Feuriges Griechenland (fm:Ehebruch, 12209 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: Feb 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 916 / 659 [72%] | Bewertung Teil: 9.07 (15 Stimmen) |
| Episode 4 - Darf ich … ich selbst sein? | ||
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Kapitel 2 - Episode 4 – Darf ich … ich selbst sein?
Fünf Tage sind seit dem Abend im Lumen vergangen. Für Markus waren es endlos lange Tage, in denen er Kassandra so gut es ging aus dem Weg ging. Nur das Nötigste wurde gesprochen – und das ausschließlich beruflich. Das Bild von Kassandra und Cassiopeia, wie sie sich innig küssten, brannte sich tief in sein Herz und verfolgt ihn ständig.
Im Restaurant sitzen Markus und Sven an einem kleinen Tisch. Während Markus lustlos in seinem Croissant herumstochert, mustert Sven ihn aufmerksam. Das leise Klirren von Geschirr und der Duft von frischem Kaffee schweben durch den Raum – für Markus fühlt sich alles wie aus einer anderen Welt an, so weit entfernt ist er gerade innerlich.
„Markus, was ist los mit dir? Du wirkst total neben dir. Willst du mir erzählen, was passiert ist?“ fragt Sven und schiebt seinen Teller etwas weg, sein Blick ist offen und direkt.
Markus seufzt, starrt auf die Tischplatte. Gedanken schwirren wild in seinem Kopf. Warum tut das alles so weh? Warum kann er Kass nicht einfach vergessen? Eine lähmende Schwere zieht ihn immer weiter nach unten.
Cassiopeia bemerkt die beiden, nähert sich langsam dem Tisch und bleibt hinter dem Raumteiler stehen, hinter dem schon Sofia stand, als sie die beiden heimlich belauscht hatte. Gerade als sie Markus’ Stimme hört, hält sie inne.
„Sven … ich kann und will langsam nicht mehr“, murmelt Markus, seine Stimme klingt rau und angespannt.
„Was willst du nicht mehr?“ hakt Sven nach, beugt sich vor, runzelt die Stirn. Seine Stimme ist leise, fast fürsorglich.
Markus zieht die Schultern hoch. „Das alles hier. Dieser ganze Mist.“ Seine Worte sind kaum mehr als ein Hauchen, während im Hintergrund Tassen klappern.
Sven bleibt ernst. „Meinst du die Arbeit, das Leben hier – oder ist es was anderes?“
Nach einem Moment hebt Markus den Blick, sieht Sven zum ersten Mal direkt an. „Ich weiß nicht, ob es richtig war, nicht zurück nach Deutschland zu gehen.“ Die Worte kommen als leises Flüstern.
Sven blinzelt überrascht, Cassiopeia hält den Atem an. Mit so einer Aussage hätte keiner gerechnet.
„Warum? Was hat sich verändert? Sag, was könnten wir ändern, damit du wieder klarkommst? Ich will dich echt nicht noch mal verlieren, Markus.“ Sven legt ihm vorsichtig die Hand auf den Arm.
Markus schüttelt den Kopf, schnaubt leise. „Ich glaub, da gibt’s nichts. Alles fühlt sich so falsch an. Ich bin nur noch ein Schatten von mir selbst.“
Sven bohrt nach. „Nichts? Und trotzdem willst du zurück nach Deutschland?“
Sven atmet tief durch, sein Herz schlägt ihm bis zum Hals. „Es geht um Kass, oder?“
Markus nickt langsam, ringt mit den Worten. „Ich liebe sie. Es tut zu weh, sie mit jemand anderem zu sehen. Ich kann das einfach nicht.“
Sven versucht, die Stimmung zu heben. „Mensch Markus, was hat Kass, was dich so fertig macht? Klar, sie sieht gut aus, aber das allein ist’s ja nicht.“
Markus schüttelt energisch den Kopf. „Es ist nicht nur das. Ich liebe sie. Und ich glaub nicht, dass ich das auf Dauer aushalte. Sie glücklich mit jemand anderem zu sehen, das bricht mir das Herz. Und ich weiß nicht, ob das je anders wird.“
Sven hebt eine Augenbraue. „Denkst du nicht, dass dir auch in
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