Abschlussfahrt (fm:Cuckold, 2070 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chastity | ||
| Veröffentlicht: Jan 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 3379 / 2893 [86%] | Bewertung Teil: 8.91 (32 Stimmen) |
| Marie und Stefan fahren mit ihrer Abschlussklasse in die Berge | ||
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Alles begann auf unserer Abschlussfahrt in der 13. Klasse. Marie und ich waren schon fast 3 Jahre zusammen, hatten uns direkt zu Beginn der Oberstufe gesehen und ineinander verliebt. Wir waren die Nerds in unserem Jahrgang und liebten es, zusammen zu lernen, während andere Spaß auf ihre Art hatten. Das war wohl einer der Gründe, warum wir innerhalb der Schule keinen richtigen Freundeskreis hatten. Außerdem waren wir die einzigen aus unseren Schulen, die nicht mit anderen Klassenkameraden aus der 10. Klasse in die hiesige Oberstufe wechselten.
Gut, auch modisch entsprachen wir nicht den Ansprüchen unserer Altersgenossen und legten mehr Wert auf Funktionalität als auf Optik. Wobei Marie durchaus als attraktiv zu beschreiben wäre. Ihre langen schwarzen Haare trug sie immer zu einem Zopf geflochten, ihre Brille sah aus wie ein Erbstück ihrer Urgroßmutter und weder schminkte sie sich großartig, noch entfernte sie ihre Körperbehaarung an anderen Stellen als ihren Beinen. Mich störte das in keiner Weise. Im Gegenteil: Je unattraktiver sie für andere wirkte, umso weniger musste ich mir Gedanken machen. Und sobald sie ihr Haar offen trug, konnte man sehen, wie unglaublich schön und glänzend es war. Dazu ohne Brille und sie hätte bei GNTM eine gute Figur gemacht. Ihre Augen waren so dunkel, dass man sie für eine Südländerin hätte halten können.
Ich dagegen war eher der schlaksige Typ. Muskeln waren mir fremd, Sport sowieso. Geheimratsecken hatte ich seit frühester Jugend und hatte mich auch nie daran gestört.
Wir beide waren zwar eher verkopfte Menschen, aber natürlich hatten wir auch Sex. Dabei war ich der ruhige Typ, tat es in erster Linie, weil ich ein Bedürfnis danach verspürte, mich in dieser Hinsicht zu erleichtern, während Marie im Bett zu einem komplett anderen Menschen wurde. Es war wie bei Jekyll und Hyde. Sie mutierte zu einer herrschsüchtigen Königin, die mich regelmäßig an meine Grenzen brachte. Manchmal hatte ich geradezu Angst davor wenn ihre oder meine Eltern im Urlaub waren und sie ihren Begierden freien Lauf lassen konnte. Dirty Talk war noch das Geringste. Manchmal saß sie so lange auf meinem Gesicht, dass ich nicht mehr glaubte, den nächsten Tag zu erleben. Es war geradezu bizarr, denn wenn sie endlich zufrieden war, verwandelte sie sich zurück, wie ein Werwolf bei Sonnenaufgang. War wieder das stille Mädchen, trug Zopf und Brille und schien wie jemand, der als alte Jungfer sterben würde.
Um so mehr hatte ich Angst, sie irgendwann zu verlieren, weil ich ihr nicht das geben könnte, was sie sexuell brauchte. Wenn ich es ansprach, beruhigte sie mich. Ich wäre genau so, wie sie mich haben wolle. Ich solle einfach nur tun, was sie sagte. Es beruhigte mich nicht, aber damit musste ich mich zufriedengeben.
Nun gut, ich will auf diese Klassenfahrt zurückkommen, mit der ich angefangen habe. Da gab es im Vorfeld schon wilde Diskussionen, ob im Winter oder Sommer, Skifahren oder an den Strand und wieviel es kosten dürfe, da nicht alle Eltern ein Vermögen für die Tour ausgeben wollten oder konnten. Am Ende bekamen wir das Schlechteste aus allen Welten. Es ging in die Berge, aber im Sommer. Genaugenommen hatte wohl der Lehrkörper die Entscheidung getroffen und das ausgesucht, was den begleitenden Lehrern und Lehrerinnen am besten passte.
Unser Domizil war eine Berghütte in den Alpen. Die Schüler im Matratzenlager, die Lehrer in eigenen Zimmern. Unter dem schrägen Dach der Berghütte lag das Matratzenlager wie ein rustikaler Schlafsaal: ein großer, offener Raum mit sichtbaren Holzbalken, die dem Ganzen Wärme und Charakter gaben. Zweimal acht einfache Matratzen liegen sich gegenüber, dicht an dicht in Reihen auf einem hölzernen Podest, jede mit Decke und Kissen versehen. Zwischen den Schlafplätzen bleibt nur wenig Abstand - man rückt zusammen, hört das Rascheln der Schlafsäcke und das leise Atmen der anderen. Von diesen Lagern gab es zwei nahezu identische. In einem schliefen die Jungs, in dem anderen die Mädchen. Ich sage es nur ungern, aber schon nach den ersten Stunden roch es bei uns wie in einem Ziegenstall.
Wir waren an einem Montagmorgen mit dem Bus losgefahren und am Nachmittag in einem Dorf im Allgäu angekommen. Danach stand ein Fußmarsch von über zwei Stunden auf dem Programm, bis wir endlich am Ziel ankamen. Zum Glück wurde das Gepäck mit einer Materialseilbahn nach oben geschickt, so dass wir nur Marschverpflegung mit uns
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