Einfältigkeit (fm:Ehebruch, 2944 Wörter) | ||
| Autor: Joystick | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 831 / 641 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (23 Stimmen) |
| Soviel Dummheit auf einem Haufen... | ||
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Brett".
Das war ein Korkbrett, das im Gemeinschaftssaal hing, auf dem Rekruten Fotos von ihren Frauen oder Freundinnen posten konnten, von denen einige ziemlich provokativ waren. Nacktheit war jedoch strengstens verboten. Vor dem Abschluss veranstalteten die Rekruten einen Wettbewerb, um das beste Foto auszuwählen.
Viele der Bilder, die Marsha geschickt hatte, zeigten sie in einem kurzen Kleid oder einem Badeanzug, aber einige zeigten etwas mehr von ihrem Körper. Auf einem Bild trug sie nur ein Badetuch, das zufällig eines ihrer schönen Beine bis zu einem Punkt weit über ihrer Taille zeigte. Um das Ganze abzurunden bedeckte das Handtuch kaum ihren Schritt. Es war nicht pornografisch, aber es war klar, dass sie nichts darunter trug. Dieses Bild hat den Wettbewerb gewonnen und es machte mich stolz, mit solch einem sexy Mädchen verlobt zu sein. Ich fragte mich jedoch, wer dieses Foto gemacht hatte, da es nicht unbedingt eine Aufnahme war, die ein Bruder oder ein Vater machen würde. Handys mit Kameras und Selfie-Sticks gab in diesen Jahren ja noch nicht.
Es war auch mehr Nacktheit, als sie mir jemals gezeigt hatte. Von Anfang an machte sie deutlich, dass sie ein "gutes katholisches Mädchen" sei und sie sich bis zu ihrer Hochzeitsnacht nie vollständig ihrem Verlobten hingeben würde. Was natürlich bedeutete, dass wir noch nie Sex hatten. In der Tat war alles, was wir jemals getan hatten, uns zu küssen. Sie ließ mich nicht einmal ihre Brüste berühren. Das würde sich alles in unserer Hochzeitsnacht ändern, versprach sie.
Nichts davon hat mich überrascht. Marsha und ich trafen uns zum ersten Mal in der fünften Klasse und obwohl sie oft flirtete, kam sie nie als "locker" oder "einfach zu haben" rüber. Tatsächlich war die einzige Art und Weise, wie ich sie damals beschreiben konnte, "keusch". Also glaubte ich natürlich an dem Tag, an dem ich meinen Abschluss machte, dass sie noch Jungfrau sei.
Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um meinen langjährigen Schulfreund Rick Epstein vorzustellen. Wir kennen uns seit unserer Kindheit, noch bevor ich Marsha traf. Wir haben praktisch alles zusammen gemacht - angeln, zelten, sogar beim anderen zu Hause übernachten. Als wir jedoch älter wurden bemerkte ich, dass er immer alles wollte was ich hatte, nur um mich zu übertreffen. Wenn ich eine neue Angelrute bekam, wollte er zum Beispiel eine Angelrute mit einer besseren oder größeren Rolle haben.
In der High School versuchte er oft Marsha anzumachen obwohl er wusste, dass wir damals schon zusammen waren. Marsha ließ ihn einfach mit einem Lächeln abblitzen und ging von ihm weg.
An dem Tag, an dem ich zum Bootcamp ging, setzte er mich am Flughafen ab und sagte mir, er würde Marsha "im Auge behalten". Ich hatte keinen Grund ihm zu misstrauen, also schüttelte ich ihm einfach die Hand und sagte: "Danke".
Das Flugzeug landete schließlich auf dem kleinen Flughafen in der Nähe unserer Stadt und da es ziemlich spät am Abend war, brachten mich meine Eltern zurück nach Hause, damit ich mich ausschlafen konnte. Das erste was ich tat, war Marsha anzurufen.
"Ich habe eine Überraschung für dich.", sagte sie und kicherte, wie sie es so oft tat.
"Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen.", sagte ich ihr. "Ich werde gleich vorbeikommen, nachdem ich unsere alte Schule besucht habe."
Wir beendeten den Anruf, nachdem wir über eine Stunde lang kleinere Flirtgespräche miteinander geführt hatten.
Am nächsten Tag wollte ich zwei Dinge machen - meine Uniform zeigen und zu meiner baldigen Ehefrau zu gehen. Ich zog meine Uniform an, setzte mich in meinen Pickup und ging zu meiner alten High School. Nachdem ich meinen ehemaligen Direktor und einige meiner Lehrer getroffen hatte, ging ich anschließend zu Marshas Haus.
Marsha öffnete die Tür, bevor ich überhaupt die Chance hatte zu klopfen.
"Überraschung!", rief sie mir zu. "Du wirst Papa!"
"Was?", fragte ich, schockiert über das, was sie gerade gesagt hatte. Ich bemerkte sofort, dass ihre Schwangerschaft schon ziemlich weit fortgeschritten war und ihre Brüste viel größer waren. Sie war definitiv schwanger - aber das Kind war nicht von mir. Schließlich war ich fast sechs Monate weggewesen und wir hatten - auf ihr Drängen hin - noch nie Sex gehabt.
"Bist du wirr im Kopf?", habe ich sie gefragt. "Du weißt doch hoffentlich, dass wir noch nie Sex hatten. Verdammt, ich habe dich noch nie nackt gesehen. Also wie zum Teufel kann ich Papa werden?"
"Nun, wir werden heiraten. Und da ich die Mutter bin, würde dich das zum Papa machen.", sagte sie.
"WAS? Du erwartest doch wohl wirklich nicht, dass ich auf diesen Mist hereinfalle, oder?", habe ich sie angeschrien. "Sag es mir und ich will die Wahrheit. Wer ist der Vater?"
"Du bist es, das habe ich dir doch eben gesagt.", antwortete sie. "Sobald wir verheiratet sind, wirst du Papa."
Mein Verstand taumelte. Sie konnte doch nicht so dumm sein. Ich habe sie noch einmal gefragt.
"Bist du wirklich so dumm, Marsha? Wir haben noch nie miteinander geschlafen, aber du erwartest, dass ich ein Kind großziehe, das dir jemand anderes gegeben hat?"
"Nun...", begann sie.
"Marsha, Marsha, Marsha", sagte ich und ahmte eine Zeile aus einer alten amerikanischen Fernsehserie nach.
Ich atmete tief durch und zählte bis zehn. Ich liebte Marsha, aber ich war richtig sauer. Ich musste die Wahrheit wissen.
"Sag mir die Wahrheit, Marsha. Hatten du und Rick Sex, während ich weg war?", habe ich sie gefragt. Sie setzte sich hin und schaute weg.
"Ja, aber nur ein paar Mal.", sagte sie schließlich. "Aber es war nur, weil ich dich liebe und dich vermisst habe. Es hat wirklich nichts bedeutet."
"Wie oft?", habe ich nachgefragt.
"Ich weiß nicht, vielleicht 15 oder 20 Mal.", antwortete sie.
"Also, du hast Rick 15 oder 20 Mal gefickt, lässt ihn dich schwanger machen und jetzt sagst du mir, dass es war, weil du mich liebst?", habe ich gefragt.
"Ja!", sagte sie mit Tränen in den Augen.
"Und jetzt sagst du mir, dass es mein Kind ist und wir heiraten sollen?"
"Ja!", sagte Marsha.
Ich schüttelte ungläubig den Kopf. Inzwischen waren ihr Vater und ihr Bruder ins Zimmer gekommen.
"Es tut mir leid, Herr Esposito, aber ich muss diese Hochzeit absagen.", sagte ich. Er sah nicht allzu glücklich aus.
"Marsha sagt es ist dein Kind, also denke ich wirklich, dass du das Richtige tun solltest.", sagte er.
Mein Gott, dachte ich, sind denn alle in dieser Familie dumm?
"Herr Esposito, ist Ihnen klar, dass Marsha und ich noch nie Sex hatten? Verdammt, ich habe sie noch nie nackt gesehen. UND sie hat gerade zugegeben, dass sie Rick Epstein tatsächlich 15 bis 20 Mal gefickt hat.", sagte ich.
"Ist das richtig?", fragte er seine Tochter.
"Ja, Daddy.", sagte sie ihm und heulte. Er sah sie an wie etwas, das der Familienhund im Hof hinterlassen hat.
"Verdammt!", sagte er. "Du bist genauso dumm wie deine Mutter." Er sah mich mit echter Trauer in den Augen an. "Es tut mir so leid, mein Sohn. Ich hatte keine Ahnung, dass meine Tochter die Dummheit ihrer Mutter geerbt hat. Bist du sicher, dass du das nicht überwinden kannst?"
"Nein, Herr Esposito, das kann ich nicht.", sagte ich. "Wenn sie mir nicht treu bleiben kann, während ich im Boot Camp bin, würde sie mir auf keinen Fall treu bleiben, wenn ich in den Krieg ziehen müsste. Und ich bin mir sicher, dass ich das Kind eines anderen nicht großziehen werde. Es besteht kein Zweifel, dass wir uns am Ende scheiden lassen würden."
"Aber Papa,", sagte Marsha, "Rick und ich hatten nur Sex, wir haben nie Liebe gemacht". Ihr Bruder Frank lachte buchstäblich laut.
"Gib auf, Marsha.", sagte er. "Ich habe dich hier im Zimmer dabei erwischt, wie du sein Gehirn rausgefickt hast. Zusammen mit seinen beiden Freunden. Ich habe sogar ein paar Polaroid-Fotos geschossen. Du kannst alles sehen.", sagte er zu mir, "sogar Sperma, das aus ihrer Muschi und ihrem Arsch kommt. Du wirst nicht glauben, wie viel es davon gab." Er sah mich an. "Willst du die Bilder sehen?"
Bei dem Gespräch war mir etwas eingefallen.
"Sag mal Frank, hast du das Foto von Marsha in dem Handtuch gemacht, das sie mir geschickt hat?", habe ich ihn gefragt.
"Oh ja. Das hat Spaß gemacht. Sie war gerade nackt und mit dem Masturbieren am Pool fertig geworden. Schau es dir mal an.", sagte er und schnappte sich ein dickes Fotoalbum aus einem Bücherregal. Er öffnete es und zeigte mir die Handtuch-Bilder.
Da war sie, völlig nackt am Pool, ihre Beine weit gespreizt und ihre Finger in ihrer Muschi. Es gab eine Reihe von Polaroids, auf denen sie wie verrückt abspritzte.
"Sie kommt wirklich gut, nicht wahr.", sagte Frank. "Du erinnerst dich doch noch an diesen Tag, oder Papa?", fragte er und sah seinen Vater an, der ein puterrotes Gesicht hatte. "Das war der Tag, an dem sie dir einen nackten Lapdance auf dem Picknicktisch gab und dich in ihr abspritzen ließ."
Frank schaute mich an. "Sie kann eine echte Schlampe sein.", sagte er. "Ich habe noch mehr Bilder. Hier ist eins mit zwei schwarzen Jungs gleichzeitig.", sagte er, öffnete ein anderes Buch und zeigte mir ein Bild von Marsha mit weit gespreizten Beinen, die den Penis eines großen schwarzen Mannes zwischen ihren Beinen und einen anderen schwarzen Schwanz im Mund hatte.
"Bitte, Frank, benutz diese Sprache nicht vor deiner Schwester.", sagte sein Vater.
"Aber das ist es, was sie getan hat, Papa.", sagte er. Sie hat sogar versucht meinen Schwanz zu lutschen, während Rick und einer seiner Freunde sie fickten.
"Was?", sagte sein Vater. "Marsha, hast du wirklich versucht den Schwanz deines Bruders zu lutschen, während du zwei andere Jungs gefickt hast?"
"Nun ja Papa,", sagte sie. "ich hatte nur zwei Schwänze in mir und ich brauchte einen in meinem Mund. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich Frank abgesaugt habe. Das weißt du doch. Außerdem hat er es immer geliebt, wenn ich es getan habe."
"Ja, aber normalerweise lutschst du meinen Schwanz, nachdem wir nachts ins Bett gegangen sind.", sagte Frank. "Du hast immer gesagt, dass du mich allein haben willst, wenn wir es getan haben."
Ich konnte nicht glauben, was ich hörte. Die Espositos kamen immer als prüde rüber. Welche Art von Wahnsinn ging in diesem Haus vor sich, fragte ich mich.
"Marsha,", fragte ich, "mit wie vielen verschiedenen Jungs hast du Sex gehabt, seit ich dich gebeten habe mich zu heiraten?"
"Ich weiß es nicht. Vielleicht sieben oder acht.", sagte sie.
Frank lachte wieder. "Vielleicht eher sieben- oder achthundert.", sagte er sarkastisch. "Vergiss nicht, ich habe Bilder.", fügte er hinzu und deutete auf mehrere Fotoalben im Bücherregal.
"Aber es war nur Sex. Ich habe keinen von ihnen geliebt. Ich liebe nur dich und ich habe mich für dich aufgespart, versprochen.", sagte sie.
"Und du hast tatsächlich auch den Schwanz deines kleinen Bruders gelutscht?", habe ich sie gefragt.
"Natürlich,", sagte sie, "ich liebe es seinen großen Schwanz zu ficken und zu lutschen. Ich mache es seit er 18 geworden ist. Sein Sperma ist so lecker, dass ich nicht genug davon bekommen kann. Ich habe auch seine Jungfräulichkeit an seinem Geburtstag genommen. Papa hat Fotos davon gemacht. Sie sind in einem unserer Familienalben. Willst du sie sehen?"
"Nein, danke.", sagte ich ihr. "Sag mir, hast du jemals ein Kondom mit einem der Jungs benutzt, die du gefickt hast?"
"Was ist ein 'Condum"?", fragte sie und sprach das Wort ganz langsam aus.
Das war einfach zu viel Dummheit für mich. Ich konnte nicht glauben, was ich hörte. Meine Verlobte war nichts anderes als eine nymphomanische, schwanzlutschende Spermaschlampe, die einfach jeden nimmt einschließlich ihres eigenen Bruders und Vaters. Und alle drei waren stolz darauf. Ich konnte nicht glauben, dass sie das tatsächlich so lange vor mir verbergen konnte. Ich musste aus diesem Irrenhaus raus.
"Ich muss hier raus.", sagte ich. "Marsha, die Hochzeit ist aus. Es gibt keine Möglichkeit, dass wir heiraten können. Nicht nach diesen Enthüllungen. Verdammt, du weißt nicht einmal, wer der Vater deines Babys wirklich ist. Ich bin ausschließlich ein Eine-Frau-Mann und ich erwarte, dass meine Frau eine Ein-Mann-Frau ist. Auf Wiedersehen.", sagte ich und drehte mich um, um zu gehen.
Marsha sprang weinend auf die Füße.
"Bitte verlass mich nicht.", sagte sie. "Ich habe sie nicht geliebt. Nur dich."
"Nein, Marsha, du hast keine Ahnung von Liebe. Lust vielleicht, aber nicht Liebe. Nach allem was ich weiß, hast du die Hälfte des Landkreises gefickt einschließlich deines eigenen Bruders, während du mir alles verweigert hast und mich glauben lässt, dass du ein keusches kleines Mädchen bist.", sagte ich.
"Das stimmt nicht.", sagte sie. "Ich habe nicht die Hälfte des Landkreises gefickt. Ich weiß zufällig, dass 150.000 Menschen im Landkreis leben und ich habe nicht 75.000 Jungs gefickt. Nicht einmal annähernd so viel."
"Ok, gut für dich, Marsha.", sagte ich. "Aber es ist zu spät für uns. Ich muss gehen. Hab ein gutes Leben, im Ernst. Tschüss."
Ich drehte mich um, ging weg und schaute nicht zurück.
Ich fuhr nach Hause, zog mir eine blaue Jeans und ein Marine Corps-T-Shirt an und machte mich auf den Weg, um etwas zu trinken. Ich landete in einer Kneipe und trank ein Bier, um den Tag noch einmal durchzugehen. Ich bemerkte jemanden, der neben mir stand und drehte mich um, um zu sehen wer es war.
"Leah!", sagte ich. "Schön, dich zu sehen. Kann ich dir ein Getränk ausgeben?" Leah war eine weitere langjährige Freundin. Ich kannte sie seit der Grundschule und wir waren seitdem gute Freunde. Sie hatte mich vor Marsha gewarnt als wir uns verlobten, aber ich beachtete ihre Warnung nicht, weil ich dachte sie sei nur eifersüchtig.
"Hast du sie schon gesehen?", fragte sie.
"Ja.", sagte ich. "Wie konnte ich so dumm sein? Du wusstest es die ganze Zeit, nicht wahr?"
"Verdammt noch mal, jeder wusste es. Alle außer dir.", sagte sie.
Ich denke, Liebe macht wirklich blind.
"Also ist die Hochzeit aus?"
"Es ist vorbei!", sagte ich. "Es gibt keine Möglichkeit, dass ich mich auf diese Familie einlassen werde."
"Also, was wirst du machen?", fragte sie. Ich sah sie lange und hart an. Leah hatte nicht den sexy Blick von Marsha, aber ihre roten Haare und ihre funkelnden grünen Augen faszinierten mich wie immer.
"Bist du hungrig?", habe ich sie gefragt. Sie lächelte.
"Eigentlich bin ich das", sagte sie. "Wir können aber auch etwas essen gehen.", fügte sie grinsend hinzu, nahm meine Hand und führte mich aus der Bar.
Muss ich dir wirklich sagen, was passiert ist? Wie du dir vorstellen kannst, war Marsha Geschichte. Leah machte meinen 10-tägigen Urlaub zu etwas, das ich nie vergessen werde.
Wir haben übrigens gerade unseren 44. Hochzeitstag gefeiert und sie ist immer noch hungrig...
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