Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 2211 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 254 / 168 [66%] | Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen) |
| Das Wandern ist des Müllers Lust | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 15
Ich spürte, wie ein Tropfen Schweiß am Rücken runterlief – langsam, kühl, erzeugte eine Gänsehaut, die sich von der Wirbelsäule bis in die Nackenhaare zog. Der Latexbody unter Rock und T-Shirt war inzwischen richtig warm geworden, klebte an meiner Haut, saugte jeden Tropfen auf und machte alles noch enger, noch intimer. Meine Fotze pochte bei jedem Schritt gegen den glatten Stoff, die Klit rieb sich an der feuchten Vertiefung, und ich wusste: Wenn wir nicht bald eine Stelle finden, würde ich hier auf dem Weg kommen, ohne dass er mich überhaupt berührte. Der Weg wurde schmaler, der Wald dichter. Plötzlich öffnete sich eine kleine Lichtung – sonnig, grasbewachsen, von hohen Tannen umgeben, weit genug vom Hauptweg entfernt. Perfekt. „Hier“, sagte ich leise und blieb stehen. Thomas drehte sich um, sah die Lichtung, grinste wissend. „Endlich.“ „Nein, nicht schon wieder“, jammerte ich sofort, als ich merkte, dass ich mich wieder ein bisschen eingenässt hatte – nur ein kleiner warmer Schwall, der sich im Latex sammelte und zwischen Haut und Gummi hin und her schwappte. „Ich hab mich schon wieder…“ Ich spürte, wie die Schlampe in mir die Oberhand gewann. Kein Zögern mehr. Kein Schamgefühl. Ich packte ihn am Kragen seines Shirts, zog ihn nah ran, bis unsere Nasen fast berührten. „Halt die Klappe, Lecksklave“, flüsterte ich hart. „Du leckst mich jetzt sauber. Sofort. Und dann fickst du mich. Hart. So lange, bis ich schreie.“ Seine Augen weiteten sich – erst überrascht, dann dunkel vor Lust. Er nickte stumm, sank auf die Knie. Ich raffte den Rock hoch, zog den Gummibody mit Hand zur Seite – die Schamlippen klebten feucht am Stoff, zogen sich mit auseinander. Ein warmer Tropfen meiner Pisse perlte raus, lief mir das Bein runter. „Zunge raus“, befahl ich. Er gehorchte. Ich drückte seinen Kopf zwischen meine Beine. Seine Zunge traf sofort meine Klit – heiß, nass, gierig. Er leckte die Pisse auf, saugte an den Lippen, bohrte sich tief in die Spalte. Ich stöhnte laut, hielt seinen Kopf fest, rieb mich an seinem Gesicht. Der Geschmack von mir, vermischt mit dem Rest vom Morgen – er schluckte alles, ohne zu zögern. „Tiefer… ja… leck mich sauber, du geiler Sklave…“ Ich kam schnell – ein kurzer, harter Höhepunkt, der mich zittern ließ. Meine Knie wurden weich, aber ich hielt mich an seinen Haaren fest. „Jetzt fick mich“, keuchte ich. „Von hinten. Sofort.“ Ich drehte mich um, stützte mich an einem Baum ab, Rock hoch, Body zur Seite. Thomas stand auf, Hose runter, Schwanz steif wie nie – die Viagra hielt noch. Er setzte die Eichel an, drückte rein – langsam erst, dann hart. Ich schrie leise auf, als er bis zum Anschlag stieß. „Fester… ja… fick mich durch…“ Er packte meine Hüften, stieß rhythmisch, tief. Das Latex quietschte bei jedem Stoß, der Body spannte sich über meinen Arsch, machte alles noch enger. Ich kam wieder – diesmal länger, lauter. Thomas wechselte die Stellung: Er setzte sich ins Gras, ich stieg rittlings auf ihn. Der Body drückte meine Titten zusammen, die Nippel rieben hart am Stoff. Ich ritt ihn wild, kreiste die Hüften, spürte jeden Zentimeter. „Komm… spritz in meinen Arsch… ich will es spüren…“ Er drehte mich um, legte mich auf den Rücken – Beine hoch, Arsch frei. Er schmierte schnell Gleitgel drauf (aus der kleinen Tube in seiner Tasche), setzte an. Langsam drückte er rein – ich keuchte, entspannte mich bewusst. Als er ganz drin war, fickte er mich langsam, dann schneller. Ich kam ein drittes Mal – zitternd, schreiend, die Nägel in seinen Rücken gekrallt. „Jetzt… ja… spritz rein… füll meinen Arsch…“ Er pumpte tief, stöhnte laut – heiße Schübe in mir, tief in meinem Arsch. Wir blieben so liegen, keuchend, verschwitzt, das Latex glänzend von Schweiß und Resten. Später Nachmittag kamen wir zurück auf den Campingplatz. Wir sahen Stefan und eine Frau am Sonnen – schlank, zart, fast zerbrechlich. Als wir auf ihre Höhe kamen, sprang Stefan auf. „Michaela, darf ich dir Susanne und Thomas vorstellen? Das sind die, mit denen ich schon ein paar Biere getrunken habe.“ „Hi, schön euch kennenzulernen.“ Sie reichte uns die Hand – schmale Finger, weiche Haut. Ich fragte mich unwillkürlich, wie sie Stefans Hammer aufnehmen konnte. Der würde sie doch zerreißen. „Wollt ihr einen Kaffee?“, fragte sie freundlich. Thomas: „Ja, sehr gerne. Wir holen schnell zwei Stühle von uns.“ Am Wohnwagen fragte er leise: „Willst du dich umziehen?“ „Nein. Stefan lief letztens auch den ganzen Tag in Gummi rum.“ Wir setzten uns, tranken Kaffee, hielten Smalltalk. Die Männer redeten von ihrer Arbeit – langweilig, aber entspannt. Dann fragte Michaela mich plötzlich: „Trägst du Gummi unter deiner Wäsche?“ Am liebsten hätte ich gesagt: „Ja, dein geiler Gatte hat mich dazu verführt.“ Stattdessen kam ein zögerliches: „Ähh ja… diese Leidenschaft habe ich erst vor Kurzem entdeckt.“ „Das find ich toll. Insbesondere da du eher ein Curve-Model bist.“ „Oh, danke schön. Das Model tut gut.“ „Hast du noch mehr Gummiwäsche?“ „Nein, wie gesagt, ich habe gerade erst meinen Fetisch gefunden.“ „Stefan und ich lieben schon lange, uns
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