Zum ersten Mal seit langer Zeit ohne Kind im Urlaub - Teil 3 (fm:Sonstige, 12453 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Markus | ||
| Veröffentlicht: Feb 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 699 / 595 [85%] | Bewertung Teil: 9.33 (15 Stimmen) |
| Meine Frau Diana bekommt weitere erotische Aufgaben, die sie im Urlaub zu erfüllen hat. Wer hier eine "harte Sexgeschichte" erwartet, wird enttäuscht werden. Es gibt kein wildes Gerammel, stattdessen Langsamkeit und Gefühl. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Nachdem meine 41 jährige Frau Diana im Urlaub die vergangene Nacht mit dem Arzt, Frank, den wir mit seiner Frau Kathrin kennengelernt hatten und die im Nachbarapartment wohnten, verbracht hatte (Details siehe vorige Geschichte), hatte sie mir am nächsten Morgen nach ihrer Rückkehr die Geschehnisse detailliert berichtet. Nicht nur das, was alles passiert war hatte sie erzählt, sondern mir auch ganz offen geschildert, was sie dabei empfunden hatte.
Anschließend hatten wir uns intensiv und hingebungsvoll geliebt. Natürlich wollte Diana anschließend auch von mir wissen, wie für mich der Abend und die Nacht verlaufen sei. Ich berichtete ihr, dass Kathrin und ich zusammen in einer netten Taverne gewesen seien und wir den Abend miteinander verbracht hatten. Und sagte ihr auch, dass wir keinen Sex miteinander gehabt hätten, da wir beide unabhängig voneinander das Gefühl hatten, dass es nicht der richtige Moment dafür war.
Schließlich zog es meine Frau und mich am späten Mittag wieder ans Wasser. Als wir am Pool vorbeigingen, stellte ich fest, dass dieser sehr leer und viele der Liegen nicht belegt waren. „Schatz, was hältst du davon, wenn wir uns heute einfach mal an den Pool legen? Dann klebt der ganze Sand nicht so an einem…“. „Klar, warum nicht, es ist ja schön leer hier!“, entgegnete meine Frau und wir suchten uns ein schönes Plätzchen, wo einige Liegen unter Palmen standen.
Wir schwammen einige Runden im Pool, der so tief war, dass meine Frau nicht stehen konnte. Das nahm sie zum Anlass, mich zu umarmen und sich an mir festzuhalten, da ich gute 20 cm größer bin als sie und mir das Wasser nur bis unter knapp über die Brust reichte. Verliebt schauten wir uns an und küssten uns. Es waren schließlich doch zu viele andere Gäste anwesend, sonst wäre ich verleitet gewesen, es mit meiner Frau im Pool zu treiben, da ich einfach extrem scharf auf sie war.
Ich war überrascht von mir selber, dass mich ihr Erlebnis mit Frank nicht stärker getroffen hatte. Nachdem wir einen entspannten Nachmittag am Pool verbracht hatten, gingen wir zurück zu unserem Zimmer und setzten uns gemütlich bei einem Glas kalten Rosé mit Büchern auf der Terrasse und genossen die Ruhe und das Nichtstun. Urlaub pur halt. Schließlich wurde es Zeit zum Abendessen und wir beschlossen, es im Hotelrestaurant einzunehmen. „Vielleicht bekommen wir bei dem tollen Wetter ja noch einen Platz auf der Terrasse“, meinte ich, während meine Frau ins Bad ging.
Nach meiner Frau machte ich mich frisch und als ich zurück ins Zimmer kam, pfiff ich anerkennend. Diana trug ein schlichtes, pinkes Musselinkleid, das ihr bis knapp über die Knie reichte, seitlich etwas geschlitzt und vorne durchgehend geknöpft war. Ihre Haare trug sie offen über die Schultern, eine Sonnenbrille ins Haar hochgeschoben. Ihre Fußnägel glänzten im gleichen Farbton wie ihr Kleid und ihre Füße steckten in Riemchensandalen. „Wow, siehst du toll aus!“ sagte ich anerkennend zu ihr und gab ihr einen Kuss. Bei ihrem Anblick regte sich direkt etwas in meiner Körpermitte, was sie grinsend zur Kenntnis nahm. Sacht strich sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner sandfarbenen Shorts und meinte lächelnd: „Danke für das Kompliment. Sowohl für deine Worte, als auch für die nonverbale Wertschätzung, Süßer!“
Ich drückte sie fest an mich, zog mir zu meiner Shorts schnell ein dunkelblaues, kurzärmeliges Leinenhemd und passende Slipper über. Bevor wir das Zimmer verließen, hielt ich kurz inne, wandte mich ihr zu und sagte: „Es macht mich übrigens auch total an, wenn du ohne etwas unter deinem Kleid zu tragen, ausgehst…“. Ich pausierte kurz und fügte dann an: „Auf das Höschen zu verzichten, ist bei diesem Kleid heute Abend vermutlich sehr gewagt, aber du würdest mir einen riesigen Gefallen tun, wenn du auf deinen BH verzichtest.“
Lächelnd entgegnete sie mir: „Wie könnte ich dir so einen Wunsch abschlagen, Liebling?“ Sie beugte sich vor, gab mir einen Kuss auf die Wange und wenig später hatte sie ihr Kleid aufgeknöpft und sich den BH ausgezogen. Ich kam nicht umhin, ihr einen Kuss auf ihre linke Brust zu geben und sanft an ihrem Nippel zu knabbern, was diesen sofort hart werden ließ. „Aber Schatz, wir wollen doch zum Essen…“, meinte sie gespielt entrüstet und fügte an: „Wenn du so weiter machst, werde ich mir vorher auch noch ein anderes Höschen anziehen müssen!“
Dummerweise knurrte mein Magen in diesem Moment sehr laut, was uns beide auflachen ließ. „Ich glaube, wir verschieben das auf später…“, meinte
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