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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 2211 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 05 2026 Gesehen / Gelesen: 473 / 314 [66%] Bewertung Teil: 9.22 (9 Stimmen)
Das Wandern ist des Müllers Lust

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in Gummi zu kleiden.“ Ich entschloss mich, die Unwissende zu spielen. „Ja… äh… darf ich dich mal was fragen?“ „Ja klar, schieß los.“ „Habt ihr… beim…“ „Beim Sex? Ja klar. Es ist der Hammer. Solltet ihr auch mal probieren.“ „Ich muss mal für kleine Königstiger.“ „Ich komme mit.“ Wir gingen zusammen zur Sanitäranlage. Unterwegs unterhielten wir uns weiter über Latex. „Es ist so: Wenn ich Latex trage, bin ich nicht ich“, sagte Michaela leise. „Ja, das habe ich auch schon festgestellt.“ „Man kann Sachen machen, die man sonst nicht so macht.“ „Erzähl mal, was du so machst.“ Sie musterte mich, ob sie mir ihre intimsten Sachen anvertrauen konnte. „Wenn wir Gummi anhaben… pissen wir uns an. Bist du jetzt geschockt?“ „Nein, keineswegs. Hier im Urlaub habe ich zum ersten Mal Thomas’ Pisse getrunken und fand es geil. Und ja… ich hatte auch Gummi an.“ „Geil, oder?“ „Ja und wie. Hätte ich vorher nie gedacht. Sag mal… habt ihr euren Fetisch mit anderen geteilt?“ „Stefan würde gerne. Aber ich brauche das Gefühl, dass ich die anderen wenigstens mag. Soweit ist es aber noch nie passiert.“ Wir waren beide ziemlich erschöpft vom Wandern. Wir verabschiedeten uns – sie zum Schwimmen, wir zum Ausruhen. Später bekam ich eine WhatsApp von Stefan: „Michaela war von euch begeistert und dich mag sie besonders. Zum ersten Mal konnte sie mit einer Fremden über Sex reden. Schlaf schön.“ Ich lächelte, zeigte Thomas die Nachricht. „Der Plan läuft.“ Er zog mich an sich, küsste mich. „Dann machen wir weiter. Langsam. Aber sicher.“ Ich nickte. Die Schlampe in mir grinste. Der Urlaub war noch lange nicht zu Ende.

Kapitel 16

Nach dem Frühstück spielte ich noch ein bisschen mit meinem Handy, scrollte durch die Bilder vom See, vom Boot, von gestern Nacht. Thomas räumte den Tisch ab, summte leise vor sich hin – glücklich, entspannt, als wäre alles normal. Ping. Eine Nachricht von Stefan mit einem Link: www.spiel-apartment-für-Erwachsene.at.

Ich öffnete ihn sofort. Es erschien ein Apartment – modern, steril, aber mit klarer Absicht: SM-Bereich mit Andreaskreuz, Gyn-Stuhl, Klinikbereich mit Untersuchungsliege, Regale voller Dildos, Peitschen, Fesseln, Masken. Man konnte es tage- oder stundenweise buchen. Mein Puls beschleunigte sich. Ping. Zweite Nachricht von Stefan: „Ich werde versuchen, es für die nächsten Tage zu buchen. Ich habe da was im Kopf, wie wir Michaela verführen können.“

Ich sprang auf, ging ins Wohnmobil. Thomas saß vor seinem Laptop, neben ihm die fast leere Packung Viagra – nur noch eine Tablette übrig.

„Was machst du?“

„Ich habe nur noch eine Tablette, aber ich möchte meine neue Schlampen-Ehefrau weiter hart ficken können. Ich schreibe Mirko eine E-Mail, damit er mir welche verschreibt und auf die Karte sendet.“

Mirko war unser Freund und Hausarzt – diskret, verständnisvoll.

„Dann fahren wir doch über die Grenze zur Apotheke, oder?“

„Ja, warum fragst du?“

„Wir könnten doch noch mal nach Salzburg fahren. Ich würde mir gerne noch was an Gummiwäsche kaufen.“

„Das können wir gerne tun“, antwortete Thomas spontan und grinste. „Übrigens… bitte ich darum, mich hart zu ficken.“

„Lass uns noch ins Wasser gehen und danach fahren wir los.“

„Gerne.“

Wir schwammen raus zur Badeinsel. Wieder alleine. Ich setzte mich auf die Kante, wie gestern. Thomas schwamm zwischen meine Beine.

„Schatz, so wie ich jetzt hier sitze, saß ich auch, als er meine Fotze geleckt hat.“

Zur Untermalung zog ich den Schritt meines Badeanzugs zur Seite – die Schamlippen glänzten schon wieder feucht. „So… so hat er dich hier geleckt und gefickt.“

Thomas’ Mund war ganz nah. Ich schaute zu ihm runter. „Aber was ich nicht gemacht habe… das mache ich nur für dich.“

Ich fing an zu pissen. Der Strahl traf direkt in seinen offenen Mund. Thomas schluckte – gierig, ohne Zögern. Das war für mich immer noch ein Wunder: Wie er das konnte, ohne zu würgen, ohne Ekel. „Oh… das war geil“, murmelte er und fing an zu lecken – tief, sauber, genüsslich.

In dem Moment schwamm Michaela um die Ecke. „Hi ihr… …oh Entschuldigung!“

Sie drehte sich im Wasser um.

„Michaela, warte mal! Wir wollen gleich…“

Sie drehte sich zögernd zurück. „…mit dem Bus über die Grenze fahren und ahhh oooh danach weiter nach Salzburg in den mmmmh ja Sexshop, wo ich meine ersten Latex-Klamotten gekauft habe, ooooh ja… möchtest du… jaja fester jetzt…“

Ich kam – laut, zitternd, die Beine um seinen Kopf geschlungen. Michaela schaute uns mit großen Augen an, das Gesicht knallrot. „Ääääh… äm… wir haben was anderes vor.“

Und schwamm schnell davon.

„Wenn sie das nicht scharf gemacht hat, fresse ich einen Besen“, keuchte ich.

„Das glaube ich auch“, lachte Thomas.

„Komm, setz dich jetzt hier hin.“

Thomas zog sich hoch – sein Schwanz stand schon steif. Ich zog ihn schnell wieder runter. Drei Kinder kamen angeschwommen. „Das tut mir jetzt leid. Ich hätte so gerne deinen Saft geschluckt.“

Wir fuhren zuerst nach Freilassing zur Apotheke. Mirko meinte es gut – er verschrieb eine große Packung Generika-Viagra, die nur einen Bruchteil kostete. Weiter Richtung Salzburg. Unterwegs fummelten wir uns in der letzten Reihe des Busses herum – Hände unter Röcken, unter Shirts, leise stöhnend, aber vorsichtig.

Als wir den Laden betraten, schwamm meine Fotze schon. Der Laden war leer. Wir grüßten die Verkäuferin – dieselbe wie beim letzten Mal. „Grüß Gott.“

„Servus! Hast du mir seine Nummer mitgebracht?“

„Mein im Gegenteil – seine Frau ist jetzt auch da und er hat keine Zeit mehr für mich.“

„Oh, das ist Pech.“

„Wir schauen uns mal um.“

Wir stöberten rum. Thomas nahm wieder die Scat-CD und hielt sie mir vor. „Da warst du nicht weit von entfernt gewesen.“

„Ja, aber trotzdem iiiiihgitt nein danke.“

Mir war direkt klar, was er meinte: Nachdem die beiden in meine Löcher gespritzt hatten, hatte ich sein Schwanz sauber geleckt – obwohl er in meinem Arsch war. Der Geschmack war abartig, aber erst hinterher. In dem Moment war ich so geil, dass mir alles egal war. Und Thomas’ auch.

Wir kamen zu den Dessous. Ich reichte Thomas einen Lederslip. „Der steht dir bestimmt.“

„Das glaube ich auch“, mischte sich die Verkäuferin ein. Sie schaute mich an. „Was suchst du denn?“

„Wir haben heute Abend ein Date mit einem anderen Paar. In einem Sex-Apartment.“

„Da würde ich auch gerne mitkommen?“

Ich schaute sie mir genau an. Etwas älter als wir, aber tadellose Figur, enge Lederhose, selbstbewusst. „Du suchst wieder was in Gummi?“

„Ja, ich habe wohl jetzt einen Fetisch. Es war so geil.“

„Das glaube ich. Ich zum Beispiel liebe Leder – in allen Formen.“

„War das ernst gemeint?“ „Ja. Für ein Abenteuer bin ich immer zu haben.“ „Ich hätte nichts dagegen. Was ist mit dir?“ Thomas schaute sie von unten bis oben an. „Wer könnte bei so einer tollen Frau was dagegen haben?“ „Oh, danke schön. Übrigens: Ich bin die Marianne.“ „Hallo Marianne. Kleiner Dämpfer: Wir müssen erst die anderen fragen.“ „Ja klar, mach das. In der Zeit suche ich dir was raus. Ihr bekommt auch Angestelltenrabatt. Susanne, magst du beim Sex auch härter?“ „Ja, seit diesem Urlaub.“ „Sehr gut.“ Ihr Blick versprach Bände. Ich tippte schnell eine Nachricht an Stefan. Die Antwort kam sofort: „Vorweg: Ich habe das Apartment für heute Abend. Ich sende dir gleich die Adresse. Ich lasse die Tür nur angelehnt. Kommt um 19:30 leise rein. Zu eurem Gast: Du weißt, wie Michaela tickt. Ich will es erst mal nicht übertreiben, aber das Apartment hat einen Raum mit venezianischem Spiegel – sie kann, wenn sie möchte, uns zuschauen.“ Marianne kam mit einem schwarzen Body zurück. Als sie ihn mir zeigte, fielen mir fast die Augen raus: Da, wo meine Brüste wären, waren zwei Löcher mit dicken Gummiwülsten – wie Trichter, die die herausdrücken und fixieren sollten. „Ich glaube, meine Brust passt da niemals durch.“

„Das muss so sein. Glaub’s mir.“

Sie strich mir über die Brust – federleicht, aber elektrisierend. „Sag mal… hattest du schon mal was mit einer Frau?“

„Nein, bis jetzt noch nicht. Aber seit diesem Urlaub bin ich so drauf, dass ich alles ausprobieren möchte.“

Sie nahm meinen Kopf zwischen die Hände und küsste mich. Ihre Zunge drang in meinen Mund – weich, fordernd, anders als bei einem Mann. Ich küsste zurück, freudig, neugierig. Es war schön. Warm. Anders.

„Oh, was geht denn hier ab?“, unterbrach uns Thomas.

„Marianne, würdest du meinem Mann mal zeigen, was hier abging?“

Sie schnappte sich auch seinen Kopf und küsste ihn – lang, tief. „Wow… da freut man sich auf mehr.“

„Hier, für dich.“

Thomas reichte mir ein Klistier. „Damit du nicht schon wieder einen fiesen Geschmack hinterher hast.“



Teil 8 von 8 Teilen.
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