bemerkte die Limette darin. Hübsch. Er lächelte, als ich ihn beobachtete, bevor er das Getränk in einer übermäßig ausdrucksstarken Geste vor sich hinstellte. Ich schaute zurück auf den Bildschirm und gab ihm nicht die Reaktion, die er wollte.

"Also beschloss ich dich zu finden und dieses kleine Gespräch zu führen.", sagte er mir und tat so, als würde ich ihn immer noch ansehen. "Ich will dir sagen, dass ich mich unheimlich anstrengen werde und es keine Möglichkeit gibt, dass sie noch länger bei dir bleibt."

Ich habe fast mein jetzt halb leeres Bier bei seinem Kommentar verschüttet. "Unheimlich anstrengen?", kicherte ich und wandte mich ihm zu und ignorierte die Tatsache, dass die Broncos einen Versuch auf der rechten Seite des Feldes legen wollten.

"Im Ernst,", sagte ich, "welcher Idiot wirft Wörter wie "unheimlich anstrengen" in so ein Gespräch. Du bist kein sanfter Casanova den Frauen bitten, sie ins Bett zu bringen. Verdammt, du bist nicht einmal ein hübscher Junge. Du bist ein idiotischer Arsch der zu viel von sich hält, zu viel Geld ausgibt um flachgelegt zu werden und vermutlich einen Schwanz hat, der dank deiner Steroideinnahme wahrscheinlich so klein ist, dass du dich wahrscheinlich fragst, warum du eine Frau nie zum Abspritzen bringen kannst."

Für einen Moment saß er mit offenem Mund da und war völlig überrascht, dass ich ihn derartig beleidigen würde. Aber ich wurde wieder abgelenkt, weil alle aufschrieen, als die Broncos die Endzone erreichten. Ich schloss mich sofort dem Jubel der anderen an und ignorierte den Idioten, als mein Team gefeiert wurde.

Muskelprotz stand plötzlich auf, sein Gesicht wurde dunkel bei meiner gelangweilten Haltung und er schleuderte Beleidigungen auf mich. Er war bereit über den Tisch zu greifen, als ich mein Bierglas absetzte und es laut auf den lackierten Tisch stellte.

"Sitz, Cody!", sagte ich in scharfem Ton, meine plötzliche Verwendung seines Namens ließ ihn überrascht zurückweichen.

"Du hast keine verdammte Ahnung, oder?", sagte ich und starrte den verwirrten Kerl an. "Meine Frau liebt mich und nur mich. Sie hatte noch nie einen anderen Mann in ihrem Herzen und wird es auch nie tun. Wir sind zusammen seit wir acht Jahre alt sind und werden zusammen sein, bis wir achtzig sind. Wenn du also denkst, dass du sie ein wenig kennen würdest, dann erwartet dich ein großer Schock."

"Ich treibe es immer noch mit deiner Frau.", spottete Cody und versuchte etwas von seinem verschwundenen Selbstvertrauen wiederzugewinnen.

Ich stand und verschränkte meine Arme.

"Ich werde so tun, als hätte ich das nicht gehört. Tatsächlich würde ich es bevorzugen, wenn ich so tun könnte, als ob du und ich nie miteinander gesprochen hätten, aber das kann ich leider nicht.", sagte ich zu ihm. "Also, setz dich hin, halt die Klappe und ich sage dir, was passieren wird."

Cody schluckte und seine Augen zeigten zum ersten Mal Angst, aber er setzte sich nicht hin.

"Später am heutigen Abend wirst du eine SMS bekommen in der steht, dass die Sache vorbei ist und sie dich nie wieder sehen wird. Dann wirst du vergessen, dass du sie jemals getroffen hast oder es wird dir nicht gut gehen."

Er hielt das für eine körperliche Bedrohung, stand weiter am Tisch und versuchte eindrucksvoll auszusehen. Wenn ich ihm nicht in die Augen gestarrt hätte, wäre er es vielleicht gewesen. Aber ich erkannte einen Tyrannen wenn ich einen sah und war nicht beeindruckt. Ich war jetzt sauer, da er seine Nase in Angelegenheiten steckte, die ihn nichts angingen.

"Und was zum Teufel willst du dagegen zu tun, kleiner Mann?", fragte er mich hinterhältig.

Ein paar Leute in der Kneipe sahen jetzt zu uns herüber, während sie gleichzeitig versuchten die letzten Minuten des Spiels zu sehen. Ich habe es dank dieses Idioten verpasst. Joe sah mich hinter der Bar an und ich schüttelte den Kopf und zeigte ihm damit, dass es mir gut ging. Es war offensichtlich, dass dies ein bisschen ein David gegen Goliath-Moment war. Er war groß und stark. Aber Cody wusste nicht, dass ich Steine und eine Schlinge hatte.

"Cody Williams, neunundzwanzig, lebt immer noch bei seinen Eltern in Shorncliffe,", sagte ich ihm mit meiner professionellen Anwaltsstimme, "arbeitet als Maurer für Stone and Sons, ist verlobt mit deiner Maske hast du Angst, dass Brianna dich als den wertlosen faulen Scheiß sieht, der du bist und sie dich dann verlässt. Du machst dir Sorgen und willst sie im Dunkeln halten, damit du ihr Geld verwenden kannst, um weiterhin die illegalen Steroide zu kaufen, die du in deinen Körper pumpst."

Cody war einen Schritt zurückgetreten. Seine Körpersprache sagte mir, dass er jetzt in Panik war.

"Jetzt solltest du mich kennenlernen, weil ich schon so viel über dich weiß. Du weißt nur, dass ich Jack heiße.", sagte ich ihm ruhig. "Ich bin Anwalt und auf Strafrecht spezialisiert. Ich helfe dabei die bösen Jungs ins Gefängnis zu bringen. Ich erkenne Bösewichter schon, wenn ich sie nur sehe.", sagte ich und zwinkerte ihm zu. "Und ich recherchiere, bevor ich mit jemandem spreche oder sie mit mir sprechen."

Für einen Moment sagte ich nichts und ließ meine Aussage in das Gehirn des Idioten vor mir einsickern. Er hatte immer noch nichts zu sagen und war besorgt, als dieses Gespräch für ihn weiter den Bach runterging.

"Also lass es mich dir so sagen,", sagte ich böse, "du wirst genau das tun, was in dem Text den du später erhältst steht. Trenne dich von all den Frauen oder ich werde Brianna pro-bono vertreten, während sie dir alles, was von deinem kranken Stolz übrig ist, wegnimmt."

Ich drehte mich um und beobachtete den Bildschirm, als die Vollzeitsirene das Ende des Spiels ankündigte und ich meinen Kopf schüttelte. Die Broncos hatten in letzter Minute verloren, während ich mit dem Idioten gesprochen hatte.

Angewidert von dem Verlust des Spiels und dem Idioten, der mir Gesellschaft leistete, nahm ich mir meine Anzugjacke von der Rückseite meines Hockers, warf sie über meine Schulter und schaute den betäubten Betrüger auf der anderen Seite der Bank an, als ich meine Arme durch die Ärmel fädelte.

Ich winkte Joe hinter der Bar zu und ging um den Tisch herum. Ich hielt direkt hinter Cody an, der jetzt niedergeschlagen auf dem Stuhl saß und wusste, dass das Gespräch genau in die entgegengesetzte Richtung gegangen war.

"Tue was der Text sagt, Cody!", wiederholte ich mit einem Hauch von Bedrohung in meiner Stimme. "Oder ich werde dafür sorgen, dass du die nächsten drei bis fünf Jahre im Knast verbringst. Ich hoffe für dich, dass du und ich nie wieder miteinander reden müssen."

Mit diesen Worten ging ich zur zweitwichtigsten Sache der Welt für mich, meinem kirschroten 2022 Mustang, und fuhr mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause.

Als ich fünfzehn Minuten später durch die Tür kam, saß Janie am Tisch und schaute sich einen Stapel von Broschüren an. Ich ging zu ihr rüber, lächelte sie an und küsste sie. Seufzend wickelte sie ihre Arme um meinen Hals und hielt mich fest, als sich unsere Zungen begrüßten. Als ich wieder zu Atem kam, setzte ich mich schwer auf den Stuhl neben sie und wusste, dass ich ein Gespräch mit ihr führen musste.

"Also, wie war das Spiel? Hatten du und Andrew euren Spaß?", fragte sie mich.

"Andrew wurde während des Spiels angerufen und musste los.", sagte ich ihr. "Und die Broncos verloren in den letzten Minuten durch ein Ein-Punkt-Feldtor. Leider habe ich es wegen eines beschissenen Gespräches verpasst."

"Tut mir leid, Schatz, du kannst das ja nächste Woche nachholen. Es ist immerhin noch ein Monat bis zum Finale hin.", sagte meine Frau und tröstete mich. "Und was war das für ein Gespräch?"

Ich sah sie an und seufzte. "Cody William hat sich mir heute Abend vorgestellt, also mussten wir ein wenig reden."

"Oh,", sagte Janie und sah mich traurig an, "es tut mir leid, mein Lieber. Ich hatte gehofft, dass es nicht dazu kommen würde."

Ich nickte: "Ich weiß, aber es ist jetzt erledigt. Ich sagte ihm, was passieren würde. Sie können den Text jetzt senden."

Janie nickte, nahm ihr Telefon und tippte eine Minute lang, bevor sie auf Senden klickte und es wieder auf den Tisch legte.

"Es tut mir leid.", sagte sie und ich nickte traurig.

Wenn ich in diesem Moment in ihren Kopf hätte sehen können, hätte ich gesehen, wie traurig sie war, dass Cody mich konfrontiert hatte. Dass dies das dritte Mal war, dass so etwas passieren würde, ließ sie sich nicht besser fühlen. Und ich wusste, dass sie es jedes Mal hasste wenn es passieren würde. Aber sie liebte mich, ihren Mann, wie das Leben selbst und sie wusste, dass ich immer wusste, was ich tat. Cody war niemand, mit dem ich nicht umgehen konnte.

Janie erhielt keine zehn Minuten später eine SMS, schaute auf ihr Telefon und runzelte die Stirn.

"Er nimmt es nicht gut auf.", sagte mir meine Frau. "Er sagt, er würde dich zerstören, weil er deine Frau vor deinen Augen ficken würde."

Ich zuckte mit den Achseln. "Ich werde den Papierkram morgen einreichen. Ich hasse es, wenn die Leute nicht vernünftig sind."

Janie nickte und ich öffnete meine Arme.

Meine Frau schob ihren Stuhl zurück und stand vorsichtig auf. Ich lächelte, als ich meinen schwangeren Liebling anschaute. Sie setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich erneut, während ich meine Hände über ihren geschwollenen Bauch rieb.

"Trotzdem sie mein identischer Zwilling ist, hat meine Schwester einen ganz schlimmen Geschmack bei Männern!", sagte meine Frau leise. "Sie muss langsam aufhören, dich als Ausrede zu benutzen, um mit diesen Idioten Schluss zu machen."

Ich lachte: "Eigentlich glaube ich dieses Mal nicht, dass Katie schuld ist.", sagte ich und bezog mich auf ihre Zwillingsschwester. Identisch aussehend und sie hatten sogar das gleiche Tattoo, das sie beide im späten Teenageralter bekommen haben. Janie hasste es, dass ihre Schwester weiterhin nach Jungs mit übertrieben ausgeprägten Muskeln suchte, anstatt einen Freund mit einem halben Gehirn zu finden. Meine Schwägerin hatte mich schon zweimal als Ausrede benutzt, um mit Jungs Schluss zu machen.

"Er sah dich und mich vor ein paar Wochen von Southbank nach Hause fahren.", sagte ich meiner schwangeren Ehefrau, die ohne den Schwangerschaftsbauch erstaunliche Bauchmuskeln haben würde. Dieser Punkt war der zweite Hinweis, dass Cody über Katie sprach. Der erste war, dass ich meine Frau kannte und sie seine Eier mit ihren bloßen Händen abreißen würde, bevor sie mich jemals betrügen würde.

"Er sah uns im Mustang und war sauer, dass du ihn nicht in seinem Mercedes angesehen hast.", schnaubte ich. "Er dachte, du wärst Katie. Dann fand er mich und beschloss, sich zu unterhalten."

Janie lachte und gab mir einen schwelenden Blick.

"Weißt du,", sagte ich, während ich das Thema wechselte, "Andrews Scheidung ist jetzt sechs Monate her und ich weiß, dass er in der Schule immer etwas für Katie übrig hatte. Wollen wir beide vielleicht zu einem Barbecue am Samstagabend einladen?"

Janies Blick wurde verspielt, als sie sinnlich ein winziges Stück Baumwolle von meinem Hemd zupfte.

"Man weiß nie, es sind schon die seltsamsten Dinge passiert.", antwortete meine Frau, als wir beide über die kleine Hand staunten, die plötzlich aus ihrem Bauch drückte und ihre Anwesenheit ankündigte. "Oh, oh oh...", sagte sie, bevor sie sich nach vorne lehnte und mich erneut küsste.

Aber das...", sagte sie zu mir und berührte die kleine Hand bis sie wieder verschwand, "das ist deine Schuld. Komm" und übernimm die Verantwortung dafür." Meine Frau wackelte mit den Hüften, als sie sich sinnlich in Richtung Schlafzimmer bewegte.

Ich lächelte als sie mir zuzwinkerte, und ich folgte der schönsten Rückseite der Welt. Katies Männerprobleme könnten erst einmal warten.



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