Weihnachtsüberraschung (fm:Ehebruch, 4231 Wörter) | ||
| Autor: Joystick | ||
| Veröffentlicht: Feb 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 1456 / 1274 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.44 (64 Stimmen) |
| Vertauschte Telefone können zu Problemen führen… | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
„Darlene, ich liebe dich, aber ich bin nicht bereit so weiterzumachen. Ich bin nicht bereit, den Rest meines Lebens ohne Sex zu verbringen. Früher hast du es geliebt Sex mit mir zu haben aber scheinbar nicht mehr. Etwas muss sich ändern oder ich werde mich scheiden lassen.“
Sie sah mich völlig fassungslos an. „Scheidung? Jesus, Schatz, ist das nicht ein bisschen drastisch?“
„Darlene, weißt du wie schlimm es geworden ist?“ Ich fing an, es ihr zu erläutern. „In den letzten drei Monaten hatten wir drei Quickies und tatsächlich einmal eine längere Liebesnacht. Das war viermal seit dem 1. Juli - und in dieser Zeit hast du mich 18 Mal abgelehnt. Ich werde nicht so weiterleben.“
Sie schaute nach unten, offensichtlich sehr unbehaglich. „Baby, es tut mir leid. Du weißt, dass ich dich liebe. Und ich werde es besser machen - ich verspreche es. Es ist nur so, dass ich immer so müde war...“
„Das ist eine ganz schwache Ausrede, Darlene. Ich will zwei Versprechen von dir oder werde mir am Montag einen Anwalt suchen.“
Sie beobachtete mich etwas ängstlich und ich fuhr fort. „Zuerst möchte ich, dass du dich von Dr. Evans vollständig untersuchen lässt um sicherzustellen, dass du keine physischen Beschwerden hast. Und zweitens möchte ich, dass wir anfangen einen Eheberater aufzusuchen.“
„Ein Eheberater aufsuchen? Aber was ist denn so falsch daran...“
„Doch, das werden wir. Hörst du mir überhaupt zu, Darlene? Wir leben praktisch wie Bruder und Schwester zusammen! Ob du es zugeben willst oder nicht, etwas ist wirklich schief gelaufen in unserer Ehe und wir werden entweder versuchen es zu beheben oder ich werde dich verlassen.“
Es kam zu einem langen Streit mit einer komplett in Tränen aufgelösten Darlene, aber ich war unnachgiebig und bekam schließlich meinen Willen. Sie ging zu Dr. Evans, der ihr ein sauberes Gesundheitszeugnis gab; und wir begannen, uns einmal pro Woche mit Eileen Archer zu treffen, einer Eheberaterin, die uns von unseren Freunden Brad und Allison empfohlen wurde, die ein paar Jahre zuvor mit ihr zusammengearbeitet hatten.
********
Wir waren etwa zwei Monate in der Beratung und es lief vermeintlich gut, zumindest dachte ich das. Wir haben viel über unsere Beziehung gesprochen, über unsere Arbeit, über die Familien, in denen wir aufgewachsen sind und die Ehen unserer Eltern. Einiges davon schien unpassend oder irrelevant, aber Eileen war zuversichtlich, dass wir Fortschritte machten, obwohl nichts davon das Leben in unserem Schlafzimmer verbessert hat.
Bisher hatten wir wenig Zeit damit verbracht über Sex zu sprechen, sondern mehr über unsere Beziehung und wie wir uns außerhalb des Bettes verstanden haben. Eileens Schlagwort war für mich: „Sei geduldig.“ und für uns beide: „Seid ehrlich - zu euch selbst und eurem Partner.“
Als ich jetzt im Schlafzimmer stand und auf Darlenes Telefon starrte, als wäre gerade eine Schlange herausgekrochen, musste ich mich wundern. Hätte ich gerade den WIRKLICHEN Grund entdeckt, warum sie kein Interesse mehr daran hatte mich zu ficken? War es so einfach - ich war von jemand anderem ersetzt worden, der meine Rolle als Ehemann übernommen hat?
Soweit ich ich das erkennen konnte, hatte sich an Darlenes Tagesplan nichts geändert. Sie arbeitete nicht länger, ging nicht auf mysteriöse Einkaufstouren oder Verabredungen mit „den Mädchen“. Sie kam auch nicht gerötet oder zerzaust nach Hause und rannte auch nicht sofort unter die Dusche. Aber das bedeutete nicht, dass sie nicht fremdging, sondern nur dass sie sehr vorsichtig war. Ich überprüfte ihr Telefon unter „Anrufe erhalten“. Dort war zu meiner Überraschung nur ein Anruf aufgeführt - der, den ich gerade beantwortet hatte. Der Anrufer wurde als CM identifiziert.
Ich drückte auf „Rückruf“ und wartete während das Telefon klingelte. Es überraschte nicht, dass der Typ es nicht wagte den Anruf anzunehmen. Es meldete sich die Voicemail. „Hier ist Chris Mason - hinterlassen Sie mir eine Nachricht, ich melde mich bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!“ Ich habe gleich aufgelegt.
Ich erkannte den Namen. Er war Mitarbeiter in Darlenes Maklerfirma - aber in einer anderen Abteilung. Sie hatte ihn mir gegenüber ein- oder zweimal erwähnt, aber ich hatte ihn nie getroffen.
Ich habe Darlenes Telefon noch gründlicher überprüft. Nicht nur alle zuvor empfangenen Anrufe wurden gelöscht, sondern auch die Listen der verpassten und gesendeten Anrufe waren leer. Wer macht sich die Mühe, diese zu löschen? Darlene hatte offensichtlich ihre Spuren verwischt.
Ich ging in unser Arbeitszimmer und suchte nach den Handy- und Haustelefonabrechnungen der letzten Monate. Darlene hatte immer die Rechnungen bezahlt, also hatte ich nie einen Grund nach ihnen zu suchen. Auf dem Schreibtisch fand ich alle Rechnungen für unser Haustelefon - es waren übrigens keine Anrufe von Chris Mason verzeichnet, zumindest nicht von seinem Handy.
Aber die Handyaufzeichnungen der letzten acht Monate fehlten. Ich schaute in den Kontoauszügen nach. Die Handyrechnungen waren alle bezahlt - also musste Darlene die Aufzeichnungen versteckt oder weggeworfen haben, vermutlich weil sie Anrufe an Chris Mason zeigten.
********
Ich kam etwa zwanzig Minuten zu früh in Eileens Büro an. Darlenes Auto war noch nicht auf dem Parkplatz, also blieb ich noch im Auto sitzen und dachte nach.
Wenn ich Recht hatte - wenn Darlene mich mit Chris Mason oder mit jemand anderem betrogen hat - war unsere Ehe vorbei. Sie mag mich vielleicht lieben, aber das reichte für mich nicht aus, wenn sie ihre Beine für jemand anderen spreizte.
Aber warum wollte sie mit mir zusammenbleiben? Warum sich mit der Beratung beschäftigen, wenn sie sowohl den Berater als auch mich zu belügen schien?
Ich überlegte, Darlene heute in Eileens Büro zu konfrontieren. Chris' Anruf bekanntzugeben und eine Erklärung zu fordern. Aber mir wurde klar, dass das nicht ausreichend für mich wäre. Ich wollte Beweise und unsere Ehe auf eine spektakuläre Weise beenden.
Ich war wütend und verletzt. Sie sollte für das bezahlen, was sie mir angetan hatte. Und ich hatte einen viel besseren Ort für unsere letzte Konfrontation im Sinn als Eileens Büro.
Also ging ich hinein. Nach einer Weile tauchte Darlene auf, gab mir einen Kuss und wir gingen zu unserem Termin. Eileen hat uns dazu gebracht über den üblichen Blödsinn zu reden. Zum Beispiel wie wir mit Streit in unserer Beziehung umgegangen sind oder über unsere verschiedenen Erfahrungen, wenn sich unsere Eltern gestritten haben, usw. usw. usw.
Ich spielte mit, sah nachdenklich und ernst aus, versuchte plausible Antworten zu geben und schaffte es, offensichtlich nicht zu sehr mit den Zähnen zu knirschen. Diese verdammte Schlampe! Ich wollte sie an der Kehle packen und sie direkt vor Eileen erwürgen.
Gegen Ende der Sitzung gab mir Eileen die Chance, einen guten Treffer zu landen. Sie sagte so etwas wie: „Ich weiß, das ist schwer für euch beide. Aber wir lernen etwas über eure Ehe, über die Erwartungen, die jeder von euch in sie einbringt. Darüber hinaus trägt eure Ehrlichkeit wirklich zu einer Atmosphäre bei, in der wir das Gespräch auch zu einer produktiven Diskussion eurer sexuellen Probleme führen können.“
Ich unterbrach sie: „Danke, dass du das gesagt hast, Eileen. Es war manchmal schwierig für mich, aber ich habe versucht ganz ehrlich und offen zu sein. Das scheint der einzige Weg zu sein, um diese Beratung zum Erfolg zu bringen. Darlene, würdest du sagen, dass das auch für dich gilt?“
Dabei schaute ich sie an. Sie wurde ein wenig rot und wich meinen Augen aus. Stattdessen sah sie Eileen an, nickte und sagte: „Absolut, Alan - mir geht es genauso.“ Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, dass Eileen uns beide nachdenklich ansah.
********
Nach der Sitzung gingen wir für ein schnelles Mittagessen in einen Imbiss. Als Darlene in die Damentoilette ging, holte ich schnell mein Handy aus ihrer Handtasche und steckte es in meine Hosentasche. Dann ging ich nach draußen, um eine Zeitung aus einem Automaten zu kaufen. Während ich draußen war, schaltete ich ihr Telefon aus, wickelte es in die Zeitung und legte es in einen Mülleimer.
Ich war der Meinung, dass Chris Mason verzweifelt versuchen würde Darlene zu erreichen, um sie wissen zu lassen, was passiert war. Wenn mein Plan funktionieren sollte, dürfte das nicht passieren.
Darlene und ich unterhielten uns während unseres Mittagessens über nichts Besonderes. Wir sprachen über das morgige Weihnachtsessen bei ihren Eltern, über ihre Einkäufe und darüber, welche Geschenke wir noch für den nächsten Tag brauchen würden. Wir stellten eine Liste von den Sachen zusammen, die wir noch benötigen würden und gingen dann zusammen in die entsprechenden Geschäfte, um die letzten paar Dinge abzuholen.
Ich war über mich selbst erstaunt, dass ich meine Zunge im Zaum halten und so tun konnte, als wäre ich nett, obwohl ich sie eigentlich nur verprügeln wollte. Aber entweder war ich ein besserer Schauspieler als ich dachte oder Darlene war zu abgelenkt. Sie hat jedenfalls nicht bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung war.
Das Telefon zu Hause klingelte während des Abendessens dreimal. Ich sprang jedes Mal auf, um das Gespräch entgegenzunehmen. Die ersten beiden Male wurde kommentarlos aufgelegt.
Das dritte Mal, etwa zwanzig Minuten später, war eine Frau am Telefon, die mich fragte, ob sie Darlene sprechen könnte.
Ich fragte: „Darf ich wissen, wer dran ist?“
Die Stimme sagte: „Ähm, hier ist ähm, Iris - von der Arbeit.“
Ich lächelte vor mich hin und sagte: „Und um was geht es?“
Sie war ratlos. Es gab eine kurze Stille, dann sagte sie: „Oh, es ist… äh, nun, es gibt ein Projekt, an dem wir beide arbeiten und ich hätte ein paar Fragen dazu.“
Und das an Heiligabend? Ich sagte: „Ich fürchte, sie kann jetzt nicht ans Telefon kommen, aber ich werde ihr auf jeden Fall Bescheid geben. Einen schönen Abend noch!“ Und ich legte mit einem Lächeln auf.
Darlene sah mich fragend an und ich sagte bloß: „Irgendeine Frau war dran, die eine Umfrage machen wollte. Stell dir vor und das an Heiligabend.“
Ich konnte sehen, dass Darlene ein wenig besorgt war. Sie wartete ein paar Minuten und ging dann unauffällig in den anderen Raum, ohne Zweifel um ihr Handy zu suchen. Sie kam mit ihrer Handtasche zurück und sah besorgt aus.
„Schatz, hast du eine Ahnung, wo mein Handy sein könnte? Ich weiß, dass ich es von der Kommode genommen habe, als ich heute Morgen gegangen bin.“
„Na sowas, Darlene. Ich habe keine Ahnung. Ist es nicht in deiner Handtasche? Hast du in deinem Auto danach gesucht? Oder hast du es vielleicht irgendwo im Einkaufszentrum verloren?“
Sie ging nach draußen und durchsuchte vergeblich das Auto, während ich im Wohnzimmer saß und vor mich hinlächelte. Schließlich gab sie auf und ich versprach ihr ein neues. Darauf hoffen kannst du ja, Schatz, dachte ich mir!
Ihr nächster Schritt war sicher Chris anzurufen, falls sie für ein paar Minuten von mir wegkommen könnte. Mehrmals am Abend bemerkte ich, dass Darlene mich aus dem Augenwinkel beobachtete. Ich fragte mich, ob sie auf eine Chance hoffte unbemerkt telefonieren zu können. Einmal sagte sie: „Schatz, ich bin schon ein wenig müde - ich gehe nach oben und schaue noch eine Weile fern, okay?“
„Klar, Darlene,“, antwortete ich, „eigentlich klingt das großartig - ich werde einfach das Geschirr in die Spüle stellen und mit dir kommen.“ Sie lächelte mich an, aber ich konnte sehen, dass sie verstimmt war.
Eine Stunde später bat sie mich dafür zu sorgen, dass die Mülleimer noch an den Bordstein gestellt werden müssten. Als ich sie daran erinnerte, dass am nächsten Tag Weihnachten wäre und es keine Abholung geben würde, drehte sie ihren Kopf in offensichtlicher Frustration von mir weg. Als wir schlafen gingen, hatte sie keine Gelegenheit mehr, jemanden anzurufen.
********
Am Weihnachtsmorgen bin ich früh aufgestanden, habe etwas gefrühstückt, während Darlene noch geschlafen hat, und ein paar Vorbereitungen getroffen. Dann ging ich ins Schlafzimmer und weckte sie sanft auf.
„Guten Morgen, mein Schatz - Frohe Weihnachten!“ Ich schenkte ihr ein falsches Lächeln. „Es gibt Kaffee in der Küche. Ich gehe nochmal weg - ich treffe dich später bei deinen Eltern.“
Sie setzte sich noch schläfrig auf. „Es ist erst 08.30 Uhr, Alan, wo gehst du hin?“
Ich lächelte wieder. „Ich muss noch ein Last-Minute-Geschenk für dich abholen, Schatz. Aber keine Sorge - wir sehen uns dort um 14.00 Uhr.“
Sie begann zu protestieren - waren denn heute nicht alle Geschäfte geschlossen? Und könnte ich danach nicht nach Hause kommen und sie abholen? Aber ich war schon auf dem Weg zur Tür und blies ihr noch einen Kuss zu.
Um kurz vor neun Uhr klopfte ich an die Tür von Chris Masons Wohnung, nachdem ich seine Adresse in Darlenes Büroverzeichnis nachgeschlagen hatte. Ich hatte darauf gewettet, dass er heute in der Stadt sein würde, da er erwähnt hatte, dass er sich darauf freue Darlene am nächsten Tag zu sehen.
Als er die Tür öffnete, trug er einen Bademantel und sah schläfrig aus - ein großer Kerl, nicht schlecht aussehend, etwa 25 oder so. „Ja, was ist denn los - was zum Teufel…“
Er hörte auf zu reden und ging zurück in sein Wohnzimmer, während ich eintrat und schnell die Tür hinter mir schloss. Ich hatte meine Hämmerli Sportpistole direkt auf seine Brust gerichtet. Es war keine tödliche Waffe, nur eine Übungspistole, aber Mason wusste das nicht. Er sah absolut verängstigt aus.
„Ich möchte mich gerne mal vorstellen, Chris. Ich bin Alan, Ehemann von Darlene, deiner aktuellen Fickmatratze.“
Seine Augen weiteten sich und er machte einen weiteren Schritt zurück. „Hey Mann, bleib ruhig, okay? Ich weiß nicht, was du von mir willst ...“
„Lass es gut sein, Chris. Du hast gestern angerufen und um einen Blowjob gebeten - glaubst du wirklich, dass ich nicht herausfinden konnte was los ist?“
„Nun, folgendes wird passieren. Wir werden hier in deinem Wohnzimmer sitzen und ein nettes Gespräch führen. Wenn ich nicht die richtigen Antworten bekomme, werde ich dir ein- oder zweimal in die Eier schießen und dich verbluten lassen.“
„Wenn du dich entscheidest kooperativ zu sein, dann werden wir beide nach einer Weile einige Leute besuchen die ich kenne und mit ihnen reden - danach kannst du tun und lassen was du willst. Hast du das verstanden?“
Er sah mich ängstlich an und schüttelte ungläubig den Kopf. „Alles, was ich tun muss, ist mit dir und ein paar anderen Leuten zu reden?“
Ich nickte. „Ja. Und ich werde dich anschließend in Ruhe lassen. Das ist jedenfalls besser als erschossen zu werden, findest du nicht?“
********
Chris und ich hatten ein nettes kleines Gespräch. Er sagte mir genau das, was ich wissen wollte. Dann sah ich ihm zu, wie er ein paar Kleider mit ins Badezimmer nahm, sich duschte und anzog.
Danach machte er uns Sandwiches in seiner Küche und wir aßen, während ich die ganze Zeit die Waffe auf ihn gerichtet hielt. Es gab nicht viel Gerede, aber das war für mich in Ordnung.
Um kurz vor zwei Uhr gingen wir aus der Wohnung und stiegen in mein Auto. Ich gab Chris die Adresse und sagte ihm, er solle fahren, Während der Fahrt saß ich auf dem Rücksitz und hatte die Waffe die ganze Zeit in der Hand.
Als wir bei Darlenes Eltern ankamen ließ ich Chris vier Häuser weiter vorn parken, damit sie nicht sofort mein Auto sehen würden. Ich konnte sehen, dass Darlenes Auto bereits dort war - zusammen mit dem Auto, das ihrer Schwester Barbara und ihrem Mann gehörte. Aber ich wollte einen dramatischen Auftritt haben, also saßen wir da und warteten bis halb drei Uhr, bevor ich Chris aus dem Auto holte und ihn die Einfahrt hinauf begleitete.
„Jetzt keine Spiele, verstanden, Chris?“, sagte ich. „Du erinnerst dich an das Arrangement. Wir gehen rein, ich mache ein paar einleitende Bemerkungen, du erzählst deine Geschichte und ich gehe wieder weg. Und du behältst deine Eier. Meine Waffe habe ich zwar in meiner Tasche, aber kann sie in weniger als einer Sekunde rausholen, wenn du Scheiße baust.“
Er sah irgendwo zwischen Unbehagen und Angst aus. „Mach dir keine Sorgen, Mann, ich werde es genauso machen, wie du gesagt hast.“
Als wir am Haus ankamen und klingelten, kam Darlenes Mutter, Sarah, an die Tür. Ihr einladendes Lächeln verwandelte sich in einen Blick der Verwunderung, als sie Chris sah.
„Hallo Alan, äh... wer ist dein Begleiter?“
„Hallo Sarah, Frohe Weihnachten!“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Wange, als wir ins Foyer gingen. „Das ist Chris, er wird übrigens nur ein paar Minuten bleiben.“
Ich ignorierte ihre Verwirrung, nahm Chris am Arm und marschierte mit ihm direkt ins Esszimmer. So wie es aussah, wollten sie offensichtlich gerade ohne mich anzufangen.
„Frohe Weihnachten, alle zusammen!“, sagte ich mit einem fröhlichen Lächeln und schaute auf die überraschten Gesichter. Darlenes Vater Tom war dort und ihre Schwester Barbara, mit ihrem Mann Mark und ihren beiden Jungs, Teddy und Ben. Und dann war da noch Darlene. Die Gesichter aller anderen hatten einen verwirrten, aber angenehmen Ausdruck - offensichtlich waren sie der Meinung, dass Chris ein Überraschungsgast wäre.
Darlene sah allerdings blass wie ein Geist aus. Ihr Mund hing ein paar Zentimeter offen und ich dachte, sie würde ohnmächtig werden.
„Hallo allerseits, das ist Chris. Er ist ein Mitarbeiter von Darlene und hat uns eine kleine Geschichte zu erzählen. Fang an, Chris!“
Darlene kämpfte sich auf die Beine. „Nein Alan, das ist nicht der...“
Ich unterbrach sie schnell. „Es ist schon in Ordnung, Darlene, ich denke jeder muss das hören.“
Sie machte mehrere kurze Schritte auf die Tür zu, aber ich hielt sie am Arm fest. „Los gehts, Chris.“
Darlene versuchte sich von mir zu befreien und sagte: „Nein, nein! Chris, bitte nicht!“ Ich legte meine freie Hand über ihren Mund, um sie zum Schweigen zu bringen, während ihre Eltern völlig erstaunt zusahen.
Widerwillig begann Chris zu sprechen.
„Darlene und ich haben... eine Affäre. Es begann im April und geht seitdem weiter.“
Darlenes Familie keuchte auf, dann starrten sie Chris, Darlene und mich an. Nach einer langen Schweigeminute zog Barbara Teddy und Ben aus ihren Stühlen und brachte sie ins Wohnzimmer. Dort schaltete sie den Fernseher für sie ein, kam dann zurück und schloss die Tür hinter sich.
„Mach weiter, Chris!“, lächelte ich.
„Wir haben uns bei der Arbeit getroffen - es gibt einige Massageräume im Fitnesscenter mit Türen, die man abschließen kann. Wir haben es etwa zweimal pro Woche gemacht und uns zu verschiedenen Zeiten getroffen, damit niemand ein Muster bemerkt. Wir arbeiten auf verschiedenen Etagen des Büros, sodass niemand bemerkt hat, dass wir zur gleichen Zeit weg waren.
„Es gibt dort Duschen - dort machten wir uns hinterher wieder frisch.“
Darlene kämpfte weiter gegen mich. Sie versuchte mir in die Hand zu beißen, aber ich hielt sie weiterhin fest.
„Und Chris,“, sagte ich, „was genau habt ihr beide zusammen gemacht? Bitte beschreibe uns das etwas genauer.“
Er hat mich nicht angeschaut. „Wir ... haben gefickt - jedenfalls meistens. Häufig gab mir Darlene einen Blowjob und liebte es, wenn ich ihre Muschi lecke.“
Ich genoss den Blick des völligen Entsetzens auf dem Gesicht von Darlenes Mutter. Darlene hatte den Kampf mit mir aufgegeben und ich nahm meine Hand von ihrem Mund. Sie stand einfach da, Tränen liefen ihr übers Gesicht.
„Und wie ist Darlene zu ficken?,“ fragte ich freundlich. Ich wusste, wie seine Antwort lauten würde - ich hatte ihn dazu gebracht es ein paar Mal zu üben.
„Sie ist... sie ist sehr heiß. Immer sehr begierig darauf. Sie stößt ihre Hüften, drückt gegen mich - besonders wenn sie gleich kommt. Sie sagt Dinge wie 'Ich brauche deinen Schwanz' oder 'Ich muss das Ding in mich bekommen' oder 'Ich habe mich drei Tage lang darüber gefreut, diesen Schwanz wieder in meinen Mund zu bekommen'.“
Zu meiner Überraschung hatten sich Darlenes Verwandte immer noch nicht gerührt. Ich hatte erwartet, dass mindestens einer von ihnen versuchen würde, diese Scharade zu beenden.
„Ihr Favorit ist die 69er Position und sie mag den Doggy-Style ebenfalls sehr.“
„Spricht sie jemals über mich?“, fragte ich ihn.
„Manchmal. Sie sagt, dass sie dich liebt, aber sie will nicht aufhören mich zu ficken. „Der einzige Schwanz, den ich will, ist deiner.“, hat sie mir schon ein paar Mal gesagt.“
„Wann wolltet ihr euch das nächste Mal treffen?“
„Morgen. Sie wollte dir sagen, dass sie im Büro noch etwas zu tun hätte. Wir hatten vor, etwa drei Stunden zusammen zu sein. Wir freuten uns darauf, einmal mehr Zeit zu haben. Sie sagte mir, dass sie mir die Augen rausficken und mich so fertig machen würde, dass ich nicht mehr geradeaus laufen könnte.“
„Und was glaubst du, wie lange diese Affäre noch andauern würde?“
Er antwortete: „Wahrscheinlich noch ein paar Wochen. Ich hätte gern weitergemacht, aber Darlene sprach davon aufzuhören. Sie sagte, du hättest auf eine Eheberatung bestanden, weil euer Sexualleben so stark gesunken war und war besorgt, dass du herausfinden würdest was los war.
„Sie sagte mir, dass ihr Neujahrsvorsatz sein würde, mich aufzugeben - aber dann lachte sie und sagte, dass es noch ein paar Wochen dauern könnte, bis sie das durchziehen würde.“
Es herrschte Stille im Raum, als Darlenes Familie uns schockiert anstarrte - mich, Darlene und Chris. Darlene schluchzte ohne etwas zu sagen in ihre Hände.
Ich ging zu Tom, nahm seine Hand und schüttelte sie. „Tschüss Tom. Ich habe es genossen, dein Schwiegersohn zu sein. Du und Sarah seid gute Leute und ihr verdient etwas Besseres als diese betrügende Schlampe von einer Tochter. Natürlich habe ich auch etwas Besseres als sie verdient.“
Ich ging zu Sarah, gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte: „Tschüss Sarah. Tut mir leid, dass ich nicht zum Abendessen bleiben kann. Es könnte ein wenig unangenehm sein.“
Darlene war auf den Boden gesunken. Sie weinte immer noch, saß nur da, ihre Hände über ihrem Gesicht.
Ich beugte mich vor und sagte: „Komm heute Abend nicht nach Hause, Darlene. Deine Sachen stehen ab morgen früh vor der Garage und ich wechsle die Schlösser. Versuche nicht mit mir zu sprechen. Es gibt nichts was du zu deinem Verhalten sagen kannst.“
Sie sah zu mir auf, ihr Make-up war völlig verschmiert. „Alan, Schatz, ich...“
„Ich sagte NICHT!“
Ohne ein weiteres Wort drehte ich mich zum Tisch, gab allen ein Lächeln und einen kleinen Gruß mit der Hand und ging zur Tür hinaus. Chris hatte den gesunden Menschenverstand, mich nicht um eine Fahrt nach Hause zu bitten.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Joystick hat 29 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Joystick, inkl. aller Geschichten Email: arnd.thuernau@googlemail.com | |
|
Ihre Name: |
|