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Im Schwimmbad (fm:Ehebruch, 2370 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2026 Gesehen / Gelesen: 3834 / 2901 [76%] Bewertung Geschichte: 9.03 (40 Stimmen)
Sie lässt es sich im Hallenbad besorgen


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Hallenbad Carpesol – Bad Rothenfelde

Wir fahren oft abends, in unregelmäßigen Abständen, in die Therme Carpesol nach Bad Rothenfelde. Einfach schwimmen, Wellness genießen, die Seele baumeln lassen. Weil es nicht gerade billig ist, ist meistens auch nicht besonders viel los – ein paar Kurgäste im passenden Alter, dazu normale Sauna- und Badbesucher.

Ich hatte meiner Frau Heike (61, lange rote Haare, 78 kg, wunderschöne, pralle Brüste) mal wieder heimlich einen Ganzkörper-Massage-Termin gebucht. Man gönnt der Frau ja schließlich was.

Von Halle (Westfalen) ging’s über die A33 Richtung Bad Rothenfelde. Angekommen, geparkt, Eintritt bezahlt, ab in die Umkleiden. Ich war zuerst im Wasser und wartete auf sie.

Da kommt sie – Heike, meine Königin. Roter Bademantel, den sie an der Liege langsam fallen lässt. Darunter ihr Lieblingsstück: der Leoparden-Badeanzug mit hohem Beinausschnitt und tiefem V-Dekolleté, bei dem man die Hälfte jeder Brust sieht. Dieser Anzug macht mich jedes Mal sofort hart.

Wie eine Königin gleitet sie ins Wasser, sucht kurz, entdeckt mich und schwimmt direkt auf mich zu.

Wir albern eine Weile im Spaßbad herum. Ich greife ihr zwischendurch unter Wasser an die Brüste, massiere sie sanft – und merke irgendwann, dass uns ein Mann am Beckenrand die ganze Zeit beobachtet. Schätze ihn zwischen 35 und 45. Ihm scheint sehr zu gefallen, was er sieht.

Kurz vor 21 Uhr sage ich Heike, sie müsse in fünf Minuten oben zur Massage sein. Ihre Augen leuchten auf – sie freut sich riesig. Schnell steigt sie aus dem Wasser. Ich sehe, wie der Typ ihr mit den Blicken folgt. Sie zieht den Bademantel über und verschwindet Richtung Massageräume.

Jetzt habe ich 45 Minuten „Pause“. Ich treibe weiter durchs Bad, schaue mir die anderen Frauen an. Nach etwa 15 Minuten gehe ich ins Außensalzwasserbecken und drehe ein paar Runden. Durch die große Glasfront kann man schön sehen, was drinnen passiert.

Am Ende des Beckens lege ich mich auf die rechte Unterwassermassageliege, lasse mich von den Düsen durchkneten, schließe die Augen und döse weg…

Als ich erschrocken hochschrecke, ist über eine Stunde vergangen. Ich schwimme Richtung Ausgang und schaue durch die Glasfront – und da sehe ich sie.

Heike steht am Rand, plaudert mit genau dem Typen von vorhin. Beide lachen, reden angeregt. Immer wieder „zufällige“ Berührungen an Arm und Schulter. Heike wehrt nichts ab. Seine Hand bleibt länger liegen. Dann streift sein Unterarm ihre Brust – keine Reaktion. Er wird mutiger, lässt den Arm langsamer über ihre Titte gleiten. Immer noch nichts.

Ich weiß genau: Nach einer Massage ist Heike immer besonders geil.

Jetzt stellt er sich ganz provokant direkt vor sie. Heike strampelt mit gespreizten Beinen links und rechts von ihm, damit sie nicht untergeht. Seine Hände wandern unter Wasser erst zu ihren Waden, dann langsam höher zu den Oberschenkeln. Er nimmt sich Zeit, knetet ihre Schenkel fest, schiebt seine Finger immer näher an ihre intimste Stelle. Beugt sich vor, flüstert ihr etwas ins Ohr. Heike nickt nur einmal kurz, ihre Wangen röten sich, und ich sehe, wie sie die Beine noch weiter spreizt, als Einladung.

Dann schaut sie sich um – und beginnt, sich selbst im Schritt zu fummeln. Ihre Finger gleiten unter den Badeanzug, reiben kreisend über ihre Klitoris, stoßen leicht in ihre nasse Fotze ein. Sie beißt sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, und nach ein paar Sekunden zieht sie die Hand zurück, leckt sich demonstrativ die Finger ab, als ob sie ihm zeigen will, wie feucht sie schon ist.

Jetzt greift er sich in die eigene Badehose, schiebt sie zur Seite – genau wie Heike Sekunden zuvor. Seine Beine immer noch links und rechts

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