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An Sandras Seite (Teil 06): Warten auf Sandra (fm:Cuckold, 2629 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 15 2026 Gesehen / Gelesen: 1695 / 1477 [87%] Bewertung Teil: 9.53 (32 Stimmen)
Sie war auf dem Weg in das Hotel-Zimmer eines anderen Mannes. Eines fremden Mannes...

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ein weiteres Bild: Sandra stand vor einem großen Spiegel, das Kleid geöffnet, der BH sichtbar. Chris’ Hand spiegelte sich an ihrer Taille)

>>Ich lasse mich gerade ausziehen. Langsam. Zärtlich. Aber mit einer Klarheit, die mich durchdringt. Heute führt Chris. Ich folge.<<

<<Ping>>

22:57

>>Das Kleid liegt jetzt auf dem Boden. Sie trägt nur noch Spitze. Sehr schön gewählt, Andreas. Wirklich geschmackvoll. Das Rot steht ihr ausgezeichnet.<<

Die Nachricht war offenbar von Chris. Er unterstand sich nicht, mich dafür zu loben, wie ich ihm Sanda darbot.

Nein. Ich bot ihm Sandra nicht dar. Ich hatte Sandra die Dessous gekauft, damit sie sich wohl fühlte. Ich hatte sie für sie gekauft, als Zeichen, dass ich sie umsorgte, als Zeichen, dass mir ihr Wohlbefinden das wichtigste war, dass ich für sie da war. Als Signal, dass ich sie unterstützte, dass ich ihr die Freiheit gab, die sie brauchte.

<<Ping>>

22:59

Noch eine Spiegelaufnahme. Sie trug nur den Hauch von Seide, die bordeauxroten Dessous, die wir gemeinsam gekauft hatten, mit dem halbtransparenten BH, dem Strapsgürtel und dem Spitzenhöschen – über den Strumpfhaltern. Ihre Augen ernst, fast fordernd.

Ich presste die Lippen aufeinander, schloss die Augen. Ich stellte es mir vor. Viel zu deutlich. Und ich wusste, dass sie genau das wollte.

Ich beugte mich nach vorne, mein Körper angespannt. Es war so real. So greifbar. Und ich… ich konnte nichts tun, außer mir selbst zu gehören. Ein Zuschauer. Ihr Ehemann. Ihr Komplize. Ihr Cuckold.

Ich wusste nur: Ich liebte sie.

Und ich wollte, dass sie glücklich war – was auch immer das bedeutete.

<<Ping>>

23:01

>>Er hat mich gefragt, ob ich deinem Blick standhalten könnte, wenn du uns später nebeneinander sehen würdest. Ich habe geantwortet: Ich hoffe, du wirst stolz auf mich sein.<<

Mein Engel, Du bist gerade dabei, Neuland zu betreten, Fesseln abzuwerfen, mit denen man Dich zur Anpassung erzogen hat. Natürlich bin ich stolz auf Dich! Entdecke, fühle, genieße! Ich liebe Dich! Ich liebe Dich dafür!

<<Ping>>

23:08

>>Bin frisch für ihn geduscht. Habe die Dessous wieder angezogen. Fühle mich sexy darin!<<

<<Ping>>

23:08

>>Er sagt, ich solle mich drehen. Langsam. Ich tue es.<<

<<Ping>>

23:08

>>Ich bin deine Frau. Und heute Abend bin ich seine.<<

Fühle Dich sexy, mein Engel. Denn das bist Du. Und genieße es. Genieße, dass Männer Dich sexy finden und begehren.

<<Ping>>

23:10

>>Sie sieht aus wie ein Versprechen. Ein Versprechen, das ich heute Nacht einlösen werde.<<

Wenn Du sie nicht anständig behandelst, glaube mir, dann kriege ich Dich!

<<Ping>>

23:10

>>Er hat mich auf den Schoß gezogen. Ich sitze mit dem Rücken zu ihm, seine Hände auf meiner Taille. Er küsst meinen Nacken.<<

<<Ping>>

23:10

>>Und ich schließe die Augen.<<

<<Ping>>

23:13

>>Sie riecht nach Vanille und warmer Haut. Ich lasse mir Zeit. Ich will, dass sie sich erinnert.<<

Shit!

<<Ping>>

23:13

>>Ich frage mich, ob du mich dir gerade vorstellst. Ob du spürst, wie ich langsam weich werde unter seinen Händen.<<

Oh, verdammt! Er verführte sie nach allen Regeln der Kunst. Das war kein schneller Seitensprung. Er wollte sie nicht aufreißen, er wollte sie erobern und gewinnen.

<<Ping>>

23:18

>>Sie ist aufgestanden. Hat mich gefragt, ob sie tanzen darf.<<

<<Ping>>

23:19

>>Ohne Musik. Nur in Unterwäsche. Ich habe ja gesagt.<<

Ein Bild folgte. Sandra – nackt bis auf das Dessous-Set – satnd am Fenster, leicht im Profil, der Vorhang halb zugezogen, das Licht weich. Ihre Arme gehoben, eine Bewegung wie in Zeitlupe. Elegant, erotisch, stolz.

Ja, Sandra war stolz auf sich. Sie genoss es, begehrt zu werden. Sie genoss es offenbar, sich Chris zu präsentieren. Sie fühlte die Macht, die sie über Chris Verlangen hatte, und sie genoss sie.

<<Ping>>

23:23

>>Ich tanze für ihn. Weil er mich nimmt.<<

<<Ping>>

23:24

>>Und für dich – weil du mich gehen lässt.<<

Komm wieder, und dann tanze auch einmal für mich! Ich liebe Dich, weil Du Dich neu entdeckst.

Ich legte das Handy kurz auf meinen Oberschenkel, schloss die Augen. Atmete flach. Es war zu viel – und doch zu wenig. Ich wollte mehr wissen. Alles. Und nichts.

<<Ping>>

23:29

>>Sie hat mir ihr Höschen gegeben. Sie möchte, dass ich es morgen früh in meiner Jackentasche mitnehme. <<

Fuck!

<<Ping>>

23:33

>>Ich liege jetzt auf dem Bett. Er steht am Fenster, sieht mich an. Und ich habe das Gefühl, zum ersten Mal richtig gesehen zu werden.

Als sinnliche Frau. Als die ich mich bei ihm fühle.<<

Ich sehe Dich doch auch, mein Egel. Du bist die sinnlichste Frau auf der ganzen Welt! Was macht er anders, dass Du es jetzt erst fühlst?

Was machte ich falsch?

<<Ping>>

23:40

>>Ich liege auf dem Bett. Noch immer in den Dessous. Chris sagt, er will jeden Moment genießen. Er kniet vor mir, berührt mich nur mit Blicken… Noch.<<

Ich saß im Halbdunkel unseres Wohnzimmers. Auf dem Couchtisch stand das zweite Glas Wein, das ich nicht austrank. Mein Handy in der rechten, meine linke Hand auf dem Oberschenkel. Ich las die Zeilen wieder und wieder. Ich spürte sie. Ich sah sie. Sandra. Auf diesem Hotelbett. Für ihn. Nicht für mich.

Ich spürte das Ziehen in meinem Bauch. Eine Mischung aus Eifersucht, Lust, Ohnmacht. Alles in Einem.

<<Ping>>

23:43

>>Sie hat mir gesagt, dass du zu Hause wartest. Dass du alles wissen willst. Und ich habe ihr gesagt: Du wirst alles erfahren.<<

<<Ping>>

23:44

>>Später.<<

<<Ping>>

23:47

>>Was für ein Geschenk du mir machst. Ich weiß, was ich mit ihr anfangen werde. Du wirst sie anders wiederbekommen. Vertrau mir.<<

Ein elektrisches Kribbeln kroch mein Rückgrat hinauf.

Wenn Du ihr weh tust, dann kriege ich Dich. Vertrau mir!

<<Ping>>

23:58

>>Ich habe mich selbst berührt. Vor seinen Augen. Ich wollte, dass er sieht, wie bereit ich bin<<

<<Ping>>

23:58

>>Für ihn. Für dich. Für uns.<<

Ein weiteres Bild. Sandra auf dem Bett, seitlich liegend. Der BH geöffnet, kein Slip mehr. Sie hielt das Handy über sich, die Haare wild, die Lippen geöffnet. Ihre Augen sprachen. Sie war nicht mehr nur meine Frau. Sie war etwas Neues geworden.

<<Ping>>

00:02

>>Ich werde mich jetzt ausziehen. Und sie wird mich ansehen. Lange.<<

<<Ping>>

00:03

>>So lange, bis sie entscheidet und mich bittet, sie heute zu nehmen.<<

Ich zitterte. Nicht vor Kälte. Sondern vor der Kraft dieser Worte. Und vor dem, was sie mit mir machten.

<<Ping>>

00:11

Ein weiteres Bild.

Sandra lag auf dem Rücken, die Beine leicht angewinkelt, ihr Körper kaum noch von der zarten Spitze bedeckt. Chris neben ihr, über sie gebeugt, sein Oberkörper nackt. Seine Lippen nah an ihrem Hals, ihre Augen halb geschlossen. Ihre Hand ruhte auf seiner Brust. Alles wirkt wie der Moment vor dem Kuss – oder davor, dass alles fällt.

>>Er ist zärtlich… und bestimmt. Ich liebe deine Berührungen, Andreas. Aber heute… gehöre ich ihm.<<

Ich hielt den Atem an. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Ich wusste nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Ich berührte mich selbst – langsam, beinahe andächtig. Als müsste ich mir erlauben, das zu spüren.

<<Ping>>

00:17

Noch ein Bild.

Diesmal dunkler, sinnlicher, als wäre es nur Kerzenschein. Sandra saß auf Chris Schoß, umschlang ihn, ihr Gesicht an seiner Wange. Ihre Augen geschlossen. Sein Gesicht nicht ganz zu sehen – nur genug, um zu wissen: Er war da. Bei ihr. Mit ihr.

Ihr bordeauxrotes Höschen lag achtlos am Rand des Betts, neben dem BH.

Unter dem Bild die Nachricht:

>>Ich bin bereit. Und ich weiß, du bist es auch. Du wolltest das. Und ich… ich will es jetzt auch. Er ist so anders als du. Aber ich habe Lust, das zu fühlen. Für dich. Für mich.<<

Ich las den Text. Dann noch einmal. Ich hätte schreien können. Oder stöhnen. Ich tat keins von beidem. Ich legte mich auf die Couch. Schloss die Augen. Hörte mein eigenes Herz. Und spürte meine eigene Hand. Die Lust überrollte mich, langsam, schmerzhaft süß. Ich spürte mein Höhepunkt nahen – allein, für sie.

<<Ping>>

00:22

Im Halbdunkel lag Sandra auf dem Rücken auf dem großen Bett. Ihr Gesicht war nur seitlich zu erkennen, leicht verschwommen. Ihre Beine sind gespreizt und angewinkelt, ihr Körper angespannt. Die Kamera-Perspektive war etwas erhöht, Sandras entblößter Unterkörper liegt im Zentrum des Bildes. Ihre Schamlippen waren feucht schimmernd aufgegangen, wie die Blüte einer Rose. Sie sah so wunderschön aus!

>>Sie ist bereit. So bereit. Für mich. Ich werde sie nehmen, so, wie Du es nicht kannst. Und Du wirst Sie genau dafür lieben.<<

<<Ping>>

00:24

>>Ich schreibe dir vielleicht noch später.

Vielleicht auch nicht.

Vielleicht schlafe ich heute mit seinem Duft auf meiner Haut ein.<<

Ich legte das Handy auf den Tisch. Stand auf. Ging durch das Wohnzimmer, ohne Ziel. Die Erregung in mir war wie ein Tier, das zu lange eingesperrt war. Ich setzte mich wieder.

<<Ping>>

00:25

>>Ich liebe dich. Denk daran. Was auch immer du dir vorstellst. Es passiert für dich.<<

Ich kam. Leise. Und mit geschlossenen Augen. Und während ich atmete, kam der letzte Ton bevor…:

<<Ping>>

00:30

>>Du wirst der Mann sein, den sie später wieder umarmt. Und dafür wirst du sie mehr lieben als je zuvor.

Aber jetzt ist sie beschäftigt. Du wirst hinterher wieder von uns hören. <<

<<Ping>>

01:08

Ein weiteres Bild: Sandra lag seitlich auf dem Bett, ihr Gesicht halb im Schatten, ihre Augen geschlossen. Ihr Körper war leicht gedreht, sodass ihr Po sichtbar war umrahmt von den roten Strumpfhaltern. Die Bettlaken waren unordentlich. Chris Hand lag auf ihrer Taille, nicht grob, aber besitzergreifend.

>>Kurzer Zwischenstand.<<

<<Ping>>

01:10

>>Ich genieße es, begehrt zu sein.

Du wolltest, dass ich mich verschenke. Heute Nacht tue ich es.<<

<<Ping>>

01:42

>>Sie schläft noch nicht. Sie hat sich an mich gekuschelt, will nicht loslassen. Ich habe sie gehalten, geküsst, sie gestreichelt. Sie wollte es. Sie hat mir alles geschenkt. So viel Hingabe. Du hast einen Schatz.<<

Ich las den Text.

Ja, ich habe einen Schatz. Und lasse zu, dass sich ein Anderer daran erfreut.

Nein! Ich lasse es zu, dass mein Schatz etwas genießt, was Sie noch nie vorher erlebt hat.

<<Ping>>

01:43

Noch einer? Noch ein Bild?

Sandra, wie sie mit geschlossenen Augen an Chris’ Brust lag. Nur ihr nackter Rücken ist zu sehen. Die Decke halb über ihre Hüften gezogen. Eine Hand ruhte auf seiner Brust. Ihre Fingernägel glänzten. Das warme Licht um schmeichelte ihre Rundungen, weich und still.

Ich starrte auf das Bild. Ich fühlte mich nackt. Entblößt. Wie sie.

<<Ping>>

01:45

>>Ich bin müde. Glücklich. Er hat mir gegeben, was ich brauchte. Aber niemand liebt mich so wie du. Du bist mein Zuhause. Danke, dass du mir das geschenkt hast.<<

Ich las den Satz. Ich weinte nicht. Ich spürte nichts, was ich benennen könnte. Nur eine überwältigende Liebe. Für sie. Für uns. Für das, was wir riskiert hatten.

Ich löschte das Licht. Nahm das Handy mit nach oben. Aber ich schlief nicht.

02:28

Die Haustür.

Ein leises Klicken. Dann Schritte, leise, vorsichtig, als wollte sie mich nicht wecken. Doch ich war sofort hellwach. Ich hielt den Atem an. Sekunden dehnten sich. Dann sah ich sie im Flur stehen.

Sandra.

Das dunkelgrüne Kleid, die Haare leicht zerzaust, als hätte der Wind mit ihnen gespielt. Kein Make-up mehr, nur die sanften Schatten der Nacht auf ihrer Haut. Sie wirkte schön, echt, unverstellt – mein Mädchen, und doch auf eine neue, unnahbare Weise strahlend.

Ihr Blick fand meinen. Da war Wärme. Da war Triumph. Da war Liebe.

„Ich liebe dich!“, rief sie, fast stürmisch, ehe ich ein Wort sagen konnte.

Und dann, leiser, mit dieser vibrierenden Intensität, die mich sofort packte:

„Es ist nichts passiert. Nicht wirklich. Aber jetzt will ich dich.“

Ich wollte antworten, fragen, irgendetwas sagen – doch es blieb keine Zeit. Sie war schon bei mir, presste ihre Lippen auf meine, wild, atemlos, gierig. Ihr Kuss schmeckte nach Wein, nach Nacht, nach Anspannung, die endlich brach. Ich hielt sie fest, spürte ihr Herz, ihren Körper, der vor Hitze brannte.

Sie zog mich an der Hand die Treppe wieder hoch, kaum dass ich Luft holen konnte. Wir stolperten, lachten kurz, rissen aneinander, unfähig, die Distanz auszuhalten. Ihre Finger waren überall, mein Hemd wurde zu Knöpfen, die in der Dunkelheit verschwanden, ihr Kleid glitt mit einem einzigen Zug von den Schultern und fiel lautlos zu Boden.

Oben. Schlafzimmer. Ein Sturz aufs Bett, ein Auffangen, ein erneutes Fallen. Wir rissen uns gegenseitig den Rest der Kleidung vom Leib, ungeduldig, fast grob, weil wir beide keine Kontrolle mehr wollten.

Ihre Haut war heiß. Ihr Atem ging schnell. Ihre Augen glühten, wild und klar zugleich. Sie setzte sich auf mich, strich mit den Händen über meine Brust, beugte sich hinunter, küsste meinen Hals, meine Schultern, wieder meinen Mund. Ich umfasste ihre Hüften, spürte die Spannung ihrer Oberschenkel, den verlangenden Druck, mit dem sich unsere Unterkörper aufeinanderpressten.

Sie trug keinen Slip, nur die bordeauxroten Strumpfhalter, jetzt für mich, und sie senkte sich auf mich. Ein leises, raues Stöhnen entwich ihr, als sie mich aufnahm. Ich war sofort verloren. Ihre Wärme, ihre Glätte, ihr Rhythmus – fordernd, ungeduldig, frei von jeder Zurückhaltung.

Wir liebten uns, ohne Hemmung, ohne Pause, ohne Zweifel. Sie bewegte sich über mir, schneller, verlangender, ihre Hände krallten sich in meine Schultern, ihr Haar fiel in mein Gesicht, ihre Lippen suchten meine. Ich spürte jeden Stoß, jedes Zittern, jede Welle, die durch sie lief. Ich hielt durch, weil ich sie spüren wollte, ganz, bis sie brach.

Und dann, mit einem heiseren Laut, kam sie. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Muskeln pressten sich um mich, ein Zittern erfasste sie, das nicht enden wollte. Ich umfasste sie, hielt sie fest, trug sie durch den Sturm, während ihr Puls heftig gegen meine Brust hämmerte.

Wir sanken zurück. Atmeten. Schwiegen. Ein Schauer lief noch durch sie, dann lag sie schwer auf mir, weich, warm, erfüllt.

Irgendwann, in der Stille danach, hob sie den Kopf, sah mich mit diesem neuen, entschlossenen Blick an.

„Jetzt weißt du, was es mit dir macht“, sagte sie leise. „Und jetzt weiß ich, dass ich es wirklich will.“

Ich hielt sie. Fester als je zuvor. Ich wusste nichts mehr. Nur eins:

Es hatte sich alles verändert.



Teil 6 von 6 Teilen.
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