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Zum ersten Mal seit langer Zeit ohne Kind im Urlaub - Teil 3 (fm:Sonstige, 12453 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 26 2026 Gesehen / Gelesen: 860 / 734 [85%] Bewertung Teil: 9.38 (16 Stimmen)
Meine Frau Diana bekommt weitere erotische Aufgaben, die sie im Urlaub zu erfüllen hat. Wer hier eine "harte Sexgeschichte" erwartet, wird enttäuscht werden. Es gibt kein wildes Gerammel, stattdessen Langsamkeit und Gefühl.

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© Markus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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ich grinsend und mein Schatz knöpfte ihr Kleid wieder zu. Die Tür öffnend nahm ich sie bei der Hand und wenig später gingen wir Hand in Hand vertraut nebeneinander her zum Restaurant. Auf der Terrasse sahen wir uns um und suchten einen Kellner, um nach einem Tisch zu fragen, da sie recht voll aussah. Plötzlich flüsterte Diana mir ins Ohr: „Da drüben sitzen Frank und Kathrin, ich hoffe, sie sehen uns nicht.“ „Warum nicht?“ entgegnete ich und sah, wie mein Schatz etwas errötete. „Naja, es ist mir schon etwas unangenehm, ihm und seiner Frau zu begegnen, nachdem…“. Sie sprach den Satz nicht zu Ende, aber ich wollte sie etwas herausfordern. „Nachdem was?“ fragte ich bewusst emotionslos, was Diana noch mehr erröten ließ.

Doch Dianas Wunsch ging nicht in Erfüllung, den plötzlich hörten wir Kathrins Stimme unsere Namen rufen. Wir blickten zu ihr und ihrem Mann und sahen sie winken. „Das war wohl nichts…“, meinte ich grinsend zu meiner Frau und zog sie an der Hand haltend sanft hinter mir her in Richtung des Tisches unserer Zimmernachbarn. „Hallo ihr beiden!“ begrüßte ich sie freundlich und umarmte Kathrin, während ich mit Frank einschlug und ihm einen Klaps auf den Arm gab. Ich beschloss, meinen Schatz etwas „leiden“ zu lassen und arrangierte es so, dass sie neben Kathrin und genau gegenüber von Frank saß, mit dem sie heute Morgen ja noch intim gewesen war.

Ich selber setzte mich neben Frank. Um keine angespannte Stille aufkommen zu lassen, fragte ich die beiden: „Und, hattet ihr heute einen guten Tag?“ Ich zögerte einen Moment und meinte dann augenzwinkernd zu Frank: „So, wie ich gehört habe, hat ja zumindest dein Tag außerordentlich gut begonnen…!“ Meine Frau errötete sofort und nestelte verlegen an ihrer Kette herum. Frank hingegen schien erleichtert, dass ich das Thema in lockerer Art ansprach und entgegnete: „Oh ja, der Start in den Tag war phänomenal!“ Er hielt einen Moment inne und fügte dann an: „Du hast eine phantastische Frau, Markus. Gratulation!“

Kathrin, die Zahnärztin die neben meiner Frau saß und spürte, wie angespannt Diana war, legte ihr wortlos eine Hand auf den Oberschenkel. Ich griff mein Weinglas, das zwischenzeitlich von dem aufmerksamen Servicepersonal auf den Tisch gestellt worden war, hob es und stieß mit Kathrin, Diana und Frank an. Das Eis war gebrochen.

An diesem Abend wurde in dem Restaurant das Essen in Buffetform angeboten und so machten wir uns gemeinsam auf zu den Vorspeisen. Frank und ich kamen etwas früher wieder am Tisch zu sitzen, als Kathrin und Diana, da die beiden sich mehr Zeit bei der Auswahl ließen.

„Vielen Dank noch einmal, Markus, dass du gestern zugestimmt hast. Es war außergewöhnlich, was ich mit Diana erlebt habe. Ich weiß nicht, was sie dir alles erzählt hat, aber du kannst dich glücklich schätzen, sie zur Frau zu haben. Und versteh mich nicht falsch, ich bin mit Kathrin glücklich und meine Worte sind nicht in der Form gemeint, dass ich dir deine Diana ausspannen will. Es ist nur so, dass Diana ihre Devotheit in so einer extrem erregenden Art ausgelebt hat, wie es für mich einmalig war. Kathrin ist da eine völlig andere Persönlichkeit – und das ist auch gut so!“

Nickend sah ich ihn an und antwortete ihm: „Es war für mich gestern Abend natürlich krass, als du Diana abgeholt hast…“. Ich machte eine kurze Pause und fuhr dann fort: „Aber ich war selbst überrascht, dass es mich nicht stärker eifersüchtig gemacht hat, sondern dass ich erstaunlich ‚fein‘ damit war.“ Wieder setzte ich kurz aus und ergänzte dann noch: „Und als Diana dann heute Vormittag nach Hause kam und mir alles berichtet hat…, als ich bei ihrer Schilderung das Leuchten in ihren Augen sah und gleichzeitig bemerkte, dass sie mich unverändert liebt, da war ich…“, ich zögerte kurz und suchte nach den richtigen Worten. Dann fuhr ich fort: „Da hatte ich das Gefühl, das richtige getan zu haben. Auch wenn es vielleicht verrückt war!“

Wortlos schlug mir Frank kameradschaftlich auf die Schultern, dann unterbrachen wir das Gespräch, da unsere Frauen zurückkehrten. Nachdem wir unsere Vorspeisen gegessen hatten, entschuldigte sich Kathrin kurz, um zur Toilette zu gehen und Frank stand auf, um sich noch einmal am Buffet zu bedienen. Ich sah meine Frau an und fragte sie, ob alles ok sei. Sie versicherte mir, dass es der Fall sei und dass sie froh darüber war, diesen speziellen Moment der ersten Begegnung nach dem, was geschehen war, gut hinter sich gebracht zu haben. Dann nahm sie ihr Weinglas, prostete mir zu und meinte lächelnd: „Auf einen schönen Abend, mein Schatz!“ Ich stieß mit ihr an und meinte dann leise: „Was hältst du davon, hübsche Frau, wenn du mal noch einen, oder zwei Knöpfe deines Kleides mehr öffnest? Ich bin überzeugt davon, das wäre ein sehr attraktiver Anblick!“

In dem Moment kam Frank mit seinem Teller zurück an unseren Tisch und setzte sich gegenüber von meiner Frau auf seinen Platz. Er hatte offenbar meine letzten Worte gehört und fragte gut gelaunt: „Was wäre ein sehr attraktiver Anblick, wenn ich fragen darf? Ich habe leider den ersten Teil des Satzes nicht mitbekommen.“ Fragend sah er Diana und mich an. Diana errötete etwas und ich erwiderte nach einem kurzen Moment grinsend: „Ich habe meiner Frau gesagt, dass es für uns ein sehr attraktiver Anblick wäre, wenn sie einen, oder zwei Knöpfe ihres Kleides mehr öffnen würde.“ Diana wurde bei den Worten noch röter und ich fügte an: „Du musst nämlich wissen, dass sie für mich auf einen BH verzichtet hat!“

„Aber Schatz!“, meinte Diana leise und ein klein wenig unsicher. Frank unterstützte mich und sagte: „Diana, ich kann dir versichern, gegen etwas mehr Einblick hätte ich ganz bestimmt nichts einzuwenden…!“ Unsicher sah meine Frau erst mich, dann Frank an und als wir ihr mit unseren Gläsern zuprosteten überwand sie sich und öffnete langsam zwei weitere Knöpfe ihres Kleides, das nun so offenstand, dass sie sich noch in der Öffentlichkeit aufhalten konnte, aber doch deutlich mehr Einblick auf ihre wunderschönen, großen Brüste gewährte, als üblich und einen Hauch von ‚Unschicklichkeit‘ an sich hatte. Zu meiner Freude stellte ich fest, dass es Diana selber offenbar auch erregte, denn durch den dünnen Stoff ihres pinken Kleides zeichneten sich ihre Nippel sehr deutlich ab. Ganz offenbar waren sie steif geworden.

Wir verbrachten einen schönen Abend in dem Restaurant miteinander. Als Kathrin und Frank gemeinsam am Nachtischbuffet waren und Diana und ich ohne die beiden am Tisch saßen, meinte meine Frau zu mir: „Schatz, ich fände es schön, wenn wir beiden gleich noch allein am Meer entlangschlendern würden. Es ist so ein schöner Abend und unser Urlaub ist ja leider bald schon vorbei…“. Tatsächlich war es so, dass wir schon mehr als die Hälfte unserer insgesamt acht Tage hinter uns hatten und wir in drei Tagen wieder abreisen mussten. Diana fügte lächelnd und leicht errötend an: „Und nach dem gestrigen Abend hätte ich gerne Zeit mit dir alleine.“ Ich lächelte zurück und sagte ihr: „Sehr gerne und ich bin sicher, dass Kathrin und Frank dafür absolutes Verständnis haben.“

Etwa eine halbe Stunde später servierte der Kellner den in Griechenland ja fast schon obligatorischen Ouzo und als wir unsere Gläser ausgetrunken hatten, sagte ich zu unseren Zimmernachbarn: „Danke für den schönen Abend mit euch! Wir hoffen, es ist für euch ok, wenn mein Schatz und ich jetzt noch alleine etwas ans Meer gehen. Wir sehen uns morgen bestimmt am Wasser wieder.“ Beide nickten zustimmend und wir standen auf, um uns voneinander zu verabschieden, was jeweils mit einer herzlichen Umarmung stattfand.

Diana und ich verließen das Restaurant und gingen Händchen haltend durch die Anlage zum Strand. Es war mittlerweile schon sehr dämmerig und wir sahen nur noch wenige Menschen am Strand. Ein paar Hotelangestellte rückten die Liegen zurecht und glätteten den Sand mit Harken und ganz vereinzelt sah man ein paar Spaziergänger am Wasser entlanggehen.

Mit der Zeit begegneten uns immer weniger Menschen und schließlich kamen wir an einen Bereich des Strandes, an dem große Steine lagen. Meine Frau steuerte auf einen großen Felsen zu, der wie ein Sitz geformt war. „Komm, von hier aus genießen wir den Blick auf die Bucht!“ meinte sie zu mir und setzte sich auf einen Vorsprung des Steins. Dann hob sie die Füße hoch und setzte sie auf einen anderen, kleineren Felsen und mit dem Rücken lehnte sie sich an den hinteren Teil des Felsbrockens, auf dem sie saß, ab. Sie bot ein wunderschönes Bild, wie sie so entspannt dasaß.

Ich setzte mich ebenfalls auf einen der Felsen, musste aber gestehen, dass ich mehr auf meine Frau schaute, als auf das heute Abend fast spiegelglatte Meer. Plötzlich meinte Diana: „Einen Euro für deine Gedanken, Schatz…“. Sie lächelte mich an und fügte leise und liebevoll an: „Ich habe den Eindruck, dass dich etwas beschäftigt, deshalb frage ich…“. Ich fühlte mich etwas ertappt und ordnete meine Gedanken. Dann setzte ich an:

„Ja, du hast Recht, es beschäftigt mich etwas… und keine Sorge, es ist nichts, was mit Vorwürfen oder dergleichen verbunden wäre. Um ehrlich zu sein, hat mir das Geschehen von der vergangen Nacht nach deiner Schilderung weniger ausgemacht, als ich befürchtet hatte…, weil ich gemerkt habe, dass du nicht Mark als Mensch toll findest, sondern dass es seine Art, wie er dir gegenüber aufgetreten ist, war, die für dich den Reiz ausgemacht hat.“ Diana sah mich aufmerksam an, lächelte bei meinen Worten und nickte bestätigend.

Nach einer kurzen Pause fuhr ich fort: „Was mich beschäftigt, sind bestimmte Momente in deiner Schilderung und deine Gefühle, die du dabei hattest…“, wieder unterbrach ich mich kurz und suchte nach den richtigen Worten. Wieder ansetzend sagte ich: „Du hast mir ja schön öfters gesagt, dass es dich in entsprechenden Situationen erregt und anmacht, gedemütigt zu werden. Als ich dich heute beobachtet habe, als du mir von deinen Erlebnissen berichtet hast, da habe ich gemerkt, wie es dich angeturnt hat, als Frank dich offenbar wie sein ‚Eigentum‘ betrachtet hat und wie er dich wie ein Objekt behandelt hat. Und als ich dich vorhin aufforderte, dein Kleid weiter zu öffnen, haben deine Nippel auch darauf reagiert, indem sie ganz hart wurden.“

Diana errötete und ich griff nach ihrer Hand und nahm sie in meine. Ihr mit meinem Daumen über ihren Handrücken streichend sah ich sie wieder an und sagte: „Und das ist ok, Schatz. Das braucht dir mir gegenüber nicht peinlich sein!“ Meine Frau warf mir einen Blick voller Zuneigung zu und sagte leise: „Vielen Dank, Schatz!“ Ich ließ ihre Hand los, um mich auf dem harten Felsen, auf dem ich saß, abzustützen und eine etwas andere Position einzunehmen. Dann kam mir plötzlich ein Gedanke und ich fragte meine Frau unvermittelt: „Darf ich dich um einen Gefallen bitten?“ „Aber klar doch!“ antwortete sie überrascht, denn damit hatte sie jetzt nicht gerechnet.

Ich ließ meinen Blick um uns herumschweifen und sah, dass weit und breit kein Mensch mehr zu sehen sah. „Würdest du dir dein Kleid ausziehen, Liebling? Du bist so schön hier in dieser Position am Meer, ich möchte dich liebend gerne nackt sehen!“ Diana zauderte einen Augenblick, schaute sich dann um und als sie sah, dass niemand in Nähe war stand sie auf, ließ ihr Kleid fallen, faltete es ordentlich zusammen und setzte sich wieder auf den Stein. Nur noch mit einem sexy String bekleidet. „Du siehst wunderschön aus…!“, sagte ich mit anerkennend und fügte ein „Danke, dass du dich ausgezogen hast!“ an.

Mich machte die Tatsache, dass mein Schatz hier fast nackt vor mir, der ich angezogen war, am Strand saß, unglaublich an. Schließlich fuhr ich fort: „Deine Reaktion, als er dich aufforderte, ihm zu sagen, dass du seine Hure seist und die Tatsache, dass du ihn heute Morgen gebeten hast, dich noch einmal zu fesseln zeigt mir, dass das für dich so mit der größte Kick und Reiz war.“ Wieder errötete Diana und nickte gleichzeitig. „Ja, das stimmt…!“, sagte sie leise und ich fügte an: „Und es ist doch klasse, dass du herausgefunden hast, was dich in sexueller Hinsicht wirklich triggert und anmacht und dass du den Mut und die Größe hast, dazu zu stehen!“

Jetzt legte meine Frau mir die Hand auf mein Knie und sagte leise: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie dankbar ich bin, dass du das so siehst! Ich bin mir sicher, das würden die meisten nicht verstehen…!“ Ich streichelte ihre Hand, dachte noch einmal nach und entschloss mich dann, ein Wagnis einzugehen und sie herauszufordern.

Wieder suchte ich ihren Blick und setzte dann erneut an: „Was ich mich frage ist…,“ mich kurz selbst unterbrechend fügte ich ein: „Und bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, ich meine das weder böse, noch anklagend…, was ich mich frage ist also, ob es dich nur reizt, so ein Spiel zu spielen, oder ob du es in deinem Innersten wirklich erleben willst!“ Ich hatte währenddessen ihre Hand weitergestreichelt und sah sie offen und nicht vorwurfsvoll an. Unsicher schaute meine Frau mich an und fragte: „Wie meinst du das, Schatz?“

„Ich meine damit, ob dich die Situationen nur gereizt haben, weil du mit einem Mann, der dir nicht unsympathisch war, zusammen warst und weil du die Situation jederzeit hättest unterbrechen können. Genauso wie es bei Thomas der Fall war. Oder, ob du dir letzte Nacht vorgestellt hast, eigentlich in einer anderen Situation zu sein. In einer Situation, aus der du nicht hättest ausbrechen können. In der du tatsächlich keine Kontrolle mehr gehabt hättest.“, antwortete ich ihr.

Ich beobachtete meine Frau genau und sah, wie sie unsicher wurde, wie sie mit sich kämpfte. Ich bemerkte einen Moment lang Abwehr in ihrem Blick aufflackern. Und gleichzeitig konnte ich sehen, wie ihre Nippel ganz hart wurden – und das war ein Grund, warum ich sie vorhin gebeten hatte, sich auszuziehen. Diana hatte die mir bekannten, roten Flecken am Hals und ich sagte mit sanfter Stimme: „Hey, Schatz, nochmal – ich meine das nicht vorwurfsvoll. Ich bitte dich nur, dich damit auseinanderzusetzen, auch wenn es ‚unbequem‘ ist.“

Ich konnte sehen, wie meine Worte meine schöne Frau aufwühlten und wie es in ihr arbeitete. Sie fuhr sich mehrmals durch die Haare, wand die Hände ineinander, aber ihre Nippel blieben hart. Es trat ein Moment des Schweigens ein. Schließlich setzte ich mich neben meine entblößte Frau auf den Felsen und legte meinen Arm um ihre Schulter. Zog sie eng an mich und küsste sie auf die Wange. Dann sagte ich: „Mein Liebling, ich liebe dich über alles. Du bist meine absolute Traumfrau und ich bin so froh und irgendwo auch stolz auf dich, dass du dich in der letzten Zeit so geöffnet hast. Und zu deinen Fantasien stehst. Ich…“, zögernd suchte ich nach den richtigen Worten und fuhr dann fort: „Ich möchte, dass du glücklich bist und dass du weißt, dass ich stolz auf dich bin. Dass ich absolut bereit bin, weitere Abenteuer mit dir zu erleben, solange wir keine Geheimnisse voreinander haben. Und ich wäre sehr glücklich, wenn du mir auch weiter von deinen Fantasien und Gefühlen berichtest!“

Nun drehten sich unsere Köpfe wie von selbst zueinander und wir versanken in einem intensiven, nicht enden wollenden Kuss. Als wir uns voneinander lösten, hielt sie mein Gesicht zwischen ihren zarten, warmen Händen und sagte leise: „Danke, Schatz! Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich das schätze – und wie sehr ich dich liebe!“ Dann presste sie wieder stürmisch ihre Lippen auf meine.

Nach dem Kuss saßen wir einfach nur da. Ich hielt meinen Schatz fest und streichelte ihre nackte Haut. Schließlich meinte ich: „Schatz, was hältst du von einem Bad im Meer? Es sieht uns kein Mensch hier und es ist noch warm…“. „So wie vorgestern mit Kathrin?“ meinte Diana nun und sah mich grinsend an. „So wie vorgestern mit Kathrin…!“ antwortete ich ihr ebenfalls grinsend und begann, mich auszuziehen. Rasch zog auch Diana ihr Höschen aus und wenige Augenblicke später gingen wir völlig nackt, Hand in Hand einige Schritte ins Wasser. Das klare Meerwasser umspülte unsere Beine und aus einem Impuls heraus nahm ich meinen Schatz auf meine Arme. Sie tragend ging ich weiter ins tiefere Wasser.

Diana hatte ihre Arme um mich geschlungen und hielt sich fest. Als das Wasser tief genug zum Schwimmen war, ließ ich sie langsam ab und wir schwammen ein paar Züge. Schließlich kam meine Frau auf mich zu geschwommen, legte ihre Arme um meinen Nacken und sah mich mit einem unergründlichen Blick wortlos an.

Dann hüpfte sie etwas in die Höhe, legte ihre Arme um mich und sagte leise: „Ich will dich, Markus. Jetzt, hier im Meer!“ Kein Wunder, dass mein Speer in dem Moment, wo meine nackte Frau sich an mich presste und mit ihren Beinen umschlag wie auf Knopfdruck zu voller Größe gewachsen war. Ich legte meine Hände unter ihren Po und hielt sie so, während sie einen Arm hinter meinem Kopf wegnahm und mit der Hand meine Lanze nahm und an ihrer Öffnung ansetzte.

Dann senkte sie sich ab und völlig problemlos pfählte sie sich auf mir. Ein unglaublich geiles Gefühl durchströmte mich angesichts der Tatsache, dass ich ihr grade meinen Schatz im Mittelmeer liebte. Diana begann, sich rhythmisch auf mir zu bewegen, während ich sie festhielt und es dauerte nicht lange und ich spürte, wie es ihr kam. Offenbar war das Gespräch von eben nicht ohne Wirkung bei ihr geblieben.

Ganz fest klammerte sie sich an meinen Nacken. Drückte mir ihre Brüste dabei ins Gesicht und stöhnte ihren Höhepunkt in die griechische Nacht. Auch wenn ich in dem Moment keinen Orgasmus bekam, genoss ich diesen unglaublich erotischen Augenblick unfassbar sehr! Schließlich ließ ich sie aus meinen Armen auf den weichen Meeresboden gleiten und nachdem sie sich beruhigt hatte, gingen wir langsam zurück an den Strand und setzten uns wieder auf die Felsen, um zu trocknen.

Aufs Meer schauend hing jeder von uns seinen Gedanken nach. Nach einer Weile waren wir ausreichend getrocknet, um wieder in unsere Kleidung zu schlüpfen. Meiner Frau den Arm um die Schultern legend gingen wir am Strand langsam zurück zum Hotel. Der Sand war immer noch ganz warm und rieselte durch unsere Zehen, unsere Schuhe hielten wir in den Händen. Schweigend legten wir den Weg zurück. Nicht verstockt, sondern vertraut.

Als wir das Hotel erreichten, war die Poolanlage sehr schön beleuchtet und an der Bar waren noch einige Tische frei. „Hast du Lust auf einen Absacker?“ fragte ich meine Frau und sie nickte freudig. Wir bestellten noch ein Sorbet, das wir uns teilten und für Diana ein Glas Prosecco, während ich Whiskey wählte. Damit machten wir es uns gemütlich. Meine Frau beobachtet für ihr Leben gern andere Leute in der Öffentlichkeit. Da sie recht eng neben mir saß, flüsterte sie mir zu vielen Kommentare ins Ohr. „Schau mal, die beiden sind bestimmt Lehrer…“, meinte sie mit den Augen auf ein Paar in der Mitte der Fünfziger deutend.

Als nächstes war das – zugegebenermaßen sehr ulkig aussehende - Kleid einer vorbeigehenden Dame dran und so ging es lustig weiter. Es wird mit Diana definitiv nicht langweilig, wenn sie Leute beobachten kann. Irgendwann hatten wir unser Eis aufgegessen und unsere Getränke ausgetrunken. Wir bezahlten und machten uns auf den Weg zu unserem Zimmer. Dort angekommen, konnte mein Schatz ein lautes Gähnen nicht unterdrücken. Ich lachte auf und meinte: „Deine Nacht war wohl kürzer, als meine…“. Sie errötete kurz, aber ich knuffte sie liebevoll in die Seite und so stimmte sie in mein Lachen mit ein. Wenig später schliefen wir aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen wachten wir schon recht früh auf. Wir öffneten die Fenstertüren unseres Zimmers weit und ließen die frische Morgenluft hereinwehen. Der Wind hatte etwas aufgefrischt und wir hörten die Brandung des Meeres rauschen.

Noch auf dem Bett liegend, sah ich meine schöne Frau verliebt an. „Ich will dich!“, sagte ich leise zu ihr und sie hauchte zurück: „Ich dich auch!“ Mich über meine auf dem Rücken liegende Frau beugend, fasste ich ihr Shirt, das sie trug und streifte es nach oben und schließlich ganz ab. Diana breitete ihre Arme aus und spreizte ihre Beine. „Ich gehöre dir!“, sagte sie mit verführerischer Stimme zu mir und bei ihrem nackten Anblick auf dem Bett war mein Speer sofort einsatzbereit.

Ohne viel zu reden kniete ich mich zwischen ihre Beine. Dann legte ich meine rechte Hand auf ihre Spalte, während meine linke Hand zu ihrer rechten Brust wanderte und sich auf diese legte. Sanft fuhr ich mit meinen Fingern über ihre Labien, drückte etwas, sodass sie sich spalteten und fühlte ihre Wärme und Feuchtigkeit. Langsam drückte ich zwei Finger meiner rechten Hand in ihren Lustkanal, der mich sehr feucht und willig empfing.

Ich blickte sie an und sah Verlangen und Lust in ihren Augen. Das war für mich Anlass genug, meinen Speer zu fassen und ihn vor ihrem Eingang zu positionieren. Ihren Blick mit meinem festhaltend drückte ich immer weiter zu und versank langsam in ihr. Bis es nicht mehr weiterging und sie mich komplett aufgenommen hatte. Ich machte ein paar Fickbewegungen, fasste dann ihre Knie und legte mir ihre Beine über die Schultern.

Nun griff ich ihre Hände und drückte sie oberhalb ihres Kopfes auf die Matratze. „Jetzt gehörst du mir…!“, sagte ich erregt zu ihr und begann, sie zu penetrieren. „Oh ja, nimm mich!“, stöhnte mein Schatz mit vor Lust verzerrtem Gesicht und ich begann, sie zu stoßen. Nicht sanft und zärtlich, sondern hart, tief und schnell. Voller Verlangen und Gier. Diana begann zu keuchen und ich spürte, wie erregt sie auf meine harten Stöße reagierte.

Nun fasste ich ihre beiden Handgelenke mit einer Hand und hielt sie weiter oberhalb ihres Kopfes fest, während ich mit der anderen Hand einen ihrer Nippel griff und in die Länge zog. Das stieß sie über den Abgrund und laut stöhnend und einen spitzen Schrei ausstoßend, bekam sie einen Orgasmus. Noch war ich aber nicht so weit und stieß weiter zu, ohne ihr eine Pause zu gönnen.

Schließlich ließ ich kurz von ihr ab und bat sie, sich hinzuknien. Dabei richtete ich sie so aus, dass sie mit dem Gesicht genau zu einem an der gegenüberliegenden Wand befestigten Spiegel zeigte. Ich kniete mich hinter sie, drückte ihre Beine etwas auseinander und drang wieder in sie ein, jetzt in der Hündchenstellung. „Sieh dich im Spiegel an!“, forderte ich sie auf, während ich sie weiter fickte. „Sieh deine eigene Lust und sag mir, dass du mein Fickstück bist!“, sagte ich weiter.

Diana hob den Kopf, sah in den Spiegel und stöhnte ganz atemlos: „Ja, Markus, ich bin dein Fickstück!“ In dem Moment kam es mir und ich spritzte meinen Lustsaft tief in sie. Anschließend blieb ich in ihr, richtete meinen Oberkörper auf und zog auch ihren Oberkörper nach oben. Ich griff um sie herum und fasste ihre vollen Brüste mit meinen Händen. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel und ich flüsterte leise in ihr Ohr: „Meine geile Eheschlampe…!“, was Diana sofort erröten, aber auch erregt die Augen schließen ließ. Ich küsste sie immer noch hinter ihr kniend auf die Wange und schließlich legten wir uns wieder aufs Bett.

Wir drehten uns beide auf die Seite, sodass wir uns ansahen. Zärtlich fuhr ich über die nackte Haut ihres Arms, Pos und Oberschenkels, was eine feine, wohlige Gänsehaut bei ihr entstehen ließ. Schließlich sagte sie: „Markus, in Bezug auf unser Gespräch von gestern Abend…“. Sie zögerte und ich sah sie liebevoll an und zog aufmunternd eine Augenbraue hoch. Dianas Hand näherte sich meinem Gesicht und sanft strich sie über meine Wange, dabei fuhr sie fort: „Diese Dominanz von Frank zu spüren, ja, das war extrem erregend. Und wenn ich das mit meinen Erlebnissen bei Thomas vergleiche“, damit bezog sie sich auf ein früheres Erlebnis, bei dem sie sich einem dominanten, älteren Herrn ausgeliefert hatte, was in einer anderen Geschichte geschildert ist, „dann stelle ich fest, dass mich diese Art der sexuellen Dominanz viel stärker erregt, als die körperliche Dominanz, die ich bei Thomas erlebt habe.“

Sie zögerte kurz und sucht meinen Blick. Dann setzte sie wieder an: „Das klingt jetzt vermutlich etwas schwer verständlich, aber was ich meine ist, dass es mich mehr anmacht, in sexueller Hinsicht zu Dingen ‚gezwungen‘ zu werden, als zum Beispiel Schmerz zugefügt zu bekommen. Es macht mich schon auch sehr an, mich beispielsweise fesseln zu lassen und diese Hilflosigkeit zu spüren, aber als Frank mich dann aufgefordert hat, ihm zu sagen, dass ich eine Hure bin, oder du mich gestern als dein Fickstück bezeichnet hast, das war schon krass. Auch, als du mich am ersten Tag hier aufgefordert hast, mich dem Strandverkäufer gegenüber oben ohne zu zeigen und ich mich dann anschließend auf deine Aufforderung hin von ihm an meinen Brüsten berühren zu lassen… das war eine riesige Überwindung für mich und gleichzeitig… gleichzeitig hat es mich mega erregt.“

Die ganze Zeit über hatte ich sie bei diesem Monolog sanft gestreichelt. Nun nahm ich ihre Hand und drückte einen Kuss auf ihre Finger. Bevor ich etwas entgegnen konnte, setzte meine Frau aber noch einmal an und ich wartete mit meiner Antwort ab: „Weißt du, Schatz, am meisten macht es mich aber wirklich an, wenn du selber mich an meine Grenzen bringst. Wenn du mich aufforderst, Dinge zu tun, oder zuzulassen, die ich sonst nicht tun würde. Wie eben bei dem Strandverkäufer. Oder auch gestern Abend, wo ich mein Kleid weiter aufknöpfen sollte. Oder mich hinterher am Strand ausziehen sollte. Das klingt vielleicht erstmal nicht ‚wild‘, aber in meiner Fantasie darf es sogar noch wilder sein. Die Tatsache, dass du es bist, der mich an die Grenzen treibt, ist es, was mich heiß macht!“

Wortlos rückte ich näher an sie und legte meine Arme um ihren Oberkörper. Ganz feste drückte ich meine nackte Frau an mich und antwortete ihr damit ohne ein Wort zu sagen. Schließlich küsste ich sie auf die Stirn und sagte leise: „Danke, Liebling, dass du dich so geöffnet hast. Und ja, ich kann glaube ich verstehen, was du meinst. Und ich bin sehr gerne bereit, diesen Weg gemeinsam mit dir weiterzugehen und dich immer wieder an – und über – deine Grenzen zu bringen.“

Wir sahen uns tief in die Augen und versanken daraufhin in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Nachdem wir noch eine Weile beieinander gelegen hatten, stand ich auf. 10 Minuten später kam ich aus dem Bad und Diana ging duschen. Dabei sah ich, wie mein Liebessaft an der Innenseite ihres Oberschenkels herabfloss. Der Anblick gefiel mir ausgesprochen gut…

Auf dem Weg zum Frühstück überlegten wir, was wir den Tag über machen sollten. Es war wieder traumhaftes Wetter und wir überlegten zunächst, eine Fahrt mit einem Glasbodenboot zu machen, für die ich am Vortag zufällig einen Flyer in die Hand bekommen hatte. Da wir eh an der Rezeption vorbeikamen, stoppten wir kurz und fragten, ob wir spontan noch Plätze bekommen könnten. Leider war die Tour schon ausgebucht. Wir zogen somit unverrichteter Dinge weiter und genossen ein tolles Frühstück im frühmorgendlichen Sonnenschein auf der Terrasse. „Was hältst du davon, wenn wir uns morgen einen Mietwagen nehmen, und die Insel etwas erkunden?“ fragte ich Diana. Sie stimmte sofort zu und so machten wir auf dem Rückweg zu unserem Zimmer erneut einen Stopp an der Rezeption.

Schnell war die Buchung für den folgenden Tag getätigt. Auf der Strecke von der Rezeption zu unserem Bungalow begegnete uns der Hautarzt Frank. Wir begrüßten ihn freudig und erkundigten uns, wie es käme, dass er allein unterwegs sei. „Kathrin hat es komischerweise wie angeflogen erwischt. Sie fühlt sich heute Morgen gar nicht gut, hat etwas erhöhte Temperatur und wird den Tag über wohl im Bett bleiben. Wir baten ihn natürlich, seiner Frau von uns gute Besserung zu wünschen und boten an, bei Bedarf mit unserer Reiseapotheke auszuhelfen. „Wobei ihr als Ärzte vermutlich besser ausgestattet seid, als wir…“, fügte Diana dann lachend an.

Schließlich sagten wir ihm noch, dass wir heute vermutlich noch einmal zum Strand gehen würden. Falls es Kathrin so gehen würde, dass er sie zwischendurch alleine lassen könne, sei er herzlich willkommen, sich zu uns zu gesellen. „Das mache ich gerne!“, erwiderte er erfreut und fügte an: „Ich schaue mal, wie es meiner Frau im Laufe des Vormittags geht. Vermutlich sehen wir uns dann später.“

Nachdem wir uns in aller Ruhe für den Strand umgezogen hatten, gingen meine Frau und ich schließlich zum Meer. Ich legte meine Hand um ihre Taille und drückte sie liebevoll an mich. „Ich bin ja gespannt, was du heute für eine Aufgabe für mich hast…“, meinte sie lächelnd zu mir und bezog sich dabei auf unsere Vereinbarung, dass ich ihr im Urlaub jeden Tag eine Aufgabe mit erotischem Hintergrund geben solle. „Lass dich überraschen…“, entgegnete ich grinsend und hatte schon eine Idee.

Wenig später stürzten wir uns in die Fluten und genossen es, dass der Strand noch recht leer war. Die Zeit verging rasch und plötzlich hörten wir Franks Stimme: „Hallo ihr beiden und viele Grüße von Kathrin. Ihr geht es glücklicherweise schon etwas besser, aber sie wird es heute ganz ruhig angehen lassen.“ Er breitete sein Handtuch auf einer Liege in der Nähe aus und fragte dann, ob wir Lust hätten, mit ihm ins Wasser zu gehen. Da ich mich grade eben Sonnencreme aufgetragen hatte, lehnte ich für mich ab. Diana warf mir kurz einen fragenden Blick zu und ich signalisierte ihr mit einem Lächeln, dass es für mich völlig ok sei, wenn sie ihn begleiten würde.

Sie forderte ihn – so, wie mich an unserem ersten Urlaubstag – heraus, indem sie lachend rief: „Wer zuerst im Wasser ist, hat gewonnen!“ und dabei schon loslief. Allerdings war diesmal der Weg zum Wasser bedeutend weiter, sodass Frank sie kurz vorher überholte. Kurz darauf stieben Wassertropfen auf, als sie beide ins Meer rannten und schließlich eintauchten. Mittlerweile füllte sich der Strand und nicht weit von uns entfernt wurde ein Volleyballnetz aufgerichtet. Das brachte mich in Bezug auf Dianas heutige Aufgabe auf eine neue Idee.

Als sie mit Frank aus dem Wasser zurückkam und sich von der Sonne hatte trocknen lassen, richtete ich mich auf und fragte: „Und, Schatz, bereit für eine Herausforderung?“ Ein Lächeln ging über ihr Gesicht. Sie beugte sich zu mir, gab mir einen Kuss und meinte: „Aber sowas von…!“. Auch Frank, der unsere Verabredung bzgl. der ‚erotischen‘ Aufgabe kannte, war aufmerksam geworden. „Also gut…“, setzte ich an und sagte dann weiter: „Die heutige Aufgabe besteht aus zwei Teilen, ok?“ „Du machst es aber spannend!“ entgegnete mein Schatz und sah mich abwartend an. „Der erste Teil der Aufgabe besteht darin, dass du dir da drüben bei dem Strandverkäufer“, dabei deutete ich auf einen der farbigen Händler am Strand, der auf einem fahrbaren Gestell verschiedene Kleidungsstücke anbot, „einen Bikini kaufst. Aber nicht irgendeinen, sondern ein richtig sexy Teilchen, ok?“

Ich machte eine kurze Pause, dann fuhr ich fort: „Ich fände es nicht schlecht, wenn Frank dich bei der Auswahl beraten würde.“ Dann wandte ich mich an den Hautarzt und fügte grinsend an: „Und denke daran: Je knapper er ist, desto besser!“ Frank lachte auf und sagte: „Sehr gerne berate ich deine Frau bei diesem Kauf!“ Und zwinkernd fügte er an: „Und du kannst dich auf mich verlassen, was den Schnitt des Bikinis anbetrifft!“ Diana sah mich kurz überrascht an, meinte dann aber selbstbewusst: „Wenn es mehr nicht ist… das hört sich jetzt nicht nach einer schwierigen Übung an.“

Grinsend erwiderte ich: „Ich sagte ja, die Aufgabe besteht aus zwei Teilen, warte nur ab…“. Auflachend beugte sich mein Schatz über ihre Strandtasche und holte ihr Portemonnaie darauf hervor, dann machte sie sich in Begleitung des Hautarztes auf dem Weg zu dem Verkaufsstand. Es dauerte eine Weile und schließlich kamen die beiden wieder zurück. Als Diana in Hörweite war, pfiff ich bewundernd durch die Zähne. Frank hatte meinen Wunsch mehr als berücksichtigt. Im Prinzip bestand der pinke Bikini nur aus knapp bemessenen Dreiecken, die mit Stoffbändern miteinander verbunden waren.

Jeweils ein Dreieck bedeckte ihre linke und rechte Brust, wobei das Wort ‚bedeckt‘ nicht der richtige Ausdruck war. Das Oberteil deckte zwar ihre Nippel und Vorhöfe voll ab, gab sonst aber von den Brüsten mehr preis, als dass es versteckte. Das Unterteil des Bikinis bestand ebenfalls aus zwei Dreiecken. Eins bedeckte vorne ihren Schambereich, eins befand sich hinten am Po und verdeckte dort nicht allzuviel. Gehalten wurden die Dreiecke von dünnen Bändchen, die über ihre Hüftknochen gingen. Sie sah mit diesem Bikini und ihrer tollen Figur einfach nur sexy aus und ich konnte beobachten, wie mehrere Männer ihr Blicke hinterherwarfen, die sich zwischen Bewunderung und Anzüglichkeit bewegten.

„Wow, du siehst wirklich waffenscheinpflichtig aus!“, sagte ich mit bewunderndem Ton zu meiner Frau, was sie veranlasste, sich zu mir zu beugen und einen Kuss zu geben. Ihre Wangen waren gerötet. „Danke für die Blumen, Liebling!“, sagte sie und fügte an: „Wobei ich mich schon arg ausgezogen fühle…!“ „Ich bin mir sicher, dass du dem Großteil der Männer hier gefällst!“, antwortete ich ihr grinsend und beobachtete sie dabei, wie sie ihr Portemonnaie in ihrer Tasche verstaute und sich dann wieder auf die Liege legte.

Einige Minuten später warf ich einen Blick auf das nahegelegene Beachvolleyballfeld und sah, dass dort mittlerweile eine Gruppe jüngerer Männer spielte. Ein Feld war mit einer Person in Unterzahl besetzt. Ich wandte mich an Diana und fragte lächelnd: „Bereit für Teil zwei der Aufgabe?“ Meine Frau sah mich mit einem Blick an, in dem Aufregung und Unsicherheit lagen. „Ganz wie du befiehlst…“, entgegnete sie, wobei sich ein aufgeregtes Lächeln auf ihr Gesicht legte. Auch der Hautarzt war hellhörig geworden und sah erwartungsvoll zu mir.

Meine Frau ansehend deutete ich auf die Volleyballspieler und sagte: „Der zweite Teil der Aufgabe besteht darum, dass du jetzt in deinem neuen Bikini zu den Spielern dort drüben gehst, und fragst, ob du mitspielen kannst. Meine Erwartung ist, dass du mindestens zwei Runden mitspielst, besser drei!“ Verblüfft und ungläubig sah Diana mich an und fragte: „In diesem Teilchen hier? Da fällt doch beim ersten Ballkontakt alles raus…!“ Ungerührt entgegnete ich: „Wenn es dir lieber ist, direkt ohne Oberteil zu spielen, steht dir das natürlich auch frei!“ Ich hielt meinen Blick auf meine Frau gerichtet und sah, dass es in ihr arbeitete. Zudem stellte ich fest, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten, denn ihre Nippel zeichneten sich deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff ihres knappen Oberteils.

Sie gab sich einen Ruck und sagte dann grinsend: „Ich habe mir das ja selber ‚eingebrockt‘, deshalb ziehe ich es natürlich durch. Während sie aufstand meinte sie: „Aber beschwere dich nicht, wenn mir die Jungs während des Spiels da sehr nahe kommen…!“ „Keine Sorge…“ entgegnete ich schmunzelnd und beobachtete dann, wie mein Schatz in Richtung des Volleyballfelds ging. Es dauerte nicht lange und die Spieler waren von ihrer Erscheinung sichtlich abgelenkt. Ich beobachtete, wie sie mit den jungen Männern sprach, dann ein begeistertes Hallo ausbrach und sie wenig später auf dem Spielfeld stand.

Diana kann wirklich ganz gut Volleyball spielen und schon bald hörte ich anerkennenden Applaus, als sie mit einer Parade einen Ball für ihr Team gerettet hatte. Als sie aufstand, musste sie sich ihr Oberteil richten, denn eins der Dreiecke hatte bei dem Sprung seinen Platz verlassen und legte eine ihrer schönen Brüste frei. Es klangen bewundernde Laute zu uns herüber und ich musste mir selber eingestehen, dass mich die Situation ziemlich erregte.

Nach dem ersten Satz wurden offenbar die Mannschaften neu gemischt und jeder wollte mit meiner Frau spielen, in der Hoffnung, eine Berührung ihres attraktiven Körpers zu erhaschen. Bevor das Spiel begann, schien einer der Spieler etwas zu sagen, was die anderen dazu veranlasste, die Köpfe zusammenzustecken. Kurze Zeit später johlten einige der Spieler los und klatschten, während meine Frau errötete und sich in eine Diskussion verwickelte, die aber offenbar nicht schlimm war. Schließlich ging das Spiel los. Natürlich verfolgte ich es aufmerksam und das anfangs sehr ausgeglichene Match entwickelte sich zum Ende hin recht plötzlich deutlich zu Ungunsten der Mannschaft, in der meine Frau spielte.

Frank unterbrach mich aus meinen Gedanken indem er sagte: „Markus, ich verabschiede mich mal, auch wenn ich deiner Frau, die übrigens mächtig gut spielt, sehr gerne weiter zusehen würde. Aber ich muss mal nach Kathrin sehen. Ich hoffe, dass sie morgen wieder fit ist, denn wir reisen morgen ja schon wieder ab." „Ja, das ist wirklich schade!“, entgegnete ich und fügte an: „Bei uns ist es übermorgen leider auch schon wieder soweit, dass wir abreisen müssen. Grüße auf jeden Fall Kathrin sehr herzlich und wünsche ihr weiter gute Besserung!“ „Grüß du Diana auch herzlich von mir!“, antwortete Frank und fügte lachend an: „Ich glaube, ich unterbreche sie da jetzt besser nicht, um mich zu verabschieden.“

Nachdem er mit seinen Sachen den Strand verlassen hatte, brach auf dem Volleyballfeld plötzlich ein großer Trubel los. Durch die Verabschiedung von Frank hatte ich den finalen Spielstand nicht mitbekommen, sondern sah nur, dass der Satz zu Ende war, denn die Mannschaften tauschten die Seiten. Und dann traute ich meinen Augen kaum, als Diana langsam erst auf ihren Rücken, dann in ihren Nacken griff und die Bändchen, die ihr Oberteil zusammenhielten, löste und das Oberteil an den Rand des Spielfelds warf. Beim genauen Hinsehen konnte ich erkennen, dass sich in den Badeshorts ihrer Spielpartner bei ihrem Anblick durchaus etwas regte.

Nun begann ein neuer Satz, Diana war also tatsächlich bereit, auch den ‚freiwilligen‘ Teil derselben zu erfüllen – noch dazu oben ohne. Ich war gespannt darauf, was sie mir später berichten würde, wie es dazu kam, dass sie sich vor den fremden Männern freiwillig das Bikinioberteil auszog. Etwa 20 Minuten später war auch der dritte Satz gespielt und das Team mit meiner Frau hatte gewonnen. Lächelnd verfolgte ich, wie es sich keiner ihrer Teamkollegen nehmen ließ, ihr mit einer ausgiebigen Umarmung zum Sieg zu gratulieren. Jeder wollte ihre traumhaften, nackten Brüste auf seinem Oberkörper spüren. Als die Spieler der gegnerischen Mannschaft das sahen, schlossen sie sich nur zu gerne an.

Ich sah, wie Diana ihr Oberteil aufnahm und es sich wieder anziehen wollte. Ein Mitspieler bot sich an, ihr die Bänder auf dem Rücken zusammenzuknoten und dann entspann sich noch eine lockere Unterhaltung. Diana warf mir einen Blick zu, woraufhin ich ihr zuwinkte. Dann warf ich ihr eine Kusshand zu, was bei den männlichen Spielern auf Begeisterung stieß. Nach einer weiteren, kurzen Diskussion beobachtete ich, wie die jungen Männer Diana in ihre Mitte nahmen und zu der unserem Hotel zugehörigen Strandbar gingen und sich dort zusammen mit meiner Frau niederließen. Offenbar hatte sie es ihnen wirklich angetan.

Mit Blick auf die Uhr, die zwischenzeitlich bereits 17:15 Uhr anzeigte, beschloss ich nach einer Weile, dass es für mich heute auch genug Zeit am Strand war und packte Dianas und meine Sachen zusammen. Dann machte ich mich auf den Weg zu der Bar, wo mich mein Schatz entdeckte, aufstand und mich mit einer Umarmung begrüßte. „Schatz, ich hoffe, du bist mir nicht böse. Aber die Jungs haben mich noch auf einen Drink eingeladen. Ich wollte nicht mitgehen, aber nachdem du mir die Kusshand zugeworfen hast, haben alle das so interpretiert, als hättest du dein Einverständnis gegeben und mich überredet, mitzukommen…“, sagte sie mir ins Ohr.

Ich hielt sie auf etwas Abstand, lächelte sie an und beruhigte sie: „Schatz, entspann dich. Ich habe dich doch dazu aufgefordert, mit ihnen zu spielen und ganz offensichtlich gefällst du ihnen sehr. Was kann es für ein größeres Kompliment geben? Alles ist gut!“ Dann wandte ich mich der Gruppe der Volleyballspieler zu, die bereits ein Bier für mich bestellt hatten und sofort mit mir anstießen. Sie gratulierten mir alle zu meiner Frau und betonten, dass sie nicht nur eine gute, sondern auch sehr heiße Volleyballspielerin sei. Nachdem Diana ihren Pina Colada und ich mein Bier ausgetrunken hatten, verabschiedeten wir uns von der Truppe und machten uns auf dem Weg zu unserem Bungalow.

Im Zimmer angekommen schloss ich die Tür und drückte meine Frau, die nach wie vor nur den sehr knappen, pinken Bikini trug, an die Wand und küsste sie verlangend. Meine Hand wanderte über ihre Brüste nach unten zu ihrer Spalte und ich stellte fest, dass sie ganz feucht war. Wortlos führte ich sie zum Bett und stellte sie so davor, dass sie mit dem Gesicht zum Bett sah und mir ihren Rücken zukehrte. Immer noch ohne ein Wort zu sprechen drückte ich ihren Oberkörper nach vorne und mein Schatz verstand sofort. Sie beugte sich vor und stützte sich mit ihren Händen auf der Matratze ab, mir so ihren Po darbietend.

Mit einer Hand zog ich das dünne Stückchen Stoff ihres Höschens beiseite, mit der anderen positionierte ich meinen Speer an ihrem Lustkanal und da sie sehr feucht war, drang ich mit einem festen Stoß komplett in sie ein. Diana stöhnte lustvoll auf, als ich begann, sie zu penetrieren und dabei ihre langen Haare um meine Hand wickelte und ihren Kopf etwas nach hinten zog. Laut klatschten meine Hoden im Rhythmus meiner Stöße gegen ihren Po und ihre Oberschenkel, als ich sie fickte und als sie dann anfeuernd sagte: „Los, mein Hengst, fick und besame deine Stute!“ kam es sowohl ihr, als auch mir kurz darauf zeitgleich.

Ihre Haare loslassend fasste ich nach vorn und massierte liebevoll ihre herabhängenden Brüste. Dann zog ich mich aus ihr zurück und legte mich neben sie auf den Rücken aufs Bett. Sie verliebt ansehend flüsterte ich: „Du bist der Hammer, Diana! Danke, dass du heute mitgespielt hast!“ „Ich habe zu danken, Markus!“, entgegnete sie leise und fügte an: „Zuerst war es eine echt große Überwindung für mich, in diesem mini Bikini, der mehr zeigt, als er verdeckt, zu den Männern zu gehen. Ich kam mir wie ein leichtes Mädchen vor…! Doch als ich dann ihre bewundernden und begehrenden Blicke wahrnahm, als sie mich sahen, fühlte ich mich ehrlicherweise auch geschmeichelt…“.

Ich streifte meiner Frau eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sagte sanft: „Da hast du auch allen Grund zu, Schatz. Du bist wirklich wunderschön!“ Dankbar lächelnd nahm sie mein Kompliment in Empfang und schließlich fragte ich: „Und wie kam es dazu, dass du beim letzten Satz dein Oberteil ausgezogen hast?“ Diana schmunzelte und antwortete: „Kurz bevor wir den zweiten Satz starteten, hatte ein Spieler der gegnerischen Mannschaft die Idee, dass wir doch vereinbaren könnten, dass ich mein Oberteil im finalen Satz ausziehen könne, wenn meine Mannschaft verlöre. Natürlich habe ich mich zunächst geziert, aber sie haben all ihre Überredungskünste aufgewandt. Und nachdem ich bereits unfreiwillig nach einem Hechtsprung einen Nippelblitzer hatte und ich die Tage eh immer oben ohne am Strand war, dachte ich mir, dass es dann ja letztendlich auch keinen großen Unterschied mehr mache. Tja, und dann haben wir verloren!“ Sie zögerte einen Moment und fügte dann grinsend leise an: „Und um ehrlich zu sein, habe ich es mir fast ein bisschen gewünscht, denn ich wollte den Kitzel der Überwindung nochmal spüren… und auch die sich aufgeilenden Blicke der Männer.“

Diana war bei ihren letzten Worten rot geworden. Ich beugte mich zu ihr, gab ihr einen Kuss und sagte: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, Liebling, wie stolz ich auf dich bin!“

Kurz darauf stand meine Frau auf und ging duschen. Meine Wenigkeit ebenfalls, nachdem sie das Bad frei gemacht hatte. Schließlich überlegten wir, was wir zu Abend essen wollten. „Lass uns doch nochmal in die kleine Beachbar gehen, wo wir kürzlich schonmal waren!“, schlug Diana vor und so machten wir uns zu Fuß auf den Weg und bestellten ein paar Sandwiches und Salat. Dabei genossen wir das unkomplizierte und entspannte Flair um uns herum. Irgendwie waren wir beide von dem Tag geschafft und beschlossen, früher als sonst zu Bett zu gehen. „Ob wir Kathrin und Frank nochmal sehen, bevor sie morgen Mittag abreisen?“, fragte meine Frau leise und auch ich hoffte, dass wir uns noch vernünftig von unserer Urlaubsbekanntschaft würden verabschieden können.

Als wir zu unserem Bungalow kamen, linsten wir auf der Terrasse um die Mauer herum, aber das Zimmer des Arztehepaars war dunkel. „Hoffentlich geht es Kathrin wieder besser und sie sind beim Essen, oder können ihren letzten Abend hier zumindest noch etwas genießen…“, meinte meine Frau und ich nickte zustimmend. Bald überkam uns jedoch die Müdigkeit und wir gingen zu Bett.

Am nächsten Morgen küsste uns die Sonne wach, da wir vergessen hatten, die Vorhänge zuzuziehen. Ich trat auf die Terrasse unseres Bungalows und stellte fest, dass auch heute wieder absolutes Traumwetter herrschte. Ein idealer Tag, um mit dem Auto die Insel etwas zu erkunden. Wir hatten eben unser Frühstück beendet, als unsere Nachbarn uns begegneten. Wir winkten ihnen zu und Kathrin und Frank kamen zu uns. Herzlich begrüßten wir uns, allerdings hielt Kathrin – ganz Ärztin – uns auf etwas Abstand. „Ich will euch nicht anstecken, auch wenn es mir heute schon deutlich besser geht, als gestern“, meinte sie und wir plauderten locker miteinander.

Nach einer Weile warf Frank einen Blick auf die Uhr und sagte: „Ich will ja nicht unhöflich sein, aber wenn wir unseren Flug bekommen wollen, dann müssen wir jetzt frühstücken, sonst wird es eng.“ Wir verabschiedeten uns herzlich von den beiden und tauschten unsere Kontaktdaten aus. Dann wünschten wir Kathrin weiter gute Besserung und ihnen eine gute Rückreise. Zurück in unserem Zimmer packten wir ein paar Sachen einschließlich unserer Badekleidung und Strandhandtücher ein und machten uns auf den Weg zur Rezeption, um unseren Mietwagen in Empfang zu nehmen.

Nach einer kurzen Einweisung machten wir uns auf den Weg. Zunächst steuerten wir den Hauptort der Insel an und schlenderten durch die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden. Meine Frau ging in ein paar der kleinen Geschäfte und während ich geduldig wartete, holte ich mein Smartphone hervor und suchte etwas im Internet. Mir war eine Idee für die heutige ‚Aufgabe‘ für Diana gekommen, wofür ich allerdings noch etwas recherchieren musste. Nach einer Weile meinte mein Schatz: „Also wegen mir können wir weiterziehen. Hast du eine Idee, was wir als nächstes machen?“ Fragend sah sie mich dabei an. „Was hältst du davon, wenn wir als nächstes zu einem hier sehr bekannten Salzsee fahren, dann schauen, ob wir irgendwo eine Kleinigkeit zu Mittag essen können und anschließend zu einem Strand fahren, der total feinsandig und sehr breit sein soll?“, erwiderte ich ihr. „Klingt nach einem guten Plan!“, entgegnete Diana, hakte sich bei mir ein und wir gingen langsam zurück in Richtung Auto.

Der See war ganz nett anzusehen, warf uns aber nicht um. Dafür stießen wir eher zufällig auf der Weiterfahrt in Richtung des Strandes, den ich genannt hatte, auf eine idyllisch gelegene Taverne, in die wir einkehrten und etwas zu Mittag aßen. Eine Stunde später saßen wir wieder im Auto und erreichten nach einer Weile den Küstenabschnitt, an dem sich der betreffende Strand befinden sollte. Diesen hatte ich mit Absicht ausgesucht, da meine kurze Internetrecherche ihn ‚ausgespuckt‘ hatte.

Wir holten unsere Strandtaschen aus dem Kofferraum. Ein Weg führte durch einen Pinienhain, in dem die Zikaden laut zirpten zum Strand. Als wir diesen betraten, staunten wir nicht schlecht. Der Sand war fein, weiß und das Wasser lag türkis blau vor uns. Allerdings hatte ich ihn nicht nur ausgesucht, weil er besonders schön war, sondern noch aus einem anderen Grund… Zunächst suchten wir uns ein Plätzchen, an dem wir unsere Handtücher ausbreiteten und uns niederließen. Trotz seiner Schönheit war der Strand alles andere als überfüllt. Wir schlenderten zum Meer und kühlten uns ab. Meine Frau trug dabei einen ganz normalen Bikini einschließlich des Oberteils, da wir nicht wussten, wie es hier an diesem uns unbekannten Strand ankommen würde, wenn sie sich oben ohne zeigen würde.

Anschließend ließen wir uns von der Sonne trocknen und nach ein paar Minuten stand ich auf uns sagte Diana, die in ein Buch vertieft war, dass ich mir kurz die Beine vertreten würde. Mit meinem Handy bewaffnet ging ich am Wasser entlang und fand nach ein paar hundert Metern das, was ich suchte – einen FKK Abschnitt.

Ich ließ meine Blicke umherschweifen und entdeckte bald etwas, das meiner Vorstellung entsprach. Zwei ältere Männer, die komplett nackt in der Sonne saßen, etwas fülliger waren und ihre Blicke - vermutlich auf der Suche nach attraktiven Anblicken - umherschweifen ließen. Lächelnd machte ich mich auf den Rückweg zu meiner Frau.

Nachdem ich mich auf dem Handtuch niedergelassen hatte, fragte ich sie: „Schatz, bist du bereit für deine tägliche Aufgabe?“ Diana ließ bei diesen Worten sofort ihren Blick von ihrem Buch zu mir wandern und sah mich erwartungsvoll an. „Die da wäre?“ antwortete sie lächelnd mit einer Gegenfrage. „Nun ja, du hast ja vorgestern gesagt, dass die Aufgaben ruhig noch etwas ‚wilder‘ sein könnten, deshalb…“. Ich ließ meine Worte bewusst einen Moment nachhallen und sah, wie Dianas Wangen sich röteten. Dann setzte ich wieder an: „Deshalb besteht die heutige Aufgabe darin, dass wir uns für eine Zeitlang hier am Strand trennen.“ Diana zog überrascht die Augenbrauen hoch und blickte mich abwartend an.

Nun fuhr ich fort: „Du hast gesagt, dass du dich gestern mit dem Mini-Bikini irgendwie ausgezogen fühltest…, heute wirst du es sein!“ Ihre Augen weiteten sich und ich sagte weiter: „In diese Richtung“, dabei deutete ich in die Richtung, aus der ich eben gekommen war, „liegt ein FKK Abschnitt. Deine Aufgabe besteht darin, dass du dorthin gehst. Alleine. Ich werde in deiner Nähe sein, aber du wirst mich vermutlich nicht sehen. Dort wirst du dich komplett ausziehen und eine Zeit verbringen. Du hast ja sowohl dein Handy, als auch deine Smartwatch, über die wir kommunizieren können. Denn du wirst dort noch ein paar Aufgaben von mir bekommen. Nimm dir am besten auch deine in-ear Kopfhörer mit, dann können wir ganz unkompliziert in Verbindung bleiben!“

Diana war bei diesen Worten sichtlich verlegen geworden. „Du, du willst wirklich, dass ich mich komplett ausziehe?“, fragte sie stotternd. Ich warf ihr einen abschätzenden Blick zu, erinnerte mich dann an ihre Worte und nickte entschlossen: „Ja, das möchte ich. Ich möchte, dass du dich für mich überwindest und ich bin mir sicher, im Anschluss wirst du stolz auf dich sein und froh sein, es gewagt zu haben!“ Meine Frau blickte kurz zu Boden und sagte dann leise: „Vermutlich hast du Recht…“.

„Na dann sind wir ja handelseinig!“, sagte ich lächelnd und zögernd stand mein Schatz auf und begann, ihr Handtuch zu falten und ihre Tasche einzupacken. Als sie soweit fertig war sagte ich: „Setz dir einen Kopfhörer ins Ohr. Ich rufe dich gleich an. Du gehst jetzt einfach ungefähr 300 m in diese Richtung,“ dabei zeigte ich in die betreffende Richtung „und ich werde dir dann sagen, wo du dich hinlegen kannst. Dort entblätterst du dich dann ganz!“ Ich stand auf, küsste sie auf ihren Kopf und gab ihr einen liebevollen Klaps auf den Po.

Diana drehte sich zu mir, gab mir einen Kuss und drehte sich dann in Richtung des FKK Strandes. „Mach mich stolz!“ raunte ich ihr zu und mit einem unsicheren und verlegenen Blick in den Augen machte sie sich auf den Weg. Ich tat zunächst so, als würde liegen bleiben. Sobald mein Schatz jedoch aus dem unmittelbaren Sichtfeld verschwunden war, packte auch ich schnell mein Handtuch und meine Tasche und machte mich auf den Weg in Richtung des betreffenden Strandabschnitts. Diana hatte den Weg unten an der Wasserkante entlang gewählt, ich wählte den Weg im oberen Bereich des Strandes. So konnte ich sie sehen, war aber gleichzeitig durch die diversen Sonnenschirme, die am Strand aufgespannt waren, etwas vor ihren Blicken geschützt.

Als meine Frau noch etwa 80 m von der betreffenden Stelle des Strandes entfernt war, versteckte ich mich in den Dünen. Dann rief ich sie an und sagte: „Du siehst von hinten umwerfend aus, Schatz!“ Ich beobachtete, wie sie sich kurz umdrehte und mich suchte, aber nicht fand. Beruhigend meinte ich: „Sei unbesorgt, ich habe dich im Blick, auch wenn du mich nicht siehst!“ Ich hatte ein geschütztes Plätzchen, knapp 30 m von den beiden älteren Herren entfernt gefunden, von wo aus ich das weitere Geschehen unentdeckt beobachten konnte.

Ich dirigierte meine Frau weiter und sagte: „Wende dich jetzt etwas nach links in Richtung der Dünen und gehe dann schräg weiter.“ Diana folgte meiner Anweisung und kurz darauf kamen die beiden alten Männer in ihr Sichtfeld. Ich sagte zu ihr: „Wenn du jetzt geradeaus und ein klein wenig nach links schaust, siehst du in einer Entfernung von vielleicht 40 m zwei ältere Männer. Einer davon sitzt im Moment und schaut aufs Meer. Der andere liegt auf dem Bauch. Siehst du sie?“ Ich konnte beobachten, wie meine Frau etwas suchend umher sah und die beiden dann entdeckte. „Ja, ich sehe die beiden Männer“, bestätigte sie mir und ich entgegnete: „Gehe etwas näher an sie heran, und lasse dich dann zwischen dem Paar mit dem blau-weiß gestreiften Sonnenschirm und den beiden alten Männern nieder und breite da dein Handtuch aus. Was dann als nächstes zu geschehen hat, ist dir ja sicher klar!“

Wortlos folgte Diana meiner Anweisung und steuerte auf die beiden Männer zu. Der sitzende, nicht ganz schlanke Kerl entdeckte sie schließlich und ließ seinen Blick genüsslich auf ihr ruhen. Sein Blick folgte ihr, bis sie an den bezeichneten Platz kam, wo sie ihre Tasche absetzte und sich in einer Entfernung von ca. 15 Metern von den beiden Männern niederließ. Als Diana sich vorbeugte, um ihr Handtuch auszubreiten, verschlag er ihren Anblick förmlich mit den Augen. Schließlich lag das Handtuch ordentlich und ich sah, wie mein Schatz zögerte. „Und du willst wirklich, dass ich mich hier ausziehe?“ fragte sie nochmals leise nach.

„Ganz genau, das möchte ich!“ erwiderte ich mit fester Stimme und verfolgte dann, wie Diana langsam nach hinten fasste und den Verschluss ihres Oberteils auf dem Rücken löste. Der korpulente, alte Mann verfolgte das mit einem zunehmenden Grinsen auf dem Gesicht. Schließlich stand mein Schatz oben ohne da und obwohl ich sie so schon oft gesehen habe, erregte mich ihr Anblick sehr. „Und jetzt das Höschen…,“ sagte ich und fügte an: „Aber bitte im Stehen ausziehen!“ Auch auf die Entfernung hin, die zwischen Diana und mir war, sah ich, dass sie errötete. Aber ohne einen Einwand zu erheben fasste sie an ihre Hüften und zog das Höschen langsam nach unten.

Ich sah, wie der alte Mann, der sie mit seinen Blicken verfolgte, seinen Freund auf die neue Strandbesucherin in ihrer Nähe aufmerksam machte. Nun richtete auch der sich in eine sitzende Position auf und völlig schamlos gafften die beiden in Richtung meiner Frau, die nun ganz nackt dort stand und sich ihren Blicken preisgab. „Lächle ihnen zu!“ forderte ich sie als nächstes auf und kurz darauf sah ich ein etwas gequältes Lächeln über ihr Gesicht huschen, was die beiden mit einem freundlichen Winken erwiderten. „Jetzt kannst du dich hinlegen!“, sagte ich zu ihr und fügte an: „Ich melde mich wieder!“. Dann legte ich auf.

Ich machte es mir in einer kleinen Kuhle hinter ein paar Strandgräser bequem und konnte durch die Gräser das Geschehen vor mir gut beobachten. Nach einer Weile schrieb ich meiner Frau eine Textnachricht, in der ich sie aufforderte, sich hinzusetzen und dabei so zu drehen, dass die beiden Männer gute Sicht auf ihre Brüste hätten. Dann solle sie sich sinnlich ihren Oberkörper mit Sonnencreme einreiben. Ich sah, wie mein Schatz zum Handy griff und die Nachricht las. Wenig später richtete sich auf, drehte sich etwas zu den beiden Männern hin, die natürlich sofort zu ihr schauten, als sie sich aufrichtete. Dann begann sie, sich lasziv den Oberkörper einzucremen. Die beiden Männer tuschelten miteinander und beobachteten Diana in einem fort.

Nachdem sich Diana eingecremt hatte, legte sie sich auf den Rücken, um die Creme einziehen zu lassen. Wieder einige Minuten später schickte ich ihr die nächste Nachricht: „Und jetzt geh runter zum Wasser und schlendere dort etwas durchs Wasser, bevor du zurück zu deinem Platz gehst!“ Wieder konnte ich sehen, wie Diana zu ihrem Handy griff, nachdem die Nachricht zugestellt war, sie las und sich dann umsah, in der Hoffnung, mich zu entdecken. Allerdings erfüllte sich diese Hoffnung nicht. Als nächstes konnte ich beobachten, wie Diana sich mit roten Wangen erhob, sich noch einmal umsah und dann langsam, den anderen Strandgästen ausweichend, zum Wasser ging.

Erfreut sah ich, dass viele der dort anwesenden Männer ihr Blicke hinterherwarfen. Am Wasser angekommen ging sie ein paar Schritte hinein und watete dann etwas auf und ab, bevor sie zu ihrem Handtuch zurückkehrte. „Du machst dich gut!“, schrieb ich ihr und fügte an: „Und bist eine Augenweide!“ Ich ließ ihr ein paar Minuten Ruhe, dann schickte ich die nächste Nachricht. „Du magst es ja etwas wilder, jetzt bekommst du es wilder. Rufe mich von deiner Smartwatch aus an!“

Wenige Augenblicke später sah ich, wie Diana an ihrer Uhr etwas tippte und kurz darauf klingelte mein Handy, das ich mit meinen Airpods verbunden hatte. „Hallo schöne Frau, du bist umwerfend!“, begrüßte ich sie und fragte, ob bei ihr alles ok sei, was sie bejahte. „Lass das Gespräch über die Uhr gleich weiterlaufen, aber stelle den Lautsprecher deiner Uhr gleich aus, wenn ich fertig mit dir geredet habe, ok? Ich möchte gleich mitbekommen, was gesagt wird. Pass auf, dein nächster Auftrag ist, dass du zu den beiden alten Herren gehst, die dich die ganze Zeit schon mit ihren Augen verschlingen und sie bittest, dir den Rücken einzucremen, ok? Falls sie anschließend noch mehr von dir eincremen möchten, lässt du es geschehen!“

„Oh Schatz, meinst du das im Ernst?“, entgegnete meine Frau mit zitternder Stimme. „Die sind mir so unsympathisch!“, fügte sie noch an. „Ich meine es ernst!“ antwortete ich und fügte an: „Und jetzt schalte den Lautsprecher ab. Es kann sein, dass ich dir nachher noch eine Textnachricht sende, die wird dir ja auch auf der Uhr zugestellt!“ Ich sah, wie Diana etwas an ihrer Uhr einstellte und als ich kurz darauf fragte: „Schatz, hörst du mich noch?“ erhielt ich keine Antwort mehr. Die Deaktivierung des Lautsprechers der Uhr hatte offenbar funktioniert.

Als nächstes sah ich, dass Diana sich aufrichtete und in ihre Tasche griff, um eine Tube mit Sonnenmilch daraus hervorzuholen. Sie zögerte kurz, dann stand sie auf und sagte leise: „Ich gehe jetzt los…“. Ich freute mich, dass ich ihre Stimme gut verstand, obwohl sie ihr Handgelenk mit der Uhr nicht vor den Mund hielt. Mit zögernden Schritten ging sie auf die beiden Männer zu, die ihr Glück kaum fassen konnten. Dann hörte ich sie auf Englisch fragen: „Excuse me, do you speak English or German?“

„Wir sind Deutsche!“, antwortete der dickere der beiden und fragte dann: „Wie können wir dir helfen?“ Ganz selbstverständlich duzte er meine attraktive Frau. „Ich, ähm…“, sie druckste kurz herum und sagte dann: „Würde es Ihnen etwas ausmachen, mir den Rücken einzucremen, ich habe Angst, einen Sonnenbrand zu bekommen!“ „Ob uns das etwas ausmacht?“, fragte nun der etwas Schlankere der beiden Männer und fuhr fort: „Ganz sicher nicht, oder wie siehst du das, Heinz?“ „Keineswegs, Klaus!“, antwortete der Angesprochene und fuhr fort: „Ich bin übrigens Heinz und mein Kollege hier ist Klaus!“

Die beiden richteten sich auf und schüttelten meiner Frau die Hand, wobei ich sehen konnte, das der Anblick meines attraktiven Schatzes ihre Speere anschwellen ließ. „Am besten legst du dich hier auf das Handtuch!“, meinte nun Klaus zu meiner Frau, die abwiegeln wollte und entgegnete: „Ach, das geht doch auch hier im Stehen!“ „Ach was!“, erwiderte daraufhin der dicke Heinz und fügte an: „Dann läuft die ganze Milch nach unten. Komm, leg dich ruhig hin!“, dabei deutete er auf das Handtuch, welches Klaus gerade glattstrich. Wohl, oder übel musste mein Schatz nun gute Miene zum bösen Spiel machen und legte sich auf den Bauch zwischen die beiden Männer, die sich nun rechts und links ihres Rückens platzierten.

Genüsslich griffen diese zur Flasche mit der Sonnenlotion und verteilten etwas von dem Inhalt zwischen ihren Händen. Dann legten sie fast synchron ihre Hände auf die Schultern meiner Frau und begannen, ihren Rücken hingebungsvoll einzucremen. Langsam arbeiteten sie sich den Rücken herunter und schließlich nahm Heinz, der der etwas Forschere der beiden war, ihren Oberschenkel und zog ihn etwas zur Seite. Dann kniete er sich mit einem Bein zwischen ihre Beine. Dabei streifte sein Glied die Rückseite des Oberschenkels meines Schatzes. Ich sah, wie sie zusammenzuckte, als auch Klaus die gleiche Position einnahm.

„Du machst das großartig!“ schrieb ich ihr und ich sah, wie sie einen kurzen Blick auf ihre Uhr warf, als meine Nachricht sich dort mit einem Vibrieren ankündigte. Mittlerweile waren die beiden an ihrem Po angelangt, dachten aber nicht daran, ihre Aktivitäten einzustellen. Im Gegenteil, sie verteilten neue Lotion zwischen ihren Händen und massierten diese voller Genuss in den Po meiner Frau ein. Ich hörte, wie einer der beiden sagte: „Deine Ober- und Unterschenkel sind auf der Rückseite auch schon verdächtig rot, die cremen wir besser auch noch ein!“, woraufhin meine Frau erwiderte: „Eigentlich habe ich die vorhin noch eingeschmiert.“ „Sicher ist sicher!“, entgegnete nun Heinz in bestimmtem Tonfall und dem hektischen Atem meiner Frau entnahm ich, dass sie offenbar nicht nur ihre Oberschenkel berührten, sondern auch ihre Spalte streiften.

Schließlich waren auch ihre Beine einschließlich ihrer Füße versorgt und die beiden Männer richteten sich auf. „Fertig!“, hörte ich Klaus sagen, bevor er anfügte: „Es sei denn, wir sollen auch deine Vorderseite noch eincremen!“ Errötend und dankend wehrte mein Schatz ab und richtete sich ihrerseits auf. Da meinte Heinz: „Wie sagt man noch so schön? Eine Hand wäscht die andere. Ich wäre dir dankbar, wenn du mir als Gegenleistung auch den Rücken eincremen würdest!“ Ich sah, wie mein Schatz einen Blick auf seinen stark behaarten Rücken warf und zögerte. „Tu es!“ schrieb ich ihr und sah, wie sie einen unauffälligen Blick auf ihre Uhr warf. Dann hörte ich sie sagen: „Wenn du meinst, mache ich es natürlich!“

Daraufhin legte sich Heinz bäuchlings auf das Handtuch und sagte: „Knie dich ruhig über mich, dann geht es besser!“ Natürlich hoffte er, dabei von ihrer Spalte am Arsch und den Oberschenkeln berührt zu werden Errötend kam Diana seiner Aufforderung nach, wobei sie peinlich darauf achtete, ihn nicht mit ihrer Spalte zu berühren. Ich beobachtete, wie ihre schlanken Finger über den haarigen Rücken des alten Mannes strichen und oberhalb seiner Pobacken aufhörten. Rasch stand sie auf und verabschiedete sich von den beiden. „Sei vorsichtig, die Sonne ist hier sehr intensiv!“, gab ihr Heinz mit auf den Weg und fügte breit grinsend an: „Wenn wir dich noch einmal eincremen sollen, sind wir gerne dazu bereit!“

Diana bedankte sich und ging dann schnell zurück zu ihrem Platz. Ich beendete den Anruf und schrieb ihr: „Du hast dich sehr tapfer geschlagen, Schatz! Wie fühlst du dich?“ Ich sah, wie meine Frau kurz zögerte, sich auf die Lippen biss und dann auf das Display tippte. Wenig später kündigte ein Vibrieren meines Smartphones den Erhalt ihrer Nachricht an. „Es ist bei mir alles ok!“, schrieb sie. „Es war eine sehr große Überwindung, aber es war auch sehr erregend. Als mich die Schwänze der beiden an den Oberschenkeln berührten, hätte ich fast aufgekeucht, aber die Tatsache, dass ich deinen Befehl ausgeführt habe, hat mich stolz gemacht, mein Schatz!“

Ich beantwortete ihre Nachricht mit einem Smiley mit Herzchen und forderte sie eine viertel Stunde später auf, baden zu gehen. Wieder ging sie nackt wie sie war an den anderen Gästen vorbei ins Meer. Einige Minuten später lag sie wieder in der Sonne und ließ sich trocknen. Ich beschloss, ihr noch eine weitere Aufgabe zu geben: „Bereit für die finale Aufgabe?“, schrieb ich ihr. „Natürlich!“ kam es kurz darauf mit einem Herzchen zurück. „Du hast eben deine Sonnenmilch bei Klaus und Heinz vergessen. Deshalb geh nochmal zu ihnen und sage ihnen, du hättest es dir doch anders überlegt und bitte sie, auch deine Vorderseite einzucremen!“

„Das kannst du nicht ernst meinen?!“ kam postwendend ihre Antwort. Ich antwortete nur: „Doch! Und vergiss nicht, mich vorher nochmal über deine Uhr anzurufen und wieder den Lautsprecher zu deaktivieren!“ Diana blieb eine Weile liegen und ich ahnte, welche widerstreitenden Gefühle sie durchzogen. Schließlich kam eine weitere Nachricht: „Soll ich das wirklich machen??“ Meine Antwort bestand aus einem kurzen „Ja!“ Wenig später sah ich, wie sie aufstand und wieder unsicheren Schrittes zu den beiden Fremden ging.

„Bitte entschuldigt, dass ich noch einmal störe…“, begann sie und Heinz unterbrach sie sofort: „Du störst überhaupt nicht, schöne Frau. Sondern bringst nur eine willkommene Abwechslung in unseren Tag!“ Diana lächelte ihn an und fuhr dann unsicher fort: „Ich, ich glaube, ich habe vorhin meine Sonnenmilch hier bei euch vergessen…“. Die beiden Männer sahen sich suchend um. Klaus hob ein Shirt in die Höhe und entdeckte die Sonnenlotion. „Tatsächlich, hier ist sie!“, sagte er und reichte meiner nackten Frau die Flasche. „Ähm…“, sagte sie und die beiden sahen sie fragend an.

Auch auf die Entfernung sah ich, wie sich ihr Gesicht rötete, als sie dann fortfuhr: „Also ihr habt doch vorhin angeboten…, also ich meine, ihr habt gefragt… ob ihr auch meine Vorderseite eincremen solltet. Wenn das ernst gemeint war dann…, dann wäre es nett, wenn ihr es macht. Ungläubig sahen die beiden alten Männer sich an. Heinz fing sich als erster und sagte: „Natürlich war das ernst gemeint, Süße, und glaub mir, du wirst es nicht bereuen!“ Erfreut rückte er zur Seite und klopfte auf das Handtuch zwischen sich und Klaus.

Dabei sah ich, dass sich die Lanzen der beiden Freunde deutlich aufrichteten. Zögernd legte sich mein Schatz zwischen die beiden, die ihr Glück immer noch nicht fassen konnten. Klaus griff zur Flasche mit der Sonnencreme, träufelte sich etwas auf seine linke Hand und reichte die Flasche dann an Heinz weiter, bevor er die Lotion zwischen seinen Handflächen verteilte. Und dann legte er seine Hände fast im Zeitlupentempo auf Dianas Bauch und begann, die weißliche Creme dort zu verteilen.

Heinz ging weniger schüchtern zu Werke und legte seine Hände direkt auf Dianas volle Brüste. Sichtlich erfreut massierte er die Lotion in die beiden Brüste meiner Frau ein und meinte dann anzüglich: „Das gefällt dir wohl, was? Deine Nippel werden ja ganz steif!“ Als Klaus sah, was sein Freund mit den Brüsten meiner Frau anstellte kippte er seine Hemmungen über Bord und wanderte von ihrem Bauchnabel aus mit seinen Händen weiter nach Süden. Genüsslich verteilte er die Sonnencreme auf ihrem enthaarten Venushügel und ließ es sich nicht nehmen, auch ihre Schamlippen einzucremen. Ich konnte hören, wie Diana dabei scharf die Luft einzog.

Heinz war mittlerweile mit Dianas Brüsten fertig geworden und widmete sich ihrem rechten Bein, während Klaus das linke nahm. Sie nickten sich wortlos zu und zogen Dianas Beine weiter auseinander, wobei ihre Blicke natürlich zu ihrer Spalte wanderten. Ihre mittlerweile ganz harten Speere drückten dabei seitlich gegen Dianas Oberschenkel. Immer weiter wanderten sie nach unten und waren schließlich an ihren Füßen angelangt.

Als sie fertig waren, richtete meine Frau sich in eine sitzende Position auf und warf einen kurzen Blick auf die angeschwollenen Lanzen der beiden alten Männer. „Du hast ganz schön was angerichtet bei uns…“, meinte Klaus grinsend und Heinz fügte plötzlich an: „Als Dank dafür, dass wir dich eingecremt haben, könntest du dich ja um unsere Schwänze kümmern!“ Überrascht schaute Diana ihn an, während die beiden sich wie auf ein geheimes Kommando hin dicht neben sie knieten.

Ohne ein Wort zu sagen, fasste jeder der beiden Männer eine von Dianas Händen und führte sie an seinen Schwanz. Und kurze Zeit später konnte ich sehen, wie meine Frau die beiden alten Männer am Strand wichste. Auf und ab glitten ihre Hände und es dauerte nicht allzu lange, bis es den beiden kam. In mehreren Schüben ergossen sie sich auf die Oberschenkel und den Bauch meiner Frau, während ich dem Stöhnen der beiden Männer lauschte. „Ihr seid mir welche…!“ hörte ich meine Frau sagen, bevor sie fortfuhr: „Jetzt müsst ihr mir aber wenigsten ein Handtuch geben, damit ich mich sauber machen kann, bevor ich wieder gehe!“

Klaus sah sich suchend um und reichte ihr kurz darauf ein Tuch, mit dem sich Diana die Sahne der beiden alten Männer vom Körper wischte. Dann stand sie auf, drehte sich noch einmal um und sagte: „Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag!“ Mit den Worten begab sie sich zu ihrem Handtuch. Dort angekommen beendete sie das Telefongespräch über ihre Uhr und schrieb mir: „Und, bist du zufrieden mit mir mein Schatz?“ „Zufrieden ist gar kein Ausdruck!“ antwortete ich prompt und fuhr fort: „Du hast mich wirklich überrascht und sprachlos gemacht! Ich glaube, es wird Zeit, das wir aufbrechen, wir treffen uns am Auto, ok?“

Dann beobachtete ich, wie Diana schnell ihre Sachen zusammenpackte, sich ihre Hemdbluse überwarf, ohne zuvor ihren Bikini wieder anzuziehen und sich auf den Weg machte. Dabei drehte sie sich noch einmal kurz zu den alten Männern um und winkte ihnen zum Abschied zu. Auch ich packte schnell meine Siebensachen zusammen und beeilte mich, zurückzugehen. Kurz vor dem Pinienhain holte ich meine Frau ein. Ich ging neben ihr her, legte ihr meinen Arm um die Schultern und drückte ihr im Gehen einen Kuss auf die Wange. „Schatz, du warst großartig!“, sagte ich bewundernd zu ihr und erhielt dafür ein strahlendes Lächeln.

„Schatz, die Aufgabe war unglaublich!“, antwortete sie. „Es hat mich extrem viel Überwindung gekostet, und trotzdem bin ich dabei vor Erregung fast zerschmolzen… Weißt du, als die beiden mich mit ihren adrigen Händen an meinen intimsten Körperstellen berührt haben und ich wusste, dass du uns beobachtest…. Das war schon krass!“ Sie machte eine kurze Pause und fügte mit gerötetem Gesicht hinzu: „In dem Moment hätte ich alles für dich gemacht!“

Kurz darauf hatten wir unseren Mietwagen erreicht, verstauten unsere Taschen und machten uns auf den Rückweg zum Hotel. Ich legte meiner Frau vertraut meine Hand auf den blanken Oberschenkel und sah sie an. Dann fragte ich: „Schatz, als du vorhin sagtest, dass du in dem Moment alles getan hättest, was ich dir aufgetragen hätte… hast du das wirklich so gemeint? Hat dich die Situation so erregt?“

Diana legte ihre Hand auf meine, die auf ihrem Bein ruhte und drückte sie leicht. „Ja, Schatz, ich war so erregt und bin es auch immer noch, dass ich alles getan hätte!“ Ich blickte sie wieder kurz an, musste dann aber meinen Blick zurück auf die Straße lenken und sagte leise: „Und wenn ich dich aufgefordert hätte, sie zu bitten, dich in den Dünen zu ficken?“ Ein kurzer Blick zu meinem Schatz zeigte mir, dass sie rot-weiße Flecken am Hals bekam und ich spürte, wir ihre Handfläche auf meiner Hand feucht wurde.

Sie zog scharf die Luft ein, zögerte einen Moment und flüsterte dann leise und mit rauer Stimme: „Dann hätte ich sie gebeten, das zu tun!“ In dem Moment musste ich aufpassen, den Wagen auf der Straße zu halten und nicht in den Graben zu fahren und war einmal mehr zutiefst beeindruckt von meiner unglaublichen Frau.

Liebe Leserinnen und Leser,

auch diese Geschichte ist wieder sehr lang geworden. Ich hoffe, es stört euch nicht zu sehr. Wie immer bin ich für konstruktive und niveauvolle Kritik dankbar und hoffe, die Geschichte hat für gute Unterhaltung beim Lesen gesorgt.

Markus.



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