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Kurztrip (fm:Ehebruch, 5829 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1996 / 1559 [78%] Bewertung Geschichte: 9.48 (69 Stimmen)
Das war anders geplant…


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Kurztrip

Wichtiger Hinweis: Alle (sexuell) handelnden Personen sind über 18 Jahre alt.

Vorwort des Übersetzers: Ich kann diese ganzen Cuckold-Geschichten nicht mehr lesen, in denen der Ehemann als dummer Hahnrei und devoter Blödmann dargestellt wird, der nichts lieber tut, als nach dem Fremdgehen der Ehefrau deren vollgesamte Muschi auszulecken. Aufgrund dessen habe ich mal auf der amerikanischen Seite nachgeschaut und festgestellt, dass dort teilweise eine ganz andere Herangehensweise zu lesen ist. Daher möchte ich einige Geschichten ins Deutsche übersetzen, aber auch einige romantische Geschichten - natürlich mit Happyend.

Die übersetzte Kurzgeschichte (zu finden bei literotica.com) ist vom Autor EdKing8667 und heißt im Original the-todo-list

Die Zustimmung zur Veröffentlichung liegt vor.

Ich bitte die manchmal holprigen Übersetzungen zu entschuldigen.

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Nach einem weiteren anstrengenden Tag auf der Arbeit schleppte sich Blake total kaputt durch die Haustür. Seine Hände waren schwielig und sein Geist leer. Als Projektmanager auf dem Bau war es seine Aufgabe, Probleme zu lösen. Aber sobald die Probleme gelöst waren, stellte er oft fest, dass an anderer Stelle zwei oder drei neue auftauchten. Sein Zuhause war sein Zufluchtsort, an dem er wieder zur Ruhe kommen konnte.

In dem Moment als er reinging, wusste er jedoch, dass etwas nicht stimmte. Ein Koffer stand an der Tür.

Blake stand wie erstarrt. Dann trafen seine Augen die von Susan, seiner Ehefrau. Sie saß auf der Couch. Ihre Haltung und ihr Gesichtsausdruck waren anders als sonst üblich.

„Keine Sorge.“, zwitscherte Susan mit ungewöhnlich fröhlicher Stimme. „Ich verlasse dich nicht.“

Blake blinzelte, sein Gehirn versuchte alles zu verstehen. Sein Schweigen war für ihn normal. All seine Erfahrungen hatten ihn gelehrt den Mund zu halten und zuzuhören, wenn die Dinge kompliziert wurden. Sein Bauchgefühl sagte ihm darüber hinaus, dass diese Situation kompliziert werden könnte. Verwirrt und mit einem wachsenden Gefühl, dass etwas schrecklich falsch war, ließ er seine Schlüssel auf den Beistelltisch fallen.

„Ich wollte das nur vorher loswerden“, fuhr Susan fort und stand auf. Ihre Unsicherheit merkte man ihren Bewegungen an. Sie lächelte breit und schien äußerst aufgeregt, aber da stimmte etwas nicht. Es war zu gezwungen. „Das wird... nun ja, zunächst schlecht klingen, aber ich muss es dir sagen.“

Blakes Augen gingen zum Koffer. Sein Verstand begann Punkte zu verbinden, die er nicht verstehen wollte. „Was ist los?“, fragte er schließlich, seine Stimme war von Erschöpfung und Verwirrung geprägt.

Susan holte tief Luft, so wie es jemand tun würde, der gute Nachrichten überbrachte. „Ich gehe für eine Woche weg.“, sagte sie etwas zu eifrig. „Mit Roger.“

Für einen Moment war es im Raum still. Blake stand da, als hätte sein Körper vergessen, wie man sich bewegt oder wie man reagiert. Roger? Ihr Chef? Der arrogante Schwanz, der zu denken schien, dass alle anderen unter ihm nichts wert wären? Dieser Roger?

„Du gehst mit Roger weg?... mit Roger?“, sagte Blake mit tonloser Stimme. Es war weder eine Frage noch eine Aussage. Eher eine Zusammenfassung dessen, was er aus dem Gespräch mitbekommen hat.

Susan redete mit einer Mischung aus Schuldgefühlen und Aufregung weiter. „Ich weiß, ich weiß! Es klingt zuerst einmal schlecht, na ja, es ist auch schlecht, denke ich. Ich treffe mich schon seit einiger Zeit mit

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