Wochenende (fm:Ehebruch, 2443 Wörter) | ||
| Autor: Joystick | ||
| Veröffentlicht: Feb 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 2932 / 2259 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (68 Stimmen) |
| Ein Spa-Wochenende ohne zwei... | ||
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Wochenende
Wichtiger Hinweis: Alle (sexuell) handelnden Personen sind über 18 Jahre alt.
Vorwort des Übersetzers: Ich kann diese ganzen Cuckold-Geschichten nicht mehr lesen, in denen der Ehemann als dummer Hahnrei und devoter Blödmann dargestellt wird, der nichts lieber tut, als nach dem Fremdgehen der Ehefrau deren vollgesamte Muschi auszulecken. Deshalb habe ich mal auf der englischsprachigen Literotica-Seite nachgeschaut und festgestellt, dass dort teilweise eine ganz andere Herangehensweise zu lesen ist. Daher möchte ich einige Geschichten ins Deutsche übersetzen, aber auch einige romantische Geschichten - natürlich mit Happyend.
Diese übersetzte Kurz-Geschichte (zu finden bei literotica.com) ist vom Autor >The Style Guy< und heißt im Original >i-crashed-their-dinner<. Die Zustimmung zur Veröffentlichung liegt vor.
Ich bitte die manchmal holprigen Übersetzungen zu entschuldigen.
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Am Freitagabend kehrte ich gegen 19:30 Uhr in Toby's Bar and Grill ein. Ich war todmüde nachdem ich die letzten zwei Tage in New York verbracht hatte, um die Verhandlungen mit einer großen internationalen Bank abzuschließen.
Am Freitag war ich noch pessimistisch, ob wir überhaupt jemals eine Einigung erzielen könnten. Aber es schien, dass die besonders großen Hürden kurz nach Beginn unseres Treffens am Freitag wie Dominosteine zu fallen begannen.
Bis zum Mittag waren nur noch zwei Knackpunkte übrig. Wir beschlossen eine Pause zu machen und zum Mittagessen zu gehen. Ich fand einen nahe gelegenen jüdischen Feinkostladen und bestellte ein richtig großes Pastrami-Sandwich mit Schweizer Käse auf Roggenbrot und genoss jeden Bissen.
Als wir uns gegen 13:30 Uhr wieder versammelten, übernahm George Willis, der leitende Unterhändler der Bank, das Gespräch: „Wir haben eine Menge Fortschritte gemacht. Ich schlage vor, dass wir die Kosten der letzten beiden Punkte je zur Hälfte aufteilen.“
George schob mir ein Papier über den Konferenztisch und ich las mir seinen Vorschlag durch. Es war definitiv nicht die Hälfte, aber es war innerhalb der Grenzen dessen, was meine Partner und ich akzeptieren würden, um diesen Vertrag zu bekommen. Ich habe meine Unterschrift auf die Seite gesetzt und George sagte, dass er mir am Montag einen formellen Vertrag per E-Mail schicken würde.
Ich ging zurück in mein Hotel, packte meinen Koffer und checkte aus. Ich überlegte für die Nacht in der Stadt zu bleiben, weil meine Verlobte Trish für das Wochenende mit ihren beiden älteren Schwestern weg war. Sie hatten eine Suite in einem der riesigen indianischen Casinos in Connecticut gebucht und planten ihre Tage am Pool und im Spa und ihre Abende in den feineren Bars und Restaurants zu verbringen.
Anstatt eine weitere Nacht von zu Hause weg zu verbringen, fuhr ich zur Grand Central Station und nahm den Zug nach New Haven. Dort stieg ich in mein Auto, fuhr durch die Innenstadt von West Hartford und beschloss zum Abendessen in Toby‘s Bar anzuhalten.
Ich hatte gerade an der Bar Platz genommen, als sich meine beiden zukünftigen Schwägerinnen an einen Tisch in der Nähe setzten. Ihre Männer hatten sich jeweils neben sie gesetzt.
Der Knoten in meinem Magen und der Schmerz, der sich über jeden Zentimeter meines Körpers auszubreiten schien, sagten mir, dass meine Hochzeit - sie sollte in genau acht Wochen stattfinden - auf der Kippe stand. Meine Schwägerinnen hätten eigentlich mit Trish im Casino sein sollen.
Nachdem ich dem Barkeeper, Michael, zugewunken hatte, sagte ich zu ihm: „Ich muss mal kurz nach draußen gehen. Ich verspreche, dass ich gleich
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