Im Schwimmbad (fm:Ehebruch, 2370 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Feb 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 3911 / 2963 [76%] | Bewertung Geschichte: 8.98 (41 Stimmen) |
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von ihm. Sein Schwanz springt heraus, dick und hart, pulsierend im Wasser. Er wichst sich langsam vor ihren Augen, die Eichel glänzt, und Heike starrt gebannt darauf, leckt sich die Lippen.
Er bewegt sich langsam näher, kommt zwischen ihre Beine. Seine rechte Hand verschwindet unter Wasser, hält vermutlich seinen Schwanz fest, reibt die Eichel an ihren Schamlippen entlang, auf und ab, neckt ihre Klit, bis Heike leise wimmert. Noch ein paar Zentimeter… jetzt muss er direkt an ihrer Öffnung sein.
Heike schwimmt noch etwas zu hoch. Er packt sie an den Hüften, drückt sie langsam nach unten, positioniert sie perfekt. Heike schließt die Augen, atmet tief ein. Er stoppt die Bewegung. Seine Eichel dürfte jetzt genau an ihrer Fotze liegen. Ganz langsam drückt er noch ein kleines Stück weiter, dehnt ihre Schamlippen, dringt Zentimeter für Zentimeter ein, bis er halb in ihr steckt. Heike keucht, ihre Nägel graben sich in seine Schultern.
Ihre Schamlippen öffnen sich sichtbar weiter, umschließen seinen Schaft gierig. Heike lässt den Kopf in den Nacken fallen, beißt sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu schreien. Er beginnt mit ganz leichten, rhythmischen Bewegungen, fickt sie langsam, aber tief, zieht sich fast ganz heraus, nur um wieder zuzustoßen, immer härter. Das Wasser schwappt um sie herum, kleine Wellen entstehen, und ich sehe, wie ihre Titten bei jedem Stoß wippen, der Badeanzug verrutscht weiter, entblößt fast eine Brustwarze.
Plötzlich zieht sie sich etwas zurück, dreht sich um und streckt ihm ihren Hintern entgegen, bückt sich leicht, präsentiert ihm ihre nasse, offene Fotze. Er greift sofort ihre Hüften, stößt mit einem Ruck wieder tief in sie hinein, rammt seinen Schwanz bis zum Anschlag rein, und fickt sie jetzt langsam, aber gleichmäßig durch. Er greift um sie herum, knetet ihre Titten grob, zwirbelt die Nippel, während er sie von hinten nimmt, sein Becken klatscht gegen ihren Arsch. Heike stöhnt unterdrückt, drückt sich ihm entgegen, fickt zurück, reibt ihren Kitzler selbst, bis ihr Körper bebt.
Er wird schneller, härter, grunzt leise, und plötzlich hält er still. Ich sehe es ihm an: Er pumpt gerade sein ganzes Sperma in sie hinein, Schub um Schub, füllt ihre Fotze mit seiner heißen Ladung, die überläuft und im Wasser verschwindet. Heike zittert, kommt selbst, ihre Beine zittern, sie beißt in ihren Arm, um nicht zu schreien. Danach küsst er ihr sanft den Rücken, richtet seine Badehose, schwimmt zum Ausgang und verschwindet Richtung Duschen.
Heike verharrt noch ein paar Sekunden in der Position, spürt das Sperma aus sich herauslaufen, bevor sie sich langsam auf den Weg zum Außenbecken macht.
Ich kann vor Geilheit kaum noch atmen, massiere meinen Schwanz durch die Badehose, halte mich aber mit aller Kraft zurück.
Endlich steigt sie die Stufen hoch. Ich sehe sofort: Ihr Badeanzug ist im Schritt immer noch zur Seite geschoben, ihre Schamlippen glänzen, Sperma tropft leicht heraus. Sie bemerkt es, richtet hastig alles wieder.
Sie kommt direkt zu mir. Grinst frech und sagt leise: „Na du geile Sau – hast du alles gesehen? Komm mit, ich brauche jetzt einen richtigen Schwanz.“
Ich folge ihr in eine dunkle, uneinsehbare Ecke. Beiläufig frage ich: „Was hat der Typ dir eigentlich zugeflüstert?“
Heike lacht leise: „Er hat gesagt: ‚Ich werde dich jetzt hier ficken – egal, was du sagst.‘“
Sie stellt sich mit dem Rücken an den Beckenrand, schiebt den Badeanzug wieder zur Seite, spreizt die Beine einladend. Ich hole meinen steinharten Schwanz heraus. Heike schlingt die Beine um mich. Meine Eichel liegt direkt an ihrer Öffnung, spürt die Wärme, die Nässe, das fremde Sperma, das sie noch glitschig macht. Mit einer kleinen Bewegung nach vorne rutsche ich problemlos bis zum Anschlag in ihre inzwischen zweifach besamte Fotze.
Heike stöhnt laut auf, ihre Wände umklammern mich, melken mich schon beim Eindringen. Ich bleibe ganz ruhig stehen – sie fickt sich selbst an meinem Schwanz hoch und runter, reibt ihre Klit an meinem Schaft, ihre Titten pressen sich gegen mich. Ich greife unter Wasser, kneife in ihre Nippel, ziehe daran, bis sie wimmert. Sie wird schneller, härter, fickt mich wie eine Besessene, das Wasser spritzt um uns. „Fick mich tiefer... spür sein Sperma in mir... mach mich zu deiner Hure“, flüstert sie heiser.
Wie gerne würde ich jetzt ihre Titten kneten… aber das wäre eindeutig zu viel Aufmerksamkeit. Stattdessen stoße ich zu, ramme mich in sie, mische mein Precum mit seinem Cum, dehne sie weiter. Nach endlosen geilen Minuten hält sie sich plötzlich den Mund zu, verdreht die Augen, ihr Orgasmus überrollt sie, ihre Fotze pulsiert um meinen Schwanz, saugt mich tiefer. Im selben Moment komme auch ich und spritze ihr alles tief in den Unterleib, Schub um Schub, vermische mich mit seinem Samen, fülle sie bis zum Rand.
Wir bleiben lange ineinander verschlungen stehen, küssen uns wild, bis ich langsam aus ihr herausgleite, und sein und mein Sperma sickert aus ihr ins Wasser.
Wir stehen noch immer eng umschlungen in der dunklen Ecke des Außenbeckens, das warme Salzwasser umspült uns sanft, während unser Atem langsam wieder ruhiger wird. Heike hat die Arme um meinen Nacken gelegt, ihr Kopf liegt an meiner Schulter. Ich spüre, wie sich in ihr alles langsam entspannt – und gleichzeitig noch immer leicht zuckt.
Nach einer Weile hebt sie den Kopf, schaut mir direkt in die Augen und ein kleines, freches Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus.
„Du hast echt zugeschaut, oder? Die ganze Zeit?“
Ich grinse nur schief. „Jede verdammte Sekunde. Dachte schon, ich explodier gleich da drüben auf der Massageliege.“
Sie lacht leise, dieses raue, heisere Lachen, das sie immer nach gutem Sex hat. Dann wird ihr Blick wieder ernst, fast herausfordernd.
„Weißt du, was mich am meisten angemacht hat?“
Ich hebe fragend eine Augenbraue.
„Dass du nichts gemacht hast. Dass du einfach nur geguckt hast… und hart geworden bist. Dass du mich hast machen lassen.“
Ihre Finger fahren langsam über meine Brust nach unten, spielen mit dem Bund meiner Badehose.
„Ich hab genau gespürt, wie du mich beobachtet hast. Das hat mich noch geiler gemacht als der Typ selbst.“
Sie beißt sich kurz auf die Unterlippe, so wie vorhin, als er in sie eingedrungen ist.
„Und jetzt… jetzt bist du dran, mir zu zeigen, dass du es besser kannst.“
Bevor ich antworten kann, löst sie sich vorsichtig von mir, richtet ihren Badeanzug wieder einigermaßen, greift aber meine Hand und zieht mich mit sich.
„Komm. Duschen. Aber nicht die normalen.“
Sie führt mich durch den Gang, vorbei an den normalen Duschkabinen, bis ganz hinten, wo die großen Familienkabinen mit breiter Bank und richtiger Tür sind. Um die Zeit ist fast niemand mehr da. Sie schiebt die Tür auf, zieht mich rein und verriegelt sofort.
Kaum ist die Tür zu, drückt sie mich mit dem Rücken gegen die kühlen Fliesen. Ihre Hände sind überall. Sie zieht mir die nasse Badehose runter, bis sie auf meinen Knöcheln liegt. Mein Schwanz ist schon wieder halbhart – nach dem, was gerade passiert ist, kein Wunder.
Heike geht langsam auf die Knie, das warme Duschwasser prasselt noch nicht, aber die Feuchtigkeit hängt schwer in der Luft. Sie schaut zu mir hoch, die langen roten Haare kleben nass an ihren Schultern, ihre Brüste drücken sich gegen den nassen Leopardenstoff.
„Der Typ hat mich benutzt“, murmelt sie, während sie meinen Schaft langsam mit der flachen Hand entlangstreicht, wichst ihn hart. „Aber du… du darfst mich ruinieren.“
Dann nimmt sie mich in den Mund. Nicht zärtlich. Tief. Gierig. Sie saugt mich bis in den Rachen, würgt leicht, sabbert über meinen Schwanz, leckt die Eichel, saugt an den Eiern, beißt sanft hinein. Sie schmeckt immer noch ein bisschen nach Salzwasser… und nach ihm. Und genau das macht mich wahnsinnig – der Gedanke, dass ihr Mund noch nach seinem Cum riecht, während sie mich bläst.
Ich greife in ihre Haare, nicht brutal, aber bestimmt, ficke ihren Mund, stoße tief rein, bis Tränen in ihren Augen stehen. Sie stöhnt um mich herum, vibriert, reibt sich selbst zwischen den Beinen. Nach ein paar Minuten zieht sie sich zurück, Speichelfäden hängen zwischen ihren Lippen und meiner Eichel, sie spuckt drauf, wichst mich feucht.
„Dreh dich um“, sage ich heiser.
Sie steht auf, dreht sich um, stützt die Hände an die Fliesen. Ich schiebe den Badeanzug wieder zur Seite – er ist eh schon völlig verrutscht. Ihre Schamlippen sind geschwollen, dunkelrot, glänzend von unserer beider Sperma und dem Wasser. Ich knie mich hin, lecke sie von hinten, schmecke das gemischte Cum, sauge an ihrer Klit, stoße meine Zunge tief in ihre besamte Fotze, bis sie quietscht.
Dann setze ich an, drücke langsam rein. Sie ist so nass, so offen… ich gleite fast widerstandslos bis zum Anschlag. Heike keucht auf, ihr Rücken wölbt sich durch.
„Fick mich… wie er es wollte, aber nicht geschafft hat.“
Ich packe ihre Hüften, ziehe sie zurück auf mich, stoße hart und tief. Das Klatschen von Haut auf Haut hallt in der engen Kabine. Sie versucht leise zu sein, beißt sich auf den Unterarm, aber jedes Mal, wenn ich besonders tief komme, entkommt ihr ein ersticktes Stöhnen. Ich greife um, reibe ihre Klit hart, kneife rein, während ich sie ramme, dehne ihre Fotze mit jedem Stoß weiter.
Ich beuge mich vor, flüstere an ihrem Ohr: „Sag mir, dass du seine Ladung noch in dir hast, während ich dich ficke.“
Heike zittert am ganzen Körper. „Jaaa… er hat so viel reingespritzt… ich spür’s immer noch… und jetzt… jetzt machst du mich voll mit deinem… nimm mich wie eine dreckige Schlampe, die schon von einem Fremden besamt wurde.“
Das war zu viel. Ich stoße noch ein paar Mal hart zu, schlage ihr auf den Arsch, lasse rote Abdrücke, dann komme ich wieder – tief in ihr, vermische mich mit ihm, mit ihr, mit allem. Schub um Schub, fülle sie über, bis es herausläuft. Heike kommt fast gleichzeitig mit, ihre Beine zittern so stark, dass ich sie festhalten muss, ihr Orgasmus lässt sie squirten, mischt sich mit dem Wasser.
Wir bleiben eine Weile so stehen, schwer atmend, das warme Wasser läuft jetzt endlich über uns, wäscht aber nichts von dem weg, was zwischen uns passiert ist.
Irgendwann dreht sie sich um, küsst mich lange und zärtlich.
„Nächstes Mal“, murmelt sie gegen meine Lippen, „buchst du zwei Massagetermine hintereinander… und du darfst zugucken. Ganz nah.“
Ich grinse nur erschöpft.
„Abgemacht.“
Wir duschen uns richtig fertig, ziehen uns an, gehen Hand in Hand zurück zum Auto.
Und während wir auf der A33 zurück nach Halle fahren, liegt Heikes Hand die ganze Zeit auf meinem Oberschenkel.
„Weißt du“, sagt sie irgendwann leise, „manchmal frage ich mich… wie weit wir das eigentlich noch treiben wollen.“
Ich schaue kurz zu ihr rüber, sehe dieses Funkeln in ihren Augen.
Dann antworte ich grinsend:
„Solange es uns beide so geil macht… so weit, wie du willst, Liebling.“
Sie drückt meinen Oberschenkel fester.
„Dann wird’s interessant.“ 😏
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