Segeltörn mit bösen Mädchen (fm:Ehebruch, 14428 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Glückspilz | ||
| Veröffentlicht: Feb 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1107 / 809 [73%] | Bewertung Teil: 9.13 (15 Stimmen) |
| Ich genieße meinen Urlaub während Lisa die Shootings nutzt. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Sie gibt mir meinen Bademantel und zieht ihren an, lässt ihn aber offen. Sie reicht mir die Hand, zieht mich zur Liege.
"Komm, wir wärmen uns gegenseitig auf."
Sie legt sich hin und erwartet mich mit geöffnetem Mantel. Ich lege mich zu ihr, unsere offenen Mäntel decken uns zu.
"Liebster, ich weiß, dass ich dir weh getan habe. Und Ja, ich habe es bewusst getan. Nicht um dir weh zu tun. Nein, ich musste mich befreien. Mir und unserer Ehe neue Horizonte öffnen. Es geht nicht darum dich zu demütigen oder aus dir einen Cucki zu machen. Das brauche ich nicht. Ich bin auch keine Cuckqueen. Es geht mir nicht um Unterwerfung, eher um Voyeurismus oder Candaulismus.
Ich möchte, dass wir uns ausleben, gleichberechtigt und frei. Zusammen oder jeder für sich. So wie gestern Abend. Du mit Hanna oder Camila, ich mit den Jungs, alleine oder eben einer von uns als Zuschauer beim Sex des anderen.
Mir macht es Spaß, dich beim Sex zu sehen. Mich dabei zu verwöhnen. Ich würde mich freuen, wenn das anders herum auch gehen kann. Du dich verwöhnst, wenn mich einer nimmt. Ich will die Geilheit in deinem Blick sehen. Sehen wie du dich nach mir verzehrst. Und auch, wie du dich dabei verwöhnst, wie du masturbierst, wenn du geil auf mich bist. Wenn du mich ficken willst, so wie es gerade ein anderer an deiner statt tut.
Auch ich spüre die Eifersucht in mir, aber sie macht mich an, mischt sich mit Geilheit und intensiviert mein Verlangen. Du und Hanna, das ist wirklich schwer für mich. Sie habe ich immer so beneidet, beneidet um ihr aufregendes Leben. Das will ich doch auch."
Sie schaut mich erwartungsvoll an.
"Wie stehst du zu Hanna?"
"Hanna ist toll. Ich mag sie wirklich und Sex mit Hanna ist wundervoll. Aber ich will nicht Hanna, ich will uns. Hanna will ich schon auch dabei haben, so wie ich Miriam dabei haben will. Aber brauchen tue ich dich. Sie sind eben neuen Horizonte."
"Und Camila?"
"Wie findest du sie Liebling?"
"Für mich war es sehr anregend, dich beim Sex mit Camila zu beobachten. Ich bin sehr intensiv gekommen."
"Also haben wir beide Spaß mit ihr. Ich mag sie, ja bin vielleicht etwas verliebt in sie. Geb ich zu."
"Zieht sie dich weg von mir?"
"Sie kann mir schon gefährlich werden. Aber nur wenn wir beide uns verlieren. Camila will uns beide. Du hast sie gehört. Wir sind neue Horizonte auch für sie. Ihre neuen Fixpunkte."
"Nach Ibiza komme ich zurück. Zurück in unser gemeinsames neues Leben."
Sie streicht über meine Brust und runter zu meinem sich aufrichtenden Penis.
"Ahhh, es macht dich an über unser neues Leben zu reden. Kann es sein, dass du das auch immer gewollt hast? Ich verborgene Sehnsüchte auch in dir geweckt habe?"
"Ja, ich denke ich liebe unser neues gemeinsames Leben. Das intensive Spiel aus Eifersucht und Verlangen. Die Geilheit, die in mir aufsteigt, wenn ich dich beim Sex beobachten kann."
"Und wenn du dabei meine Freundinnen oder die jungen Models besteigen kannst."
"Ja, ihre schönen Körper genießen und mich in ihnen zu verlieren. Das ist Magie pur."
"Ich will dich, jetzt sofort."
Lisa küsst mich und reibt sich an mir. Legt sich auf mich und öffnet die Schenkel. Rutscht etwas hoch und drückt ihr Becken auf meinen Bauch. Sie rutscht runter und mein Penis ragt zwischen Lisas Schenkel durch. Sie geht etwas hoch und runter und reibt so ihre feuchte Spalte über meinen Schaft. Sie geht wieder etwas hoch und legt meine Eichel an ihren Eingang, drückt sich langsam auf mich.
"Sachte mein Lieber. Keine Rammelei zum eifersüchtig machen. Mach Liebe mit deiner Frau."
So haben wir liebevollen Sex auf der morgendlichen Terrasse am Pool. Ein gemeinsamer Höhepunkt bringt uns zurück in die Geborgenheit unserer Liebe. Lisa legt ihren Kopf auf meine Schulter und küsst meinen Hals.
"Martin, es ist so schön mit dir. Ich habe dich wirklich vermisst."
"Geschieht dir recht."
"Du Scheusal. Heulst mir was von Sehnsucht und Liebe vor."
"Glaub mir Lisa, ich habe dich so sehr vermisst. Den Klang deiner Stimme, deinen Duft, deine Berührungen, deine Zuneigung. Ich wäre fast untergegangen."
"Jetzt hast du mich wieder."
"Zum Glück.
Aber auch Hunger."
"Ja, die anderen warten sicher schon."
Wir duschen zusammen und gehen dann zum Frühstück. Camila, Irene und die Jungs sitzen schon am Tisch. Models müssen wohl Frühaufsteher sein.
Hanna und Susanne und zuletzt Maxime trudeln so langsam ein. Miriam fehlt, sie ist wohl noch auf dem Boot. Susanne kommt zu mir und begrüßt mich mit innigem Kuss und einem Augenzwinkern. Susanne geht um den Tisch, ich setze mich neben Lisa.
Camila kommt zu mir und flüstert mir ins Ohr.
"Schön euer Morgenritual auf der Liege. Eure Liebe ist so schön. Danke dass ich bei euch sein darf."
Sie streicht Lisa über die Wange.
Lisa lächelt und schaut zwischen mir und Camila hin und her. Dann wendet sie sich Hanna zu und streckt ihr die Hand hin. Hanna nimmt Lisas Hand, streicht mit entzücktem Blick durch und drückt sie dann.
"Jetzt ist alles gut."
Camila küsst mich und setzt sich wieder.
Susanne schaut in die Runde.
"Das war schön gestern Abend und ich habe meine Hanna wieder. Danke Martin."
Maxime streckt mir ihre Hand entgegen. Ich nehme sie.
"Martin, ich bin so glücklich. Danke für die Einladung. Danke dass ich euch alle kennen lernen darf. Das ist alles sehr aufregend für mich."
Susanne macht einen Vorschlag.
"Maxime, wir machen heute wieder Aufnahmen für Bademode. Möchtest du Fotos von dir haben? Professionelle Aufnahmen mit den Models zusammen. Da ist dann eventuell auch was für uns dabei."
Camila steht auf und reicht Maxime die Hand.
"Komm, wir machen dich auch etwas zurecht. Viel brauchst auch du nicht."
Maxime kann es kaum fassen.
Die beiden und Irene eilen zu den Bungalows. Susanne wendet sich mir zu.
"Martin, was hast du heute vor?"
"Ich wollte auch ein Boot mieten und etwas segeln gehen. Ich möchte raus zu Wind und Wellen."
"Nimmst du mich mit?"
"Ja gerne Hanna. Lisa?"
"Ich möchte nochmal mit Susanne die Aufnahmen begleiten."
"Und die Jungs genießen."
"Ja Susanne, auch das."
Lisa schaut mich an.
Ich lege eine Hand auf Lisas.
"Alles gut. Neue Horizonte."
"Danke Liebster."
"Wir sind in einer einsamen Bucht etwa 20 Meilen westlich von hier. Komm doch einfach dazu, wenn du Wind und Wellen genossen hast. Wir sind bestimmt bis 17Uhr dort."
"Ja, ich wollte auch in die Richtung segeln. Wenn der Wind gut steht komme ich dazu."
"Wir haben eine Motoryacht. Wenn der Wind ungünstig steht schleppen wir dich einfach zurück."
"Ohh Susanne. Das wäre Frevel für einen echten Segler."
"Ja, kann ich mir vorstellen. Wir Frauen sind da lockerer."
Wir beenden das Frühstück und gehen zusammen zum Hafen. Die Motoryacht ist schon beeindruckend.
Miriam sieht mich und stürmt von Bord, kommt zu mir und wirft sich mir um den Hals.
"Hallo Martin schön dass du da bist."
Sie schaut sich um.
"Hanna? Hannalein, du hier? Wie kommst du den hier her?"
Sie nimmt Hanna in die Arme.
"Ich bin mit Martin hier."
Miriam schaut mich und dann Lisa fragend an. Lisa nimmt beide in den Arm.
"Die beiden sind jetzt Kollegen plus."
"Plus! Mit allen drum und dran?"
"Einmal Komplettpaket."
"Ihr müsst mir aber alle Details erzählen, nachher auf dem Boot."
"Ich will mir ein Boot mieten und mit Hanna segeln gehen. Später kommen wir dann zu eurer Bucht."
"Schön. Dann bis später, ich freue mich."
Miriam kommt noch und küsst mich verliebt. Sie schaut zu Lisa und geht wieder auf die Yacht.
Susanne mahnt zum Aufbruch.
"Also, alle an Bord. Wir haben zu tun."
Hanna und ich gehen zum Bootsverleih und suchen ein Boot aus. Ich zeige meinen Segelschein und wir erledigen die Formalitäten. Hanna holt noch einige Sachen aus dem Hotel und schon sind wir auf dem Wasser.
Hanna hat umfangreiche Kenntnisse von eigenen Touren mit ihrem Mann. Wir sind ein gutes Team. Als alles rund läuft, zieht sich Hanna aus und legt sich auf das 'Sonnendeck' am Bug.
Sie nimmt Sonnenöl und verteilt es auf ihren tollen Körper. Ihre gebräunte Haut glänzt verführerisch. Zuerst an den Beinen dann am Bauch und an den Armen. Sie kommt zu mir und dreht mir den Rücken zu.
"Bist du so lieb?"
Ich öle ihren Rücken und den Po ein. Sie dreht sich.
"Du darfst mich verwöhnen."
Ich akzeptiere die Aufforderung und verwöhne mich mit den Händen auf zwei üppigen Hügeln. Das Ruder muss warten. Statt dessen massiere ich Hannas Brüste und zwirble die festen Nippel.
"So genug. Sonst kommen wir vom Kurs ab."
Hanna zwinkert mir zu und geht wieder vor zum Sonnendeck. Diesmal legt sie sich mit den Beinen zu mir und legt sich ein Kissen in den Nacken. Sie schaut zu mir und verstreicht nochmals das Öl auf ihrer Haut. Betont langsam und mit einem Lächeln im Gesicht.
Ich kann mich kaum auf das Ruder konzentrieren. Und als Hanna die Beine aufstellt und weit öffnet komme ich wirklich in Stress. Sie verwöhnt ihre Spalte und schaut mich neckisch an.
"Auf den Kurs achten Kapitän. Nicht auf die schönen Mädels."
Und um die Show auf die Spitze zu treiben holt sie einen Silikonpenis aus der Tasche. Nimmt die Spitze in den Mund und saugt demonstrativ dran. Dann legt sie das Teil an ihren Eingang und verwöhnt sich mit langsamen Bewegungen rein und raus. Sie streckt die Beine weit gespreizt in die Höhe und verwöhnt sich schmatzend. Meine Short ist längst zu eng. Die Beule rekordverdächtig. Hanna stöhnt laut und intensiviert ihre Zuwendungen. Am Kunstpenis bildet sich weißer Schaum.
Das halte ich nicht mehr länger aus. Wozu habe ich denn den Autopiloten dazu genommen. Also an das Teil, damit der Kapitän sich um die Crew kümmern kann.
Ich gehe also nach vorne, ziehe die Short aus, mein Penis wippt beim gehen.
Hanna lächelt mir lüstern zu, dreht den Kopf und massiert sich die Scham um den fickenden Kunstpenis.
Ich nehme meinen Ständer, ziehe die Vorhaut stramm zurück und reibe über Hannas Mund. Sie gibt Spucke drauf und geht mit den Lippen am Schaft hin und her. Ich massiere ihre Brüste und ziehe fest am Nippel. Sie massiert ihren Kitzler und öffnet den Mund.
Langsam drücke ich meine Eichel zwischen Hannas sinnliche Lippen in den Mund. Hannas Zunge kreist um meine Eichel. Langsam gehe ich rein und raus. Ich will diesen sinnlichen Mund genießen. Meine Eichel sendet mir intensive Wellen und mein Becken zuckt unter Hannas Behandlung.
"Liebste, du bist der Wahnsinn."
Hanna fickt sich mit dem Dildo und ihre Klitorismassage wird wilder. Plötzlich drückt sie ihr Becken hoch und entlässt meinen Harten aus dem Mund. Ihre Bauchmuskeln zucken, ich spüre ihren heißen Atem an meiner Eichel. Sie bockt gegen ihre Hände und den Dildo. Küsst meine Eichel. Dann nimmt sie eine Hand und drückt meinen Penis auf ihren Mund, geht hin und her. Sie drückt ihr Becken noch einige Male gegen den Kunstpenis und legt ihren Po wieder auf die Liegefläche, legt den Dildo ab und massiert sachte ihre Mitte. Sie genießt ihren abklingenden Orgasmus. Hanna lächelt mir zu und züngelt an meiner Eichel.
"Mund oder Vagina?"
"Vagina, doggy an der Reling."
Hanna erhebt sich und stellt sich an die Reling. Sie geht tief runter und streckt mir ihren Hintern entgegen. Ich muss sie einfach küssen und lecke durch ihre nasse Spalte. Sie bewegt ihr Becken über meinen Mund.
"Mhhh, schön dein Mund."
Als sie fester gegen meinen Mund drückt und anfängt zu stöhnen stelle ich mich hinter Hanna und drücke mich in einem Stoß in Hannas Möse. Sie schreit auf und bockt mir wild entgegen. Ich fasse Hanna an den Hüften und gehe rein und raus, ficke meine gierige Stute. Ihr Busen wippt über der Reling. Sie wirft den Kopf hoch und runter. Ihre Mähne weht im Wind. Das halte ich nicht lange durch und komme heftig. Ich ziehe Hannas Po an mich und drücke mich in sie. Pumpe meinen Samen in Hannas zuckenden Körper. Sie schreit ihren Orgasmus raus und drückt sich von der Reling weg auf mein zuckendes Becken.
"Uff, Hanna, du machst mich fertig."
Als ich wieder etwas runter komme und Hanna sachte stoße, legt sie ihre Hand an meine Hoden. Zart massiert sie mich und ihre Schamlippen an meinem Schaft.
"Mhhh, gefällt mir was du mit mir machst."
Ich gehe noch einige Male rein und raus und ziehe mich dann zurück. Aus Hannas Möse läuft zäh mein Sperma, tropft runter.
Ich lege mich auf den Rücken. Mein Penis liegt ausgepowert auf mir. Hanna dreht sich und kniet sich zwischen meine Beine. Sie leckt über meine müden Krieger. Leckt mich sauber.
"Mhhh, wir schmecken gut zusammen, du und ich auf deinem tollen Schwanz."
Mit einer Hand hält sie meinen Penis. Mit der anderen spielt sie mit meinem festen Nippel.
"Fast so groß wie meine."
Sie nimmt meinen Penis hoch und stülpt ihre Lippen drüber. Langsam schiebe ich mich ihr entgegen, in ihren weichen warmen Mund. Das ist Wonne pur.
"Hanna, du bist wundervoll. Ich möchte dich auch küssen."
Hanna dreht sich und kommt mit dem Becken über mein Gesicht. Sie nimmt mich wieder auf und ich küsse ihre saftige Muschi. Schmecke meinen Samen und ihren Saft. Ihre Klit ist noch fest und ich lutsche sachte dran.
Hanna drückt ihre Stirn auf meinen Schenkel und genießt meine Zunge.
"Das kann ewig so weiter gehen Martin. Verwöhne mich immer so."
Sie fängt sich und verwöhnt meine Eichel mit ihren Lippen und der Zunge. Das Boot wankt sachte auf dem ruhigen Meer. Wir machen nur wenig fahrt.
So verbringen wir eine Stunde mit verträumtem gegenseitigem Verwöhnen. Mein Penis sendet mir wieder geile Gefühle und ich werde wieder hart und meine Eichel prall durch Hannas feste Lippen.
"Mhhh, du bist wieder erwacht. Möchtest du mich, ich will nochmal."
Hanna erhebt sich und stützt sich auf meinen Hüften ab. Sie reibt ihr Becken wieder auf meinem Mund. Dann rutscht sie runter und führt meinen Harten ein. Reverse Cowboy fickt sie mich sachte. Sie will genießen und nicht schnell kommen. So geht sie verträumt auf und ab. Stützt sich auf meinen Knien ab und fickt mich langsam mit wippendem Becken. Ich halte Hannas Po und führe ihre Bewegung auf meinem Stab.
"Ich möchte mich drehen, dir in die Augen schauen Martin."
Hanna entlässt mich und kommt zum Kuss. Sie nimmt meinen Penis und reibt sich durch die Spalte, beugt sich etwas vor und nimmt mich wieder auf. Ich spiele mit Hannas Brüsten. Zwei schwere elastische Hügel, die auf mich zu baumeln. Ich muss sie küssen, lecken, an den Nippeln lutschen und sie einsaugen, mit der Zunge um den festen Nippel kreisen.
"Ja, das ist schön Martin."
Sie drückt mir den Busen auf den Mund und reibt ihre Scham auf mir. Sie wird unruhiger und ihre Bewegungen werden unkontrolliert. Sie kommt ihrem Höhepunkt näher und ihr Autopilot übernimmt. Manövriert sie einem intensiven Höhepunkt entgegen. Sie reibt nur noch mit geschlossenen Augen auf meinem Becken vor und zurück. So kann ich sie beobachten, ihr langsames Entrücken beobachten. Dann bockt sie wild und stöhnt in ihrem Höhepunkt. Sie krallt sich in meine Brust. Ich ziehe ihr Becken auf mich. Hanna ist entrückt, fliegt auf Wolke 7 und kommt nur langsam wieder zu mir. Schaut mich mit genießerischem Lächeln an. Schließt die Augen wieder und genießt mit langsamen Bewegungen ihres Beckens. Dann fällt sie auf mich und küsst mich verliebt.
"Wieder war ich schneller als du."
Sie hebt das Becken. Mit den Händen auf Hannas Po beginne ich Hanna zu stoßen.
"Ja fick mich, komm in mir."
"Hanna du bist der Wahnsinn."
"Ja, fick mich, fick mich, fick mich."
So komme ich meinem Höhepunkt mit Hannas Anfeuerungen unaufhaltsam näher.
"Komm in mir, gibs mir, besame meine Möse."
Hanna bockt mir nun auch entgegen und mein Orgasmus überrollt mich. Ich drücke meinen Kopf in Hannas Busen und meinen Speer in ihre Möse. Hanna stützt sich mit beiden Händen neben mir ab. Sie ergibt sich mir, hält hin und genießt meinen bebenden Körper, mein Beben in sich und auf ihrem Busen. Ich nehme die Hände von Hannas Po und lege sie an ihren Busen. Ihre zarte Haut und die schweren Hügel sind ein Traum. Ich fühle meine letzten Schübe in Hannas warmer Grotte. Gehe raus und wieder rein. Ein sachter Kuss auf meine Stirn holt mich zurück. Ich lege mein Becken ab und bin nur noch mit der Eichel in Hanna. Sie lächelt mich an und geht etwas auf und ab. Das kann ich nicht mehr aushalten, mein Becken zuckt, das ist jetzt zu intensiv.
"Hanna, Erbarmen, das kann ich nicht mehr aushalten."
Hanna lacht mich an und macht weiter.
"Ich mag das, dich reizen im abklingenden Orgasmus. Dein Zucken fühlt sich gut an, bei mir da unten."
"Ahhh! Ich kann nicht mehr."
"Ich kann noch."
Ich drücke mich wieder in sie und entkomme so Hannas intensiver Massage. Ich ziehe sie an mich und drehe uns auf die Seite und weiter Hanna auf den Rücken. Sie lächelt und reibt ihre Nase an meiner. Mir klopft das Herz bis zum Hals.
"Oh Hanna."
"Ja."
"Du bist gefährlich."
"Ein böses Mädchen eben."
"Böse und Lieb zugleich."
Hanna legt ihre Arme um mich, ihre Wange an meine.
"Ich mag dich sehr Martin. Aber ich bin vergeben."
"Du machst mir Herzklopfen Hanna. Und auch ich bin vergeben."
Ich schaue ihr lange in die Augen.
"Vergeben oder nicht. Sex und Schmusen mit dir ist wundervoll. Darauf will ich nicht verzichten und wir sind frei. Neue Horizonte eben!"
"Neue Horizonte. Freue mich drauf!"
"Willst du schwimmen gehen? Dann segeln wir näher zur Küste. Die Bucht von den anderen müsste nicht mehr weit sein."
"Ja endlich im Meer schwimmen!"
Ich gehe zum Ruder und nehme Kurs auf die Küste. Hanna kommt zu mir und schmiegt sich an meinen Rücken.
"Schau mal, da ist eine Buch mit einer Motoryacht. Sind sie das?"
"Ja, das könnten sie sein. Die Yacht kommt hin."
Wir segeln zu der Bucht. Jemand winkt uns zu. Als wir näher kommen und unseren Anker etwa 30Meter entfernt werfen, erkennen wir Susanne, die uns winkt. Die Fotografen Jose und Jacob stehen am Bug und schießen Fotos. Im Beiboot liegen Camila und Maxime. Irene ist auf der Yacht und zieht sich gerade um. Sie steigt auch auf das Boot und die Jungs weisen die Mädels an. Arme so, Kopf so, zurücklehnen, in die Kamera schauen, zum Horizont schauen, usw..
Als Camila aufsteht und zur Yacht hochsteigt sieht sie uns und winkt. Sie schickt einen Luftkuss und redet mit Jose und Jacob.
An der Yacht liegt ein Jet Ski. Camila steigt runter und fährt zu uns rüber.
"Hallo ihr beiden. Habt ihr es also geschafft. War es schön auf euren Törn?"
Hanna reicht Camila eine Hand und hilft ihr an Bord.
"Hallo Camila, ja es war sehr schön und aufregend."
"Ihr habt die Zeit gut genutzt?"
Ich komme zu den beiden, nehme Camila in die Arme.
"Hallo Camila, ja haben wir. Jetzt wollen wir schwimmen."
"Oh ja. Mir ist auch warm. Die ganze Zeit an der Sonne."
Camila zieht sich aus.
"Wo sind Miriam und Lisa?"
"Die beiden sind mit den Jungs auf dem Sonnendeck. Ah da ist Lisa. Schau sie winkt uns zu."
Ich winke und zeige Lisa ein Herz mit den Händen. Sie schickt uns einen Luftkuss. Miriam kommt auch dazu und winkt. Beide stehen barbusig an der Reling. Die Jungs tauchen hinter ihnen auf und fassen vor zu den Brüsten. Auch sie nutzen die Zeit. Die Jungs arbeiten sich ab an den beiden Damen und schenken uns keine Beachtung.
Camila lächelt uns an.
"Die haben Spaß zusammen. Die Jungs haben frei für heute.
Maxime und Irene wollen noch einige Serien schießen. Die sind wirklich gut drauf.
Aber jetzt rein ins Wasser."
Camila steigt runter und springt ins kühle Nass. Hanna ihr hinterher und ich zuletzt. Wir tollen rum und Camila hängt sich an mich. Hanna schwimmt rüber zur Yacht.
"Hattest du schönen Sex mit Hanna?"
"Ja, Hanna ist toll. Wir hatten sehr intensive Stunden."
Ich möchte auch intensive Stunden mit dir verbringen. Segeln wir zusammen zurück? Nur wir beide?"
"So wie es aussieht ist Hanna auf der Yacht. Wenn der Wind es zulässt. Ja, dann machen wir das. Ich freue mich."
Wir schwimmen zum Boot und ich helfe Camila hoch. Sie drückt ihr Haar aus und ich reiche ihr ein Handtuch.
Hanna hat sich einen Bikini angezogen und steigt auch ins Beiboot.
"Schau Hanna möchte auch Bilder haben."
Camila dreht sich um.
"Ja. Sie sieht wirklich toll aus. Susanne wird sich kaum entscheiden können, welche Bilder sie nimmt. Maxime ist auch sehr fotogen. Und Hanna verkörpert noch eine andere Altersgruppe. Das wird gut."
"Ich nehme den Jet Ski und sage Hanna, dass wir zurück segeln. Ok?"
"Lieb von dir. Danke."
Ich ziehe meine Short an und fahre rüber, sage Hanna, dass ich mit Camila zurück segeln möchte. Sie freut sich, noch Zeit für Aufnahmen zu haben und wünscht mir eine aufregende Rückfahrt. Als ich wieder zurück will kommt Lisa zu uns runter. Sie hat nur ein dünnes Tuch umgeworfen. Gibt mir einen Kuss.
"Hey mein Lieber, segelst du mit Camila zurück? Ist das hier ok für dich?"
"Ja Liebste. Neue Horizonte. Ich liebe dich. Grüße Miriam von mir. Heute Abend schaue ich bei dir zu. Lass von den Jungs was übrig."
Sie lächelt vergnügt.
"Ja mach ich. Ich freue mich auf heute Abend. Das wird toll. Viel Spaß mit Camila. Sie ist wirklich toll. Ich mag sie sehr. Tschüss. Schöne Fahrt euch beiden."
Sie geht wieder hoch. Ihre Spalte lugt feucht unter dem nichts hervor als sie die Treppe hoch steigt. Sie dreht sich nochmal und hebt es extra hoch. Ein Luftkuss und schon ist sie weg.
Wir lichten den Anker und setzen Segel. Leider kann ich den Autopiloten nicht nutzen, da wir kreuzen müssen. Aber Camila kommt zu mir und stellt sich vor mich ans Ruder.
"Wenn du nicht zu mir kommen kannst, dann komme ich eben zu dir. Oder willst du mich nicht."
"Entschuldige Camila, ich bin etwas im Stress. Die Wolken da gefallen mir nicht. Wir müssen uns sputen, das Wetter wird vielleicht ungemütlich."
"Ja die Front kommt näher, schaffen wir die 20Milen oder sollen uns die anderen doch heimschleppen?"
"Nein, ich denke wir kommen gut voran. Aber wir können uns leider nicht zusammen hinlegen."
"Nimm mich in die Arme und alles ist gut."
Camila drückt sich rücklings an mich, ich fasse mit einem Arm um sie. Sie legt ihren Kopf an meine Schulter, Wange an Wange. Sie drückt ihren Po an mein Becken und reibt auf meinem entspannten Penis hin und her. Dann fasst sie zurück und steckt ihre Hand in meine Short.
"Möchtest du keinen Sex? Hat Hanna dich ausgepowert?"
"Ja, Hanna hat mich gefordert und jetzt noch das Wetter. Entschuldige Camila."
Sie schiebt meine Hose runter.
"Aber ich darf doch etwas spielen."
Sie schiebt meine Hand auf ihren Busen und spielt mit meinem Penis in ihrer Po Ritze. Wenn ich so an mir runter schaue, ihren schönen Po an meinem Gemächt. Das ist schon sehr sexy und fühlt sich echt gut an. Ich küsse Camilas Hals und beiße sachte im ihren Nacken. Sie bekommt Gänsehaut und genießt mit einem süßen Lächeln.
"Hmmm, schön. Weiter so. Verwöhne mich."
Sie nimmt die Haare zur Seite und hält mir ihre andere Seite hin.
Dann legt sie beide Hände zurück auf meinen Po und zieht mich an den Ihrigen. Reibt über mein Becken genießt meine Küsse am Hals.
"Ja das ist schön."
Ich züngle an ihrem Ohr und nuckle am Ohrläppchen mit dem glitzernden Stecker.
"Du bist mein Juwel. Mein glänzendes Juwel."
Sie dreht sich und küsst mich verliebt. Dann geht sie runter. Mein Penis hängt etwas und Camila nimmt meine Hoden in die Hand. Sie nimmt meinen weichen Penis in den Mund massiert meine Hoden. In ihrem Mund werde ich groß und fest. Die Eichel prall. Sie schaut mich mit einem Lächeln an und entlässt mich.
"Ich mag das. Wenn dein Penis fest und groß wird in meinem Mund. Dann gehörst du ganz allein mir. Bist ganz und gar mein Mann. Darf ich dich verwöhnen? Du darfst auch in meinem Mund kommen. Dein Samen schmeckt mir."
Sie nimmt mich wieder auf und bläst mich in den Himmel. Mal leckt sie hoch und runter, mal nimmt die die Hand dazu und mal nimmt sie beide Hände, wichst mich mit der Eichel im Mund, die Zunge am Bändchen.
Ich lege meine Hand unter ihr Kinn und gehe rein und raus. Camila nimmt meinen Po und streicht durch meine Ritze. Sie legt die Fingerspitzen sachte auf meinen Anus und massiert mich. Das gibt mir einen seltsamen Kick. Sie verstärkt den Druck ihrer Lippen über meiner Eichel und wichst meinen Stab. Mein Orgasmus bricht wie ein Orkan über mich herein und mein Körper ist steif wie ein Brett. Meine pralle Eichel auf Camilas Zunge, pumpe ich meinen Samen in den offenen Mund. Schub um Schub sehe ich über Camilas Zunge strömen, sie schaut mir in die Augen und lächelt, feuert mich an alles zu geben. Mein Becken zuckt ihrem gierigen Mund entgegen. Camilas Zunge spielt mit meinem Bändchen und sendet mir so noch intensivere Wellen durch meinen Körper. Ihre Hand massiert meinen Stab und als mein Pumpen endet schließt Camila ihre Lippen um meine Eichel und geht langsam vor und zurück. Ich zucke ihr entgegen. Sie lächelt, entlässt mich und lässt Sperma auf ihre Brüste tropfen. Dann schaut sie wieder hoch und schluckt demonstrativ. Sie öffnet den Mund und zeigt, dass sie alles geschluckt hat und lacht mich vergnügt an.
Ich bin platt, muss mich setzen, Camila lehnt sich zurück ans Ruder. Ich lasse los und stütze mich nach hinten ab.
"Du bist der Wahnsinn Camila. Du machst mich fertig. Ich bin platt."
Sie verreibt meinen Samen auf ihrem Busen und strahlt mich an.
"Ich mag das. Dich verrückt machen. Will deine Geilheit im Gesicht sehen, dich hoch treiben und dann aussaugen. Dein Sperma schlucken und damit meine Haut einreiben. Ich liebe deinen Geruch auf mir."
"Du bist eine Naturgewalt, ich bin dir verfallen. Dein Spielzeug."
"Ja, sei mein Spielzeug. Ich spiele so gern mit dir. Das soll nie enden."
"Aber jetzt brauche ich wirklich eine Pause. Und es wird Zeit für die nächste Wende."
"Soll ich was machen?"
"Halt noch etwas das Ruder, ich bin gleich soweit."
Ich muss noch etwas verschnaufen und wir beide Lachen ausgelassen. Camila riecht an ihren Händen und schmunzelt mich an.
"Ist was? Das riecht gut, du riechst einfach gut!"
Sie stellt sich hin und reicht mir einen Hand, hilft mir hoch.
"Hoch müder Kapitän, die See will gebändigt werden."
"Du bist die einzige die hier wen bändigt. Ufff. Ok, geht schon."
Ich nehme das Ruder und bereite die Wende vor.
"Camila bleib bitte hinter mir, der Baum geht über bei der Wende. Sicher ist sicher."
"Aye Käpt’n."
Sie stellt sich hinter mich. Küsst meinen Nacken.
"Während eines Manövers ist das Schmusen mit dem Kapitän nicht gestattet."
"Das ist nicht die Costa Concordia!"
"Und mein zweiter Name ist nicht Schettino!"
"Also Schmusen erlaubt."
Und gibt mir einen Kuss auf den Po. Und umarmt mich wieder. Wir wenden und sind wieder auf ruhiger Fahrt.
"Darf Frau den Kapitän nun etwas ablenken? Ihm die Zeit etwas verkürzen?"
"Ruhige Fahrt. Jetzt ist wieder seichte Konversation erlaubt."
"Ok, seichte Unterhaltung, na gut."
Camila geht vor zum Sonnendeck und kramt in Hanna Tasche. Sie schmunzelt mir zu, nimmt etwas raus und kommt zu mir.
Sie hat eine Hand auf dem Rücken und gibt mir eine kleine Fernbedienung mit Zwei Tasten Hoch und Runter und eine Ein. Sie küsst mich und geht zurück zur Liegefläche.
Das Teil hinter ihrem Rücken drapiert sie auf die Ebene und geht mit dem Becken drüber. Es ist ein Vibrator für die Klitoris und die Vagina, auf dem Frau vor und zurück reiben kann. Sie grinst mich an.
"Bitte unterhalte mich."
Ich betätige den Ein Knopf und ich höre ein Summen zwischen Camilas Schenkel. Sie erschrickt erst und grinst mich dann genießerisch an. Camila stützt sich mit den Händen ab und schiebt das Becken vor und zurück. Sie lächelt mich gequält an.
Unterhalten soll ich sie. Na dann, mal schauen was geht. Ich drücke die Taste mit dem Pfeil nach vorne. Camila gibt einen schrillen Ton von sich und beginnt zu Lachen. Ich drücke nochmals und sie hält sich die Hand vor den Mund. Unterdrückt ihr Lachen.
Bei der Taste nach unten schaut sie mich verwundert an. Sie horcht in sich hinein und senkt den Kopf. Stützt sich wieder mit den Händen ab und rotiert ihren Po, schiebt sich über das Teil. Meine seichte Unterhaltung kommt scheinbar gut an. Sie schaut gedankenverloren an mir vorbei. Mit offenem Mund horcht sie in ihre Mitte.
"Spürst du was?"
"Und wie, siehst du das nicht?"
"Warte mal."
Ich drücke nochmal an beiden Tasten und Camila wimmert.
"Ja, jetzt sehe ich was."
Und drücke nochmal, diesmal vorne.
Sie hebt kurz ihr Becken und lacht ausgelassen.
"Du. Was machst du?"
"Seichte Unterhaltung."
"Ja, seicht. Oh man!"
Und setzt sich wieder sachte drauf. Sie verdreht die Augen als sie ganz drauf ist. Ihr Becken zuckt. Ich schalte aus.
"Nein, bitte nicht. Scheusal, erlöse mich."
Ich mache nur vorne wieder an. Camila lächelt wieder.
"Hinten auch. Bitte."
Also auch hinten. Zwei Stufen.
"Ja, Jaaaaa!"
Camilas Schenkel zittern, ihre Bauchmuskeln spannen sich, sie bockt über das genoppte Silikon.
Ich schalte beide Seiten noch eine Stufe höher und Camila fängt an zu stöhnen. Sie ist entrückt und reibt sich wild über den Vibrator.
"Uhhh."
Sie senkt den Kopf und ihr ganzer Körper fängt an zu zittern. Lässt sich auf die Unterarme fallen. Sie keucht mit dem Kopf unten, ihr Kinn auf dem Brustbein. Zitternd durchlebt sie ihren Orgasmus. Dann schiebt sie die Hände vor und streckt sich mir zu. Sie lächelt und schließt die Augen, schiebt mit einer Hand die Haare aus den Gesicht. Sie schiebt das Teil weg und legt sich, die Beine zu mir gerichtet, auf den Rücken. Mit offenen Schenkeln gewährt sie mir den Blick auf ihre feuchte Spalte. Sie massiert sich sachte und genießt die letzten Wellen.
Ich befestige das Ruder und knie mich zwischen Camilas Schenkel. Küsse ihre Hand. Sie öffnet die Augen und stützt sich dann auf die Ellenbogen. Sie liegt offen vor mir. Erwartet meine Zuwendung. Sachte lecke ich durch die nasse Spalte und züngle um den festen Knubbel. Sauge ihn ein und lutsche dran.
"Uhhh. Sachte Liebster. Ich bin jetzt sehr empfindlich."
Mit der Zunge noch einige Male durch die Spalte und meine Pflicht ruft. Ich gehe hoch und küsse Camilas verführerischen Mund.
"Ich muss die nächste Wende vorbereiten. Bleib bitte liegen."
Sie lächelt mich an, legt sich hin und massiert wieder verträumt ihre Mitte.
Ich fahre das Manöver und schon sind wir wieder auf Kurs.
Camila kramt wieder in Hannas Tasche.
"Oh, was haben wir denn da."
Sie nimmt einen großen Dildo mit Saugnapf aus den Tasche. Dazu eine Tube Gel.
"Den möchte ich ausprobieren."
Sie reinigt den Saugnapf und platziert das Teil auf der Sonnenliege. Gibt Gel drauf und stellt sich rücklings vor das Teil. Sie geht langsam, runter, fährt mit einem Finger durch die Spalte und setzt das Teil an. Langsam geht sie runter und nimmt es ganz auf. Sie geht auf die Knie und reitet den Silikonpenis. Ihr Becken geht langsam hoch und wieder runter. Sie schaut zurück und lächelt.
"Seichte Unterhaltung. Gefällt’s dir?"
"Du bist ganz schön versaut, aber geil."
Mit dem Rücken zu mir geht Camilas Becken hoch und runter. Langsam und mit Genuss geht sie über das Silikon. Im Runter und Rauf werden ihre Lippen gedrückt und gezogen, weißer Schaum bildet sich. Sie fasst eine Brust und zwirbelt den Nippel. Sie beugt sich nach vorne und stützt sich mit der einen Hand ab. Mit der anderen Hand massiert sie ihre Klit. Dann werden ihre Bewegungen hektischer und ihre Beine fangen an zu zittern. Sachte massiert sie ihre Klit und drückt sich auf den Kunstpenis. Sie stöhnt, nimmt den Harten ganz auf, mit den Fingern fährt sie um den Stab über ihre Lippen. Sie zuckt einigen Male mit dem Becken und legt sich dann nach vorne auf die Unterarme. Der Frauenbeglücker ploppt aus Camilas Möse, steht nass und glänzend hinter Camilas hochgestrecktem Po. Sie legt sich zur Seite, hat Hände vor dem Gesicht.
Ich gehe zu ihr. Durch die Finger schaut Sie mich an.
"Danke Camila, das war feinste Unterhaltung."
"Es ist mir etwas peinlich?"
"Nein, niemals. Du bist meine neue Freundin, nichts was uns Freude bereitet ist peinlich. Du bist wundervoll."
Camila legt mir die Arme um den Hals und küsst mich verliebt. Leider muss ich wieder ans Ruder. Camila stellt sich hinter mich, küsst meinen Hals.
Ich konzentriere mich auf den Kurs, das Boot und das Wetter, Camila hat ihre Hände auf meinen Schultern.
Das Wetter sieht noch gut aus. Noch zwei Wenden und wir müssten den Hafen erreichen. Wir werden vom Motorboot überholt. Susanne und Maxime winken. Susanne ruft uns zu.
"Strandbar!"
Ich zeige Daumen hoch, Susanne auch. Wir sind also in der Strandbar verabredet.
Als wir auf den Hafen zusteuern wird es Zeit, uns was anzuziehen. Camila hat nur den Bikini dabei.
"Ich muss mir was anderes anziehen. Gehen wir zum Hotel, uns frisch machen?"
Wir geben das Boot ab und schlendern zum Hotel. Camila holt eine Schlüsselkarte von der Rezeption.
Wir trennen uns vor den Bungalows.
"Martin gib mir 30Minuten, dann komme ich zu dir rüber."
Ich gehe in meinen Bungalow. Aus dem Bad kommt Gesang. Ich klopfe an.
"Ist offen!"
Ich öffne die Türe und sehe Maxime unter der Dusche.
"Hallo Maxime. Stör ich?"
"Hallo Martin. Nein nein. Komm doch auch unter die Dusche."
Ich steige rein zu Maxime. Sie schwärmt von den Shootings und wie schön die Fotos geworden sind. Fast verträumt seift sie meinen Körper ein, wäscht mir das Salz von der Haut.
"Martin, ich bin so glücklich. Du hast mich einfach so mitgenommen. Gibst mir die Chance tolle Leute kennen zu lernen. Models, die in Magazinen abgebildet sind, kennen zu lernen und bei Shootings mitzumachen. Mein Bild soll sogar in einem Werbeprospekt verwendet werden."
Sie schaut dabei nach unten wäscht meinen Penis und die Hoden. Dann schaut sie mir wieder in die Augen. Ich lächle sie an.
"Das alles ist wie in einem Traum. Ein Traum aus dem ich nicht mehr aufwachen möchte."
Ich strecke mich in den warmen Strahl, das Wasser prasselt mir über das Gesicht. Sie wäscht meine Brust und den Hals.
"Und du, du hast bisher keine Gegenleistung eingefordert. Alle wollten sie was von mir, alle, die mir bisher was Gutes getan haben."
Sie lehnt sich an mich, ihr Busen drückt an meine Brust, ihr Becken an meines. Sie streicht über meinen Rücken und nimmt meinen Po in die Hände. Das Wasser sickert durch ihr Dekolletee. Ich küsse ihren verführerischen Mund. Sie schaut mich liebevoll an.
"Du kannst alles von mir verlangen. Ich bin in deiner Schuld."
"Aber Maxime, meine liebe Maxime, du bist mir nichts schuldig. Doch etwas möchte ich von dir."
"Und das wäre?"
"Sieh mal ich hatte erfüllenden Sex mit dir. Du bist halb so alt wie ich und du hast so selbstverständlich Sex mit mir, schönen, liebevollen, geilen Sex. Dein toller junger Körper ist wundervoll. Du bist ein Geschenk. Du hast mir doch schon so viel gegeben."
"Sag bitte was du dir wünschst?"
Sie streicht an meiner Seite runter und hoch. Geht etwas zurück und wäscht wieder meinen Penis und die Hoden.
"Ich möchte dass du glücklich bist Maxime. Dich so zu erleben, glücklich strahlend ist mein Lohn."
Sie schaut mich lächelnd an.
"Dann fühle dich reich entlohnt."
"Danke Maxime."
Ich schaue ihr in die Augen und lächle.
"Was?"
"Du bist so zärtlich. Das ist schön."
"Ich mag das eben."
"Soso."
"Ja!
Auch Frauen lieben es einen schönen Körper zu sehen und zu berühren, ihn erkunden und zu verwöhnen. Nicht nur Männer sind heiß auf einen schönen Körper."
"Für dich bin ich es also wert, erkundet zu werden. Findest mich schön."
"Ja, bist du. Ich mag deinen Körper. Und ich mag deinen schönen Penis. Magst du meinen Körper? Meine Brüste, meine Mumu?"
"Habe ich dir das nicht schon gesagt?"
"Ich will es eben nochmal hören."
Sie lehnt sich zurück und legt mir ihre Hände auf die Schultern. Ich nehme Duschgel und verteile es auf Maximes Schultern und runter zu den Brüsten. Zwei feste Hügelchen mit kecken Nippeln. Ein Traum damit zu spielen.
"Maxime dein Körper ist wundervoll, ein Kunstwerk, ein Geschenk."
Sie schließt die Augen. Ich streiche über ihre Hüften und in die Mitte über den Schamhügel. Maxime hebt ein Bein und legt mir den Fuß auf den Schenkel. Sie ist erregt, ihre Spalte offen und prall. Ich wasche die Seife von der Händen und verwöhne die junge Göre.
"Ganz besonders deine Brüste und deine erregte Mumu. So prall und offen. Ich liebe es auch dich zu verwöhnen."
"Das ist schön, bitte mach weiter."
Ich streiche durch die erregte Spalte, sie atmet schwer, meine Finger gleiten gut geschmiert in ihre warme Grotte. Ich massiere über ihren G Punkt und mein Daumen spielt mit ihrer Klit. Sie bewegt ihr Becken gegen meine Hand und wird immer unruhiger, legt meine andere Hand auf ihren Busen. Mein Spiel mit dem festen Nippel und meine Massage ihrer erregten Mumu sind zu viel und sie kommt gewaltig. Sie bockt auf meiner Hand und zieht mich zu sich. Ihre Wange an meiner Wange stöhnt sie ihren Höhepunkt raus. Küsst meinen Hals.
Ich bewege meine Hand sachte über ihre Mitte und lasse sie ausschwingen. Sie drückt mir ihren Kopf an die Schulter. Sie rotiert ihr Becken über meine Hand. Ich spüre etwas warmes, sie kichert.
"Upps."
"Du pieselst?"
Ich schaue sie an.
"Über meine Hand?"
"Sorry das war einfach zu viel. Das passiert mir manchmal."
"Und dann wird es nass?"
"Kann passieren. Schlimm?"
"Nein, unter der Dusche schon gar nicht. Lustig eher und schon auch sexy."
"Willst du auch?"
"Pieseln?"
"Ja, über meine Hand, auf meine Brüste, oder über mein Gesicht?"
"Ich kann’s versuchen. Hab ich noch nie gemacht."
"Darf ich ihn halten?"
Sie nimmt meinen halb erigierten Penis und zielt auf ihre Mumu. Als ich laufen lasse und der erste Strahl sie trifft kichert sie.
"Das kitzelt."
Sie geht auf die Knie und zielt auf ihre Brüste. Dann, ich glaubs einfach nicht, öffnet sie den Mund und richtet meinen Strahl auf ihr Gesicht und auf den offenen Mund. Sie streckt die Zunge meinem Strahl entgegen und lässt den Saft aus dem Mund laufen. Diese versaute Göre.
Als mein Strahl versiegt geht sie mit dem Gesicht unter die Brause. Wäscht sich den Körper und lacht mich an.
"Lustig, oder?"
"Du versaute Göre, du Sau. Du, du ..."
"Ja was?"
"Du bist einfach unglaublich. Du schaffst mich."
"Immer wieder gern. Musst nur sagen."
"Ich komme drauf zurück. Fertig? Ausgepieselt?"
"Ja, und du?"
"Fertig!"
Wir gehen raus. Ich wickle Maxime in ein Handtuch und rubble sie sachte trocken.
"Danke Papa."
"Du, ich gebs dir gleich.
Papa, auf den Hintern. Ich glaubs nicht."
"Papa hat mich immer sehr liebevoll eingewickelt und abgetrocknet."
"Du hast ihn aber nicht an gepieselt, oder?"
"Hab ich, auf dem Wickeltisch. Hat er mir erzählt."
"Aha, du warst also schon immer so."
"Ja, schon immer."
Sie öffnet mein Handtuch und zieht es mir von den Hüften. Sachte reibt sie es über meine Brust und die Arme, geht hinter mich und trocknet meinen Rücken, streicht über meinen Po und die Schenkel, runter zu meinen Füssen. Dann drückt sie sich an mich und streicht nach vorne über meinen Penis.
"Das ist aber nicht papamässig."
"Keine Sorge, da war nichts. Mamas Job.
Aber ich durfte immer dabei sein. Sie haben mich auch aufgeklärt, mir alles gezeigt und auch vorgemacht. Ich habe von ihnen gelernt wie schön Liebe und Sex sein können."
"Vorbildlich, Lisas Eltern sind auch so offen meine eher nicht, sogar sehr prüde. Aber jetzt bin ich auf dem Weg."
"Jetzt, früher nicht?"
Nackt gehen wir ins Zimmer. Wir suchen Klamotten zusammen. Maxime zieht ein kurzes Sporttop und einen Wickelrock an. Ich ein Hemd und eine kurze Hose.
"Du und Lisa, ihr seid doch sehr aufgeschlossen. Früher nicht?"
"Nein, nicht wirklich. Wir hatten schönen Sex, immer schon. Wir hatten nicht das Bedürfnis nach Abwechslung. Nach anderen Partnern. Dachte ich wenigstens."
"Dachtest du. Was meinst du damit?"
"In Lisa hat es irgendwann anfangen zu brodeln, sie hat ein Gefühl von Spießigkeit oder Enge verspürt."
"Und du?"
"Ich war so glücklich. Sie ist meine Traumfrau, die Frau meines Lebens. Ich habe nicht an andere Frauen gedacht."
"Ist sie fremd gegangen?"
"Nein, das glaube ich nicht. Sie hat versucht es mir zu erklären, etwas zu ändern. Ich wollte sie aber nicht teilen."
"Dann ist sie aber ausgebrochen. Ist hier her geflogen und hat das wilde Leben gefeiert."
"Sie ist ausgezogen, wollte eine Auszeit, 6 Monate lang sich ausleben, sich kennen lernen. Ihre Grenzen ausloten und verschieben."
"Hanna, wir am See und die Party bei dir. Du willst auch deine Grenzen verschieben. Dich ihren Träumen anpassen."
"Ja, das will sie auch von mir."
"Dass du mitmachst und eure Beziehung öffnest. Warum hast du Lisa nicht angesprochen im Hoteleingang oder auf der Terrasse?
Es hat dir noch immer weh getan, sie so zu sehen, in den Armen eines anderen, sehen wie er deine Frau nimmt. Oder?"
"Ja, es tat sehr weh und es war erregend, sie beim Sex zu sehen.
Sie war immer etwas neidisch auf Hanna. Wir wollten Sex vor Lisa haben, um auch sie eifersüchtig zu machen. Dass sie Angst hat, mich an Hanna zu verlieren.
Ich denke das hat auch geklappt, sie will zurück kommen, nach der Ibizareise."
"Aber nicht in euer altes Leben. Das willst du doch selber nicht mehr. Du hattest so leidenschaftlichen Sex mit Hanna und Camila, auch mit mir und auf deiner Party. Du bist doch nicht mehr der alte."
"Nein, wir haben unser neues Normal gefunden. Ihr seid unsere neuen Horizonte."
Es klopft an der Tür.
Maxime öffnet und Camila kommt rein. Sie trägt ein enges rotes Kleid mit Blumenmuster und Sandalen.
"Hallo Maxime, war das Shooting noch erfolgreich, war es schön für dich?"
Camila kommt zu mir und küsst mich. Schaut an mir runter.
"Sieht nach Urlaub aus."
Maxime setzt sich neben uns aufs Bett und zieht sich Sneakers an.
"Oh ja Camila, ich bin mega glücklich. Susanne will auch einige Bilder mit mir und mit Hanna für ihre Werbung verwenden. Das ist so toll, ich bin ganz aufgeregt.
"Ihr wollt uns Konkurrenz machen."
"Oh nein, ihr beiden, du und Irene seid eine ganz andere Liga. Ich kenne meine Grenzen."
Camila rutscht zu Maxime und streicht ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr.
"Du bist wirklich schön und fotogen. Du kannst stolz auf die Bilder sein."
"Danke Camila. Das ist lieb von dir."
"Sind die Ladies auch hier? Nebenan?"
"Die Jungs und Irene sind schon vor zur Strandbar gegangen. Die vier Ladies wollten sich auch noch frisch machen."
"Ok ich schau mal rüber, sag dass wir auch da sind. Bis gleich."
Maxime rutscht zu mir.
"Danke, dass du mir das alles erzählt hast. Ich freue mich auf euer neues Leben. Auch ihr seid für mich ein neuer Horizont. Ich fühle mich wie in einem Traum. Das hätte ich mir nie zu träumen gewagt.
Zum Glück sind wir zum See gefahren und haben dich und Hanna getroffen. Ich wollte erst nicht, habe auch schon blöde Leute dort getroffen. Als ich noch alleine dorthin gegangen bin. Es war natürlich auch schön dort, aber eben nicht immer."
"Aber diesmal war ein aufgeschlossenes Paar da."
"Ja, eine klasse Frau und ein sexy Kerl mit einem schönen Penis. Auch Felix war hin und weg. Zuhause habe wir dann die ganze Nacht gefickt, so hat uns das süße Paar angemacht."
Ich küsse Maxime.
"Ja, bei uns war es nicht viel anders. Unser Sex war grandios. Ihr habt uns auch eingeheizt."
Es klopft und Camila öffnet die Tür. Lisa und Hanna kommen auch zu uns.
"Hallo Liebster, hallo Maxime, Hunger? Wollen wir."
Maxime springt auf und umarmt Lisa.
"Ja, ich bin hungrig. Kann los gehen."
Hanna reicht mir die Hand. Camila holt ihre Tasche und nimmt meine Karte mit. Draußen warten auch Miriam und Susanne.
Der Weg über den Strand ist kurzweilig und wir kommen schnell zur Bar. Irene und die Jungs haben einen großen Tisch reserviert. Eine große Karaffe Limonade und zwei Flaschen Weißwein stehen auf dem schön gedeckten Tisch.
Wir verteilen uns um den Tisch. Ich sitze zwischen Camila und Lisa. Uns gegenüber Maxime und Marco. Auch Roman, der Kapitän der Yacht sitzt am Tisch, neben Miriam. Sie zwinkert mir zu. Wir bestellen das Essen alles gemeinsam in die Mitte. Jeder nimmt von allem. Es ist ein sehr schönes Erlebnis. Wie eine große Familie feiern wir einen schönen Tag und stoßen an auf eine aufregende Nacht. Nach dem Essen gehen wir wieder zum Lagerfeuer und auch heute spielt der Einheimische Gitarre. Wir tanzen ausgelassen.
Als ich mit Maxime einige Runden um das Feuer drehe fragt sie mich.
"Wie gefällt dir der Gitarrenspieler? Ich finde den süß. Seine dunklen Augen, die schwarzen langen Haare und die gebräunte Haut. Der ist schnuckelig."
"Ja, der ist schon eine Sahneschnitte."
"Gel, lecker."
Ich muss lachen.
"Was?"
"Warum fragst du mich? Du bist erwachsen und sollst dich amüsieren."
"Ich will ihn mitnehmen, zu uns, nachher am Pool. Ich wollte schon deine Zustimmung. Nicht dass du denkst ich nutze deine Großzügigkeit nur aus."
"Denke ich nicht, ich freue mich, wenn du glücklich bist. Wir haben uns auch noch nach Ibiza."
Maxime gibt mir einen Kuss und grinst mich an. Als ich sie auch angrinse, muss sie lachen.
"Ich versuch mein Glück. Drück mir die Daumen."
Sie geht rüber zum Gitarrenspieler und setzt sich dazu. Lächelt ihm zu und wiegt ihren Oberkörper zur Musik. Der Gitarrenspieler lächelt zurück und spielt sein Lied nur für seinen neuen Fan. Sie hat ihn am Wickel. 100 Punkte.
Lisa kommt zu mir wir drehen auch einige Runden.
"Gilt dein Angebot noch? Du schaust mir beim Sex zu und masturbiert vor mir. Ich habe Marco eingeweiht, er ist dabei."
Sie winkt Marco zu, der mit Camila tanzt. Er nickt uns zu. Camila schaut uns fragend an. Marco redet mit ihr und sie lächelt. Schickt uns einen Luftkuss.
"Möchtest du, dass Camila dabei ist. Möchtest du lieber zu viert?"
"Du wolltest mich sehen, wie ich mich nach dir verzehre, mich selbst verwöhne."
"Das läuft uns nicht davon. Camila ist jetzt hier, wir werden sie nach Ibiza eine Weile nicht mehr bei uns haben. Schauen wir einfach was draus wird."
Als wir den beiden nahe kommen winkt Lisa die beiden zu uns.
"Camila wir möchten dich dabei haben, wenn Marco einverstanden ist. Seid ihr einverstanden?"
Marco stimmt mit einem Lächeln zu. Camila nickt und küsst mich. Lisa will tauschen. Ich nehme Camila in die Arme.
"Sei bitte ganz ehrlich Camila."
"Marco hat mir gesagt Lisa wolle mit ihm vor dir Sex haben und du willst dabei masturbieren. Warum jetzt anders?"
"Lisa wollte es so, ich soll heiß auf sie sein und es mir vor ihr selber machen. Das würde ihr gefallen. Aber sie will eben dich auch nicht ausschließen. Du gehörst doch zu uns."
"Ich mache gerne mit, wir schauen was draus wird. Ok?"
"Danke Camila. Es wird schöner mit dir."
"Ja Marco will mich auch haben. Ich habe ihn noch nicht gelassen. Er durfte mich bisher nur lecken. Das kann er ganz gut."
"Hauptsache du hast auch Spaß."
"Habe ich. Also Spaß zu viert."
In einer Pause sehe ich Maxime mit dem Gitarrenspieler schmusen. Sie winkt uns zu sich.
"Hallo Martin, hallo Camila, das ist Philippe aus Madrid, Philippe, das sind Martin und Camila."
Ich gebe Philippe die Hand und Camila gibt Küsschen links und Küsschen rechts. Philippe lächelt verlegen.
"Hallo, ihr wart gestern auch hier. Schön wie ihr getanzt habt zu meiner Musik, danke dass ich euch unterhalten durfte."
"Uns hat es gestern sehr gefallen, Martin und mir, wir freuen uns wieder hier zu sein. Schöne Musik, tolle Stimmung, tolle Leute."
Maxime legt ihre Arme um Philippes Hals.
"Wir feiern später bei uns noch etwas am Pool. Tolle aufgeschlossenen Leute, ganz zwanglos. Kommst du mit? Ich möchte mit dir feiern. Die ganze Nacht."
"Ja ich spiele bis Mitternacht. Bleibst du so lange, dann nimmst du mich mit?"
Maxime klatscht in die Hände.
"Ja, gerne. Ich bleibe. Wir gehen zusammen."
Camila schmiegt sich an mich.
"Dann bis später vielleicht Philippe."
Ich küsse Maxime auf die Wange.
"Freue mich für dich. Bis später ihr beiden."
Philippe nickt mir zu und nimmt die Gitarre.
Die ganze Gruppe tanzt am Stand und allmählich gehen die ersten wieder zum Hotel.
Miriam und der Kapitän, Susanne und Hanna mit Jose und Jorge, Irene mit Tom. Lisa kommt mit Marco zu mir und Camila.
"Wollen wir auch zurück gehen?"
So gehen wir gemeinsam zurück zum Hotel. Maxime bleibt noch bei Philippe.
Am Pool ist schon ausgelassene Stimmung. Irene tanzt zur Musik aus der Box. Tom, Miriam und der Kapitän schauen zu. Sie präsentiert sich in einem sexy Striptease und die drei ziehen sich auch aus. Wir schauen den vieren zu. Die Jungs liegen auf dem Rücken und werden von den Mädels oral verwöhnt. Der Kapitän hat die Hand an Miriams Kopf und stößt sachte in ihren Mund. Sie krault ihm die Hoden. Irene massiert Toms Stab und geht im Takt mit den Lippen über seine Eichel.
Lisa streicht über meine Beule.
"Wollen wir rein gehen?"
Aus Lisas Bungalow kommen eindeutige Geräusche. Susanne und Hanna werden wohl schon gut bedient.
Camila schlägt vor, dass wir zu mir gehen. Sie flüstert mir zu.
"Ich möchte nochmal in Hannas Tasche schauen. Vielleicht findet sich nochmal was Schönes."
Wir gehen also zu uns. Lisa und Marco gehen vor zum Schlafzimmer. Sie ziehen sich auf dem Weg aus. Lisa zwinkert mir zu und bückt sich tief als sie den Slip runter schiebt. Ihre Spalte glänzt schon. Marcos Penis baumelt schon waagrecht, Lisa legt ihre Hand drum und zieht Marco aufs Bett.
Camila kramt in Hannas Tasche und findet ein Vibrator Ei und die Fernbedienung. Sie schmunzelt mir zu und verschwindet im Bad. Ich gehe ins Schlafzimmer, zum Sessel. Lisa kniet auf dem Bett und leckt über Marcos Penis, massiert seine Hoden. Sie streckt ihren Po mit der nassen, geschwollenen Spalte zu mir. Als ich mich setzen will dreht sie sich und kniet sich vor mich.
"Ziehe dich bitte aus und zeig dich mir."
Ich tue was Lisa sagt und steh vor Lisa mit hartem aufrecht stehendem Penis.
"Du bist schön Liebster. Dein schöner fester Penis und die Hoden nicht zu tief. Du bist ein jugendlicher Liebhaber. Ein schöner Mann, mein schöner Mann. Komm bitte näher."
Ich gehe näher ran. Lisas Mund direkt über meiner Eichel. Ich spüre ihren Atem. Sie streckt die Zunge raus, die Spitze an mein Bändchen. Zart, fast nicht zu spüren, leckt sie dran, geht hoch und runter, durch meine Rille.
Ich bin zum bersten hart, ein Tropfen bildet sich auf meiner Eichel. Sie nimmt den Tropfen auf die Zungenspitze, drückt in mein Loch. Zum verrückt werden.
Lisa geht etwas hoch, schließt den Mund und schmeckt meinen Tropfen.
"Mein Mann, mein geiler Mann. Der Geschmack deiner Geilheit. Wie ich den liebe, wie ich dich liebe Martin."
Marco vergräbt sein Gesicht in Lisas Spalte. Leckt durch die Spalte und über den Anus. Lisa schließt immer mal die Augen und genießt seine Hingabe.
Hinter mir fängt etwas an zu summen. Camila ist zu uns gekommen. Sie ist nackt, aus ihrer Vagina ragt rot das Ende des Vibro Eis. Sie sitzt mit lüsternem Grinsen im zweiten Sessel, die Schenkel weit offen über den Lehnen und spielt mit einem Nippel. Sie schickt uns einen Luftkuss.
Lisa öffnet den Mund weit und geht über meine Eichel, berührt mich nur leicht. Sie ist eine Meisterin im Blasen. Nimmt meine pralle Eichel mühelos auf und reibt ihre Zunge unten am Bändchen. Diese Hexe, sie treibt mich in den Wahnsinn.
'Ja, blas mir einen. Leck mich in den Wahnsinn. Massiere mir die Eichel mit deinen festen Lippen. Lass mich kommen. Lass mich abspritzen, in deinen geilen Mund spritzen. Dich abfüllen, so dass dir meine Sahne aus den Mundwinkeln sabbert.'
Ich will sie mit den Händen am Kopf führen. Sie schiebt sachte meine Hände weg. Entlässt meine Eichel und leckt sachte runter über meinen Harten.
Sie züngelt an meinen Hoden und saugt einen ein. Leckt mit der Zunge im Mund drüber. Sie entlässt meinen Hoden und streckt die Zunge weit raus, legt sie unter meinen Hodensack. Züngelt mit der Spitze an meinem Damm. Leckt wieder über meinen Hodensack. Leckt hoch zu meiner Eichel und drückt wieder ihre Zungenspitze in mein nasses Loch.
Das ist Folter, süße Folter. Sie geht zurück. Ein Faden zieht sich von der Zungenspitze zu meiner Eichel.
Marco setzt seinen verpackten Penis an und reibt durch Lisas Spalte. Seine Eichel mit dem Reservoir ragt wieder und wieder raus über Lisas Po. Sie ist nass und prall. Auch Marco ist geil, geil drauf meine Lisa zu ficken. Ihr seinen Prügel in die Möse zu stecken. Ihr und sich das Hirn raus zu ficken.
Lisa genießt mit einem Grinsen die Massage von Marcos Penis. Sie lächelt mir zu, nimmt meine Hand und legt sie um meinen Penis. Schiebt sie hoch und runter. Ich soll meinen Harten massieren. Mir vor ihren Augen einen runter rubbeln.
Hinter mir stöhnt Camila. Sie massiert sich hektisch die Klit mit dem vibrierenden Ei in der erregten, nassen Möse. Sie schaut mich intensiv an, legt ihren Kopf zurück, ich sehe nur noch das Weiße in ihren Augen und sie versteift, ihre Beine streckt sie weit auseinander. Die Unterschenkel zittern, die Zehen gehe auf und zu. Bauch und Becken zucken. Sie atmet nur noch abgehackt. Die Finger streichen langsam über ihre Klit, runter um das herausragende Ende des Vibro Eis. Sie gibt keinen Ton von sich. Genießt völlig entrückt ihren ersten Höhepunkt.
Marco stößt seinen Prügel in meine Lisa. Sie stöhnt auf und weicht wieder nach vorne aus. Küsst meine pralle Eichel und drückt wieder zurück, ihre Möse über den harten Speer. Sie fickt sich mit dem Biodildo. Marco ist total auf Lisas Penetration fixiert. Hält ihre Hüften und bockt in sie hinein.
Camila kommt wieder zu sich und lächelt mir zu. Sie schält das Ei auf kleine Stufe und kniet sich neben mich. Ich drehe mich zu ihr.
Lisa schaut mich gierig an.
"Mach’s dir Martin. Zeig’s mir."
Camila lässt Spucke auf meine Eichel tropfen. Ich gehe mit meiner Faust drüber und massiere meine gut geschmierte Eichel.
Lisa legt ihren Kopf auf die Unterarme. Stöhnt heftig unter den Stößen. Marco beginnt zu keuchen.
Camila legt die Hände an meine Hüften, öffnet den Mund vor meiner Faust und erwartet meinen Samen.
Marco intensiviert sein Stoßen, sein Becken klatscht gegen Lisas Po. Lisa krallt sich in das Laken und hebt den Kopf.
"Mach’s dir, spritz ihr in den Mund."
Dann kommt Marco und pumpt seinen Samen grunzend in Lisas Möse in das Gummi. Ich fühle meinen Orgasmus anrauschen.
"Ich komme."
Ich massiere nur noch meine Eichel. Camila geht näher ran. Mein Orgasmus überrennt mich und ich pumpe meinen Samen in Camilas Mund.
Lisa kommt auch gewaltig. Ihre Bauchmuskeln zucken. Sie bockt auf Marcos Speer.
Camila nimmt Schub um Schub auf. Ihre Augen lächeln mich an. Ich massiere meine Eichel und verlängere meinen Orgasmus. Einen letzten Tropfen drücke ich raus, hinein in Camilas Mund. Mein Becken zuckt noch einigen male.
Marco geht langsam rein und raus. Wie in Trance genießt er Lisas Möse über seinem Stab. Lisa legt sich wieder auf die Unterarme, genießt ihren abklingenden Höhepunkt. Camila spielt im Mund mit meinem Samen. Dann beugt sie sich zu Lisa. Die versteht und beide küssen sich. Mein Samen tropft zwischen den Lippen runter. Die Mädels lachen beide im saftigen Kuss.
Ich muss mich setzen. Mein Penis erschlafft. Die beiden Mädels sind noch immer am Küssen. Dann trennen sie sich und Lisa richtet sich auf. Auch Camila kniet nun aufrecht. Beide lassen meinen Samen auf ihre Brüste tropfen und massieren das Sperma ein. Sie grinsen mich an und massieren ihre Brüste. Ein Bild zum dahin schmelzen. Zwei endgeile Weiber, die meinen Samen einmassieren.
Ich habe nicht gefickt und bin doch im Himmel. Lisa hat feuchte Augen, schaut mich an und lächelt verliebt. Camila schaut zwischen uns hin und her. Setzt sich auf meinen Schoss und drückt ihren Kopf an meine Schulter.
"Ich liebe euch beide."
Lisa dreht sich Marco zu und legt sich halb über ihn. Sie küsst seine Brustwarzen und strahlt in an.
"Danke Marco, das war ein intensiver Fick. Ich bin geil gekommen. Wars schön für dich?"
Marco küsst Lisa und dreht sie auf den Rücken. Küsst Lisas Busen und ihren Hals. Geht runter und küsst Lisas Mitte. Dann erhebt er sich.
"Du bist geil, eine geile Milf."
Lisa schaut zu mir und zwinkert.
"Eine geile Milf. Hörst du."
"Viel mehr, für mich so viel mehr, Liebste."
Marco kniet sich hin.
"Wollen wir raus gehen? Zu den anderen."
Lisa schaut fragend zu mir und Camila.
"Was wollt ihr beiden? Ich möchte bei euch beiden sein, drin oder draußen ist mir beides recht."
Marco gibt Lisa noch einen Kuss und geht zur Terrasse.
"Ich möchte Martin noch in mir spüren. Ich freue mich auch über Sex zu dritt Lisa. Was möchtest du Martin."
"Ich möchte Sex mit Lisa und auch Sex mit dir. Liebevollen, geilen Sex mit meinen beiden Liebsten. Auch draußen ist für mich ok."
Lisa kommt vom Bett und reicht uns die Hände. Zusammen gehen wir zur Terrasse. Vom Pool kommt Gelächter. Als wir rüber zur Terrasse der Mädels kommen, sehen wir Susanne, Hanna und Miriam neben einander auf einer Liege knien. Hinter ihnen Roman, Tom und Jorge, sie klatschen gegenseitig ab und ficken die Mädels doggy.
Die Damen sind gut drauf, sie kichern miteinander, werden von den Herren offenbar gut bedient.
Im Pool erkenne ich Irene, Jose und Marco.
Auf einer Liege am Pool liegt Philippe zwischen Maximes Schenkeln. Maxime stöhnt laut und Philippe rammt seinen Speer in Maximes Körper. Sein Becken klatscht.
Susanne geht vor und entlässt Jorge. Sie legt sich mit dem Kopf zu ihm auf den Rücken, streckt den Kopf ganz zurück und Jorge drückt sich langsam in Susannes Mund. Immer tiefer nimmt Susanne ihn auf. Jorge fickt sich tief rein, rein in Susannes Rachen. Ihr Hals wölbt sich bei tiefem Eindringen. Jorge fängt an zu stöhnen. Susanne massiert seine Hoden und dann kommt Jorge, spritzt Susanne sein Sperma in den Rachen. Sie hält weiter hin, hat nasse Augen, aber hält hin. Ihr läuft Spucke aus den Mundwinkeln.
Camila schaut etwas ungläubig.
"Puh, das ist heftig. Das kann ich dir nicht bieten Martin. Ich mag oral sehr, aber so tief, bis in die Kehle? Das kann ich nicht. Susanne ist ein Phänomen. Puh."
Jorge zieht sich zurück, setzt sich auf den Boden. Roman und Tom halten ihre Dame an den Hüften. Plötzlich zieht sich Tom aus Hanna zurück. Ihr Becken zuckt. Tom zieht das Kondom ab und wichst seinen Harten einige Male, spritzt seine Sahne auf Hannas Po und Rücken. Hanna massiert ihre zuckende Spalte und Toms Hoden. Sie stöhnt ihren Höhepunkt in Susannes Mund, die sich gedreht hat und beide Damen abwechselnd küsst.
Miriam geht vor, legt sich auf den Rücken und öffnet ihre Schenkel. Roman nimmt Miriam missionar und küsst Miriams Nippel. Beide kommen fast gleichzeitig und Roman füllt das Kondom.
"Kommt zur Liege am Pool."
Lisa geht voran und legt sich auf dir Liege. Camila geht über sie und beide Küssen sich. Ich setze mich ans Ende und schaue den beiden Schönen zu. Camila richtet sich etwas auf und bietet Lisa ihren Busen zum Kuss. Verträumt lutscht Lisa am festen Nippel und streicht über Camilas Po. Camila schaut zu mir zurück.
"Nimm Sie, nimm uns im Wechsel. Fick deine Stuten."
Camila streckt mir den Po über Lisas Mitte entgegen. Ich beiße in die festen Backen und lecke über das süße Loch. Camila kichert.
"Nimm mich bitte, Martin ich möchte dich haben."
Ich knie mich zwischen Lisas offene Schenkel. Camila wackelt mit dem Po. Sie öffnet ihre Schamlippen mit zwei Fingern. Sie ist offen, nass und gierig auf meinen Harten. Ich stoße hinein, hinein in Camilas gierige Möse. Lisa spielt mit Camilas festen Brüsten, die zu meinen Stößen über ihrem Gesicht wanken. Sie leckt und saugt, streicht über Camilas Wangen. Camila entlässt mich, geht höher, dreht sich zu mir und setzt sich auf Lisas Gesicht. Camila geht runter und züngelt über Lisas Klit. Ich gehe etwas vor und Camila züngelt nun über meine Eichel, schiebt ihre festen Lippen langsam über meine Eichel. Entlässt mich mit einem Plopp und reibt meine Eichel durch Lisas Spalte.
"Fick sie, fick deine Frau, mach sie glücklich."
Ich drücke mich hinein, hinein in Lisas weiche, warme Möse. Ficke meine Lisa mit klatschenden Stößen. Lisa beginnt zu stöhnen, bewegt ihr Becken gegen meine Stöße. Ich drücke mich hinein, reibe mein Becken an Lisas. Camila schiebt ihre Spalte über Lisas Mund. Sie richtet sich auf. Als Lisa an Camilas Nippel zieht fängt Camila an zu stöhnen und kommt auf Lisas Mund. Sie bewegt sachte ihr Becken und drückt Lisas Hand auf ihren Busen. Als Camila zu uns zurückkehrt, hebt sie ihr Becken und rutscht zurück von Lisas Gesicht. Die beiden küssen sich und Camila zwirbelt Lisas Nippel.
Ich nehme Lisas Beine auf die Schultern und intensiviere meine Stöße. Unter Camilas Zuwendungen kommt auch Lisa ihrem Höhepunkt unausweichlich näher. Mein Daumen zur Massage auf Lisas Klit, kommt sie mit heftigem Zucken. Camila legt ihre Wange an Lisas, stöhnt mit ihr mit. Ich verlangsame meine Bewegungen. Lisas Bauchmuskeln sind fest, zucken heftig. Sie bockt mir entgegen und Lisas Kontraktionen massieren meinen Penis. Camila legt sich neben Lisa, beugt sich über sie. Beide Küssen sich verliebt.
Ich verlasse Lisa und lege mich hinter Camila. Sie schaut zurück und lächelt, drückt ihren Po raus. Ich versenke mich in sie. Ficke mich zum Orgasmus. Ich ergieße mich in Camilas Möse. Auch Camila kommt nochmal mit mir zusammen. Sie zieht mein Becken fest an sich und windet sich auf meinem Speer. Lisa legt ihren Arm um uns. Camila drückt ihre Stirn auf Lisas Brust. Langsam kommt sie runter.
"Ich liebe euch."
Ich bleibe noch etwas in Camila. Sie bewegt ihr Becken sachte.
"Das ist schön Martin. Ich spüre dich am ganzen Körper."
"Hey ihr drei, schön euch beim Sex zuzuschauen."
Ich schaue mich um. Da steht Maxime in den Armen von Philippe.
"Dürfen wir mitmachen?"
Lisa schaut hinter sich.
"Hier ist noch Platz. Nur zu. Auch wir sehen gerne zu."
Maxime schaut sich um.
"Wollen wir die Liegen nicht zusammenstellen. Hanna, kommt ihr auch dazu? Irene, ihr auch?"
Alle kommen und stellen Liegen neben uns. Maxime setzt sich neben mich.
"Willst du mich nochmal haben?"
"Ich brauch eine Pause, sorry Maxime."
Sie zwinkert.
"Vielleicht kann ich dir etwas helfen."
Dann zieht sie Philippe zu sich und massiert seine Hoden. Philippe wird fest, sein Penis steht hart vor Maximes Gesicht. Sie wichst den Stab und saugt an den Hoden. Ihre Finger massieren seine Eichel. Ich richte mich auf und setze mich hinter Maxime, nehme sie zwischen meine Beine. Ich lege meine Arme um sie, massiere Maximes festen Brüste.
Maxime schaut zurück.
"Das gefällt mir Martin."
Sie wichst Philippe noch einige Male, krault seine Hoden und nimmt den Penis dann runter vor den Mund.
"Mach ihn verrückt. Lutsch seine Eichel, saug ihn aus. Hol dir seine Sahne."
Sie reibt ihre Wange an meiner,. Ich knete zwei elastische Hügel, die Hände voller Wonne wird mein Penis wieder hart. Steht zwischen uns, drückt an Maximes Po und Rücken.
"Das macht auch dich an. Schön. Ich soll ihm einen Blasen, ihn aussaugen? Das willst du von mir?"
"Ja, er soll deinen Mund ficken. Du sollst seine Eichel lutschen. Sein Bändchen züngeln. Sollst seine Sahne aus den Hoden saugen."
Maxime nimmt Philippes Hände und legt sie an ihren Kopf. Sie öffnet leicht den Mund und Philippe schiebt sich durch Maximes feste Lippen. Sie massiert seine pralle Eichel mit den Lippen. Verträumt lutscht Maxime seine Eichel und wichst den Stab. Sie legt die Hände an Philippes Hüften und lässt ihren Mund ficken. Philippe geht langsam rein und raus. Genießt wie Maximes Lippen über seine Eichel massieren. Philippe wichst sich langsam. Maxime zieht sachte seine Hand weg. Wendet sich zu mir.
"Du musst mir helfen. Kannst du das?"
"Was meinst du soll ich tun?"
"Ich blase seine Eichel, du wichst seinen Stab bis er kommt. Sich in meinen Mund ergießt. Bitte."
Das Luder will, dass ich einen Kerl wichse. Ihm die Sahne in ihr gieriges Maul masturbiere.
Lisa küsst mein Ohr.
"Tu es für mich, für mich und Camila, tu es für uns. Ich möchte das sehen. Ich möchte sehen wie du ihn wichst. Wie er kommt in Maximes Mund."
Maxime reibt nochmal ihre Wange an meiner und stülpt dann ihre Lippen über die pralle Eichel. Sie nimmt meine Hand vom Busen und legt sie um den festen Stab. Schiebt sie vor und zurück. Ich gehe mit, sie legt ihre Finger zwischen meine. Gemeinsam wichsen wir Philippes Schwanz. Maxime lutscht und leckt. Philippe wird unruhig. Unsere Hände werden schneller, Maximes Mund lutscht synchron. Dann keucht Philippe und kommt heftig in unseren Händen, kommt in Maximes Mund. Sie öffnet die Lippen und streckt die Zunge raus. Schub um Schub pumpt das Sperma über Maximes Zunge in ihren Mund. Wir wichsen langsamer, schieben die Sahne raus. Bis zum letzten Tropfen in Maximes Mund. Maxime löst unseren Griff. Legt meine Hand im ihre Mitte, massiert fest ihre Scham. Sie legt ihre Lippen um die Eichel und geht langsam vor und zurück. Sperma rinnt auf Maximes Busen und meine Hand. Ich massiere die Tropfen ein, massieren Maximes Busen ein mit Philippes Sahne und ihren Spucke. Ihre Scham ist prall und nass. Sie bewegt sich meiner Hand entgegen. Dann geht sie auf die Knie, drückt Philippe sachte vor, entlässt seine Eichel. Sie kniet vor mir.
"Fick mich, Martin fick mich tief und hart."
Die Aktion hat mich zwar irritiert, aber ich bin geil, geil auf Maxime. Geil auf Maximes straffen Körper, den vollen Po und ihre heiße Möse.
Ich ziehe sie auf meinen Stab und sie geht hoch und runter.
"Komm reite mich."
Sie erhebt sich und ich lege mich lang. Maxime steigt auf und spießt sich wieder auf meinen Speer. Sie geht hoch und runter, stützt sich auf meiner Brust ab und geht mit dem Becken langsam hoch und runter. Schiebt ihre Lippen langsam über meinen Schaft. Sie lächelt mich an.
"Das ist geil. Spürst du mich, wie meine Muschi auf und ab gleitet. Wie du mich fickst."
"Ich spür dich. Spüre deine Massage. Deine geile Möse über meinem Harten. Du bist geil. Ja fick mich."
"Lisa, dein Mann fickt geil. Macht mich verrückt."
Lisa kommt über mich, reibt ihre Spalte über meinen Mund. Ich lecke durch ihr heißes Fleisch. Maxime klatscht auf mich, reibt sich und geht wieder schneller hoch und runter.
Lisas Spalte wird feuchter, ihr Saft fließt üppiger als sonst. Sie keucht. Maxime bleibt etwas höher und bewegt sich schnell nur noch über meine Eichel. Sie will mich zum Kommen bringen. Das werde ich nicht mehr lange aushalten. Die nasse Möse meiner Frau auf dem Mund und die Muschimassage an meiner Eichel sind zu viel. Alle drei sind wir auf der Zielgeraden und ich explodiere zuerst. Ich komme gewaltig und strecke mich Maxime entgegen. Sie macht weiter mit der Massage, das ist nicht auszuhalten. Mein Stöhnen und die intensiveren Küsse bringen auch Lisa über den Rand. Sie kommt zitternd und stöhnend. Maximes Bewegungen werden abgehackter und auch sie schreit ihren Höhepunkt laut heraus.
Alle drei sind wir gefangen in intensiven Orgasmen. Maximes Spiel hat uns völlig in den Bann gezogen und uns intensive Gefühle beschert. Ich pumpe meine Ladung in Maximes Vagina, spüre ihre Hände auf meiner Brust, höre Stöhnen und die intensiven Küsse der beiden Frauen. Das ist Magie, pure, geile Magie. Maximes Bewegungen verlängern meinen Orgasmus und ich zucke noch einige Male in ihre Möse. Sie drückt die Schenkel gegen meine Hüfen. Lisa kommt langsam runter. Reibt nochmal verträumt ihre Scham über meinen Mund und erhebt sich dann. Sie legt sich neben mich.
"Uff, war das geil. So geil."
Maxime lächelt mich an und legt sich auf mich. Meinen noch festen Penis in ihrer Vagina.
"Ja geil. Ein geiler Fick zu dritt. Und ein geiler Blowjob."
Ich muss schmunzeln.
"Ja, geiler Blowjob. Hätte ich nicht gedacht."
Maxime geht wieder hoch und stützt sich auf meiner Brust ab. Sie rotiert ihr Becken und grinst vergnügt.
"Neue Horizonte, wolltet ihr beiden doch, oder?"
Lisa stützt den Kopf auf ihren Unterarm.
"Ja, das war neu. Danke Maxime."
"Wie war’s für dich Martin?"
"Neu, strange, aber wegen dir geil."
Maxime spielt noch ein wenig auf mir und erhebt sich dann. Reicht uns die Hände.
"Gehen wir duschen."
Ich erhebe mich. Die anderen sind alle beschäftigt. Hanna und Susanne vergnügen sich mit Jose und Jorge. Miriam wird von Marco doggy verwöhnt, Irene reitet auf Roman, Tom spritzt Camila auf den Busen. Nur Philippe ist platt und liegt zufrieden auf einer Liege.
Ich steige mit den beiden unter die Dusche. Es ist mir ein besonderes Vergnügen zwei so schöne Körper zu waschen und von vier Händen verwöhnt zu werden.
Als wir aus der Dusche steigen, kommt Camila ins Bad. Sie kommt zu mir und umarmt mich.
"Ah nein. Du Ferkel. Du hast noch Toms Sperma auf Busen und Bauch."
Sie lacht schadenfreudig.
"Jetzt musst du mich waschen."
Ich verdreh die Augen und folge Camila unter die Dusche. Sie schmiegt sich an mich. Ich wasche Toms Sperma von Camilas Busen, muss natürlich gründlich sein. Sie grinst mich an und genießt meine Zuwendungen.
Als wir wieder auf die Terrasse kommen sind einige im Pool. Lisa sitzt mit Hanna auf einer Liege. Wir setzen uns dazu. Lisa nimmt mich in den Arm.
"Liebster, danke für diesen erfüllenden Abend. Danke dass du Hanna mitgebracht hast. Danke Camila für deine Zuneigung. Ich bin wirklich glücklich."
Hanna küsst mich.
"Es ist schön wieder bei euch zu sein. Tut wirklich gut. Schön dass wir uns wieder so gut verstehen Lisa."
Camila schmiegt sich an uns.
"Das war schön. Sex zu dritt. Alles ist schön mit euch."
Lisa streicht Camila über den Rücken.
"Wie lange bist du noch auf Ibiza, oder in Europa?"
"Auf Ibiza noch die zwei Tage mit euch, dann 1 Woche in Paris. Ich könnte danach für einige Tage zu euch fahren. Wäre das ok?"
"Das ist doch toll. Ich habe befürchtet, wir sehen uns für Monate nicht. Mir fällt ein Stein vom Herzen."
"Freust du dich auch Martin?"
"Was für eine Frage. Das macht mich sehr glücklich."
"Sehe ich dich dann auch Hanna?"
"Ja, ich arbeite ja jetzt in Martins Firma."
"Und wohnen tust du auch bei mir und Lisa. Das wird schön."
Lisa küsst mich.
"Ja Liebster, ich werde auch wieder da sein."
Roman, Miriam und Philippe kommen angezogen zu uns.
"Hallo ihr hübschen, wir verziehen uns. Sehen wir uns morgen auf dem Boot? Camila dich ja sicher."
Hanna nickt und Lisa schaut mich fragend an.
"Martin, was machst du? Ich würde nochmal mitfahren."
"Ich werde einen ruhigen Tag einlegen. Vielleicht bummeln oder einfach zum Strand gehen. Mal sehen. Du kannst gerne mitfahren. Die Jungs werden sich freuen."
"Ja, ich komme mit Miri."
"Gut, dann schönen Abend noch und gute Nacht. Bis Morgen."
Miriam gibt jedem noch einen Kuss und die beiden Jungs verabschieden sich auch.
Ich schaue mich um. Irene und Maxime sind im Pool, die anderen Jungs sind auch schon weg. Susanne kommt zu uns.
"Das war ein schöner Tag. Morgen wieder Shooting auf der Yacht?"
"Ich bleibe hier und mache einen faulen Tag."
"Ihr Mädels?"
"Ich bin dabei, Hanna?"
"Ja, ich möchte gerne wieder mitmachen. Ist das ok Susi?"
"Ja, ich möchte dich dabei haben. Deine und Maximes Bilder sind wirklich gut. Also dann, ich gehe zu Bett. Möchte wer mit mir kuscheln?"
Hanna steht auf.
"Ich komm mit. Gute Nacht ihr Lieben."
Maxime und Irene kommen vom Pool. Ich hole zwei Handtücher, reiche eines Maxime, Irene streckt die Arme hoch und lächelt mich an. Ich lege das Tuch um ihren tollen Körper und reibe sie sachte ab. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern und hebt ein Bein, dann das zweite. Sie schmunzelt mich an. Ihr Blick durchdringt mich. Mein Herz klopft schneller als ich über zwei süße Hügel streiche. Sie dreht sich und präsentiert mir ihren schönen Rücken und einen tollen herzförmigen Po. Ich streiche über ihren Nacken und die Schultern. Trockne Rücken und Po. Ich gehe in die Knie und streiche über ihre langen Beine. Ein Kuss auf den Po zum Schluss. Ich richte mich auf und Irene lehnt sich zurück. Ihr Po an meiner Mitte, den Rücken an meiner Brust. Sie nimmt meine Hände und legt sie auf ihren Busen.
"Irene du bist wundervoll. Schön und verführerisch. Darf ich dich erkunden?"
"Ja gerne. Endlich siehst du mich."
"Ja ich sehe dich. Ich spüre deine Wärme, den Samt deiner Haut, deinen Busen in meinen Händen. Elastische Hügel, feste Nippel, und deinen strammen Po. Du bist Verführung, zärtliche Versuchung, sinnliche Sehnsucht."
Meine Mitte erwacht, drückt sich zwischen ihre Schenkel. Ihr Becken geht vor und zurück, reibt ihre feuchte Spalte über meinen Stab.
"Mhhh, ja verwöhne mich."
Ich küsse Irenes Nacken, beiße sachte rein. Uhhh Gänsehaut, am Nacken, am Hals, an den Schultern und an der Brust. Die Haut am Busen wird straff, die Nippel nochmal etwas fester. Ich streiche sachte über die erregte Haut. Das ist zum verrückt werden schön. Die Nippel gleiten unter meinen Fingern durch. Irene atmet schwer. Ich lege eine Hand auf ihren Schamhügel und streiche mit zwei Fingern über ihre Mitte. Ihre Schamlippen sind feucht und geschwollen, der Po massiert meine Härte. Dieser Körper ist Verführung pur, ein Wunderland, straffes, kurviges, sinnliches Spielzeug.
Irene dreht sich und nimmt mich an der Hand.
"Ihr entschuldigt uns."
Sie zieht mich zu einer Liege und legt sich hin, öffnet ihre Schenkel.
"Küss mich bitte."
Ich knie mich vor die Liege zwischen ihre Beine. Teile mit zwei Fingern Irenes Lippen. Ihr rosa Fleisch glänzt im Verlangen. Mit der Zungenspitze gehe ich sachte zwischen ihre Lippen, koste Irenes Saft und gehe langsam, sehr langsam hoch und runter. Irene stöhnt und legt zwei Finger auf die feste Klit. Sie massiert sich sachte. Streicht über meine Finger und teilt ihre Lippen noch weiter.
"Ja, schön Martin."
Sachte gehe ich hoch und umrunde die erregte Klit. Sie zuckt.
"Mhhh, ja."
Wieder runter und mit der Spitze hinein in die weiche Wärme ihrer Vagina. Sie nimmt meinen Kopf in die Hände, reibt ihre Spalte über meinen Mund. Zuckt wilder und kommt mit lautem Stöhnen. Ich sauge die Klit ein und lutsche dran. Sie kann es nicht aushalten und entzieht sich mir, reibt sich aber sogleich wieder an meinem Mund. Legt die Füße auf meinen Rücken und fixiert meinen Kopf zwischen den Schenkeln. Sie ist entrückt und genießt die süßen Wellen aus ihrer Mitte. Maxime kommt zu uns, nimmt Irenes Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Irene drückt die Brust raus, in Maximes massierende Hände. Sachte führt sie meinen Kopf. Verträumt kreist ihr Becken über meinem Mund. Der Druck der Schenkel lässt nach sie öffnet sich wieder und entspannt. Ich küsse ein letztes Mal die süße Klit, gehe höher und küsse Irenes offenen Mund.
"Ich sehe dich, wundervolle, leidenschaftliche Irene."
Irene öffnet die Augen, holt tief Luft und pustet sie wieder aus, lächelt mich an.
"Du!"
Sie legt mir die Arme um den Hals und drückt mich so, dass ich kaum atmen kann.
"Schön, was du mit mir machst. Maxime hat ja so recht."
Sie küsst mich überschwänglich. Schaut mir tief in die Augen. Reibt ihr Becken an meinem. Grinst mich an.
Ich stütze mich auf die Arme, gehe etwas runter, sie nimmt mich und streicht meine Eichel durch ihre Spalte.
"Ohne?"
"Ich möchte dich ohne in mir. Bin gesund."
Ihre Hand führt mich und ich dringe langsam ein. Sie empfängt mich gierig, massiert meinen Penis mit ihrer Vagina, nimmt mich tief auf und stöhnt unter meinen sanften Bewegungen. Ich will nicht kommen, will mich mit ihr vergnügen. Gehe langsam rein und raus, ganz raus und wieder ganz rein, rein in ihre enge Grotte.
Ihr Blick ist angestrengt, von intensiven Gefühlen erfüllt. Aus glasigen Augen schaut sie mich an, beobachtet meine Bewegungen. Sie legt die Hände an meinen Kopf, zieht mich zum Kuss. Schaut wieder verzückt.
"Mhhh, ja, schön."
Dann schlingt sie die Beine um mich und zieht mich fest in sich rein. Sie schließt die Augen und versteift, massiert meinen Penis. Ihr Becken zuckt unter mir. Mit festem Griff fasst sie meine Arme, ist gefangen in intensiven Wellen, erfüllt vom kleinen Tod. Sie drückt den Kopf zurück in das Polster, ich sehe nur noch das Weiße in ihren Augen.
Ich gehe runter und küsse sanft ihren Hals. Sie reibt ihre Wange an meiner und stöhnt leise in mein Ohr. Nur langsam kommt sie zurück. Eine Träne rinnt aus ihrem Auge, ich küsse sie von ihrer Wange. Sie lächelt, hat feuchte glänzende Augen.
"Uhhh, das soll nie enden."
Wir küssen uns und rollen auf die Seite. Sie drückt mich auf den Rücken und setzt sich wieder auf meinen Stab. Langsam geht ihr Becken hoch und runter.
Sie dreht den Kopf etwas, grinst mich seitlich an. Eine wilde Reiterei beginnt. Sie beobachtet mich genau. Variiert das Tempo und die Tiefe. Mal schnell nur über meine Eichel, mal langsam ganz raus und wieder tief rein. Sie ist gierig, will uns über die Klippe treiben. Und als sie wieder nur meine Eichel massiert überrollt mich ein intensiver Orgasmus. Sie drückt sich wieder tief auf mich und kommt auch nochmal mit mir zusammen. An ihrer Hüfte ziehe ich unsere zuckenden Körper aufeinander. Will rein, weit rein in ihre warme weiche Höhle. Will mich mit ihr vereinen. Meinen letzten Samen pumpe ich in Irenes heiße Möse. Sie stützt sich ab auf meiner Brust, rotiert ihr Becken auf meinem spuckenden Penis. Sie schaut mich an, lächelt, spürt in sich hinein.
Irene, wundervolle Irene, so viel Leidenschaft, so viel Wonne, so intensive Erfüllung. Ich sehe dich, spüre dich, am ganzen Körper spüre ich dich.
"Irene"
"Ja"
"Ich sehe dich. Ich spüre dich, überall spüre ich dich. "
Sie kommt runter und küsst mich leidenschaftlich. Reibt ihre Nase an meiner. Lacht ausgelassen.
Dann geht sie wieder hoch und rotiert ihr Becken.
"Ich kann nicht aufhören. Du fühlst dich so gut an. So intensiv in meiner Mumu."
"Du schaffst mich Irene. Das ist kaum auszuhalten. Hab Erbarmen."
"Zuerst siehst du mich nicht, dann hebst du mich in wundervolle Höhen. Halte noch etwas aus. Es ist gerade so schön."
Mein Becken zuckt noch einige Male unter Irenes Genuss. Dann werde ich weicher und Irene entlässt mich. Legt sich neben mich.
Lisa kommt und küsst mich wach.
"Schön euch beiden beim Sex zuzusehen. So viel Leidenschaft. So viel Hingabe. Danke Irene."
Irene legt sich halb auf mich, streicht über meine Brust.
"Danke Lisa. Darf ich die Nacht bei Martin verbringen.
Ich möchte in deinen Armen liegen die ganze Nacht."
"Ja, ich leihe dir meinen Mann für eine Nacht."
"Ihr seid euch schnell einig, werde ich nicht gefragt?"
"Du bist zu unserem Vergnügen da. Irene braucht dich heute Nacht. Ich habe Camila heute Nacht. Bis morgen meine Lieben."
Lisa küsst uns beide und geht zu Camila. Die schickt uns noch einen Luftkuss.
Irene küsst mich.
"Wollen wir duschen gehen und uns dann auch bettfertig machen?"
"Ja, die anderen alle sind auch schon verschwunden."
Irene geht vor mir. Sie schaut zurück und lächelt mich an. Wir waschen uns gegenseitig. Sie gibt mir eine neue Zahnbürste und wir putzen uns die Zähne. Sie geht vor und als ich ins Schlafzimmer komme, sehe ich sie und Maxime auf dem Bett sitzen. Die beiden grinsen mich vergnügt an.
"Was habt ihr vor?"
"Wir wollen noch nicht schlafen."
"Was stellt ihr euch vor?"
"Wir wollen dich unterhalten. Dich, unseren Ehrengast."
"Ziehe den Sessel vor das Fußende und setz dich bitte."
Ich setze mich also am Ende des Bettes in den Sessel.
Maxime holt etwas aus der Schublade. Es ist ein Gürtel mit einem Dildo. Irene nimmt eine Tube heraus. Beide grinsen mich wieder an und Maxime legt das Teil an. Maxime stellt sich ans Kopfende und Irene kniet sich schräg davor. Sie züngelt über das Teil und geht mit den Lippen drüber. Sie streckt mir den Po entgegen. Ich sehe ihre Hand auf ihrer Scham. Sie massiert sich.
Maxime nimmt Irenes Kopf und fickt mit dem Teil den saugenden Mund.
Irene holt einen Vibrator unter ihrem Kissen hervor und streckt ihn mir zu.
Ich soll nicht nur zuschauen, also nehme ich das Teil und streiche mit der Spitze durch Irenes Spalte. Sie ist schon wieder nass, ihr rosa Fleisch glänzt.
Ich schalte ein und lege das vibrierende Teil an Irenes Klit. Sie stöhnt auf. Ihr Becken bewegt sich über den Stab, genießt die Massage. Maxime geht vor und zurück. Irene reibt über den Vibrator. Ich drücke zwei Finger in die nasse Möse, krümme sie und reize den G-Punkt. Irene bockt mir energisch entgegen. Ich verlasse sie.
Irene versteht und dreht sich zur Seite. Maxime kniet sich hinter sie und drückt sich in einem Ruck in Irenes Vagina. Fickt ihre neue Freundin energisch durch. Irene wirft den Kopf hoch und runter. Ihre braune Mähne fliegt durch die Luft. Mein Penis wird hart und steht senkrecht. Ich will mich massieren und lege eine Hand um meinen Schaft.
Maxime insistiert.
"Nicht anfassen, unser Job."
Irene wendet sich mir zu.
"Komm bitte aufs Bett."
Ich lege mich vor Irene, sie kniet zwischen meinen Beinen, leckt über meinen harten Stab. Maxime fickt Irene wieder doggy. Irene nimmt meine Hoden in die Hand und zieht meinen Penis senkrecht. Sie stülpt die Lippen über meine Eichel. Leckt drum und züngelt mein Bändchen. Unter Maximes Behandlung bewegt sie sich etwas vor und zurück, massiert mit ihren festen Lippen meine Eichel. Sie nimmt die Hand zu Hilfe und wichst mich mit festem Griff. Auf, ab, auf, ab. Ich bocke ihr entgegen. Sie unterbricht immer öfters. Maxime treibt sich hoch und höher. Dann fängt Irene an zu zittern, drückt die Stirn auf meine Mitte. Küsst meine Eichel. Sie reibt meinen Stab über ihren Mund und ihre Wangen. Maxime lächelt mir zu. Irene versucht mich zum Kommen zu bringen, massiert meine Eichel mit festem Griff. Ihrer intensiven Massage kann ich nicht lange widerstehen. Ich komme in Irenes Hand, die Lippen über meiner Eichel. Sie öffnet den Mund, meine Eichel liegt auf ihrer Zunge. Maxime kommt hinzu und leckt über meinen Stab. Ich pumpe und pumpe, aber es kommen nur noch einige klare Tropfen. Beide kosten und lächeln. Irene lacht, schaut zu Maxime.
"Leer. Wir haben ihn leer gesaugt."
Maxime nimmt meine Hoden.
"Ja, nicht so prall wie vorhin. Geschafft."
"Ihr Hexen, ihr wolltet meine Kondition testen. Mich auspowern."
"Aussaugen. Leersaugen. Platz für Neues."
Beide lachen vergnügt.
"Oh, ihr versauten Hexen."
"Ja, wir wollen nur dein Bestes."
"Das glaube ich sofort. Hexen, unersättliche Hexen."
Irene legt sich auf mich.
"Du hast wirklich gut durchgehalten."
Maxime legt sich neben uns, küsst Irene.
"Ja, die anderen waren einiges früher schlapp."
"Und leer."
Beide lachen überschwänglich. Sie scheinen wirklich glücklich zu sein.
"Zwei alberne Hexen. Ich liebe euch."
Ich muss gähnen. Irene küsst meine Nase.
"Legen wir uns schlafen, der Herr muss sich erholen. Neue Vorräte anlegen."
Ich verdreh die Augen, sie kichern als wir uns zum Schlafen legen. Maxime vor mir, Irene an meinem Rücken kuscheln wir uns zusammen. Nicht lange und ich bin im Reich der Träume.
| Teil 5 von 5 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Glückspilz hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Glückspilz, inkl. aller Geschichten Email: rawaseml@online.de | |
|
Ihre Name: |
|