Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 1908 Wörter) [4/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jan 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 2341 / 1979 [85%] | Bewertung Teil: 9.21 (38 Stimmen) |
| Stefans Fetisch färbt ab. | ||
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einen Handkuss - langsam, intensiv.
"War geil gestern, mein Fickstück."
"Ja, fand ich auch", sagte ich leise. "Ich spürte heute Morgen noch deinen Schwanz in mir. Thomas gefiel es auch. Wir hätten nichts dagegen für eine Wiederholung."
"Oh, das freut mich sehr." Er lehnte sich zurück. "Leider kommt meine Frau am Mittwoch. Sie weiß, dass ich fremdficke, aber sie möchte nicht wissen, mit wem. Das kann sie nicht verkraften."
"Das respektiere ich", sagte ich. "Aber bis dahin ist meine Fotze für dich bereit."
Ich schaute mir seine Badehose jetzt von Nahem an. Das Material glänzte, dehnte sich über seinem Schwanz.
"Sag mal... ist das Gummi?"
"Ja. Das ist mein Fetisch. Aber auch der von meiner Frau. Ich liebe es, im Alltag zwischendurch zu tragen. Es ist wahnsinnig geil, durch die Stadt zu laufen und mein Schwanz schwimmt in der Gummihose. Möchtest du mal fühlen?"
Thomas, der alles mitbekam, grinste leicht. "Schatz, wie wäre es mit Keksen?"
Ich stand auf, ging rein. Stefan folgte mir sofort. Kaum war die Tür zu, küsste er mich wild - hart, fordernd, seine Zunge tief in meinem Mund. Ich griff in seine Gummihose. Sein Schwanz wurde sofort hart unter meinen Fingern. Glitschig. Feucht. Warm. Das Gummi schmiegte sich eng um ihn, machte alles noch intensiver. Ich spürte die Hitze, die Feuchtigkeit - Schweiß, vielleicht ein bisschen Pisse, alles vermischt.
"Ich werde dich gleich im Wasser ficken", flüsterte er an meinem Mund.
Meine Fotze lief aus. Sofort. Ein warmer Schwall sickerte in meinen Bikini. Ich zog die Hand raus, roch dran. Eine Mischung aus Gummi, Schweiß und Pisse. Scharf. Animalisch. Wie ein Pheromon. Und dazu seine Andeutung - mich im Wasser zu ficken -, steigerte meine Lust ins Unermessliche. Meine Nippel wurden hart, drückten sich durch den Bikini-Stoff. Meine Klit pochte, als hätte jemand einen Schalter umgelegt.
Ich wollte ihn. Jetzt. Sofort.
Im See, unter Wasser, wo niemand genau sieht, was passiert. Wo sein Schwanz in mich gleitet, während das kalte Wasser über uns läuft. Wo ich stöhne und niemand es hört außer ihm.
Ich schaute ihn an, die Augen glasig vor Geilheit.
"Dann lass uns schwimmen gehen."
Er grinste. "Gutes Mädchen."
Wir gingen raus. Thomas saß da, nippte an seinem Kaffee, schaute uns nach. In seinen Augen lag dieselbe Mischung wie gestern: Liebe, Geilheit, ein Hauch von Erniedrigung. Und Vorfreude.
Der See wartete.
Und ich wusste: Heute würde ich wieder kommen.
Mehrfach.
Und vielleicht sogar noch lauter als gestern.
Kapitel 8
"Mein Schatz, lass uns schwimmen gehen", sagte ich zu Thomas und versuchte, möglichst normal zu klingen.
Er schaute mir direkt zwischen die Beine - mein Bikini war schon durchweicht, ein dunkler Fleck zeichnete sich ab.
"Du brauchst nicht mehr ins Wasser", murmelte er mit einem schiefen Grinsen. "Du bist jetzt schon nass."
Dann wurde sein Blick weicher. "Nein, ich möchte nicht. Aber ich wünsche euch viel Spaß im Wasser."
Stefan nahm sein Handtuch, hielt es vor seine pralle Beule und griff mir mit der anderen Hand fest an den Po. Ich erwiderte die Geste, strich über seinen Arsch, spürte das glatte, straffe Gummi unter meinen Fingern. Es hatte etwas Andersartiges - versauter, verbotener. Das Material quietschte leise bei jeder Bewegung, und die Enge darunter machte alles intensiver. Ich schaute noch einmal zurück zu Thomas. Sein Blick war lüstern, hungrig, fast flehend. Er nickte kaum merklich - ein stummer Segen.
Stefan flüsterte mir ins Ohr, während wir Richtung Wasser gingen:
"Du glaubst nicht, wie geil sich das anfühlt, dass du mich durch Gummi streichelst. Ich könnte mir vorstellen, dich in Gummi... das wäre der saugeile Hammer."
"Ne, ich bin zu fett dafür."
"Das meinst nur du."
Wir schwammen Richtung Badeinsel und ließen den Strand mit den Kindern und ihren Eltern zwanzig Meter hinter uns. Die Sonne stand hoch, das Wasser glitzerte. Auf der Rückseite der Plattform gab es eine Sitzfläche ringsum - der Po gerade so im Wasser, die eigentliche Fläche ca. 50 cm höher und ein perfekter Sichtschutz zum Strand. Vom Ufer aus sah man nur Schultern und Köpfe.
Stefan klopfte auf die Sitzfläche - eine klare Aufforderung. Ich setzte mich drauf, die Beine baumelten im Wasser. Er schwamm sofort zwischen meine Schenkel, zog den Schritt meines Badeanzugs zur Seite. Seine Finger teilten meine Schamlippen, kalt vom Wasser, heiß von meiner Geilheit. Sein Kopf näherte sich meiner Fotze, die nicht nur vom See nass war.
Ich stöhnte auf - vielleicht ein bisschen zu laut.
Er schaute von unten zu mir hoch, die Augen streng.
"Ich möchte keinen Ton hören, mein geiles Fickstück."
Er hatte recht. Wir waren nicht allein. Kinder lachten in der Ferne, Eltern riefen. Ich biss mir auf die Lippe.
"Los, hol deine Titten raus und spiel mit ihnen."
Ich zog die Träger runter, die schweren Brüste fielen frei, schwammen halb auf der Wasseroberfläche. Ich knetete sie, zog an den Nippeln - hart, schmerzhaft. Der Schmerz mischte sich mit seiner Zunge, die tief in mein nasses Loch drang. Ich konnte das Stöhnen gerade noch unterdrücken, biss mir in die Hand, als der erste Höhepunkt kam. Schnell, brutal, wie ein Blitz. Meine Schenkel zitterten, pressten seinen Kopf fester an mich.
Ich versuchte, ihn wegzuschieben - zu viel, zu intensiv -, aber er machte weiter. Saugte an meiner Klit, fickte mich mit der Zunge. Der nächste Orgasmus baute sich auf, unaufhaltsam. Da zog der Schuft mich plötzlich ins Wasser.
Jetzt hängte er sich mit dem Rücken an die Plattform, die Arme ausgebreitet.
"Los, häng dich an mich und steck dir den Schwanz in die Fotze."
Mit dem linken Arm griff ich um seinen Hals, mit der rechten führte ich seinen harten Schwanz in mich. Da war es wieder - dieses geile, ausgefüllte Gefühl, von ihm Besitz ergriffen zu werden. Er drang nicht so tief ein wie gestern - das Wasser dämpfte die Stöße -, aber es war genug. Ein volles, drängendes Gefühl. Kein Schmerz mehr, nur Wollust.
Es war surreal. Dort die spielenden Kinder, die Rufe der Eltern, das Platschen des Wassers. Und hier ich, mit diesem Wahnsinnsschwanz in mir, der mich langsam, rhythmisch fickte. Ich küsste ihn wild, um nicht zu schreien. Ich muss ihn vollgesabbert haben.
Plötzlich spürte ich meine Blase. Sein Ding brauchte Platz.
"Warte kurz... ich muss mal."
"Mädchen, wir sind im Wasser. Piss los."
Er fickte weiter - langsam, tief. Erst hatte ich eine Blockade, Scham, alles zusammen. Dann ließ ich los. Der warme Strahl mischte sich mit dem kalten See. Stefan stöhnte:
"Oh, wie geil... das so herrlich warm... ja, piss mich an..."
In dem Moment kam ich wieder - während ich pinkelte, während er mich fickte. Unsere Körper zuckten gleichzeitig.
"Ja... jetzt..."
Wir beruhigten uns gerade, als er sich aufs Brett zog. Sein Schwanz stand noch steil nach oben, das Wasser hatte das meiste abgespült, aber man sah noch Schleim, Sperma, und aus seiner Harnröhre quoll sein Saft - weiß, dick, glänzend.
"Los, Fickstück. Leck ihn sauber."
"Nein. Niemals."
"Ich dachte, du wärst eine Fickschlampe. Stell dich nicht so an - das meiste ist schon vom Wasser abgespült."
"Nein. Das mach ich nicht."
"Ja dann war das der letzte Fick. Oder du bittest mich drum, ihn sauber zu lecken."
Sein Blick sagte alles: Du wirst wiederkommen. Und du wirst mich drum bitten. Dieser eingebildete Kerl.
Ich schwamm zum Strand, marschierte tropfend an Thomas vorbei ins Wohnmobil. Thomas kam sofort hinterher.
"Was ist passiert? Hat er dir weh getan?"
"Nein, keine Angst. Wir..."
Ich erzählte ihm alles. Auch das Ende. Den Befehl. Meine Weigerung. Seine Drohung.
"Möchtest du, dass wir abreisen?"
"Nein. Lass mir Zeit. Ich möchte kurz alleine bleiben."
"Wenn du mich brauchst, ruf mich."
"Ja."
Ich legte mich ins Bett, nackt, noch feucht vom See. Dachte an den Fick gerade - an das Gefühl, ausgefüllt zu sein, an das Pinkeln im Wasser, an seine Zunge, an seinen Schwanz. Zwischen meinen Beinen zog es schon wieder. Stark. Gierig.
Ich spreizte die Beine weit, schob mir alle vier Finger rein - tief, schmatzend. Fickte mich hart, rieb mit dem Daumen die Klit. Als ich kam, flüsterte ich mir selbst zu, heiser, entschlossen:
"Du wirst nächstes Mal alles schlucken. Das ist sein Schwanz wert."
Und ich wusste: Ich würde es tun.
Bald.
Sehr bald.
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