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Die Villa am Park, 2/5 (fm:Lesbisch, 1932 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 20 2026 Gesehen / Gelesen: 615 / 499 [81%] Bewertung Teil: 9.06 (17 Stimmen)
Jasmina nimmt die Einladung von Vera an. Ein Traum wühlt sie auf.

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Das freut mich!

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Und schicken mir von dort ihre Mail-Adresse. Der Anbieter garantiert eine sichere Verschlüsselung der Mails, end-to-end. Wichtig für weitere Kommunikation. Ich antworte über meinen sicheren Account.

Oha, dachte ich mir, das geht aber gut los, Verschlüsselung, weitere Kommunikation, wichtig! Worauf habe ich mich jetzt eingelassen. Ich tat, was sie verlangte. Das Einrichten hat nicht lange gedauert, dann hatte ich eine neue Mailadresse. Ich suchte mir einen besonders schönen Namen aus. Freya, die Göttin der Liebe aus der Nordischen Mythologie.

Freya@secconmail.com

Erfolgreich eingerichtet!

Senden und ab.

Es dauerte nur wenige Augenblicke und ich bekam mit einem kurzen Piepton die Antwortet.

Absender war

Aphrodite@secconmail.com

Sehr gut! Nun können wir offen kommunizieren, ohne dass jemand mitlesen kann.

Ich freue mich auf ihren Besuch und werde Sie morgen um 16:00 Uhr erwarten. Ziehen Sie etwas Leichtes an, wir werden eventuell einen Schattenplatz auf der Terrasse einnehmen. Mir wäre lieb, wenn sie einen kurzen Rock und eine Bluse tragen würden und etwas Hübsches darunter.

Bis morgen, Aphrodite

Aphrodite,

Uff, okay, schauen wir mal wie sich das entwickelt! Terrasse und Schatten, das ist in Ordnung, besser als in einem stickigen Zimmer.

Ich öffnete Google Earth, gab ihre Adresse ein und schaute mir die Villa von oben an. Mit großem Erstaunen stellte ich fest, dass das Grundstück riesig war, riesig für ein Stadtgrundstück. Umgeben war es mit einer hohen Mauer, die das Eindringen schwer macht. Die meiste Fläche war hinter dem Gebäude, es wirkte parkähnlich, mit hohen Bäumen - bei der Draufsicht nicht genau erkennbar- in der Nähe der weitläufigen Terrasse befand sich ein Pool, ein geschwungenes Becken mit Liegen an einer Seite. Im hinteren Bereich des Grundstücks konnte ich den Umriss eines Tennisplatzes erkennen, zu dem ein schmaler Weg führt.

Das Gebäude hat noch einen kleineren Seitenflügel, in dem sich vermutlich Räumlichkeiten der Angestellten befinden.

Von der Parkstrasse aus führt eine breite Auffahrt bis vor die Villa.

Gut, dann habe ich zumindest vage Vorstellungen, wie es dort um die Villa herum aussieht.

Mir gingen noch tausend andere Dinge durch den Kopf, die mich langsam kirre machten. Ich beschloss, sie mit einem Gläschen Wein und einem Netflix-Film zu beruhigen. Mit mäßigem Erfolg. Also ging ich zeitig ins Bett, um am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein.

Es wurde eine unruhige, von Träumen begleitete Nacht.

Ich sah mich, nur mit Unterwäsche bekleidet, durch ein Haus mit vielen Zimmer rennen. Verfolgt von einer Horde nackter Frauen und Männern mit erigierten Schwänzen. Irgendwann stand ich in einem halbdunklen Raum mit einem riesigen Tisch in der Mitte und kam nicht weiter. Die Frauen und Männer stürmten in das Zimmer und rissen mir die feine Unterwäsche vom Leib. Sie legten mich auf den Tisch und banden mich an Händen und Füßen mit Lederriemen fest. Hände über dem Kopf und die Beine weit gespreizt, der Meute hilflos ausgeliefert. Ich fühlte Hände überall auf meinem Körper, Zungen die mich leckten, Münder die sich über meine Brüste stülpten und harte Schwänze, die versuchten in all meine Öffnungen einzudringen. Wehrlos musste ich alles über mich ergehen lassen, bis plötzlich wie aus dem Nichts eine verhüllte Frau neben mir stand und allen geisterhaften Personen befahl, den Raum zu verlassen. Sie wandte sich mir zu und schlug ihre Kapuze zurück, langes rotes Haar umrahmte ihr Gesicht und fiel locker auf ihre Schultern. Die Frau fixierte mich mit ihren grünen Augen, öffnete langsam ihren Umhang und ließ ihn zu Boden gleiten. Vollkommen nackt lehnte sie sich über mich, bis ihre festen Brüste meinen Busen berührten. Ich spürte ihre harten Brustwarzen wie sie gegen meine Nippel drückten, sie umkreisten. Eine warme Hand legte sich auf meinen Bauch, glitt sachte über meine Hüfte, über die Linie meines Beckens bis hin zu den Schenkeln. Ohne mich regen zu können, war ich ihr ausgeliefert. Nur meine Augen verfolgten ihre Bewegungen und mein Körper reagierte auf ihre Berührungen. Eine angenehme Wärme durchströmte alle Bereiche. Ihr leicht geöffneter Mund näherte sich meinem Gesicht, ihre feuchten Lippen pressten sich auf meine und ihre Zunge schob sich in meinen Mund. Ihr Kuss hatte solch eine Intensität und Leidenschaft, dass mein Puls in die Höhe getrieben wurde. Als ich dann auch noch ihre Hand zwischen meinen Beinen, auf meinem Schoß spürte, sah ich Blitze vor meinen Augen. Während sie mich weiterhin gierig küsste, suchten sich ihre erfahrenen Finger den Weg in meinen intimsten Bereich. Meine steife Perle wurde unter ihren Berührungen noch härter, noch empfänglicher. Mein feuchtes Tor öffnete sich, zwei Finger tauchten tief in mich ein und ich wusste, was gleich geschehen wird. Sie fickten mich, sie fickten mich so gut, so schnell, so heftig, dass ich den Höhepunkt kaum erwarten konnte. Jetzt…….

…..wachte ich schweißgebadet auf, eine Hand zwischen den Beinen, die andere auf meinen Brüsten. Noch benommen von dem Traum blieb ich liegen, um mich zu beruhigen. Oh je, dachte ich bei mir, da hast du aber ganz was Tolles geträumt, gefesselt und benutzt! Das Unheimliche dabei war aber, dass mir die Vorstellungnicht unangenehm war.

Ich fuhr mir kurz durch die Spalte und spürte meine feuchte Geilheit!

Nach einem ausgiebigen Besuch im Bad bereitete ich mir das Frühstück vor und setzte den Kaffee auf. Die Zeit bis der Kaffee durch war wollte ich nutzen, um mal nach den Sachen zu schauen, die am Nachmittag eventuell anziehen könnte. Blusen war kein Problem, davon hatte ich genug, kurzer, leichter Rock, wird schwierig. Obwohl letztes Jahr hatte ich mir doch einen gekauft und nie angezogen. Der musste ja irgendwo im Schrank hängen.

Die Kaffeemaschine blubberte, der Kaffee war durch. Also entschied ich mich später weiter zu suchen, und erstmal zu frühstücken.

Gestärkt und deutlich ruhiger begab ich mich wieder ins Schlafzimmer und suchte weiter nach dem Rock. Er hing auf keinem Bügel und lag auch nicht in einem der Fächer. Ich überlegte bis mir einfiel, dass ich den Rock ja noch gar nicht ausgepackt hatte. Ich schob die Kleider, Hosen und Mäntel zu Seite und richtig, da ganz hinten in Schrank stand die hellblaue Tüte des Bekleidungshauses. Sogar die Quittung war noch drin, 179,95€, nicht gerade günstig. Ich hielt das kurze Röckchen hoch und betrachtete es. Ein Chiffon-Rock von Ralph Lauren mit floralem Farbmuster und Stufenvolants. Ich probierte es an und es passte. Der Rock hatte einen seitlichen, verdeckten Reißverschluss, endete deutlich über den Knien und war weit geschnitten. Perfekt! Nun noch die Unterwäsche. Etwas Hübsches hatte sie verlangt. Ich hatte nicht nur etwas Hübsches, sondern auch etwas Besonderes. Aus dem Schubfach für meine Dessous holte ich zwei wunderbare Teile raus, die ich für ganz besondere Momente gekauft hatte. Einen hauchdünnen Transparent-Tanga und den dazugehörigen Transparent-BH. Ich zog mich aus, um sie anzulegen und stellte mich vor den Spiegel. Oha, das ist ja wirklich verrucht. Meine Brüste und mein Schoß waren zwar bedeckt, aber auch nicht. Ich konnte alles gut erkennen, meine steifen Nippel und meine süße Spalte, nichts war versteckt. Allerdings sah ich auch, dass ich an meiner Schossfrisur nacharbeiten musste.

Auch der Rock passte ausgezeichnet, ich hatte wohl nicht zugenommen. Ich setzte mich auf die Bettkante und schaute zum Spiegel; lüstern grinsend stellte ich fest, dass das bisschen Stoff über meiner Muschi deutlich zu erkennen war. Ich sah meine Spalte und jeder, der mir gegenübersitzen würde, könnte sie auch sehen. Soll ich oder soll ich nicht? Du hast dich darauf eingelassen sagte ich mir, und wer A sagt muss auch Transparent tragen!

Ich legte die Sachen sorgfältig auf das Bett und suchte noch die passenden Sandalen raus, hellblau zum Schnüren. Fertig!

Anschließend machte ich einen ausgedehnten Spaziergang und vermied dabei, an der Villa vorbeizukommen. Gegen Mittag aß ich ein Crêpe mit Waldbeeren aber ohne Sahne. Um 14:00 Uhr war ich wieder in der Wohnung, die Spannung stieg an. Bevor ich mich fertig machte, hatte ich noch ein kurzes Video Chat mit Mimi. Sie wünschte mir viel Spaß, schaute aber etwas gequält.

14:30 Uhr, es wurde Zeit zum Duschen und Rasieren. Vorsichtig entfernte ich alle überflüssigen Härchen und ließ nur den schmalen Streifen über der Klitoris stehen. Mit meinem Werk zufrieden verteilte ich noch etwas Body Öl auf den Hügel und massierte es ein, hui!

Haare föhnen, ein dezentes Makeup aufgetragen und ich war fertig. Nun noch mein Lieblingsparfüm Black Opium Extreme von Yves Saint Laurent dort auftragen, wo auch eine Nase hinkäme und ich konnte mich anziehen.

Um 15:50 Uhr verließ ich das Haus und machte mich mit weichen Knien auf den Weg zur Villa.

Pünktlich um 16:00 Uhr betätigte ich den Klingelknopf am Tor und schaute gespannt in die Torkamera.



Teil 3 von 3 Teilen.
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