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Die Liebe einer Göttin in Weis (fm:Romantisch, 8420 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 21 2026 Gesehen / Gelesen: 3112 / 2381 [77%] Bewertung Geschichte: 9.70 (136 Stimmen)
Eine verwöhnte Göttin in Weis wacht auf und findet ihrer Traumpartner, verlässt die Großstadt und wird glücklich.

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Ein paar Worte vorab. Ich hatte eine länge Pause beim Schreiben oder besser bei meinen Fantasien. Das soll passieren, wenn man den Partner verliert, der über 50 Jahre, weit über 50, an der Seite stand. Der Verlust hat mir aber auch gezeigt, dass die Liebe und Vertrauen, auch Verzeihen so ungeheuer wichtig ist. Also ich hoffe, es verärgert Keinen, dass es ein wenig sentimental wird.

Jetzt aber zur Fantasie.

Langsam fuhr der Mercedes AMG die Auffahrt zu dem ziemlich neuen Haus am Rande der kleinen Stadt in Mecklenburg herauf und stoppte vor dem Doppelcarport, in dem immer noch ein Stapel großer Umzugskartons lagerten. Max hatte also noch nicht alles alleine geschafft. Aber was hatte ich denn erwartet. Er musste doch noch drei Tage in dieser Woche arbeiten und außerdem würde er ja noch meine Tochter, meinen kleinen Goldschatz, beaufsichtigen.

Ich weiß natürlich, dass erst Morgen sein Vater mit seinen beiden Brüdern kommen werden und uns beim Umzug, nein, eigentlich nur noch beim Einzug helfen werden. Und ich bin glücklich, dass ich es noch geschafft habe und auch wenn es spät ist, morgen zu mindestens bei Versorgung der Männer helfen kann. Mehr wird mir Max auch nicht erlauben, besonders nicht, wenn ich ihm erzählt habe, was ich seit gestern jetzt sicher weiß. Mit einem glücklichen Lächeln streiche ich mir über den Bauch. Nein, ich weiß natürlich, dass sich dort noch nichts wölbt, noch keine Bewegungen des neuen Lebens zu spüren ist und doch fühle ich mich so unendlich glücklich. Dort wächst ein neues Kind, ein Kind meiner größten Liebe zu einem Bär heran und wird unsere Verbindung auf eine neue Stufe heben, aber kann ich überhaupt noch glücklicher werden, gibt es noch eine Steigerung.

Der Motor ist verstummt und ich sitze mit beiden Händen auf dem Lenkrad und nehme die Umrisse des gerade von mir gekauften Hauses in mich auf. Ich bin zu Hause. Endlich und eine Welle heißen Glücks rauscht meine Körper herab und ja, ich habe Sehnsucht nach seine großen Händen, die so zärtlich sein können, nach seine festen Lippen, wenn sie mich küssen, wenn sie meinen Körper verwöhnen.

Nach seine starken Armen, die mich umschließen und mich fest an sich ziehen, mich hoch heben, mich in der Luft schweben lassen und doch so viel Sicherheit geben. Leise flüstere ich.

„Max, ich liebe dich. Lass es nie vergehen.“

Leise öffne ich die Tür des Wagen und steige aus. Meine Handtasche ist das einzige, was ich aus dem Wagen mitnehme. Meine beiden Koffer lasse ich stehen ebenso wie die drei Einkaufstüten, in denen ich kleine Geschenke für meine Tochter und ein paar Überraschungen für Max versteckt habe. Dafür ist Morgen oder später Zeit. Jetzt muss ich meine Beiden sehen. Ja, ich weiß, dass sie sicher schon schlafen, aber früher habe ich es nicht geschafft, auch wenn die Fahrt von Hamburg hierher auf Grund der fast leeren Autobahn verhältnismäßig kurz war.

Mit schnellen Schritten gehe ich um das Haus herum und sehe mich in der Scheiben des Wohnzimmers. Eine verhältnismäßig große Frau mit kurzen dunklen Haaren, in einem sicher teuren Hosenanzug, ja, er ist teuer und ja, er wird sehr schnell meinen Jeans, den bequemen Jeans, die Max so liebt, weil sie meinen Po so zur Schau stellen, so wie er ihn liebt und den leichten Blusen oder jetzt zu dieser Jahreszeit den leichten Pullovern weichen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass ich etwas mehr Oberweite haben könnte, Max liebt meine beiden Mädchen, die er zu gerne in seine Hände nimmt, sie drückt und dann mit seinen Lippen verwöhnt. Man, kann ich auch an was anderes denken? Aber nach nunmehr 6 Nächten ohne ihn, ohne seine Zärtlichkeit vibriert mein Körper vor Verlangen.

Ich bin doch eine blöde Kuh. Ich, eine fast 34 Jahre alte, noch nicht endgültig geschiedene Frau sehen mich nach einem Mann, obwohl ich aus einer toxischen Ehe komme. Gerade wurde die Scheidung offiziell, habe ich eine üble Auseinandersetzung mit meinen Eltern und vorher mit meinem Ex hinter mir und doch zur Zeit beherrscht mich nur ein Gedanke.

Ich bin zu Hause. Ich bin bei meinen Lieben und hier will ich sein, will ich bleiben.

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