Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 5 (fm:BDSM, 7980 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: katalina | ||
| Veröffentlicht: Feb 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 417 / 284 [68%] | Bewertung Teil: 8.67 (3 Stimmen) |
| Das entscheidende WE - Wiener Noblesse&(goldene) Sauereien - 1 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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beschämte und wieder zu einem Kind degradierte. Schwer daran schluckend versuchte ich still zu halten, ihn machen zu lassen und wieder sein Gefallen zu erlangen.
Anscheinend hatte ich ihn etwas auf dem falschen Fuß erwischt, als ich ihn so bedürftig und eigennützig aus dem Schlaf gerissen hatte.
Miesepetrig, brachte er sich mehr in meine Reichweite, packte mich an meinen langen dunklen Haaren, zog seine Decke beiseite und dirigierte mich an seinen Schoß.
“Dann kümmer dich auch um das, was du unbedingt wecken musstest."
Dass er dabei meine Arme, die mit der Handschelle an der Leiter hingen, unnatürlich streckte und ich zu tun hatte, seinem Zug zu folgen, ohne mir die Hände zu verdrehen, schien ihm egal zu sein.
Mühselig versuchte ich eine aushaltbare Position zu finden, öffnete artig und um Befriedung bemüht meinen Mund und ließ seinen halbsteifen Schwengel zwischen meine feuchten Lippen gleiten. Sein langes Stück Fleisch saugte ich langsam tiefer, wo ich es mit meiner Zunge warm begrüßte und mit ausreichend Speichel versorgte.
“Los, besorgs mir genauso wie dem Typen gestern. Das hat dir doch gefallen, kleine Schlampe!“
Während mein Bettgefährte mit mir redete, hatte ich den Mund voll und zu schweigen, ließ stumm meine feuchten Lippen seinen Stamm auf und ab gleiten und sich meine Zunge um denselbigen schmiegen. Dennoch fühlte ich ertappt Röte in mein Gesicht steigen, als er mich an gestern erinnerte, wie ich dem Fremden einen blasen musste.
Dabei gefiel mir weder der Typ, noch sein Schwanz.
Es war die Situation an sich, im dunklen Hinterhof mit einem ungehörigen Befehl konfrontiert zu werden. Der Kampf mit mir selbst, die Nötigung, die ich brauchte, um letztendlich tatsächlich gehorsam sein können, das “Bitch”-Sein dürfen, ja sogar müssen,... dieser gesamte Kontext kickte mich ungemein.
Und nicht zuletzt das lustvolle Spiel mit der Scham. Markos roch förmlich wo und wie er mich damit quälen konnte und reizte es weiter aus: ”Dir kann es ja gar nicht billig, hart und versaut genug sein? Häh? Wie weit wirst du noch gehen für deine Geilheit?“
Seine Worte trafen mich, berührten mich peinlich, taten sogar weh. Als würden sie erst meinen Brustkorb zusammenpressen, sich danach in meine Eingeweide bohren und dann flossen sie prickelnd und erregend direkt in meine - Scham.
Mein Bemühen, seinen nun harten Riemen besonders gut zu lutschen, intensiv zu lecken und innig zu saugen, nahm zu.
Es machte mich geil so unterlegen zu sein, dass ich mich triezen lassen und Markos dennoch verwöhnen musste.
Unterschwellig nahm ich allerdings auch etwas in seinem Tonfall wahr, konnte es aber nicht so recht zuordnen:
War das gestern nicht nur ein Spiel, sondern war Markos ernsthaft davon getriggert?
Nahm er es persönlich und machte mir daraus einen Vorwurf?
Oder fiel ich auf meine eigene Unsicherheit herein?
War das alles tatsächlich Kalkül, mich weiter zu reizen, um der Lust Willen?
Spielte er vielleicht sogar mit der eigenen Faszination daran, wie weit wir gestern Abend gegangen waren?
Wieder einmal wurde ich überhaupt nicht schlau aus ihm.
Allerdings hatte ich gerade ganz anderes im Kopf oder besser gesagt im Mund. Meine mich antreibende Libido nahm mir schnell alle Gedanken ab. Die Scham, die Erniedrigung, an die Markos mich auslieferte, ließ ich da sein. Aber nur weil sie mich so verboten heiß erregte.
Fleißig wie ein Bienchen an den Pollen, bearbeitete ich den adrigen Kolben meines Liebhabers, nuckelte, züngelte und ließ ihn ein- und ausfahren. Zunehmend spürte ich ein wenig Druck auf der Blase, bereits leicht unangenehm. Trotzdem verstärkte es meine Lust und quälte mich zusätzlich.
Meine Aufmerksamkeit war nun verstärkt auf meinen Unterleib gerichtet, der so oder so unter Druck stand. Den immer intensiver werdenden Begierden in mir konnte ich jedoch gerade nur beim Blasen Ausdruck verleihen. Deshalb konzentrierte ich mich ganz auf den Docht in meinem Mund.
Fest aber dennoch weich angepresst wölbten sich meine Lippen um seinen Stamm, rutschten auf dem dünnen Speichelfilm unermüdlich an ihm auf und ab, pumpten sich saugend in meinen warmen, feuchten Mund. Immer wenn der dicke Kolben hinaus glitt, folgte meine Zunge seiner Eichel und tanzte auf dem glatten Pilzkopf spielerisch und spielte mit seiner Vorhaut.
Mittlerweile kniete ich über Markos Mitte gebückt neben dem Bett, mit den Händen über die Handschellen an die Hochbettleiter gekettet und versuchte meine oralen Dienste so gut wie möglich auszuführen.
Meine mehr als handvollen Möpse schaukelten bei meinen Bemühungen etwas nach unten und schienen Markos förmlich einzuladen, zu zugreifen, an ihnen zu ziehen und sie heftig zu kneten.
Mit Zärtlichkeiten hielt er sich nicht auf, dafür waren wir beide schon zu erregt. Im Gegenteil, er zwickte in meine Nippel, so dass ich vor Schmerz auf seinen Schwanz in meinen Mund stöhnte.
Der Impuls war da, mich ihm zu entwinden, der brennenden Pein zu entgehen aber ich konnte mich ihm nicht entziehen, hing fest gekettet da und wusste, dass ich seinen Prügel nicht aus dem Mund verlieren durfte, wollte ich seine Wohlgesonnenheit wiedererlangen.
Als Markos bemerkte, wie tapfer ich seine Attacken auf meine Brustwarzen ertrug und trotzdem versuchte, mich ganz auf den Blowjob zu konzentrieren, hatte er ein Einsehen und wurde wieder sanfter zu mir.
Das machte mir meine Aufgabe ein bisschen leichter. Explorativ variierte ich das Tempo und den Unterdruck in meiner Mundhöhle, um zu sehen, wie er darauf reagierte - sein Atem wurde schneller.
Mich ritt ein wenig der Wagemut:
Sollte ich ein bisschen mit ihm spielen und ihn edgen?
Oder war es besser, es ihm möglichst brav zu besorgen?
Noch bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, nahm Markos sie mir ab. Ohne Zurückhaltung packte er mich an meinem Schopf und drückte mich in dem Takt, den er sich wünschte, auf seinem Penis auf und ab. Gefügig bemühte ich mich, seiner Hand zu folgen und seinen Rhythmus ganz anzunehmen.
Mein Bettgefährte war nicht zimperlich und legte bald mehr Geschwindigkeit in seinen Takt, sodass ich ordentlich herausgefordert war, bei dem Tempo auch noch ausreichend Varianz in meine Hingebung an sein bestes Teil zu legen.
Scheinbar war ihm aber gar nicht nach besonderen Feinheiten und ich merkte, dass ich letztendlich einfach nur das morgendliche Mittel zum Zweck war, um die Morgenlatte abzuarbeiten.
Mit der einen Hand führte er meinen Kopf, mit der anderen fasste er an meine Schulter, hielt mich im Griff, zog und bog mich, wie er es wollte und soweit es meine unbequeme Fixierung am Hochbett zuließ.
Seine Finger schienen auf meinem Rücken zu prickeln, ich konnte nicht feststellen, ob heiß oder kalt, nur, dass es da sein musste, wo auch mein tätowierter Panther seine Zähne fletschte.
Es war, als würde eine unsichtbare Energie zwischen uns fließen. Wie er mich packte, mich dirigierte und mich benutzte, schien einen Strom kribbelnder Elektrizität durch den Panther mitten in meine brodelnde Mitte zu leiten.
Sein praller Schwanz drängte sich immer gieriger in meinen Schlund. Während ich darüber nachdachte, nur ein Instrument für eine schnelle Erlösung für ihn zu sein, spürte ich, wie diese Vorstellung mir den Saft aus meiner Pflaume trieb und es mir nass zwischen meinen Schamlippen an den Schenkeln entlang sickerte.
Doch jetzt zählte nur seine Befriedigung und in den letzten harrschen und rabiaten Bewegungen zog er sich meinen Kopf über seinen pulsierenden Pint, wie er es brauchte. Stöhnend keuchte er "Schluck ja alles!”
Die Bemerkung war eigentlich überflüssig, denn zum Einen blieb mir sowieso nichts anderes übrig, so wie er meinen Kopf über sein Sperma pumpendes Rohr hielt und zum Anderen sowieso noch nie dagegen gewehrt von dem Lustsaft höchster Erregung eines Mannes zu kosten.
Die morgendlichen Ejakulationswellen fluteten in Schüben meinen Mund. Erst sammelte ich was ich bekommen konnte in meinem Mund, musste dann jedoch bald anfangen zu schlucken, um nichts von der kostbaren Samenflüssigkeit verloren gehen zu lassen.
Hungrig saugte ich an der Eichel noch an den letzten Tropfen, die ich von ihm bekommen konnte, doch Markos schob mich viel zu früh von seinem besten Stück weg, von dem ich mich nur schwer trennen konnte.
Mit schnellen beiläufigen Bewegungen öffnete er die Handschellen, die mich wie eine Hündin an eine Hundehütte gekettet hatten und stand auf. Mich fasste er an der Hand, zog mich zu ihm hoch und Richtung Dusche hinterher.
Beim Gehen bemerkte ich, wie sehr mich schon die Blase drückte. Mit einem schnellen Küsschen entschuldigte ich mich auf die Toilette, mit dem Versprechen, ihm direkt danach in die Dusche zu folgen.
Kaum saß ich auf dem Töpfchen, drückte sich die Klinke herunter und ich biss mir in den Hintern, dass ich nicht zugesperrt hatte. Ging ich doch davon aus, dass Markos sowieso in die Dusche wollte.
Tatsächlich öffnete sich die Tür und mein Gastgeber lehnte sich lässig in den Türrahmen, während ich verlegen wie ein Schulmädchen vor ihm saß und versuchte, meine Scham mit den Händen zu verdecken.
Wie lächerlich diese Geste angesichts unserer Intimitäten war, wurde mir erst Sekunden später bewusst und wir beide mussten erst einmal herzlich darüber lachen. Was meinen Druck auf der Blase natürlich noch verstärkte.
Ungeduldig wartete ich, dass er endlich wieder ging und ich pieseln konnte, ich fühlte mich in meiner Intimsphäre doch ein wenig angegriffen. Markos rührte sich jedoch nicht vom Fleck und forderte mich verschmitzt auf, ruhig mal zu machen.
Fassungslos schaute ich ihn mit großen Augen an. Ich konnte noch nicht mal pinkeln, wenn jemand zuhörte, geschweige denn zusah! Zu meinem Leidwesen wandelte er seine Aufforderung nun in einen Befehl um und wehrte alles Bitten und Betteln ab.
Es half nichts, ich musste es wenigstens versuchen.
Natürlich vergebens.
Zutiefst beschämt saß ich nun auf dieser Toilette fest, während Markos mich dabei abwartend beobachtete.
Ihm diesen Vorgang im Detail offenbaren zu müssen, den man seit der Kindheit mit Scham gelernt hatte, zu verbinden, war für mich kaum zu ertragen. Allerdings genauso wenig wie der Schmerz und der Druck, den meine Blase verursachte.
Mit jeder Minute, die verstrich und die ich in dieser Pattsituation zubrachte, wurde die Qual größer. Noch einmal nahm ich die Peinlichkeit hin und presste verzweifelt, was ich in meiner Blase angesammelt hatte.
Aber es ging einfach nicht, es war, als wäre ich wie zugenäht da unten, trotz größtem Druck, größter Bemühungen, hatte ich einfach keine Kontrolle über meinen Körper und konnte den Widerstand, der sich am Ausgang meiner Blase aufgebaut hatte, nicht brechen.
Irgendwann musste ich aufgeben und Markos verzweifelt und unterwürfigst anbetteln mich alleine pinkeln zu lassen. Er musste mir wohl meine Not angesehen haben, denn zu meiner Erleichterung nickte er: “Na gut, aber das wird dich etwas kosten.”
Ergeben nickte ich, in diesem Moment war mir alles recht, solange ich nur endlich in Ruhe und alleine meine Blase erleichtern und diese drückenden Schmerzen im Unterleib beenden konnte.
Er bedachte mich noch mit einem sonderbaren Blick, dann beugte er sich zu mir hinunter, wie ich da auf der Schüssel hockte, umfasste mein Genick, bog sich meinen Kopf entgegen und küsste mich.
Sein Griff in mein Genick war fest, seine Lippen und seine Zunge an den meinen dafür sanft und liebevoll. Allerdings perfide liebevoll, er ließ sich nämlich mit all diesen Zärtlichkeiten viel Zeit. Zeit, die er hatte, aber ich nicht, denn ich musste immer noch so dringend, dass ich mich schon krümmte, während er mich innig und voller Gefühl liebkoste.
Ich liebte und hasste diesen Kuss, er war so berührend und durch die Umstände gleichzeitig so brutal. Doch ich wagte es nicht, diesen mir so zugeneigten und zugewandten Kuss zu unterbrechen, so sehr ich auch unter ihm litt.
Es waren wohl nur wenige Minuten, die mir wie Stunden erschienen. Bis er mich endlich erlöste, seine neckende Zunge aus meinem Mundwinkel zog, nicht ohne ihn zu kitzeln, ging und die Tür schloss. Ein paar Sekunden wartete ich noch, lauschte, ob er auch weg war, dann versuchte ich nochmal gegen die Blockade anzutreten.
Es dauerte dann ein paar Sekunden bis endlich die ersten Tropfen zwischen meine Schamlippen traten und sich einen Weg ins Freie bahnten und sich dann endlich der erlösende Strahl aufbaute. Diese unsagbare Erleichterung trieb mir ein Stöhnen über die Lippen.
Erleichtert reinigte ich mich und hüpfte zu Markos und gemeinsam mit ihm unter die Dusche. Dort angelangt, fasste er an den Regler, schaltete die Duschbrause ein und für einen kurzen Moment kam eiskaltes Wasser auf uns nieder, was mich erschrocken quieken ließ.
War das etwa meine Bestrafung für das Nicht-Pinkeln vor ihm?
Das wäre fies, ich hasste kaltes Wasser.
Doch schnell wurde die Brause ganz warm und es fühlte sich wohlig an, wie es auf unsere Körper regnete.
Das Frühstück fand wieder in üblicher Manier statt: Ich saß nackt neben Markos, während er mich beim Essen wie nebenbei aufreizte und immer wieder meine Sinne kitzelte. Dieses Mal schien er sich sehr zuvorkommend um mich zu kümmern und sorgte dafür, dass meine Kaffeetasse und mein Glas Orangensaft niemals leer wurden.
Gesättigt und bereit für einen sehr kühlen Tag durfte ich in meinem Köfferchen wühlen, um mir mein Outfit zusammenzustellen. Ein wenig zögerte ich, denn ich wartete auf Anweisungen und war mir sicher, dass er wieder einige kleine, anregende Bosheiten in petto hatte. Doch zu meiner Überraschung gab es keine herausfordernden Aufgaben.
Also zog ich mir meine gefütterten Stiefelchen an, die angenehm warm und bequem waren, sowie warm-seidige lila Strumpfhosen und ein raffiniertes schwarzes Rüschenröckchen. Darüber trug ich meinen BH und einen enganliegenden lila Rollkragenpulli, der zwar alles verdeckte, sich aber so anschmiegte, dass meine satten Kurven dennoch schön zur Geltung kamen. Darüber legte ich mein kurzes schwarzes Mäntelchen an, das am Kragen und an den Ärmeln mit lila Plüsch-Fell ausstaffiert war und mir ein Gefühl von Eleganz und Wärme verlieh.
Meine vollen Haare ließ ich offen, die sanften Locken fielen mir schmeichelnd über die Schultern und schützten meinen Kopf ausreichend gegen die kühle Herbstluft.
Wie gewohnt fuhren wir in der U-Bahn, umgeben von dem speziellen charismatischen und oft grantigen Wiener Volk, bis wir schließlich an unserem Ziel ankamen, von dem ich noch nichts ahnte. Markos liebte es, mich mit seiner Tagesplanung zu überraschen, und ich war gespannt, was er sich diesmal ausgedacht hatte.
Wieder oben am Tageslicht angekommen, fiel mein Blick zuerst auf den Burggarten – eine hübsche, kleine Grünanlage, die direkt an der majestätischen Hofburg lag.
Wir spazierten jedoch weiter gemächlich zum Heldenplatz, zur beeindruckenden Vorderfront der Hofburg, die den Platz mit einer eleganten, gebogenen Bauweise majestätisch umschloss. Die Fassade war gesäumt von prächtigen Palisaden Gängen, hohen Fenstern und kunstvollen Säulen
Die Wiener Hofburg war die Residenz der Habsburger und ist heute der Sitz des Bundespräsidenten sowie von Museen und anderen ehrwürdigen Einrichtungen. Sie gehört heute zu den größten Palästen der Welt.
Markos nahm mich an der Hand und, entgegen meiner Erwartungen, steuerte er nicht den Eingang des weitläufigen Komplexes an, sondern eine der charmanten Fiaker-Kutschen, die dort standen und wie Taxis auf Kunden warteten.
Die prächtigen Pferde, in eleganten Geschirren geschmückt, standen ruhig vor die offenen Kutschen aus glänzendem Holz gespannt. Neugierig und vorsichtig näherte ich mich den mit Scheuklappen versehenen Tieren, ließ sie an meiner Hand schnuppern und streichelte sanft ihr samtiges Maul.
Währenddessen besprach mein Liebhaber die Formalitäten und rief mich danach zu sich, reichte mir galant die Hand und half mir, als wäre ich Sissi höchstpersönlich, beim Besteigen des Fiakers über ein kleines glattes Treppchen.
Mit freudig roten Bäckchen nahm ich Platz. Markos setzte sich neben mich, nahm eine der weichen Decken, die bereit lagen, und wir kuschelten uns gemütlich und warm aneinander, während der Fiakerfahrer mit seinen Zügeln den Pferden signalisierte, loszutraben.
Das Klappern der Hufe mischte sich harmonisch mit den Geräuschen der Stadt, während wir auf so romantische Art an prächtigen historischen Sehenswürdigkeiten vorbei rollten.
Zuerst ging es auf historischem Pflaster über die Wiener Ringstraße, die eine der prächtigsten Boulevards der Stadt war. Hier sahen wir imposante Gebäude wie das Parlament, die Staatsoper und das Burgtheater, alle architektonische Meisterwerke ihrer Zeit.
Die üppigen Bäume entlang der Straße und deren herbstliches buntes Blattwerk verliehen der Fahrt eine romantische Note. Der Fahrer erzählte uns von der Geschichte dieser beeindruckenden Bauwerke und von wichtigen Ereignissen, die sich hier abgespielt hatten.
Wir ließen uns einfach in frühere Zeiten zurückversetzen und fühlten uns so vornehmen wie die Herrschaften, die früher in Kutschen herum transportiert worden waren. Fast war ich versucht den Passanten, die uns zusahen, majestätisch zu zuwinken, so glamourös und fein fühlte ich mich in diesem Fuhrwerk.
Zwischendurch fasste mir Markos wie ein galanter Charmeur unter mein Kinn, drehte es zu seinem Mund und gab mir verspielte Küsschen, mal mit neckischer Zunge, mal ohne. Es fühlte sich so an, als wäre ich tatsächlich seine feine Dame und er sah mich dabei ganz sonderbar an.
In seine Augen schauend, meinte ich Stolz, Erhabenheit und ein eigenartiges Glitzern zu sehen. Nicht das Glitzern der Wollust, sondern etwas Anderes, Subtileres, als wäre da eine Art *haben wollen”, aber auf eine andere Weise als er mich schon hatte.
Was für ein Kontrast zu vorhin, als er ungeniert in meine Privatsphäre eindrang, mir beim Urinieren zuschauen wollte und mich zu etwas degradierte, das kein Recht auf Intimsphäre hatte.
Und jetzt saß er wie ein Graf in einer noblen Kutsche neben mir, hielt meine Hand und wirkte so fürstlich, dass ich zu ihm aufsah und ihn selbst mit anderen Augen sah. Eine Art Stolz schlich sich in mich, dass ich es war, die an seiner Seite sitzen durfte, die von ihm sozusagen in seinen Stand erhoben wurde.
Das kleine Mädchen in mir thronte förmlich neben ihm und fühlte sich wie eine Prinzessin. Tausend “Kleine Mädchen”- Fantasien vom es errettenden, edlen Ritter kamen wieder hoch. Von klein auf eingeimpft und als erstrebenswert deklariert, und das kleine Mädchen wollte sich so gern darin verlieren.
Doch Markos Hand, unsichtbar unter der Decke, hielt es davon ab. Sie suchte sich nämlich ihren Weg zwischen meine Beine, schob meinen Rock etwas beiseite und begann über Slip und Strumpfhose, mit ausreichend Druck meinen Schritt zu reiben.
Anfangs irritierte es mich, war ich doch zu sehr mit der tollen Kutschfahrt und meinen Träumereien über mich als noble Dame beschäftigt.
Etwas fragend und tadelnd sah ich deshalb meinen Begleiter an.
Doch er tat so, als würde gar nichts geschehen, blickte auf das eine oder andere berühmte Gebäude, deutete darauf und erzählte mir etwas darüber.
So zuckte ich innerlich mit den Achseln und beschloss, seine Stimulation auch einfach zu ignorieren.
So einfach war das aber gar nicht. Je länger er an mir herum rieb, kniff und mir seine Finger mitsamt Slip und Strumpfhose zwischen meine Schamlippen drückte, desto mehr wurde in mir diese Glut angefacht, die niemals zu erlöschen schien.
Markos und der schwarze Panther in mir spülten das kleine Mädchen und seine edlen Fantasien einfach so in den Wellen der Lust hinweg.
Wonne-Seufzer schmuggelten sich über meine Lippen und ich war froh, dass das laute Hufgeklapper der Pferde meine Laute überdeckte, sodass der Kutscher nichts von unserem Tun mitbekam.
Im Gegensatz zu mir kannte mein Begleiter das Ziel unserer Fahrt und heizte mich so punktgenau an, dass ich kurz davor war zu kommen als die Kutsche anhielt und Markos abrupt Hand und Decke wegzog.
Konsterniert und innerlich fluchend versuchte ich, meinen Rock wieder hinunter zu ziehen und mein vor Verlangen angefeuchtetes Höschen, das ich an der kalten Luft besonders intensiv spürte, mental beiseite zu schieben.
Noch etwas verpeilt vom abgewürgtem Höhepunkt sah ich mich um, während ich versuchte zu begreifen, wo wir waren. Vor mir stand eine sehr einfache Kirche, und ich wusste nicht, was Markos vorhatte. Mein Wiener “Gschpusi” nahm mich an der Hand und zog mich in einen Eingang, der knapp daneben war.
Plötzlich wurde mir klar, wo wir uns befanden. In großen Lettern prangte der Schriftzug „Kapuzinergruft“ über uns. Nun sollte ich also den berühmtesten Habsburgern begegnen. Oder besser gesagt dem, was von ihnen übrig geblieben war und worin sie ihre ewige Ruhe gefunden hatten.
Ich hingegen war unruhig, Kaffee und Orangensaft von heute Morgen trieben mich Richtung Toilette, aber Markos wollte unbedingt weiter. Da es noch nicht so dringend war, gab ich nach und folgte ihm.
Wir gingen die düstere Treppe hinunter, und sofort merkte man, wie sich die Luft veränderte – sie wurde kälter und schwerer. Dann öffnete sich der erste Bereich der Gruft.
Eine melancholische Ruhe durchzog die Grabkammer, während wir zwischen Sarkophagen hindurch gingen. Die Namen der Verstorbenen bargen Geschichten von Macht und Vergänglichkeit in sich.
Der erste Raum, mit den Kaiserpaaren des 17. Jahrhunderts, war noch relativ schlicht gehalten, jedoch mit einem Hauch von ergreifender Eleganz. Mit jedem weiteren Raum und jeder neuen Epoche wurde allerdings deutlich, dass die Habsburger immer wohlhabender und einflussreicher geworden waren, was man auch an den opulenten Grabstätten erkennen konnte.
Am imposantesten war sicherlich das beeindruckende Grab einer der berühmtesten Habsburgerinnen, Maria Theresia. Sie regierte lange und weise im 18. Jahrhundert, bekam 16 Kinder, die sie geschickt und berechnend zur Vergrößerung ihres weitreichenden Reiches in ganz Europa verheiratete, und leitete bedeutende Reformen ein. In einer großen, prachtvoll geschmückten Kuppel ragte der riesige Sarkophag der großen Herrscherin hoch auf, kunstvoll und reich verziert mit filigranen Details.
Die respektvolle Atmosphäre des düsteren Kellergewölbes und die spärliche, flackernde Beleuchtung trugen dazu bei, dass ich über die tiefere Bedeutung des Lebens und des Todes nachdachte.
Ein wenig ergriffen war ich schon von all dem um mich und von der so gegenwärtigen Präsenz des Todes. Gerade dieser machte mir deutlich, wie wertvoll das Leben doch war und wie sehr wir jeden Moment davon genießen durften.
So interessant es in der Gruft auch gewesen war, als wir wieder nach oben kamen, war ich dankbar, die frische Luft und die warmen Sonnenstrahlen, die sich ihren Weg durch einen Spalt in der Wolkendecke bahnten, genießen zu können.
Wie schön es war, dass ich am Leben war und dass ich meiner Lebenslust auf vielfältigste Weise Ausdruck verleihen konnte.
Markos schien es ähnlich zu gehen. Er blieb stehen, schloss die Augen und genoss die Sonnenstrahlen auf seiner Haut. Ohne die Augen zu öffnen, tastete er nach mir, zog mich an der Hand zu sich, schloss mich in eine enge Umarmung und hielt mich fest.
Mit einem wohligen Kribbeln spürte ich, wie er an meinem Hals roch, meinen Duft, meinen Körpergeruch in sich aufnahm. Es war, als wäre er nach all dem Tod dürstend nach dem Leben – und mir ging es genauso.
Wir standen eine Weile so da, er wollte mich gar nicht mehr loslassen, und darüber war ich kein bisschen traurig. In seinen Armen wie gefangen zu sein und zu spüren, wie sehr er mir in diesem Moment nahe sein wollte, war einfach zu schön.
Sein Mund wanderte kitzelnd an meinen Halssehnen entlang, neckte meinen empfindlichen Nacken, bis seine Zunge verspielt hinter meinem Ohr entlang tanzte. Seine innigen Liebkosungen hielt ich nicht mehr aus – meine Lippen suchten und brauchten die seinen.
Vielleicht hätten auch andere Lippen an meinem Körper gerne ihren Weg zu ihm gefunden. In aller Öffentlichkeit jedoch blieb es bei den oberen – und die waren auch schon mehr als ungeduldig.
Dann endlich küssten wir einander, hungrig und voller Sehnsucht, unfähig, voneinander loszulassen, während unsere Zungen sich wie geschmeidige Schlangen vereinigten und sich zärtlich umeinander wandten.
Gerade war ich dabei, mich völlig diesem berauschenden Kuss hinzugeben, als er plötzlich inne hielt und mir tief in die Augen sah. Aufmerksam versuchte ich zu lesen, was ich dort sah, war jedoch kaum in der Lage dazu. So viel war in seinem Blick geschrieben, und so wenig davon konnte ich erfassen.
Da waren unzählige Fragen in ihm zu erahnen, eine Art Zurückweichen, Zweifel, aber gleichzeitig auch Sehnsucht und unbändige Gier. Wieder überkam mich das Gefühl, dass er mit sich selbst haderte.
Zu gerne hätte ich gewusst, was ihn so zerriss, doch es war nicht der richtige Zeitpunkt, meine Fragen an ihn laut zu stellen. So ließ ich sie still in mir, vertrauend darauf, dass die Zeit die Antworten offenbaren würde.
Schließlich legte er seine Stirn sanft auf die meine, und so standen wir eine Weile eng umschlungen da, vertieft in unsere eigenen Gedanken. Wir waren verbunden in der Stille, die uns umgab, und gleichzeitig getrennt, da wir nicht wussten, worum es genau ging.
In diesem Moment fühlte ich die Intensität unserer Nähe und die ungesagten Worte, die zwischen uns schwebten, während die Welt um uns herum für einen kurzen Augenblick stillzustehen schien.
Markos nahm mich schweigend an der Hand, und wir spazierten ein wenig in uns gekehrt die Straße hinunter. Schließlich standen wir vor einem imposanten Gebäude mit zahlreichen Fenstern und einer ehrwürdigen Fassade, die Geschichten aus vergangenen Zeiten zu erzählen schien.
Im Erdgeschoss waren große Glasvitrinen angebaut, und über einem großzügigen Eingangsbereich mit kunstvoll gewölbten Türen und Fenstern wehten viele kleine Flaggen unterschiedlichster Länder.
Wir waren vor dem berühmtesten Hotel Wiens angekommen.
Entschlossen festigte Markos den Griff an meiner Hand und zog mich genau dorthin. Mir war klar, dass wir dort nicht übernachten würden; schließlich war das kein Stundenhotel, und allein schon eine Nacht dort hätte uns arme Studenten finanziell in Bedrängnis gebracht. Doch wir konnten uns etwas anderes dort leisten und uns ein Stück der wohl berühmtesten Mehlspeise Österreichs gönnen.
Zunächst war ich von dem optischen Eindruck gefangen, als wir eintraten. Überall sah ich das klassische, imperiale Wiener Interieur in sattem Bordeauxrot, schimmerndem Gold und tiefem Schwarz. Mächtige Luster hingen von der Decke, klassische alte Bilder zierten die Wände, und liebevolle Details ließen einen die Wiener Kaffeehauskultur mitsamt dem verführerischen Duft von frisch gebrühtem Kaffee und köstlichen Torten förmlich aufsaugen.
Wir hatten Glück und ergatterten noch einen Tisch, setzten uns und fühlten uns sofort wieder wie das gehobene frühere Wiener Bürgertum, schließlich waren wir ja auch im legendären Café Sacher.
Wir leisteten uns den Luxus, die so bekannte und hochgelobte Sachertorte und zwei Wiener Melange – Kaffee mit aufgeschäumter Milch, der in Österreich traditionell mit einem Glas Wasser serviert wird, zu bestellen.
Nachdem wir freundlich bedient worden waren, ließ ich meine Gabel neugierig durch das exquisite schokoladige Kuchenstück mit fruchtiger Marillen-, also Aprikosenmarmelade, und Schlag, zu deutsch: aufgeschlagener Sahne, gleiten und wollte es mir gerade in den Mund schieben, als Markos verneinend den Kopf schüttelte.
Erstaunt sah ich auf.
Bevor ich es verhindern konnte, nahm er mir die Kuchengabel mit dem Tortenstück einfach weg. Höchst überrascht klappte mir die Kinnlade runter und ich setzte an, empört zu protestieren. Markos nutzte die Gelegenheit meines geöffneten Mundes und schob mir schnell die Mehlspeise zwischen die Lippen, um mir den Mund zu stopfen.
Während ich mir das schokoladige Tortenstück auf der Zunge zergehen ließ, wanderten meine Mundwinkel wieder nach oben.
Da wollte ich schon mit einem Mordgezeter loslegen, dass man mir Leckereien verbat, und dabei wollte mich Markos einfach nur füttern - was ich jetzt ausgesprochen süß fand.
So blieb ich nun ganz still sitzen und ließ mir Stück für Stück das teure Luxusgut in den Mund schieben, und konnte nicht anders, als Markos glücklich und zufrieden anzusehen.
Ein Mann, der eine Frau mit Süßigkeiten fütterte, in einem anheimelnden, gehobenen Ambiente – was wollte man oder frau mehr?
Die Torte war sehr süß und schwer, und schnell hatte ich mein Glas Wasser getrunken, um das entstandene Durstgefühl zu löschen. Bald war auch mein Kaffee leer, und spätestens jetzt merkte ich, dass ich heute schon relativ viel getrunken hatte und dringend auf die Toilette musste.
Also stand ich auf und entschuldigte mich mit einem leisen: „Ich bin gleich wieder da.“
Irritiert stellte ich fest, dass Markos ebenfalls aufgestanden war. Er legte mir seine Hand auf die Schulter und signalisierte mir mit deutlichem Druck, dass er wollte, dass ich mich wieder hinsetzte.
Eigentlich wollte ich den Kopf schütteln und ihm versichern, dass es dringend war und ich wirklich gleich wieder da sein würde, doch sein Blick sprach Bände. Es war einer dieser Momente, in denen er keinen Widerspruch duldete.
Widerwillig setzte ich mich, aber der Druck in meinem Unterleib forderte schnelle Linderung.
Das Ganze wollte ich auf keinen Fall unkommentiert auf mir sitzen lassen und zischte ihm zu: “Was soll das? Ich muss mal eben!”
Ärgerlich hoffte ich inständig, dass niemand in dem eleganten Kaffeehaus mitbekommen hatte, worum es hier ging.
Markos Gesichtsausdruck blieb jedoch steinern, und ich spürte, wie sich die Luft zwischen uns auflud.
Die leisen Gespräche um uns herum schienen zu verstummen, während ich auf eine Reaktion von ihm wartete.
Es war ein schmaler Grat zwischen Respekt und Gehorsam und dem Drang, meine eigenen Bedürfnisse durchzusetzen.
“Du gehst hier nicht auf die Toilette”, sagte Markos schlicht und mir eine Spur zu laut für dieses feinere Etablissement.
Hoffend, dass er seine Lautstärke an die meine anpassen würde, flüsterte ich leise, aber fordernd: “Ich muss aber, dringend. Schon länger.
”Das spielt keine Rolle.“
Seine Lautstärke passt sich meiner keineswegs an und ich bildete mir ein, dass der eine oder andere Gast neben uns schon ein wenig die Ohren spitzte - was mich sehr wütend machte.
Dass er mir die Erledigung grundlegendster Bedürfnisse vor anderen absprach, war mir unendlich peinlich.
“Ich muss jetzt und ich gehe jetzt“, erwiderte ich deshalb trotzig.
Markos fasste unter das Kaffeetischchen und krallte seine Finger an meinen Schenkeln so hoch, dass er sie unter meinen Rock schieben konnte.
Seine Stimme wurde lauter: “Möchtest du jetzt wirklich mit mir ausdiskutieren, ob du gegen meinen Befehl pissen gehen darfst?“
Spätestens jetzt wendete uns der eine oder andere Gast den Blick zu und ich wandelte mich zu einer hochroten Tomate und wäre am liebsten im Erdboden versunken.
Und das ausgerechnet im nobelsten Kaffeehaus Österreichs, im Café Sacher!
Die Scham zwang mich, mir jeden Kommentar zu verkneifen, um diese Situation nicht noch schlimmer werden zu lassen. Schweigend funkelte ich meinen Begleiter böse an und blieb tatsächlich sitzen.
Seine Hand unter meinem Rock wurde etwas sanfter, er räkelte sich zufrieden und trank dann langsam und genüsslich den Rest seines Kaffee aus, während ich ihm am liebsten den Hals umgedreht hätte.
Nun saß ich mit meiner drückenden Blase und meinem vor Scham geröteten Kopf da, wagte nicht zu den anderen Gästen zu schauen und mir blieb nichts anderes übrig als zu warten.
Es schien ihm Spaß zu machen, mich lange in dieser Situation schmoren zu lassen und er nippte, mich beobachtend, an seinem Glas Wasser herum. Mit meiner drückenden Blase litt ich allein schon beim Zusehen und der unwillkürlichen Vorstellung, selbst noch mehr trinken zu müssen.
Endlich erlöste er mich, bezahlte und wir traten wieder hinaus auf die Straße. Jetzt, wo wir uns wieder unbeobachtet unterhalten konnten, war ich hin und hergerissen, meinem Ärger endlich Luft zu machen.
Gerade als ich dazu ansetzen wollte, spürte ich an einem kühlen Luftzug, dass sich mein Höschen kühl und feucht an meine Schamlippen drückte.
Das konnte doch nicht wahr sein?
Das hatte mich doch nicht tatsächlich angemacht?
Wie ein dummes Schulmädchen hatte mich Markos vorgeführt und meine abtrünnige Möse wurde auch noch geil, obwohl ich doch gleichzeitig so wütend auf ihn war.
Fürsorglich fragte er mit scheinbar besänftigender Stimme: „Musst du wirklich so dringend?“ Leidend nickte ich, denn meine Blase schmerzte zunehmend und gab ein drängendes Signal.
„Dann komm mit “, raunte er und zog mich mit schnellen, entschlossenen Schritten durch die schmale Gasse, was alles nur noch schlimmer machte. Mit dieser vollen Blase konnte ich kaum Schritt halten.
Schließlich schien es, als wären wir angekommen. Es war der Beginn unserer Rundtour, und wir standen in einer malerischen, grünen Anlage, dem Burggarten, der voller eindrucksvoller Statuen, majestätischer Bäume und üppiger Büsche war, die sich jetzt in den Farben des Herbstes präsentierten.
Diese historische Parkanlage stellte eine grüne Oase im Herzen der Stadt dar, umgeben von der beeindruckenden Hofburg. Charmante, geschwungene Wege luden zu entspannten Spaziergängen ein, während das beeindruckende Palmenhaus exotische, üppig wachsende Pflanzen beherbergte.
So idyllisch das alles war, mir schwante jedoch Unheilvolles. Die bunten Farben und das sanfte Rascheln der Blätter schienen sich mit meinem Bedürfnis nach einer schnellen Erleichterung zu vermischen.
Markos wollte doch hoffentlich nicht, dass ich hier…?
Wie sollte ich diese unangenehme Situation meistern, ohne das bezaubernde Ambiente des Gartens zu stören?
Inmitten der ruhigen Eleganz des Burggartens fühlte ich mich gleichzeitig gefangen und herausgefordert, und das fröhliche Lachen von Passanten und das leise Plätschern eines nahegelegenen Brunnens verstärkten meine innere Unruhe.
Ich hasste es, sich in der Natur zu erleichtern. Man lief Gefahr entdeckt zu werden und hatte ständig Stress dabei. Als Mädchen musste man auch noch darauf achten, sich nicht anzupinkeln und es war unbequem, eine entsprechend sichere Haltung zu finden.
Mal ganz davon abgesehen, dass es einfach erbärmlich war, wie wir Frauen uns beim Urinieren hinhocken mussten, während Männer sich einfach nur wichtig hinzustellen brauchten.
Das war der einzige Penisneid, den ich Freud zubilligte.
Vielleicht musste ich Markos nur verdeutlichen, dass ich das so gar nicht wollte?
Einen direkten Widerspruch gegen sein scheinbares Ansinnen wagte ich nicht noch einmal erneut, deshalb schüttelte ich, zu ihm hin sehend, den Kopf.
“Oh doch, du machst entweder hier oder ich lasse dich nirgends gehen und du machst dir einfach irgendwann in die Hose. Willst du das? “
Dieses Mal schüttelte ich aus Resignation den Kopf. Bitten und Betteln würden mich auch nicht weiterbringen in diesem Moment.
Mein Wiener “Gschpusi” zog mich in eine abgelegene Ecke, die von einigen Büschen abgedeckt und nicht von den üblichen Wegen einsichtbar war.
“Jetzt oder deine Chance ist vorbei.”
Was sollte ich jetzt tun?
Immerhin hatte ich mich bewusst auf eine besondere Art einer Bekanntschaft eingelassen. Also gehorchte ich seufzend, ging noch ein paar Schritte, um abseits von ihm ein gutes Pinkel-Versteck zu finden.
Doch er folgte mir auf den Schritt und blieb knapp hinter mir.
Auf meinen fragenden Blick hin antwortete er scheinheilig: ”Ich muss doch schauen, ob wer kommt.“
So langsam ging mir ein Licht auf. Der viele Kaffee am Morgen, das Nachschenken des Orangensaftes … Er hatte es von Anfang an geplant, der Preis für die Verweigerung auf der Toilette.
“Du hast das absichtlich eingefädelt!“, fauchte ich ihn an, schlecht gelaunt vom Druck auf meine Blase und den Umständen, in die ich geraten war. Am liebsten hätte ich ihn von mir weggestoßen.
“Ich würde mir überlegen, hier eine Szene zu machen, könnte Aufmerksamkeit auf uns lenken. Und wenn du endlich pisst und es kommt jemand, werde ich nicht zulassen, dass du aufhörst und dich wieder anziehst!“, ließ er mich grollend wissen.
Er war spürbar mit seiner Geduld am Ende und ich fragte mich, ob ich den Bogen überspannt hatte mit meinen Rumzickereien.
Wie ich es drehte und wendete, ich musste vor ihm Wasser lassen, ob ich wollte oder nicht. Jede Weigerung würde es nur noch schlimmer für mich machen. Der Druck, den Markos ausübte und der auf meiner Blase waren einfach zu viel und ich gab meinen Widerstand auf.
Hinter einem Busch raffte ich meinen feinen Rüschenrock zusammen, schob ihn hoch, hockte ich mich hin, zog mir mein Höschen und meine Strumpfhose in die Kniekehlen, stellte meine Füße so weit es ging auseinander, streckte meinen Po raus und versuchte, das Gleichgewicht zu halten.
Dabei versuchte ich verkrampft zu ignorieren, dass Markos aufgeschlossen hatte, mir erst von oben herab zusah und sich dann auf Augenhöhe direkt vor mir begab und mir abwechselnd in die Augen und auf meine nackte Pussy schaute.
Natürlich lief es unter diesen Bedingungen nicht sofort, ich presste und drückte, es schmerzte nur noch mehr und es war schwer diese Blockade zu überwinden. Aber ich musste mich jetzt entleeren, sonst hätte ich keinen Schritt mehr weiterlaufen können. Und noch schlimmer: ich würde Markos enttäuschen.
Bemüht schloss ich die Augen und konzentrierte mich. Doch das war ein Fehler. Markos fasste mir ans Kinn, unwillkürlich öffnete ich die Augen, und er deutete mir an, dass ich ihn anzuschauen hatte.
Es erschien mir als nahezu unmöglich, in dieser erniedrigenden Haltung mit diesem so für mich blamablen Auftrag seinem Blick standhalten zu können.
Doch ich gehorchte, ließ die Scham von mir Besitz ergreifen und bemühte mich, sie einfach zuzulassen, als Teil unserer gemeinsamen Lust. Diese Erschwernis kostete mich weitere schmerzhafte Sekunden, in denen nichts passierte. Bis endlich sich ein paar einzelne goldene Tropfen lösten und meinen Schamlippen kitzelnd entlang kullerten.
Bald kamen immer mehr dazu, ein kleines Rinnsal bildete sich und tropfte hörbar auf das trockene Laub unter mir. Dann endlich brach sich der Druck durch den Widerstand, ein erlösender Strahl bahnte sich seinen Weg und folgte der Schwerkraft, während ich vor Erleichterung aufstöhnte.
Markos hatte indes seinen Blickkontakt mit mir gelöst und folgte mit großem Interesse dem Geschehen. Jetzt konnte sowieso nichts mehr den Fluss aufhalten und ich blickte ebenfalls nach unten.
Der hellgelbe Strahl drängte sich zwischen meinen Schamlippen hervor und ergoss sich, wie ein schimmernder Wasserfall auf das grüne Gras, dort traf er in feinen Spritzern auf, was mich veranlasste meine Füße noch weiter auseinander zu stellen, damit ich mich nicht selbst besudelte.
Markos besah sich mein Tun von allen Seiten, wollte es ganz genau wissen. Bestimmt war ich nicht nur vom Pressen rot wie eine Tomate. Doch die Scham wandelte sich immer mehr von einem Druck im Brustkorb in ein Vibrieren im Unterleib.
Meine Labien klafften spürbar auseinander, schienen die Quelle offenbaren zu wollen, was mir unangenehm vor meinem Begleiter, aber auch sonderbar anregend vorkam.
Ein kleines Bächlein bildete sich auf dem Boden unter mir, bahnte sich einen Weg durch das Gras und versickerte dann. Feiner Dampf stieg von ihm auf, so warm kam es aus meinem Körper an die frische Luft, des frühen Abends.
Die Erleichterung meiner Blase tat so gut, dass ich trotz oder vielleicht gerade wegen dieser widrigen Bedingungen, der Erniedrigung dabei beobachtet zu werden und der Möglichkeit in der Öffentlichkeit entdeckt zu werden, den Vorgang des Urinierens tatsächlich sinnlich genoss.
“Halte deinen Finger in den Strahl."
Seine Aufforderung war klar. Zuerst spürte ich Widerstand, ich wollte nicht auch noch mit dieser ekligen Körperflüssigkeit mehr als notwendig in Berührung kommen.
Aber nach meiner ganzen Lamentiererei heute wollte ich nun doch langsam beweisen, dass ich auch Gehorchen konnte.
Also nahm ich meinen Finger, hielt ihn in den goldenen kleinen Wasserfall unter mir und spürte die warmheiße Flüssigkeit über meine Haut gleiten.
Gerade als ich mich fragte, wie ich meinen Finger wieder sauber bekam, ereilte mich der nächste Befehl.
“Mehr, alle Finger, die ganze Hand!” Immer noch war da Widerwillen, doch ich fand Gefallen daran, mich folgsam zu zeigen, mich für jemanden überwinden zu müssen - aber auch zu dürfen.
Meine ganze Hand fand sich nun unter mir ein und wurde von meinem Natursekt förmlich geduscht, bis das Plätschern des goldenen Bächleins langsam versiegte. Die letzten Tropfen liefen den faltigen Linien meiner Vulva entlang und tropften auf meine Finger.
So sehr ich mich anfangs auch dagegen gewehrt hatte, so schade fand ich es jetzt, dass dieses intime Erlebnis mit Markos nun vorbei war.
"Schleck zwei Finger sauber, den Rest schmier an der Innenseite deines Slips ab!“
Vielleicht hatte ich mich zu früh gefreut oder auch getrauert. Trotzdem empfand ich es immer leichter, nicht mehr so viel nachzudenken und abzuwägen, sondern einfach Markos Befehlen zu folgen. Es war befreiend, den Kampf, den Widerwillen aufzugeben und sich zu öffnen für das, was der andere, Markos, wollte.
Vorsichtig streckte ich meine Zunge aus und schleckte etwas angewidert zwei meiner Finger gründlich ab und schmeckte mein eigenes Gepiesel. Brav leckte ich weiter und empfand es milder als erwartet, aber auch salzig, es roch auch gar nicht.
Meine Wäsche zu beschmutzen, mit der ich noch weiter herumlief, gefiel mir unerwartet weniger, aber mich hatte, nach Markos grantigem Tonfall, der Ehrgeiz gepackt und irgendwie musste ich meine Hand ja wieder sauber und trocken bekommen.
Angewidert wischte ich meine restliche vom Harn vollgesaute und immer noch tropfende Hand an dem Textil ab und entschuldigte mich innerlich bei dem Höschen für diesen Frevel.
Als ich fertig war, stellte ich fest, dass es nicht ganz so schlimm war, wie ich es mir immer vorgestellt hatte, vor allem der milde Geschmack überraschte mich.
Erschreckend war nur, dass ich mich daran zu gewöhnen schien, mich mit Scham, Ekel und so einer eigentlich abstoßenden Körperflüssigkeit auseinanderzusetzen. Alleine wäre ich vorher nie auf diese Idee gekommen, im Gegenteil.
Allein dass er es wollte, dass er daran Interesse zu haben schien, dass er mich dazu förmlich mit Befehlen nötigte, macht es anders, kickte mich. Mit vielleicht sogar dampfender Hitze kämpfte mein Fötzchen, noch nass vom Wasser lassen, gegen die frische Luft und Verdunstungskälte an.
“ Hat es dich geil gemacht?”
Mein Liebhaber sah meine Antwort bereits in meinen Augen, bestand aber darauf, dass ich es aussprach.
Was sollte ich uns beiden da noch vormachen?
“Ja”, hauchte ich ein bisschen betreten darüber, dass man es mir anmerkte.
Jedes Mal, wenn mein Kopf etwas Sexuelles einfach unmöglich fand, schien mein Körper mich zu hintergehen und Lust daran zu finden.
“Wichs dich!"
Dieser Anweisung kam ich nur allzu gerne nach, denn nach der Erleichterung meiner Blase brannte nun auch meine Libido auf Erleichterung.
Hatte ich mich vorher fürchterlich dafür geniert, in einem so schönen Park, wo einstmals die feinen Damen Wiens Lust wandelten, meine Notdurft zu verrichten und mich vor Markos so peinlich zu entblößen, so veränderte meine gewachsene Erregung alles.
Es gefiel mir dazuhocken, mein Popöchen rauszustrecken. Nach einem sondierenden Blick, ob die Luft noch rein war, streckte ich meine Finger nach unten und ließ sie über und durch meine nassgepissten Schamlippen gleiten. Langsam wurde mir kalt, so halbnackig, aber ich wusste ja, wie ich mir Feuer unter dem Hintern machen konnte.
Bald hatte ich meinen Rhythmus gefunden und Markos musste mich nicht anfeuern, schneller mit meinen Finger über meine Klitoris zu reiben. Die Glut in mir wurde schnell angefacht, allein schon deshalb, weil mein Begleiter mir mit strengem Blick aufmerksam zusah.
Mein Atem ging stoßweise, die Kälte spürte ich nicht mehr, nur noch diese fordernde Hitze.
Leise begann ich zu stöhnen und merkte, wie meine gezielten und geübt wichsenden Bewegungen meine Wollust verzehnfachten und mein Körper sich immer mehr verselbständigte.
Als ich schlicht vor Geilheit alles um mich herum vergaß und zu stöhnen begann, bewegte sich Markos um mich herum, packte mit der einen Hand meine Taille und hielt mir mit der anderen den Mund zu.
Doch nicht nur das.
Mit Zeigefinger und Daumen hielt er mir auch leicht die Nasenflügel zu, so dass ich kaum Luft bekommen konnte.
Mich so von ihm eingekeilt und festgehalten zu fühlen und auch noch meines Atems beraubt zu werden, gab mir den Rest. Das war Kopfkick pur und der Überlebens-Thrill setzte etwas ganz Tiefes in mir frei. Meine Hand tanzte wie ein wilder Derwisch zwischen meinen Schamlippen und meiner geschwollenen Klit hin und her.
Von ganz unten baute sich etwas in mir auf, meine Schenkel begannen zu zucken. Wie ein Bogen auf Zug, kam Spannung in meinen Körper, bereit, den Pfeil höchster Lust abzuschießen.
Doch dazu sollte es nicht kommen, nach Markos.
Denn er fasste resolut nach meinen Handgelenken und zog mir vorher die Hand weg.
Mit dem, was darauf folgte, hatte ich nicht gerechnet.
Es war, als würde mein Körper vor Schmerz und Wahnsinn aufschreien, dass ihm das, worauf er so hingearbeitet hatte, kurz vor dem Ziel wieder weggerissen wurde. Wie von Sinnen wollte ich meine Hände, die Markos nun beide festhalten musste, wieder da hinführen, wo sie meine gierige Möse hin haben wollte.
Meine vor Hitze brennende Pussy pumpte, pulsierte, zuckte und wollte es nicht wahrhaben, dass ihr die Stimulation kurz vor der Entladung entzogen wurde. Sie machte ihre Enttäuschung darüber körperlich, tiefer Schmerz breitete sich von ihr über meinen ganzen Leib aus, ich krümmte mich, alles, das mein Becken beherbergte und darüber hinaus zuckte.
Der Panther in mir tobte und wollte sich seinen Happen nicht nehmen lassen. Markos hatte seine liebe Not mich fest und ich mein Ächzen leise zu halten.
Dann, ohne dass meine erogenen Zonen berührt wurden, fuhr ein aufregendes Kribbeln durch mich, von meinem fast schon krampfenden, heißen Kätzchen ausgehend.
Der Schuss löste sich und ganz ohne Zutun wurde der Pfeil höchster Lust abgeschossen.
Der Panther holte sich seinen Leckerbissen zurück.
Es war der härteste und verrückteste Orgasmus, den ich bis dahin hatte.
Mein überraschter Begleiter musste sich hinknien, um uns beide im Gleichgewicht zu halten. Der Zenit meiner Libido sprengte mich förmlich und ich wollte die Splitter aus mir heraus schreien.
Das Letzte, das ich noch mitbekam, war, wie ich diesen akustischen Ausbruch in einen Biss umlenkte. Der Schmerz in diesem Moment war so unendlich süß.
Und dann war ich weg.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich sicher in den Armen von Markos, der immer noch unter mir im Gras kniete. Langsam beruhigte ich mich, geborgen in seinem fürsorglichen Blick und fand zu einem gleichmäßigen Atemrhythmus.
Markos streichelte über meine Wange, war mir zumindest scheinbar nicht böse über den Orgasmus, den sich mein Körper doch gegönnt hatte, und schien einfach nur froh zu sein, dass ich diese Explosion von Leidenschaft gut überstanden hatte.
Nachdem ich wieder einigermaßen fit war, half er mir auf und zog mir Höschen und Strumpfhose hoch. So stramm, dass ich, als der Schritt der Strumpfhose das Höschen gegen meine nasse Scham drückte, vor Empfindsamkeit wimmerte.
Ob das Absicht war?
Nahm er es mir vielleicht doch krumm, dass ich gekommen war, ohne dass er es wollte?
Wie würde der Tag mit dem versauten Slip weitergehen?
Was würde mir noch blühen?
(Fortsetzung folgt in Kürze)
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