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Meine Freundin Emma und die Hockeymannschaft - Teil 7 (fm:Cuckold, 1624 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1028 / 862 [84%] Bewertung Teil: 9.64 (11 Stimmen)
Zwischen meinem Kumpel Jonas und Emma geht es (leider) weiter.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Luca M. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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selbst geschickt hatte.

Ohne groß nachzudenken nahm ich Noahs Handy und öffnete den Chat mit dem Entsperrcode, seinem Geburtsdatum.

In dem Gruppenchat waren meine besten Freunde, also Noah, Fynn, Felix und natürlich Jonas. Jonas hatte gerade zwei Videos gesendet, die noch laden. Schnell wischte ich hoch und überflog den Chat meiner Freunde:

Noah: bro fick sie doch mal vor seinen augen

Jonas: hab ich doch schon man

Noah: so krass dass elias so ein beta ist hätte ich nicht gedacht

Jonas: der würde alles zulassen, ihr könnt emma safe auch ficken hahaha

Felix: fuck ja man haha

Schnell ging im im Chat weiter nach oben. Ich stellte mit Entsetzen fest, dass Jonas noch mehr Videos im Chat geteilt hatte.

Obwohl ich es eigentlich gar nicht wissen wollte, öffnete ich das erste der Videos. Mehrere der Jungs hatten mit Auberginen- oder Herzemoji darauf reagiert.

Was ich sah, versetzte meinem Herz einen kurzen Stich und versetzte mich in die Nacht vor vier Wochen zurück.

Jonas filmte unter der Bettdecke seinen riesigen Schwanz, den Emma mit Mühe und Not mit ihrem Mund umschloss und gierig in die Kamera schaute. Schlagartig bekam ich in meiner Sporthose einen Ständer.

Auch wenn das gerade nicht meiner, sondern der Schwanz meines besten Kumpels war: Meine kleine süße Emma sah mit diesem Monster vor dem Gesicht einfach nur unglaublich geil aus.

Auch die anderen Videos protokollierten die Nacht, die Emma bei Jonas im Bett verbracht hatte, während ich auf der Couch schlief.

Schnell ging ich wieder auf die neuesten Nachrichten und öffnete das gerade erst gesendete Video.

Ein steifer Schwanz, nackte Beine und Füße: Das ist Jonas in einem Badezimmer, wie er an sich herunterfilmt. Sieht aus wie ein Hotelbadezimmer, auf jeden Fall nicht bei ihm zuhause.

Jetzt geht er - die Perspektive auf seinen Schwanz behält er dabei bei - ins nächste Zimmer. Kameraschwenk. Ja, es ist ein Hotelzimmer. Wieder Kameraschwenk zum Bett. Auf dem Bett kniet eine Blondine im Doggystyle und schaut zum Kopfende, weg von Jonas.

Schlagartig wird mir übel. Das ist Emma, die da auf dem Bett kniet.

Jonas, weiterhin filmend, geht zum

Fußende und klatscht ihr einmal heftig auf den Arsch. Emma stöhnt.

Jonas schiebt ihr ohne Vorwarnung Zeige- und Mittelfinger in ihr Loch.

„Los Emma, stöhn für uns.“ Moment mal. Warum für uns?!

Egal, Emma stöhnt laut. Jonas schiebt ihr immer schneller die beiden Finger rein und wieder heraus, was Emma auf Hochtouren bringt.

Dann ist das Video vorbei. Wusste Emma, dass sie gefilmt wird?

Weiß Emma eventuell sogar, was Jonas mit den Filmchen macht?

Und dann ist Emma das Wochenende über mit Jonas weg, anstatt mit ihrer Freundin? Meine Gedanken kreisen, dass mir fast schwindelig wird.

Ohne weiter darüber nachzudenken stehe ich auf und gehe mit Noahs Handy in der Hand zum angrenzenden Duschraum und befreie meinen stahlharten Penis von der Sporthose.

Ich öffne das nächste Video. Wie in Trance reibe ich mir meinem Pimmel und sehe auf dem Display Emmas Arsch in Großaufnahme, während dieser auf Jonas Prügel auf- und abpflügt.

Jonas liegt dabei auf dem Bett und lässt Emma sich ins Zeug legen.

Wieder fährt seine Hand klatschend auf ihren Arsch nieder und bringt sie zum Stöhnen. Für ein paar Sekunden ist der rote Handabdruck auf ihrem Hintern zu sehen.

„Wer fickt dich besser, Elias oder ich?“, höre ich Jonas fragen.

Die Überheblichkeit in seiner Stimme ist klar erkennbar.

Ich vergieße fast eine kleine Freudenträne, als Emma nicht antwortet.

Egal, was hier gerade passiert, in den Rücken wird sie mir offensichtlich nicht fallen.

Jonas Hand packt die reitende Emma grob an den Haaren und zieht sie näher an sich, so dass sie weiter ins Hohlkreuz gehen muss. Wieder stöhnt sie auf.

„Sag, dass du meinen Körper brauchst, sonst können wir das hier beenden“, knurrt Jonas.

„Jaa-aa, das weißt du doo-ooch“, antwortet Emma, immer noch im Hohlkreuz auf- und abgleitend.

„Dann sag mir, wer dich besser fickt.“

„Du-uuu-uu! Ahh.“

„Sag, dass Elias Schwanz dir nicht genug ist. Los!“ Beim Los! zog Jonas Emma nochmal entschieden an den Haaren zu sich.

„Elias Schwanz ist mir nicht genug. Ich brauche deinen großen Schwanz, Jonas“, wimmerte Emma. Jonas ließ ihre Haare los und gab ihr wieder einen schwungvollen Klaps auf den Hintern: „Los, dann beweis es.“ Und Emma begann, ihren Po in einem unfassbaren Tempo auf Jonas Schwanz zu twerken. Ich liebte diese Position und bewunderte Jonas dafür, wie lange er schon durchhielt.

Das Vibrieren des Handys zeigte mir an, dass eine weitere Nachricht eingegangen war. Schnell lud ich das nächste Video, was Jonas gerade in die Gruppe gestellt hatte.

Wieder filmte Jonas von oben an sich herunter. Er stand vor dem Bett und fickte genüsslich meine Freundin, die mit dem Po bis an die Kante herangerutscht, rücklings auf dem Bett lag. Mit einer Hand verdeckte sie notdürftig ihr Gesicht, mit der anderen hielt sie eine ihrer Brüste fest, die bei jedem Stoß wild umherwippten. Das hieß, dass sie zumindest die Kamera bemerkt hatte.

Und wieder hörte ich Jonas überhebliche Stimme: „Grüß mal Felix.“

Leise hörte ich, wie Emma zaghaft antwortete: „Hi Felix“.

Jonas freute sich sichtlich und steigerte das Tempo seiner Stöße:

„Oooah, fuck, sag mal Hi zu Noah!“. Und wieder antwortete Emma schüchtern, weiterhin eine Hand vor ihrem Gesicht: „Hi Noah“.

Jetzt nahm Jonas erstmals seine Hand von Emmas flachem Bauch, den er zuvor festgehalten hatte, und zog langsam Emmas Hand vor ihren Augen weg. Es war, als würde ich Emma durch das Handydisplay direkt in ihre Augen sehen.

„Noahs Schwanz willst du doch auch spüren, hab ich recht? Auch wenn er mit deiner besten Freundin zusammen ist. Sag Noah mal richtig hallo!“

Emma blickte weiter standhaft in die Kamera, während Jonas sie mit festen Stößen bearbeitete. Dann war es, als nähme Emma allen Mut zusammen. Vor lauter Geilheit öffnete sie leicht ihren Mund und weitete, lautlos stöhnend, ihre Augen. Dann, nach zwei Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sagte sie es: „Hallo Noah.“

Zwei unverfängliche Worte, aber wie ein Versprechen. Ihr Mund verzog sich zu einem geistesabwesenden Lächeln und gleichzeitig spritzte ich in mehreren Schüben mein Sperma gegen die weißen Kacheln der Mannschaftsdusche. Vor Geilheit und Angst waren meine Knie weich.

Ich schloss die Augen und atmete tief durch.



Teil 7 von 7 Teilen.
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