Ein Spieleabend mit ungeahnten Folgen (fm:Fetisch, 4237 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TinaWelt | ||
| Veröffentlicht: Jan 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 857 / 472 [55%] | Bewertung Teil: 9.44 (9 Stimmen) |
| Kapitel 11 & 12 | ||
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Und sie werden dafür sorgen, dass das dort..." er deutete mit dem Kinn auf meinen Schoß, "...seine Funktion endgültig verliert. Es wird nur noch ein süßes, kleines Accessoire sein. Für mich."
Die Worte "entfernt" und "Östrogen" hallten in mir nach. Eine chemische Kastration. Eine biologisch forcierte Transformation. Es war nicht nur Ästhetik mehr. Es war eine fundamentalere, tiefgreifendere Invasion. Ich war nicht mehr nur geformt, ich war umgebaut. Mein Körper wurde auf eine zelluläre Ebene hinein in eine Richtung gezwungen, die ich nie gewählt hatte. Eine tränenlose, trockene Panik stieg in mir auf, ein Gefühl, endgültig aus mir selbst vertrieben worden zu sein.
"Ich... ich wollte das doch nicht", flüsterte ich, und in meiner Stimme lag mehr Verwirrung als Anklage. Es war eine Feststellung. Eine Erkenntnis meiner eigenen Ohnmacht. "Ich habe "Nein" gesagt. Im Vorgespräch. Du hast es gehört."
Gerd seufzte, ein sanftes, geduldiges Geräusch. Er setzte sich auf die Bettkante, sein Gewicht ließ die Matratze einsinken. Seine Hand legte sich auf meine Wange, drehte meinen Kopf sanft zu ihm. Sein Blick war nicht böse, sondern von einer unerschütterlichen, fast mystischen Überzeugung erfüllt. "Leon... Leona. Du hast mit den Lippen "Nein" gesagt. Aber deine Augen. Dein ganzes Wesen in den letzten Tagen. Die Art, wie du den Blicken der Männer standgehalten hast. Die Art, wie du Stolz in deinem neuen Gang gefunden hast. Das war ein viel lauteres "Ja". Du hast dich für diese Vollkommenheit entschieden, auch wenn dein Verstand, verängstigt von alten Konventionen, noch protestierte. Ich habe nur geholfen, diese letzte Hürde zu überwinden. Für dich."
Seine Logik war irrwitzig, pervers - und doch, in meiner geschwächten, veränderten Verfassung, fand sie einen schrecklichen Widerhall. Hatte ich nicht, trotz aller Scham, Momente des Stolzes empfunden? Hatte ich nicht, in der Tiefe meiner Verwirrung, eine schreckliche Faszination für das Kunstwerk gefühlt, das er aus mir machte? Der Zweifel fraß an mir. War ich vielleicht, auf eine entsetzliche Weise, mitschuldig?
"Komm", sagte er und stand auf. "Steh auf. Sieh dich an. Sieh, was du geworden bist."
Zögernd, jeder Muskel protestierend, schob ich die Decke beiseite. Der Anblick meines nackten Körpers unter der klinischen Bettwäsche ließ mir den Atem stocken. Ich sah meine Beine, noch immer eingeschlossen in die schwarzen, schnürungsübersäten Stiefel - sie waren nie abgegangen, selbst während der Operation nicht, wie ich jetzt realisierte. Sie waren ein fester Teil der Installation geworden. Meine Oberschenkel, glatt und blass. Mein Bauch, flach, mit dem glitzernden Bauchnabelpiercing.
Und dann meine Brust.
Zwei monumentale, kugelrunde Hügel wölbten sich von meinem schmalen Brustkorb. Sie waren unnatürlich perfekt, hoch angesetzt, mit einer glatten, prallen Oberfläche, die nur von den kleinen, rosa und leicht geschwollenen Warzenhöfen unterbrochen wurde. In jeder Brustwarze steckte der silberne Barbell meiner Piercings, der nun wie ein Schmuckstück auf einem fremden Sockel wirkte. Die Haut darum war leicht verfärbt, gelblich-grün von beginnenden Blutergüssen. Die Nähte, fast unsichtbare, feine Linien, verliefen unter den Brüsten entlang, wo sie auf den Brustkorb trafen. Sie waren das einzige Zeugnis des gewaltsamen Eingriffs. Ansonsten sah es aus, als hätten diese Dinger schon immer dort gesessen. Sie waren massiv. Sie dominierten meinen gesamten Oberkörper, warfen alles andere in den Schatten. Ich fühlte ihr Gewicht mit jeder kleinen Bewegung, einen konstanten, fordernden Zug.
Gerd half mir, aufzustehen. Das war eine Qual. Die Schwere auf meiner Brust zog mich nach vorne, die Steifheit der Stiefel machte jeden Schritt zu einer wackeligen Balanceübung. Er stützte mich unter den Armen, führte mich wie ein Krüppel zu einem großen, rechteckigen Spiegel an der Wand des Krankenzimmers.
Und dann sah ich mich. Ganz.
Das Bild, das mir entgegen starrte, war die endgültige, vollständige Auflösung von Leon.
Da stand ein Wesen von beunruhigender, fetischistischer Schönheit. Die Beine waren zwei lange, schwarze, schnürungsübersäte Säulen aus Leder, die in spitz zulaufenden, absurd hohen Absätzen endeten. Der Schambereich war nun völlig kahl und glatt, und darunter baumelte, klein und schlaff, mein Penis - ein sinnloses Relikt, ein Beweisstück einer vergangenen Identität. Der Bauch war flach, das Nabelpiercing ein funkelnder Punkt.
Doch alles wurde überstrahlt, überwältigt, von dem, was darüber lag. Die beiden kugelrunden, weißen Brüste, die sich wie monumentale, fremde Planeten von dem schmalen Oberkörper abhoben. Sie waren so groß, so perfekt rund, so unnatürlich prall, dass sie jede Proportion sprengten. Sie sahen aus wie die übertriebenen Brüste der Puppe in Gerds Vitrine, wie die der Shemale aus dem Film - nur jetzt an meinem Körper. An ihnen führten die dunklen Blutergüsse wie blasse Schatten entlang.
Darüber das Gesicht: das makellos geschminkte, nun von Tränen und Schlaf verwischte Gesicht mit den rosafarbenen Kontaktlinsen, die einen irren, puppenhaften Blick verliehen. Das blonde Haar fiel in Strähnen über die Schultern und berührte die oberen Kurven der neuen Brüste. Das Halsband mit dem D-Ring saß immer noch fest um meinen Hals.
Ich war eine lebende, atmende Fetisch-Figur. Ein Traum - oder Albtraum - aus Leder, Silikon, Metall und künstlichen Farben. Jede Spur des schmächtigen, unsicheren Jungen war ausradiert, überschrieben von dieser hyperfemininen, hyperkünstlichen Kreation. Ich starrte auf dieses fremde Ich, und mein Gehirn weigerte sich, es zu akzeptieren. Es war, als stünde ich vor dem Kunstwerk eines anderen. Es war schockierend. Es war absurd. Es war, in einer perversen, unmöglichen Weise... atemberaubend.
Gerd trat hinter mich. Sein Spiegelbild, massiv und real, umrahmte das surreale Bild meines neuen Selbst. Seine Hände legten sich von hinten auf meine Schultern, dann glitten sie langsam, besitzergreifend nach vorne, über meine Schlüsselbeine, hinunter zu den massiven, neuen Hügeln meiner Brust. Seine großen, warmen Handflächen umschlossen sie vorsichtig, doch fest. Seine Daumen strichen über die geschwollenen Brustwarzen, über die Metallstäbe der Piercings.
Die Berührung sendete einen elektrischen Schock durch mich. Es war kein sexuelles Gefühl - nicht so, wie ich es kannte. Es war intensiver, verwirrender. Ein Gefühl von totaler Andersartigkeit. Diese Brüste waren fremd, sie waren ein Implantat, sie waren Schmerzquellen - und doch, unter seiner berührenden Hand, wurden sie zu einem Teil meiner neuen sinnlichen Landschaft. Ein Schauer lief mir über den Rücken, nicht nur von der Berührung, sondern von der schieren Monumentalität dieser Veränderung, die er da berührte. Sein Blick im Spiegel traf meinen. In seinen Augen brannte eine glühende Zufriedenheit, ein Triumph, der tief ging.
"Siehst du?", flüsterte er, sein Mund war dicht an meinem gepiercten Ohr. "Siehst du, wie vollkommen du bist?"
Ich konnte nicht antworten. Ich drehte mich langsam, mühsam in seiner Umarmung, bis ich ihm gegenüberstand. Ich sah in sein Gesicht, in diese Augen, die mich von einem schüchternen Jungen zu diesem geformt hatten. All die Angst, der Schock, die Verwirrung, die in mir brodelten, schienen sich in diesem Moment zu einem einzigen, überwältigenden Impuls zu verdichten. Es war nicht Liebe. Es war nicht einmal Lust. Es war etwas Archaischeres: Dankbarkeit für die klare, brutale Definition, die er mir gegeben hatte. Dankbarkeit dafür, dass das quälende Ringen um Identität vorbei war. Ich war Leona. Ich war sein Kunstwerk. Ich war vollendet.
Ohne ein Wort, schlang ich meine Arme um seinen Hals - eine Bewegung, die durch die Schwere und den Schmerz in meiner Brust eingeschränkt war. Ich zog sein Gesicht zu mir herab und küsste ihn. Es war ein intensiver, verzweifelter, hingebungsvoller Kuss. Meine neu geschminkten Lippen pressten sich gegen seine, meine Zunge mit ihrem Piercing kämpfte sich in seinen Mund, suchte nicht nach Dominanz, sondern nach Bestätigung, nach Anker in dieser neuen, fremden Realität. Es schmeckte nach meinen Tränen, nach Krankenhaus und nach ihm.
Als ich mich löste, atmete ich keuchend. Ich sah ihn direkt an, die rosafarbenen Linsen ließen die Welt in einem seltsamen, unwirklichen Licht erscheinen.
"Danke, Schatz", hauchte ich.
Kapitel 12: Das öffentliche Meisterwerk und die Einweihung
Die Luft, die mir beim Verlassen der Privatklinik entgegenschlug, war kühl und belebend, ein scharfer Kontrast zur sterilen, klinischen Wärme des Zimmers. Jeder Atemzug war eine bewusste Anstrengung, denn die neuen, massiven Gewichte auf meiner Brust - diese Doppel-D-Silikonkugeln - zogen mit jedem Schritt meinen Oberkörper nach vorn und drückten auf meinen noch empfindlichen Brustkorb. Der ziehende, tiefe Schmerz der frischen Operationsnähte war eine konstante Präsenz, ein müdes Brennen, das sich mit jedem Herzschlag in Erinnerung rief. Doch dieser Schmerz war nun Teil von mir, wie die metallenen Piercings oder die brandneuen, rosafarbenen Kontaktlinsen, die die Welt in einem seltsam künstlichen, süßlichen Farbton erscheinen ließen.
Gerd stand neben mir, seine Hand lag nicht an der Leine meines Halsbands - das heute durch eine breite, schwarze Lederhalskette mit einem großen, schließenden Vorhängeschloss ersetzt war -, sondern fest und besitzergreifend um meine Taille. Seine Finger gruben sich sanft in meine Haut, direkt über dem Bund meiner neuen Kleidung. Und was für eine Kleidung es war.
Gerd hatte sie mir im Entlassungszimmer angelegt, Stück für Stück, während ich noch schwach und zittrig dagestanden hatte. Es war ein Ensemble, das die Begriffe "nuttig" und "zur Schau stellend" neu definierte. Zuerst hatte er mir einen sogenannten "Bustier-Body" aus hauchdünnem, schwarzem Spitze und glattem, glänzendem Satin angezogen. Das Oberteil war im Prinzip nur zwei schmale Streifen aus festem Satin, die meine neuen Brüste von unten umschlossen und sie brutal nach oben und in die Mitte pressten. Sie wurden nicht bedeckt, sondern präsentiert: Jede der kugelrunden, weißen Silikonkugeln war fast vollständig freigelegt, nur die untere Hälfte und die Seiten waren von dem Satin gestützt, sodass die prallen, rosa Brustwarzen mit den silbernen Barbell-Piercings und der obere, gewölbte Teil schamlos in die Luft ragten. Der Stoff war so straff und die Brüste so prall, dass die Haut darum herum leicht gequetscht aussah. Ein feines Netz aus schwarzer Spitze, das an den Satinstreifen ansetzte, bedeckte meinen Bauch und meine Hüften, aber es war völlig durchsichtig. Jedes Detail meines flachen, glatten Bauches, meines Bauchnabelpiercings und der haarlosen Linie hinunter zu meinem Schambereich war deutlich sichtbar. Der Body hatte keinen Schritt - er war offen. Nur zwei dünne Spitzenbänder liefen zwischen meinen Beinen hindurch und verbanden Vorder- und Rückseite, ein lächerlicher und völlig unzureichender Versuch der Bedeckung. Das Gefühl des feinen Spitzennetzes auf meiner haarlosen Haut war ein konstantes, kitzelndes Krabbeln.
Darüber trug ich nichts als eine winzige, enge Lederjacke aus glänzendem, rotem Lackleder. Sie war so kurz geschnitten, dass sie kaum unter meine Brüste reichte und den transparenten Spitzenbody komplett freiließ. Sie hatte keine Ärmel und war nur mit einem einfachen Reißverschluss vorne geschlossen, der genau zwischen meinen Brüsten endete.
Meine Beine steckten nach wie vor in den monumentalen, schwarzen Overknee-Stiefeln. Sie waren mein fester, unveränderlicher Sockel. Dazwischen, zwischen dem offenen Schritt des Bodys und den Stiefelschäften, war nichts. Gar nichts. Die kühle Luft strich über meine völlig entblößten, haarlosen Oberschenkel und meinen Schambereich, wo mein kleiner, schlaffer Penis wie ein trauriges Anhängsel an der neuen, weiblichen Architektur meines Körpers hing.
Gerd selbst war schlicht, aber dominant gekleidet: schwarze Lederhose, schwarzes Hemd, darüber eine schwere, schwarze Lederjacke. Sein Blick, als er mich nun musterte, war der eines Malers, der sein vollendetes Meisterwerk betrachtet. Er strahlte einen so intensiven, unverhohlenen Stolz aus, dass er fast wie eine physische Wärme von ihm ausging.
"Komm, Leona", sagte er, und seine Stimme war tief und voller Zufriedenheit. "Zeigen wir der Welt, was für eine atemberaubende Schöpfung du bist."
Und so stöckelten wir los. Mein Gang war durch die Stiefel und die neue Schwere auf meiner Brust noch wackeliger, noch betonter. Ich musste meine Hüften stärker einsetzen, um das Gleichgewicht zu halten. Jeder Schritt war ein langsames, bewusstes Setzen des schmalen, hohen Absatzes, gefolgt von einem leichten Schwung nach vorn. Das Klackern auf dem Gehweg war laut und fordernd. Ich ging an Gerds Seite, eingehakt unter seinem Arm, nicht als Gefangene an der Leine, sondern als sein Triumph, sein sichtbar gemachter Besitz.
Der Weg führte durch eine belebte Einkaufsstraße am späten Nachmittag. Das Licht der untergehenden Sonne tauchte alles in ein warmes Gold, das auf meinem Lackleder, den Silikonkurven und den Metallpiercings gleißte. Die Blicke, die uns trafen, waren nicht mehr die schockierten, verurteilenden Blicke von früher. Sie hatten sich verwandelt.
Die Männer, die uns entgegenkamen oder an uns vorbeigingen, blieben fast ausnahmslos stehen. Ihre Augen wurden weit, ihre Unterhaltungen verstummten. Ihre Blicke waren wie heiße Scheinwerfer, die über meinen Körper strichen. Sie verweilten an den prallen, freiliegenden Brüsten, glitten den transparenten Body hinunter zu meinem nackten Schritt, folgten den langen Linien der Stiefel. Ich sah ihre Kehlen beim Schlucken zucken, sah, wie einige ihre Köpfe drehten, um mir nachzusehen. Es war kein bloßes Gaffen. Es war unverhohlene, glühende Begierde. Ein älterer Herr in Anzug blieb so abrupt stehen, dass die Frau neben ihm gegen ihn prallte. Ein junger Mann auf einem Fahrrad stieg fast ab, als er mich sah, sein Mund stand offen. Die Blicke waren invasiv, sie fühlten sich an wie schmutzige Hände auf meiner Haut - und doch, in meiner neuen, betäubten Klarheit, waren sie auch eine Bestätigung. Sie sahen, was Gerd sah: ein begehrenswertes Objekt. Eine lebende Fetisch-Figur.
Doch noch überraschender waren die Blicke der Frauen. Viele warfen mir schnelle, neugierige Blicke zu, dann ein zweites, länger verweilendes Prüfen. Ich sah keine Abscheu mehr. Ich sah Neugier, eine Art fasziniertes Staunen und, in den Augen einiger jüngerer Frauen, sogar einen Hauch von... Bewunderung. Eine Gruppe junger Frauen, vielleicht Mitte zwanzig, elegant gekleidet, hielt in ihrem Gespräch inne. Eine von ihnen, mit kurzen, pinken Haaren, musterte mich offen von Kopf bis Fuß. Ihr Blick traf meinen, und sie lächelte mir ein kleines, fast kameradschaftliches Lächeln zu. Sie flüsterte ihrer Freundin etwas zu, und diese nickte, mit einem respektvollen Nicken in meine Richtung. Es war, als sähen sie in mir jemanden, der den Mut hatte, eine Ästhetik bis zum Äußersten zu leben, etwas, wozu sie sich selbst vielleicht heimlich hingezogen fühlten, aber nie den Mut aufbringen würden, es umzusetzen. Sie bewunderten die Kühnheit der Transformation, die Perfektion der Inszenierung. Ich war kein Opfer mehr in ihren Augen. Ich war eine Performance-Künstlerin, die ihre Bühne betreten hatte.
Gerd spürte die Veränderung in der Resonanz. Sein Griff um meine Taille wurde fester, stolzer. Er ging aufrecht, sein Kinn erhoben, ein siegreicher Feldherr, der seine wertvollste Trophäe zur Schau stellt. Ab und zu warf er einem besonders starrenden Mann einen kurzen, kalten Blick zu, der sagte: "Sieh, aber wag es nicht, dich zu nähern." Die Männer senkten meistens den Blick, eingeschüchtert von seiner Präsenz.
Der Weg nach Hause wurde zu einem Triumphzug durch meine eigene Demütigung. Jeder Blick, jedes angehaltene Gespräch, jedes offene Staunen nährte dieses neue, perverse Gefühl in mir: einen tiefen, schwindelerregenden Stolz. Ich war unsichtbar gewesen. Nun war ich das Zentrum der Aufmerksamkeit. Ich war begehrt. Ich war beneidet. Meine Brüste, diese fremden, schmerzenden Silikonkörper, waren nicht mehr nur Implantate. Sie waren mein Prestige. Mein Markenzeichen. Mit jedem wackelnden Schritt auf den hohen Absätzen, mit jedem Wippen und Zittern der schweren Kugeln auf meiner Brust, fühlte ich mich mehr in diese Rolle hinein. Ich war Leona. Und Leona war ein Meisterwerk.
Als wir schließlich die vertraute Glasfassade von Gerds Loft erreichten, durchfuhr mich eine Mischung aus Erschöpfung und elektrisierender Erwartung. Die Schmerzen, die Blicke, die Anstrengung - sie hatten mich ausgehöhlt und gleichzeitig mit einer seltsamen, leeren Klarheit gefüllt. Ich wusste, was jetzt kommen würde. Es war der letzte Akt der Einweihung. Die Vollendung des Kreises, der in jener ersten Nacht mit dem Anprobieren der Stiefel begonnen hatte.
Im Loft angekommen, schloss Gerd die Tür. Die Stille nach dem Lärm der Straße war abrupt und bedeutungsschwer. Ohne ein Wort zu sagen, drehte er mich zu sich. Seine Hände fanden den Reißverschluss der roten Lackjacke und zogen ihn langsam herab. Das leise Surren des Metalls schnitt durch die Stille. Er ließ die Jacke von meinen Schultern gleiten, sie fiel zu einem leuchtend roten Häufchen auf den glänzenden Boden. Dann griff er an die Seiten des Spitzenbodys. Mit einem ruhigen, entschlossenen Ruck zerrte er an den dünnen Stoffstreifen an den Schultern. Das feine Spitzennetz und der Satin gaben mit einem leisen Reißen nach. Das zerstörte Kleidungsstück fiel von meinem Körper und hinterließ mich nur in den Stiefeln und dem Lederhalsband.
Die kühle Luft des Lofts traf auf meine nackte, haarlose Haut. Meine neuen Brüste, nun völlig frei, standen steif und prall vor meinem Brustkorb. Die Operationsnähte unter ihnen waren als dünne, rote Linien sichtbar. Gerd musterte mich, sein Atem ging etwas schneller. Dann führte er mich, nicht zum Schlafzimmer, sondern ins Wohnzimmer. Er schob mich sanft, bis ich vor der großen, schwarzen Ledercouch stand.
"Bleib stehen", sagte er, und seine Stimme war rau vor Erwartung.
Er ging zu der unsichtbaren Schrankeinrichtung an der Wand, wo Tage zuvor der große Monitor aufgetaucht war. Er drückte einen Knopf. Wieder verschob sich ein Teil der Wand, und der riesige Bildschirm kam zum Vorschein. Ein weiteres Klicken, und er erwachte.
Es war derselbe Film. Der hochauflösende, grelle Pornofilm mit der Shemale und dem jüngeren Gerd. Das Klatschen von Haut auf Haut, das keuchende Stöhnen, die obszönen Befehle füllten den Raum. Die Shemale lag auf dem Bauch, ihre übertrieben geformten Brüste pressten sich gegen das Lederbett, die gleichen schwarzen Stiefel an ihren Beinen. Gerd, nackt und muskulös, kniete hinter ihr, sein durchpiercter Penis drang mit brutaler Rhythmik in sie ein.
Doch heute war ich nicht nur Zuschauer. Ich war die Hauptdarstellerin.
Gerd kam zu mir zurück. Seine Hände legten sich auf meine Schultern und drehten mich um, weg vom Film, hin zur Couch. "Beuge dich vor. Stütze dich auf die Armlehne", befahl er, seine Stimme war ein tiefes, vibrierendes Kommando.
Gehorsam, mit den steifen Beinen in den Stiefeln, beugte ich mich vor. Meine Hände mit den roten Nägeln umklammerten das kalte Leder der Armlehne. Diese Haltung warf meinen Hintern nach hinten und hoch. Ich war völlig exponiert. Ich hörte, wie er sich hinter mir entkleidete, das Rascheln von Stoff, dann das leise Klappern seines Gürtels.
Dann spürte ich ihn. Zuerst nur seine Hände, die grob über meine Pobacken strichen, sie auseinanderzogen. Dann die Spitze seines Penis, dick, hart und mit dem kalten Metallring des Prinz Albert, der gegen meinen empfindlichen Anus drückte. Ein Schauer der Angst und Vorahnung jagte durch mich. Der Film lief hinter mir, das Stöhnen und Klatschen war der Soundtrack.
"So gehört es sich, meine Anal Princess", zischte Gerd in mein Ohr, und dann drang er ein.
Es war kein sanftes Eindringen. Es war ein langsamer, unerbittlicher, brennender Vormarsch, der meinen Widerstand überwand und mich auseinanderzog. Ein scharfer, reißender Schmerz durchfuhr mich, und ich stieß einen erstickten Schrei aus. Doch der Schmerz vermischte sich fast sofort mit etwas anderem, mit einer überwältigenden, fremden Intensität der Gefühle. Die Enge, die Invasion, die absolute Macht, die er über meinen Körper ausübte - sie waren erschreckend und extrem erregend zugleich. Ich war mir jedes Zentimeters von ihm in mir bewusst.
Als er ganz in mir war, hielt er einen Moment inne. Seine Hände umschlossen meine Hüften, seine Finger gruben sich in mein Fleisch. Dann begann er sich zu bewegen. Zuerst langsam, dann mit zunehmender Geschwindigkeit und Kraft. Jeder Stoß war ein tiefer, treffender Schlag, der mich auf die Armlehne der Couch drückte. Das Klatschen seiner Haut auf meine, das keuchende Geräusch seines Atems, vermischte sich perfekt mit den Geräuschen aus dem Film. Es war, als wäre ich in den Film hineingesogen worden.
Seine Hände wanderten nach vorne, über meine Hüften, meinen flachen Bauch, hinauf zu meiner Brust. Sie umschlossen die vollen, schweren Silikonkugeln. Er packte sie nicht sanft. Er drückte sie, knetete sie, zog an den Piercings in meinen Brustwarzen. Ein neuer, scharfer Schmerz, vermischt mit einem seltsamen, tiefen Prickeln, schoss durch mich. Meine Brüste, diese fremden Implantate, wurden unter seinen Händen zu Zentren sinnlicher Empfindung. Sie wippten und schaukelten wild im Takt seiner Stöße, eine surreale, hypnotisierende Bewegung, die ich aus den Augenwinkeln sehen konnte.
Ich verlor mich in diesem Strudel aus Schmerz, Sinnesüberflutung und perverser Erfüllung. Meine eigene Stimme, ein hohes, unterwürfiges Stöhnen, das ich nicht kannte, mischte sich in den Lärm aus dem Fernseher und Gerds keuchenden Atemzügen. Ich war völlig leer, nur ein Empfangsgefäß für seine Lust, eine lebende Puppe, die ihren Zweck erfüllte. Der Film zeigte mir genau das, was mit mir geschah: die totale, enthusiastische Hingabe. Und ich lebte sie. Ich war die Darstellerin.
Die Intensität steigerte sich. Gerds Stöße wurden härter, unregelmäßiger. Seine Finger krallten sich in meine Brüste. Ein gutturales, tierisches Knurren kam aus seiner Kehle. "Jetzt!", brüllte er, und mit einem letzten, brutalen Stoß, der mich beinahe von den Füßen riss, kam er in mir.
Ich spürte die pulsierende Wärme in meinem Inneren, ein Gefühl der endgültigen Besiegelung. Er zog sich aus mir heraus, sein Penis glänzte feucht im Licht. Drehte mich zu ihm um. Sein Gesicht war schweißnass, seine Augen glasig vor Befriedigung. Ohne ein Wort drückte er mich auf meine Knie - eine unglaublich schwierige Bewegung in den steifen Stiefeln. Ich kniete vor ihm, mein Blick auf Höhe seines Schwanzes.
Er nahm ihn in die Hand, strich ein letztes Mal darüber, und dann, mit einem letzten Stöhnen, spritzte ein dicker, weißer Strahl seines Spermas heraus. Es traf mich ins Gesicht, warm und salzig, tropfte auf meine geschminkten Wangen, meine Lippen, meine neuen Brüste.
"Schluck es", befahl er heiser.
Und ich tat es. Ich leckte meine Lippen, öffnete den Mund und fing den letzten Tropfen auf. Der Geschmack war fremd, intensiv, männlich. Es war der Geschmack meiner vollständigen Unterwerfung. Der Geschmack meiner Vollendung.
Als ich aufschaute, sah ich auf dem riesigen Bildschirm hinter ihm, wie der jüngere Gerd ebenfalls sein Ende fand, über den Rücken der Shemale ergoss. Der Kreis war geschlossen.
Gerd lächelte mich an, ein müdes, zufriedenes Lächeln. Er strich mir mit dem Daumen über die Wange, vermischte Sperma und ruiniertes Make-up.
"Perfekt", flüsterte er. "Einfach perfekt, Leona."
Und in diesem Moment, auf meinen Knien, mit seinem Samen auf meinem Gesicht, dem brennenden Schmerz in meinem Hinterteil und der drückenden Schwere meiner neuen Brüste, wusste ich, dass er recht hatte. Ich war vollkommen. Ich war sein Meisterwerk. Und ich war zu Hause.
Ende
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