Segeltörn mit bösen Mädchen (fm:Ehebruch, 14428 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Glückspilz | ||
| Veröffentlicht: Feb 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1080 / 790 [73%] | Bewertung Teil: 9.07 (14 Stimmen) |
| Ich genieße meinen Urlaub während Lisa die Shootings nutzt. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich werde sanft geweckt durch einen Kuss. Versuche die Augen zu öffnen und sehe ein verschwommenes Gesicht. Ein Lächeln und zwei große Augen. Es ist Camila, die mich sanft weckt.
"Guten Morgen Liebster. Ich muss aufstehen, mich auf das Shooting vorbreiten. Wir sehen uns beim Frühstück."
Ich nicke nur und Lisa grummelt unverständlich, dreht sich rum.
"Ok Liebes. Sehen uns. Kuss."
"9Uhr Frühstück. Freue mich."
Küsst mich nochmals und geht leise durch die Tür.
Ich drehe mich zu Lisa und umarme ihren warmen Körper. Ich streiche über ihre Seite, die Hüfte, runter über den Po zu den Schenkeln. Meine Morgenlatte drückt in ihre Ritze sie drückt dagegen.
"Mhhh."
Sie füßelt und streicht mit ihrem Bein über meines. Drückt meine Hand auf ihren Busen. Weich und schwer liegt ihr Hügel in meiner Hand. Ich stütze mehr als ich umfasse. Selbst meine großen Hände sind zu klein für Lisas Ausstattung. Ihre Haut ist warm und weich. Der Busen elastisch, meine Finger nur leicht versunken. Der Nippel fest unter meinem Daumen. Ich gehe runter und schiebe meine Hand zwischen ihre Schenkel, die sie leicht öffnet, lege sie auf ihre Scham. Nehme meine Frau in Besitz. Einen Finger in der weichen warmen Spalte.
"Mhhh. Halt mich."
Endlich. Endlich ist sie wieder da. Meine Sehnsucht, mein Traum, mein Leben, sie, die mich ausfüllt. Mir Sicherheit und Geborgenheit gibt.
Ich küsse ihren Nacken. Lege meine Zunge auf ihre Haut.
Der Geschmack ihrer Haut, der Duft ihres Körpers, der sich mit ihrem Parfüm vermischt. Ihren Duft, der mir so vertraut ist. Auch wenn sie längst nicht mehr da ist, weiß ich, dass sie in einem Raum war. Werde unruhig, wenn ich durch ein Treppenhaus gehe, in dem sie vor mir ging.
Ich werde aus meinem Traum gerissen. Die Natur drängelt. Ich muss ins Bad. Decke Lisa zu und ergebe mich. Ich nehme meinen Bademantel und gehe raus zum Pool. Mein Morgenritual. Einige Runden im Pool. Als ich nach einer Bahn wieder zum Rand komme, kommt Lisa zum Pool.
"Liebster nimmst du mich mit auf ein paar gemütliche Bahnen?"
Sie lässt ihren Bademantel fallen, nackt steigt sie zu mir ins Wasser.
"Zusammen, kein Wettkampf."
Wir schwimmen neben einander her. Nach einigen Bahnen bleibt Lisa am Rand.
"Wollen wir zu einer Liege gehen?"
Sie steigt aus dem Pool und holt zwei Handtücher, die sie bereit gelegt hat. Ich sehe ihr hinterher. Sie ist einfach schön. Meine schöne Frau. Ausgeprägte Kurven, schlanke Beine. Und als sie zurückkommt, ihr Bäuchlein, zwei wankende Brüste und ein Blick zum dahin schmelzen. Ich steige auch aus dem Pool. Sie reicht mir ein Handtuch. Ich helfe ihr beim Abtrocknen. Trockne ihren Rücken, den Nacken und die Arme. Ihren Po und die Beine. Sie schaut mir verliebt in die Augen und legt die Hände auf meine Schultern. Ich trockne ihren Bauch und die üppigen Brüste. Sie öffnet die Schenkel und ich streiche mit dem Tuch zart über ihre Scham.
"Liebster danke. Du bist ein Gentleman. Darf ich?"
Sie nimmt ihr Handtuch und trocknet meine Brust, den Bauch und meinen Po. Sie streicht zart über meine Mitte und geht runter über die Beine. Als sie sich bückt, küsst sie meinen schlaffen Penis.
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