MMF (fm:Ehebruch, 3286 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Feb 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 3434 / 2220 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.07 (27 Stimmen) |
| Fremder kommt und beglückt beide. | ||
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Dann du.
„Komm her. BH aus.“
Deine Finger zittern, als du hinter mich greifst. Der Verschluss springt auf. Ich lasse ihn fallen, Titten wippen frei. Hart. Steif. Bereit.
Ich krieche rückwärts aufs Bett, lege mich diagonal hin, Arme über den Kopf gestreckt, Rücken durchgebogen, Titten nach oben gereckt wie eine Opfergabe.
„Kommt her. Beide.“
Ihr kniet links und rechts. Acht Hände auf meinem Körper. Kneten. Zwicken. Ziehen. Beißen. Holger nimmt meinen linken Nippel zwischen die Zähne, zieht, beißt fester – ich keuche auf. Du machst dasselbe rechts. Dann wandert Holgers Zunge runter. Bauchnabel. Tiefer. Tiefer. Bis er endlich mit der flachen Zunge über meinen Kitzler fährt.
Ich öffne die Beine noch weiter.
„Leck mich. Richtig.“
Er presst sein Gesicht rein, saugt, schmatzt, fickt mich mit der Zunge. Du schaust zu, wichst dir fast die Eier ab vor Geilheit.
Dann wechseln. Jetzt deine Zunge. Härter. Gieriger. Ich bäume mich auf, greife in deine Haare, drücke dich rein.
„Tiefer, du Sau. Fick mich mit der Zunge!“
Holger knetet meine Titten, saugt an den Nippeln, bis sie rot und wund sind.
Plötzlich greife ich nach Holgers fetten Schwanz. Küsse die Eichel. Leck drumherum. Nehme ihn tief in den Mund. Saugen. Würgen. Raus. Wieder rein. Drei-, viermal. Dann raus, bevor er explodiert.
Zurück zu meiner Fotze. Ich will kommen. Aber noch nicht.
Ich dirigiere Holger mit der Hand. Sein Schwanz liegt plötzlich an meiner nassen Spalte. Ich greife ihn, wichse ihn ein paarmal über meinen Kitzler, reibe die fette Eichel an meiner Klit, bis ich schon zittere.
„Fick sie endlich“, zische ich dir zu.
Du nimmst seinen Schwanz, führst ihn an meinen Eingang. Nur die Spitze. Dann ein kleines Stück. Dann noch eins.
Ich wimmere. „Gib ihn mir. Ganz. JETZT!“
Holger stößt zu. Langsam. Bis zum Anschlag. Meine Fotze schmatzt laut, als er mich komplett ausfüllt.
„Fiiiiick mich… härter… du Arsch…“
Er wird schneller. Tiefer. Brutaler. Ich schreie. Meine Nägel krallen sich in seinen Rücken. Ich ziehe ihn rein, ramme ihm meine Hüften entgegen.
„Spritz rein! Vollpumpen! Mach mich voll, du Wichser!“
Er brüllt. Stößt ein letztes Mal bis zum Anschlag. Und dann pumpt er. Heiß. Dick. Viel. Ich komme gleichzeitig, schreie mir die Seele aus dem Leib, melke seinen Schwanz mit meiner zuckenden Fotze leer.
Als er rausgleitet, quillt das erste Sperma raus. Weiß. Dick. Läuft über meinen Arsch.
Du stürzt dich sofort dazwischen.
„Nein“, keuche ich. „Leck mich sauber. Alles.“
Ich greife in deine Haare, ziehe deinen Kopf zwischen meine Beine. Deine Zunge fährt durch die Sauerei. Sperma. Fotzensaft. Alles. Du leckst wie besessen. Saugst. Schluckst.
Dann richte ich mich halb auf.
„Mund auf.“
Du gehorchst. Ich konzentriere mich. Und dann lasse ich los. Heißer Strahl direkt in deinen Rachen. Ich pinkle dir in den Mund, während Holger zusieht und schon wieder steif wird.
„Holger. Du auch.“
Er kniet sich über dein Gesicht. Sein halbsteifer Schwanz zuckt. Erst Tropfen. Dann ein kräftiger Strahl. Du schluckst. Stöhnst. Dein Schwanz tropft vor Vorsaft.
Als ich leer bin, drücke ich dich aufs Bett.
„Jetzt fickst du mich. Und Holger fickt dich.“
Du rammst mir deinen Schwanz sofort rein. Tief. Brutal. Ich stöhne auf.
Holger kniet hinter dir. Spuckt dir aufs Loch. Drückt die fette Eichel rein. Du keuchst. Er stößt zu. Bis zum Anschlag.
Jetzt fickt ihr beide gleichzeitig. Holger fickt dich in den Arsch, du fickst mich in die Fotze. Ein einziger geiler, schweißnasser, stinkender Dreier-Rhythmus.
„Härter! Zerfickt mich beide! Macht mich kaputt!“
Wir kommen fast gleichzeitig. Holger brüllt und spritzt dir tief in den Arsch. Du explodierst in mir. Ich komme nochmal, melke deinen Schwanz, während sein Sperma aus deinem Arsch tropft.
Danach liegen wir alle drei da. Verschwitzt. Vollgepisst. Vollgespritzt. Vollgefickt.
Und wissen: Das war erst der Anfang vom Samstag.
Die Luft im Schlafzimmer ist inzwischen so dick, dass man sie kauen könnte.
Schweiß, Sperma, Pisse, Parfum, Fotzensaft und dieser metallische Geruch von überhitzter Geilheit hängen wie Nebel zwischen den Wänden. Das Laken ist hinüber – nass, fleckig, zerknittert, an manchen Stellen schon kalt und klebrig.
Ich liege mittig auf dem Rücken, Beine immer noch weit gespreizt, weil ich es einfach nicht fertigbringe, sie zusammenzunehmen. Aus meiner Fotze läuft immer noch eine Mischung aus euch beiden heraus – warm, zäh, unaufhaltsam. Jedes Mal, wenn ich die Muskeln anspanne, quillt ein bisschen mehr raus und rinnt mir zwischen den Arschbacken durch bis zum Bett.
Holger liegt halb auf mir, sein schwerer, verschwitzter Oberkörper drückt meine linke Titte platt, sein Atem geht stoßweise an meinem Hals. Sein halbweicher, aber immer noch beeindruckend dicker Schwanz klebt feucht an meinem Oberschenkel und zuckt jedes Mal, wenn ich mich nur leicht bewege.
Du liegst auf der anderen Seite, Gesicht zwischen meinen Titten vergraben, eine Hand besitzergreifend auf meinem Venushügel, zwei Finger lässig noch halb drin, als wolltest du sichergehen, dass nichts von dem, was du reingepumpt hast, verloren geht.
Eine ganze Weile sagt niemand was. Nur schweres Atmen und das leise Schmatzen, wenn sich irgendwo Flüssigkeit bewegt.
Dann höre ich mich selbst, heiser, fast fremd:
„Noch nicht fertig, oder?“
Holger lacht dunkel in meinen Hals hinein. „Du verdammte Sau… ich dachte, du kannst nicht mehr.“
„Ich kann immer noch“, antworte ich und greife gleichzeitig nach beiden Schwänzen. Einer in jeder Hand. Beide zucken sofort, werden schon wieder härter, obwohl sie gerade erst zwei Runden hinter sich haben.
Ich drücke zu. Nicht zärtlich.
„Aufstehen. Beide. Ich will sehen, wie hart ihr für mich nochmal werdet.“
Ihr rappelt euch hoch. Knie auf dem Bett, Schwänze zeigen schon wieder nach oben. Holgers ist nach wie vor ein Monster – dicke Adern, pralle Eichel, glänzend von allem Möglichen. Deiner ist etwas schlanker, dafür länger und krümmt sich leicht nach oben, als würde er mich schon wieder suchen.
Ich rutsche nach vorne ans Bettrand, setze mich aufrecht hin.
„Holger. Leg dich flach auf den Rücken. Beine breit.“
Er gehorcht sofort. Sein fetter Schwanz liegt wie eine Drohung auf seinem Bauch.
Ich krieche über ihn, positioniere mich rückwärts über seinem Gesicht.
„Leck mich nochmal sauber. Gründlich. Und wehe, du lässt auch nur einen Tropfen liegen.“
Sein Zunge trifft sofort auf meine tropfende Spalte. Laut. Schmatzend. Gierig. Er saugt das Sperma aus mir raus, schluckt es runter, während ich mich langsam auf sein Gesicht setze, bis fast keine Luft mehr für ihn bleibt.
Gleichzeitig beuge ich mich vor, nehme deinen Schwanz in den Mund. Tief. Bis zum Anschlag. Ich würge sofort, Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln, tropft auf Holgers Bauch.
Ich ficke dich mit meinem Mund, hart, schnell, unbarmherzig. Gleichzeitig reibe ich meine Klit an Holgers Nase, während er mich ausleckt.
Dann plötzlich ziehe ich deinen Schwanz aus meinem Mund, Speichelfaden hängt zwischen Eichel und meinen Lippen.
„Jetzt fickst du meinen Arsch. Ohne Gnade.“
Ich hebe den Hintern ein Stück, lasse Holgers Zunge kurz frei. Du kniest hinter mir. Spuckst mir zweimal direkt aufs Loch. Reibst die Spitze rein. Einmal. Zweimal. Dann stößt du zu – mit einem harten, langen Stoß bis zum Anschlag.
Ich schreie auf. Schmerz und Geilheit gleichzeitig. Mein Arschring umklammert dich wie ein Schraubstock.
Holger unter mir leckt weiter meine Fotze, während du mich in den Arsch fickst. Seine Hände greifen meine Hüften, halten mich fest, damit du noch tiefer kommst.
„Härter… zerreiß mich…“, keuche ich.
Du wirst brutal. Das Klatschen von Haut auf Haut hallt durchs Zimmer. Holger saugt jetzt an meinem Kitzler, während du mich durchfickst.
Ich komme plötzlich, ohne Vorwarnung. Ein kurzer, harter, fast schmerzhafter Orgasmus, der mich zittern lässt. Mein Arsch melkt deinen Schwanz dabei so stark, dass du fast schon wieder kommst.
„Nicht spritzen“, zische ich. „Noch nicht. Raus.“
Du ziehst dich raus. Mein Arsch bleibt offen, zuckt, glänzt.
„Holger. Jetzt du. In meinen Arsch. Sofort.“
Er schiebt mich ein Stück nach vorne, richtet sich auf, kniet hinter mir. Sein Schwanz ist deutlich dicker. Die Dehnung ist brutal. Ich beiße ins Laken, als er sich Zentimeter für Zentimeter reinschiebt. Als er endlich ganz drin ist, fühlt es sich an, als würde er mich zweiteilen.
„Fick mich… richtig durch… wie die billige Nutte, die ich bin…“
Er tut es. Langsam zuerst, dann immer schneller, immer brutaler. Sein Sack klatscht gegen meine Fotze. Du kniest vor mir, schiebst mir deinen Schwanz wieder in den Mund. Ich schmecke meinen eigenen Arsch daran. Geil. Verdorben. Perfekt.
Holger fickt mich weiter durch, bis er plötzlich brüllt: „Ich komm gleich… wo willst du es?“
„Rein. Voll in meinen Arsch. Mach mich kaputt.“
Er stößt noch dreimal tief zu – dann explodiert er. Heiße Schübe, tief in meinem Darm. Ich spüre jeden einzelnen Puls.
Als er rausgleitet, bleibt mein Arsch offen stehen. Sperma quillt sofort raus, läuft mir die Schenkel runter.
Du stürzt dich sofort dazwischen. Leckst alles auf. Zunge tief in meinem gerade durchgefickten Arsch. Saugst Holgers Ladung raus. Schluckst. Stöhnst dabei wie ein Tier.
Ich drehe mich um, setze mich auf dein Gesicht.
„Trink mich leer. Alles.“
Während du mich sauber leckst, wichse ich deinen Schwanz mit beiden Händen. Schnell. Hart.
„Spritz. Jetzt. Auf meine Titten.“
Du kommst fast sofort. Dicke, weiße Stränge landen auf meinen Brüsten, meinem Hals, meinem Kinn. Ich reibe es ein, schmiere es über meine Nippel, während du noch zitterst.
Dann lasse ich mich wieder zurückfallen. Alle drei völlig am Ende.
Stille.
Nur schweres Atmen.
Irgendwann sage ich leise, fast zärtlich:
„In einer Stunde… duschen wir zusammen. Und dann fängt Runde vier an.“
Holger lacht erschöpft.
Du murmelst nur: „Du bringst uns noch um.“
Ich grinse in die Decke.
„Genau das ist der Plan.“
Runde vier – nach der Dusche
Die Dusche war kein Entkommen, sondern nur eine kurze Atempause.
Heißes Wasser, Dampf, drei nackte Körper, die sich aneinander reiben, als gäbe es kein Morgen. Seife wird zur Gleitcreme, Finger finden Löcher, Münder finden Schwänze, Zungen finden alles dazwischen.
Wir waschen uns nicht wirklich sauber – wir verteilen nur den Geruch neu.
Als wir rauskommen, sind die Spiegel beschlagen, die Handtücher nass auf den Boden geworfen, und unsere Haut glüht schon wieder.
Ich schiebe euch beide zurück ins Schlafzimmer.
Das Bett ist inzwischen abgezogen – frisches, schwarzes Spannbettlaken, weil ich den Anblick von Weiß auf Weiß nicht mehr ertragen konnte.
Neben dem Bett steht jetzt eine kleine schwarze Tasche, die vorher noch nicht da war.
Ich sehe, wie eure Blicke sofort darauf fallen. Neugierig. Nervös. Geil.
Ich öffne sie langsam, genieße das leise metallische Klirren.
Zuerst kommt das breite schwarze Lederhalsband mit dem schweren Metallring. Ich lege es dir um – nicht zärtlich. Der Verschluss rastet laut ein.
„Knie dich hin. Hände auf den Rücken.“
Du gehorchst. Sofort.
Ich nehme die Ledermanschetten, fessle deine Handgelenke hinter dem Rücken zusammen. Nicht zu eng – gerade so, dass du spürst: Du kommst hier nicht raus, bevor ich es will.
Dann wende ich mich Holger zu.
„Du darfst heute zusehen. Erstmal.“
Ich schiebe ihn auf den großen Ledersessel in der Ecke, drücke ihn rein.
Aus der Tasche kommt ein dünner, aber stabiler Cockring aus Metall. Ich rolle ihn über seinen bereits wieder halbsteifen Schwanz, bis er ganz unten sitzt, die Eier schön prall nach vorne drückt.
„Keine Hand an deinen Schwanz. Kein Wichsen. Nur zuschauen. Und wenn du brav bist… vielleicht darfst du später mitmischen.“
Ich drehe mich zu dir zurück.
Du kniest immer noch, Hände gefesselt, Halsband, Schwanz zuckt bei jedem Atemzug nach oben.
Ich stelle mich breitbeinig vor dich, so nah, dass meine rasierte Fotze fast deine Nasenspitze berührt.
Noch feucht von der Dusche, aber schon wieder warm und geschwollen.
„Zunge raus. Flach.“
Du streckst sie mir entgegen. Ich senke mich langsam drauf, reibe meine Klit einmal, zweimal, dreimal langsam über deine Zungenspitze. Dann drücke ich mich fester runter. Deine Nase verschwindet fast zwischen meinen Lippen.
Ich fange an, dein Gesicht zu ficken – langsam, rhythmisch, kontrolliert. Dein Stöhnen vibriert direkt in meine Klit.
Nach einer Weile ziehe ich mich zurück. Dein Gesicht glänzt. Kinn, Wangen, Nase – alles nass von mir.
„Mund auf. Weit.“
Ich greife in die Tasche. Ein mitteldicker, schwarzer Plug mit breiter Basis. Glänzend. Groß genug, dass es wehtun wird – aber nicht so groß, dass es unmöglich ist.
Ich halte ihn vor deinen Mund.
„Mach ihn nass. Richtig nass. Das ist alles Gleitmittel, was du heute für deinen Arsch bekommst.“
Du saugst daran. Leckst. Speichel läuft dir übers Kinn. Ich drehe ihn, schiebe ihn tiefer, bis du würgst.
„Brav.“
Ich gehe hinter dich. Drücke deinen Oberkörper nach vorne, bis deine Stirn fast den Boden berührt, Arsch hoch.
Spucke einmal direkt aufs Loch. Dann der Plug – kalt, glatt, unnachgiebig.
Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Du keuchst. Zuckst. Stöhnst.
Als die dickste Stelle durch ist und die Basis endlich anliegt, zitterst du am ganzen Körper.
Ich klopfe dir zweimal fest auf den Arsch.
„Hoch mit dir. Aufs Bett. Auf den Rücken. Beine hoch und breit.“
Du schaffst es irgendwie, mit gefesselten Händen aufzustehen und rückwärts aufs Bett zu kriechen. Beine hoch, Knie Richtung Brust. Der Plug drückt tief in dir, bei jeder Bewegung spürst du ihn.
Ich krieche über dich, setze mich rittlings auf deine Brust, meine Fotze genau über deinem Gesicht.
„Du leckst jetzt, bis ich komme. Und du hörst erst auf, wenn ich es sage. Egal wie oft du würgst, egal wie sehr deine Zunge wehtut.“
Ich senke mich runter. Deine Zunge arbeitet sofort. Tief. Gierig. Verzweifelt.
Gleichzeitig greife ich nach hinten, finde deinen Schwanz, wichse ihn langsam – quälend langsam. Gerade genug, dass du den Wahnsinn spürst, aber nicht genug, um zu kommen.
Holger sitzt im Sessel, atmet schwer, sein Schwanz zuckt im Cockring, wird dunkelrot vor Geilheit.
„Holger… komm her. Aber nur schauen. Nah ran.“
Er kniet sich neben das Bett, Gesicht auf Höhe meines Arsches.
Ich hebe mich ein Stück, lasse ihn sehen, wie deine Zunge in mich stößt, wie meine Fotze zuckt, wie der Saft über dein Kinn läuft.
Dann plötzlich:
Ich rutsche ein Stück nach hinten, setze mich direkt auf deinen Mund, Nase und alles.
„Atme durch die Nase, wenn du kannst.“
Ich fange an, mich richtig auf deinem Gesicht zu bewegen – vor und zurück, Kreise, Druck, mal fester, mal leichter.
Dein ganzer Körper spannt sich an, der Plug drückt bei jeder Bewegung, dein Schwanz tropft unaufhörlich.
Ich komme das erste Mal so – hart, schnell, schreiend, während ich dein Gesicht fast ersticke.
Mein ganzer Körper zuckt, meine Muskeln melken nichts als Luft, aber es fühlt sich trotzdem an, als würde ich explodieren.
Als die Wellen nachlassen, hebe ich mich ein Stück.
Du keuchst nach Luft, Gesicht knallrot, glänzend, glücklich kaputt.
„Noch nicht fertig“, sage ich heiser.
Ich drehe mich um, 69-Position, aber anders.
Mein Arsch über deinem Gesicht, meine Fotze wieder auf deinem Mund.
Gleichzeitig nehme ich deinen Schwanz tief in den Mund – einmal, zweimal, dreimal bis zum Anschlag, würge laut, lasse Speichel runterlaufen.
Dann richte ich mich auf, drehe mich wieder, setze mich über deinen Schwanz – aber nicht in die Fotze.
Ich positioniere mich so, dass die Spitze genau gegen den Plug drückt.
„Spürst du das? Wie ich dich noch tiefer reinschiebe?“
Langsam, ganz langsam senke ich mich. Der Plug wird durch den Druck deines Schwanzes noch tiefer in dich gedrückt. Du brüllst fast vor Geilheit und Überforderung.
Ich fange an, dich zu reiten – langsam, tief, brutal. Bei jedem Stoß nach unten drücke ich den Plug tiefer, während dein Schwanz zwischen meinen Schenkeln entlanggleitet, ohne je wirklich in mich einzudringen. Nur Druck. Nur Reibung. Nur Qual.
Holger kann nicht mehr.
„Bitte…“, stöhnt er.
Ich schaue zu ihm, grinse böse.
„Knie dich hinter mich. Aber nur lecken. Mein Arsch. Meine Fotze. Alles. Und wehe, du fasst deinen Schwanz an.“
Er kriecht hinter mich. Seine Zunge findet meinen Arsch, leckt drumherum, während ich dich weiter quäle.
Dann wandert seine Zunge tiefer, leckt meine Fotze, saugt meinen Kitzler, während ich weiter auf dir reite.
Ich komme ein zweites Mal – diesmal länger, tiefer, mit diesem langsamen, alles verzehrenden Zittern.
Als ich fertig bin, steige ich von dir runter.
Dein Schwanz ist dunkelviolett, pulsiert, tropft wie verrückt.
Ich löse deine Handfesseln.
„Jetzt darfst du kommen. Aber nur, wenn du spritzt, während Holger dich in den Arsch fickt und ich dir in den Mund pinkle. Verstanden?“
Du nickst wie besessen.
Ich lege mich auf den Rücken, Kopf über die Bettkante hängend.
Du kniest über meinem Gesicht, Schwanz in meinem Mund.
Holger hinter dir – reißt den Plug raus, spuckt drauf, stößt sofort zu. Brutal. Bis zum Anschlag.
Ich sauge dich, während er dich fickt.
Dann lasse ich los.
Heißer Strahl in deinen Rachen. Gleichzeitig fickt Holger dich durch.
Du hältst keine dreißig Sekunden durch.
Du kommst mit einem Schrei, der im ganzen Haus zu hören sein muss.
Dick. Viel. Tief in meinen Rachen. Ich schlucke, was ich kann, der Rest läuft mir übers Gesicht, in die Haare.
Holger kommt kurz danach – brüllt, pumpt dir alles tief rein.
Wir brechen zusammen.
Drei Körper. Wieder verschwitzt. Wieder voll. Wieder kaputt.
Ich lache leise, heiser, zufrieden.
„Runde fünf gibt’s erst nach dem Essen. Ihr habt genau eine Stunde, um wieder fit zu werden.“
Holger stöhnt gequält.
Du murmelst nur: „Ich hasse dich… und ich liebe dich dafür.“
Ich grinse in die Decke.
„Gut. Dann ist ja alles perfekt.“
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