Brave Ehefrau wird zur Ehehure erzogen (fm:Cuckold, 2647 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1140 / 814 [71%] | Bewertung Teil: 9.56 (9 Stimmen) |
| Teil: 5 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Brave Hausfrau wird zur Ehehure erzogen Teil: 5 Meine Verwandlung läuft perfekt weiter
Nach diesem Ausflug in den Sexshop war / ist nichts mehr, wie es mal war, ich werde mit jedem Tag geiler und freier. Ich fand mich immer mehr in die Rolle der heißen Eheschlampe hinein, und ich genoss dieses Gefühl immer mehr. Eines Morgens, Moritz holte unseren Sohn zur Schule ab, ich saß noch im Bademantel am Tisch und ging dann zur Türe, um beide zu verabschieden. Da meinte Moritz: "Sie sehen heute Morgen super aus!!" Dieser kurze Satz, ließ meinen Körper explodieren, meine Nippel richteten sich schlagartig auf und ich spürte dieses sanfte Kribbeln in meiner Fotze, und das alles nur wegen dieses kleinen Kompliments eines 18-jährigen. Ich brauchte etwa 2 Stunden, um von dieser Welle der Lust herunterzukommen, aber diese geheime Lust mit ihm zu ficken, blieb, nein sie wurde immer größer und intensiver. Zwei oder drei Tage später, ich hatte den halben Tag im Garten gearbeitet, stand ich unter der Dusche, als es klingelte. Ich schaute aus dem Fenster und da stand der Kerl meiner Träume vor der Türe, ich rief aus dem Fenster: "Moment, ich komme runter!!" Schnell legte ich ein großes Badetuch an, das aber nur bis knapp unter meinen Arsch reichte, und eilte die Treppe herunter.
Da stand er, mit ein paar Angelsachen, die sich von unserem Sohn geliehen hatte, und schaute mich verwirrt an. Ich aber schaute ihn lustvoll an, denn ich war allein zu Hause, und der Kerl meiner Träume stand vor mir, und ich hatte nur ein Badetuch um meinen Körper geschlungen. Er schaute immer noch total verwirrt, als ich ihn hereinbat, dazu machte ich einen Schritt zur Seite und ließ ihn eintreten. Er stand nun in unserem Übergang vom Flur in das Wohnzimmer, und schaute mich verlegen an, während meine Nippel knochenhart waren und lustvoll pochten. Meine Fotze war klitschnass und so was von bereit gefickt zu werden, wie schon lange nicht mehr. Ich überlegte wie ich ihn, ohne ihn zu verschrecken dazu bringen könnte, mich zu vögeln. So fragte ich ihn: "Möchtest du was trinken?!" "Oh ja, eine Glas Cola wäre nicht schlecht, Frau F.!!" Mir wurde noch wärmer ums Herz, schnell holte ich ein Glas Cola, fuhr ihm dabei sanft über seine Hand und raunte ihm verschwörerisch zu: "Nenn mich einfach Andrea!!"
Er stutzte und stotterte dann: "Okay Andrea, danke dafür!!" Er war so süß und ich so geil, und so legte ich etwas später seine Hand auf meinen Oberschenkel, in der Hoffnung er würde nun anfangen diesen sanft zu streicheln. Er schaute mich verdutzt an und so flüsterte ich ihm zu: "Du darfst deine Hand gerne ein wenig hin und her bewegen!! Ich komme gerade aus der Dusche, die Haut müsste noch ganz weich sein!!" Dann fing er an ganz langsam und sehr zart, über die Innenseite meines Schenkels zu streicheln, dabei "brannte" ich schon lichterloh. Ich überlegte immer noch was ich als nächstes unternehmen sollte, ohne ihn komplett zu überfordern. "Moritz, du siehst so gut aus, hast du eigentlich eine Freundin?!" "Frau F. das ist aber sehr privat!!" "Andrea, mein Lieber!!" "Also, ich bin seit längerem solo, mit meiner letzten Freundin hat es nicht richtig geklappt!!" "Oh, dass tut mir aber leid!! Woran hats gelegen??" "Das ist jetzt aber sehr privat, Andrea!! Nach einer Pause ich glaube sie wollte mehr als ich ihr geben konnte!?" Inzwischen war ich deutlich näher an ihn herangerückt und meinte: "Woran lag es?? An deinem Finanziellen Rahmen oder am Sex?!" "Aber Frau F., dass ist jetzt aber sehr intim!!" "Immer noch Andrea!! Und intim kann ich auch!! Sehr gut sogar!!"
"Äh, so war das nicht gemeint!!" stotterte er nun. Inzwischen saß ich ganz dicht bei ihm, legte ihm nun sanft meinen Arm um seine Schulter, streichelte ganz leicht und sanft seinen Nacken. Ich sah das nervöse Zucken in seinen Augen, aber diesen genussvollen "Unterton" und so streichelte ich ihn sanft weiter. Ganz langsam "bröckelte" sein innerer Widerstand, er schien es inzwischen zu genießen. Und so "zündete" ich Stufe zwei, ganz langsam schob ich meinen Kopf zu ihm herüber, um dann meine Lippen, auf seine zu drücken. Im ersten Augenblick zuckte er, fast ein wenig zurück, dann nahm ich aber seinen Nacken und hielt ihn fest. Als wenig später meine Zunge sanft an seine Lippen drückte, öffnete er nach kurzem Überlegen seine Lippen und so fanden sich unsere Zungen in seinem Mund. Ja länger dieses, äußerst, erotische Spiel unserer Zungen ging, um so leidenschaftlicher wurde er, ich hatte inzwischen mein Badetuch, vorne geöffnet, sodass es langsam herunterrutschte, und meine Titten frei hingen.
Langsam schob ich nun eine seiner Hände zu meinen nackten Titten und als er nun spürte, was er da in der Hand hatte, zuckte er kurz zurück. Ich
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