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Abschlussfahrt (fm:Cuckold, 2070 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 30 2026 Gesehen / Gelesen: 3468 / 2968 [86%] Bewertung Teil: 8.91 (32 Stimmen)
Marie und Stefan fahren mit ihrer Abschlussklasse in die Berge

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schleppen mussten. Ich habe es schon erwähnt, sportlich war ich nicht. Daher waren Marie und ich immer am oder auch weit hinter dem Ende der Gruppe zu finden, was einige genervte Bemerkungen seitens unserer Mitschüler und auch Lehrer auslöste.

Als wir ankamen, wurde das Gepäck geschnappt und jeder versuchte den für sich besten Platz im Matratzenlager zu erobern. Ich bekam, was übrigblieb und durfte den Platz neben dem unbeliebtesten Mitschüler einnehmen. Jens war so ungefähr das genaue Gegenteil von mir. Groß, breitschultrig, Fußballer, kurz rasierte Haare und keiner wusste, wie er durch das Abi gekommen war. Auf meiner anderen Seite Micha, eher so der blasse Mitläufer. Nicht gut, nicht schlecht, nicht dick, nicht dünn, mittelmäßiger Schüler und gefühlt einfach unsichtbar.

Zum Abendessen trafen wir uns alle im Speisesaal der Hütte. Es gab Krustenbraten mit Knödeln und danach noch Kaiserschmarrn. Alle waren nach diesem Tag ausgehungert und wir hatten eine Ahnung, was noch an Laufkilometern und vor allem Höhenmetern auf uns warten würde. Alle, die über 18 waren durften auch Alkohol trinken, wovon aber an diesem Abend nur wenige Gebrauch machten.

Die Nacht war furchtbar. Es wurde geschnarcht, gefurzt, geredet, gelacht. Nur geschlafen wurde wenig. Mein Bettnachbar Jens nervte unglaublich und ließ keine Gelegenheit aus, sich über mich lustig zu machen. Ich stellte mich irgendwann schlafend und gegen 2 Uhr wurde es dann auch endlich ruhiger im Zimmer.

Der nächste Tag begann mit einem netten Frühstück auf der Terrasse vor der Hütte und dann ging es auf eine Wanderung über Geröllfelder, vorbei an Berggipfeln, über Almwiesen und zum Mittagessen waren wir an der nächsten Hütte angekommen. Marie und ich hielten uns die meiste Zeit hinten und sie erzählte mir, dass es auch bei den Mädels ziemlich schwierig gewesen sei, Schlaf zu finden.

Irgendwann stieß sie mich an und nickte zu ein paar unserer Mitschüler hinüber. Die hatten sich mit einigen Weißbier aus dem Sichtfeld der Lehrer verzogen und hatten ihren Spaß. Natürlich auch Jens, aber tatsächlich waren auch zwei der Mädchen dabei. Marie und ich tranken praktisch nie Alkohol und ich war mir sicher, dass ich nach einem halben Liter Bier nie wieder zu unserer Hütte zurückgekommen wäre.

Nach der Pause ging es weiter und gegen 15 Uhr waren wir schon wieder auf unserer Hütte. Eigentlich war es ein schöner Rundweg gewesen, aber für mich schon sehr anstrengend. Wir zogen uns um und standen Schlange an den wenigen Duschen der Hütte. Als ich endlich dran gewesen wäre, drängelte sich ein sichtbar angetrunkener Jens an mir vorbei und belegte die Duschkabine. Was sollte ich sagen? Alleine sein Anblick in der Unterhose, war einfach furchteinflößend. Während ich also weiter wartete, kam der "Unsichtbare" Micha aus der anderen Kabine und erregte wahrscheinlich zum ersten Mal in seiner schulischen Laufbahn Aufsehen. Ein Mitschüler fand es witzig, ihm das Handtuch wegzureißen, das er um die Hüften geschlungen hatte. Und der Penis, der zum Vorschein kam, war keineswegs Mittelmaß. Er hing fast den halben Oberschenkel hinab und war auch vom Umfang her absolut sehenswert. Alle, die noch im Duschraum waren, starrten darauf und es herrschte absolute Stille, abgesehen vom Wasserplätschern aus den Duschkabinen.

"Und? Genug gesehen?" fragte Micha und riss Steffen das Handtuch wieder aus der Hand, wickelte es sich um und verschwand in seinen Badeschlappen im Treppenhaus. Zurück blieben ein paar Jungs, denen es die Sprache verschlagen hatte.

Nachdem auch ich endlich geduscht hatte, saßen wir auf der Terrasse in der Nachmittagssonne und dösten vor uns hin. Am Rande bekamen wir mit, dass einige dabei waren, sich mit den alkoholischen Spezialitäten der Hütte zu befassen. So wurde es rundum immer lauter und ausgelassener, bis wir endlich zu Abend essen konnten. Nach dem Essen waren Marie und ich wahrscheinlich die einzigen, die nur Wasser und Cola Light getrunken hatten. Wir widerstanden auch allen Überredungsversuchen und ich hoffte, dass der Alkohol alle so müde machte, dass ich früh schlafen konnte.

Um 22 Uhr war Hüttenruhe und alle gingen zu ihren Lagern. Um 22:30 Uhr war nur noch Schnarchen zu hören. Weswegen ich wieder nicht schlafen konnte. Gegen 23 Uhr öffnete sich unsere Zimmertür und Marie kam hereingeschlichen. Mir blieb fast das Herz stehen. Im Mondlicht, das durch das Dachfenster kam, fand sie mich und kroch vorsichtig unter meine Decke.

"Was machst du da?" wollte ich wissen.

"Ich kann nicht schlafen und ich bin gerade ziemlich geil auf dich."

"Mach keinen Quatsch, das bekommt hier jeder mit." In mir stieg Panik auf.

"Wir könnten es uns mit dem Mund machen. Ganz vorsichtig" schlug sie vor.

"Auf keinen Fall! Wenn das jemand sieht."

"Wir wären doch unter der Decke."

"Jens ist nur ein paar Zentimeter neben dir. Der merkt das bestimmt."

"Du bist so ein Feigling. Dann mach es mir wenigstens mit der Hand."

"Marie bitte, das geht nicht. Lass uns morgen tagsüber irgendwohin verschwinden und es dann da machen."

"Du Langweiler. Dann schlafe ich wenigstens neben dir und wir kuscheln. Ich haue ab, sobald es hell wird."

Damit war ich dann einverstanden. So lag sie in meinem Arm und wenige Augenblicke später war ich eingeschlafen.

Als ich das nächste Mal aufwachte, war es immer noch dunkel. Marie lag noch neben mir, aber ich bemerkte rasche Bewegungen unter der Decke. Dieses kleine Luder macht es sich selbst, dachte ich bei mir und verhielt mich einfach ruhig. Kurz darauf begann sie leicht zu stöhnen und ich erschrak zu Tode, als ich Jens Stimme hörte, der leise zischte: "Und jetzt blas ihn mir."

Vorsichtig verschwand Marie von meiner Seite und unter Jens Decke. Ich rührte mich keinen Millimeter. Jens Atem ging schwerer und dann hörte ich ein unterdrücktes Keuchen. Offensichtlich war er gekommen. Mein Herz schlug so wild, dass ich sicher war, es wäre im ganzen Raum zu hören. Marie kroch wieder unter seiner Decke hervor und er fragte leise nach: "Hast du es auch alles geschluckt? Ich will morgen keine Flecken auf meinem Laken haben." "Ja, alles geschluckt" erwiderte Marie ebenso leise. "Machst du bei mir weiter, bitte?" flüsterte sie. Sie hatte es sich also nicht selbst gemacht. Ich war wie vor dem Kopf geschlagen. Sollte ich einschreiten, sollte ich gar nichts machen? Was bedeutete das für uns? Ich beschloss, abzuwarten.

"Ich mache dann bei dir weiter, wenn du deine Fotze rasiert hast. Das ist ja ekelhaft mit diesen Haaren. Und unter den Armen genauso. Man meint ja, du kämst aus dem Affenhaus." Jetzt war ich auf die Reaktion gespannt, aber Marie schwieg. Dafür fuhr Jens fort: "Morgen kommt das Gestrüpp ab, dann, und nur dann, besorge ich es dir richtig, verstanden?" "Ja, gut. Ich rasiere mich morgen für dich. Aber Stefan darf nichts erfahren." "Natürlich darf er nichts erfahren. Ich will schließlich keine Beziehung mit dir, ich will dich nur ficken. Und du willst doch auch nur gefickt werden, oder?" "Ja, für alles andere habe ich Stefan." "Dann verpiss dich jetzt und rasier dich, du Fickstück."

Marie glitt vorsichtig aus dem Bett und verschwand aus dem Raum. Ich lag immer noch da wie paralysiert. Plötzlich beugte sich Jens zu mir herüber. "Tu nicht so als ob du schläfst. Hat es dir gefallen, wie sie mich geblasen hat?" Wieder raste mein Herz. "Nein, es hat mir nicht gefallen." "Dafür hast du dich aber sehr ruhig verhalten. Vielleicht gefällt es dir besser, wenn ich sie morgen richtig durchvögele?" "Das wirst du nicht tun." "Willst du mich aufhalten? Stell dir vor, deiner kleinen Freundin gefällt es nicht, wenn du was dagegen hast, und sie serviert dich dann ab. Dann hast du gar nichts mehr." Der Gedanke war mir auch schon gekommen. So sagte ich einfach gar nichts. Jens lachte leise. "Außerdem glaube ich doch, dass es dir gefällt. Sonst hättest du gleich was gesagt. Hattest du einen Harten? Ich wette, du hattest einen." Ich hatte keine Ahnung, ob ich eine Erektion hatte. Ich hatte sowieso keine Ahnung, keine Ahnung, was ich tun sollte, keine Ahnung, wie es weitergehen sollte. "Sie bläst unglaublich gut. Und schluckt anstandslos. Stell dir vor, du hättest es sehen können, wie ich in ihren kleinen Mund gespritzt habe und alles in ihren Hals gelaufen ist." "Hör auf!" Ich wollte es nicht länger hören, merkte aber ein Zucken unter meiner Decke. "Weißt du was? Wenn ich sie ficke, darfst du zuschauen."



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