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Eine ideale Verbindung? (fm:Romantisch, 639 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1337 / 0 [0%] Bewertung Teil: 8.72 (18 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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Teil 2 Der Abend beim Italiener war für beide eine Bereicherung und hatte viele verbindungfestigende Elemente: Sie kamen sich noch näher und vereinbarten gemeinsames Training in der Muckibude. Nach dem Training verabredeten sie sich regelmäßig zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten. Dabei kristallisierte sich schnell ein Problem heraus: Zeitmanagement! Nora ist Lehrerin für Mathe und Physik. In Mathe gab es nur sehr wenige Neuerungen, aber Physik bedeutet Innovation gleich Zeitaufwand. Der war allerdings überschaubar und so hatte sie viel Freizeit. Bei Luca war das anders, er war ein hochbezahlter Spezialist in einem hochkarätigen Team. Er hatte flexible lange Arbeitszeiten und seine Freizeitaktivitäten: Fortbildung, Muckibude, Kampfsport, Laufen, Wissen-/Könnenerweiterung, sein altes teilweise marodes „Gehöft“, etc., etc. implizierten einen 24-Stundentag, somit war er „ausgebucht“. Als Single war DAS kein Problem, aber als Teil eines Duos wurde es schwierig.

Nach 6 Wochen zog Nora Bilanz, sie machte eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Was bot ihr Luca und was musste sie dafür tun? Wenn sie zusammen waren, ist sie die Hauptperson. Luca umsorgte sie, ging vollkommen auf sie ein, kaum ein Wunsch blieb unerfüllt, sie waren auf einer Wellenlinie, sie fühlte sich sicher, angenommen und begehrt. Allerdings außer Knutschen, Fummeln, hatten sie noch keinen Sex. Luca zeigte ihr zwar, dass sie ein Hauptbestandteil seines Lebens war, aber es war ihr eigentlich nicht genug. Es gab zwei gravierende Minuspunkte. Einer war „WENN sie zusammen waren“, der zweite war: Kein Sex! Ein Schlüsselbegriff war also WENN! Dieses WENN war ihr zu kurz! Das musste Luca ändern. Ihr war klar, das war nicht einfach und könnte berufliche und finanzielle Folgen haben. Den zweiten Punkt, kein Sex, würde sie zeitnah überprüfen. Blieb die Frage: Was muss sie tun? Nach kurzem Überlegen kam sie zu dem Ergebnis: Sie musste nichts tun, er schenkte ihr „Alles“ ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Bleibt die Frage ist DAS positiv für sie?

Das Ergebnis ihrer Betrachtung ist so lala, somit verbesserungswürdig. Was würde sie verbessern wollen? Schnell kam sie zu dem Schluss: Mängelbeseitigung zu diesem Zeitpunkt und im Alleingang, ist nicht Zielführend. DAS müssen sie gemeinsam tun. Am Sonntag wollen sie zu „ihrer“ Lichtung wandern und bei einem Picknick einen schönen Nachmittag verbringen. Nora beschloss, dass dann eine Vorentscheidung fallen würde.

Der Sonntag kam, es war ein sehr sonniger angenehm warmer Tag. Nora trug ihr neues, sehr leichtes, weitschwingendes, mittelkurzes Sommerkleid. Die Fahrt zum Wanderparkplatz verlief in angenehmer Stimmung. Beide freuten sich auf den schönen Nachmittag. Auf dem Parkplatz wurden Picknick-Utensilien in den Bollerwagen geladen, dann ging es los. „Die Lichtung“, etwas versteckt auf einer Anhöhe, Grasbewachsen, mit einem tollen Ausblick, den sie allein genießen konnten. Nachdem Luca die Decke ausgebreitet hatte, legte er sich erstmal flach auf den Rücken und genoss mit geschlossenen Augen die Sonne.

Nach einigen Sekunden bemerkte er eine Bewegung neben seinem Kopf. Als er die Augen öffnete sah er direkt ihr „Paradies“. Nora stand breitbeinig über seinem Gesicht und sie trug außer ihrem sehr luftigen Kleid Nichts. Luca hatte freie Sicht auf „Alles“. Er wurde allerdings sofort mit einem „Stop, nur gucken, nicht anfassen“, ausgebremst. „Du wirst schon merken wenn du „darfst.“ Nora bewegte leicht wiegend ihre Hüften, der Stoff des Kleides streichelte ihre Beine und ermöglichte tiefe Einblicke. Luca wurde augenblicklich lüstern und sein „Kleiner“ regte sich. Mit wiegenden Hüften senkte Nora langsam ab. Dadurch öffneten sich ihre äußeren Schamlippen, ähnlich wie beim Aufklappen eines Buches. Je weiter sie sich seinen Lippen näherte, umso mehr öffneten sich ihre äußeren Schamlippen. Dann stoppte sie auf halber Höhe, die Schamlippen waren komplett geöffnet. Luca sah das rosige Innere, ihre „Lusttropfen“, ihre stark erregte Klitoris, ihre inneren Schamlippen und die Bartholin-Drüse, die immer neuen Lustschleim produzierte. Er öffnete seinen Mund um sich mit ihren Schamlippen zu vereinen. Sie ließ ihn aber noch ein paar Sekunden zappeln. Dann war es soweit ihre Lippen verschmolzen wie bei einem Kuss und Luca wusste, jetzt „darf“ er.

Und jetzt...



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