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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Dreier, 2074 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1136 / 1051 [93%] Bewertung Teil: 9.70 (30 Stimmen)
Finale furioso – im Boot geht es versaut her.

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intensiv: vor allem Pisse, ein bisschen Schweiß, salzig, herb, bitter. Meine Fotze lief aus, aber das Gummi hielt alles zurück - bis Thomas meinen Zwickel zur Seite zog. Sofort tropfte ich raus, ein warmer Schwall. Er stülpte seinen Mund drüber und saugte mich aus - gierig, laut schmatzend. Ich kam relativ schnell und laut, egal ob mich einer hören konnte. Mein Körper bebte im Latex, das Quietschen mischte sich mit meinem Stöhnen.

Stefan entzog mir seinen Schwanz.

"Es reicht. Gleich mehr."

Ich setzte mich zu meinem Mann, küsste seinen verschmierten Mund.

"Danke, das war geil."

Und zu Stefan: "Dein Schwanz hat ekelhaft geil geschmeckt."

Thomas hielt mir seine Bierflasche vor den Mund. Ich öffnete die Lippen, er kippte das Bier rein. Der größte Teil lief sofort an mir runter - über die Maske, über den Body, zwischen Haut und Latex. Kalt, prickelnd, glitschig. Es rann runter, sammelte sich in den Ritzen, machte alles noch enger, noch nasser. Ein geiles Gefühl - so sehr, dass ich laut stöhnte: "Ohh... mmmmmmh..."

Thomas lachte leise. "Oh sorry, wir haben dein Boot versaut."

Stefan fing an zu lachen. "Das ist aus Plastik und abwaschbar."

Thomas schüttete wieder nach. Mittlerweile war ich voller Bier - der Body glänzte nicht nur vom Öl, sondern auch vom verschütteten Bier. Thomas stand auf, sein Schwanz war ein bisschen schlapper geworden. Er hielt ihn mir vor den Mund. Ich wollte gerade anfangen zu blasen, aber er hielt mich zurück. Kurz darauf fing er an zu pinkeln.

Der Strahl war klar, warm, traf direkt in meinen Mund. Ich verschluckte mich, hustete - der Reflex war stark. Thomas drückte ab.

"Ok... piss weiter", sagte ich tapfer, die Stimme gedämpft durch die Maske.

Der Geschmack war gar nicht schlimm - leicht salzig, warm, fast neutral. Stefan schaute zu, die Augen dunkel vor Lust.

"Was für eine geile Sau. Los, piss sie an."

Ich schluckte die warme Brühe - ein Schluck, zwei -, aber der größte Teil lief an meinem Körper runter, am Latex entlang, zwischen Haut und Gummi. Es fühlte sich an wie eine zweite Dusche - warm, intim, erniedrigend, geil. Der Strahl ebbte relativ schnell ab. Ich lutschte ihn noch sauber - die letzten Tropfen, den salzigen Nachgeschmack.

Genau in dem Moment kamen wir in der Bucht an. Versteckt, ruhig, nur das Plätschern des Wassers und unser Atmen.

Stefan stellte den Motor ab.

"Jetzt", sagte er leise. "Jetzt ficken wir dich richtig durch, Gummi-Schlampe."

Ich zitterte vor Geilheit. Das Latex quietschte bei jeder Bewegung, meine Fotze pochte gegen den Stoff, nass von Bier, Pisse, meiner eigenen Säften. Thomas schaute mich an - liebevoll, geil, stolz.

Und ich wusste: Hier in der Bucht würde ich alles schlucken.

Alles.

Kapitel 12

Es war so geil zuzusehen, wie Susanne meine Pisse trank - ohne Ekel, mit purer Lust in den verdorbenen Spielen. Sie ging richtig auf in dieser bizarren Welt, die wir uns gerade erschaffen hatten. Im Boot schwamm meine Pisse noch, ein heller Film auf dem Plastikboden, aber das störte niemanden mehr. Zu dritt trugen wir das Boot ein Stück ins Gebüsch, versteckten es hinter Büschen und hohem Gras. Die Bucht gehörte jetzt nur uns.

Stefan zog sich die Gummihose aus, sein Schwanz halbsteif, glänzend vom Rest seiner eigenen Pisse.

"Fickstück, leg dich ins Boot."

Susanne gehorchte sofort. Sie legte sich mit dem Rücken in die warme, nasse Pfütze aus meiner Pisse. Das Latex quietschte leise, als sie sich bewegte, der Body glänzte jetzt noch mehr, nass und verschmiert. Stefan stellte sich an ihr Kopfende, nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand.

"Los, Mund auf."

Ein leicht gelber Strahl schoss raus - direkt in ihren offenen Mund. Und wieder fing sie an zu schlucken. Gierig. Bewusst. Als ihr Mund voll war, pisste er sie einfach voll - von oben bis unten. Über die Maske, über die Brüste, den Bauch, zwischen die Beine. Susanne griff sich sofort in den Schritt, drückte den Latex fest gegen ihre Fotze, fickte sich selbst durch den Stoff. Sie versuchte sogar, sich zu fisten - drückte vier Finger gegen den engen Gummi, aber es ging nicht. Stattdessen drehte sie den Kopf zur Seite, schlürfte den Urin vom Boden des Boots.

"Ja... ja... jetzt... ich bin... ohhhh ja... ich komme!"

Sie schrie es raus, ihr Körper bäumte sich auf, das Latex quietschte laut. Wir beide Männer wichsten unsere Schwänze bei diesem ekstatischen Anblick - hart, tropfend, geil.

"Thomas, sollen wir die Sau in Sandwich ficken? Ich glaube, sie braucht das."

"Eine sehr gute Idee. Schade, dass kein dritter Schwanz da ist für ihre Maulfotze."

Wir lachten gehässig. Susanne ging sofort in Doggy-Stellung - Arsch hoch, Beine gespreizt, der Latex glänzend von Pisse und Schweiß. Ich kniete mich hinter sie, leckte erst ihren Kitzler durch den Stoff - hart, kreisend. Ihr Stöhnen wurde sofort intensiver, animalisch.

"Stefan, würdest du bitte ihre Arschbacken auseinanderziehen, damit ich mit meiner Zunge in ihren Arsch komme?"

"Aber selbstverständlich."

Er packte ihre Backen, zog sie weit auseinander. Ihr Arschloch lag offen vor mir - runzelig, rosig, schön. Meine Zunge bohrte sich rein. Erst eine Anspannung bei ihr - ein kurzes Zucken -, dann entspannte sie sich, ließ mich tiefer. Diesmal schmeckte sie leicht bitter. Ich stieß meine Zunge so weit rein, wie ich konnte.

Stefan reichte mir das Gleitgel. Ich schmierte ihr Arschloch ein - dick, glitschig. Sie fing an zu zittern. Ich schob einen Finger rein.

"Mehr... Schatz... mehr bitte..."

Der zweite folgte.

"Ja... oh bitte mehr..."

Als ich den dritten reinschob, hörte ich ein schmatzendes Geräusch und ihr Würgen - Stefan fickte sie gerade tief in den Mund. Ich schmierte meinen Schwanz mit Gel ein, setzte die Eichel direkt vor ihre Arschfotze. Als Stefan zustieß, drückte ich gleichzeitig rein. Sie schrie gedämpft um seinen Schwanz herum.

Stefan zog kurz raus.

"Ja... fick meinen Arsch... ohh ist das gei..."

Weiter kam sie nicht - Stefan fickte sie wieder in den Mund. Wir penetrierten sie im Wechsel - mal er tief in ihrem Arsch, mal ich. Bis ich spürte, wie mein Saft hochstieg. Ich zog mich zurück.

Stefan gab kurze Anweisung:

"Susanne, aufstehen."

Sie gehorchte. Stefan legte sich jetzt ins Boot - ohne Scheu vor unserer Pisse.

"Jetzt reite meinen Schwanz."

Susanne stellte sich über ihn, ging langsam in die Hocke. Seine Eichel berührte schon ihre Lippen - da fing sie an zu pissen. Erst ein wenig, das es an seinen Schwanz runterlief.

"Oh du Sau... das ist geil... mehr... komm, gib's mir."

Susanne öffnete die Schleusen. Der Strahl spritzte jetzt auf seine Brust. Stefan versuchte mit seinem Mund ihren Saft aufzunehmen. Sie kam ihm entgegen, pisste direkt in seinen Mund. Er fing an, sie zu lecken - gierig, laut schmatzend.

"Oh Stefan... ja... oh das ist gut... ich komme schon wieder..."

Sie kam - zuckte kurz, das war's. Rutschte nach hinten, führte ohne Umwege seinen Schwanz in sich. Und da war es wieder: Bei jedem Zentimeter wurde sie lauter. Hier war kein Problem - niemand hörte sie. Wie in Ekstase ritt sie seinen Ständer, das Latex quietschte bei jedem Auf und Ab.

Ich wollte gerade meinen Schwanz in ihren Mund schieben, aber eine Intuition sagte mir: Riech erst an deiner Hand. Ja - sie roch nach ihr, aber nicht der feine Duft. Nach Pisse, nach uns, nach allem. Ich wichste langsam weiter.

Ihr Höhepunkt stand kurz bevor - brach aus wie ein Vulkan. Es war so schön zu sehen, wie die pure Lust sie übermannte, ihr Gesicht verzerrt vor Ekstase hinter der Maske. Sie ließ sich nach vorne fallen. Stefan fing sie ab, küsste sie erst zärtlich, dann immer fordernder. Ich sah, wie sein Schwanz immer noch leicht in ihr fickte.

Ihr Arschloch stand ein wenig offen - das war mein Zeichen. Ich kniete mich zwischen Stefans Beine, setzte meinen Schwanz an und schob ihn fast brutal rein.

"Ihr Schweine... ja... los... fickt das Fickfleisch!", schrie sie ordinär.

Wir fickten sie im Wechsel - mal schnell, mal ließen wir sie zappeln. Ich spürte seinen Schwanz durch ihre dünne Wand - pulsierend, hart. Wir drei wurden immer mehr von unserer Lust gepackt. Was ich nie gedacht hätte: Wir kamen fast gleichzeitig. Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu pumpen - wie eine Kettenreaktion spritzte ich auch. Wir pumpten unseren Saft in sie.

"Jetzt... ihr Schweine... ja... ooooooooooh!", kam auch Susanne.

Kurz musste Stefan das Gewicht von uns beiden ertragen, bis ich mich zurückzog. Susanne rutschte ein wenig nach unten, nahm seinen Schwanz in die Hand. Er war voller Sperma, Mösen-Saft und bestimmt auch Pisse.

"Ich habe dir was versprochen."

Und fing an, alles zu säubern - langsam, gründlich, ohne Zögern. Ich schaute auf meinen Schwanz - jetzt sah man auch ihre Spuren. Nachdem sein Schwanz sauber war, richtete sie ihren Körper auf.

"Jetzt bist du dran."

"Nein, der ist schmu..."

Weiter kam ich nicht. Sie lutschte mich ohne auch nur eine winzige Andeutung von Ekel. Saugte die letzten Tropfen raus, leckte mich blank.

Als sie fertig war, beugte ich mich runter.

"Ich liebe dich."

Ich küsste sie. Es schmeckte leichtbitter - nach allem, was wir getan hatten. Nach Pisse, Sperma, Schweiß, Geilheit.

Was haben wir getan?

Wir haben die Büchse der Pandora geöffnet.

Ende?.



Teil 6 von 6 Teilen.
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