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Ein neuer Anfang. (fm:Sonstige, 2845 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 21 2026 Gesehen / Gelesen: 893 / 671 [75%] Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen)
Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts (Teil 5.1)

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Ein neuer Anfang. (Teil 5.1)

oder auch: Wer ist Markus?

Jetzt waren seit der Reha gut zwei Monate vergangen und ich traf mich in dieser Zeit ein paar Mal mit Tina, entweder bei ihr oder bei mir, oder auch mit Vroni zum Ficken. Vroni und ich trafen sich dann aber nur bei mir, denn ihre junge Tjochter Maja lebte bei Vroni.

Auch dieses Wochenende sollte es mal wieder so weit sein. Vroni wollte mich Freitag am Nachmittag besuchen und bis Sonntag Nachmittag bleiben. Ihre Tjohter war bei ihrer Oma zu Besuch. Ein geiles Fickwochenende mit Vroni stand bevor.

Ich konnte es kaum abwarten und endlich war es so weit. Endlich Freitag und ich hatte Feierabend und fuhr heim. Schnell noch etwas Schönes zum Essen, Knabbern und Trinken einkaufen, die Bude grob aufräumen und sich dann fein machen. Ich zog eine gemütliche Hose und ein legeres Oberhemd an. Auf die Unterwäsche verzichtete ich mal wieder.

Pünktlich gegen 14:30 Uhr klingelte es und ich ging zu Wohnungstür, öffnete sie und drückte gleichzeitig auf den Türöffner. Ich hörte das Quietschen der Haustür, ein „Hallihallo“ von unten und dann schon das Klacken von High-Heels auf den Treppenstufen.

Vroni war unverkennbar im Anflug und kurze Zeit später stand sie vor mir. Als Vroni ober ankam, fiel mir die Kinnlade runter. Hammer... sah Vroni wieder lecker und zum Anknabbern aus. Kurzer Rock, dunkle Nylons mit High-Heels, weiße Bluse und Lederjacke und richtig heiß geschminkt.

Ich begrüßte Vroni mit einem Küsschen auf die Wange (Vroni roch unheimlich geil und sexy), nahm ihr die Tasche ab und bat sie herein. Im selben Moment ging die Nachbartür auf und Tina kam heraus. Wir begrüßten uns und Tina blickte auf Vroni und konnte sich ein breites Lächeln nicht verkneifen und wünschte uns ein schönes Wochenende.

Die geile Tina, das Luder, wusste in diesem Moment ganz genau, was bei mir noch abgehen würde. Ich lächelte zurück und schloss dann meine Wohnungstür. Vroni zog ihre Lederjacke aus und hing sie an die Garderobe, während ich ihre Reisetasche ins Schlafzimmer stellte.

Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Jetzt begrüßte ich Vroni erst einmal richtig. Ich nahm ihren Kopf in die Hände und presste meine Lippen auf ihre und schob ihr meine Zunge in den Mund.

Vroni öffnete ihren Mund und lies meine Zunge gewähren. Ein geiler Zungenkuss war die Folge. Nach zwei oder drei Minuten des Knutschens stoppte ich und löste mich von Vroni. Ich goss ihr einen Becher Kaffee ein und reichte ihr ein Stück Erdbeertorte dazu.

„Lecker“ sagte Vroni und genoss das Stück Torte.

Während ich mein Stück Torte aß, öffnete ich parallel die App „Spotify“ auf meinem Handy, schaltete die Bluetooth-Box ein und suchte nach passender softer Musik. Dann fingen wir an zu quatschen und die Zeit verlief wie im Fluge.

Es wurde 18:00 Uhr und somit langsam Zeit an das Abendessen zu denken und wir bereiteten in der Küche unsere Pizzen und den Salat vor und schoben die Pizzen in den Backofen. Wir deckten den Tisch und ich füllte zwei Gläser mit Rotwein und dann stießen wir auf ein großartiges Wochenende an und blickten und dabei geil in die Augen.

Nachdem wir die Pizzen aus dem Backofen geholt und samt Salat verspeist hatten, machten wir in der Küche noch Klarschiff und gingen wieder ins Wohnzimmer. Vroni setzte sich auf die Couch und ich blieb am Regal meiner DVD-Sammlung stehen.

„Na, Vroni, was wollen wir uns heute anschauen? Einen Horrorfilm, einen Thriller oder…?“ fragte ich mit einem Grinsen im Gesicht.

Ich hatte noch gar nicht ganz zu Ende gesprochen, da kam von Vroni: „Porno?“ ironisch als Frage zurück.

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