Abschlussfahrt 2. Teil (fm:Cuckold, 4934 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chastity | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1714 / 1488 [87%] | Bewertung Teil: 8.31 (13 Stimmen) |
| Die Dinge nehmen ihren Lauf | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Zuerst zog sie ihre Bluse aus und ich war erstaunt, dass sie nicht einmal einen BH darunter trug. Dann schob sie ihren knapp über den Knien endenden Rock nach unten und kickte ihre Badelatschen, die sie in der Hütte trug zur Seite. Auf das Höschen hatte sie auch verzichtet. Völlig nackt stand sie nun in der Mitte des Raums. Das Haar wieder offen und nun nahm Jens ihr auch die Brille ab. Das hatte für mich den Vorteil, dass sie mich auf keinen Fall am Fenster würde sehen können.
Jens sagte etwas, woraufhin Marie beide Arme nach oben streckte und man konnte ihre rasierten Achseln sehen. Sie hatte es also tatsächlich getan. Nun musste sie sich langsam drehen und Jens begutachtete sie von allen Seiten. Kniff ihr in die Nippel ihrer Brüste, strich über ihren Po, und schlussendlich über ihre tatsächlich auch rasierte Scham. Dann zog er sie an sich und küsste sie leidenschaftlich. Dabei legte er eine Hand auf ihre Pobacken und zwinkerte mir über ihre Schulter hinweg zu. In mir brannte eine wüste Eifersucht und ich hatte reichlich Ideen, wie er in dieser Bergwelt auf Nimmerwiedersehen verschwinden könnte.
Jens zog einen Tisch, der an der Wand stand in die Mitte des Raumes und Marie legte sich rücklings darauf. Ihre Beine zeigten genau in meine Richtung. Ich sah, wie seine Lippen sich bewegten, Marie griff nach ihren Unterschenkeln und zog ihre Beine neben ihren Körper. Jens drehte sich zu mir und grinste mich an. Ich hatte aber nur Augen für Marie. Alles lag so offen vor Jens. Die rasierte Muschi, die Rosette, die niedlichen Brüste. Wie konnte das sein? Bei mir war sie so dominant und hier befolgte sie jede Anweisung. Ich spürte die Eifersucht wie ein Feuer in mir brennen.
Inzwischen hatte Jens sich seiner Hose entledigt und stand nur noch im T-Shirt hinter Marie. Seine Hoden ließ er über ihr Gesicht gleiten und sie leckte jedes Mal darüber, wenn sie ihren Mund berührten. Den Mund, den ich vorhin noch geküsst hatte. Dabei starrte er die ganze Zeit in meine Richtung und es schien ihn mehr zu erregen, dass ich zusah, als dass Marie alles tat, um ihm zu gefallen.
Er zog sie mit dem Kopf über die Tischkante hinaus und schob seinen Schwanz Stück für Stück in ihren Mund. Wenigstens hatte er nicht so ein riesiges Gemächt wie Micha. Nur etwas größer als mein Eigenes stellte ich beruhigt fest. Trotzdem war es sein Schwanz, der im Mund meiner Freundin steckte und nicht meiner. Meiner steckte noch in meiner Hose, wurde aber zunehmend härter.
Wie gebannt verfolgte ich das Geschehen im Skiraum. Jens ging jetzt um den Tisch, stellte sich neben Marie und zog mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinander. Es war eine Präsentation für mich. Er sah mich an und ich wusste, was er mir damit sagen wollte: Schau her, ich kann mir einfach nehmen, was ich will, und du kannst nichts tun.
Während er jetzt Maries Scham mit Mittel- und Zeigefinger der linken Hand auseinanderzog, schob er den Zeigefinger der Rechten langsam in Maries Vagina. Ich konnte ihr Zittern von meinem Platz aus gut erkennen und wieder sah er mir höhnisch ins Gesicht. Dann nahm er einen zweiten und dritten Finger zu Hilfe und begann, Marie mit den Fingern zu ficken. Immer wilder und härter und ich sah, wie Marie offensichtlich kam. Sie krümmte sich zusammen, ihr Mund stand offen, die Augen weit aufgerissen und dann irgendwann zuckte sie nur noch.
Jens zog seine Finger aus ihr und ihre Mösensaft lief aus ihr heraus in die Poritze. Nun durfte sie seine Finger ablecken, was sie akribisch tat. Wieder musste sie ihre Beine anziehen und ihre Löcher präsentieren. Sie war so nass, dass sich auf dem Tisch eine Lache ihres Saftes gesammelt hatte. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, öffnete meine Hose und begann, es mir selbst zu machen.
Dabei beobachtete ich, wie Jens mit einem Finger Maries Pospalte entlangfuhr, was ihr sichtlich gefiel. Dann, mit einem Ruck fuhr sein Zeigefinger tief in ihren Anus und sie zuckte zusammen, schien sich ein wenig zurückziehen zu wollen, was Jens aber nicht zuließ. Mit der Linken drückte er auf ihren Bauch, um sie zu fixieren und fickte ihren Hintern mit dem Finger. Immer wilder und als es aussah, als käme Marie wieder zum Orgasmus, zog er seinen Finger zurück.
Wieder musste Marie den Finger ablecken und wieder begann das Spiel in der Pospalte. Wieder fixierte er sie mit der linken Hand und kurz darauf steckten zwei Finger in Maries Hintern und fickten sie in unglaublicher Geschwindigkeit.
Als Marie ihren nächsten Orgasmus hatte, war ich auch fast so weit. Aber ich hielt mich zurück und beobachtete weiter. Jetzt schaute Jens wieder zu mir, nickte mir zu und trat vor Marie. Langsam steckte er seinen Schwanz in ihre triefnasse Fotze und begann sie zu ficken. Marie genoss es offensichtlich. Auch, dass er ihr immer wieder leichte Schläge auf ihre Brüste und die Wangen gab. Als Marie sich unter dem nächsten Orgasmus aufbäumte, legte er seine Linke um ihren Hals, drückte sie auf den Tisch und gab ihr mit der rechten Hand eine Ohrfeige, was ihre Lust eher zu steigern als zu schmälern schien. Im selben Moment kam auch er. Ich sah an seinem zuckenden Hintern, dass er gerade dabei war, seine Ladung in Marie zu spritzen. Jetzt schienen beide erstmal zu Luft kommen zu müssen. Marie lag mit geschlossenen Augen auf dem Tisch, Jens stand immer noch vor ihr und versperrte mir eine bessere Sicht.
Als hätte er meine Gedanken gelesen, trat er einen Schritt beiseite und machte dabei eine Handbewegung, als präsentiere er einem Publikum eine Weltsensation. Und irgendwie war es das auch für mich. Ich sah Maries Muschi, aus der sein Saft floss. Kurz überlegte ich, es mir doch noch zu machen, aber ich wusste, dass er es sehen würde und wollte mich nicht noch weiter erniedrigen, insofern das überhaupt noch möglich war.
Langsam erhob sich Marie und begann, ihre Kleidung einzusammeln. Jens nahm ihr die Bluse aus der Hand und wischte seinen Schwanz daran ab. Kurz sah es aus als wolle sie protestieren, überlegte sich dann aber und zog die Bluse an. Als beide wieder komplett bekleidet waren, löschten sie das Licht im Raum und verschwanden.
Wie betäubt verließ ich meinen Beobachtungsposten und ging in Richtung Terrasse. Ich ging davon aus, dass Marie in die Dusche verschwinden und sich dann umziehen würde. Aber weit gefehlt. Die beiden traten gerade aus dem Hütteneingang, als ich auf die Terrasse kam. Jens grinste, Marie wirkte weniger glücklich.
"Stefan, da bist du ja. Marie wollte gerade auf das Zimmer, weil sie sich bekleckert hat, aber ich konnte sie überreden, ein wenig mit nach draußen zu kommen. Ich dachte, wir könnten was zusammen trinken. Es wäre doch schön, wenn wir die Schule mit schönen gemeinsamen Erinnerungen beenden könnten und vielleicht bleiben wir auch danach noch Freunde,"
Mir lief es bei dieser Ansprache eiskalt den Rücken herunter. War meine Hoffnung doch, dass das alles mit der Heimfahrt am Freitag zu Ende wäre. Trotzdem antwortete ich: "Ja sicher, das wäre toll." Von Marie kam nur ein leises "Hmhm."
Wir setzten zu einem freien Tisch und während Jens sich setzte, zog er Marie neben sich. Ihr Gesicht wirkte nicht sehr begeistert, aber sie ließ es geschehen. Wir bestellten etwas zu trinken und Kuchen und während Jens plauderte, saßen wir recht still da. Als Jens rechte Hand unter dem Tisch verschwand, wusste ich, dass sie jetzt auf Maries Oberschenkel landen würde. Er erzählte, dass er sich freue, dass Marie ihr Haar jetzt auch mal offen trug, dass es ihr sehr gut stehen würde und fragte, warum sie diese Brille trüge. Mittlerweile standen Getränke und Kuchen auf dem Tisch und ich war in Gedanken weit weg. Ich nahm gar nicht mehr wahr, was die beiden redeten, falls sie überhaupt redeten. Das erste, das ich wieder hörte war etwas wie: Man muss sich einfach nehmen, was man will, jedenfalls tue ich das. "Was?" ich schreckte hoch. "Wenn du Kuchen willst, solltest du ihn nehmen" antwortete Jens. Tatsächlich waren die beiden anderen Stücke Kuchen schon weg und meins stand einsam und allein auf dem Tisch. "Ach so, ja." Ich schnappe mir den Kuchen, aber Appetit hatte ich keinen.
"Ich muss mich jetzt wirklich mal frisch machen und umziehen." Damit stand Marie auf und wandte sich zum Gehen, "wir sehen uns nachher." "Ja sicher," antworteten Jens und ich wie aus einem Mund. Marie ging etwas verkrampft über die Terrasse und Jens flüsterte mir zu: "Siehst du, wie mein Sperma an ihrem Bein herunterläuft?" Und tatsächlich war ein großer feuchter Fleck an der Rückseite ihres Rocks und eine feuchte Spur an ihrem Unterschenkel bis zum Fuß zu sehen. So, wie sich einige Köpfe drehten, waren wir wohl nicht die einzigen, die es gesehen hatten. Einige unserer Klassenkameraden und Klassenkameradinnen lachten oder kicherte, als sie es sahen.
"Ich habe mir immer gedacht, dass sie beim Sex abgeht wie ein Zäpfchen, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie so devot ist. Ich dachte sie wäre der dominante Typ, mit ihrem Zopf und der strengen Uralt-Brille." Ich antwortete nicht. Wollte er jetzt wirklich mit mir über die Sexgewohnheiten meiner Noch-Freundin sprechen? Unbeirrt fuhr er fort: "Ich wette, sie würde einfach alles machen. Was meinst du?" "Keine Ahnung." "Aber würdest du es nicht gerne erfahren, was alles mit ihr geht? Und jetzt erfährst du es sogar, ohne eine Abfuhr zu riskieren."
Einerseits hatte er vielleicht Recht, andererseits war sie beim Sex mit mir genau das Gegenteil. Sie war der Jens in unserer Beziehung. Aber das konnte ich ihm natürlich nicht sagen.
"Hat es dich geil gemacht, uns zuzusehen?" "Nein!" Er lachte laut auf. "Du lügst so schlecht. Wahrscheinlich hast du dir einen runtergeholt, während du zugeschaut hast." "Das habe ich sicher nicht."
Ich wollte jetzt auch dort weg und stand auf. Aber er zog mich zurück, auf den Platz, an dem zuvor Marie gesessen hatte. "Wenn du nicht willst, dass ich sie dir wegnehme, machst du besser, was ich sage" zischte er mir ins Ohr. "Das mache ich doch sowieso schon" antwortete ich. "Das, mein Freund, war erst der Anfang. Heute Abend geht es weiter. Du wirst sie überzeugen, dass das ein oder andere Glas Wein oder Bier durchaus in Ordnung sind." "Und dann?" wollte ich wissen. "Dann plaudert sie vielleicht ein wenig ungehemmter. In der Öffentlichkeit hat sie einfach einen Stock im Arsch. Also ist klar, was ich erwarte?" "Ja, ist klar." Damit entließ er mich und ich ging duschen, holte mir ein Buch und versuchte mich an einem ruhigen Ort auf andere Gedanken zu bringen.
Bis zum Abendessen sah ich niemanden mehr. Ich hatte mich ins Grüne verzogen und las an einem schattigen Plätzchen auf meinem E-Book Reader in der Biographie von Max Planck. Bei dem Gedanken, dass Sigmund Freud passender gewesen wäre, musste ich zumindest kurz grinsen.
Unsere Lehrkörper waren an diesem Tag überhaupt nicht aufgetaucht. Andererseits waren wir alle volljährig und es konnte ihnen egal sein, wie wir uns beschäftigten. Hätten sie gewusst, was unter anderem passierte, hätten sie es vielleicht doch gern gewusst.
Marie traf ich auf der Terrasse, wo auch sie mit Lesen beschäftigt war. Allerdings mit ihrer Namensvetterin Marie Curie. Sie gab sich sehr froh, mich zu sehen und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Erst als Emma hinter uns theatralisch aufstöhnte und uns aufforderte, doch lieber ein Zimmer zu nehmen, ließen wir voneinander ab und gingen nach drinnen.
Dort saß Jens mit ein paar anderen Jungs am Tisch und winkte uns zu sich. Innerlich stöhnte ich auf und nannte mich einen Idioten, weil ich die Hoffnung gehabt hatte, das könnte an uns vorbeiziehen.
Wir setzten uns an den Tisch und begannen zu schauen, was wir essen wollten. Ich entschied mich für Semmelknödel mit Pilzsauce, während Marie nur einen Salat aussuchte. Als es an die Getränke ging und Marie Wasser bestellte, fing an, was zu erwarten war. Ich orderte ein Bier und irgendwann konnten wir Marie zumindest zu einer Weinschorle überreden. So ging es immer weiter und bis das Essen kam, hatte ich zwei Bier und Marie zwei Schorlen getrunken. Das Bier machte sich bei mir auch direkt bemerkbar. Alkohol war ich absolut keinen gewöhnt und so wie Marie immer wieder kicherte, ging es ihr nicht besser.
Nach dem Essen gab es dann einen Obstbrand für die "Männer" und einen Haselnusslikör für die "Dame". Mittlerweile war keiner von uns mehr wirklich nüchtern und sowohl Marie als auch ich waren schon ziemlich betrunken.
"Lasst uns noch ein wenig nach draußen gehen," schlug Jens vor und alle stimmten zu. Zu fünft gingen wir auf die Terrasse und weil es da noch recht voll war, beschlossen wir noch ein wenig spazieren zu gehen. Jens ging vorneweg, neben sich Marie. Wir anderen latschten hinterher und unterhielten uns über belangloses Zeug, fragten uns wo unsere Lehrer steckten und wohin es in den Sommerferien gehen würde. Irgendwann schauten wir nach vorn und die beiden waren verschwunden. "Wo sind die denn plötzlich hin?" fragte ich in die Runde. "Keine Ahnung" antwortete Erik. Ich war zwar ziemlich angetrunken, aber ich konnte die Blicke sehen, die Erik und Basti sich zuwarfen. "Euer Ernst? Was ist da los?" "Reg dich nicht auf. Die sind wahrscheinlich irgendwo abgebogen und wir haben es nicht gesehen." Wir waren tatsächlich in einem Waldstück, in dem ich zuvor noch nicht war. Es zweigten immer mal Pfade ab, mal noch oben, mal nach unten. Von Jens und Marie keine Spur. "Lasst uns zurückgehen" schlug Erik vor "Sie werden sich schon nicht verlaufen."
So gingen wir langsam zurück. Ich schaute mich immer wieder mal um, aber keine Spur von den beiden. In meinem Kopf spielten sich die wildesten Szenarien ab, aber was mich am meisten aufregte, war, dass ich nicht zusehen konnte, bei was auch immer die beiden zusammen trieben. "Ihr wisst doch was, oder?" Wieder grinsten die beiden. Erik wandte sich an Basti: "Sag es ihm halt." "Warum ich? Sag du es doch." "Na gut," Erik grinste mich an. "Jens behauptet, er hätte heute mit Marie gevögelt. Wir haben ihm nicht geglaubt und mit ihm gewettet. Als Beweis will er jetzt ihr Höschen mitbringen. Wir sollten dich ablenken, aber ehrlich gesagt haben wir ihm kein Wort geglaubt. Marie würde so etwas doch nie tun." Mein Gott, wie sehr sollte das denn noch ausufern. Ich hätte mich am liebsten einfach in Luft aufgelöst. Wenn die beiden jetzt auch noch Bescheid wussten, würde es über kurz oder lang die ganze Schule wissen. Und Maries Eltern. Und das wäre das Schlimmste überhaupt. Meine Eltern waren schon ausgesprochen konservativ, aber gegen die erzkatholischen Eltern von Marie waren sie geradezu fortschrittlich. Marie hatte sich mit Händen und Füßen gegen den Besuch eines katholischen Internats wehren müssen, um auf unsere Schule zu kommen und jetzt das.
An der Hütte angekommen, konnten wir die beiden nicht entdecken und so warteten wir draußen. Nach gut zehn Minuten tauchten die beiden dann auf. Marie ging einfach an uns vorbei und verschwand in der Hütte.
"Was ist denn mit ihr los?" wollte ich wissen. Jens lachte schmierig: "Wahrscheinlich holt sie sich was zum drunter ziehen. Und wenn sie schon dabei ist, wird sie bestimmt auch noch ihr Fötzchen waschen." "Ist nicht dein Ernst?" Basti und Erik schauten uns wortlos an. Jens zog Maries weißes Höschen aus der Tasche und legte es auf den Tisch. "Du hast sie aber nicht wirklich gevögelt?" Basti schaute ungläubig. "Heute Mittag schon. Jetzt wollte ich eigentlich nicht, aber als sie sie halb angezogen vor mir stand, da musste ich die Gelegenheit nutzen." "Nie im Leben" war Erik überzeugt, woraufhin Jens sein Handy aus der Tasche holte. Er tippte kurz darauf herum und schon hörte man Maries Stöhnen. Dann hielt er es uns hin und wir sahen, wie Marie vornübergebeugt an einem Baum lehnte, während Jens sie von hinten wild vögelte. Von dem Video schien sie überhaupt nichts mitzubekommen. Der ganze Streifen dauerte ungefähr 30 Sekunden und endete damit, dass Jens seinen Schwanz aus ihr zog und ein Schwall Sperma in Fäden aus Marie floss. Erik und Basti starrten mich an. Was hätte ich sagen sollen? Dafür ergriff Jens das Wort: "Schaut ihn nicht so an, er weiß, dass ich seine Freundin besteige. Und er hat auch nichts dagegen, oder?" "Nein, wenn es ihr gefällt, was soll ich da machen." Jetzt lachte Jens: "Sie hat nicht nur nichts dagegen, sie genießt es, mal von einem richten Kerl durchgefickt zu werden. Und dir gefällt es auch. Ich wette, du hast schon wieder einen Ständer." Bevor ich reagieren konnte, legte er seine Hand zwischen meine Beine. Zum Glück hatte ich in diesem Moment keine Erektion. Wahrscheinlich vor allem, weil es mir vor den beiden anderen noch peinlicher war als vorher schon. Jens ließ seine Hand in meinem Schritt liegen und redete weiter: "Bestimmt träumt unser kleiner Nerd hier davon, dass er seinen Schwanz in die von mir vollgesamte Pussy stecken darf und mein Sperma als Gleitmittel benutzen kann. Oder würdest du lieber die vollgespritzte Muschi sauberlecken? Schau nochmal!" Damit startete er das Video von vorn und mein Schwanz wurde eisenhart. "Da, seht ihr, ihm gefällt der Gedanke."
Zum Glück kam jetzt die Bedienung und Jens bestellte Bier für uns alle, während Erik und Basti eine Flasche Obstler orderten, den sie bei ihrer Wette verloren hatten. Als wir wieder allein waren, bat ich Jens, den Film zu löschen, aber er lachte mich nur aus. "Einen Teufel werde ich tun. Wenn ihr nicht nett zu mir seid, werdet ihr denn bei der Abifeier auf der Leinwand sehen. Vielleicht zeige ich ihn auch, wenn ihr nett zu mir seid. Oder ich schneide nur ganz kurze Sequenzen in den Abschlussfilm. So kurz, dass erstmal keiner weiß, ob er was gesehen hat oder nicht." "Du bist ein Scheißsadist!" entfuhr es mir. "Ja, da hast du recht. Und ich gebe gerne den Ton an und mag es, wenn man mir gehorcht."
Jetzt kam unsere Bestellung und Erik fragte die Frage, die ich mich nicht zu stellen traute: "Und wie soll das weitergehen?" Jens dachte kurz nach und antwortete dann: "Ich stelle mir das so vor: Marie wird bis mindestens zum Ende des Schuljahres meine Fickstute bleiben. Ich werde sie mir so erziehen, wie ich sie brauche. Stefan wird weiter ihr Freund für den täglichen Bedarf sein. Aber viel mehr als Händchen halten, ist ohne meine Erlaubnis nicht drin. Verstößt jemand gegen meine Anweisung, werde ich den Film veröffentlichen. Entweder per E-Mail oder eben bei der Abifeier, wenn auch alle Eltern anwesend sind. Mich erkennt man auf dem Video nur, wenn man meinen Schwanz erkennen könnte. Aber ganz ehrlich: Marie brauche ich gar nicht unter Druck zu setzen, die genießt die Situation. Sie muss nur bald erfahren, dass ihr Freund hier Bescheid weiß und kein Problem damit hat. Im Gegenteil."
Wie auf das Stichwort kam Marie um die Ecke. Das Haar wieder als Zopf, die Brille auf und sie sah aus wie man sich bei Wikipedia das Bild unter "Die Unschuld vom Lande" vorstellen würde. Als Marie sich zu mir setzen wollte, schritt Jens ein. "Nein Schätzchen, du sitzt bei mir." Marie sah mich unschlüssig an und ich nickte nur. Sie setzte sich zu Jens, der sofort seine Hand auf ihren Oberschenkel legte. "Lasst uns erstmal einen Schluck trinken." Damit hob seinen Bierkrug und leerte ihn mit einem Zug. Als er ihn wieder abgestellt hatte, legte er seinen Arm um Maries Schultern und begann zu erklären: "Wir haben gerade über dich gesprochen, Kleine. Und dabei ist uns aufgefallen, dass Stefan mit dir einfach überfordert ist. Stimmt es nicht, Stefan?" Alle starrten mich an. Marie fast ängstlich. Wahrscheinlich erwartete sie, dass ich jetzt mit ihr Schluss machen würde. Mir selbst fehlten die Worte. Wie sollte ich das denn erklären, ohne mich zum kompletten Schlappschwanz zu machen. Also trank ich auch erst noch einen großen Schluck von meinem Bier. Gerade hatte ich das Gefühl gehabt, wieder völlig nüchtern zu sein. Ein Gefühl, dass ich in diesem Moment nicht brauchte. "Also?" feixte Jens.
"Ja, also wir haben beschlossen, dass Jens den physischen Teil unserer Beziehung übernimmt und ich mehr auf geistiger Ebene dein Partner sein werde." Marie starrte mich verwirrt an. "Das verstehe ich nicht." Erik schaltete sich ein: "Ab jetzt wird nur noch Jens dich vögeln." Jetzt sah Marie mich und Erik immer noch völlig verwirrt an. "Wie kommt ihr darauf?" Jens regierte genervt: "Jetzt stell dich nicht blöd. Jeder hier weiß, dass du dich von mir ficken lässt. Wir vereinfachen das jetzt und machen es offiziell. Stefan hat uns heute Mittag zugeschaut, fand es geil und weil er jetzt weiß, dass ich das besser kann als er, hat er beschlossen, dass das so bleibt. Dafür kann er schlauer reden und übernimmt diesen Teil. Verstanden?"
"Du hast uns beobachtet?" "Ja, letzte Nacht schon. Und es schien dir zu gefallen, wie er mit dir umgeht." Basti und Erik verfolgten den Dialog gebannt. "Ich kann das erklären und das muss auch nicht sein, wir können einfach weitermachen, wie bisher." Jetzt schaltete sich Jens wieder ein, indem er das Video abspielte. "Wenn ihr weitermacht wie bisher, wird das hier sich in der ganzen Schule verbreiten." Maries Augen weiteten sich entsetzt. "Warum hast du das gemacht? Lösch das sofort wieder!" Jens lachte nur. "Vergiss es. Zumindest dein Körper gehört jetzt erstmal mir. Wenn du brav bist, wird niemals jemand das Filmchen sehen und wenn du sehr brav bist, leihe ich dich vielleicht auch mal an dein Schätzchen aus." Erik versuchte, ein wenig abzulenken: "Kommt Leute, erstmal einen Schnaps. Dann wird alles entspannter." Er schenkte aus der Flasche in die Stamperl ein und schob jedem eines zu. "Prost!" Wir tranken alle und ich bekam einen furchtbaren Hustenanfall. "Was für ein Schlappschwanz" raunzte Jens.
"Komm her und setzt dich auf Maries andere Seite. Du sollst schließlich nicht gar nichts mehr von ihr haben." Ich setzte mich rechts von Marie und so wurde sie von Jens und mir eingerahmt. "So Marie, jetzt leg die Hand auf seinen Schwanz." Marie schaute verständnislos. "Wenn du so weitermachst, wird das eine harte Zeit für dich. Leg die Hand da hin." Marie legte ihre Hand zwischen meine Beine. "So, schön da liegen lassen. Und jetzt küss mich!" Er nahm die Hand von ihrer Schulter und zog ihren Kopf zu sich. Ein wenig widerwillig öffneten sich Maries Lippen, doch schnell wurde aus dem Kuss ein leidenschaftliches Geknutsche. Basti und Erik blieben die Münder offen stehen. Und ich bekam die von Jens erwartete Erektion. Marie bemerkte es auch und drückte meinen Schwanz fest in ihrer Hand. Ich stöhnte auf und Jens löste sich von Marie. "Genug, mehr Körperkontakt braucht ihr beiden nicht." So saßen wir noch einige Zeit und ich war froh, als die Runde sich auflöste und wir ins Bett konnten. Obwohl ich nichts tun konnte, wollte ich Marie nicht mit Jens alleine lassen.
Es dauerte lange, bis ich eingeschlafen war. Und dann dauerte es nicht lange, bis ich merkte, wie Marie sich neben mich legte. Allerdings nicht zu mir, sondern zu Jens. "Sehr brav, mein Mädchen," lobte er sie. Dann begann eine wilde Küsserei, an deren Höhepunkt er sich auf Marie legte und wie ich an den rhythmischen Bewegungen im Mondlicht erkennen konnte, begann sie schon wieder zu vögeln. Als Marie leise zu stöhnen begann raunte er mir zu: "Halt ihr den Mund zu."
Ich tat wie befohlen und konnte Maries Orgasmus fühlen. Sie zuckte und schnaufte eine gute halbe Minute lang und kaum beruhigte sie sich, kam Jens in ihr. Er zuckte zwar auch, aber hatte sich deutlich besser unter Kontrolle. Es war ja auch schon der dritte Orgasmus dieses Tages. Viel konnte da nicht mehr kommen.
"Du sollst auch was davon haben," flüsterte er. "Zieh dich aus." Willig zog ich meinen Pyjama aus und war gespannt, was käme. Jens nahm mir das Oberteil aus der Hand, schob es unter Maries Hintern und zog sich aus ihr zurück. Dann wischte er Marie sorgfältig damit trocken und rieb auch seinen Schwanz daran sauber. Mit den Worten "Jetzt zieh es wieder an" bekam ich es zurück. Das Teil war im Brustbereich feucht und klebrig und roch sehr nach Maries Muschi. Marie lag immer noch unter Jens und schaute zu mir herüber. "Jetzt gib mir die Hose." Ich gab ihm die Hose und er befahl Marie, sie anzuziehen. "Ich will keine Flecken in meinem Bett, das hatte ich dir gestern schon gesagt." Er rollte sich von Marie, die meine Pyjamahose anzog. Zu mir gewandt flüsterte er: "Und, hast du wieder einen Ständer? Mach die Decke weg." Ich schob die Decke zur Seite und hatte natürlich eine ordentliche Latte. "Los, jetzt darfst du dir einen wichsen. Wir schauen dir gerne zu." In diesem Moment war mir egal, wer zuschaute. Ich musste Druck ablassen und Jens half ordentlich mit, indem er munter plauderte und mir erzählte, dass er gerade zwei Finger in Maries Arsch hätte, dieser so wunderbar eng und weich wäre. An dem Punkt, an dem er davon erzählte, wie er sie am nächsten Tag in eben diesen Arsch ficken würde, spritzte ich meine Ladung in hohem Bogen ebenfalls auf mein Pyjamaoberteil. "Dann mal gute Nacht." Damit legte er seinen Arm um Marie und zog die Decke über beide. Wieder lag ich noch lange wach in meinem feuchten Pyjama, ohne Hose, aber mit Gedanken, die zwischen Himmel und Hölle wanderten.
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Chastity hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Chastity, inkl. aller Geschichten Email: Chastity1965@web.de | |
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