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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Dreier, 2074 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1114 / 1031 [93%] Bewertung Teil: 9.70 (30 Stimmen)
Finale furioso – im Boot geht es versaut her.

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"Danke für die tollen Bewertungen und Kommentare - alle durchweg positiv.

Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung, mit der Frau von Stefan."

Kapitel 11

Ich zog die Maske und die Strümpfe wieder aus. In der kurzen Zeit hatte ich schon enorm geschwitzt - das Latex hielt die Hitze fest, machte aus meinem Körper einen glühenden Ofen. Meine Haut glänzte feucht, die Nippel pochten noch immer gegen den Stoff. Ich musste an Stefan denken, an seinen glänzenden Schwanz in der Gummihose, an das Quietschen, an die Enge. Sofort zog es wieder zwischen meinen Beinen.

Ich packte die Maske, die Strümpfe und das Gleitgel in die Kühlbox zum Bier - kühl und sicher für später. Vorher rieb ich den Body noch mit dem Silikonöl ein. Langsam, kreisend, mit beiden Händen über die Brüste, den Bauch, den Arsch. Das Latex fing an zu glänzen wie polierter Lack, spiegelte das Licht der Lampe im Wohnmobil. Jede Berührung quietschte leise, und der Druck auf meiner Fotze wurde noch intensiver - das Öl sickerte ein bisschen in den Stoff, machte alles noch glatter, noch enger. Meine Klit rieb bei jedem Atemzug gegen das Material, ein ständiges, süßes Quälen.

Als wir rausgingen, kam Stefan schon an.

"Wow... mein Gott, was für ein Anblick."

Er zog mich sofort an sich, küsste mich hart, strich mit der flachen Hand über meinen Rücken übers Gummi. Die Berührung fühlte sich so intensiv an - durch das Latex hindurch wie ein Stromschlag, der direkt in meine Möse fuhr. Ich keuchte leise in seinen Mund.

Thomas nahm die Kühlbox, und wir gingen zum See runter. Die Blicke klebten regelrecht an mir. Einige Männer starrten offen, ihre Frauen hätten mich am liebsten erschossen - Neid, Abscheu, Geilheit, alles auf einmal. Ich spürte es wie ein Kribbeln auf der Haut. Das Latex quietschte bei jedem Schritt, der Body spannte sich bei jeder Bewegung, drückte meine Fotze zusammen, bis ich fast gestöhnt hätte.

Sein Boot hatte einen Elektromotor - leise, zügig schob er uns übers Wasser. Der Strand wurde kleiner, die Menschen verschwammen. Ich griff in die Kühlbox und zog meine Gummisachen raus.

"Für gleich, Stefan", sagte ich und hielt ihm Maske und Strümpfe hin.

"Was heißt gleich? Jetzt."

Thomas blies ins gleiche Horn: "Ja, jetzt."

Der Strand war weit genug weg. Ich setzte die Maske wieder auf - zog sie über den Kopf, spürte, wie sie sich eng an mein Gesicht schmiegte, wie meine Welt enger wurde, anonymer, geiler. Als ich sie zurechtzog, war ich nicht mehr Susanne, die Hausfrau. Ich war eine GUMMINUTTE. Eine rote, glänzende, gierige Sau.

Ich setzte mich neben Stefan. Er küsste mich - auch das fühlte sich anders an, durch die Maske, durch das Latex. Fremder. Intensiver. Ich griff nach seinem Schwanz. Er schwamm noch mehr in der Gummihose, glitschig, heiß, hart.

"Der schwimmt ja schon wieder im Saft."

"Mädchen... nicht wieder. Immer noch"

Mein Magen verkrampfte sich kurz - Ekel, Scham, Geilheit. Aber ich wollte ihnen zeigen, dass ich meine Hemmungen über Bord geworfen hatte. Ich kniete mich vor ihn hin, holte sein Teil nass glänzend raus. Der Geruch schlug mir entgegen - Pisse, Schweiß, Gummi, Mann. Intensiv. Geil.

"Thomas, schau, die Schlampe lutscht mir den Schwanz jetzt sauber."

Mein Mann hatte schon die Hose aus, seinen harten - ja, wirklich harten - Schwanz in der Hand. Ich leckte erst drüber. Der Geschmack war sehr

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