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Nackte Maus im Urlaub 10-14 (fm:Dominante Frau, 7311 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 31 2026 Gesehen / Gelesen: 993 / 813 [82%] Bewertung Teil: 9.46 (13 Stimmen)
Es geht weiter mit meiner Unterwerfung im Urlaub durch meine beste Freundin Jule und ihre kleine Schwester Nele!

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© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Wie wird sie reagieren? Was wird sie sagen? Was denkt sie über mich?

Sie dreht sich um. Lächelt. "Guten Morgen!"

"Morgen", sage ich. Versuche, normal zu klingen.

Ihr Blick wandert an mir herunter.

Bleibt am Saum meines Kleides hängen.

Nur für einen kurzen Moment.

Aber ich sehe es. Ich spüre es.

Ihre Augen verengen sich leicht. Nur ganz minimal.

Sie weiß es. Sie weiß, dass ich nichts drunter habe.

Mein Gesicht wird heiß. Mein Herz hämmert.

Aber dann wendet sie sich wieder dem Frühstück zu. Als wäre nichts gewesen.

"Rührei?", fragt sie fröhlich. "Hab extra viel gemacht."

"Gerne", sagt Jule.

"Ja, danke", murmle ich.

Wir setzen uns an den Tisch. Essen Brötchen. Trinken Kaffee.

Ich sitze sehr aufrecht. Sehr vorsichtig.

Das Kleid ist so kurz. Wenn ich mich nach vorne beuge, spüre ich, wie der Saum hochrutscht.

Ich halte die Beine eng zusammen. Will nicht, dass irgendetwas zu sehen ist.

Nele beißt in ihr Brötchen. Kaut. Schluckt.

"Was machen wir heute?", fragt sie.

"Ich will chillen", sagt Jule. Lehnt sich zurück. Streckt die Arme. "Nach der anstrengenden Fahrt gestern."

"Ich will mich lieber bewegen", sagt Nele. "Vielleicht mit dem Fahrrad die Gegend erkunden? Hab gesehen, dass hier ein paar schöne Routen sind."

"In der Hütte stehen zwei Fahrräder", sagt Jule. "Du kannst gerne eins nehmen."

"Super!" Nele springt auf. Voller Energie. "Dann mach ich das. Wisst ihr, wie lange ich weg bin?"

"Nimm dir Zeit", sagt Jule. "Wir sind hier."

Nele nickt. Packt sich Essen ein. Trinken. Sonnencreme.

Sie schnappt sich ihre Sonnenbrille. Ihre Airpods.

"Bis später!", ruft sie. Winkt uns zu.

Die Tür fällt ins Schloss.

Und dann sind Jule und ich allein.

Endlich.

Stille.

Ich atme aus. Merke erst jetzt, wie angespannt ich war.

"Sie weiß was", sage ich leise.

"Wer? Nele?"

"Ja. Sie hat mich angeschaut. Sie weiß, dass ich nichts unter dem Kleid anhabe."

Jule lacht. "Und? Ist das schlimm?"

"Ich weiß nicht. Es fühlt sich komisch an."

"Sie ist erwachsen. Sie kann damit umgehen."

"Aber sie ist deine kleine Schwester!"

"Sie ist achtzehn. Keine Kleine mehr." Jule steht auf. Kommt zu mir. Stellt sich hinter meinen Stuhl. Legt die Hände auf meine Schultern. "Und außerdem - sie findet dich bestimmt heiß."

"Was?" Ich drehe mich um. Starre sie an.

"Hab gesehen, wie sie dich anschaut."

"Du bildest dir das ein."

"Tu ich nicht." Jule beugt sich herunter. Flüstert mir ins Ohr. "Aber jetzt lass uns nicht über Nele reden. Wir haben das Haus für uns."

Ein Schauer läuft mir über den Rücken.

Wir räumen auf. Spülen das Geschirr. Wischen den Tisch ab.

Und die ganze Zeit spüre ich Jules Blick auf mir.

Wie sie mich ansieht. Wie ihre Augen über meinen Körper wandern.

Mein Kleid ist so dünn. So durchsichtig im Licht.

Ich weiß, dass sie die Umrisse meiner Brüste sehen kann. Meiner Brustwarzen.

Es macht mich wahnsinnig.

"Sollen wir ins Meer?", fragt sie plötzlich.

Ich drehe mich um. "Jetzt?"

"Ja. Ein bisschen schwimmen. Und dann machen wir es uns hier oben auf dem Balkon gemütlich. Sonnenbaden. Entspannen."

Ihr Lächeln ist unschuldig. Aber ihre Augen nicht.

"Tolle Idee", sage ich.

"Alles klar. Ich freu mich." Sie geht zur Tür. "Ich zieh mich um."

Sie verschwindet in unserem Zimmer.

Ich bleibe stehen. Warte.

Mein Herz klopft schneller.

Was hat sie vor?

Die Tür öffnet sich wieder.

Jule kommt heraus.

In ihrem Bikini.

Schwarz. Winzig. Wunderschön.

Das Oberteil betont ihre Brüste. Das Höschen sitzt tief auf ihren Hüften. Zeigt ihre langen Beine. Ihren flachen Bauch.

Sie hat ein Handtuch über der Schulter.

Sie sieht toll aus. Wirklich toll.

"Wow", entfährt es mir.

Sie lacht. "Danke. Du auch."

"Ich trag nur ein Kleid."

"Ja. Und das steht dir verdammt gut."

Mein Gesicht wird heiß.

Sie steht vor mir. Lächelt. Aber in ihren Augen liegt etwas anderes.

Etwas Hungriges.

"Gib mir dein Kleid", sagt sie leise.

Mein Herz bleibt stehen.

"Was?"

"Gib mir dein Kleid."

"Aber - aber ich hab nichts drunter."

"Ich weiß."

"Du willst, dass ich komplett nackt bin?"

"Ja."

Ich schlucke. Mein Mund ist trocken.

"Wirklich? Nackt zum Strand?"

"Der Strand ist doch direkt hier vorne. Keine zweihundert Meter entfernt."

"Aber da sind doch total viele Leute!"

Jule geht zum Fenster. Schiebt die Vorhänge zur Seite. Schaut hinaus.

"Komm mal her", sagt sie.

Ich gehe zu ihr. Schaue hinunter.

Unter uns liegt der Strand. Golden. Breit. Wunderschön.

Ein paar Leute laufen am Wasser entlang. Spazieren. Sammeln Muscheln.

Aber niemand sitzt hier direkt unter unserer Hütte.

"Siehst du?", sagt Jule. "Die Leute gehen einfach nur spazieren. Keiner sitzt hier. Alle laufen nur vorbei."

"Ja, aber sie werden mich sehen!"

"Nur wenn du langsam gehst."

"Was meinst du?"

"Du musst halt schnell ins Wasser. Rennen. Dass man dich nicht richtig sieht."

Mein Herz hämmert. "Das ist verrückt."

"Ja." Sie dreht sich zu mir. Legt die Hände auf meine Hüften. "Aber du magst verrückt."

Ich zittere. "Jule -"

"Wenn du sagst, dass das zu viel ist, dann musst du natürlich nicht", unterbricht sie mich. Ihre Stimme ist sanft. Nachsichtig. "Ich will nicht, dass du was machst, was du nicht willst. Wir können auch ganz normal an den Strand gehen. Mit deinem Kleid. Oder ich gehe allein schwimmen."

Sie lächelt.

Und ich finde es total schön, dass sie mich nicht drängt.

Dass sie mir die Wahl lässt.

Aber eigentlich - eigentlich will ich es ja.

Ich will dieses Gefühl. Diese Scham. Diese Erregung.

Ich will mich ihr ausliefern. Mich ihr hingeben.

Ich will spüren, wie mein Herz rast. Wie mein Körper zittert.

Ich will alles.

"Okay", flüstere ich. "Ich mach's."

Jules Augen leuchten auf. "Wirklich?"

"Ja."

"Du bist so verdammt mutig."

"Oder verdammt dumm."

Sie lacht. "Beides."

Ich atme tief ein. Aus.

Meine Hände zittern, als ich nach dem Saum meines Kleides greife.

Langsam ziehe ich es hoch.

Über meinen Bauch. Die Luft streicht über meine nackte Haut. Kühl. Prickelnd.

Über meine Brüste. Meine Brustwarzen sind hart. Empfindlich.

Über meinen Kopf.

Und dann stehe ich da.

Komplett nackt.

Wieder.

Das Kleid hängt in meinen Händen.

Jule nimmt es mir ab. Faltet es sorgfältig. Legt es auf die Couch.

"Gut siehst du aus", sagt sie. Ihre Stimme ist heiser.

Ihr Blick wandert über meinen Körper. Langsam. Genießerisch.

Über meine Brüste. Meinen Bauch. Meine Hüften. Zwischen meine Beine.

Ich spüre, wie ich feucht werde. Wieder.

"Jule -"

"Los, wir gehen!"

Sie dreht sich um. Geht zur Tür.

Und dann - dann spüre ich es.

KLATSCH!

Einen heftigen Klaps auf meinen Po.

Ich zucke zusammen. Schreie auf.

"Ah!"

Der Schmerz durchzuckt mich. Hell. Scharf. Aber auch - auch irgendwie geil.

Ihre Hand hat mich getroffen. Ganz unten. Nah an meinem kleinen Heiligtum.

War das Absicht? Oder Zufall?

"Tut mir leid", sagt Jule. Aber sie lächelt. "Hab nicht richtig gezielt."

"Lügnerin", keuche ich.

Sie lacht. "Beeil dich. Oder soll ich noch mal?"

Meine Knie werden weich.

Ich fühle mich sofort total unterwürfig. Total erregt.

Zwischen meinen Beinen pocht es. Heftig.

"Nein", flüstere ich. "Ich komme."

"Gut."

Jule öffnet die Tür.

Helles Sonnenlicht flutet herein.

Warme Luft. Der Geruch von Salz. Von Meer.

Sie tritt hinaus.

Und ich - ich folge ihr.

Nackt.

Komplett nackt.

Zum Strand.

Mein Herz hämmert wie verrückt.

Was tue ich hier? Was mache ich?

Aber gleichzeitig - gleichzeitig ist es auch das Geilste, was ich je gemacht habe.

Jule geht voraus. Selbstbewusst. In ihrem schwarzen Bikini.

Und ich hinterher.

Nackt. Schutzlos. Ausgeliefert.

Die Sonne brennt auf meiner Haut.

Der Wind streicht über meinen Körper. Zwischen meine Beine.

Ich spüre alles. Absolut alles.

Jeden Schritt. Jede Bewegung. Jedes Lüftchen.

"Komm schon", ruft Jule über ihre Schulter. "Nicht so langsam!"

Ich beschleunige meine Schritte.

Meine Brüste wippen. Mein Po wackelt.

Es ist so peinlich. So verdammt peinlich.

Aber auch so geil.

________________________________________

Wir erreichen den Weg zum Strand.

Ein schmaler Pfad. Durch hohes Gras.

"Schnell", sagt Jule. "Bevor jemand kommt."

Ich renne.

Das Gras kratzt an meinen Beinen. An meinen Hüften.

Mein Herz rast.

Und dann - dann sehe ich ihn.

Den Strand.

Golden. Breit. Endlos.

Das Meer glitzert in der Sonne.

Es ist wunderschön.

Aber da sind auch Menschen.

Nicht viele. Vielleicht fünf oder sechs.

Aber genug.

Genug, um mich zu sehen.

"Jule!", zische ich.

"Ins Wasser!", ruft sie. "Schnell!"

Ich renne weiter.

Meine Füße sinken in den Sand ein.

Warm. Weich.

Ich höre das Rauschen der Wellen.

Näher. Immer näher.

Und dann - dann bin ich im Wasser.

Kalt. Erfrischend. Herrlich.

Ich tauche unter.

Lasse das Wasser über meinen Körper fließen.

Wasche die Scham ab. Die Erregung.

Aber nicht wirklich.

Denn als ich wieder auftauche, als ich Jule neben mir sehe -

Da weiß ich:

Das war erst der Anfang.

Kapitel 11: Sonnencreme und Gehorsam (oder: Wie ich lernte, zu dienen)

Wir sind wieder in unserer Hütte.

Keuchend. Nass. Glücklich.

Niemand hat mich gesehen. Oder doch?

Ich weiß es nicht genau.

Aber es ist vorbei. Ich habe es geschafft.

Nackt zum Strand. Nackt zurück.

Mein Herz hämmert immer noch.

"Trockne dich ab", sagt Jule.

Sie wirft mir ein Handtuch zu.

Ich fange es. Reibe mir über den Körper.

Das Wasser tropft von meiner Haut. Von meinen Haaren.

Zwischen meinen Beinen bin ich immer noch feucht. Aber nicht nur vom Meer.

"Zieh dich an", sagt Jule.

Ich schaue sie hoffnungsvoll an. "Wirklich?"

Sie lacht. "Nein. Natürlich nicht."

"Jule!"

"Du bleibst nackt. Den ganzen Tag."

Mein Gesicht wird heiß.

"Aber - aber was, wenn jemand kommt?"

"Nele ist weg. Und sonst kommt hier niemand."

"Und wenn sie zurückkommt?"

"Dann siehst du halt zu, dass du dich versteckst." Sie zwinkert mir zu. "Oder du lässt dich von ihr sehen. Vielleicht gefällt ihr das ja."

"Jule!"

Sie lacht nur.

Jule trocknet sich ab. Geht ins Schlafzimmer.

Kommt zurück mit ihrer Sonnenbrille. Riesengroß. Schwarz.

Sie setzt sie auf. Sieht aus wie ein Filmstar.

"Komm", sagt sie. "Wir gehen auf den Balkon."

Sie öffnet die Tür.

Warme Luft strömt herein. Der Geruch von Salz und Sommer.

Draußen stehen zwei Sonnenliegen. Weiß. Mit dicken Polstern.

Jule legt sich auf eine. Streckt sich aus.

Ihre Haut glänzt vom Wasser. Ihr schwarzer Bikini klebt an ihrem Körper.

Sie sieht unglaublich aus.

"Hol mir was zu trinken", sagt sie. Ohne mich anzusehen.

Ich stehe da. Nackt. Tropfend.

"Was möchtest du?"

"Überrasch mich."

Ich gehe in die Küche.

Öffne den Kühlschrank.

Finde eine Flasche Orangensaft. Schenke ein Glas ein.

Meine Hände zittern leicht.

Ich bin so richtig in meiner unterwürfigen Rolle. Und ich genieße es total.

Dieses Gefühl, ihr zu dienen. Ihr zu gehorchen.

Es macht mich an. So verdammt an.

Ich bringe ihr das Glas.

"Danke", sagt sie. Nimmt einen Schluck. "Gut gemacht."

Mein Herz macht einen Sprung.

"Der Sonnenschirm", sagt sie dann. Zeigt mit dem Finger. "Stell ihn so, dass ich Schatten habe."

Ich gehorche.

Gehe zum Sonnenschirm. Ziehe ihn zurecht. Richte ihn aus.

Die ganze Zeit bin ich mir bewusst, dass ich nackt bin.

Dass mein Po in der Luft ist, wenn ich mich bücke.

Dass meine Brüste sich bewegen, wenn ich den Schirm verstelle.

"Weiter nach links", befiehlt Jule.

Ich schiebe.

"Noch ein bisschen."

Ich schiebe weiter.

"Perfekt."

Ich atme aus.

Ich drehe mich um.

Und dann sehe ich es.

Den Strand. Unter uns.

Vorhin war er noch leer. Fast leer.

Aber jetzt - jetzt sind da Leute.

Viele Leute.

Familien mit Kindern. Pärchen. Jogger.

Sie laufen am Wasser entlang. Bauen Sandburgen. Werfen Frisbees.

Und manche - manche schauen zu uns hoch.

"Jule", zische ich. "Da sind Leute!"

"Ja und?"

"Sie können mich sehen!"

"Wir sind weit genug weg. Die sehen dich nicht richtig."

"Aber - aber meine Brüste -"

"Die sehen bestenfalls, dass da oben eine nackte Frau steht." Sie lacht. "Genieß es."

Mein Gesicht brennt.

Aber gleichzeitig - gleichzeitig kribbelt es in meinem Bauch.

Der Gedanke, dass Fremde mich sehen könnten.

Dass sie wissen, dass ich nackt bin.

Es macht mich verrückt.

"Lena."

"Ja?"

"Creme mich ein."

Ich starre sie an. "Was?"

"Die Sonne scheint so stark. Der UV-Index ist bei acht. Ich will keinen Sonnenbrand."

Sie reicht mir eine Flasche Sonnencreme.

"Aber -"

"Das ist ein Befehl."

Ich schlucke. Nehme die Flasche.

Wir haben das früher schon mal gemacht. Uns gegenseitig den Rücken eingecremt.

Aber das ist lange her.

Und da waren wir nicht so drauf wie jetzt.

Jule dreht sich auf den Bauch.

Legt den Kopf auf ihre verschränkten Arme.

"Fang mit dem Rücken an", murmelt sie.

Ich öffne die Flasche.

Drücke Creme auf meine Hand.

Weiß. Kühl. Nach Kokos duftend.

Ich knie mich neben sie.

Lege meine Hände auf ihren Rücken.

Ihre Haut ist warm. Weich. Ein bisschen feucht vom Meer.

Ich beginne, die Creme einzumassieren.

Langsam. Sanft.

Meine Finger gleiten über ihre Schulterblätter. Ihren Rücken. Ihre Wirbelsäule.

Es fühlt sich so toll an.

Intim. Verboten.

"Mmm", macht Jule. "Das ist schön."

Mein Atem wird schneller.

Ich drücke mehr Creme aus. Verteile sie auf ihrem unteren Rücken.

Meine Hände wandern tiefer.

Zu ihren Hüften. Zu dem Bund ihres Bikinihöschens.

Ich zögere.

"Auch meinen Po, Lena", sagt Jule. Ihre Stimme ist schläfrig. "Wehe, ich kriege einen Sonnenbrand."

Oh Gott.

Ich schlucke.

Meine Hände zittern.

Aber ich gehorche.

Natürlich gehorche ich.

Ich drücke mehr Creme auf meine Hände.

Lege sie auf ihren Po.

Er ist fest. Rund. Perfekt.

Ich massiere die Creme ein.

Vorsichtig. Sehr vorsichtig.

Ich will sie nicht an Stellen berühren, die ich nicht anfassen darf.

Aber es ist so schwer.

Ihre Haut ist so weich. So glatt.

Und ich bin so verdammt erregt.

"Weiter", sagt Jule. "Die Beine."

Ich atme aus.

Bewege meine Hände zu ihren Oberschenkeln.

Lang. Schmal. Muskulös.

Ich streiche über sie. Massiere. Creme ein.

Ihre Haut glänzt jetzt. Vom Öl.

Sie sieht aus wie eine Göttin.

"Dreh dich um", sage ich leise.

"Was?"

"Ich - ich bin fertig mit deinem Rücken."

"Dann mach weiter."

Sie dreht sich um.

Auf den Rücken.

Und jetzt sehe ich alles.

Ihren flachen Bauch. Ihre langen Beine. Ihr Bikinioberteil, das ihre Brüste bedeckt.

Ihren Schritt. Kaum verhüllt vom dünnen schwarzen Stoff.

Mein Mund wird trocken.

"Mach weiter", wiederholt sie.

Ich drücke Creme auf meine Hände.

Lege sie auf ihren Bauch.

Warm. Glatt. Mit einer leichten Andeutung von Muskeln.

Ich massiere in kreisenden Bewegungen.

Meine Finger wandern höher. Zu ihrem Brustkorb. Zu den Seiten ihrer Brüste.

Ich komme so nah. So verdammt nah.

Ich könnte sie einfach berühren. Einfach -

"Nicht da", sagt Jule leise.

Ich zucke zurück. "Entschuldigung."

Sie lächelt. "Mach die Beine."

Ich bewege meine Hände zu ihren Oberschenkeln.

Creme sie ein. Von den Knien aufwärts.

Höher. Immer höher.

Bis zu ihrem Schritt.

Ich bin so nah. Nur Zentimeter entfernt.

Ich kann die Form ihres Höschens sehen. Wie es sich an sie schmiegt.

Ich fühle mich echt schlecht, dass ich so erregt bin.

Sie ist immerhin meine beste Freundin.

Aber ich kann nichts dagegen tun.

Meine Pussy ist geschwollen. Feucht. Pochend.

Ich kann mich riechen. Meine Erregung. Würzig und süß.

Und ich bin sicher - ganz sicher - dass sie es auch kann.

"Fertig?", fragt Jule.

"Ja", flüstere ich.

Meine Finger zittern. Wirklich.

"Gut gemacht." Sie setzt sich auf. "Und jetzt du."

"Ich?"

"Natürlich. Meine kleine Sklavin soll keinen Sonnenbrand kriegen."

Mein Herz bleibt stehen.

Meine kleine Sklavin.

Sie hat mich ihre kleine Sklavin genannt.

Mein Gott. Das ist so heiß. Genau das will ich hören.

"Setz dich auf die andere Liege", sagt Jule.

Ich gehorche. Setze mich.

Meine Beine sind gespreizt. Ich schließe sie schnell.

"Creme dich ein", sagt sie.

"Was?"

"Du hast mich gehört. Creme dich selbst ein."

Sie lehnt sich zurück. Verschränkt die Arme hinter dem Kopf.

Beobachtet mich.

"Aber - aber du -"

"Ich will zusehen. Mach schon."

Ich nehme die Flasche.

Drücke Creme auf meine Hand.

Das ist echt hart. Mich selbst anzufassen. Mich selbst zu berühren.

Vor ihren Augen.

Ich beginne mit meinen Armen. Meinen Schultern.

"Langsamer", sagt Jule.

Ich verlangsame meine Bewegungen.

Streiche die Creme langsam ein.

Über meinen Hals. Meine Schultern. Meinen Brustkorb.

"Die Brüste", sagt Jule.

Ich schlucke.

Lege meine Hände auf meine Brüste.

Sie sind schwer. Voll. Die Brustwarzen hart.

Ich massiere die Creme ein.

Über meine Brüste. Um meine Brustwarzen herum.

Es fühlt sich so gut an. Zu gut.

"Weiter", sagt Jule. Ihre Stimme ist heiser.

Ich creme meinen Bauch ein. Meine Hüften. Meine Oberschenkel.

Die ganze Zeit beobachtet Jule mich.

Ihr Blick ist intensiv. Hungrig.

"Auch zwischen den Beinen", sagt sie. "Da muss mehr Creme hin."

"Jule -"

"Mach schon."

Ich spreize meine Beine. Ein wenig.

Drücke Creme auf meine Hand.

Lege sie zwischen meine Beine.

Oh Gott. Oh mein Gott.

Ich berühre mich. Streichle mich.

Über meine Schamlippen. Meine Klitoris.

Ich bin so nass. So verdammt nass.

"Weiter", flüstert Jule.

Ich streiche. Massiere.

Ein Stöhnen entweicht mir.

Ich kann nicht anders.

Es fühlt sich zu gut an.

Wie an diesem Morgen. Als ich es mir vor ihr gemacht habe.

"Lena."

"Ja?"

"Gib mir die Creme."

"Was?"

"Ich mach den Rest."

Sie steht auf. Kommt zu mir.

Nimmt mir die Flasche aus der Hand.

"Dreh dich um."

Ich drehe mich auf den Bauch.

Lege meinen Kopf auf meine Arme.

Mein Herz hämmert.

Ich spüre ihre Hände auf meinem Rücken.

Kühl. Glitschig. Sanft.

Sie massiert die Creme ein.

Mit ganz langsamen Bewegungen.

Über meine Schulterblätter. Meinen Rücken. Meine Hüften.

Es macht mich total an.

Ihre Berührungen. Ihre Hände auf meiner Haut.

Dann wandern ihre Hände tiefer.

Zu meinem Po.

Sie cremt ihn ein. Gründlich. Sehr gründlich.

Ihre Finger gleiten über meine Backen. Zwischen sie.

Näher. Immer näher.

Und dann - dann berührt sie meine Schamlippen.

Nur für einen Moment.

Aber es reicht.

Ich zucke vor Erregung zusammen. Schreie fast auf.

"Ah!"

Ich recke meinen Schritt ihr entgegen. Will mehr. Brauche mehr.

Aber sie zieht ihre Hände zurück.

"Werde nicht gierig", sagt sie kühl. "Du hast es dir nicht verdient."

Und dann hört sie auf.

Einfach so.

Ich bleibe liegen.

Keuchend. Zitternd. Total enttäuscht.

Aber auch immer noch erregt.

So verdammt erregt.

Zwischen meinen Beinen pocht es. Schmerzhaft.

Ich will kommen. Ich brauche es.

Aber ich weiß - ich weiß, dass sie mich nicht lassen wird.

Nicht jetzt.

Vielleicht später.

Wenn ich es mir verdient habe.

Kapitel 12: Bestrafung und Belohnung (oder: Wie ich lernte, zu kommen)

Wir sonnen uns eine Weile.

Es ist echt schön.

Die Sonne brennt auf meiner Haut. Warm. Angenehm.

Der Wind streicht über meinen nackten Körper.

Ich höre das Rauschen des Meeres. Das Schreien der Möwen.

Manchmal vergesse ich fast, dass ich nackt bin.

Fast.

Aber dann bewege ich mich. Spüre die Luft zwischen meinen Beinen. An meinen Brüsten.

Und dann wird es mir wieder bewusst.

Und das macht es noch geiler.

Von Zeit zu Zeit ruft Jule nach mir.

"Lena, hol mir was zu trinken!"

Ich springe auf. Gehorche.

"Lena, creme mir nochmal den Rücken ein!"

Ich tue es. Gerne.

"Lena, ich hätte gerne ein paar Bruschetta!"

Ich gehe in die Küche. Schmiere Brot mit Tomaten und Basilikum. Stelle alles auf ein Tablett.

Es fühlt sich so gut an. Ihr zu dienen. Ihr zu gehorchen.

So richtig. So natürlich.

Ich trage das Tablett nach draußen.

Balanciere es vorsichtig.

Ein Glas Wasser. Eine Flasche. Der Teller mit Bruschetta.

Es wackelt ein bisschen.

"Pass auf", sagt Jule.

"Ich pass schon -"

Und dann passiert es.

Das Glas kippt. Nur ein bisschen.

Wasser schwappt über den Rand.

Auf Jules Bein.

"Oh Gott!", schreie ich. "Entschuldigung!"

Jule springt auf.

Ihr Gesicht verändert sich. Wird hart. Kalt.

"Du bist so ein ungeschicktes Ding!", zischt sie.

"Es tut mir leid! Ich -"

"Du bist so plump! So dumm!"

"Jule, bitte -"

"Das muss bestraft werden!"

Mein Herz bleibt stehen.

Bestraft?

Sie packt meinen Arm. Hart.

Ihre Finger graben sich in meine Haut.

"Jule, was -"

"Du hast eine Tracht Prügel verdient!", ruft sie. "Für dein respektloses Verhalten!"

Sie zieht mich zum Geländer.

Ich stolpere hinter ihr her.

"Jule, bitte! Es war ein Unfall!"

"Schweig!"

Sie beugt mich über das Geländer.

Drückt meinen Oberkörper nach unten.

Meine Brüste pressen gegen das kühle Metall.

Mein Po ragt in die Luft.

Ich schaue hinunter.

Aufs Meer. Auf den Strand.

Da laufen Leute. Nicht viele, aber genug.

Einige schauen zu uns hoch.

Oh Gott. Oh mein Gott.

Sie können mich sehen. Sie müssen mich sehen.

Nackt. Über das Geländer gebeugt.

"Jule!", flehe ich. "Nicht hier! Die Leute -"

"Sollen sie doch sehen!"

KLATSCH!

Ihre Hand trifft meinen Po.

Hart. Schmerzhaft.

Ich schreie auf. "Ah!"

"Du böses, böses Mädchen!", ruft Jule.

KLATSCH!

Wieder.

"Ah! Jule!"

"Zähl mit!", befiehlt sie. "Und bedank dich gefälligst!"

Ich schlucke. Meine Augen tränen.

KLATSCH!

"Eins!", keuche ich. "Danke!"

KLATSCH!

"Zwei! Danke!"

Es ist so demütigend.

Wie ich da nackt über der Brüstung hänge.

Mein Po rot und brennend.

Die Leute am Strand - sie müssen sehen, was hier passiert.

Was Jule mit mir macht.

KLATSCH!

"Drei! Danke!"

Mein Po brennt. Gott, wie er brennt.

Jedes Mal, wenn ihre Hand mich trifft, durchzuckt mich ein Schmerz.

Hell. Scharf.

KLATSCH!

"Vier! Danke!"

Aber dann - dann spüre ich etwas anderes.

Ihre Hand bleibt auf meinem Po liegen.

Streicht darüber. Sanft. Zärtlich.

Es tut weh. Aber gleichzeitig fühlt es sich auch gut an.

Ihre Finger sind so weich. So zart.

Der Kontrast zwischen Schmerz und Zärtlichkeit macht mich verrückt.

KLATSCH!

"Fünf! Danke!"

Ich flehe. Bitte. Bettle.

"Jule, bitte! Nicht mehr!"

"Noch fünf", sagt sie kühl.

KLATSCH!

"Sechs! Danke!"

Ich weine jetzt. Wirklich.

Tränen laufen über meine Wangen.

Aber - aber ich bin auch erregt.

So verdammt erregt.

Meine Pussy pulsiert. Schwillt an. Wird feucht.

Zwischen meinen Beinen läuft es mir herunter.

KLATSCH!

"Sieben! Danke!"

"Oh", sagt Jule plötzlich. Ihre Stimme klingt amüsiert. "Oh, Lena."

"Was?", keuche ich.

"Schau dich an. Deine kleine Muschi."

Mein Gesicht wird rot. Heißer als mein Po.

"Sie ist so geschwollen. So nass. So rund."

"Jule, bitte -"

"Das macht dich an, nicht wahr?" Sie lacht. "Das macht dich richtig geil!"

Ich schließe meine Augen. Schäme mich.

Sie hat recht. Verdammt, sie hat recht.

KLATSCH!

"Acht! Danke!"

Und dann - dann spüre ich etwas.

Ihre Finger. Zwischen meinen Beinen.

Ich zucke zusammen. "Jule!"

"Sei still."

Ihre Finger gleiten über meine Schamlippen.

Langsam. Vorsichtig.

Erkundend.

"Du bist so nass", flüstert sie. "So unglaublich nass."

Ihre Finger streichen weiter. Sanft. Zärtlich.

Über meine geschwollenen Lippen. Meine pochende Klitoris.

"Oh Gott", stöhne ich.

Meine beste Freundin fasst mich da unten an.

Meine beste Freundin fingert mich.

Und ich bin so verdammt erregt.

"Wie kannst du es nur wagen!", ruft Jule plötzlich. Laut genug, dass man sie am Strand hören könnte. "Dass dich das erregt! Du bist echt ein kleines Flittchen!"

Ich hoffe nur, dass da unten niemand Deutsch spricht.

Ihre Finger werden mutiger. Geschickter.

Sie kennt jeden Punkt. Jeden Fleck, der mich zum Stöhnen bringt.

Ihre Finger sind lang. Schlank. Geschickt.

Sie gleiten über meine Klitoris. Kreisen um sie herum.

Tauchen in mich ein.

"Oh!", schreie ich.

"Du dreckiges Mädchen", zischt sie. "Du geile kleine Schlampe."

Die Beschimpfungen. All das Böse, das sie über mich sagt.

Es macht mich noch geiler.

Ist das krank? Ist das falsch?

Aber ich kann nicht anders.

KLATSCH!

"Neun! Danke!"

Ihre Hand auf meinem Po. Ihre Finger in meiner Pussy.

Schmerz und Lust gleichzeitig.

Ich kann es nicht mehr aushalten.

"Jule!", keuche ich. "Bitte!"

"Was bitte?"

"Ich - ich will -"

"Sag es!"

"Ich will kommen!"

Sie lacht. "Natürlich willst du das, du geile Sau."

Ihre Finger bewegen sich schneller. Härter.

Tief in mir. An meiner Klitoris.

Ich frage mich, ob sie es sich auch so macht.

Ob ihre Finger auch so geschickt sind, wenn sie sich selbst berührt.

Der Gedanke macht mich noch verrückter.

KLATSCH!

"Zehn! Danke!"

"Jule, bitte! Bitte lass mich kommen!"

"Du willst also kommen?"

"Ja! Bitte!"

"Obwohl du so ungeschickt warst?"

"Ja! Es tut mir leid! Bitte!"

Sie macht sich weiter über mich lustig.

Aber ihre Finger - ihre Finger sind so verdammt geschickt.

Sie massieren. Kreisen. Stoßen.

Mein ganzer Körper spannt sich an.

Ich bin so nah. So verdammt nah.

"Bitte!", schreie ich. "Bitte, bitte, bitte!"

"Na gut", sagt Jule. "Du darfst kommen."

"Oh Gott! Danke!"

"Aber laut. Schrei schön laut, dass es jeder hören kann."

Ihre Finger bewegen sich noch schneller.

Noch härter.

Und dann - dann komme ich.

Ich explodiere.

Mein ganzer Körper zuckt. Bebt.

"AHHH!", schreie ich. Laut genug, dass sie es am Strand hören müssen.

Wellen der Lust durchströmen mich.

Wieder und wieder.

Ich klammere mich am Geländer fest.

Meine Beine geben nach.

Aber Jule hält mich. Ihre Finger lassen nicht nach.

Melken jeden letzten Tropfen Lust aus mir heraus.

Schließlich ist es vorbei.

Ich hänge über dem Geländer.

Keuchend. Zitternd. Weinend.

Jule zieht ihre Finger zurück.

"Alles in Ordnung?", fragt sie leise.

Ihre Stimme ist jetzt sanft. Besorgt.

Ich kann nicht antworten. Kann nur keuchen.

"Lena?"

"Kannst - kannst du mich in den Arm nehmen?", flüstere ich. Ganz klein.

Sofort spüre ich ihre Arme um mich.

Sie zieht mich hoch. Vom Geländer weg.

Dreht mich zu sich.

Umarmt mich fest.

Ich presse mein Gesicht an ihre Schulter.

Weine. Wirklich.

Sie streichelt mir über den Kopf. Über den Rücken.

"Schhhh", macht sie. "Alles gut. Alles gut."

Es fühlt sich so toll an.

Wie sie mich hält.

Obwohl ich ganz nackt bin. Obwohl ich emotional völlig aufgewühlt bin.

Sie hält mich einfach.

Ich könnte heulen. So schön ist dieser Moment mit ihr.

Nach einer Weile löst sie sich ein Stück von mir.

Sieht mir in die Augen.

Ihre Augen sind ganz nah. Wunderschön. Grün mit goldenen Flecken.

Voller Sorge.

"War ich zu hart?", fragt sie leise.

Ich schüttele den Kopf. Heftig.

"Nein. Nein, alles ist - alles ist wunderschön!"

"Wirklich?"

"Ja! Vielen, vielen Dank!"

Sie lächelt. Erleichtert.

"Gut. Das freut mich."

Sie küsst meine Stirn. Sanft.

Und ich schmelze in ihren Armen dahin.

Wir bleiben so stehen.

Umschlungen.

Die Sonne scheint auf uns herab.

Das Meer rauscht unter uns.

Und ich - ich bin einfach nur glücklich.

So verdammt glücklich.

Kapitel 13 Revanche (oder: Wie ich lernte, meine Zunge einzusetzen)

Wir stehen immer noch umschlungen.

Mein Gesicht an ihrer Schulter. Ihre Arme um mich.

Die Sonne brennt auf meinem Rücken. Auf meinem Po, der noch immer brennt.

"Jetzt habe ich dich zum Höhepunkt gebracht!", sagt Jule plötzlich.

Ich löse mich ein wenig von ihr. Schaue sie an.

"Und das hast du toll gemacht!", sage ich ehrlich. "Das war wirklich intensiv! Vielen, vielen Dank!"

Sie lächelt. Ihre Augen funkeln.

"Meinst du", sagt sie dann ganz unschuldig, "du könntest dich bei mir revanchieren?"

Mein Herz bleibt stehen.

"Soll - soll ich es dir machen?"

"Aber nur wenn du möchtest!" Sie streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich will dich zu nichts zwingen."

Ich muss schlucken.

Mit sowas habe ich echt nicht so viel Erfahrung.

Eigentlich gar keine Erfahrung.

Und dann noch bei meiner besten Freundin.

Aber - aber natürlich möchte ich auch, dass sie Spaß hat.

Ich bin ja quasi für den Urlaub ihre nackte Urlaubs-Sklavin.

Und sie hat mir gerade den intensivsten Orgasmus meines Lebens geschenkt.

"Sehr gerne würde ich dich befriedigen!", sage ich.

Es klingt komisch. Förmlich.

Jule lacht. "So formell!"

Mein Gesicht wird rot. "Ich - ich weiß nicht, wie ich es sonst sagen soll!"

"Ist schon gut." Sie küsst meine Stirn. "Du bist süß."

"Aber", sagt sie dann, "ich will nicht, dass du mich dabei siehst!"

"Was?"

"Du verdienst es einfach nicht, meine kleine nackte Maus!"

Bevor ich protestieren kann, geht sie ins Haus.

Kommt zurück mit einem Tuch.

Einem dunklen, weichen Tuch.

"Was -"

"Schhh."

Sie legt es mir um den Kopf. Bindet es fest.

Plötzlich ist alles dunkel.

Ich sehe nichts mehr. Gar nichts.

Es fühlt sich so komisch an.

Ich bin komplett nackt. Hilflos. Und jetzt auch noch blind.

Mein Herz rast.

"Jule?"

"Ich bin hier." Ihre Stimme ist ganz nah. Sanft.

Ich spüre ihre Hand. Sie nimmt meine.

"Komm."

Sie führt mich. Langsam. Vorsichtig.

Ich taste mit meinen Füßen. Versuche nicht zu stolpern.

"Hier", sagt sie.

Ich höre, wie sie sich auf ihre Liege setzt.

Dann zieht sie mich sanft hinunter.

Zu ihr. Auf meine Knie.

Vor ihr.

Meine Hände zittern.

Ich taste in die Luft. Suche sie.

Finde ihr Bein.

Warm. Glatt.

Ich streichle ihren Oberschenkel.

Ich habe sie schon tausendmal angefasst.

Aber noch nie so. Nicht mit dieser Absicht.

Nicht mit dem Ziel, sie zu liebkosen. Es ihr zu besorgen.

Meine Fingerspitzen gleiten über ihre Haut.

Sanft. Erkundend.

Ich höre auf alles.

Auf ihren Atem. Auf jede kleine Bewegung.

Auf jede Reaktion auf meine Berührungen.

Langsam komme ich ihrem Schritt näher.

Mein Herz rast so heftig, dass ich glaube, es müsste explodieren.

Ich will es für sie wirklich schön machen.

Ich möchte ihr was zurückgeben. Von dem, was sie mir gegeben hat.

Meine Finger stoßen auf Stoff.

Den Stoff ihres Bikinis.

Ich fahre erst am Saum entlang.

Taste. Fühle.

Dann - dann traue ich mich.

Ich gleite unter den Stoff. Mit meinen Fingern.

Oh Gott.

Es fühlt sich so weich an. So warm.

Ich merke, wie sie ihre Muskeln anspannt.

Wie sie reagiert.

Meine Finger gleiten weiter.

Vorsichtig. Langsam.

Und dann - dann spüre ich sie.

Ihre süße Pussy.

Und plötzlich ist da diese Feuchtigkeit.

An meinen Fingern.

Dick. Warm. Voller Lust.

Ich höre, wie Jule scharf einatmet.

"Lena", flüstert sie.

Meine Finger erkunden sie weiter.

Streichen über ihre Schamlippen.

Sie hebt ihre Hüften.

Ich verstehe sofort.

Sie will, dass ich ihr das Bikinihöschen ausziehe.

Mache ich natürlich.

Langsam. Sinnlich.

Meine Finger haken sich unter den Stoff.

Ziehen ihn hinunter. Über ihre Hüften. Ihre Oberschenkel.

Der Geruch ihrer Erregung steigt mir in die Nase.

Vermischt mit dem salzigen Meerwasser, das in der Luft liegt.

Es ist betörend. Berauschend.

Meine Finger kehren zu ihr zurück.

Erkunden ihre Pussy. Ihre Vulva. Ihre Schamlippen.

Ich finde ihre Klitoris.

Klein. Hart. Geschwollen.

Jule spreizt die Beine für mich.

Weiter. Noch weiter.

Ich höre, wie sie schwer atmet.

Wie sie auf meine Berührungen reagiert.

Sie ist so feucht.

So unglaublich feucht.

Ich weiß, dass sie glücklich ist. Dass sie es genießt.

Also spiele ich mit ihrem süßen Heiligtum eine Weile.

Streiche über ihre Schamlippen. Über ihre Klitoris.

Kreise um sie herum. Massiere sie sanft.

Sie beginnt zu stöhnen.

Leise erst. Dann lauter.

"Ja", flüstert sie. "Genau so."

Ich bin so froh, dass sie zufrieden ist.

Ich rieche sie. Es riecht so toll.

So intensiv. So weiblich.

Und plötzlich - plötzlich bin ich neugierig.

Ich will mehr. Ich will wissen, wie sie schmeckt.

Langsam beuge ich mich zu ihr hinunter.

Küsse ihre Schenkel.

Sie schmecken ein wenig nach Sonnenöl. Und ganz viel nach ihrer warmen Haut.

Dann spüre ich ihre Hand auf meinem Kopf.

Sie spielt mit meinen Haaren.

Drückt mich sanft in ihren Schritt.

Aber es ist nur eine Hand. Nur ihre linke Hand.

Ist mir aber egal.

Ich rieche sie jetzt ganz intensiv.

Toll. Unglaublich schön.

Ich muss ein bisschen Mut sammeln.

Aber dann - dann lecke ich sie.

Einmal. Ganz schnell.

Oh mein Gott.

Sie schmeckt so gut.

Salzig. Süß. Intensiv.

Es ist unglaublich schön.

Meine Lippen und meine Zunge spielen mit ihrer Pussy.

Lecken über ihre Schamlippen. Über ihre Klitoris.

Saugen. Knabbern vorsichtig.

"Oh!", stöhnt Jule. "Das ist so schön! Bitte mach weiter!"

Ich lecke sie mehr und mehr.

Meine Zunge gleitet über sie. In sie.

Schmeckt jeden Zentimeter von ihr.

Ihre Hand in meinen Haaren wird fester.

Drückt mich näher. Härter.

Ihr Stöhnen nimmt zu.

Wird lauter. Verzweifelter.

Ihre Hüften bewegen sich. Reiben sich an meinem Gesicht.

"Ja!", keuchte sie. "Ja, ja, ja!"

Und dann kommt sie.

Ihr ganzer Körper spannt sich an.

Ihre Hand reißt an meinen Haaren.

"AHHH!"

Ich lecke weiter. Sanfter jetzt.

Begleite sie durch ihren Orgasmus.

Schmecke, wie noch mehr Feuchtigkeit aus ihr fließt.

Schließlich entspannt sie sich.

Ihr Griff in meinen Haaren lockert sich.

Wird wieder sanft. Streichelnd.

Ich lege meinen Kopf in ihren Schoß.

Könnte da einfach für immer liegen.

Ihre linke Hand spielt mit meinen Haaren, während sie sich erholt.

"Hast du gut gemacht!", sagt sie schließlich. Ihre Stimme klingt erschöpft. Glücklich. "Du bist echt talentiert! Und deine Zunge! Wow!"

Ich fühle mich so toll.

So stolz, dass sie mich so lobt.

"Danke!", sage ich. "Habe ich gern gemacht!"

"Willst du wissen, wie gut du warst, Lena?"

"Was meinst du?"

"Ich zeig's dir!"

Sie zieht mir sanft die Augenbinde vom Gesicht.

Das Licht ist grell. Zu grell.

Meine Augen müssen sich erst daran gewöhnen.

Ich blinzle. Mehrmals.

Und dann sehe ich es.

Ihr Handy.

In ihrer rechten Hand.

"Du hast -"

"Alles aufgenommen", sagt sie grinsend. "Dich dabei gefilmt, wie du mich befriedigt hast."

Mein Gesicht wird heiß. "Jule!"

"Komm. Leg dich zu mir."

Sie klopft auf die Liege neben sich.

Ich klettere hoch. Lege mich neben sie.

Sie legt ihren Arm um mich. Zieht mich an sich.

Dann hält sie ihr Handy so, dass wir beide den Bildschirm sehen können.

Drückt auf Play.

Das Video beginnt.

Und oh mein Gott.

Da bin ich.

Nackt. Auf Knien. Mit verbundenen Augen.

Meine Hände auf Jules Oberschenkeln.

Ich sehe, wie meine Finger unter ihren Bikini gleiten.

Wie sie reagiert. Ihre Hüften hebt.

Wie ich ihr das Höschen ausziehe.

Wir schauen ganz still zu.

Ohne doofe Kommentare zu machen.

Wir liegen einfach in unseren Armen. Streicheln uns.

Und schauen zu.

Mein Kopf zwischen ihren Schenkeln.

Ihr Stöhnen. Ihr Keuchen. Ihre Lust.

Und manchmal - manchmal das Schmatzen meiner Zunge an ihrer nassen Pussy.

Oh mein Gott.

Ich habe noch nie etwas Erregenderes gesehen.

Noch nie.

Meine eigene Zunge auf ihrer Pussy.

Ihre Hand in meinen Haaren.

Wie sie kommt. Wie ihr ganzer Körper sich aufbäumt.

Und mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Glänzend von ihrer Feuchtigkeit.

Das Video endet.

Wir liegen einfach da.

Still. Umschlungen.

Die Sonne scheint. Das Meer rauscht.

Kapitel 14 Entdeckt (oder: Wie die Macht sich verschiebt)

Am nächsten Tag ist Jule unterwegs.

Sie ist einkaufen gegangen.

Hat mir einen Kuss auf die Stirn gegeben. "Sei brav", hat sie gesagt.

Dann ist sie weg.

Ich darf ein langes Shirt tragen.

Aber mehr nicht.

Es ist weiß. Dünn. Reicht mir bis zur Mitte der Oberschenkel.

Ich räume ein wenig auf in unserer kleinen Urlaubshütte.

Fühle mich einfach schön und entspannt.

Das Shirt schmiegt sich an meinen Körper. Streicht über meine Brüste. Meinen Po.

Ich spüre die Luft zwischen meinen Beinen.

Nichts drunter. Keine Unterwäsche. Nichts.

Es fühlt sich gut an. Frei.

Jule hat mir angedroht, dass sie mich bestrafen will, wenn ich nicht gut genug aufräume.

Die Erinnerung lässt mich erschauern.

Ich finde das irgendwie total erregend.

Auf der einen Seite will ich ihr gefallen.

Will, dass sie stolz auf mich ist.

Auf der anderen Seite - auf der anderen Seite gefällt mir die Angst, bestraft zu werden.

Ich mag den Schmerz nicht.

Aber die Hilflosigkeit. Das Gefühl, ihr unterlegen zu sein.

Das liebe ich.

Ich wische gerade den Boden.

Habe keinen Wischmop gefunden.

Also wische ich mit der Hand. Mit einem alten Tuch.

Auf Knien. Gebückt.

Das Shirt rutscht hoch. Spannt über meinem Po.

Ich fühle die kühle Luft auf meiner Haut.

"Schön, dass du sauber machst, Lena!"

Ich erschrecke mich.

Fahre herum.

Nele!

Sie steht in der Tür. Lehnt lässig am Rahmen.

Ihr Blick ruht auf mir.

Mir wird plötzlich bewusst - bewusst, dass ich nur das Shirt trage.

Und nichts drunter.

Und weil sie hinter mir stand - hat sie gesehen -?

Mein Gesicht wird heiß.

Ich will aufstehen.

Aber Nele hebt die Hand. "Du brauchst dich nicht zu bewegen. Alles okay."

"Ich -"

"Wisch weiter."

Ich starre sie an. "Was?"

"Du hast mich gehört. Wisch weiter."

Ich finde das ein bisschen weird.

Aber - aber ich mache es trotzdem.

Drehe mich um. Knie mich wieder hin.

Greife nach dem Tuch.

Wische weiter über den Boden.

Mein Herz hämmert.

Nele kommt näher.

Ich höre ihre Schritte.

Sie stellt sich direkt vor mich.

Ganz nah.

Ich sehe ihre Füße. Ihre schlanken Beine.

Sie trägt Shorts. Kurze. Knappe.

Und ein Tanktop. Das ihren wohlgeformten Bauch betont.

Sie sieht - sie sieht echt sexy aus.

"Gefällt dir das?", fragt sie plötzlich.

Ich halte inne. "Was meinst du? Zu wischen?"

"Ich mein das alles."

"Was denn?" Ich bin verwirrt.

Schaue zu ihr hoch.

Muss meinen Kopf strecken.

Es ist komisch. Dass ich so zu ihr hochschaue.

Direkt auf ihren Schritt.

Sie sieht auf mich herunter.

In ihrem Blick liegt etwas - etwas, das ich nicht zuordnen kann.

"Na, was ihr hier veranstaltet", sagt sie. "Du und Jule."

Mein Magen zieht sich zusammen.

"Ich versteh nicht."

Sie lächelt. Kalt. Wissend. "Du musst dich nicht dumm stellen. Ich bin nicht ganz doof."

"So meinte ich das auch nicht!", entschuldige ich mich schnell. "Ich versteh nur nicht, was du meinst!"

"Ich habe euch seit Beginn unserer Fahrt beobachtet."

Oh mein Gott.

Oh. Mein. Gott.

Was hat sie mitbekommen?

Das ist mir so peinlich!

Nele ist Jules kleine Schwester.

Wir haben auf sie aufgepasst, als sie noch klein war.

Haben Familie mit ihr gespielt. Als wäre sie unser Baby.

Sie ist jetzt 18. Erwachsen.

Aber trotzdem - trotzdem habe ich sie noch nie so wahrgenommen.

Als wäre sie ein sexuelles Wesen.

Und dass sie unser Geheimnis entdeckt hat -

Das ist mir richtig peinlich.

Immerhin bin ich ein paar Jahre älter als sie.

Sehe mich immer noch als jemand, die wie ein Vorbild für sie ist.

Und jetzt - jetzt sieht sie, wie ich wirklich drauf bin.

Aber ich muss rauskriegen, was sie alles mitbekommen hat.

"Was denn genau?", frage ich vorsichtig.

"Genug!", meint sie. Ihre Stimme ist fest. Selbstsicher. "Glaub mir, ich habe genug gesehen."

"Oh."

"Genug zumindest, um zu sehen, worauf du so stehst."

Mein Herz stolpert.

"Worauf denn?", frage ich. Versuche ganz naiv zu klingen.

"Du stehst drauf, am Boden zu sein. Wie jetzt gerade."

Ich - ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll.

Ich kann das ja nicht zugeben.

"Du stehst auch drauf, dich zu zeigen."

Was soll ich dazu sagen?

Ich kann das ja schlecht zugeben.

Aber - aber es macht mich auch total an.

Dass sie so mit mir spricht.

Ich schweige einfach.

Und damit - damit gebe ich zu, dass sie recht hat.

Ohne es zu sagen.

"Setz dich mal aufrecht hin, wenn ich mit dir rede!"

Sie befiehlt mir.

Nele. Jules kleine Schwester.

Befiehlt mir.

Was soll ich machen?

Ich kann ihr doch nicht gehorchen!

Aber - aber ich will es.

"Komm schon!", ermuntert sie mich. Ihre Stimme ist sanft. Aber bestimmt.

Was passiert hier gerade?

Ich bin total aufgewühlt.

Das fühlt sich irgendwie so falsch an.

Aber auch so richtig auf der anderen Seite.

Sie steht da über mir.

Und ich - ich kann ihr nicht widerstehen.

Es ist mir so peinlich.

Aber es ist auch so erregend.

Schließlich setze ich mich auf.

Wie sie es verlangt hat.

Sitze da ganz brav. Nur in meinem Shirt. Auf dem Boden vor ihr. Auf den Knien.

Wie so eine Dienerin. Oder eine Sklavin.

In ihren Blicken sehe ich ihren Triumph.

Sie weiß es. Sie weiß, dass sie gewonnen hat.

"Schön, dass du gehorchst!", meint sie.

Ich finde das unglaublich erregend.

Aber es fühlt sich auch falsch an.

"Und jetzt aufrecht! Hohlkreuz, streck mal die Brust raus."

Ich gehorche wieder.

Automatisch. Ohne nachzudenken.

Strecke meinen Rücken durch. Wölbe meine Brust vor.

Das Shirt spannt über meinen Brüsten.

"Spreiz mal die Beine ein bisschen."

Mit ihrem Fuß schiebt sie meine Knie ein wenig auseinander.

Und ich - ich gehorche.

Ich fühle mich wirklich wie benebelt.

Wie geil mich das alles macht.

Es ist einfach Wahnsinn, wie sehr ich das alles brauche!

"Noch weiter!"

Ich gehorche.

Spreize meine Knie weiter.

Sitze da. Fühle mich entblößt.

Das Shirt rutscht hoch. Ganz hoch.

Fast bis zu meiner Hüfte.

"Hände hinter dem Kopf!"

Gott, all diese Befehle.

Von Jules kleiner Schwester!

Aber ich gehorche.

Lege meine Hände hinter meinen Kopf.

Verschränke die Finger.

Jetzt fühle ich mich so richtig wie eine kleine Sklavin.

Sie geht langsam um mich herum.

Betrachtet mich.

Von allen Seiten.

Ich bin total erregt.

Aber auch total beschämt.

Wie sie mich behandelt.

Zwischen meinen Beinen - zwischen meinen Beinen werde ich feucht.

So verdammt feucht.

Ich kann mich riechen.

Und ich bin sicher - sicher, dass sie es auch kann.

Schließlich steht sie wieder vor mir.

Ich muss den Kopf in den Nacken strecken, um ihr ins Gesicht zu sehen.

Sie sieht echt toll aus.

Wie sie da vor mir steht.

Sie ist nun total anders.

Nicht mehr das kleine Mädchen.

Sondern eine super attraktive junge Frau.

Irgendwie merke ich das jetzt erst.

"Sehr schön!", sagt sie kühl. "Aber ich weiß, dass du mehr willst."

Sie hat recht.

Aber ich kann das nicht zugeben.

"Zieh mal dein Shirt hoch!"

Mein Herz pocht.

So stark, dass ich mir einbilde, dass man das durch das Shirt sehen kann.

Ist natürlich Quatsch.

Aber trotzdem.

Ich spüre das so sehr.

Mit zitternden Fingern greife ich nach dem Saum.

Ziehe es langsam hoch.

Zentimeter für Zentimeter.

Halte den Stoff unter meinen Brüsten fest.

Sie schaut mich eine Weile an.

Sagt nichts.

Dann: "Höher!"

Soll ich ihr wirklich meine Brüste zeigen?

"Mach es", sagt sie. Als ob sie meine Gedanken lesen kann. "Zieh es ganz aus."

Ich gehorche.

Ich will mich ihr einfach zeigen.

Obwohl ich mich total schäme.

Ziehe das Shirt langsam über meine Brüste.

Über meinen Kopf.

Und als ich es abstreife - als mir das Shirt die Sicht nimmt -

Wird mir plötzlich klar, dass ich unten rum total nackt bin.

Und mit gespreizten Knien vor ihr sitze.

Und sie mich komplett sieht.

Meine ganze Nacktheit.

Ich fühle mich so verwundbar. So entblößt.

Sie nimmt mir das Shirt aus der Hand.

Zieht es mir endgültig über den Kopf.

Wirft es ganz lässig in die Ecke.

Jetzt bin ich komplett nackt. Und hilflos.

Ich lege die Hände in meinen Schoß.

Will mich bedecken.

"Hände weg!", blafft Nele mich an.

Natürlich gehorche ich.

Dem viel jüngeren Mädchen.

Ich muss einfach.

Ich bin so erregt. So feucht.

In mir ist alles erregt.

Zwischen meinen Beinen pocht es. Schmerzhaft.

Aber die Macht - die Macht hat sich total verschoben zwischen uns.

Sie steht über mir.

Bekleidet. Selbstsicher. Dominant.

Und ich knie nackt vor ihr.

Gespreizt. Entblößt. Unterwürfig.

Meine Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug.

Meine Nippel sind hart. Steif.

Zwischen meinen Beinen glänzt meine Feuchtigkeit.

Nele sieht alles.

Jedes Detail.

Und in ihrem Blick - in ihrem Blick liegt Triumph.

Pure, unverfälschte Macht.

Ich knie vor ihr.

Nackt. Erregt. Gehorsam.

Und warte.

Darauf, was sie als Nächstes von mir verlangt.



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