(M)Ein Spanner - fürs Leben? (fm:Lesbisch, 19093 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: Feb 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 599 / 421 [70%] | Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen) |
| Part 2 *Start in ein neues Leben* | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Während ich den Schlüssel in das Schloss stecke, spüre ich die raue Kälte des Metalls gegen meine Fingerkuppen. Das leise Klicken hallt in meinen Ohren wider, drängt alle anderen Geräusche für einen Moment hinaus – als würde die Zeit stehen bleiben. Schon jetzt legt sich ein schwerer Nebel aus Erinnerungen um meinen Kopf, dicht und fast greifbar. Noch bevor ich die Tür öffne, dringt das Stöhnen von Bille wie ein Echo aus der Vergangenheit an mein Ohr. Der Duft von ihrem Parfum, süß und schwer, scheint plötzlich in der Luft zu liegen. Ich presse die Lider zusammen. Warum lasse ich das wieder zu? Ich bin doch längst darüber hinweg... Oder etwa nicht?
Unwillkürlich taucht das Bild vor meinem inneren Auge auf: Bille, selbstbewusst, fast herausfordernd, sitzt auf Bastian der tief in ihr steckt. Ihre Augen blitzen spöttisch, ihr Mund eine grinsende Fratze. Das Bild von ihr, wie sie mich anstarrt – als wollte sie mir wortlos sagen, dass sie jetzt an meiner Stelle ist. Mein Magen zieht sich schmerzhaft zusammen, ein dumpfes Pochen hinter meinen Schläfen. Ich will diese Szene vergessen, will sie fortschieben, doch sie brennt sich in mein Bewusstsein. Damals, als wir noch zu dritt unterwegs waren, hatte ich nie gedacht, dass Bille und Bastian mich so hintergehen würden.
Mein Griff um die Klinke wird fester, die Haut meiner Hand spannt sich. Ich höre förmlich Bastians Stimme, höre, wie Bille ihn fragt, ob sie im Bett besser sei als ich – und seine Antwort, die mir damals den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Ich zwinge mich, ruhig zu atmen. Warum kommt das alles gerade jetzt wieder hoch? Müsste ich nicht längst stärker sein? Ich rede mir ein, dass vergangen vergangen ist. Aber in Wirklichkeit wüten die alten Gefühle wie ein Sturm in mir.
Für einen Moment möchte ich die Tür einfach zufallen lassen, weglaufen, alles hinter mir lassen. Aber ich weiß, dass ich da durch muss. Ich muss es tun – für mich. Die Wut steigt in mir auf, scharf und heiß, mischt sich mit Enttäuschung und einem Hauch von Trauer. Ich reiße mich zusammen, atme noch einmal tief durch. Dann trete ich über die Schwelle, zurück in das Leben, das ich eigentlich längst hinter mir lassen wollte.
„Reiß dich zusammen, Jule“, ermahne ich mich leise. Meine eigene Stimme klingt mir fremd und brüchig, als würde sie im nächsten Moment versagen. Ich stehe mitten im Flur, das schwache Licht der Nachmittagssonne fällt durch die schmale Fensterluke und lässt winzige Staubkörner in der kühlen Luft tanzen. Es riecht nach abgestandener Luft und einer Spur von Kaffee, die wie ein leiser Hohn in der Wohnung hängt—Bastian, der eigentlich nie welchen getrunken hat.
Ich zwinge mich, ruhig zu bleiben, atme tief durch und taste mit zitternden Fingern nach dem Türgriff zum Wohnzimmer. Der Boden unter meinen Füßen knarrt bei jedem Schritt, irgendwo schlägt eine Tür im Hausflur dumpf zu und ich zucke unwillkürlich zusammen. Jetzt bloß nicht an die neugierigen Blicke von Frau Müller denken, die vielleicht wieder hinter der Gardine lauert.
„Einfach die wichtigsten Sachen und Papiere holen – und dann so schnell wie möglich wieder raus hier“, halte ich mir wie ein Mantra vor. Doch als ich die Schranktüren aufreiße, schlägt mir ein Schwall vergangener Jahre entgegen. Der Geruch von Bastians Aftershave haftet noch an den Holzregalen. Ich wühle hektisch in den Ordnern, meine Gedanken überschlagen sich. Plötzlich sticht Bastians Name auf einem Briefkopf hervor – eine heiße Welle der Wut schießt mir durch den Bauch. Mein Herz klopft bis in den Hals. Gleichzeitig spüre ich, wie sich ein bleiernes Gewicht auf meine Schultern legt, so schwer, dass ich kaum atmen kann. Ich ziehe Bastians Papiere heraus und lasse sie achtlos auf den Boden prasseln. Ein Dokument rutscht über den Teppich und bleibt an der Ecke des alten Wohnzimmertischs liegen – genau an dem Tisch, an dem wir früher sonntags gefrühstückt haben. Die Erinnerung sticht wie eine Nadel.
Mir ist egal, wie wild es jetzt im Raum aussieht – mein Kopf ist ohnehin ein einziges Chaos. Einen Moment lang halte ich inne, Blicke auf das Durcheinander der Papiere und spüre, wie mir die Zeit davonrennt. In mir wächst die Angst, dass Bastian jeden Moment zurückkehren könnte. Die Kühle der Räume kriecht mir unter die Haut, und das nervöse Zittern in meinen Fingern macht es mir schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Aber ich muss weitermachen. Weg hier, so schnell wie möglich. Hauptsache, ich komme heil aus dieser Wohnung raus, rede ich mir ein – doch mein Herz glaubt mir nicht so recht.
Reisetasche – der Gedanke trifft mich plötzlich wie ein Blitz. Unwillkürlich halte ich den Atem an, denn ich spüre, wie meine Brust sich zusammenzieht, als wollte sie mich vor dem Betreten des Zimmers warnen. Am liebsten würde ich das Schlafzimmer meiden, doch ich habe keine Wahl: Die Papiere müssen sowieso zum Auto, also packe ich lieber alles auf einmal. Ein tiefer Atemzug füllt meine Lungen; der frische Sauerstoff vermischt sich mit einem schwachen Hauch seines Parfüms, der noch aus dem Schlafzimmer zu mir dringt und mir schlagartig die Kehle zuschnürt.
Mit zittrigen Fingern umfasse ich den Türgriff und stoße die Tür auf, die nur einen Spalt offensteht – während mein Herz wild gegen meine Brust schlägt und ich versuche, nicht an das zu denken, was mich hier erwartet. Das fahle Licht des Nachmittags schleicht durch die Ritzen der Gardinen, wirft blasse Streifen auf den Boden und lässt die Schatten im Raum tanzen; dadurch wirkt der Schrank mit der Tasche darin fast wie ein dunkles Loch, das alles verschluckt. Ein leises Knarren der Dielen unter meinen Füßen lässt mich zusammenzucken, meine Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Ich öffne die Tür zu seinem Schrankteil, greife nach der Reisetasche und halte kurz inne, während mein Herz wild pocht. Dann renne ich ins Wohnzimmer, wo ich hastig die wichtigsten Ordner zusammensuche und sie in die Tasche stopfe. Ohne weiter zu zögern, schließe ich die Tasche, nehme sie fest in die Hand und trage sie sofort zum Wagen draußen vor dem Haus.
Mit schwerem Herzen betrete ich noch einmal das Schlafzimmer. Ich greife nach einer weiteren Reisetasche, stelle sie am Fußende ab. BHs, Slips, Shirts, Hosen, Blusen – kalt und mechanisch wandern sie hinein. Jeder Gegenstand, den ich einräume, ist wie ein kleiner Schnitt, ein Stück Vergangenheit, das ich abtrenne. Mit jedem Rascheln des Stoffes, mit jedem dumpfen Geräusch, wenn die Kleidung auf den Taschenboden fällt, spüre ich für einen Moment so etwas wie Befreiung. Mein Herz hämmert. Meine Hände zittern. Ich kann kaum atmen.
Plötzlich fällt mein Blick neben das Kopfende meines Bettes. Mir wird übel und mein Magen dreht sich um. Da liegt er – der Slip aus dem Unterwäsche-Set, das ich Bille letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt habe. Es fühlt sich an, als hätte mir jemand Asche auf die Zunge gestreut. Mein Hals zieht sich zu. Ich starre darauf, unfähig, mich zu bewegen. Glaubte ich wirklich, sie würde nicht sofort zu ihm ziehen? Der zurückgebliebene Kaffeeduft – jetzt ergibt alles Sinn. Sie ist längst hier.
Tränen schießen mir in die Augen. Mein Brustkorb fühlt sich eng an, als würde ein schwerer Stein darauf lasten. Meine Hände zittern so stark, dass ich die Tasche kaum greifen kann, und mein Herz hämmert wild gegen meine Rippen, als wollte es ausbrechen. Es ist nicht nur der Gedanke, dass die beiden nun offen ihr Spiel treiben – es ist die bittere Erkenntnis, dass sie ihn ausgerechnet in der Wäsche verführt hat, die ich ihr einst geschenkt habe. Ein salziger, metallischer Geschmack steigt mir in den Mund, als ob der Schmerz direkt in meine Kehle fließt. Wut, Trauer, Scham – die Gefühle strömen wie eine kalte Flut durch meinen Körper, scharf und unbarmherzig. Ich fühle mich verraten, lächerlich, und gleichzeitig wütend darüber, dass mir die Kontrolle so entgleitet, dass ich jetzt weinen muss. Vor meinem inneren Auge taucht die Erinnerung auf: Damals, als sie das Geschenkpapier vorsichtig löste und ich ihr ins Ohr flüsterte, dass sie darin bestimmt jeden Mann um den Verstand bringen würde. Wie leichtgläubig ich war. Wie recht ich damit hatte – und wie sehr es jetzt schmerzt.
Raus hier, bevor alles über mir zusammenbricht. Ich balle die Fäuste, spüre, wie meine Fingernägel sich tief in meine Handflächen graben, bis es fast schmerzt. Die Tasche in meiner Hand zittert mit mir, als wäre sie Teil meines aufgewühlten Körpers. Die Tür fällt mit einem dumpfen, endgültigen Klang ins Schloss – wie ein Schlussstrich, rau und unwiderruflich. Ich renne zum Auto, meine Schritte poltern auf dem Flur wie Trommelschläge. Mein Herz rast, jeder Pulsschlag pocht bis in den Hals, mein Atem geht flach und hektisch. Im Auto angekommen, greife ich nach dem Schlüssel, meine Finger sind fast taub vor Anspannung. Ich starte den Motor, das Geräusch des Motors klingt in meinen Ohren wie das Dröhnen eines Sturms. Ich fahre los – beinahe wie ein Flüchtender, gehetzt von meinen eigenen Gefühlen, während die Welt draußen verschwimmt.
Als ich in die Tiefgarage meines Hotels rolle, umfängt mich die kalte, feuchte Luft wie eine Decke, die mich von der Außenwelt abschirmt. Die Neonröhren werfen blasse Lichtflecken auf den Beton, irgendwo tropft Wasser und hallt im leeren Raum, während der Geruch von Öl und alten Reifen mir in die Nase steigt. Alles wirkt unwirklich und fremd – die Stille der Garage ist fast wie ein Kokon, in dem die Zeit kurz anhält und mich vor allem schützt, was draußen lauert. Ich lenke den Wagen in die Parklücke, schalte den Motor ab. Mein Kopf sinkt schwer auf meine Arme, die ich aufs Lenkrad lege. Mein Atem geht stoßweise, jeder Luftzug brennt in meiner Brust. Gedanken wirbeln durch meinen Kopf wie aufgescheuchte Vögel – Wut, Trauer, Zweifel, immer wieder, immer schneller.
Habe ich wirklich alles hinter mir gelassen? Für einen Moment will ich einfach nicht mehr nachdenken, nur atmen, einfach sein. Doch die Erinnerungen lassen sich nicht abschütteln: Das Lachen bei unserem letzten gemeinsamen Frühstück, die Wärme ihrer Umarmung, der Stolz in ihren Augen, als sie das neue Unterwäsche-Set betrachtete. All das ist jetzt wie ein ferner Traum, der sich plötzlich in einen Albtraum verwandelt hat.
Mehrere Minuten starre ich nur auf das Lenkrad. Meine Finger umklammern es so fest, dass die Knöchel weiß hervorstechen. Mein Atem ist flach, die Kehle wie zugeschnürt. Es fühlt sich an, als würde das Gewicht der letzten Stunden auf meiner Brust liegen und mich erdrücken. Ich will alles abschütteln – Bastian, sie, die Erinnerungen. Aber sie kleben an mir wie Schweiß nach einem Albtraum. Erst wenn ich wirklich einen Neuanfang wagen kann, werde ich frei sein. Eine eigene Wohnung. Neue Freunde. Irgendwann meine letzten Sachen holen. Erst dann kann ich abschließen. Vielleicht. „Der Anfang ist gemacht“, flüstere ich. Und zum ersten Mal seit Tagen spüre ich einen Funken Erleichterung. Einen Hauch von Stolz. Für einen Moment atme ich tiefer durch, meine Brust hebt sich zitternd. Dann öffne ich die Wagentür.
Kalte Luft schlägt mir ins Gesicht. Sie brennt auf der Haut, lässt mich frösteln. Unsicher schaue ich mich um. Soll ich die Papiere mitnehmen? Mein Blick huscht zur Tasche auf dem Rücksitz. Nein. Ich schüttele knapp den Kopf. „Er weiß nicht, wo ich bin“, murmele ich leise, doch mein Herz klopft schneller – als wüsste es mehr. Meine Hände zittern, als ich nur die Reisetasche mit den Klamotten greife. Der Gurt schneidet kurz in meine Handfläche. Ich schiele um mich, mein Mund ist trocken. Hoffentlich sieht mich niemand, wie ich mit der Tasche durch das Hotel schleiche. Jeder Schritt hallt auf dem Gang. Ich reiße die Tür zu meinem Zimmer auf, stelle die Tasche aufs Bett. Die Kleidung soll nicht noch mehr zerknittern, als sie es ohnehin schon ist.
„Alles für heute erledigt. Was jetzt, Jule?“ Die Frage schießt durch meinen Kopf wie ein Pfeil. Rausgehen? In die Stadt? Ein kurzer Impuls, der sofort erstickt wird. Zu groß die Angst, Bastian oder sie zu begegnen. Ein Seufzer, heiser. Meine Schultern sacken nach vorn. Dann plötzlich: „Verdammt, Laptop vergessen.“ Ein trockener Lacher entweicht mir, ohne Freude. Zum Glück liegt er nur im Auto, in der anderen Tasche. Ich atme auf, doch mein Herzschlag bleibt zu schnell. So unauffällig wie möglich schleiche ich zurück. Bei jedem Schritt glaube ich, jemand könnte mich beobachten.
Sobald der Laptop hochgefahren ist, öffne ich den Browser und navigiere gezielt zu bekannten Internetseiten mit pornografischen Inhalten, um mich abzulenken und der angespannten Situation für einen Moment zu entkommen. Dabei hoffe ich, etwas Abstand zu meinen Gedanken und Gefühlen zu gewinnen. Ein Kribbeln breitet sich in meinem Bauch aus, während ich als Suchbegriff xxx Pornos eintippe. Noch nie zuvor habe ich mich so unsicher und gespannt zugleich gefühlt. Denn ich war aber noch nie auf einer Internet-Pornoseite. Mein Herz schlägt vor Neugierde ein wenig schneller schlägt – nicht etwa, weil ich noch nie einen Porno gesehen habe. Nein, Bastian und ich haben uns hin und wieder gemeinsam einen Film auf VHS oder DVD angeschaut.
Ich rufe die Kategorien auf und es erschlägt mich halb. Das es so viele Kategorien gibt hätte ich nicht für möglich gehalten. Neugierig lese ich mir die Namen durch. Wobei Blasen, ficken, Sex, schlucken, Doggy noch die harmlosen Namen darstellen. Immer tiefer gleite, traue ich mich vor als auf einmal Kategorien erscheinen an denen ich so gar nicht gedacht hatte Mein Herz schlägt noch etwas schneller und ich spüre, wie mir ein Schauer über den Rücken läuft.
Daddy oder Papa, Mama, Tante… ja sogar Bruder oder Schwester. „Mein Gott, wo bist du hier nur hingeraten!?“ Ich frage mich, wie viele Menschen solche Seiten wohl tatsächlich besuchen
„Deine Küsse sind wie Gift, denn ich weiß, dass du bei ihr warst. Wenn das deine Liebe ist, wie weh muss es tun, wenn du mich hast?“ Die leise Frauenstimme im Radio scheint direkt in mein Innerstes zu dringen. Für einen Moment bleibe ich wie erstarrt; die Melodie vermischt sich mit einer dumpfen Enge in meiner Brust. Wer ist diese Frau, deren Stimme Worte findet, die ich selbst nicht auszusprechen wage? Fast mechanisch öffne ich einen neuen Tab, tippe „deine Küsse sind wie Gift“ ein und lese: Lea Luna – Küsse wie Gift. Ich stürze mich in die Musik, finde das Lied auf Spotify und füge es impulsiv meinen Favoriten hinzu.
Während die ersten Takte durch den Raum schweben, höre ich den leisen Regen, der gegen das Fenster prasselt. Ein Hauch von Kaffee hängt noch in der Luft – Bille mochte ihren immer stark und schwarz. In diesem Moment trifft mich der Refrain mit voller Wucht: „Wenn das deine Liebe ist, wie weh muss es tun, wenn du mich hast?“ Die Worte klingen nach und vermischen sich mit Erinnerungen, die ich verzweifelt zu verdrängen versuche. Meine Augen brennen, und Tränen steigen auf, schwer und heiß. Doch es ist nicht Bastian, der diese Wunde in mir aufreißt. Es ist Bille.
Meine Gedanken kreisen rastlos. Wo und wann sind wir abgebogen? Was hat Bille bewogen, einen Mann zwischen uns treten zu lassen? Vor meinem inneren Auge tauchen wieder die Sommerabende auf, wenn wir auf dem Balkon saßen, Lachen in der warmen Luft, der Duft von Flieder, das leise Klirren unseres Glases. Damals hätte ich geschworen, nichts und niemand könnte uns trennen. Jetzt frage ich mich, ob es einen Moment gab, an dem ich etwas hätte ändern können – oder ob wir uns schon viel länger verloren hatten, als ich wahrhaben wollte.
Ich vermisse sie so sehr, dass es schmerzt. Gleichzeitig schäme ich mich für diesen Schmerz, für meine Wut, für mein Bedürfnis, mich vor weiterer Verletzung zu schützen. Ich muss einen Schlussstrich ziehen, darf nicht zulassen, dass Bille mir noch einmal so nahekommt. Die Bitterkeit in meiner Brust sucht einen Ausweg. Wie weh muss es tun, wenn du mich hast? Ich schließe Browser und Spotify, versuche mich wieder zu sammeln, während die Übersicht der Geschichten vor mir verschwimmt.
Beim langsamen Scrollen entdecke ich tatsächlich weitere Kategorien. Von einfachen spontanen Sex-Geschichten, über Geschichten rund um Beziehungen und Seitensprünge, bis hin zu BDSM und ähnlichem ist alles vertreten. Trotzdem kann ich erkennen das scheinbar die Inzest-Kategorie die größte von allein zu sein scheint.
Inzest widerlich. Allein bei dem Gedanken, stellen sich mir die Haare im Nacken auf. Was kann eine Frau dazu bringen sich für das Gemächt des Bruders oder gar des Vaters zu interessieren? Oder andersrum für die Schwester oder Mutter oder was es da sonst noch alles für Konstellationen geben mag. Mich schüttelt es richtig durch, als mir mein Vater in den Sinn kommt.
Nie hatte ich bis zu seinem Tod vor fünf Jahren auch nur einmal Gedanken wie – ob sein Schwanz eher klein und dünn oder doch lang und dick ist – bezüglich meines Vaters. Obwohl Nacktheit bei uns normal war. So normal das es keinem von uns komisch vorkam oder gar störte wenn der andere mal kurz nackt durch die Wohnung eilte. Auch habe ich nie in irgendeiner Weise das Gefühl bei ihm bekommen, das er sexuelle Gedanken bezüglich mir, also seiner Tochter, hegen würde. Ja wir liebten uns, doch so wie es sein sollte. Nämlich wie Tochter und Vater, auf familiärer Art und Weise.
So entscheide ich mich für die Kategorie „Erotische Kupplungen“ und werde auch hier von der Masse an Geschichten fast erschlagen. Kurz überfliege ich die Beschreibungen und bleibe dann bei „Der Sommerurlaub“ von JPaxx hängen. In der es um einen Sommerurlaub mehrerer Frauen mit ihren gerade erwachsenen gewordenen Kindern geht.
„Hm ein fröhliches durcheinander der Kinder? Eventuell lässt sich auch eine der Mütter verführen?“ klingt doch erst einmal gar nicht so verkehrt entscheide ich und beginne zu lesen. Es ließt sich recht gut und der Anfang beschreibt die Charaktere, die Umgebung und den Zweck des Urlaubs ganz gut. Doch dann wird es interessanter.
….
„Sehr gut Ash, ich habe zwar nicht viel gemacht außer hier herumzustehen aber das ist super" sagt Jack mit einem süßen Lachen und lässt die hübsche Tänzerin von den Schultern, die ihn sofort fest umarmt und Jack nun ihren athletischen Körper mit den festen, mittelgroßen Brüsten an sich spürt. Diese körperliche Nähe erregt seinen ohnehin schon steifen Schwanz noch mehr und er ist erleichtert als Ashley die Umarmung beendet. Nachdem Ashley die Umarmung gelöst hat, starrt sie ihn mit einem glücklichen Lächeln an und für einen verrückten Moment will Jack ihr einen Kuss auf ihre vollen, einladenden Lippen drücken. Im letzten Moment kann Jack sich aber sammeln und sieht verwundert an Ashley vorbei zu Kevin, der ihn wieder eifersüchtig anstarrt. Neben ihm steht die komplett nasse Hanna, die sich ihre langen blonden Haare aus dem wütenden Gesicht streicht.
"Du hast betrogen, du kleines Miststück" sagt Hanna wütend und tritt auf ihre kleine Schwester zu und baut sich vor ihr auf, wobei sie ihre großen, prallen Brüste förmlich nach vorne drückt.
„Du bist einfach ein schlechter Verlierer" sagt Ashley mit einem zufriedenen Lächeln.
"Du, du, du... ahhhhhh" flucht Hanna.
„Manchmal verliert auch die große Bitch Hanna" sagt Ashley zufrieden und streckt die Zunge heraus.
„Du kleine, flachbrüstige Schlampe" ruft Hanna zornig und steht nun nur noch wenige Zentimeter vor Ashley und sieht aus, als ob sie ihr gleich einen Schlag verpassen will.
„Hey Ladies, beruhigt euch ein bisschen, wir sind hier, um Spaß zu haben und uns nicht gegenseitig zu beleidigen. Hanna, du hast eine Runde gewonnen und eine verloren, genau wie Ashley, also ist es aus dieser Sicht ein Unentschieden und wir sollten es dabei belassen" sagt Jack mit ruhiger Stimme, während die beiden blonden Schönheiten ihn mit einer Mischung aus Verwunderung und Bewunderung ansehen.
"Dann Revanche und diesmal krieg ich Jack" sagt Hanna ohne auf Jack zu achten.
„Nein, ich denke für heute reicht es Hanna, ich habe keine Lust mehr" sagt Jack und wendet sich von der vollbusigen attraktiven Blondine ab, die ihn verwundert ansieht.
„Also ich gehe zurück an Land und entspanne mich ein bisschen" ergänzt Jack an die anderen gerichtet und spürt dabei immer noch den wütenden Blick von Kevin förmlich in seinem Rücken, aber auch den neugierigen Blick von Ashley, die mit gemischten Gefühlen auf den blauäugigen jungen Mann starrt, der nun langsam von ihnen weg geht.
"Hanna was willst du da machen?" fragt Taylor plötzlich, als sie sieht, wie ihre beste Freundin Jack folgt, der nun fast das naheliegende Ufer erreicht hat.
Jack schreitet entspannt durch das immer flacher werdende Wasser und spürt seinen immer noch sehr steifen Schwanz, wie er von der nun eng anliegenden Badehose gegen seinen Oberschenkel gedrückt wird. Glücklich, dass niemand etwas von seinem jetzigen Zustand mitbekommen hat, erreicht er schließlich entspannt das Ufer, als er plötzlich spürt, wie seine Badehose von hinten heruntergerissen wird. Perplex und ohne nachzudenken dreht er sich um und schaut in die großen Augen von Hanna, die nun zweifelsohne auf seinen großen, völlig steifen Schwanz schaut, der nun für alle frei sichtbar auf und ab wippt.
Hanna starrt geschockt auf das Monster, das komplett steif von Jacks schlankem Körper absteht. Überzogen mit dicken Adern, lang und dick, präsentiert sich Jacks Schwanz der faszinierten Hanna. Genau in diesem Moment ist ihr Kopf mit vielen sexuellen Fantasien gefüllt, bei denen sie so einen Schwanz ausprobieren würde, und stellt sich immer wieder vor, wie sich dieses Monster bloß in ihrer engen Muschi anfühlen muss. Bei diesen Gedanken spürt sie, wie ihre nun leicht pochende Muschi feuchter wird und ihr Blick dabei immer noch, wie in einer Starre auf Jacks Schwanz gerichtet ist.
"Wie fühlt er sich nur an?" fragt sich Hanna und streckt ihre Hand wie in einem Traum aus und umschließt wenige Sekunden später Jacks dicken, pochenden Schwanz, den sie erstaunlicherweise nicht ganz umschließen kann.
„Wow, was für ein wundervoller Schwanz, ich will ihn am Liebsten überall spüren" sagt Hanna laut und bewegt ihre weiche Hand sanft auf und ab, wobei sie die Anspannung in Jacks Schwanz förmlich spüren kann.
„Hannnnnnna" hört sie plötzlich zwei verdutzte Stimmen von weitem, während sie noch immer ihre Hand auf und ab fahren lässt.
„Oh Gott, ich bin so geil" geht es Hanna durch ihre erregte Gedankenwelt, wobei sie nun ihre Schenkel zusammen drückt um etwas Druck auf ihre bereits nasse Muschi auszuüben.
"Hanna, was zum Teufel machst du da?" hört sie nun deutlich klarer die sich nähernden Stimmen ihrer kleinen Schwester Ashley und ihrer besten Freundin Taylor und lässt Jacks Schwanz los, der nach Aufmerksamkeit verlangt.
….
Ich schließe die Augen und lasse die Szene vor meinem inneren Auge lebendig werden. Plötzlich ist der Raum nicht mehr einfach nur ein Ort – er atmet, er lebt. Das leise Ticken der alten Wanduhr verschmilzt mit dem sanften Rauschen der Blätter draußen vor dem Fenster, während ein warmer, leicht süßer Duft von Holz und Sommerregen in der Luft liegt. Das Licht fällt gedämpft durch die halb zugezogenen Vorhänge und malt helle Muster auf den Boden, die mit den Schatten der Möbel spielen. In diesem Moment verschwindet alles Alltägliche; ich tauche tief in Hannas Rolle ein, als wäre ihr Herzschlag meiner – er pulsiert laut und unüberhörbar in meinen Ohren, jede Berührung meiner eigenen Haut wird zu einer Symphonie der Sinne.
Behutsam gleitet meine Hand über meinen Bauch, hautnah spüre ich die wohlige Wärme, das feine Flirren von Gänsehaut, die von meinen Fingerspitzen ausgelöst wird. Jeder Zentimeter scheint elektrisiert, als würden Erinnerungsfetzen aufleuchten – an das erste Mal, als jemand mich so angeschaut und berührt hat. Das Knistern in der Luft wird fast greifbar – irgendwo tropft leise ein Wasserhahn, das dumpfe Summen des Kühlschranks verstärkt den Eindruck, dass alles ringsum für einen Wimpernschlag stillsteht und auf meinen nächsten Atemzug wartet.
Je näher meine Hand ihrem Ziel kommt, desto intensiver wird das Prickeln, bis es wie kleine Blitze unter meiner Haut tanzt. Ich spüre das weiche Laken unter mir, höre das leise Rascheln, wenn ich mich bewege, und nehme das dumpfe Klopfen meines Herzens wahr, als würde es an meine Rippen pochen. Für einen Moment überrollen mich Erinnerungen an heimliche Tagträume, an Schuldgefühle, die aus der Ferne winken und mich doch nicht zurückhalten können. Ein Schauder läuft mir über den Rücken. Ich frage mich, ob ich später bereuen werde, was ich jetzt zulasse, doch noch während ich es denke, verfliegen die Zweifel im goldenen Licht des Zimmers. Alles, was bleibt, ist diese vibrierende Erwartung – mein ganzer Körper, jede Faser, konzentriert sich auf das, was gleich geschehen wird.
Endlich ist es soweit und meine Hand schlüpft unter den weichen Stoff meines Höschen. Mein Finger findet ganz von selbst meine keck aus ihrem Häuschen schauendes Schneckchen.
„Hm.“ Kaum hörbar entweicht mir dieser Laut, während die ersten leichten Wellen der Lust wie sanfte Stromstöße durch meinen Körper strömen. Die Luft auf meiner Haut fühlt sich schwer und warm an – fast so, als würde sie meine innerste Erregung spiegeln. Meine Finger kribbeln, als könnten sie das Prickeln direkt weiterleiten. Mein Herz hämmert schneller und lauter, es scheint meine Sehnsucht kaum noch zurückhalten zu können. Ich spüre, wie sich meine Gedanken überschlagen: Ist das wirklich alles real? Darf ich mich so sehr fallen lassen? Für einen Moment halte ich inne, ringe mit der Unsicherheit, doch das Verlangen wird immer deutlicher und lässt alles andere in den Hintergrund treten. Jeder Herzschlag, jeder Atemzug – sie gehören nur mir und diesem rauschhaften Wunsch, der mich von innen heraus erfüllt und mit jeder Sekunde stärker wird. In diesem Moment gibt es kein Außen, keine Zweifel – nur mich, mein Verlangen und die Sehnsucht, dem endlich nachzugeben.
„Hanna, was zum Teufel machst du da?“
Ich höre nun deutlich die sich nähernden Stimmen meiner kleinen Schwester Ashley und meiner besten Freundin Taylor und lasse Jacks Glied los.
„Gut, dann später... Dich werde ich bekommen, dich muss ich haben, Jack“, überlege ich im Stillen, und während ich mich zu den beiden umdrehe, spüre ich, wie mein Herz schneller schlägt bei dem Gedanken an Jack. Die Sehnsucht nach ihm pulsiert in mir, lässt mich kaum ruhig bleiben – ich kann ihn nicht mehr aus meinem Kopf verbannen.
Vorspulen, Jule… Vorspulen. Ich blinzele, als ob ich einen Vorhang zur Seite schiebe, und ziehe mich aus meinen aufgeladenen Gedanken zurück. Noch spüre ich das Echo des prickelnden Moments auf meiner Haut, ein elektrisches Flirren, das nur langsam verblasst. Doch jetzt – tief einatmen, Ausatmen – lasse ich die vergangene Szene hinter mir und tauche mit einem leisen inneren Klicken hinüber in meine Fantasie. Es ist, als würde das Licht im Raum kurz flackern, bevor die Vorstellung beginnt. Die Grenze zwischen dem Davor und dem Jetzt: glasklar, fast wie ein Schnitt durch Seidenstoff.
Wir sitzen im Wohnzimmer des imposanten Ferienhauses – das Licht der untergehenden Sonne flutet warm durch die hohen, weit geöffneten Fenster und lässt die knarrenden Holzbalken in goldenem Glanz erstrahlen. Über uns schwebt ein leichter Duft von Lavendel und altem Holz, vermischt mit dem würzigen Aroma einer frisch gebrühten Kanne Tee, die auf dem massiven Tisch zwischen uns dampft. Das Lachen meiner Schwester Ashley hallt von den Wänden wider, während Taylor sich auf dem tiefen Ledersofa räkelt und sich mit einem Kissen einen kleinen Thron baut. Das dumpfe Knarzen des Bodens unter Ashleys Füßen, das leise Knistern des Kaminfeuers und das Murmeln der Stimmen verschmelzen zu einer Klangkulisse, die Geborgenheit verspricht.
Ich sitze etwas abseits, meine Hände um eine Tasse geschlungen, und beobachte die Szene: Taylor knetet gedankenverloren das Stoffmuster des Sofas, Ashley gestikuliert wild, als hätte sie gerade eine wilde Idee. Mein Herz hüpft immer wieder, wenn mein Blick unweigerlich zu Jack wandert, der am Fenster steht. Seine Silhouette zeichnet sich scharf gegen das Licht, und einen Wimpernschlag lang treffen sich unsere Augen. Etwas Unergründliches liegt darin – ein Versprechen oder ein Rätsel, das mich nervös macht. Wärmewellen kriechen meine Wangen hinauf, und ich merke, wie meine Finger die Tasse fester umklammern, als könnte ich mich an der Realität festhalten. Der Duft von Tee vermischt sich mit einem Hauch von Aufregung, der in meiner Magengrube kribbelt.
Jack verlässt plötzlich das Zimmer – eine Bewegung, die inmitten der ausgelassenen Atmosphäre beinahe untergeht. Aber ich spüre, wie mein Atem kurz stockt. Ein Gedanke blitzt in mir auf: Folge ihm, du willst wissen, was hinter diesem Blick steckt. Ich warte kaum ein paar Sekunden, dann stehe ich auf, versuche meine Nervosität hinter einem gespielten Lächeln zu verbergen. Mein Herz trommelt spürbar gegen meine Rippen, meine Knie sind weich vor Erwartung. Als ich das Wohnzimmer verlasse, umfängt mich die kühle Luft des Flurs und der Lärm der Gruppe klingt hinter mir ab – wie ein Vorhang, der sich schließt und mich endgültig in die nächste Szene meiner Fantasie trägt.
Während ich dies Träume spielt mein Finger weiter sanft mit meiner Schnecke. Zuerst formen sich die Worte in meinem Kopf: „Oh Jack, ich halt es nicht mehr lange aus. Jetzt bist du fällig.“ Doch während mein Herz immer heftiger schlägt und meine Hände leicht zittern, bemerke ich plötzlich, wie die Worte leise über meine Lippen kommen und sich tatsächlich im Raum ausbreiten – nicht nur in meiner Fantasie, sondern ganz real.
Obwohl außer Vorfreude vielleicht noch gar nichts passiert ist, na gut bis ein bisschen verwöhnen meiner Schnecke, richten sich meine Brustwarzen schon auf – sie stehen fest und markant da, wie Bergkreuze auf den Gipfeln meiner Brüste.
Jack steht ein paar Meter entfernt vom Haus an einem Baum. Da Jack mit dem Rücken zu mir steht, kann ich nicht erkennen, ob er sich gerade erleichtert oder mein Werk vom Strand vollendet. Der Wind raschelt leise in den Blättern, während ich mich vorsichtig und lautlos von hinten annähere. Jack scheint nichts zu bemerken, sein Blick bleibt starr auf den Wald gerichtet.
Gerade als Jack seine Hose hochzuziehen will, trete ich leise hinter ihn. Mit pochendem Herzen und zitternden Fingern lege ich meine Hand behutsam auf seine Hüfte. Einen Moment lang halte ich inne, spüre die Wärme seiner Haut, das leichte Beben seines Atems unter meinen Fingerspitzen. Ein Prickeln zieht durch meinen Körper, als ich langsam und mit wachsender Sehnsucht meine Hand weitergleiten lasse, immer näher zu seinem Glied. Während die Welt um uns zu verschwimmen scheint, beuge ich mich dicht an sein Ohr, mein Atem streift sanft seine Haut. Mein Innerstes explodiert vor Erwartung, und eine Welle aus Mut und Verlangen trägt meine Worte leise zu ihm hinüber. „Aber, aber Jack… das brauchst du ab jetzt nicht mehr tun. Nicht nachdem ich gesehen habe was für ein Pracht-Schwanz du hast“. Dabei drücke ich ihm meine dicken festen Brüste fest gegen den Rücken.
„Was? Hanna? Was machst du da?“ süß wie Jack da ein wenig überfahren stammelnd versucht die Situation zu begreifen. Seine Unsicherheit ist deutlich spürbar und lässt ihn beinahe hilflos wirken.
Jack, der mir bisher nie wirklich aufgefallen war – einfach weil er so schüchtern und zurückhaltend ist. Jetzt wird mir klar, was für ein Potenzial in ihm steckt. Hätte ich früher gewusst oder geahnt, was dieser unscheinbare Junge alles zu bieten hat, hätte er wohl kaum so lange auf sein erstes Mal warten müssen. Davon gehe ich jedenfalls aus.
„Pscht, Jack. Alles gut, entspann dich – lass mich mal machen“, flüstere ich leise und spüre, wie meine Hand weiter sanft an ihm entlanggleitet. „Magst du das?“ frage ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch. Seine Antwort ist nur ein kehliges „Ohhh, Hanna…“
Ich muss innerlich schmunzeln – er ist jetzt ganz in meiner Hand. Wachs oder vielleicht doch Ton, den ich gleich nach meinen Vorstellungen formen werde. Und das Beste: Wir werden beide etwas davon haben.
Ein paar kostbare Minuten lang genießt Jack schweigend das Streicheln meiner weichen, behutsamen Finger. In seinem Gesicht spiegelt sich ein stilles Staunen, als würde er diese sanfte Nähe kaum fassen können. Währenddessen spüre ich, wie meine eigenen Finger unaufhaltsam und voller Sehnsucht dem Verlangen nachgeben wollen, sich ihren Weg zu meinem innersten Punkt zu bahnen. Doch ich halte sie noch zurück – ich will diesen Moment erst zulassen, wenn Jacks Berührung mehr als nur ein Gedanke ist, sondern Wirklichkeit geworden ist. Mein Herz pocht dabei wild, meine Gedanken wirbeln durcheinander: Wie weit kann ich gehen? Wie viel Mut steckt in mir, das zuzulassen und ihn zu verführen?
Leise, beinahe wie ein Befehl, raune ich in sein Ohr: „Dreh dich um.“ Ich spüre, wie ein leichter Schauer durch seinen Körper läuft, als er sich – noch immer unsicher und zögernd – zu mir umdreht. Sein Blick trifft meinen, weit geöffnet, auf der Suche nach Gewissheit, dass dies wirklich geschieht. In diesem Moment sehe ich die Mischung aus Erregung und ungläubigem Staunen in seinen Augen – als könne er nicht begreifen, dass ich, die ihn sonst immer auf Abstand hielt, nun so nah und entschlossen vor ihm stehe.
Langsam und mit einer Behutsamkeit, die die Spannung zwischen uns weiter auflädt, lege ich meine Hand auf seine Brust. Ich spüre, wie sein Herz unter meiner Berührung jagt, wie seine Atmung schneller geht. Mit sanftem Druck schiebe ich ihn zurück, bis sein Rücken den rauen Stamm des Baumes berührt. Für einen kurzen Moment verharren wir so – die Nähe, das Knistern, das Gefühl, dass gleich alles anders sein wird, erfüllen die Luft. Ich beuge mich mit klopfendem Herzen an sein Ohr, mein Atem streift seine Haut, meine Stimme ist jetzt kaum mehr als ein verheißungsvolles Flüstern: „Das war gerade gar nichts, gegen das, was nun kommt.“ Und in diesem Augenblick spüre ich, wie zwischen uns eine neue, tiefere Verbindung entsteht – voller Erwartung, Nervosität und dem unstillbaren Wunsch, alles zu erleben, was jetzt möglich ist.
Jack blickt mich mit einer Mischung aus Unglauben und Erwartung an, während ich langsam vor ihm niedergehe und seinen Blick festhalte. Für einen Moment bleibt alles still zwischen uns, als würde die Zeit selbst den Atem anhalten. Sein Anblick zieht mich unwiderstehlich in den Bann, und ich spüre, wie mein Körper darauf reagiert. Erst jetzt löse ich meinen Blick von seinen Augen, denn die Neugier und Sehnsucht, ihm noch näher zu sein, wird immer stärker. Die Nähe, die Spannung und dieses besondere Knistern lassen mich alles andere vergessen, während ich mich darauf einlasse, ihn zum ersten Mal aus nächster Nähe zu betrachten.
Ich beuge mich vor und drücke einen sanften Kuss auf seine Spitze. Für einen Moment hält Jack wie erstarrt den Atem an. Erst dann entweicht ihm ein leises, zittriges Stöhnen, das seine Überraschung und Erregung verrät. Seine Hände klammern sich an meine Schultern, als müsste er sich an etwas festhalten, um nicht von der Welle der Gefühle fortgetragen zu werden. Ich sehe, wie sich seine Augen für einen Moment schließen, sein Körper leicht zittert und ein Ausdruck von Fassungslosigkeit, gepaart mit tiefem Verlangen, über sein Gesicht huscht.
„Genieße deinen ersten Blowjob“ überlege ich während sich meine Lippen sanft über seinen Stamm schieben. Die neue Nähe berührt ihn sichtlich; seine Augen werden groß und seine Atmung geht schneller, als könne er kaum glauben, dass dieser Moment tatsächlich Realität ist. Um uns herum rauscht leise der Wind durch die Blätter, und das sanfte Knistern der Zweige verstärkt die Intimität dieser Nacht. Die Rauheit der Baumrinde im Rücken, das kühle Gras unter meinen Knien, und die Wärme, die von Jacks Körper ausgeht, bilden einen sinnlichen Gegensatz, der alles noch intensiver macht.
Was ich im ersten Moment fast bereue, so einen Durchmesser hat Jack. Langsam gewöhne ich mich an dieses ungewohnte, intensive Gefühl, spüre, wie sich meine Unsicherheit in Erwartung verwandelt, während mein Kopf wie ein Pendel im gleichmäßigen Rhythmus vor und zurück gleitet. Jeder neue Bewegungsablauf lässt mich mutiger werden, und ich merke, wie ich mich immer mehr auf die Erfahrung einlasse, ganz im Hier und Jetzt gefangen zwischen Nervosität und Lust.
Das leise Stöhnen von Jack wird allmählich lauter – sein Atem geht schneller, und in seinem Blick spiegelt sich eine Mischung aus Verlangen und Unsicherheit. Ich sehe, wie er sich mir hingibt, und spüre, wie sehr ich diese Kontrolle genieße, aber gleichzeitig wächst in mir das Bedürfnis, ihm noch näher zu kommen. In meinem Innersten tobt ein Sturm aus eigenen Zweifeln und hemmungsloser Neugier: Was, wenn ich zu weit gehe? Was, wenn ich mich in diesem Moment verliere? Die Luft um uns scheint zu knistern, jede Berührung verstärkt das Verlangen, und plötzlich weiß ich nicht mehr, wer hier eigentlich führt. Die Intensität seiner Gefühle, das Flackern in seinen Augen und die wachsende Erwartung lassen mein Herz schneller schlagen.
Ich horche tief in mich hinein, spüre mein Herz schneller schlagen und wie sich ein leiser Zweifel in meine Gedanken schleicht. Soll ich ihm wirklich sein erstes richtiges Mal schenken, auch wenn ich ahne, dass ich dabei selbst vielleicht zu kurz komme? Ein bittersüßes Gefühl breitet sich in meiner Brust aus, irgendwo zwischen zärtlicher Fürsorge und leiser Unsicherheit. Während meine Gedanken kreisen, merke ich, wie meine Finger unruhig werden und mein Magen sich verkrampft, zwischen Aufregung und einer seltsamen Melancholie. Diese Gedanken lassen mich einfach nicht los, denn ich fühle, dass Jack längst einen Punkt überschritten hat, das ich zu gut auf seiner Blockflöte gespielt habe.
„Gut aufgeschoben, ist nicht aufgehoben“, bestärke ich meinen Entschluss, mein Vorhaben ihn zum Mann zu machen. Ich werde meinen Plan morgen oder spätestens in den nächsten Tagen umsetzen – der Urlaub hat ja gerade erst begonnen und es bleibt noch genug Zeit, um ihm diese neue Welt zu eröffnen und zu erfahren wie er sich in meiner engen Muschi anfühlen wird. Wie intensiv er mich ausfüllt und in mir eine neue Weite entstehen lässt.
Weil ich in meinem Traum eine Entscheidung treffe, verliere ich die Kontrolle über meine Hand und Finger. Tief bohren sich gleich Zwei Finger in mich hinein und beginnen im Rhythmus meines vor uns zurückschnellenden Kopfs mich zu penetrieren.
Immer deutlicher steigere ich nun nicht nur Jacks Verlangen in meinem Traum, sondern auch meine eigene Lust in der Realität. Das Gefühl wie Jack dann meinen Mund mit seiner Lust überflutet ist so gewaltig, dass auch in mir sich eine Schleuse öffnet, so das meine Lust in einem kleinen Sturzbach über meine Finger läuft.
Welle um Welle berauschenden Glücks durchströmen mich, reißen an meinem Herzen wie tosende Brandung an einem Felsen, bis alles andere in mir versinkt. Für einen Moment verschlingt ein dunkler Schleier mein Blickfeld, während mein Atem flach durch die Lippen zischt und mein Herz wild und ungestüm gegen den Brustkorb hämmert, als wollte es sich befreien. Um mich herum verschwimmen die Geräusche – das sanfte Rauschen des Windes draußen vermischt sich mit dem leisen Knistern des Laptops, dessen Wärme sich wie eine Handflächen sanft an meine Haut schmiegt. Doch ich bereue nichts – im Gegenteil, nach all den trüben Tagen, seit ich Bastian und Bille in jenem Moment ertappt habe, durchströmt mich nun das ersehnte Glück, das wie Sonnenstrahlen nach einem Gewitter den Nebel vertreibt und meine Sinne weckt. Noch benommen öffne ich die Augen, mein Blick für einen Wimpernschlag verschleiert von Tränen und Glück. Mit einem letzten, fast zärtlichen Klick klappe ich den Laptop zu, während der Gedanke „Wir sehen uns wieder, Jack“ leise in mir nachhallt, wie ein Versprechen an die Nacht. Satt und zufrieden sinke ich ins Bett, lasse mich in die weichen Laken fallen, wo mein Körper noch lange nachzittert von der Intensität des Moments, bevor mich ein tiefer, friedlicher Schlaf umfängt.
Ausgeruht und vollkommen bei mir wache ich auf. Noch während ich mich orientiere, tauchen langsam die Bilder des letzten Abends in meinem Bewusstsein auf. Jack. Sein Name hallt nach und mit ihm dieses Gefühl tiefer Zufriedenheit, obwohl alles nur eine schöne Fantasie war. Doch sie hat mir jetzt schon so viel gegeben, mich innerlich berührt und aufgewühlt, dass sich eine neue Frage in mir regt: Sollte ich mich wirklich auf einen One-Night-Stand einlassen? Einfach loslassen, ohne zu viel nachzudenken, und mich einem Mann hingeben – nur für diesen einen Moment. Ich stelle mir vor, wie es wäre, seine Zärtlichkeit ebenso zu spüren wie seine Stärke und all das einfach zu genießen, frei von Erwartungen, ohne dass eine Beziehung im Raum steht.
Alles auf reinen Sex… Sex… und nochmals Sex und nichts anderes konzentriere? Leichte Nervosität macht sich in mir breit. Mein Herz schlägt schneller, während ich versuche, ruhig zu bleiben. Trotzdem fühle ich, wie sich meine Brustwarzen versteifen. „Euch würde das also sehr gefallen“, schmunzle ich und stehe auf. Noch immer mit einem Lächeln auf den Lippen verlasse ich das Zimmer und gehe ins Bad. Schnell erledige ich den Gang durchs Bad, ziehe mich an und mache mich auf den Weg zur Arbeit.
„Hallo Julia“, höre ich die freundliche Stimme von Denise hinter mir, als ich mich an meinen Schreibtisch setze. Sofort drehe ich mich zu ihr um, lächle ebenfalls und spüre, wie mein Herz einen Moment schneller schlägt. Ein Hauch von Unsicherheit legt sich über meinen Gesichtsausdruck, während ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen.
„Guten Morgen, Denise. Wie geht es dir?“, erkundige ich mich und merke, wie meine Stimme ganz leicht zittert, obwohl ich es zu verbergen versuche.
Denise tritt an meinen Schreibtisch und setzt sich halb auf die Ecke. Für einen Moment spielt sie gedankenverloren mit ihrem Schlüsselbund, bevor sie antwortet: „Danke, mir geht es gut. Und wie ist es bei dir? Warst du gestern deine Sachen holen oder hast du doch den Mut verloren? Wie gesagt, ich begleite und unterstütze dich gerne.“
Ich fühle ein flüchtiges Ziehen in meiner Brust, das mich daran erinnert, wie schnell Vertrauen zerbrechen kann. Die Erinnerung an die Enttäuschung durch Bille ist noch nicht ganz verblasst. Während ich spreche, senke ich den Blick und lege eine Hand auf die von Denise, drücke sanft ihre Finger, um meine Dankbarkeit zu zeigen. „Danke, aber das ist nicht mehr nötig. Alles Wichtige habe ich geholt. Klar, es gibt noch einige Sachen, aber daran hängen eher emotionale Erinnerungen als materieller Wert. Das sind Dinge, die ich mir notfalls neu anschaffen kann, wenn ich es möchte. Trotzdem danke, dass du für mich da bist“, erkläre ich leise und gebe mir Mühe, meine Nervosität hinter einem freundlichen Lächeln zu verbergen.
„Das ist schön, das höre ich gerne. Ich mag dich, du bist mir sehr sympathisch und wenn du es willst oder mich brauchst, werde ich für dich da sein“, sagt Denise. Ihre Worte fühlen sich gut an und wärmen mich – dennoch, ein leises Unbehagen bleibt.
Ein flüchtiger Gedanke schiebt sich in meine Gedanken, begleitet von einem leichten Druck in meiner Brust. Trotzdem bemühe ich mich, entschlossen gegen diese Angst anzukämpfen und halte den Blick auf Denise gerichtet. „Danke, Denise. Ich kann wirklich eine Freundin gebrauchen“, versichere ich ihr leise und versuche, meine Unsicherheit hinter ruhigen Worten zu verbergen.
Denise lächelt und legt ihre Hand beruhigend auf meine Schulter. „Ich bin da und freue mich, wenn du mich als Freundin ansiehst. Ich hoffe, wir verbringen gemeinsam schöne Zeiten“, bekräftigt sie ihre Entschlossenheit, mir eine gute Freundin sein zu wollen.
„Gerne. Ehrlich gesagt fällt mir momentan die Hoteldecke auf den Kopf“, gestehe ich, während meine Finger nervös mit einem Kugelschreiber spielen.
„Warum kommst du dann heute Abend nicht zu uns? Bernd, mein Mann, ist sowieso mit seinen Kumpels unterwegs. Dann sitze ich nicht allein zu Hause und du nicht alleine im Hotelzimmer. Was meinst du?“, fragt Denise und schaut mich erwartungsvoll an. Mein Herz schlägt vor Freude schneller.
„Sehr gerne, Denise. Es ist besser, gemeinsam den Abend zu verbringen, als jede für sich allein“, sage ich erleichtert und drücke nochmals ihre Hand, dankbar für ihre Einladung und diese kleine Geste der Verbundenheit.
„Na dann, wir sprechen später nochmal darüber. Jetzt sollten wir uns aber erst einmal unseren Aufgaben widmen, sonst scheitert unser gemütlicher Abend daran, dass wir Überstunden machen müssen“, lacht Denise. Kurz legt sie sanft ihre Hand auf meine Schulter, bevor sie zu ihrem Schreibtisch geht. Ich beobachte sie einen Moment und spüre, wie sich meine Anspannung langsam löst, bevor ich mich ebenfalls meiner Arbeit widme.
Am Abend stehe ich vor dem Schrank, mein Blick gleitet über die Stoffe. Die weiße Bluse und der rote Faltenrock wirken heute wie eine kleine Verheißung, als könnten sie mich in eine neue Richtung führen. Ich nehme beide Kleidungsstücke und trage sie ins Bad, lege sie behutsam auf den Stuhl – fast so, als müsste ich mir selbst beweisen, dass ich etwas Schönes verdient habe. Während ich mich langsam ausziehe, spüre ich, wie der Druck des Tages sich mit jedem Kleidungsstück, das im Wäschekorb verschwindet, ein klein wenig von mir löst. Slip und BH zu Bluse und Rock – ich sortiere alles sorgfältig, als wolle ich die Ordnung außen auf mein Inneres übertragen.
Das leise Zischen der Dusche weckt in mir ein Gefühl von Geborgenheit. Ich trete unter den Wasserstrahl, lasse das warme Wasser über meine Haut laufen. Feine Tropfen prasseln auf die Fliesen, schaffen ein Geräusch, das mich in eine fremde Welt trägt – weg von den Sorgen, hin zu einer stillen Zufriedenheit. Mit geschlossenen Augen lasse ich das Duschgel auf meine Hand tropfen, genieße das samtige Gefühl der Seife auf meiner Haut. Ich gleite mit den Fingerspitzen über Arme und Beine, versuche jeden Zentimeter bewusst wahrzunehmen. Beim Waschen meiner Brüste spüre ich, wie sich meine Brustwarzen aufrichten und ein unvermittelter Wunsch nach zärtlicher Berührung aufkommt. Abwechselnd zwirbele ich sanft an ihnen oder ziehe sie in die Länge, bis eine innere Unruhe und wohlige Wärme meinen Körper durchströmt.
Meine Hände verweilen an meinen Brüsten, und die Berührung löst ein flüchtiges, bittersüßes Verlangen aus. Plötzlich ist Jack wieder in meinen Gedanken. Doch ich zwinge mich, an Denise zu denken und mich auf den bevorstehenden Abend zu freuen. „Schluss Jule… ansonsten wirst du heute wieder Kontakt mit Jack haben, anstatt den Abend mit Denise zu verbringen“, ermahne ich mich selbst, atme tief ein und senke widerwillig meine Hände. Um nicht wieder in Versuchung zu geraten, greife ich zum Brausekopf und spüle den restlichen Schaum zügig von meinem Körper. Das Wasser ist inzwischen etwas kühler geworden, was mich belebt und mir hilft, mich wieder zu konzentrieren. Ich beende das Duschen, greife nach dem weichen Handtuch und genieße das Gefühl, wie es die Feuchtigkeit sanft von meiner Haut aufsaugt. Erfrischt und mit einem klaren Kopf ziehe ich mich an und mache mich auf den Weg zu Denise, voller Vorfreude auf den gemeinsamen Abend.
Ich drehe die Wassertemperatur ein wenig runter, das kühle Prickeln holt mich zurück in die Gegenwart. Es ist, als würde die Veränderung im Wasser meine Gefühle widerspiegeln: Die Wärme der Erinnerung an Jack verblasst, die Kühle bringt Klarheit. Ich denke an Denise, an ihr Lächeln, an die Sicherheit, die sie mir gibt. Wie sie eben erst gesagt hat, sie sei für mich da – und ich weiß, dass ich ihr vertrauen kann.
Ich atme tief durch, spüle den letzten Schaum schnell von meinem Körper. Das kühle Wasser belebt, es fühlt sich fast wie ein Neuanfang an. Während ich mich abtrockne, spüre ich, dass die Entscheidung sich in mir festigt – heute will ich den Weg zu Denise gehen, nicht zurück zu Jack. Ich ziehe mich an, lasse die Stoffe über meine frische Haut gleiten und gehe mit einer Mischung aus Nachdenklichkeit und leiser Vorfreude los. Vielleicht war gerade dieser Wechsel der Temperatur nötig, um mich zu entscheiden. Mit jedem Schritt Richtung Tür wird mein Herz ruhiger. Heute Abend zählt nur Denise und der Aufbau dieser neuen Freundschaft.
Freundlich lächelnd öffnet mir Denise die Tür, und ich kann nicht anders, als ihr Lächeln zu erwidern. Sie führt mich ins Wohnzimmer, wo wir es uns gemeinsam auf dem Sofa gemütlich machen. Die Atmosphäre ist entspannt, wir lachen viel, und ich fühle mich sofort willkommen. Denise merkt immer sofort, wenn meine Gedanken sich verdunkeln, und lenkt mich geschickt davon ab, sei es mit einer kleinen Bemerkung oder einem aufrichtigen Lächeln.
Irgendwann bemerke ich, dass sie – ohne dass ich es wirklich mitbekommen habe – nun ganz dicht neben mir sitzt. Wortlos suche ich ihren Blick, ein wenig verwirrt, und versinke regelrecht in ihren sanft schauenden Augen. Auch Denise sagt kein Wort, als sie wie in Zeitlupe ihre Hand hebt und sie an meine Wange legt. Ihre Berührung ist warm, der Daumen streicht sanft über meine Haut und in mir beginnt alles zu wirbeln.
Denise kommt mir näher. Ihre Nähe fühlt sich überraschend vertraut an. Ich spüre, wie meine Unsicherheit langsam nachlässt. Das Unbehagen, mit einer Frau intim zu werden, weicht einer sanften Neugier. Ich schließe die Augen und lasse mich fallen. Es tut gut, die Kontrolle abzugeben. Denise übernimmt die Führung – und ich vertraue ihr, auch wenn ich nicht weiß, was noch passiert.
Denise ist so sanft zu mir, dass mir eine Gänsehaut über den Rücken läuft. Ihre Zärtlichkeit ist überwältigend – meine Nackenhaare richten sich auf, und meine Brustwarzen drücken sich fest gegen den Stoff meines BHs. Ein flüchtiger Gedanke schießt mir durch den Kopf: Geht es mir gerade wie Felix? Habe ich die ganze Zeit im falschen Teich gefischt? Plötzlich frage ich mich: Habe ich mich all die Jahre selbst belogen? Warum fühlt sich gerade jetzt alles so richtig an?
Noch bevor ich diesen Gedanken fassen kann, spüre ich ihre weichen Lippen auf meinen. Für einen Moment bin ich wie erstarrt – überrascht von der Klarheit meiner eigenen Gefühle. Ein Schock fährt mir durch den Körper, aber zugleich spüre ich ein Staunen, das mich fast sprachlos macht. Ihre Zunge streichelt zögerlich über meine Lippen, bittet sanft um Einlass. Ich halte kurz den Atem an und frage mich: Darf das überhaupt sein? Ist es okay, sich so zu fühlen?
In mir tobt ein echter Sturm. Einerseits sehne ich mich nach der Vertrautheit und Geborgenheit, die ich bisher immer bei einem Mann gesucht habe. Andererseits genieße ich bereits jetzt das spielerische, federleichte Streicheln ihrer Zunge – obwohl wir uns noch nicht einmal richtig geküsst haben. „Wie kann das sein?“, denke ich. Und dennoch lasse ich mich ein, weil es sich einfach… richtig anfühlt.
Leicht zögerlich öffne ich meine Lippen und spüre, wie sich ihre Zunge dazwischenschiebt und meinen Mund erobert. In meinem Kopf schreit eine Stimme: „Jule, was tust du? Was geschieht hier gerade? Das ist Denise.“ Kann ich das wirklich zulassen? Kann ich mich auf eine Frau einlassen, oder bin ich doch zu sehr auf Männer fokussiert? Doch dann berührt ihre Zunge vorsichtig die meine. Ein wohliger Schauer läuft meinen Rücken hinab – es fühlt sich an, als würde ein warmer Strom durch meinen Körper fließen und alle Zweifel fortspülen. Ihr Duft, zart und zugleich betörend, mischt sich mit meiner Nervosität. Ich nehme die Wärme ihrer Nähe wahr, höre ihren ruhigen Atem und spüre, wie ihre Hand sanft über meinen Nacken streicht. Plötzlich weiß ich: Ja, ich kann das. Mehr noch – ich will es. Ich will erfahren, wie sich die Liebe einer Frau anfühlt, herausfinden, ob sie sich von der eines Mannes unterscheidet. „Schalt den Kopf aus, Jule“, sage ich mir und lasse mich voll und ganz auf diesen Moment ein.
Behutsam erwidere ich die sanften Liebkosungen von Denises Zunge. Ein erstes, zartes Kribbeln breitet sich zwischen meinen Schenkeln aus, als würde mein Körper langsam erwachen. Unser Kuss wird mit jedem Moment intensiver und ich beginne, mich vollkommen darin zu verlieren. Ich genieße diesen Zungenkuss immer mehr – auch, weil Denise sich so viel Zeit lässt. Während sich unsere Zungen immer wieder finden, frage ich mich unweigerlich, ob sie wohl dasselbe empfindet wie ich. Spürt sie diese Aufregung, dieses Verlangen? Für einen Augenblick bleibt die Zeit stehen. Vielleicht will sie einfach nur mit mir knutschen, und das ist völlig in Ordnung. Selbst wenn es nicht weitergeht, bin ich dankbar für diese Erfahrung, für die Nähe, die zwischen uns entstanden ist. Mein Herz klopft wild, und ich spüre, wie ich Denise immer mehr vertrauen möchte.
Wie lange sind wir nun schon in unserem Kuss versunken? Fünf, zehn, vielleicht fünfzehn Minuten – ich weiß es nicht. Zeit verliert jegliche Bedeutung, während ich in den Strömungen meiner Gefühle treibe. Alles um mich verschwimmt, nur Denises Nähe bleibt.
"Sanft, wie ihr Kuss, legt sich ihre Hand über den Stoff meiner Kleidung auf meine Brust und beginnt sie zu massieren. „Ahhh“ – ein leiser, kaum kontrollierbarer Laut entweicht mir, während ich mich mit geschlossenen Augen immer tiefer ins Sofa zurücksinken lasse. In diesem Moment verschwimmt alles um mich herum; ich spüre nur noch Denise, ihre Nähe, ihre Wärme. Mein Herz schlägt wild, als könnte es die Aufregung nicht fassen. Ein wohliges Kribbeln durchzieht meinen Körper, ausgelöst von ihrer Berührung, und ich merke, wie ich mich mehr und mehr öffne. Für einen Augenblick gibt es nur uns beide – kein Gestern, kein Morgen, nur dieses Jetzt, das mich mit voller Intensität erfasst. Ihre Nähe und ihre Entschlossenheit lassen mein Herz schneller schlagen, und ich spüre, wie jede Unsicherheit von ihrer Präsenz überdeckt wird.
Denise löst langsam ihre Lippen von meinen und erhebt sich. Sie streckt mir schweigend ihre Hand entgegen. „Komm“, flüstert sie. Dieses Wort vibriert in der Stille des Raumes – es scheint alles zu bedeuten und zugleich eine Grenze zu überschreiten. In mir brodelt Unsicherheit. Was, wenn ich mich darauf einlasse und es bereue? Oder ist dies genau der Moment, auf den ich unbewusst gewartet habe? Mein Herz schlägt laut und unregelmäßig, als wollte es mir den Weg weisen, aber ich weiß nicht, wohin. Zwischen meinen Rippen pocht ein schmerzliches Ziehen, und ein kurzer Gedanke blitzt auf: Bin ich bereit, alles hinter mir zu lassen, nur um das Unbekannte zu wagen? Die warme, gedämpfte Beleuchtung taucht die Umgebung in weiche Schatten, alles wirkt unwirklich, als wäre nun ich Teil eines Traumes. Ich spüre meine innere Anspannung, erinnere mich vage an jene Nächte, in denen ich mich fragte, ob es mehr gibt als das Gewohnte – und ob ich den Mut finden würde, es zu entdecken. Ich spüre meine innere Anspannung. Wenn ich ihre Hand ergreife und ihr folge, erwartet mich eine neue Erfahrung. Oder ich bedanke mich für alles und verabschiede mich.
Ich horche in mich hinein. Meine Brustwarzen stechen hart und schmerzen leicht im BH. Ein elektrisches Flirren breitet sich in meinem Schritt aus, als würde mein Körper auf eine geheime Frequenz eingestimmt. Mein Blick gleitet von ihrer Hand hinauf zu ihrem Gesicht. Langsam ergreife ich ihre Hand und erhebe mich. Als sich unsere Finger verschränken, spüre ich, wie mein Herz in meiner Brust vor Aufregung einen Takt aussetzt. Ein unsicheres Kribbeln breitet sich in meinem Magen aus, begleitet von einer leisen Aufregung, die jede meiner Bewegungen durchdringt. Wortlos führt mich Denise durch die Wohnung bis ins eheliche Schlafzimmer.
Stumm stehe ich vor dem Bett, mein Blick ruht auf den faltenlosen Laken. Ein prickelndes Kribbeln breitet sich in meinem Inneren aus, jede Faser meines Körpers ist gespannt – fast so, als würde mein Herz in Erwartung einen Schlag aussetzen. Während Denise langsam unsere Finger voneinander löst und sich leise hinter mich stellt, spüre ich ihre Präsenz wie eine sanfte Welle, die mich umspült. Ihre Hände gleiten behutsam über den Stoff meiner Bluse, legen sich sacht auf meinen Bauch. Ich sauge tief die Luft ein, halte sie für einen Augenblick fest, als könnte ich damit die Unsicherheit bannen, die in mir aufsteigt. Ihre Hände wandern langsam nach oben, lassen meine Haut vor Sehnsucht und Neugier erbeben.
Stöhnend presse ich die Luft aus meinen Lungen, während Denise ihre Hände wieder sanft auf meine Brüste legt und sie zu massieren beginnt. Ihr warmer Atem streicht über meine Haut, ein kaum hörbares Flüstern in meinem Ohr, das meine Nerven zum Klingen bringt. Behutsam wandert sie mit ihren Lippen meinen Hals entlang, jeder Kuss hinterlässt einen prickelnden Nachhall. Ich spüre den dezenten Duft ihres Parfüms, eine Mischung aus Vanille und etwas Blumigem, der meine Sinne betört und mich noch tiefer in den Moment zieht. Ihre Zärtlichkeit lässt meinen Körper leicht erzittern.
„Dein erstes Mal, richtig?“ erkundigt sich Denise. In ihrer Stimme liegt kein Vorwurf. Nein, ich höre deutlich heraus, dass sie wissen möchte, wie sie nun weitermachen soll – ob sie stürmisch sein darf, weil ich es gewohnt bin und Erfahrung habe, oder ob sie lieber weiterhin so zärtlich und langsam vorgehen sollte, um mich behutsam in diese neue Welt einzuführen.
„Ja“, hauche ich ehrlich als Antwort und spüre dabei, dass ich dieses „Ja“ hinter mir lassen möchte. Ich vertraue Denise, will mit ihr diese Erfahrung machen. Noch nie zuvor habe ich mich so verletzlich und gleichzeitig geborgen gefühlt. Es ist, als würde ich mich zum ersten Mal wirklich öffnen – und Denise gibt mir das Gefühl, dass alles daran richtig ist.
„Gut, wenn irgendwas unangenehm ist, sag es mir bitte sofort“, spricht Denise sachte. Während sie leise mit mir spricht, spüre ich ihren warmen Atem an meiner Wange – ein feines, fast kitzelndes Prickeln auf meiner Haut. Erst jetzt bemerke ich, dass sie in der kurzen Zeit zwei Knöpfe meiner Bluse geöffnet hat, denn plötzlich spüre ich die angenehme Wärme ihrer nackten Haut auf dem oberen Ansatz meiner Brust. Für einen Moment halte ich unwillkürlich den Atem an, mein Herz beginnt schneller zu schlagen und meine Gedanken überschlagen sich: Wie selbstverständlich sie diese kleine Geste ausführt, wie vertraut und sicher ich mich dabei fühle. Die Umgebungsgeräusche treten in den Hintergrund, alles konzentriert sich auf die Nähe zwischen uns beiden, auf den Hauch, das weiche Licht, und auf die Spannung, die in der Luft liegt. Ich frage mich, ob sie meinen rasenden Puls bemerkt und ob sie spürt, wie sehr mich ihre Vorsicht und Achtsamkeit berühren.
„Ja, mehr“ stöhne ich leicht heiser.
„Gerne Jule, aber alles nach und nach. Lass dich jetzt einfach fallen. Ich bin da und passe auf dich auf“, flüstert sie kurz und schnell in mein Ohr.
Die Spannung in der Luft verdichtet sich, und mein Puls hämmert so laut, dass ich meine eigenen Herzschläge höre. Kurz bevor sich ihre Lippen sanft um mein Ohrläppchen legen, kribbelt es wie elektrisiert bis in meinen Nacken. Das leichte Saugen daran lässt mich erschauern – ein wohliges Prickeln breitet sich aus. Für einen Moment blende ich alles aus, nehme nur noch sie und mich wahr: die Wärme ihrer Nähe, den Duft auf meiner Haut und das leise Flüstern meines eigenen Atems.
Ihre Hand schmiegt sich mit sanfter Kühnheit in mein Körbchen. Als sie mich berührt, spüre ich ein unerwartetes Verlangen in mir aufsteigen – eine Mischung aus Neugier und süßer Erwartung. Überraschung und Sehnsucht mischen sich in meinem Inneren. Es fällt mir leicht, auf Denises Aufforderung einzugehen. Genießend schließe ich die Augen, lasse mich fallen und folge vertrauensvoll ihrer Führung.
Nach und nach öffnet Denis einen Knopf nach dem anderen, zieht sie dann aus meinem Rock. Sanft löst sie sich von mir, um mir behutsam die Bluse von den Schultern zu streifen. Ich halte den Atem an. Mit geschlossenen Augen stehe ich weiterhin nur da und genieße alles was mir Denise schenkt. Freue mich sogar auf alles was noch kommt. Die Bändchen des BHs ziehen kurz an den Körbchen, als Denise die Häkchen aus den Ösen gleiten lässt. Sanft berühren ihre Lippen meinen Nacken, ihre Küsse hinterlassen ein zartes Kribbeln auf meiner Haut, während die Träger meines BHs langsam und beinahe schwerelos über meine Schultern gleiten. Der zarte Duft ihres Parfüms mischt sich mit der warmen, leise flirrenden Luft zwischen uns und erfüllt meine Sinne. In dem Moment nehme ich kaum noch etwas anderes wahr, als das sanfte Streifen ihrer Finger, das ein wohliges Prickeln auf meiner Haut hinterlässt. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt, während sich ein Gefühl tiefer Geborgenheit und Nähe in mir ausbreitet. In diesem Augenblick vergesse ich alles um mich herum und spüre nur noch sie – ihre Berührungen, ihren Duft und die tiefe Verbundenheit, die mich vollkommen erfüllt.
Ein befreiendes Gefühl breitet sich in mir aus und lässt meine Schultern unmerklich sinken. Gleichzeitig spüre ich, wie sehr ich ihre Hände auf meinen Brüsten vermisse – diese Sehnsucht brennt regelrecht in mir und macht meine Haut empfindlicher, als hätte jede Berührung ein Echo. Mein Atem geht für einen Moment schneller, flach, als würde mein Brustkorb gegen meine Unsicherheit ankämpfen. Denise hat ein Verlangen in mir geweckt, das mich dazu bringt, mich ihr zuzuwenden. Ihr Blick verrät Überraschung, offenbar hat sie mit diesem Schritt nicht gerechnet. Unsere Augen treffen sich, und in ihnen spiegelt sich eine angespannte Erwartung – ich merke, wie meine Finger zittern, als ich mich bewege, und die Wärme in meinem Gesicht steigt bis in die Wangen. Mein Herz schlägt so heftig, dass ich glaube, sie könne meinen Puls an meinem Hals sehen. Ich spüre, dass wir beide aus demselben Grund nervös sind: Wir fragen uns, ob ich den Mut aufbringen werde, jetzt selbst aktiv zu werden und dieses intime Erlebnis mitzugestalten. In meinem Inneren tobt ein Kampf zwischen Wunsch und Unsicherheit – meine Muskeln sind angespannt, als müsste ich jeden Impuls unter Kontrolle halten, bis ich mich traue. Die Vorstellung, ihre Nähe zu suchen, lässt mein Herz schneller schlagen und meine Atmung stocken, während die Angst vor dem Unbekannten mich zögern lässt. Doch genau diese Mischung aus Neugier und Vorsicht macht den Moment so besonders und intensiv; ich spüre, wie meine Brust sich hebt und senkt, wie das Kribbeln in meinen Fingern verrät, dass ich längst bereit bin, ihr näherzukommen.
Unsere Gesichter kommen sich langsam näher, als wären sie von unsichtbaren Kräften zueinander gezogen. Schließlich spüre ich wieder Denises weiche Lippen auf meinen – ein herrliches, vertrautes Gefühl, das sofort ein Kribbeln in mir auslöst. Die Rundungen ihrer Lippen passen perfekt zu meinen, und schon nach wenigen Sekunden lade ich ihre ebenso sanfte Zunge zu einem ruhigen Kuss ein. Ich weiß nicht, ob Denise sich bewusst meinem Tempo anpasst oder ob sie selbst gerade diese langsame Intensität genießen möchte. Wir stehen einfach da, umgeben vom dem warmen Duft ihres Parfüms, während unsere Zungen für uns sprechen. Was Denise mir mit ihrer Zunge erzählt, löst in mir die schönsten Empfindungen aus – jedes sanfte Streichen gleicht einer zärtlichen Liebeserklärung. Ein feines Prickeln, wie ein sanftes Feuerwerk unter meiner Haut, breitet sich in meinem Körper aus und wandert nach und nach in meinen Schritt.
Wie von einer inneren Sehnsucht getragen, gleiten meine Hände an die Seiten ihres Pullis. Sanft umfasse ich den Stoff und beginne, ihn langsam nach oben zu schieben. Dabei muss unser Kuss für einen Moment innehalten, was die Spannung zwischen uns beinahe greifbar macht. Denise lächelt leise und hebt bereitwillig die Arme, sodass ich den Pulli weiter nach oben ziehen kann – bis der Kragen schließlich zart über ihre Nase streift. Für einen Augenblick verharrt sie so, halb verborgen und doch vollkommen bei mir. Ich drücke ihre Arme sacht zurück, lasse den Moment wirken. Mein Blick gleitet an ihr hinab und bleibt schließlich auf ihren schönen, wohlgeformten Brüsten mit den auffälligen, großen Brustwarzen ruhen.
Diesmal beuge ich mich so nah an ihr Ohr, dass ich ihren warmen Atem auf meiner Haut spüre. Für einen Moment nehme ich das gedämpfte Licht im Raum wahr, das Schatten auf Denises Gesicht wirft. Von draußen dringt das entfernte Summen einer vorbeifahrenden Straßenbahn herein, während die Stille zwischen uns fast greifbar wirkt. „Du hast das doch nicht einfach so gemacht, oder?“, raune ich, wobei ich spielerisch leicht am Bund ihres Pullis ziehe, um meine Frage zu unterstreichen. Mein Herz pocht schneller, und ein feines Kribbeln breitet sich in meinem Bauch aus.
Denise zögert einen Moment, als wäre sie von meiner Frage tatsächlich überrascht. Ihre Wangen färben sich zart rosa, und sie blickt verlegen zur Seite, bevor sie wieder zu mir schaut. „Nein, Jule… das war wirklich nicht geplant“, haucht sie, ihre Stimme klingt leise und schwankt für einen Augenblick. Ich bemerke, wie sie nervös mit ihren Fingern den Stoff des Pullis umklammert, als müsste sie sich an etwas festhalten. Für einen kurzen Moment spüre ich, wie unsere Unsicherheit und Nähe sich miteinander verweben und den Raum mit prickelnder Spannung füllen.
Ich ändere den Griff am Pulli, sodass ich meine rechte Hand frei habe. Mein Blick bleibt stattdessen an Denise hängen, und ich spüre, wie sich die Spannung zwischen uns weiter verdichtet. Behutsam lasse ich meine Hand weitergleiten, bis sie zärtlich auf ihrer Brüsten ruht – ein Moment voller Spannung und Sehnsucht, in dem sich Vorfreude und Unsicherheit in meinem Inneren vermischen.Wollen wir doch mal sehen, ob das stimmt", überlege ich stumm. Meine Finger umschließen eine Brustwarze. Denise stöhnt sofort sehnsüchtig auf, als ich beginne die Brustwarze zu zwirbeln.
Ich blicke Denise aufmerksam an, während sie noch immer leicht errötet vor mir steht und der Moment zwischen uns voller Spannung ist. „Wirklich nicht? Wieso liegen die beiden dann direkt blank vor meinem Blick“, frage ich erneut, diesmal anders formuliert.
„Oh… ich…“ Ihre Finger umklammern nervös den Stoff ihres Pullis, als suche sie nach Halt. „Ich trage BHs eigentlich nur selten privat“, flüstert sie schließlich, und ein kaum hörbares Zittern in ihrer Stimme verrät, wie unsicher sie sich fühlt.
„Vertraust du mir, Denise?“ Im Grunde brauche ich die Frage nicht stellen, das ist mir selbst klar. Sex, egal ob mit einem Mann oder einer Frau, geht nicht ohne einen gewissen Grad an Vertrauen. Trotzdem bin ich nun selbst gespannt auf ihre Antwort und starre auf sie, wie sie immer noch durch den halb über den Kopf gezogenen Pulli von mir gefangen vor mir steht. Während ich warte, spüre ich, wie mein Herz schneller schlägt – ein leises Pochen, das sich bis in meine Fingerspitzen ausbreitet. Es ist, als könnte ihre Antwort in diesem Moment alles verändern, und ein wohliges Kribbeln macht sich in meinem Bauch breit. Unsicherheit und Vorfreude vermischen sich, und ich merke, wie sehr mir ihre Nähe gerade wichtig ist. In diesem Augenblick wird mir bewusst, wie tief unsere Verbundenheit geworden ist, und wie sehr ich mir wünsche, dass sie mir vertraut.
„Ja, selbstverständlich vertraue ich dir, Jule“, sagt sie mit sanfter, weicher Stimme. In diesem Moment spüre ich, wie sich eine angenehme Wärme in mir ausbreitet. Das zeigt mir, dass sie es genauso meint, wie sie es gesagt hat – ehrlich, offen und voller Vertrauen.
Ein Lächeln umspielt meine Lippen, als ich Denise langsam rückwärts zum Bett führe. Mit einem leisen „Huch“ stößt sie gegen die Matratze. Zärtlich lege ich meine Hände auf ihren Oberkörper und drücke sie sanft zurück. Denise erwidert meine Geste, indem sie sich einfach rücklings auf die Matratze fallen lässt – ein stilles Zeichen ihres Vertrauens, das mein Herz schneller schlagen lässt. Nun liegt sie da immer noch im Pulli gefangen und blankem Oberkörper. Ihre Beine sind weiterhin in ihren Jeans gehüllt. Ihre Brüste heben und senken sich ein wenig schneller. Sie zeigen mir, dass der Verlauf des Abends auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen ist. Auch in mir steigt die Spannung.
Behutsam lasse ich mich neben sie sinken und lege meine Hand auf ihren Bauch. Ein feines Kribbeln breitet sich in meinen Fingerspitzen aus, als ich ihre warme Haut spüre. Während meine Finger sanfte Kreise um ihren Bauchnabel ziehen, lausche ich nicht nur ihrem Atem, sondern achte auch auf meine eigenen Gefühle – ein zärtliches Staunen, das in mir aufsteigt. In diesen Momenten frage ich mich, wie viel Vertrauen und Nähe wir uns gerade schenken. Je weiter meine Kreise wandern und ich mich ihren Brüsten nähere, desto deutlicher beobachte ich, wie sich ihr Brustkorb hebt und senkt. Ihr Atem beschleunigt sich leicht, und auch in mir wächst die Vorfreude. Für einen Augenblick halte ich inne, einfach um zu spüren, wie intensiv dieser Moment für uns beide ist.
Während ich meine Hand behutsam auf ihre Brust gleiten lasse und spüre, wie sich ihre Haut unter meinen Fingern leicht anspannt, fällt mir auf, wie hart ihre Brustwarzen hervorstehen – ein sichtbares Zeichen für die aufregende Mischung aus Nervosität und Verlangen, die gerade zwischen uns herrscht. Dieser kleine Moment lässt mich ihre Sehnsucht und meine eigene Vorfreude noch intensiver wahrnehmen, als würden unsere Gefühle sich gegenseitig verstärken und den Raum mit Spannung füllen.
Zum ersten Mal neige ich mich zu ihrer Brust, atme ihren sanften Duft ein und lasse meine Lippen vorsichtig über die zarte Haut gleiten. Ein angenehmes Prickeln durchläuft mich, als ich mit der Zunge einen kleinen, neugierigen Kreis um ihre Brustwarze ziehe und sie schließlich sachte in meinen Mund nehme. Wärme breitet sich in meinem Inneren aus, und ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt – als ob dieser eine Moment alles verändern würde. Der Geschmack ihrer Haut, das leise Zittern unter meinen Berührungen und ihr angespanntes, erwartungsvolles Atmen verschmelzen zu einer Welle aus Sehnsucht und Glück, die mich vollkommen erfasst. Zum ersten Mal erlebe ich, wie intim und besonders diese Nähe ist – und wie viel Vertrauen und Ehrlichkeit zwischen uns liegen. Meine eigene zähle ich jetzt nicht mit. Es fühlt sich ungewohnt und gleichzeitig wunderbar zärtlich an.
„Mmmhhh“ höre ich die im Moment schönste Meldody in meinem Ohr erklingen. Erst jetzt wird mir auf eindrucksvolle Weise bewusst, dass ich einer Frau auf sinnliche Weise Zärtlichkeit schenke. Aber was mir dadurch auch klar wird, ist eine viel schönere Gewissheit: nämlich, dass Denise Gefallen an meinem Tun findet. Es scheint, als genieße sie meine Berührungen wirklich – genauso wie ich ihre Zärtlichkeit zuvor genossen habe. Während ich ihrem sanften Stöhnen lausche, spüre ich, wie in meinem Inneren eine wohltuende Wärme aufsteigt. Die Erinnerung an ihre Berührungen ist noch ganz frisch, und es fühlt sich an, als hätten sie in mir ein zartes Feuer entfacht – ein Gefühl von Nähe, Geborgenheit und echter Verbundenheit. Die Matratze bewegt sich leicht, als Denise sich nun entschlossen ihren Pulli endgültig auszieht – ein Zeichen ihres Vertrauens, das mein Herz noch höher schlagen lässt.
Eine Hand legt sich auf meinen Hinterkopf und drückt mich sachte sogar fester auf diesen weichen Hügel. Angespornt dadurch sauge ich noch fester an dem harten Stück Muskel in meinem Mund. Mehrere Minuten vergehen, bis Denise mich sanft zu sich hochzieht. Unsere Lippen treffen sich, und wir versinken in einen leidenschaftlichen Kuss, der alles um uns vergessen lässt. Während unsere Lippen sich finden, erkunden unsere Hände neugierig die Konturen des jeweils anderen; jede Berührung löst ein tiefes, elektrisierendes Kribbeln aus. Ich spüre, wie meine Haut unter ihren Fingern prickelt und sich eine wohltuende Wärme in meiner Brust ausbreitet. Ein Gefühl von Geborgenheit und Sehnsucht durchströmt mich, als sich unsere Körper einander annähern. Für einen Moment scheint es, als verschmelzen unsere Gedanken und Gefühle – es zählt nur das Hier und Jetzt, die Nähe, das Vertrauen und die Intensität unseres gemeinsamen Erlebens. Gegenseitig massieren wir jeweils die Brust der anderen. Mein Herz pocht so wild, dass ich das Blut in meinen Ohren rauschen höre.
Ihre Hand löst sich langsam von meinem Busen und gleitet sanft tiefer, bis sie am Bund meines Rocks ankommt. Dort hält sie inne, als wolle sie meine Erlaubnis abwarten. Ich halte einen Moment den Atem an, spüre das Prickeln der Erwartung in meinen Fingerspitzen, dann lege ich meine Hand auf ihre. Mit einem leichten, drängenden Druck helfe ich ihr, die Hand unter den Bund meines Rocks zu schieben. So zeige ich Denise, dass ich bereit bin und ihr mein Vertrauen schenke. Kaum spüre ich, wie ihre Fingerspitzen unter den Stoff gleiten, ziehe ich meine Hand zurück und lasse ihr die Führung. In mir breitet sich ein Wechselbad aus Nervosität und Vorfreude aus. Ein feines Zittern erfasst meinen Körper, mein Herz schlägt so schnell, dass ich es in meiner Brust pochen höre. Meine Atmung wird flacher, die Brust hebt und senkt sich in kurzem Rhythmus, während ich gespannt darauf warte, wie sich ihre Berührung anfühlen wird – und ob sich wirklich dieser vielbeschriebene Unterschied zwischen Mann und Frau zeigt. Jeder Moment scheint sich zu dehnen, durchdrungen von der Erwartung, gleich etwas völlig Neues zu erleben.
Diesmal wartet Denise nicht meine Reaktion ab, als ihre Finger meinen Slip erreichen. Ohne Scheu schlüpfen sie sofort auch unter dieses Stück Stoff. Ein leiser Schauer läuft mir über den Rücken, als ich spüre, wie sie keine Sekunde zögert. Für einen Moment halte ich den Atem an; das Rascheln des Stoffes klingt in meinen Ohren lauter als alles andere. Ich nehme den warmen Duft unserer Haut wahr, gemischt mit der zarten Frische ihres Parfums, das in der Luft schwebt. Ihre Fingerspitzen gleiten sanft über meine Haut und hinterlassen eine prickelnde Spur, die noch lange nachhallt. In mir breitet sich ein Kribbeln aus — ein Wechselspiel aus Aufregung, Neugier und Verlangen, das all meine Sinne wachrüttelt. Für einen Moment scheint die Welt stillzustehen, während ich mich ganz in den Gefühlen verliere, die Denise in mir auslöst. Es fühlt sich beinahe ebenso überwältigend an wie damals, als Felix mich zum ersten Mal zur Frau machte und wir miteinander schliefen. Die Anspannung in mir ist keineswegs geringer als damals – meine Hände zittern leicht, während ich spüre, wie sich meine Gedanken überschlagen und mein Atem flacher wird. Jeder Nerv scheint wach, und ich nehme jede Berührung, jeden Blick und jedes Geräusch intensiver wahr, als würde dieser Moment alles um mich herum ausblenden.
Dann durchfährt mich ein heftiges Zittern, so als würde eine warme Welle aus meinem Innersten an die Oberfläche steigen. Ein leiser, rauer Laut entweicht meinen Lippen – „Orgh“ –, als Denise meine Lustperle berührt. Für einen Moment scheint die Welt um uns herum zu verschwimmen: Die Luft fühlt sich auf meiner Haut plötzlich kühler an, besonders dort, wo ihre warmen Fingerspitzen mich berühren und eine prickelnde Hitze hinterlassen. Gedanken und Gefühle überschlagen sich in mir – ich fühle mich verletzlich und zugleich unendlich geborgen. Ich lasse mich vollkommen auf Denise und das Gefühl der Verbundenheit ein, während jeder Sinneseindruck, jeder Atemzug und jede Berührung sich unauslöschlich in mein Gedächtnis einbrennen.
„Gefällt es dir?“ fragt Denise mit einem leisen, erwartungsvollen Ton. Ihre Augen ruhen auf mir, voller Neugier und liebevollem Interesse. Für einen Moment kann ich nur atemlos zurückblicken, unfähig, sofort zu antworten – der Blickkontakt bringt mein Innerstes zum Beben. Mein Herz schlägt wild, und Worte erscheinen mir viel zu klein, um den Sturm an Gefühlen in mir zu fassen. Ein warmer Schauer läuft mir über den Rücken, als würde ein unsichtbarer Strom durch meinen Körper fließen, und jeder Nerv spannt sich wie eine Saite, bereit zu zerreißen unter der Intensität dieses Augenblicks. Das Kribbeln breitet sich von meiner Mitte bis in die Fingerspitzen aus, meine Haut prickelt vor Erwartung. Schließlich flüstere ich, kaum hörbar, während ich Denise nicht aus den Augen lasse und meine Beine ein wenig weiter öffne: „Mehr… ich will alles fühlen.“ Die Intensität des Moments lässt mich fast den Atem anhalten.
Sofort kommt Denise meinem Wunsch nach, schiebt sich ihr Finger durch meine unteren Lippen. Mir bleibt der Atem beinahe weg, als mir endgültig bewusst wird, dass es kein Zurück mehr gibt. Mit pochendem Herzen und einem intensiven Kribbeln auf der Haut spüre ich die Nähe von Denise – ihre Wärme, ihren Duft, das leise Rascheln der Bettwäsche, das die Stille durchbricht. Der Raum scheint sich mit Spannung zu füllen, jeder Moment dehnt sich aus. Während ich mich von ihrer behutsamen, aber bestimmten Bewegung einnehmen lasse, überschlagen sich meine Gedanken: Wird alles anders sein? Ein wohltuendes Beben durchläuft mich, während Denises Berührung langsam und unaufhaltsam tiefer wird, und ich mich ganz in diesem Augenblick verliere.
Sanft gleitet ihr Finger in mir ein und aus. Zeigt mir, dass es einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt. Das es wirklich stimmt, dass Frau besser weiß, wie eine Frau stimuliert werden oder sollte. Es ist nicht besser als von einem Mann. Nein es ist lediglich anders. Immerhin habe ich es ja auch immer geliebt, wenn einer meiner Ex mich gefingert oder geleckt hat. Es dauert nicht lange bis mich Denise schafft. Mein Heiligtum zieht sich eng um ihren Finger zusammen, sendet Welle um Welle des Glücks durch meinen Körper. Mit aufgerissenen Augen, zum Schrei geöffnetem Mund liege ich da und starre an die Decke. So sehr ich auch meiner Lust freien Lauf lassen will, kommt in diesem Moment jedoch kein Laut über meine Lippen. Mein Busen schaukelt im Rhythmus meines schnell gehenden Atems.
Mit glasigen Augen schaue ich dann irgendwann zu Denise hinüber, die mich sanft und aufmerksam beobachtet. Ihr Lächeln ist warm, ihre Augen voller Zärtlichkeit – und doch meine ich einen Anflug von Unsicherheit darin zu entdecken. Für einen Moment frage ich mich, ob sie meine Sehnsucht teilt oder ob ich zu viel verlange. Ein leises Zögern hält mich zurück, mein Herz pocht wild, während ich versuche, ihre Gedanken in ihrem Blick zu lesen. „Na, wieder bei mir?“ fragt sie leise und lässt dabei ihren Finger noch einmal federleicht über meine empfindsamste Stelle gleiten. Ein wohliges Zittern durchläuft mich, und ich greife rasch nach ihrer Hand, ziehe sie zu mir hinauf, sodass unsere Gesichter dicht beieinander sind.
„Ich will dich“, flüstere ich ihr zu, mein Atem streift ihre Wange, während mein Herz so wild klopft, dass ich es fast hören kann. Denise legt sanft ihre Hand an meine Wange und sucht meinen Blick, der sich für einen Moment nicht von ihren Augen lösen kann. In mir ringt die Unsicherheit mit dem Verlangen – was, wenn sie meine Gefühle nicht erwidert? Was, wenn ich zu offen bin?
„Was meinst du damit?“, fragt sie leise und sieht mir dabei fest in die Augen, als wolle sie in meinen Gedanken lesen. Für einen Moment verlieren wir uns in der Nähe des anderen, und ich spüre, wie mich eine neue Welle der Sehnsucht erfasst, aber auch einen hauchzarten Widerstreit in mir.
„Ich will dich schmecken“, erwidere ich schließlich und spüre, wie mein Herz schneller schlägt, nach einer kleinen Pause füge ich fast schüchtern hinzu: „Direkt von der Quelle.“ Mein Blick sucht nach Zeichen in ihrem Gesicht, ob sie darauf eingeht – und in diesem Moment bin ich gleichzeitig voller Hoffnung und Unsicherheit.
„Willst du das wirklich?“, fragt Denise leise und sieht mir offen in die Augen. Ihre Stimme klingt gleichzeitig sanft und ernst, fast wie ein leiser Prüfstein. In mir steigt ein Gefühl von Unsicherheit auf – mein Herz hämmert in meiner Brust, als wüsste es um die Bedeutung dieses Moments. Ich spüre, wie wichtig ihr diese Frage ist, und die Verantwortung, die sie mir überlässt, macht die Szene beinahe greifbar. Für einen Moment fühle ich mich verletzlich und aufgewühlt, aber zugleich spüre ich einen tiefen Wunsch, der mich antreibt.
„Ja, das will ich“, antworte ich ehrlich und leise, während ich den Blick zu ihr halte. Die Unsicherheit bleibt, doch mein Verlangen ist stärker – ich will wissen, wie eine Frau schmeckt. Meine Worte sind von Aufregung und Hoffnung getragen, und in diesem Moment scheint alles andere unwichtig. Die Anspannung löst sich langsam, während ich die Entscheidung ganz bewusst treffe, und der Augenblick wird zu einem intensiven Erlebnis, das noch lange nachhallen wird.
Ein sanftes Lächeln huscht über ihr Gesicht. „Dann lass mich dir diese Erfahrung schenken. Zieh dich aus“, flüstert sie. Ihre Stimme klingt warm und geborgen, sie umhüllt mich auf eine Weise, wie ich es mir vorher nie hätte vorstellen können. Während wir uns langsam entkleiden, knistert das Bettlaken unter unseren Bewegungen. Ich bin etwas schneller und nutze die Gelegenheit, um ihren Körper zu betrachten. Für ihre 35 Jahre sieht sie wunderschön aus. Die ersten Spuren des Älterwerdens – leichte Cellulite an Beinen und Po, ihr Busen, der sich sanft der Schwerkraft beugt – kann ich erkennen, aber sie machen sie nur noch echter und begehrenswerter.
Für einen Moment halte ich inne. Früher hatte ich Angst vor dem Älterwerden, habe geglaubt, mit jeder Falte würde etwas von der eigenen Attraktivität verschwinden. Ich erinnere mich an Gespräche mit Freundinnen, in denen wir uns gegenseitig versicherten, dass wir ewig jung bleiben wollten – aus Angst, irgendwann nicht mehr begehrt zu sein. Jetzt, während ich Denise betrachte, spüre ich, wie diese Angst leiser wird. Ich frage mich, ob ich in zehn Jahren dieselbe Gelassenheit haben werde wie sie. Gleichzeitig merke ich einen kleinen Stich der Unsicherheit über meinen eigenen Körper. Auch ich habe Makel, kleine Unsicherheiten, die ich oft vor anderen verstecke – es tut gut, zu sehen, wie Denise sich trotzdem öffnet und mir vertraut.
Langsam lässt sich Denise wieder auf das Bett sinken, als wolle sie mir den Moment schenken, in dem sie sich ganz zeigt. Ich bleibe noch einen Augenblick stehen und betrachte sie. „Du bist wunderschön“, sage ich leise. Ihr Lächeln lässt mein Herz noch schneller schlagen. In ihrem Blick liegt eine Mischung aus Dankbarkeit und vielleicht auch ein Hauch von Zweifel, den ich gut nachvollziehen kann. Schließlich kenne ich ähnliche Gedanken – diese kurzen, bohrenden Momente, in denen man sich fragt, ob man genug ist.
„Danke, Jule“, erwidert sie sanft. „Ich weiß, meine besten Jahre liegen wohl hinter mir. Aber das heißt nicht, dass ich mit mir unzufrieden bin. Nur – mit dir oder anderen in deinem Alter kann ich nicht mehr so ganz mithalten. Und das ist in Ordnung.“ Während sie das sagt, umrunde ich das Bett und stelle mich ans Fußende. Denise beobachtet jede meiner Bewegungen ganz genau, ihr Blick ist voller Wärme. Dann, ganz langsam, öffnet sie ihre Beine und gibt mir den Blick auf sich frei.
Natürlich ist Denise nicht die erste Frau, die ich nackt sehe. Jedoch ist sie die erste welche ich aus sexueller Hinsicht betrachte. Ich kann selbst von hier aus schon erkennen, dass ihre Lippen feucht glänzen. Ob sie schon länger feucht ist oder ob es nur das Wissen, der Wunsch, nach dem wozu ich sie gerade gebeten habe, der sie nun feucht werden ließ – frage ich mich. Aber im Grunde ist es absolut egal. Alles was zählt, ist das sie da nackt und mit geöffneten Beinen auf dem Bett liegt und auf mich wartet.
Ihre Augen ruhen wartend auf mich und dennoch gibt sie mir nicht das Gefühl ungeduldig zu werden. „Ich glaube ich kann dich schon von hier aus riechen“ flüstere ich fast ehrfürchtig und lasse meinen Blick aus ihrem Schritt, über ihren Bauch und Brüsten, in ihr Gesicht gleiten.
„Dann hoffe ich, dass Geruch und Geschmack dich nicht abschrecken werden“ ihre Stimme hat nichts Weichheit verloren. Im Gegenteil, sie ist absolut einladend. Genauso sehr wie ihre Beine, welche sie weiter öffnet.
Ich spüre wie mich die Neugierde packt, mach nun zwingt langsam aufs Bett und zwischen ihre Beine zu legen. Jetzt rieche ich ganz deutlich ihren betörenden Duft. Sauge ihn tief in meine Lungen und bin verwundert wie sehr er mich erregt. Denn meine Brustwarzen, welche sich gefühlt erst vor wenigen Moment entspannt hatten, versteifen sich wieder. Sanft lege ich eine Hand auf ihren Schenkel. Spüre ein leichtes zittern unter meinen Fingerkuppen, während meine Hand sachte über ihrer Haut aufwärts gleitet.
Natürlich habe ich schon andere Frauen nackt gesehen, doch bei Denise ist es zum ersten Mal ein Blick voller Verlangen, ein bewusstes Betrachten ihrer Weiblichkeit. Ihr Anblick löst in mir ein warmes Kribbeln aus, und ich bemerke, wie ihre Lippen feucht glänzen. Ist sie schon länger so Feucht, oder ist es mein Wunsch, mein offenes Begehren, das sie erst jetzt so feucht hat werden lassen? Ich weiß es nicht und eigentlich spielt es keine Rolle. Was zählt, ist dieser Moment – sie liegt vor mir, nackt und mit geöffneten Beinen, und wartet auf mich. Mein Herz schlägt so laut, als wolle es sich bemerkbar machen, und eine zarte Unsicherheit steigt in mir auf. Ich frage mich, ob sie meine Unsicherheit bemerkt. Ihr Blick gibt mir Sicherheit, doch mein Herz schlägt schneller als je zuvor.
Ihre Augen ruhen ruhig und erwartungsvoll auf mir, ohne Ungeduld – als würde sie mir jede Zeit der Welt schenken. „Ich glaube, ich kann dich schon von hier aus riechen“, flüstere ich, fast ehrfürchtig, während mein Blick sanft von ihrem Schoß über ihren Bauch und ihre Brüste zu ihrem Gesicht wandert. Ich merke, wie ich mich frage, ob sie wirklich so entspannt ist, wie sie wirkt. Es fühlt sich an, als würde sie mir Vertrauen schenken, und dieses Geschenk macht mich verletzlich und zugleich mutiger.
„Dann hoffe ich, dass Geruch und Geschmack dich nicht abschrecken werden“, sagt sie mit ihrer gewohnt weichen, einladenden Stimme. Ihre Worte sind wie eine Brücke zwischen uns, sie öffnet nicht nur ihre Beine, sondern auch ihr Herz für mich. Ich spüre, wie sehr sie mir vertraut und wie dieses Vertrauen meine eigene Unsicherheit besänftigt. Plötzlich überkommt mich das Bedürfnis, ihr zu zeigen, dass ich sie so akzeptiere, wie sie ist – mit allen Facetten, mit jeder Schwäche und Stärke.
Während ich am Fußende des Betts stehe und Denises erwartungsvollen Blick spüre, durchströmt mich eine Neugierde, die beinahe überwältigend ist. Es ist nicht nur das Unbekannte, das mich lockt, sondern auch die neue Nähe zu ihr – dieses zarte Band aus Vertrauen und gegenseitigem Begehren. Für einen Moment ringe ich mit meiner Unsicherheit, doch das Gefühl, etwas Einzigartiges zwischen uns zu entdecken, lässt mich zögern und gleichzeitig vorwärtsdrängen. So stark ist diese Mischung aus Aufregung und Sehnsucht, dass sie mich fast zwingt, mich zu ihr aufs Bett und zwischen ihre geöffneten Beine zu legen.
Der betörenden Duft ihrer Weiblichkeit steigt mir sofort in die Nase. Ich sauge ihn tief in meine Lungen. Stelle überrascht fest wie sehr er mich erregt. Meine Brustwarzen versteifen sich wieder. Obwohl sie sich gefühlt gerade erst wieder etwas entspannt hatten. Sanft lege ich meine Hand auf ihren Schenkel und spüre das feine Zittern unter meinen Fingerkuppen. Während meine Hand langsam über ihre warme Haut aufwärts gleitet, nehme ich wieder den intensiven Duft wahr, der in der Luft liegt und meine Sinne betört. In der Stille des Raumes höre ich das leise Rascheln der Bettwäsche, das bei jeder meiner Bewegung entsteht. Jeder Moment fühlt sich an, als würde er sich dehnen – alles konzentriert sich auf die Berührung, den Geruch ihrer Haut und die Geräusche, die uns umgeben.
Als mein Finger zum ersten Mal vorsichtig Denises Lustperle berührt, durchbricht ihr plötzliches Aufstöhnen die Stille und lässt mich aufschrecken. Instinktiv hebe ich den Kopf und sehe ihr ins Gesicht. Denises Augen sind geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Für einen Moment scheint alles stillzustehen – ihr Atem wird schneller, hebt und senkt ihre Brüste sanft und gleichmäßig. Die Spannung liegt in der Luft, als würde jeder Herzschlag den Moment noch weiter dehnen. Langsam, beinahe in Zeitlupe, gleiten ihre Brüste bei jedem Atemzug nach oben und wieder hinab. Das leise Beben in ihrer Brust verrät, wie sehr sie den Augenblick erwartet – und lässt meine eigene Ungeduld wachsen.
Alles um uns herum wird unwichtig; nur das rhythmische Heben und Senken, der zarte Ausdruck auf ihrem Gesicht und die knisternde Stille bleiben bestehen, bis die Spannung zwischen uns beinahe greifbar ist. Ein tiefer Stolz durchströmt mich, weil ich ihr diese wunderschönen Empfindungen schenken darf. Wobei eigentlich tue ich ja noch gar nicht viel, weshalb ich nun meinen ganzen Mut zusammenkratze, meinen Kopf senke und meinen Mund auf ihr Lustzentrum drücke. Leise knistert der Stoff des Lakens neben meinem Kopf, während Denises Hände sich darin verkrampfen.
Ein wohliges Gefühl breitet sich in meinem Körper aus. Es kribbelt bis tief hinein, jedes kleine Detail treibt mich weiter an. Meine Lippen öffnen sich, und zum ersten Mal schmecke ich sie wirklich – ihr Geschmack ist genauso betörend wie ihr Duft. Für einen Moment halte ich inne; Unsicherheit mischt sich mit Vorfreude in meinem Inneren. Was wird passieren? Ich wage es kaum zu hoffen.
Langsam lasse ich meine Zunge zwischen meinen Lippen hervorgleiten. Es bleibt still – aber nicht auf eine Art, die mich beunruhigt, sondern die meine Sinne schärft. Für einen kurzen Moment höre ich nur mein pochendes Herz. Ich spüre: Dies ist kein gewöhnlicher Augenblick. Mein Herzschlag beschleunigt sich erneut, schlägt tiefer und fester.
Ohne weiter nachzudenken, gebe ich mich diesem Gefühl hin und lasse meine Zunge neugierig und frei tanzen. Jede Berührung ist ein Wagnis, jede Bewegung ein Spiel zwischen Sehnsucht und Unsicherheit. Plötzlich spüre ich es ganz deutlich: Denise wird von ihrem Höhepunkt erfasst. Ihr ganzer Körper bebt, und ich begreife – ich darf dabei sein, wenn sie diesen Moment erlebt.
Wie es wohl ist? Die Frage schwebt zwischen uns, und ich spüre, dass ich es unbedingt herausfinden muss. Denise liegt immer noch mit geschlossenen Augen vor mir. Ihr Atem geht ruhig, aber in der Luft liegt eine feine Spannung, fast wie ein leiser Strom, der uns verbindet. Ich halte einen Moment inne und lausche dem sanften Rascheln der Bettwäsche. Der Duft von Wärme und Weiblichkeit erfüllt den Raum, macht mich neugierig und mutig zugleich. Die Wärme ihres Körpers, das gedämpfte Licht, das ihre Konturen streichelt – all das zieht mich noch stärker zu ihr. Je intensiver ich sie betrachte, desto mehr wächst meine Sehnsucht. Ich will ihr nah sein, dieses neue Gefühl ergründen und jede Nuance auskosten.
Ohne ein Wort bewege ich mich, spüre das weiche Bett unter meiner Haut und lasse meinen Blick für einen Moment schweifen. Meine Finger gleiten sanft über das Laken, während Denise sich weiter sammelt. Ich bewege mich langsam über sie und nehme die 69er-Position ein. Geduldig warte ich, bis Denise die Augen öffnet. Mein Herz schlägt schneller, während ich sie aufmerksam beobachte. Die Luft im Raum ist erfüllt von einer elektrisierenden Spannung – es ist, als würde das sanfte Rascheln der Bettwäsche und unser beider Atem die Stille noch verdichten. Meine Hände zittern leicht, während ich ihren Blick suche; ein feines Kribbeln zieht sich durch meinen Körper, als könnte ich die aufgeladene Atmosphäre beinahe auf der Haut spüren. Endlich blinzelt sie und sieht mich an, ein zärtliches Lächeln spielt auf ihren Lippen. „Überraschung“, flüstere ich ihr zu. Sie kichert leise, ein warmer Hauch von Verspieltheit schwingt in ihrem Ton mit. „Du bist verrückt“, erwidert sie und sieht mich liebevoll an. Bei ihren Worten spüre ich, wie sich ein wohliges Brennen in meiner Brust ausbreitet – ihre verspielte Reaktion lässt meine Unsicherheit in Zuversicht umschlagen, und für einen Moment vergesse ich alles um uns herum. Für einen Moment lasse ich mich von der Vertrautheit zwischen uns tragen – genieße die Stille, das zarte Spiel unserer Nähe. Dann neige ich mich erneut zu ihr, taste vorsichtig mit meiner Zunge nach ihrem empfindsamsten Punkt, ohne Hast, mit voller Hingabe. Während ich mich in unseren gemeinsamen Empfindungen verliere, spüre ich, wie sich unser Herzschlag langsam angleicht und jeder Atemzug uns enger miteinander verbindet.
„Oh Jule… gib mir doch einen Moment“, stöhnt meine Gespielin auf. Doch in meinem Inneren tobt ein Sturm – die Ungeduld wächst, drängt mich immer mehr, dieses neue Gefühl endlich zu erleben. Mein Verlangen ist so stark, dass ich mich kaum zurückhalten kann. Ich frage mich, wie es wohl wirklich ist, von einer Frau so innig geliebt zu werden, während ich sie ebenso hingebungsvoll verwöhne.
Die Vorfreude und Unsicherheit verschlingen sich, lassen mich ganz in diesem Moment aufgehen. Zwischen Erwartung, Sehnsucht und einem Hauch von Angst verliere ich mich; meine Erregung pulsiert stärker als je zuvor, bis ich keinen Widerstand mehr leisten kann. Es fühlt sich an, als würde ich einen Teil von mir neu entdecken – einen, den ich nie wirklich zugelassen habe, bis jetzt.
Keine Sekunde vergeht, bis Denise meinem Beispiel folgt. Ihre samtweichen Lippen gleiten wie ein hauchzarter Schleier über meine Liebeslippen. Der Duft ihres Körpers vermischt sich mit dem leisen Rascheln des Lakens – ich nehme alles intensiver wahr. Dann – oh Gott – durchfährt mich ihr heißer Kuss wie ein elektrischer Stromstoß. Ich halte den Atem an. Ihre Zunge bohrt sich neugierig und fordernd in mich, entfacht ein loderndes Feuer, das sich rasend schnell durch meinen ganzen Körper ausbreitet. Für einen Moment höre ich nur ihren Atem, spüre das feine Beben unseres Zusammenseins. Eine Welle der Lust reißt mich mit, peitscht wie ein Sturm durch meine Sinne. Alles verschwimmt. Für einen Augenblick verliere ich beinahe den Boden unter den Füßen.
Von meinen eigenen Gefühlen überwältigt, verliere ich fast den Gedanken daran, dass auch Denise meine Aufmerksamkeit verdient. Ich zwinge mich, ganz im Hier und Jetzt zu bleiben, um sie nicht zu vernachlässigen. Und doch merke ich, wie auch sie vollkommen in diesem Moment aufgeht: Denise schließt für einen Moment die Augen, als ob sie den Augenblick ganz in sich aufnehmen möchte. Ein leises Zittern läuft durch ihren Körper. Ihre Finger suchen nach meiner Hand und drücken sie sanft. Gegenseitig treiben wir uns immer weiter – unser Zusammenspiel gleicht einem leidenschaftlichen Tanz, bei dem wir uns mit jedem Moment stärker aneinander verlieren. Schließlich erreichen wir gemeinsam den Höhepunkt unserer Lust; ich spüre das Zucken ihres Körpers, obwohl mein eigener Körper bebt, als hätte eine unsichtbare Welle ihn erfasst. Erschöpft lasse ich mich irgendwann neben sie sinken, kuschle mich dicht an sie und genieße die Nachwirkung unseres Zusammenseins. Denise greift nach der Decke und deckt uns beide zu. „Wow… das war der schiere Wahnsinn, Denise. Danke, danke für diese Erfahrung“, sage ich leise und meine jedes Wort so, wie ich es ausspreche. Denise lächelt verschmitzt, streicht mir sanft über den Arm und zieht mich ein Stück näher zu sich. „Mir geht es genauso“, flüstert sie, während sie für einen Moment meine Stirn küsst. Sie kichert leise und drückt meine Hand, als wolle sie sagen: Ich bin ganz bei dir. Ihre Wärme lässt mich noch tiefer in diesem magischen Moment versinken.
„Es war und wird mir immer wieder eine Ehre sein“, haucht Denise und streicht mir zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, um sie sanft hinter mein Ohr zu legen. Ihr Blick ist warm und ihr Lächeln vertraut – beinahe schelmisch. Für einen Moment genieße ich einfach ihre Berührung, spüre ein angenehmes Prickeln auf meiner Haut. Ich erwische mich dabei, wie mein Herz einen kleinen Sprung macht und ich innerlich hoffe, dass sie noch einen Augenblick länger so nah bei mir bleibt.
Das Licht fällt weich ins Zimmer und malt goldene Muster auf die Wand. Im Hintergrund höre ich das leise Ticken der Wohnzimmeruhr, ein ständiger Begleiter, der mir die Kostbarkeit dieses Moments bewusst macht. Gleichzeitig spüre ich, wie meine Hände leicht zittern – die Nachwirkungen unserer Nähe, aber auch ein Anflug von Unsicherheit.
Ich lache leise und schüttele den Kopf. „Du denkst schon weiter, hm?“ Meine Stimme klingt zwar scherzhaft, doch ich merke selbst, wie sie leicht bricht. Die Unsicherheit, die in mir aufsteigt, lässt mein Herz schneller schlagen, als hätte es plötzlich Flügel bekommen und würde jeden Moment abheben. „Solange ich Solo bin, kann ich mir das gut vorstellen. Aber danach muss ich erst mal schauen.“ Plötzlich fällt mir ein, dass Denise ja verheiratet ist. Eine Welle aus Unsicherheit und Nervosität rollt durch meinen Körper – ich kann kaum verhindern, dass meine Stimme beim nächsten Satz ein wenig zittert. Zögerlich frage ich: „Sag mal, was ist eigentlich mit deinem Mann? Wie lange dauert es noch, bis er zurückkommt?“ Im selben Moment spüre ich, wie meine Schultern sich unbewusst anspannen und mein Blick flüchtig zur Tür gleitet, als könnte er jeden Moment hereinkommen.
Denise zieht die Augenbrauen hoch, ihr Mund formt ein freches Grinsen. „Du bist wirklich süß, wenn du so nervös bist, Jule.“ Sie zwinkert mir zu. „Jetzt hast du offenbar Blut geleckt, was?“ Ihre Stimme ist spielerisch und ein bisschen neckisch, als würde sie meine Unsicherheit mit einer Geste von Leichtigkeit vertreiben wollen. „Willst du heute noch weitere Abenteuer erleben?“ Während sie spricht, legt sie für einen Moment beruhigend die Hand auf meinen Arm – eine kleine, fast beiläufige Berührung, die mir dennoch ein Gefühl von Sicherheit gibt. Ich spüre, wie ein warmer Strom durch mich fließt und gleichzeitig meine Unsicherheit noch einmal aufflackert.
Das Licht im Raum flackert leicht, von draußen dringt dumpf das Geräusch vorbeifahrender Autos durch die Fensterscheibe. Die Realität holt mich für einen Moment ein – und macht mir bewusst, in welch besonderem, aber auch zerbrechlichem Augenblick wir uns befinden. Ich bemerke, wie ich nervös am Bettlaken nestle.
In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken. Mein Herz pocht wie wild, als könnte es jeden Moment aus meiner Brust springen. Dennoch schüttele ich den Kopf, lächle vorsichtig. „Vielleicht irgendwann mal. Aber ehrlich, Denise, ich möchte nicht, dass der erste Blick deines Mannes direkt meinen nackten Körper beim ersten Kennenlernen erfasst.“ Ich muss selbst über meine Worte schmunzeln, doch gleichzeitig spüre ich, wie meine Finger zittern, während ich beginne, mich anzuziehen. Die Nachwirkungen unseres Moments sind noch in jeder Zelle meines Körpers spürbar – zwischen Rausch und der vorsichtigen Rückkehr in die Realität.
Ein kurzer Blick zu Denise verrät mir, dass sie meine Unsicherheit bemerkt hat. Für einen Moment treffen sich unsere Blicke – in ihrem sehe ich Verständnis und ein leises Versprechen, dass sie mich auffängt, wenn ich falle. Dieses Gefühl schenkt mir für einen Atemzug Ruhe.
„Alles gut, Jule“, sagt Denise, ihre Stimme klingt beruhigend und ein wenig beschützend, und sie beginnt sich ebenfalls anzuziehen. Gemeinsam gehen wir – brav gekleidet – ins Wohnzimmer zurück und setzen uns ordentlich aufs Sofa. Sollte ihr Mann jetzt nach Hause kommen, würde nichts an der ruhigen Szene darauf hindeuten, welche Leidenschaft noch vor wenigen Minuten zwischen uns entfacht war.
Unsicher, aber entschlossen, blicke ich Denise an. Meine Hände greifen unbewusst ins Sofa, als könnte ich mich daran festhalten. Kurz zögere ich, mein Magen kribbelt vor Aufregung, und trotzdem ringe ich mir ein Lächeln ab. „Ich hätte eine Frage … oder vielleicht sogar eine Bitte.“ Während ich spreche, beobachte ich ihren Gesichtsausdruck ganz genau, und mein Herz hämmert so laut, dass ich befürchte, sie könnte es hören.
Denise schaut mich neugierig an und lächelt verschmitzt. „Na los, sag schon – worum geht’s?“ Ihre Stimme klingt entspannt, fast aufmunternd, und ich spüre, wie sie mir damit Mut macht.
Ich hole tief Luft, während mein Blick auf meinen Händen ruht, die sich ineinander verkrampfen. „Ich muss meine neue Wohnung komplett einrichten und will eigentlich nicht erst anfangen zu bestellen, wenn ich schon eingezogen bin. Sonst sitze ich wochenlang in einer leeren Wohnung, bis die Möbel kommen. Denkst du, ich könnte die Sachen schon vorher hierher liefern lassen und solange bei euch lagern?“ Meine Stimme klingt gehetzt, und während ich spreche, kneife ich nervös die Augen zusammen, schaue Denise aber trotzdem direkt an. Sie begegnet meinem Blick mit einem warmen Lächeln, ihre Augen sagen mehr als Worte und sie versichert mir sofort, dass das kein Problem sei.
Plötzlich höre ich, wie der Schlüssel im Schloss dreht. Mein Blick schießt zur Tür, mein Herz setzt einen Schlag aus und meine Gedanken stolpern wild durcheinander. Die Wohnungstür wird aufgeschlossen. Es ist soweit; Bernd, ihr Mann, ist zurück. Ich merke, wie ich unruhig meine Finger knete, mein Atem geht flacher. Ein Schwall aus Unsicherheit und Nervosität durchströmt mich, und ich stelle mir vor, wie Bernd in den Flur treten und vielleicht sofort merken könnte, dass irgendetwas anders ist. Kurz darauf öffnet sich die Tür, und Bernd steckt den Kopf herein. Wir begrüßen uns freundlich und knapp, ich bemühe mich um ein neutrales Lächeln, während mein Blick kurz auf Denise huscht. Bernd verschwindet ins Bad, doch meine Gedanken kreisen: Hat er etwas bemerkt? Sind wir zu auffällig gewesen? Ich presse meine Lippen aufeinander und spüre, wie mein Herz bis zum Hals schlägt.
Diesen Moment nutze ich, um mich zu verabschieden. An der Tür drehe ich mich noch einmal zu Denise um, mein Blick flackert zwischen ihr und dem Flur, meine Stimme etwas leiser und unsicher: „Und … was passiert, wenn Bernd etwas bemerkt oder es schon weiß?“ Während ich auf ihre Antwort warte, gehen mir hundert Möglichkeiten durch den Kopf – was, wenn alles auffliegt? Die Sorge, ihrer Ehe zu schaden, lässt mein Herz erneut wie verrückt pochen, meine Finger umklammern nervös den Griff meiner Tasche.
Denise zieht die Mundwinkel zu einem breiten, frech verschmitzten Grinsen hoch. „Oh, er wird es erfahren.“ Ich schaue sie überrascht und ein wenig verwirrt an. Sie zwinkert mir zu, ihre Stimme klingt beinahe verschwörerisch: „Glaub mir, wenn ich ihm ins Ohr flüstere, was wir gerade getrieben haben, steht mir heute noch ein mega-heißer Abend und eine aufregende Nacht bevor.“ In ihren Augen blitzt ein Hauch von Abenteuer, der mir ein kleines Lächeln entlockt.
Mit diesem Wissen entspannen sich meine Gesichtszüge, und ein Grinsen breitet sich auf meinen Lippen aus. „Dann wünsche ich dir, dass dein Plan aufgeht. Bis Montag, Denise!“ Mit einem letzten Lächeln verlasse ich die Wohnung, das Herz noch immer voller Aufregung, meine Gedanken tanzen zwischen Erleichterung und Vorfreude auf alles, was vielleicht noch kommen mag.
Einen Monat später bekomme ich überglücklich endlich eine Wohnung und kann schon zwei Wochen darauf einziehen. Leider wurde bisher nur mein Bett geliefert – alle anderen Möbel lassen noch auf sich warten. Vielleicht habe ich sogar Glück im Unglück: Immerhin muss ich nicht auf einer Luftmatratze oder dem neuen Sofa schlafen. Eigentlich absurd, wie sehr ich mich über ein einziges Möbelstück freuen kann. So ist der Einzug in Rekordzeit erledigt. Als kleines Dankeschön lade ich Denise und Bernd trotzdem zu einem Abendessen ein – ich freue mich darauf, etwas Gesellschaft zu haben und die Stille für einen Abend zu vertreiben.
Kurz nach 22 Uhr komme ich wieder zu Hause an. Was jetzt? Eigentlich bleibt mir nichts anderes übrig, als direkt ins Schlafzimmer zu gehen. Dort ziehe ich mich bis auf die Unterwäsche aus und setze mich aufs Bett. Was soll ich tun? Youtube oder irgendeine Mediathek durchstöbern? Plötzlich überkommt mich ein Gefühl der Leere, das ich nicht erwartet hätte. Die Stille macht mir bewusst, wie sehr ich Gesellschaft vermisse. Ich merke, wie leer die Wohnung sich anfühlt, und muss schmunzeln: So viel Platz und doch kaum etwas drin – nicht nur an Möbeln, sondern auch an Geräuschen und Leben.
Nein, entscheide ich. Denn da gibt es ja noch jemanden, den ich in den letzten Tagen etwas vernachlässigt habe. Jack – mein treuer, junger Liebhaber aus der erotischen Geschichte. Spontan stehe ich auf und hole meinen Laptop. Schnell habe ich die Geschichte an einer anderen Stelle geöffnet. Diesen Teil kenne ich zwar schon, aber das Szenario hat mich beim letzten Mal so positiv überrascht, dass ich einfach noch einmal lesen muss. Manchmal braucht es eben nicht mehr, um einen Abend perfekt zu machen.
….
„Geht es dir gut Jack? Kommst du?" fragt sie mit warmer Stimme und sieht, wie Jack aus seinem Tagtraum erwacht und Frau Wolter ansieht.
„Klar Frau Wolter, ich habe nur kurz über etwas nachgedacht" reagiert Jack mit einem kurzen Lachen und sieht die attraktive Blondine vor sich an, die ihn liebevoll anlächelt.
"Bitte nenn mich doch endlich Janine, ich fühle mich immer so alt, wenn du Frau Wolter sagst ... hachja und worüber denkt ein junger Mann wie du nach? Etwa über den See voller spärlich bekleideter weiblicher Teenager?" sagt sie lachend und zwinkert Jack bedeutungsvoll zu, der nun wieder auf ihrer Höhe ist und die beiden nun gemeinsam tiefer in den Wald gehen.
„Ähm, ne ne ich habe über nichts Besonderes nachgedacht Fraaauuuu ahhhhh Janine" flunkert Jack mit leicht zittriger Stimme, nachdem er sich irgendwie ertappt fühlt und seine Wangen immer röter werden.
„Oh, wie süß, er ist wirklich verlegen" denkt Janine, als sie Jacks Reaktion und seine roten Wangen sieht.
„Oh Jack, du musst dich nicht schämen, du bist ein hübscher junger Mann, du kannst ruhig über so was nachdenken und dich umschauen" sagt Janine liebevoll und berührt kurz seine starke Schulter, während die beiden immer tiefer in den dunkler werdenden Wald vordringen, während sie über Blätter und über viele kleine Äste treten.
"Janine, ich habe nicht zu den Frauen am See geschaut oder über sie nachgedacht" erwidert Jack, immer noch mit leicht zittriger Stimme, und schaut kurz zu der hübschen Mutter seines besten Freundes hinüber, die ein seltsames Lächeln auf ihren vollen Lippen trägt.
„Alles in Ordnung Jack, mach dich nicht verrückt. Aber sag mir, wer von den vier Mädels dir hypothetisch am besten gefallen würde?" fragt Janine frei heraus, als sie nun an die Gespräche über Jack zurückdenkt, die sie und die anderen Mütter vorhin am Pool geführt haben, in denen es unter anderem darum ging, dass Zack keine Freundin hat. Zudem muss sich Janine eingestehen, dass es auch viel Spaß macht den schüchternen Jack aus der Reserve zu locken.
„Frau Wooooo ... uhhhh Janine das kann ich nicht einfach so sagen" antwortet Jack und sieht kurz verwundert zu ihr, während er innehält und einen seltsamen Moment an seine Schwester Taylor denkt, was Jack gerade jetzt noch ein bisschen mehr beschämt. Um seine Gedanken etwas zu klären, schaut er nun wieder auf die heiße, vollbusige Mutter vor sich. Janine bemerkt, dass Jack stehengeblieben ist, auch sie bleibt stehen und sieht den verlegenen Jack an, der sie mit einem merkwürdigen Blick mustert.
„Komm, sieh dir meinen Körper an, die kleinen Schlampen aus dem See können da nicht mit mir mithalten" spricht plötzlich eine diabolische Stimme in Janines Kopf, als Jack ihr ein kurzes Up and Down gibt. Beschämt über ihren Gedanken bemerkt Janine direkt, wie sie leicht rot wird.
"Wieso denn nicht? Vielleicht kann ich dir etwas helfen...alsooooo hmmm ist es vielleicht Hanna?" fragt Janine nun mit neugieriger Stimme und versucht ihre eigene kurze Unsicherheit mit einem verführerischen Lächeln zu überspielen.
"Wow, warum ist sie heute nur so heiß, verdammt Jack, das ist Leons Mutter" sagt sich Jack in seinem aufgewühlten Kopf, der immer wieder in Wallung gerät, wenn er den kurvenreichen, attraktiven Körper der Mutter seines besten Freundes betrachtet.
„Nein, nicht Hanna... sie ist..." beginnt Jack, unterbricht dann aber beschämt seinen Satz, als er an die vollbusige Blondine denkt, wie sie seinen Penis fast bis zum Orgasmus gerieben hat.
„Ich dachte, du stehst vielleicht auf ihre großen perfekten Brüste? Aber du hast recht, sie ist schon eine kleine Schlampe und nicht gut genug für dich" sagt Janine obszön in einer Wortwahl die Jack nicht von ihr kennt, während sie kurz an Hannas provokant schlampige Art denkt. Sie sieht dabei Jack nachdenklich an, als sie überlegt, zu wem er sonst noch passen könnte.
"Ja, ihre Brüste sind schon was besoooo.... ahh, ähhhhh versteh mich nicht falsch, insgesamt ist sie ziemlich hübsch, aber sie ist überhaupt nicht mein Typ" versucht Jack schnell seine etwas zu schnell ausgesprochenen Worte zu korrigieren.
"Ahhh, also magst du große Brüste?" harkt Janine nach und spürt eine Mischung aus Aufregung und Zufriedenheit in sich, die sie sich in diesem Moment auch nicht erklären kann.
„Ich meinte nicht, das war..." beginnt Jack nun wieder mit zittriger Stimme und wendet seinen Blick von der vollbusigen Schönheit vor sich ab, die ihn weiterhin neugierig durch ihre dunklen Augen anfunkelt.
„Hmmm, dann sind Ashley und Madison wahrscheinlich raus, wenn du ein paar große Brüste brauchst ... hmmm, dann wäre Megan ideal für dich, wenn sie schon bei uns wäre, weil sie hat wirklich zwei perfekte große jugendliche Brüste ... hmm oder .... mhhhm wie wäre es mit Chloe?" sagt Janine nachdenklich und funkelt den nervösen Zack noch immer eindringlich an, der immer noch versucht den Blickkontakt zu meiden.
„Chloe? Sie ist meine beste Freundin, so sehe ich sie doch gar nicht" sagt Jack perplex mit offenen Mund.
"Dann schau sie dir doch mal an. Sie hat einen feinen, durchtrainierten Körper mit einem flachen trainierten Bauch, einem einladenden prallen Po und zwei großen , prallen D-Cup-Brüsten..." sagt sie mit verführerischer Stimme und denkt kurz an Chloes letzten Besuch bei ihr, das letzte Mal als sie ihren jugendlichen perfekten Körper als Ärztin gesehen hat und vor allem ihre großen, verboten, festen Brüste sind ihr in Erinnerung geblieben und dieser Gedanken jagdt einen kleinen Schauer des Neides durch ihren erhitzten Körper.
„Nein, sie ist doch meine beste Freundin" wettert Jack nun mit festerer Stimme und versucht die Bilder von Chloes attraktiven kurvigen Körper aus seinem aufgewühlten Kopf zu verdrängen, während er spürt, dass sein Penis nun fast vollständig steif geworden ist.
"Ach schade Jack ... hmm oder bevorzugst du etwa etwas ältere Frauen mit großen Brüsten?" fragt Janine ganz frei heraus und bemerkt nachdem sie gesprochen hat was sie da gerade gefragt hat und ein Schauer der Scham und Erregung breitet sich in ihrem ganzen Körper aus, während sie nun selbst rot wird. Geschockt sieht Jack sie wieder an und kann seinen Ohren kaum trauen, was sie gerade gefragt hat. Voller Scham will Janine, die jetzt wieder etwas klarer denken kann, etwas ergänzen, dass es so doch gar nicht gemeint war, als Jack schon den Mund aufmacht und etwas zu ihr sagt.
„Ohhhhhh....Schau mal da drüben, da ist eine Hütte" sagt Jack erstaunt und blickt an der verlegenen Janine vorbei in den tieferen, dunklen Teil des Waldes.
….
Ja das ist der richtige Moment selbst wieder in die Geschichte, diesmal als Janine, einer der Mütter einzutauchen. Ich lege den Laptop neben mir aufs Bett und mich dann entspannt zurück. Meine Augen schließen sich, während meine Hände wie ganz von selbst ihre Ziele finden.
In meiner Fantasie überrascht uns ein heftiges Gewitter. Wodurch unsere Sachen komplett durchnässt werden und wir Schutzsuchend in die Hütte flüchten. Kaum das wir drain sind, kommt sofort die Mutter in mir durch. „Los raus aus den nassen Sachen. Nicht das du dich noch erkältest, das würde mir deine Mutter das ganze Leben lang vorwerfen“.
„Aber ich kann doch nicht“ stammelt Jack leicht verlegen, bei dem Gedanken sich vor einer Freundin und Arbeistkollegin seiner Mutter ausziehen zu sollen.
„Hm okay“ zucke ich mit den Schultern und beginne mich selbst zu entkleiden. So dass ich kurz darauf nur in Unterwäsche vor Jack, der seinen Blick direkt als ich mich zu ihm umdrehe zur Seite dreht, stehe. Ein erstes leichtes ziehen macht sich in meiner Brust breit. So dass ich mich Frage, was gerade nicht richtig ist. Aber ich merke auch, dass mich seine verstohlenen Blicke nicht kalt lassen.
….
Mittlerweile hat mich meine Fantasie vollständig in ihren Bann gezogen, sodass ich kaum noch zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden kann. So dass meine Hand im Slip schon sanft arbeitet. Kurz öffne ich meine Augen, um mich für das, was gleich zwischen Jack und mir geschehen wird, zu sammeln. Mein Herz schlägt schneller, die Luft scheint für einen Moment zu flirren. Plötzlich zucke ich zusammen – ein unerwarteter Lichtreflex im Fenster des Nachbarhauses fängt meinen Blick. Für einen Augenblick halte ich den Atem an, während ich versuche zu erkennen, was den Reflex ausgelöst hat. Ein Prickeln breitet sich in meinem Körper aus, zwischen Neugier und Unbehagen schwanke ich, und meine Sinne sind geschärft. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken: Habe ich mir das nur eingebildet? Beobachtet mich jemand?
Mein Atem stockt. Instinktiv presse ich die Hand auf meinen Unterleib, als könnte ich mich so verbergen. Die Stille im Raum liegt schwer auf mir, fast erdrückt sie mich – meine Haut prickelt vor Nervosität, während mein Herz hämmernd gegen meine Brust schlägt. War da wirklich ein Lichtreflex, oder habe ich mir das nur eingebildet? Ich liege regungslos da, spüre, wie sich Unsicherheit und Panik in meinem Körper ausbreiten. Plötzlich blitzt es erneut im Fenster auf – diesmal bin ich mir sicher, dass ich es nicht nur geträumt habe. Zuerst liege ich wie gelähmt, dann zwinge ich mich zum Handeln, und erst danach frage ich mich, wer das Licht gesehen haben könnte. „Was jetzt, Jule?“ frage ich mich innerlich, während die Panik langsam in mir aufsteigt und meine Gedanken sich überschlagen.
Für einen Moment hadere ich mit mir: Soll ich einfach liegen bleiben oder handeln? Die Luft fühlt sich dicht und schwer an, und ich schelte mich innerlich: „Echt jetzt, Jule?“
Entschlossen ziehe ich meine Hand aus dem Slip, springe auf und gehe rasch zum Fenster. Das Fenster ist groß und lässt den Blick auf das Nachbarhaus zu; als ich die Jalousie herunterlasse, rattert sie leise und mit einem dumpfen Klang, der die Stille durchbricht. Im stillen Raum fluche ich laut: „Super, Jule. Kaum einen Tag in der neuen Wohnung, und schon hast du dem Nachbarn eine Show geboten.“ Für einen Moment halte ich inne und werde nachdenklich. War es überhaupt der Nachbar? Ich erinnere mich daran, dass im Einfamilienhaus nebenan eine Familie mit zwei Söhnen wohnt. Die Unsicherheit bleibt.
Wem also habe ich gerade diese kleine Vorstellung geliefert und vielleicht sogar heiße Gedanken beschert? Der Gedanke lässt mich nicht los. Vielleicht hat sich da drüben ja sogar dieser Spanner auf meine Kosten, begonnen einen runterzuholen. Ich spüre, dass ich das herausfinden muss – und falls es wirklich an dem war, werde ich ihm definitiv meine Meinung sagen, beschließe ich.
© 2026 – Alle Hauptfiguren sind volljährig. Der Inhalt dieser Reihe ist einzig und allein mein geistiges Eigentum. Er darf ohne meine Ausdrückliche Genehmigung in keiner Weise verändert, kopiert oder anderswo veröffentlicht werden.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mr_Empire hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mr_Empire, inkl. aller Geschichten Email: Mr.Empire@magenta.de | |
|
Ihre Name: |
|