Quälende 3 Monate (fm:Cuckold, 1036 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Simonbulls | ||
| Veröffentlicht: Feb 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1834 / 1415 [77%] | Bewertung Teil: 8.62 (29 Stimmen) |
| Die 3 zerrenden Monate begannen.. | ||

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Die drei Monate Strafe begannen mit einer Kälte, die Felix’ Seele durchdrang. Anna hatte klare Regeln aufgestellt: Kein Orgasmus für ihn, kein Berühren – weder von ihr noch von sich selbst. Der Keuschheitskäfig blieb verschlossen, der Schlüssel an einer Kette um ihren Hals baumelnd, ein ständiges Symbol ihrer Macht. Jeden Morgen kniete Felix vor dem Bett, nackt und zitternd, und flüsterte seine Entschuldigung: „Es tut mir leid, Anna. Ich war übergriffig. Ich gehöre dir.“ Sie lächelte nur, strich ihm über den Kopf wie einem Haustier, und ging weiter, während er den Tag mit pochendem Verlangen begann. Bei der Arbeit spürte er das Metall bei jeder Bewegung, eine quälende Erinnerung, die seine Konzentration zerriss. Abends wurde es zum Ritual: Er kochte für sie, servierte auf Knien, und dann – die wahre Prüfung – durfte er sie verwöhnen, aber nur mit dem Mund, nie mit den Händen oder seinem Körper.
In der ersten Woche war es noch erträglich, doch die Frustration wuchs. Eines Abends, nach einem stressigen Tag, lag Anna auf dem Bett, ihre Beine weit gespreizt, ihre Schamlippen glänzend vor Erregung. „Komm her, Felix“, befahl sie sanft, aber unmissverständlich. Er kroch zwischen ihre Schenkel, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrer feuchten Hitze entfernt. Der Duft ihrer Erregung umhüllte ihn, süß und moschusartig, machte seinen Käfig enger. Langsam ließ er seine Zunge über ihre äußeren Lippen gleiten, leckte die Feuchtigkeit auf, die bereits tropfte. Anna seufzte wohlig, ihre Finger vergruben sich in seinen Haaren, zogen ihn näher. „Tiefer, mein Liebling. Zeig mir deine Reue.“ Felix gehorchte, tauchte seine Zunge in ihre enge Öffnung, wirbelte sie herum, schmeckte ihre Säfte, die ihm über die Zunge rannen. Er saugte sanft an ihrer Klitoris, umkreiste sie mit präzisen Bewegungen, spürte, wie sie anschwoll unter seiner Berührung. Anna’s Hüften hoben sich, drückten sich gegen sein Gesicht, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. „Ja, genau so… oh Gott, Felix!“ Ihr erster Orgasmus kam schnell, ein Zittern, das ihren ganzen Körper durchlief, ihre Schenkel pressten sich um seinen Kopf, als wollte sie ihn erdrücken. Flüssigkeit spritzte leicht, benetzte sein Kinn, und er leckte alles auf, gierig, verzweifelt. Sie kam ein zweites Mal, lauter, ihre Nägel kratzten über seine Kopfhaut, ihr Stöhnen wurde zu Schreien: „Mehr! Leck mich sauber!“ Felix’ eigenes Glied pochte im Käfig, schmerzte vor ungestilltem Verlangen, Tränen mischten sich mit ihren Säften auf seinem Gesicht. Als sie schließlich befriedigt zurücksank, tätschelte sie ihn: „Gut gemacht. Aber denk dran: Das ist alles, was du bekommst.“
Die Wochen dehnten sich, und Annas Kreativität wuchs. Sie lud Max öfter ein, manchmal spontan, und Felix’ Rolle wurde zur Routine. Eines Nachts, als der Mond durch die Vorhänge schien, klopfte es an der Tür. Max trat ein, groß und dominant, sein Grinsen wissend. Anna küsste ihn leidenschaftlich, ihre Zungen tanzend, während Felix zusah, auf Knien in der Ecke. „Mach uns bereit, Felix“, sagte sie. Er half ihr aus den Kleidern, küsste ihre Füße, während Max sich entblößte – sein dicker, gepiercter Schwanz bereits halb erigiert, die Metallperle glänzend. Anna legte sich hin, spreizte die Beine, und Max positionierte sich. Felix musste zusehen, wie Max langsam in sie eindrang: Zuerst die Eichel, die ihre Schamlippen teilte, dann der Schaft, Zentimeter für Zentimeter, bis er tief in ihr war. Anna keuchte, ihre Augen rollten zurück: „Oh ja, Max… so groß, so hart!“ Max stieß zu, rhythmisch, seine Hüften klatschend gegen ihre, ihre Brüste wippend bei jedem Stoß. Felix’ Herz raste, Eifersucht und Erregung mischten sich, sein Käfig zog sich zusammen. Sie wechselten die Position: Anna auf allen Vieren, Max hinter ihr, griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, während er sie hart nahm. Ihr Po bebte, Schweiß perlte über ihre Haut, und sie kam – ein lauter Schrei, ihr Körper krampfend um Max’ Glied. „Füll mich!“, bettelte sie, und Max tat es, pumpte seinen Samen tief in sie, grunzend vor Lust. Als er herauszog, tropfte es heraus – eine cremige Mischung. „Sauber machen, Felix“, befahl Anna atemlos. Er kroch hin, leckte ihre geschwollene Vulva, schmeckte den salzigen, bitteren Mix aus Max’ Sperma und ihren Säften, seine Zunge tief eintauchend, sauber leckend. Max lachte: „Braver Junge.“ Felix weinte stille Tränen, doch tief drinnen erregte es ihn – die Demütigung war sein neues Hoch.
Nach einem Monat eskalierte es emotional. Anna begann, Felix von ihren Fantasien zu erzählen, während er sie oral verwöhnte. „Stell dir vor, Felix, ein ganzes Wochenende mit Max und seinen Freunden“, flüsterte sie, während seine Zunge über ihre Klitoris flatterte. Sie kam bei dem Gedanken, ihre Säfte fließend, und Felix schluckte alles. Bald wurde es Realität: Sie organisierte ein Treffen in einem Hotel, wo Felix als
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