Kreuzfahrt (fm:Ehebruch, 3162 Wörter) | ||
| Autor: Joystick | ||
| Veröffentlicht: Jan 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 3232 / 2423 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (65 Stimmen) |
| Ein Seefahrt die ist lustig... | ||
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auf deinem Computer zu spielen. Ich habe auch das ganze Jahr über hart gearbeitet, weißt du. Es ist nicht so, dass nur du arbeitest. Oder liegt es daran, dass ich eine Frau bin und daher meine Ansichten nicht zählen? Dass meine Bedürfnisse nicht wichtig sind? Dass meine Arbeit von geringerem Wert ist? Glaubst du, ich sollte barfuß, schwanger und ständig in deinem Bett sein, um dich zu bedienen und deine Wünsche zu erfüllen?"
Dabei wurden ihre Worte immer schriller und lauter. Ich dachte darüber nach, was sie gesagt hatte.
"Können wir ein bisschen mehr über unser Sexleben sprechen?" fragte ich nach. " Ich meine, es ist schon eine ganze Weile her, dass eine "Bedienung im Bett" wie du es so schön genannt hast stattgefunden hat."
"Bin ich nur eine wandelnde Vagina für dich? Was zum Teufel ist mit dir los? Im Leben dreht sich nicht alles um Sex, Sex und noch mehr Sex! Ist das alles, woran du denkst?"
"Nein, Schatz, meistens denke ich darüber nach, überhaupt etwas Sex zu haben. Mehr Sex würde eine bemerkenswerte Menge an Fantasie erfordern.", kommentierte ich nachdenklich. Das letzte Mal war schon eine ganze Weile her und selbst damals war es einfach nur schlecht.
Ich war teilweise froh darüber. Als wir vor sieben Jahren geheiratet haben, liebte ich ihre lange blonde Mähne, wenn wir uns im Doggy-Style liebten. Dann war das Haar für ihre Arbeit zu unpraktisch geworden und das war es. Eines Tages, kurz nachdem sie als Büroleiterin im Architekturbüro angefangen hatte, war dieser glorreiche goldene Wasserfall durch einen stilvollen Geschäftsschnitt ersetzt worden - ohne Vorwarnung. Ich war nicht so scharf auf den kleinen Bob-Schnitt, aber ich wusste, dass es besser wäre die Klappe zu halten. Und wenn ich den Dritten Weltkrieg hätte beginnen wollen, hätte ich einfach darauf hinweisen können, dass die kurzen, engen Röcke der Geschäftsanzüge, die sie online sorgfältig ausgewählt hatte, ihren Arsch ziemlich massiv aussehen ließen.
Das bedeutete, dass ich sie nicht mehr sanft an ihren Haaren ziehen konnte, wenn ich von hinten in sie stieß. Andererseits war das keine allzu große Sache, da es auch einen dramatischen Schnitt in der Anzahl der Stöße gegeben hatte. Auf allen Vieren zu sein wenn wir Liebe machten, war für sie zu "animalisch und erniedrigend" geworden. Ich war überrascht gewesen. Sie hatte vorher immer viele richtig große Orgasmen davon gehabt.
Ich holte mein Telefon aus der Tasche und schaute auf die Zeit. Fünfundzwanzig Minuten hatten wir noch - ausgezeichnet, wir waren genau im Zeitplan.
Keeley sah mich auf das Telefon schauen, drehte sich um und wollte weitergehen.
"Halt!", rief ich. "Ich möchte zu Beginn des Urlaubs ein Foto von dir machen."
Es war ziemlich malerisch. Sie stand unter einem großen gewölbten Schild, das die Menschen am Pier begrüßte und sah charmant aus in ihrem himmelblauen Kleid. Ihr schönes Gesicht wurde von einem großen, schlaffen Strohhut beschattet, dessen rot-weißes Band sanft in der Brise flatterte. Hinter ihr lag das Kreuzfahrtschiff, wo wir an Bord gehen wollten.
"Beeil dich!", ermahnte sie mich, als ich fünf Bilder von ihr machte. Vier von ihnen mit ihrem Arm im Gesicht, als sie versuchte einen Windstoß daran zu hindern, ihren Hut zu nehmen und davonzuwehen. Ihr Rock hob sich leicht und enthüllte ihre wohlgeformten Oberschenkel und ich seufzte. Ich würde es vermissen zwischen ihnen zu sein. Andererseits war es zur Norm geworden, nicht zwischen ihnen zu sein. Ich hatte gehofft, dass diese Kreuzfahrt das ändern würde.
Sie schaute auf die Uhr an ihrem Handgelenk, die teure, die sie zwei Wochen zuvor online als Geschenk für ihren Geburtstag gekauft hatte - kurz nachdem sie sich für diese Kreuzfahrt entschieden und diese auch bezahlt hatte. Es war ein Glück für sie, dass sie das getan hatte, da ich ihr überhaupt nichts gekauft hatte.
"Komm schon!", schrie sie.
Ich schaute auf mein Telefon - weitere fünf Minuten waren vergangen. Noch zwanzig Minuten bevor die Planken auf das Schiff gezogen würden. Perfektes Timing.
"Komm, Schatz.", rief ich, als sie ihre Handtasche abholte und ich nahm die drei Koffer wieder auf.
Als wir uns der nächsten Planke näherten, ging mein Telefon aus. Ich hielt an und drückte einen Knopf.
"Oh, ich liebe deinen Schwanz, Jim!", ertönte Keeleys Stimme laut und deutlich.
Meine Frau erstarrte und drehte sich um, um mich anzuschauen.
"Was zum Teufel ist denn jetzt los?", fragte ich, als ich auf die andere Seite des breiten Piers ging.
"Warte!", rief Keeley. Ich hörte ihre High Heels hinter mir klackern, als ich mich dem Hafenrand näherte.
"Bist du das, Keeley?", fragte ich und zeigte auf den Bildschirm. "Was zum Teufel machst du da mit deinem Chef?"
"Warte!", sagte sie. "Was ist da los? Zeig mal."
Ich drehte ihr den Rücken zu, als sie nach meinem Telefon griff und versuchte, es mir aus der Hand zu reißen. Sie bewegte sich um mich herum und versuchte etwas zu erkennen, als ich mich immer wieder umdrehte. Dann neigte ich das Telefon, so dass sie nicht sehen konnte, dass der Bildschirm leer war. Sie brauchte es auch nicht zu sehen. Die Lautstärke war hochgedreht und ihre Worte überließen wenig der Fantasie.
"Oh, ja. Ja! Härter, Jim! Fick mich härter! Oh Ja! Mehr, mehr, oooh..."
"Du bist so eine böse kleine Schlampe!" Das hatte sie nicht gesagt. Das wäre auch seltsam gewesen, da es eine männliche Stimme war. Ich habe es übrigens auch nicht gesagt. Es war die Stimme von James McLaughlin, dem Chefarchitekten ihrer Firma. Er war meiner Meinung nach ein kompletter Arsch, der sich als den künftigen Stararchitekten sah und in kragenlose Jacken mit lila Krawatten gekleidet war. Sie passten zu seiner übermäßig engen Hose, die seine gewagten Proportionen zeigten. Er hatte sich sogar berechtigt genug gefühlt, sie schwören zu lassen, ihm treu zu sein und mich völlig von unserem Sexleben abzuschneiden.
"Wenn wir mehr Zeit haben ... auf dieser Kreuzfahrt ... werde ich dich so oft ficken ... und auch deinen köstlichen Arsch!" Er fuhr fort, seine Stimme keuchte hin und wieder. "Nimm deinen Idioten ... von Ehemann aus dem Weg ... und ich werde deinen Hintern versilbern."
"Oh Gott, Ja!", quietschte Keeley. "Ich liebe es so sehr, wenn du das tust!"
Ich stoppte die Aufnahme und sah sie an. Sie hatte mir bei der einen und einzigen Gelegenheit ins Gesicht geschlagen, als ich versucht hatte einen Finger in ihren Hintern zu stecken.
"Wirklich?"
Ihre Augen waren riesengroß. Ich denke, es waren Tränen der Demütigung darin und nicht wegen der Schuld oder ihrer Traurigkeit. Das war eben Keeley. Sie gab nicht zu, sich geirrt zu haben - niemals.
"William, ich..." Sie schloss ihren Mund, Gott sei Dank. Ich begann den Soundclip noch einmal und stellte fest, dass ich noch eine Minute überbrücken musste. Weitere Worte des abscheulichen Verrats strömten in den ruhigen Nachmittag, unterbrochen nur von den kreischenden Rufen einiger Möwen und das tiefe, schläfrige Rumpeln der Schiffsmotoren. Schließlich stoppte ich die Tirade, die aus meinem Telefon strömte.
"Ich habe dich so geliebt, Keeley. Selbst als du dich entschieden hast, dass du als Managerin in einem stilvollen und renommierten Unternehmen so viel besser bist als jemand, der nur "den ganzen Tag auf einem Computer spielt". Selbst dann. Selbst als du dich in eine böse Hexe verwandelt hast und deine ganze Zeit damit verbracht hast, mein Leben in eine lebende Hölle zu verwandeln. Selbst dann. Aber als du mit ihm angefangen hast und sogar seiner Forderung zugestimmt hast, mich ganz vom Sex abzuschneiden, war das das Ende. Er hatte recht. Du bist wirklich eine schreckliche Person - eine böse, ekelhafte Schlampe!"
"Ich spiele nicht den ganzen Tag auf einem Computer. Ich schreibe Apps für Telefon wie die, die du in deiner Handtasche hast. Vor zwei Wochen, kurz vor deinem Geburtstag, als ich noch etwas besorgen musste, sah ich dich auf dem Weg ins Hotel Sheridan. Als du mir später sagtest, dass du den ganzen Tag an deinem Schreibtisch verbracht hast - habe ich eine App nur für dich geschrieben. Sie ist jetzt auf deinem Handy. Jedes Mal, wenn du dein Büro außerhalb deiner Mittagspause verlassen hast, nahm es leise alles auf und schickte die Daten an mein Telefon."
Ich habe die Taste noch einmal gedrückt.
"Spritz mich voll!", ermahnte sie ihn. "Tu es, du Bastard! Ich möchte diesen schönen Saft spüren, der meinen ganzen Körper bedeckt."
Ich habe die Datei wieder gestoppt. "Das ist toll, Keeley. Du weigerst dich bei mir etwas 'animalisches und erniedrigendes' zu tun. Bei dir hätte er wahrscheinlich in dein Ohrloch scheißen dürfen während er versucht hätte, dir eine Wassermelone in den Arsch und eine Banane in deine Fotze zu stopfen."
McLaughlin war übrigens ein selbst ernannter Veganer, also habe ich versucht die Analogie angemessen darzustellen. Meiner Meinung nach wären diese Wassermelonen biologisch angebaut worden.
Sie errötete und ihr Gesicht sah aus, als hätte sie an einem wirklich heißen Tag lange in die Sonne gestarrt.
"Es ist nicht... Ich weiß nicht... Ich bin..."
"Wage es nicht, dich zu entschuldigen!", unterbrach ich sie. "Die ganze Sache war kein Versehen. Du hast es geplant, du hast es ausgeführt und du hast es geliebt, es zu tun - wieder einmal um mich zu verarschen. Dieses Gefühl der Überlegenheit zu bekommen scheint dich total anzumachen. Du hast also die Büchse der Pandora geöffnet und musst jetzt mit den Konsequenzen leben."
Das Timing war perfekt. Zehn Minuten vor der Schließung des Boardings setzte das Schiff immer sein Nebelhorn, um alle Trödler zu warnen.
Alle schauten automatisch auf den riesigen Trichter an der Spitze des Schiffes und als der Lärm begann, gab ich ihr einen Hüftcheck - einen kleinen Schubs.
Sie war direkt am Rande des Piers. Als sie versuchte, ihr Gleichgewicht wiederzuerlangen, schwenkte sie wild mit ihren Armen und ein Bein schien in der Luft zu schweben.
Dann war sie weg. Ich schaute über den Rand, als sie auftauchte.
"Oops. Tut mir leid, Schatz. Das war ein unglücklicher Unfall. Oh je. Ich schätze, du wirst trockene Kleidung brauchen. Hier!"
Ich ließ ihre Koffer in den Fluss fallen und stellte sicher, dass sie nicht auf ihr landen würden. Ich wollte nicht, dass sie tot ist - jedenfalls nicht mehr als damals, als die App die erste Sounddatei geschickt hatte. Jetzt wollte ich nur, dass sie weg ist. Ich machte mir keine Sorgen um ein mögliches Ertrinken - sie hatte ihren Rettungsschwimmer-Schein irgendwo in dem Haus, das wir gemietet hatten, liegen. Um den zu bekommen, muss man voll angezogen einen Viertelkilometer schwimmen. Außerdem hatte sie ihren eigenen Notrufmelder dabei. Sie konnte leicht zum Ufer zurückkehren und sogar zum Schiff laufen.
Aber das würde sie nicht in zehn Minuten schaffen.
Ich gab ihr den Mittelfinger und ein großes Lächeln, als sie hustete und mich verfluchte. Ich schnappte mir meinen Koffer und ging den restlichen Weg zur Planke.
"Tut mir leid, dass ich zu spät komme, wir haben gerade eine häusliche Krise.", erklärte ich der hübschen Frau in ihrer makellosen weißen Uniform, als ich in der Schlange an der Reihe war. Sie markierte mich auf ihrer Liste und machte ein Kreuz neben Keeleys Namen als ich erklärte, dass sie wegen dieser Krise nicht in der Lage sein würde die Reise anzutreten.
Es gab ein Knistern aus ihrem Walkie-Talkie und sie hörte es sich einen Moment lang an.
"Sie können gehen, Sir.", sagte sie mit einem Lächeln. "Sie haben es gerade noch rechtzeitig geschafft."
Es schien, dass in dem Moment als ich das Deck auf der anderen Seite der Tür im Rumpf betrat, die Tür geschlossen und die Gangway auf glatten, leisen Motoren eingezogen wurde. Die hübsche Frau gab meinen Koffer einem anderen Mitarbeiter und gab ihm meine Kabinennummer. Mann und Koffer verschwanden, als ich an der Rezeption eincheckte. Ich bemerkte das Geräusch der Motoren nicht wirklich, bis das ganze Schiff zu Leben begann.
Ich machte mich auf den Weg zur Aussichtsplattform und schaute auf die nasse Figur zurück, die den Kai entlanghumpelte. Ihr fehlte ein Schuh und sie schleifte die Handtasche über den Boden hinter sich her, dorthin, wo das Schiff wenige Minuten zuvor gewesen war. Ich zog mein Telefon heraus, zoomte hinein und machte ein paar Bilder von ihr. Was für schöne Erinnerungen.
Andere Passagiere zeigten auf sie und lachten, als sie Vorschläge untereinander machten, um Keeleys Aussehen zu erklären. Ich winkte ihr letztmalig zu. Ich machte mir keine Sorgen, dass sie das Schiff, die Spediteure, die Polizei oder sonst jemanden anrufen könnte. Nach ihrem Badeaufenthalt waren ihr teures Telefon und diese verdammt teure Uhr sicherlich nicht mehr funktionstüchtig.
Ihre Karten würden funktionieren, obwohl die Mittel zur Deckung jetzt stark reduziert waren, nachdem ich einen fairen Anteil von den Konten genommen hatte. Die Miete wurde für den Monat noch bezahlt, und wenn alles wie geplant funktionierte, nahm eine Umzugsfirma in diesem Moment alles, was ich im Haus markiert hatte, mit, um sie in eine schöne kleine Wohnung ganz weit weg zu bringen, die ich für mich selbst gemietet hatte. Um zu vermeiden, dass sie es merkte, hatte ich alles, was ich wollte, mit einem Schwarzlichtstift markiert. Die Umzugshelfer mussten nur alle Lichter im Haus einschalten und diese Markierungen würden deutlich angezeigt.
Ich hatte nicht nur die schlichten Glühbirnen in ultraviolette ausgetauscht; ich hatte auch kleine Löttropfen hinzugefügt, dass jetzt jede Glühbirne fest mit ihrer Steckdose verbunden war. Um sie wieder zu wechseln, müsste sie einen Elektriker auftreiben und jeden Tropfen Lötmittel lösen oder jede Leuchte wechseln.
Warum sollte sie sich die Mühe machen? Nun, weil ich mir die Zeit genommen hatte, diesen bemerkenswert nützlichen Schwarzlichtstift zu verwenden, um ihre Ehebrüche darzustellen und zwar mit umfangreichen Zitaten aus den Sounddateien, die meine kleine App treu an mich weitergeleitet hatte. Sie sollte jede Oberfläche in diesem Haus bedecken - einschließlich der Wände, Böden und Decken - sowie den Fernseher, den Kühlschrank, die Schränke, die Spiegel, ihre Kleidung, Bettwäsche, Handtücher - alles, was ich nicht mitnehmen wollte. Die Umzugs-Jungs wollten ja auch ein wenig Spaß haben und die Geschichte ihrer Betrügereien lesen.
Es war Permanent-Tinte. Jede Nacht, die sie dort verbrachte, wenn sie nicht im Dunkeln saß, würde sie mit der Tatsache konfrontiert, dass sie erwischt worden war. Dass sie kein überlegenes Wesen war, das es verdiente, an der Spitze zu sein, nur eine weitere betrügende Schlampe, die ihre Beine bei anderen nicht zusammenhalten konnte.
Es würde sie verrückt machen. Sie müsste also entweder alles mit Zuckerseife schrubben - eine lange und unangenehme Arbeit, die bei Stoffen nicht funktionieren würde - oder den ganzen Ort neu streichen und die Lichter aussortieren lassen. Sie würde nicht lange brauchen, um das zu tun, aber während diese Worte da waren - sie starrten sie an und beschuldigten sie - würde es sie absolut verrückt machen. Das war halt meine kleine Rache.
Ich winkte noch einmal als sich das Schiff nach Osten drehte, um die Mündung zu verlassen und seufzte.
Jetzt musste ich nur noch Mrs. McLaughlin suchen und ihr die Kopien der Tondateien geben, die ich ihr versprochen hatte. Sie war sehr an ihnen interessiert, als ich sie eine Woche zuvor angerufen hatte, um die Situation zu erklären, in die unsere Ehepartner uns gebracht hatten. Im Gegenzug hatte sie mir versprochen, alles mit mir zu machen was auch immer ich von ihr auf der Kreuzfahrt wollte, egal ob ihr Mann in der Nähe wäre oder nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie sie aussah, aber ihr Mann war nicht der Typ Mann, dem Aussehen egal wäre. Außerdem hatte sie in ihrer Vehemenz gegenüber ihrem betrügenden Ehepartner interessant intelligent geklungen und mit ihrer Zustimmung wollte ich sie die ganze Woche über ficken, egal wie sie aussah. Schließlich hatte er meine Frau dazu gebracht, mich von unserem Sexleben abzuschneiden, also wollte ich sicherstellen, dass er mein volles Maß an Rache erlebte. Es sollte eine sehr interessante Woche werden - und vielleicht sogar wunderbar.
Ich habe einen letzten Blick auf die seltsame Figur auf dem Kai geworfen.
"Du hast unser Leben vermasselt.", flüsterte ich. "Du hast ihn gefickt, du hast mich verarscht, du hast es versaut. Du hast mich dazu gebracht, dich zu verlassen. Ich habe mich von dir befreit."
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