Abschlussfahrt 2. Teil (fm:Cuckold, 4934 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chastity | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1547 / 1340 [87%] | Bewertung Teil: 8.31 (13 Stimmen) |
| Die Dinge nehmen ihren Lauf | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Ich schlief erst wieder ein, als es schon wieder hell wurde. Meine Gedanken drehten sich wie verrückt im Kreis. Es waren noch zwei Tage und zwei Nächte, bis wir endlich wieder zurückfahren würden. Am liebsten wäre ich einfach verschwunden. Gepäck genommen und ab zum nächsten Bahnhof. Aber das hätte meine Probleme nicht gelöst. Also beschloss ich abzuwarten, wie Marie sich verhalten würde.
Wir trafen uns beim Frühstück und sie benahm sich, als wäre gar nichts gewesen. "Ich habe gar nicht bemerkt, wie du gegangen bist" fing ich das Gespräch an. "Du hast so tief geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken." "Ich bin nur froh, dass Jens nichts bemerkt hat. Der wäre sicher nicht ruhig geblieben." Ohne mit der Wimper zu zucken, entgegnete Marie: "Der hat am Abend so gesoffen, der hätte nicht mal gemerkt, wenn die Hütte eingestürzt wäre."
Wir frühstückten wieder draußen und hatten danach Freizeit. Marie und ich gingen ein wenig spazieren und machten es uns dann auf einer kleinen Wiese gemütlich. Während mir unser Gespräch ein wenig mühsam erschien, war Marie wie immer. Wir sprachen über die Zeit nach dem Abi, über die bevorstehende Abifeier und genossen die Sonne. Als wir zurückgingen, war es schon fast 15 Uhr und auf der Terrasse saßen einige Wanderer bei Kaffee und Kuchen oder auch schon beim Nachmittagsbier und Obstler. Jens saß mit ein paar Jungs zusammen an einem Tisch und spielte Karten.
Marie wollte sich ein wenig frischmachen und verschwand ins Haus. Ich setzte mich an einen freien Tisch und bestellte mir eine Spezi. Kurz darauf setzte sich Jens zu mir, der anscheinend das Kartenspiel beendet hatte. "Na, hat sie dir alles gebeichtet?" "Nein, hat sie nicht." "Dann kannst du jetzt zusehen, wie ich es ihr richtig besorge." Ich schwieg. Was sollte ich sagen. Irgendwo war noch ein Funken Hoffnung, dass nichts mehr passieren würde. Jens schien sich durch mein Schweigen allerdings provoziert gefühlt zu haben. "Bestimmt rasiert sie sich jetzt gerade für mich." "Hm." "Ich bin sehr gespannt, wie sie nackt aussieht. Bisher habe ich sie nur gefühlt, aber jetzt will ich mal sehen, was unter sie unter diesen Omaklamotten versteckt." Mich nervte dieses Gespräch oder vielmehr dieser Monolog. Aber es kam noch schlimmer. "Hast du sie schonmal in den Arsch gefickt?" "Nein" stieß ich hervor, obwohl ich mir vorgenommen hatte, gar nicht mehr zu antworten. "Dann werde ich sie diese Woche noch anal entjungfern" grinste Jens mich an. "Stell dir nur vor, wie mein Schwanz in ihrer Rosette versinkt und sie vor Schmerz und Geilheit aufschreit." Ich sah das Bild im Geiste vor mir, obwohl ich keine Ahnung hatte, wie Jens bestückt war. Aber bei dem Gedanken bekam ich tatsächlich einen Ständer. Es war, als würde vor meinem inneren Auge ein Porno ablaufen und ich konnte nichts dagegen tun. "Na gut, dann will ich sie nicht zu lange warten lassen. Und wenn du es sehen willst, geh außen an das Fenster vom Skiraum." Damit stand er auf und ging ebenfalls ins Haus.
Der Skiraum war ein Raum, in dem, wie der Name schon sagt, im Winter Ski und Skischuhe abgestellt wurden. Der Raum war im Keller und hatte ein Fenster knapp einen halben Meter über der Erde, allerdings etwas überbaut, damit es im Winter nicht zugeschneit wurde. Ich schlich mehr als ich ging zu der Schmalseite des Gebäudes, an dem das Fenster war. Wollte ich das alles sehen? Andererseits, wenn ich es nicht sehen würde, und es würde gar nichts passieren, hätte Jens mir alles Mögliche erzählen können und ich hätte es wohl geglaubt.
Zum Glück waren an dieser Seite des Gebäudes so viele Büsche, dass man mich kaum sehen konnte. Nur wenn jemand oben aus dem Fenster geschaut hätte, wäre ich aufgefallen. Aber da schützte mich die Überdachung des Fensters ein wenig vor neugierigen Blicken.
Der Raum war dunkel und leer, als ich hineinblickte. Das blieb auch gut 10 Minuten so und gerade als ich Hoffnung bekam, dass vielleicht gar nichts passieren würde, öffnete sich die Tür und Marie trat ein. Jens folgte direkt dahinter und schaltete das Licht ein. Ich ging ein wenig in Deckung, um nicht gesehen zu werden, aber keiner der beiden schaute nach oben.
Jens dirigierte Marie in die Mitte des Raumes und sagte etwas zu ihr, woraufhin sie sich auszuziehen begann. Leider konnte ich durch das geschlossene Fenster nicht hören, was gesprochen wurde, aber viel konnte das ohnehin nicht sein.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 416 Zeilen)
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Chastity hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Chastity, inkl. aller Geschichten Email: Chastity1965@web.de | |
|
Ihre Name: |
|