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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 2198 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1614 / 1385 [86%] Bewertung Teil: 9.54 (13 Stimmen)
Thomas bekommt den Vortritt und samt ab

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Ich komme um 18:30, und wir fahren mit dem Boot zu einer versteckten Bucht. Und jetzt blas meinen Schwanz."

Ich ging in die Knie. Zuerst leckte ich übers Gummi - den harten Schaft entlang, spürte die Wärme darunter, das Pulsieren.

"Ohh ja... mach weiter."

Selbst seine Eier zeichneten sich unter dem engen Material ab. Ich saugte sie samt Gummi ein - der Geschmack von Latex, Schweiß, ein Hauch von Pisse. Geil. Verboten. Dann zog ich die Hose runter. Sein Schwanz sprang mir fast ins Gesicht - steif, prall, glänzend von Vorsaft. Ich nahm ihn in den Mund. Sehr bitter, sehr salzig. Aber es machte mir nichts aus. Nein - ich genoss seine Männlichkeit. Den Geruch, den Geschmack, die Dicke, die mich dehnte.

Er atmete lauter, stöhnte tief.

"Hör auf. Wir machen gleich weiter."

Er schob mich sanft raus. Ich ging zurück, reichte Thomas das Päckchen.

"Du sollst um 18 Uhr eine nehmen. Danach fahren wir mit seinem Boot zu einer Bucht."

"Was meinst du, wird da passieren?"

"Ich vermute mal, ihr werdet mich glücklich machen."

Thomas las, was auf der Packung stand. Dann schaute er mich an.

"Soll ich wirklich?" "Ja"

"Schatz... Stefan meinte, ich würde in Gummi geil aussehen. Was sagst du dazu? Bestimmt, dass ich zu fett bin."

"Nein. Im Gegenteil. Du wärst eine Göttin. Bzw. eine Göttin in Latex."

"Wo bekomme ich Latex her?"

Thomas grinste spöttisch. "Nicht bei Kik. Aber in Salzburg gibt's einen Orion-Sexshop. Da sind wir dran vorbeigefahren."

Ich spürte, wie meine Nippel wieder hart wurden. Die Vorstellung - enges Latex um meinen Körper, die schweren Brüste eingeschnürt, der Arsch glänzend, quietschend bei jedem Stoß. Stefan, der mich darin nimmt. Thomas, der zuschaut. Vielleicht sogar hilft, mich reinzuziehen.

"Dann fahren wir nach Salzburg", sagte ich leise. "jetzt."

Thomas nickte. Seine Augen leuchteten.

"Ich liebe dich."

"Ich dich auch."

Kapitel 10

Wir schauten auf dem Handy nach, wie wir am besten zum Sexshop kamen. Zu unserer Freude stellte sich heraus, dass ein Bus direkt von unserem Campingplatz bis fast vor die Tür fuhr - nur fünf Minuten Fußweg vom Haltepunkt. Kurze Zeit später saßen wir im Bus und ich spürte schon wieder dieses vertraute Ziehen zwischen den Beinen. Thomas hielt meine Hand, drückte sie fest. Wir sagten kaum etwas. Die Vorfreude hing zwischen uns wie ein unsichtbarer Strom.

Das erste Mal in so einem Laden. Es waren ein paar Männer da, die uns neugierig musterten, und dann wir - ein älteres Paar, das aussah, als käme es gerade vom See. Wir stöberten rum, erst bei den DVDs. Ich war überrascht, was es alles gab. Pissen war da schon fast harmlos. Vor Kurzem hätte ich gesagt: Wie krank, das gibt's nicht, niemals. Und jetzt hatte ich meinem Mann versprochen, ihm in den Mund zu pissen. Ich nahm eine CD in die Hand: "Pissschlampen". Auf der Rückseite pisste eine Frau einem Mann direkt in den offenen Mund, er schluckte gierig.

"Schatz, schau mal", tippte ich auf das Bild. "Bald."

"Oh ja, bitte", flüsterte er heiser. "Aber was ist damit, falls Stefan das möchte?" Er zeigte auf ein anderes Bild, wo sie seine Pisse trank.

"Stefan oder du? Egal. Ich schlucke jetzt alles."

Grinsend nahm er eine andere CD: "Kaviar-Spiele einer Fickschlampe".

"iiiiiih, nein danke."

Wir kamen zu den Dildos. Eine riesige Auswahl. Rechts und links neben uns standen zwei Herren, die uns eindeutig beobachteten. Ich griff nach einem großen, dicken, der Stefans fast genau glich - Adern, pralle Eichel, Länge.

"Schatz, schau mal. Der sieht aus, als hätte Stefan Modell gestanden."

"Du musst es ja wissen", murmelte Thomas mit einem schiefen Grinsen. "Schließlich hattest du ihn eben noch in deiner Fotze."

Beide Männer stöhnten leise auf - fast synchron.

"Ja, und gestern war er beim Doggy-Fick bis in meine Gebärmutter drin. Den nehm ich mit."

Als wir weitergingen, folgten sie uns mit einer Latte in der Hose, aber nicht das, was ich brauche. Unterdurchschnitt. Das habe ich auch zu Hause.

Dann kamen wir in die kleine Ecke mit Fetischwäsche. Ich war erstaunt, was es alles gab. Ich griff nach einem Stück Latex - es fühlte sich erst kalt an, fast wie Plastik, aber als ich es zwischen den Fingern rieb, wurde es schnell warm, geschmeidig, fast lebendig. Ich suchte mir einen roten Body aus, der ein bisschen wie ein Badeanzug aussah, hochgeschlossen, aber mit tiefem Ausschnitt und offener Schrittpartie. Thomas war sofort begeistert.

"Da wirst du wie eine Diva aussehen."

Wir gingen zur Kasse. Eine ältere Frau bediente uns, freundlich, aber mit diesem wissenden Blick.

"Eine schöne Wahl. Wir haben ein super Angebot: Bei diesem Body für nur 20 € mehr gibt's das Set mit drei Teilen mehr."

Thomas, ohne mich zu fragen: "Ja, das nehmen wir."

Egal.

"Haben Sie schon mal Gummi getragen?"

"Nein, noch nicht."

Sie erklärte mir geduldig, wie man es anzieht - Puder benutzen, langsam rollen, keine Falten, kein Ziehen. Dann packte sie noch Puder, Silikonöl und Gleitgel auf Wasserbasis ein. Grinsend wickelte sie den Dildo ein.

"Sie wissen, was guttut."

"Ja, mein Hausfreund hat so einen."

"Sie müssen mir seine Nummer geben."

"Ne, is meiner."

Wir fuhren zurück. Keiner traute sich, in die Tüte zu schauen. Im Bus saßen wir schweigend, die Tüte zwischen uns wie ein Geheimnis.

Zurück im Wohnmobil packten wir die Sachen aus. Der rote Latexbody, dazu passende Latexstrümpfe und eine Maske - alles in glänzendem, tiefem Rot. Thomas schaute mich an, die Augen groß.

"Ich geh kurz raus, okay? Ruf mich, wenn du fertig bist."

"Okay."

Er ging raus. Ich schloss die Tür, zog mich aus. Nackt stand ich da, die Haut noch warm von der Sonne. Zuerst das Puder - ich streute es großzügig über meinen Körper, vor allem über die schweren Brüste, den Bauch, den Arsch, die Schenkel. Es roch leicht süßlich, staubig. Dann der Body. Ich stieg rein, zog ihn hoch. Das Latex war kalt, klebrig am Anfang. Es schmiegte sich sofort an meine Haut, eng, unnachgiebig. Ich kämpfte mit den Armen - das Material dehnte sich, aber es zog sich sofort wieder zusammen. Meine Brüste quollen fast über den Ausschnitt, wurden hochgedrückt, eingeschnürt. Die Nippel drückten sich hart durch den dünnen Stoff, zeichneten sich deutlich ab - zwei dunkle, steife Knöpfe unter dem glänzenden Rot.

Der Schritt war nicht offen. Der Body schloss sich vollständig, drückte sich eng zwischen meine Beine. Das Latex spannte sich über meine Schamlippen, presste sie zusammen, rieb bei jeder kleinsten Bewegung. Es fühlte sich an wie eine zweite Haut - glatt, warm werdend, fast saugend. Die Hitze baute sich schnell auf, meine Fotze wurde feucht, und das Latex nahm die Feuchtigkeit auf, machte alles noch glitschiger, noch enger. Bei jedem Schritt spürte ich den Druck direkt auf meiner Klit - ein ständiges, leises Reiben, das mich wahnsinnig machte. Es war, als würde mich jemand permanent streicheln, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Die Schamlippen wurden plattgedrückt, die Klit pochte gegen den Stoff, und jedes Quietschen beim Bewegen sandte kleine Stromstöße durch meinen Unterleib. Ich war schon nass, bevor ich überhaupt fertig war - die Feuchtigkeit sickerte in das Latex, machte es noch glatter, noch klebriger.

Dann die Strümpfe. Ich rollte sie hoch - langsam, vorsichtig, damit keine Falten entstanden. Sie umspannten meine Waden, meine Oberschenkel wie ein Schraubstock aus Gummi. Das Quietschen bei jeder Bewegung war ohrenbetäubend in der Stille des Wohnmobils. Zuletzt die Maske. Sie war aus demselben roten Latex, mit Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Ich hielt sie vor mein Gesicht, zog sie über den Kopf - erst die Stirn, dann die Wangen, das Kinn. Das Material dehnte sich, schnappte dann zurück, presste sich eng an meine Haut. Es fühlte sich an, als würde jemand mein Gesicht umarmen - warm, eng, fast erdrückend. Die Maske roch nach neuem Latex, leicht chemisch, aber erregend. Ich zog sie zurecht, zog den Reißverschluss im Nacken zu. Mein Atem ging schneller, lauter durch die Öffnung am Mund. Die Welt wurde enger, fokussierter - nur noch ich, das Latex, die Hitze darunter.

Ich trat vor den kleinen Spiegel.

Oh Gott.

Da stand eine Frau, die ich kaum wiedererkannte. Die roten Kurven glänzten im Licht, der Body umspannte meinen pummeligen Körper wie eine zweite Haut - betonte jede Rundung, jede Wölbung. Meine schweren Brüste sahen riesig aus, hochgedrückt, die Nippel wie dunkle Knöpfe durch den Latex. Der Arsch glänzte, rund und prall, das Latex spannte sich darüber wie eine Lackierung. Zwischen den Beinen drückte sich der Stoff tief in meine Spalte, zeichnete die Konturen meiner Fotze nach - eine deutliche, feuchte Vertiefung, wo die Nässe durchsickerte und das Rot dunkler machte. Die Maske gab mir etwas Anonymes, Animalisches, fast Raubtierhaftes. Ich drehte mich - das Quietschen bei jeder Drehung, das enge Gefühl, die Hitze, die sich darunter aufbaute... es war überwältigend. Ich fühlte mich wie eine Göttin. Eine versaute, gierige, geile Göttin. Meine Möse pochte gegen den Latex, wollte raus, wollte berührt werden, aber das Material hielt sie gefangen, quälte sie mit jedem Schritt.

"Thomas!", rief ich heiser.

Er kam rein. Blieb stehen. Starrte.

"Heilige Scheiße...", flüsterte er. "Du bist... unglaublich. Eine rote Göttin. Die Titten... der Arsch... alles glänzt. Und zwischen den Beinen... man sieht genau, wie nass du bist. Der Stoff drückt sich rein, als wollte er dich ficken. Du siehst aus, als wärst du dafür gemacht."

Ich drehte mich langsam vor ihm. Das Latex quietschte bei jeder Drehung, die Maske machte meine Stimme gedämpft, fremd.

"Gefällt's dir?"

"Gefällt? Ich bin hart wie nie. Stefan wird durchdrehen. Und ich... ich will dich so sehen, während er dich nimmt. Während das Latex bei jedem Stoß quietscht und deine Fotze durch den Stoff pocht."

Ich trat näher, legte eine Hand auf seine Brust. Das Latex quietschte leise gegen sein Shirt.

"Dann setzt dich und schau zu, wie ich mich für ihn vorbereite."

Er gehorchte sofort. Und ich wusste: Heute Abend in der Bucht würde alles noch intensiver werden.

Mit Latex. Mit seinem Hammer. Mit Thomas' Blick auf mir.

Und mit dem Druck zwischen meinen Beinen, der mich schon jetzt fast zum Kommen brachte.



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