Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 2198 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jan 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1596 / 1371 [86%] | Bewertung Teil: 9.50 (12 Stimmen) |
| Thomas bekommt den Vortritt und samt ab | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 9
Ich rief meinen Mann rein.
"Sollen wir einpacken?", fragte er sofort, als er die Tür hinter sich zuzog. Seine Stimme klang besorgt, aber auch hoffnungsvoll.
"Nein", sagte ich leise und klopfte neben mich aufs Bett. "Leg dich hier hin. Ich möchte, dass du der Erste bist, der in meinen Mund spritzt."
Er strahlte mich an - richtig verliebt, mit diesem Blick, den er früher immer hatte, wenn er mich ansah. In Windeseile zog er die Badehose runter, legte sich hin. Sein Schwanz stand schon halb, zuckte leicht, als wüsste er, was kommt.
Ich kniete mich zwischen seine Beine, beugte mich runter. Zuerst leckte ich nur die Eichel - langsam, kreisend, schmeckte das Salzige, das Wasser vom See, das noch dran hing. Dann nahm ich eins seiner Eier komplett in den Mund, saugte sanft. Sein Schwanz wurde sofort härter, wuchs in meiner Hand.
"Ich werde jetzt deinen Schwanz blasen, bis du kommst", flüsterte ich ihm zu. "Also keine Rücksicht. Spritz mir alles rein. Deine ganze Wichse."
Bei dem Wort "Wichse" zuckte er schon zusammen, ein kleiner Schwall Vorsaft quoll raus. Ich nahm ihn tief - es war leichter als bei Stefan. Nicht nur, weil er nicht so dick war, sondern weil ich mich entspannte. Ich konnte sogar die Zunge rausstrecken und gleichzeitig seine Eier lecken, während er tief in meiner Kehle lag. Ich schleimte ihn voll - Speichel lief mir übers Kinn, über seinen Sack. Es machte mir nichts aus. Im Gegenteil: Es fühlte sich richtig an. Versaut. Befreiend.
Mein Zeigefinger wanderte am Damm entlang, feucht von meiner Spucke. Langsam drückte ich ihn in seinen Arsch - erst die Spitze, dann tiefer. Als er komplett drin war, massierte ich sanft.
"Vorsicht... ich komme... jaaaaaaaaaa!"
Der erste Schwall traf meine Zunge - heiß, dick, bitter. Ich würgte kurz, der Reflex war stark. Aber ich zwang mich weiterzumachen. Meine Taktik: schnell alles runterschlucken. Einmal, zweimal, dreimal. Der Geschmack blieb, aber der Ekel verschwand. Am Ende war es nicht ganz so schlimm. Ich saugte die letzten Tropfen raus, leckte ihn sauber.
"Wow... das war der Wahnsinn", keuchte er, als wäre er von den Toten auferstanden. Seine Brust hob und senkte sich schnell, die Augen glänzten.
Ich zog meinen Badeanzug wieder an - der Schritt immer noch nass, klebrig.
"Schatz, sei mir nicht böse, aber ich geh kurz zu Stefan."
"Nein, kein Problem. Ich liebe dich. Und ich danke dir."
Ich küsste ihn kurz, dann ging ich rüber. Stefan war gerade dabei, ein Schlauchboot aufzublasen. Immer noch in seiner glänzenden Gummihose. Er blickte auf, als ich vor ihm stand. Ohne ein Wort zog ich ihn hoch und küsste ihn - hart, tief, fordernd.
"Dein Fickstück wird dir gleich deinen Schwanz sauber lecken", flüsterte ich an seinem Mund. "Bis alles weg ist. Und wenn du kannst, spritzt du mir danach deine Wichse in den Hals."
"Das ist mein Fickstück", murmelte er grinsend. "Komm mal mit. Ich hab was für deinen Mann."
Wir gingen in seinen Wohnwagen. Kaum drin, griff ich direkt nach seinem Schwanz - er schwamm unter dem Latex, schon halbhart. Es flutschte nur so, das Gummi quietschte leise.
Er reichte mir ein kleines Päckchen Tabletten.
"Das sind eine Art Viagra. Dein Mann soll so gegen 18 Uhr eine nehmen.
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