Vereinbarung mit einem Obdachlosen (fm:Verführung, 5321 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Feb 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 1013 / 890 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.44 (16 Stimmen) |
| Eine ziemlich anzügliche Vereinbarung! | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Karla atmete scharf ein. „Spinnst du, niemals!“
„… Und wir werden nicht verhüten. Und du wirst dich beim Sex gehen lassen. Nicht gespielt, sondern wirklich. Merke ich, dass du keinen Spaß hast, gehe ich sofort. Ich werde dich nicht anfassen, wenn du es nicht willst. Und wir werden nicht darüber reden. Niemals! Achja! Und ein paar Klamotten brauche ich auch.“
„Du spinnst! Niemals!“ Karla drehte sich um und ging. Es hatte Spaß gemacht, diese Frau zu reizen. Mir war klar gewesen, dass sie meine Forderungen nicht akzeptieren wird. Ich lächelte und schaute ihr hinterher. Sie war wirklich eine gutaussehende Frau.
Es vergingen ein paar Wochen und ich hatte Karla schon wieder vergessen, als sie plötzlich wieder vor mir stand.
„Hallo Karla.“, begrüßte ich sie und lächelte sie warm an. Wenn sie doch wieder aufgetaucht war, schien sie ziemlich verzweifelt zu sein.
„Hallo Erik.“, sie überlegte. Ich gab ihr Zeit. „Bestehst du auf deine Forderungen? Ich kann das nicht.“
„Aber trotzdem bist du wieder hier.“
„Ich bin verzweifelt und alle, die ich mir angeschaut habe, werden nicht funktionieren.“
Ich schaute sie einfach nur an. Es war nicht der Zeitpunkt sie weiter zu reizen.
„Können wir wenigstens verhüten?“ Ich schaute sie weiter nur an und sagte nichts.
Karla schaute nach unten. „Also gut. Magst du mich jetzt begleiten?“, sagte sie leise.
„Nur eins noch. Wenn ich merke, dass du verhütest, wird das richtig teurer für dich und ich mache alles öffentlich.“
„Ja, ich halte mich an unserer Vereinbarung.“. Und wieder war sie kaum zu verstehen.
Ich stand auf und folgte ihr. Ich unterließ es sie an der Hand anzufassen oder mich ihr aufzudrängen. Ich glaubte, dass sie noch nicht vollständig von dem Deal überzeugt war. Die Bedingungen sind auch ziemlich hart.
Sie führte mich zu ihrem Auto. Ich war überrascht. Es war ein unauffälliger Kleinwagen. Ich hielt ihr die Fahrertür auf und sie stieg ein. Danach stieg ich auf der Beifahrerseite ein. Als Karla den Motor startete klang dieser nicht wie ein typischer Kleinwagenmotor, sondern nach reichlich Hubraum und Leistung.
„Aha!“, stellte ich fest und zum ersten Mal grinste Karla schelmisch. Ich fing an sie zu mögen.
Wir fuhren zu ihrem Haus. Und wieder war ich positiv überrascht. Es war ein großes Haus. Aber nicht so groß, dass es protzig wirkte. Es war ein sehr elegantes Haus. Es passte zu Karla. Und ich mochte sie schon wieder ein Stückchen mehr. Wir hielten nur kurz vorm Haus. Bis die Garage offen war. Dann fuhren wir hinein. Und drinnen standen drei Fahrzeuge, die ich bei ihr erwartet hatte. Elegante und sportliche Fahrzeuge. Alle drei gefielen mir. Alle drei beeindruckten mich.
„Schöne Fahrzeuge!“, stellte ich fest. Und schon wieder musste Karla grinsen. Und es sah gelöster aus.
„Soll ich dir das Haus zeigen?“, Karla schaute mich direkt an. Nun wieder stolz und offen.
„Gerne. Ich bin echt neugierig.“ Und so war es wirklich.
Karla griff sich meine Hand und zog mich durch die Tür. Ich war überrascht. Ich hatte jetzt noch nicht damit gerechnet. Wir zogen durchs Haus und Karla zeigte mir das Haus. Auch innen passte alles. Die Einrichtung war luxuriös, elegant und sehr stimmig. Karla wurde immer gelöster. Ihr schien es Spaß zu machen mir das Haus zu zeigen.
Und dann kamen wir in ihr Schlafzimmer und in ihr Bad. Es gab ein großes Bett, einen großen begehbaren Kleiderschrank, ein paar geschmackvolle Bilder. Aber das Bad war der Hammer. Eine große Badewanne und eine große Dusche vielen sofort ins Auge. Alles war in schlichter Eleganz. Wahnsinn.
Als ich die Dusche sah, viel mir ein, dass ich schon zwei Tage nicht geduscht habe und ziemlich riechen musste. Ich rechne es Karla hoch an, dass sie sich nichts anmerken ließ.
Ich zog mich langsam aus. Karla runzelte die Stirn und schaute mich fragend an. Ich zeigte auf die Dusche und Karla verstand. Als ich nackt war, wurde ich von Karla interessiert gemustert. Und ihr schien zu gefallen was sie sah.
Ich zeigte auf sie und fragte „Und du?“ „Ich? Was ist mit mir?“
„Willst du mich in Klamotten in die Dusche begleiten?“
Karla schaute mich überrascht an. „Oh!“ Und dann schien sie zu verstehen. „Ohhhh!“. Und noch ein „Oh!“ Und dann zog sie sich langsam aus.
Und was für ein Anblick. Ein durchtrainierter Körper. Mittelgroße und feste Brüste mit kleinen Vorhöfen. Und stehen etwas bereits ihre Nippel?! Ein weitestgehend rasierte Muschi. Nur ein kleines, dunkelblondes Dreieck gab es über ihrer Muschi.
„Wow! Du bist wunderschön.“
Karla lächelte verlegen. Aber sie verdeckte sich nicht und stand stolz vor mir.
Ich wandte mich zur Dusche und stellte das Wasser ein. Ich schaute zu ihr und sie folgte mir in die Dusche.
Sie nahm das Shampoo und wusch mir langsam die Haare. Ihre zarten Hände auf meinem Kopf fühlten sich großartig an. Sie nahm die Extrabrause und spülte meine Haare aus. Dann nahm sie das Duschbad und seifte mir den Hals und den Rücken ein. Ich bekam eine Gänsehaut davon. Es fühlte sich wieder großartig an. Sie wusch meine gesamt Rückseite. Und dann trat sie von hinten ganz dicht an mich heran. Ich fühlte ihren warmen Körper auf meinen Rücken und ich fühlte ihre harten Nippel an meinen Rücken drücken. Sie griff um mich herum und wusch meine Vorderseite. Meinen Hals, meine Brust, meinen Bauch. Und dann griff sie meinen Schwanz. Langsam bewegten sich ihre zarten Hände über meinen Schwanz und meine Eier. Sie ließ sich Zeit und ich genoss das Gefühl.
Natürlich blieb die Behandlung nicht ohne Folgen. Mein Schwanz richtete sich zur vollen Größe auf. Karla wichste meinen Schwanz mit einer Hand weiter. Mit ihrer anderen Hand kraulte sie meine Eier. Ich stöhnte verhalten. Karla hörte nicht auf und ich wollte auch nicht, dass sie aufhört. Also genoss ich es. Und dann kam es mir. So ist es mir schon lange nicht mehr gekommen. Ich konnte überhaupt nicht aufhören abzuspritzen. Kurz danach wurde Schwanz aber langsam wieder kleiner.
So blieben wir noch einen Augenblick stehen. Ich genoss ihre Nähe. Dann drehte ich mich langsam um und küsste sie zärtlich auf den Mund. „Danke“, sagte ich zu ihr. Es war wohl definitiv nicht das cleverste, was mir einfallen konnte.
Ich küsste Karla noch einmal. Dieses mal länger. Ich merkte, wie Karla langsam ihre Lippen öffnete. Ich schob neugierig meine Zunge raus, wurde eingelassen und von ihrer Zunge begrüßt. Wir fingen an, uns wild zu küssen. Es fiel mir schwer, mich von ihren Lippen zu lösen. Ich wollte nun aber mehr.
Ich küsste ihren Hals, ihre Schultern, wieder zurück zu ihrem Hals und dann langsam nach unten. Ich konnte nun sehen, was ich an meinem Rücken bereits spüren konnte. Ihre Nippel waren hart. Ich beugte mich runter und küsste ihren rechten Nippel. Karla stöhnte verhalten auf. Ich knapperte ein wenig an ihrem Nippel. Und das Stöhnen wurde lauter. Dann wechselte ich zu ihrem linken Nippel und wiederholte es. Nun wollte ich Karla fühlen. Mit meinen Händen fühlen. Ich drehte sie langsam um. Sie tat es etwas widerwillig, da sie vermutlich nicht verstand, was ich von ihr wollte. Sachte strich ich mit meinen Fingerspitzen über ihre Schultern. Ich sah das Karla eine Gänsehaut bekam. Langsam wanderte ich mit meinen Fingern über ihren Rücken. Ihre Haut fühlte sich samtig an. Ganz weich. Ich genoss es sie zu fühlen. Meine Hände wanderten zu ihren Hintern. Karla hatte einen kleinen und festen Hintern. Ich griff einmal beherzt zu, was Karla zu einem Quicken veranlasste. Aber sie streckte mir ihren Hintern entgegen. Es war ein super Gefühl ihren Hintern zu massieren und zu kneten. Und Karla stöhnte lauter. Ich ließ von ihren Hintern und ihren Rücken ab und trat dichter an Karla heran. So wie sie vor kurzer Zeit, drückte ich mich von hinten an sie. Ich konnte wieder ihren warmen Körper spüren. Mein Schwanz hatte sich längst schon wieder aufgerichtet und drückte sich nun in die Poritze von Karla. Und Karla drückte ihren Hintern gegen meinen Schwanz. Ich griff um sie herum und streichelte ihre Brüste. Ich zwirbelte ihre Brustwarzen, während ich ihre Brüste knetete. Karla stöhnte lauter. Und ihr Becken kreiste gegen meinen Schwanz. Meine rechte Hand wanderte über ihren Bauch tiefer und dann ganz langsam zwischen ihre Schenkel zu ihrer Spalte. Karla stellte ihre Füße etwas auseinander.
Ich strich mit einem Finger über ihre Perle und dann durch ihre Spalte und wieder zurück. Das wiederholte ich einige Male. Karla stöhnte nun hemmungslos und der Druck gegen meinen Schwanz wurde immer größer. Ich schob meinen Mittelfinger langsam in ihr Loch und legte meinen Daumen auf ihren Kitzler. Ich spürte, wie feucht Karla bereits war. Ich zog meinen Mittelfinger wieder aus ihrem Loch und schob ihn, gemeinsam mit meinen Zeigefinger, wieder hinein. Mit meinem Daumen kreiste ich auf ihren Kitzler. Meine Finger bewegte sich raus und rein. Mit der linken Hand massierte ich ihre Brüste. Karla stützte sich mit einer Hand an der Duschwand ab und massierte mit der anderen Hand ihre freie Brust. Und so brauchte es nicht lange und auch Karla kam gewaltig. Ihr ganzer Körper zitterte und sie brauchte beide Hände, um sich an der Wand abzustützen. Nur langsam beruhigte sie sich wieder. „Ich, … ich, … möchte dich endlich spüren. Jetzt“, sagte sie zu mir.
Ich trennte mich von ihr und stellte die Dusche ab. Dann zog ich sie aus der Dusche. „Nicht hier. In deinem Bett.“, sagte ich zu ihr und zog sie, so nass wir waren, in ihr Schlafzimmer, das jetzt unser Schlafzimmer sein wird, und schob sie auf unser Bett.
Karla rollte sich sofort auf den Rücken und spreizte die Beine. Sie sah wunderschön aus und ich konnte nicht widerstehen. Ich bückte mich zwischen ihre Schenkel und küsste ihre Perle. Karla stöhnte laut auf. Meine Zunge wanderte ihre Spalte entlang und strich immer wieder über ihren Kitzler. Ihre Spalte lag offen vor mir und ich stieß meine Zunge in ihr Loch. Karla drückte mir ihr Becken entgegen. Als Karla kurz vor ihrem Orgasmus war, beendete ich mein Zungenspiel. Das gefiel ihr gar nicht und sie grummelte ziemlich deutlich. Ich musste lächeln.
Ich krabbelte zwischen ihre Schenkel und legt mich auf sie. Ich küsste sie leidenschaftlich und wieder verschmolzen unsere Zungen. Ich spürte, wie Karla nach unten zu meinen Schwanz griff. Sie positionierte meine Schwanz vor ihr Loch und zog etwas daran. Und dieses Mal ließ ich sie nicht warten. Ich konnte - ehrlich gesagt - auch nicht länger warten. Und ich wollte es auch nicht. Ich schob ihr meinen Schwanz in ihr Loch. Zuerst nur die Eichel. Ich wollte es langsam machen und ich tat es langsam. Mit meiner Eichel rutschte ich immer wieder aus Karla raus und schob sie ihr wieder rein. Jedes Mal war es ein geiles Gefühl, wenn sich ihre Muschi um meine Eichel zusammenzog.
Karla stöhnte immer lauter in meinen Mund, wurde aber auch immer unwilliger. Sie versuchte ihr Becken meinem Schwanz entgegen zu schieben, was ihr aber nicht besonders gelang. Ich lag voll auf ihr und klemmte sie ein.
Und dann stoppte ich nicht mehr. Ganz langsam schob ich ihr meinen Schwanz hinein. Ohne zu stoppen. Ohne neuen Schwung zu holen. Die Augen von Karla wurden groß und sie wimmerte leise. Aber ich schob weiter. Bis ich komplett in ihr war. Ich verharrte und ließ ihr Zeit sich an meinen Schwanz zu gewöhnen. Karla beruhigte sich etwas. Ich zog meinen Schwanz wieder aus ihr heraus und schob ihn ihr wieder langsam komplett hinein. Wieder verharrte ich einen Augenblick und es ging wieder von vorne los. Ich schaute ihr dabei in die Augen und sah pure Geilheit. Immer wieder langsam raus, langsam rein und verharren. Und wieder von vorn.
Ich hob mich etwas von Karla ab und stützte mich auf meine Unterarme. Dadurch konnte Karla sich etwas besser bewegen und sie nutzte es aus. Sie bewegte sich meinen Bewegungen entgegen.
Meine Selbstbeherrschung wurde immer geringer. Ich stieß immer schneller, immer kräftiger in Karla. Am Ende rammelte ich sie wie eine Dampframme, als es uns endlich kam. Tief spritze ich ihr meine Samen in ihr Loch. Und ihr Loch melkte meinen Schwanz.
Mein Schwanz hörte irgendwann auf in ihr zu spritzen. Ich rollte mich von ihr runter und blieb neben ihr, völlig außer Atem, liegen. Karla kam zu mir und legte sich in mein Arm. Es fühlte sich gut an. Ich genoss es. „Das war der Hammer!“ „Ja das war es!“ Wer von uns was sagte wusste ich gleich nicht mehr. Haben wir es überhaupt ausgesprochen? Egal. Wir hatte soooo Recht.
Wir blieben einfach liegen und Karla kuschelte sich immer mehr an mich. Ich deckte uns irgendwann zu und wir schliefen ein.
Ich wurde am nächsten Tag von der Sonne geweckt. Karla lag halb auf mir. Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust. Langsam kam Bewegung in sie. Ihre Hand fing an durch meine Brusthaare zu kraulen. Dann wanderte sie langsam nach unten. Verblieb etwas bei meinem Bauch, um sich dann meinen Schwanz zu greifen. Sachte bewegte sich ihre Hand auf meinem Schwanz. Der richtete sich durch die zärtlich Behandlung natürlich auf. Karla nutzte das und umfasste meinen Schwanz. Ohne viel Druck wichste sie nun meinen Schwanz. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern und fühlte, wie sich das Gesicht von Karla auf meiner Brust verzog. Sie grinste wohl.
Durch die Position von Karla konnte ich leider nicht so richtig an sie heran. Sie lag auf einen Arm. Damit konnte ich nur ihren Rücken streicheln. Was ich auch tat. Der andere Arm war zwar frei, aber auch damit kam ich nicht wirklich gut an sie heran. Also musste ich mich in Passivität üben.
Karla schob nun ihr oberes Bein vollkommen über mich und lag nun auf mir. Jetzt hatte ich endlich freie Bahn zu ihrem wunderschönen Hintern. Aber die Freude währte nur kurz. Denn Karla richtet sich auf. Sie griff sich meinen Schwanz und brachte sich in Position. Ganz langsam ließ sie sich auf meinen Schwanz nieder. Ich spürte, dass sie bereits sehr feucht war. Und so konnte ich leicht in sie eindringen. Sie ließ sich komplett auf mich nieder, verharrte kurz und hob ihr Becken wieder an. Und dann ging es wieder von vorne los. Nach einer weiteren Runde wollte ich ihr mit meinem Becken entgegenkommen. Karla stoppte sofort. „Nicht!“, und schaute mir in die Augen. Ich senkte mein Becken wieder ab und blieb dort. Karla schloss ihre Augen und nahm ihre langsamen Bewegungen wieder auf. Mich machten ihren langsamen Bewegungen fast verrückt. Aber in ihrem Gesicht war ihre Lust zu sehen. Und sie sah wunderschön aus. Also hielt ich mich zurück.
Auf Karlas Körper bildeten sich Schweißtropfen. Sie stöhnte immer lauter. Aber sie veränderte nicht ihr Tempo und öffnete auch nicht ihre Augen. Nur ihr Stöhnen wurde lauter.
Karla ließ sich weiter Zeit. Langsam rauf, langsam runter, kurz verharren. Dabei massierten ihre Scheidenmuskeln meinen Schwanz. Es war so viel anders. Es war einfach nur der Wahnsinn. Die Zurückhaltung machte mich irre. Das langsame Tempo extrem geil. Ich wollte endlich so gerne hart in Karla stoßen. Aber Karla blieb weiter bei ihrem Tempo. Und ich ließ sie gewähren und genoss das neue Gefühl.
Ich weiß nicht, wie lange Karla schon auf mir ritt. Sie war mittlerweile schweißüberströmt. Und dann zuckte sie auf mir. Ihre Scheidenmuskeln nahmen meinen Schwanz in einen Schraubstock. Nun ließ sie sich doch noch hart auf mich fallen. Das war dann auch zu viel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen und mein Schwanz schoss meinen Samen tief in Karla. Beide stöhnten wir ungehemmt und genossen.
Als wir uns etwas beruhigt hatten, öffnete Karla ihre Augen und lächelte mich an. Etwas war anders in ihrem Lächeln. Warmherziger, offener. Mir war nicht ganz klar, was das zu bedeuten hatte.
Karla legte sich auf mich und küsste mich leidenschaftlich.
Ich streichelte ihr ihren Rücken, ihren Hintern. Es fühlte sich so gut an. Karla legte ihren Kopf auf meiner Brust ab und kraulte wieder meine Brust. So blieben wir für lange Zeit einfach liegen. Was Karla wohl gerade dachte? Aber es war meine Regel, nicht über die Situation zu reden. Also hielt ich mich daran.
Wir bekamen dann irgendwann Hunger und standen auf.
So begann unsere gemeinsame Zeit. Und sie war ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Wir unternahmen viel gemeinsam. Und wir fickten uns die Seelen aus dem Leib. Manchmal verführte ich Karla und manchmal verführte Karla mich. Aber meisten fielen wir gemeinsam übereinander her. Dazu kam auch viel Wärme von Karla. Immer wieder zeigte sie Zuneigung oder erwiderte meine Zuneigung. Und das verwirrte mich. War es für Karla mehr als nur ein Geschäft? Meine verdammte Regel.
Eines Tages kam Karla zu mir. Ich sah sofort, dass etwas nicht stimmte.
„Was ist los?“, fragte ich sie.
„Wir reden nicht darüber, lautet die Regel!“
„Was ist los? Scheiß auf die Regel. Was bedrückt dich?“, fragte ich sie noch einmal.
Karla atmete tief durch. „Es gibt Gerüchte.“
„Und?“
„Es gibt Gerüchte, dass es nur ein Geschäft ist, und wir nur so tun, als ob wir ein Paar sind.“
„Mhhh. Wenn die wüssten. Aber vielleicht ist das auch die Lösung.“
„Die Lösung?“, Karla schaute mich verwirrt an.
„Ja, lassen wir uns doch beim Sex erwischen. Bei einem Event. Nicht so, dass es offensichtlich ist.“
Karlas Augen wurden groß. Und dann verstand sie.
„Oh! … Und das soll reichen?“
„Warum nicht. Sie werden kaum daran glauben, dass wir nur so tun und trotzdem miteinander ficken.“
Wir suchten uns ein Event aus, wo die üblichen Verdächtigen anwesend waren. Und wo es ein zugängliches Nebengebäude gab, wo hin und wieder Gäste daran vorbeikamen.
Irgendwie gefiel mir der Gedanke. Und auch Karla lächelte immer wieder verschmitzt.
Wir machten uns fertig für das Event. Ich zog einen leichten Anzug an und Karla ein enges und dünnes Sommerkleid. Und keine Unterwäsche wie ich sehen konnte. Ich musste lächeln.
Karla sah ziemlich heiß aus und dass sie keine Unterwäsche trug, machte mich noch viel heißer.
Wir machten uns auf den Weg. Das Event startete entspannt. Wir machten ein wenig Smalltalk mit verschieden Leuten und schauten uns das Nebengebäude an. Es war ein Bootshaus, an dem ein Weg vorbeiführte. Es hatte ein paar kleine Fenster, die einen guten Blick hinein gewährten. Aber nicht zu gut. Und es war nicht zu schmutzig. Es würde funktionieren.
Ich schaute zu Karla und musste Grinsen. Karla war geil. Zumindest wenn ich die Zeichen richtig verstand. Die Nippel von ihr standen hart heraus. Das war durch ihr Sommerkleid gut zu erkennen.
Karla grinste zurück. „Leider noch nicht!“, musste ich uns bremsen. Ansonsten wären wir gleich übereinander hergefallen.
Also gingen wir wieder zum Event und führten weiter unseren Smalltalk. Karla rieb sich immer wieder leicht an mich. Als es langsam dunkelte brachen wir wieder Richtung Bootshaus auf. Wir freuten uns beide auf die nächste Zeit.
Wir gingen ins Bootshaus. Ich machte ein Licht an. Es gab eine einsame, alte Glühbirne im Bootshaus, die für etwas schummriges Licht sorgte. Ideal für unser Vorhaben.
Karla durchstreifte das Bootshaus und sah sich um. Ich schloss noch die Tür ab und ging zu Karla. Ich stand hinter ihr und drehte sie langsam zu mir um. In Karlas Augen war nun doch etwas Unsicherheit zu sehen. Aber ihre Nippel waren immer noch hart.
Ich griff zu den Trägern ihres Sommerkleides und streifte sie langsam über ihre Schultern nach unten. Dann zog ich ihr Kleid über ihre Brüste und entblößte sie. Zärtlich streichelte ich ihr über ihre Nippel und die Brüste. Karla stöhnte. Ich spielte mit ihren Nippen. Klemmte sie ein und drückte sie etwas. Zwirbelte sie. Zog leicht an ihnen. Und nahm ihre Brüste in die Hand und knetete diese.
Karla viel mir um den Hals und küsste mich leidenschaftlich.
Sie öffnete mein Jackett und zog es mir aus und warf es achtlos zur Seite. Mein Hemd folgte gleich darauf. Ich drängte mich an Karla und hob sie hoch. Ich schaute mich kurz um und sah eine ziemlich leere Werkbank, die nicht sehr schmutzig war. Dorthin trug ich sie und setzt sie darauf ab. Ich griff gleich an ihre Schenkel und fuhr langsam nach oben. Dabei streifte ich ihr Kleid mit nach oben. Karla hob ihr Becken. So konnte ich ihr das Kleid über ihre wunderschönen Hüften streifen. Dann hob sie ihre Arme und ich streifte ihr das Kleid ab. Und es nahm den gleichen Weg, wie mein Jackett und mein Hemd.
Karla legte sich zurück und spreizte die Beine. Ich zog mir schnell meine Schuhe, Hose und Shorts aus. Auch die landeten auf unseren Haufen an Kleidung.
Ich beugte mich zwischen die Schenkel von Karla und küsste ihre Perle. Karla stöhnte wieder laut auf. Ihre Muschi glänzte feucht. Ja, Karla war heiß. Und ich war heiß. Mein Schwanz hatte sich sofort zu vollen Härte aufgerichtet. Aber noch war es nicht soweit. Ich spreizte mit meinen Fingern ihre Spalte und leckte ein paarmal durch. Ja, Karla war feucht. Langsam steckte ich meine Zuge in ihr Loch und streichelte mit einem Finger über ihre Perle. Karla hob ihr Becken und drückte gegen meinen Mund. Und ich stieß meine Zunge weiter in Karla. So tief wie es ging. Es dauerte nicht lange und es kam Karla. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und drückten ihn auf ihre Muschi. Und ich leckte sie immer weiter.
Dann lockerte sich der Griff von Karla und ich konnte mich wieder aufrichten. Erst jetzt viel mir auf, dass Karla ziemlich laut gewesen war. Das musste ziemlich gut draußen zu hören gewesen sein. Und ich sah an zwei Fenster Schatten. Wir hatten wohl tatsächlich unsere Zuschauer.
Karla rutschte nun von der Werkbank und bedeutet mir, dass ich mich daraufsetzen sollte. Natürlich kam ich der Aufforderung nach. Karla griff sich meinen Schwanz und ließ ihn ein paarmal durch ihre Hand streifen. Dann beugte sie sich vor, leckte etwas über meine Eichel und stülpte dann ihre Lippen drüber. Ihre Zunge tanzte auf meiner Eichel, die immer wieder in ihren Mund eintauchte. So dauerte es auch bei mir nicht lange, bis ich kurz vor meinem Orgasmus stand. Ich wusste, dass ich Karla nicht warnen brauchte. Das hatte ich die ersten Male gemacht. Aber Karla hatte nie aufgehört. Sie sagte mal, wenn ich ihren Saft schlucken würde, dann könnte sie auch meinen Saft schlucken. Damit war das Thema für uns erledigt. Also ließ ich es. Karla machte weiter und so kam ich in ihrem Mund. Karla schluckte alles und hörte nicht auf meinen Schwanz zu blasen. Erst als sie sicher war, dass mein Schwanz hart bleibt, hörte sie auf.
Wir tauschten wieder die Plätze. Karla setzte sich mit ihren Hintern auf die Kante, lehnte sich zurück auf ihre Ellenbogen und spreizte die Beine. Sie schaffte es ihre Hacken links und rechts auf die Werkbank zu stellen. Karla war sehr beweglich, wie sie mir schon sehr oft bewiesen hatte.
Ich trat zwischen ihre Beine, beugte mich vor und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Anschließend richtete ich mich wieder auf, nahm meinen Schwanz in die Hand und strich ihr einige Male damit durch ihre Spalte und über ihren Kitzler. Und dann stieß ich hart in sie. Karla stöhnte laut auf, als ich meinen Schwanz in einer Bewegung bis zum Anschlag in sie rammte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken. Ich stieß mit mächlichem Tempo aber kräftig in sie. Ich wusste, dass Karla das mochte. Und ich gab ihr, was sie gerne hatte.
Karla verlor alle Hemmungen und stöhnte ihre Geilheit laut heraus, während ich immer und immer wieder in sie stieß. Und Karla kam es. Es fühlte sich wahnsinnig geil an, ihren Orgasmus an meinem Schwanz zu spüren. Wie ihre Muschi kontrahierte, wie sie ihr Becken meinem Schwanz entgegenstemmte, damit ich noch tiefer in sie eindrang.
Ich kam aber noch nicht. Ich war vor kurzer Zeit erst gekommen und noch nicht so weit.
Karla beruhigte sich ein wenig. Ich zog mich aus ihrer Muschi zurück, was sie mit einem unwilligen Knurren kommentierte. Trotzdem zog ich sie von der Werkbank und drehte sie um. Sofort schob ich ihr wieder kraftvoll meine Schwanz in ihre Muschi. Wir hatten es auch mal durch die Hintertür versucht. Aber festgestellt, dass uns das nicht wirklich gefällt. Also haben wir es gelassen.
Ich stieß weiter hart in ihre Muschi. Und dann klatschte ich ihr mit der flachen Hand kräftig auf ihren Hintern. Karla quiekte laut auf und ihr Hintern rötete sich. Aber auch hier wusste ich, dass es Karla mochte. Und so klatschte ich ihr mit der anderen Hand auf ihre andere Seite. Und wieder ein lautes Quiekten von ihr. Gefolgt von lautem Gestöhne. Und ich fickte sie weiter hart. Wie sie es manchmal mochte. Und dann kam es mir. Ich rammte ein letztes mal in Karla rein und mein Saft schoss aus meinen Schwanz. Als Karla das spürte, kam es ihr ebenfalls noch einmal. Und wie. Karla zitterte am ganzen Körper. Sie stöhnte laut und bekam kaum Luft. Es dauerte und dauerte, bis wir wieder normal waren. Aber es war uns egal. Die Situation, die möglichen Zuschauer, die Vorfreude den ganzen Tag. All das hat uns ziemlich geil gemacht. Und als wir die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet hatten, gab es keine Zurückhaltung mehr. Und es war uns egal. Es war zu geil.
Wir trennten uns voneinander. Mit ein paar Taschentücher versuchten wir uns ein wenig zu reinigen. Karla versuchte ihre Haare wieder zu richten. Dann zogen wir uns wieder an und gingen zurück auf das Event. Uns trafen einige heimlich Blicke. Ich denke, dass das unsere Zuschauer waren.
Es war ein wirklich schöner Abend. Wir haben es sehr genossen. Den Sex, die Zuschauer und am Ende die Blicke.
Und dann lebten wir unser Leben weiter. Ein schönes Leben.
Einige Wochen später kam Karla nach Hause. Ich saß gerade am Küchentisch und las in einem Buch.
„Die Gerüchte sind weg.“, eröffnete sie mir freudestrahlend.
Sie setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich. Ihr Rock rutschte dabei nach oben. Und sie ließ ihr Becken auf meinen Schwanz kreisen. Es wurde gleich eng in meiner Hose.
Mit einer Hand hielt ich ihren Hintern fest. Mit der anderen griff ich an ihren Innenschenkel und schob sie in ihre Körpermitte. Ich stich mit meinem Dauben über ihren Slip. Karla stöhnte in meinen Mund. Aber ich hielt mich nicht lange auf. Karla hatte mich angezündet und ich war bereit.
Ich strich mit den Fingern an ihren Slip vorbei und berührte nun ihre Muschi direkt. Ich steckte ihr zwei Finger hinein und streichelte mit dem Daumen ihren Kitzler. Karla löste ihre Lippen von meinen, schloss ihre Augen und genoss still mein Fingerspiel. Nur ihr Atem wurde immer schneller und es bildeten sich erste Schweißtropfen auf ihren Brüste. Und dann öffnete sie ihre Augen wieder. Sie rutschte ein Stück nach hinten. Aber nicht so weit, dass ich mit meinem Fingerspiel aufhören musste. Sie nestelte am Knopf meiner Hose und öffnete diese. Sie griff hinein zu meinen Schwanz und wichste ihn. Und ich genoss es.
Ich zog mich von ihr zurück. Karla stand auf und zerrte nun meine Hose bis zu den Knöcheln nach unten. Ich rutschte etwas nach vorne. Karla kam wieder über mich. Sie griff mit der einen Hand nach meinen Schwanz und mit der anderen Hand schob sie ihren Slip beiseite. Und dann setzte sie sich auf meinen Schwanz. Sie fing an mich zu reiten. Ich öffnete ihre Bluse und als sie sich etwas zu mir lehnte, konnte ich auch ihren BH öffnen. Ich lehnte mich nach vorne, und küsste ihre Brüste, während sie auf mir ritt. Karla wurde immer stürmischer. Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Sie kreiste mit ihrem Becken. Karla schlang ihre Arme um meinen Hals und stützte sich auf meinen Schultern ab. Und sie ritt mich weiter. Immer härter. Ich wusste, es wird nicht lange dauern. Und es dauerte auch nicht lange, bis es uns kam. Ich liebte diese Frau. Aber ich durfte es ihr nicht sagen.
Wir lebten weiter miteinander. Es war schön. Wirklich schön.
Und ich fürchtet den Tag, an dem unsere Vereinbarung endete.
Und es kam der Tag, an dem das halbe Jahr vorbei war und ich Karla verlassen musste.
Aber Karla sagte nichts. Sie schickte mich nicht weg. Und ich ging nicht. Und ich war glücklich.
Mittlerweile arbeitete ich auch schon wieder seit über einem Monat und stand finanziell auf guten eigenen Beinen. Ich bin gut, in dem was ich damals tat und heute wieder tue. Aber ich war auch jung, dumm und ignorant. Heute ging ich weniger Risiken ein. Die Rendite war zwar nicht mehr ganz so hoch aber immer noch ausreichend hoch für ein gutes Leben. Und es brachte mich nicht wieder auf die Straße.
Karla war nach dem halben Jahr nicht schwanger. Ich wusste nicht, ob sie verhütet hatte, oder ob es tatsächlich nicht geklappt hatte. Ich habe sie nie danach gefragt. Aber das war auch egal. Zwei Monate später war sie schwanger mit unserer Tochter. Danach brachte sie noch einen weiteren Sohn und eine weitere Tochter zur Welt. Unsere Familie war perfekt. Auch heirateten wir irgendwann. Karla hatte mich gefragt und ich habe JA gesagt.
Irgendwann hatte ich ihr erzählt, dass es mir bei meinen Forderung nach Sex nur um mehr Geld ging, ich aber aus Stolz nicht um Geld verhandeln wollte. Und Karla, sie lächelte mich an, küsste mich leidenschaftlich und sagte, „Ich wusste das!“. Und dann lachte sie laut. Aber sie lachte mich nicht aus. Sie lachte über uns.
Und ich. Ich liebe diese Frau und unsere Familie.
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