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Aufräumen nach dem Fest 05 (fm:Gruppensex, 2172 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 04 2026 Gesehen / Gelesen: 801 / 529 [66%] Bewertung Teil: 9.45 (11 Stimmen)
Pcknick und Spiele mit Gina, Anna, Marie

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sich die junge Frau neben ihrer Mutter auf und betrachtete eine Weile den einfach nur geilen Fick. „Ich finde, hier ist auch noch für uns beide Platz“, stellte sie dann fest, drängte das fickende Paar ein wenig vom Baum und stellte sich mit dem Rücken an den mächtigen Stamm. Dann lenkte sie ihre Mutter so, dass deren Kopf direkt vor dem Schoß ihrer hoch gewachsenen Tochter war und sie das erregende Aroma aus deren Möse atmen konnte. Folgerichtig presste Gina nun ihren Mund auf den nassen Schoß von Anna und begann, ihn zu lecken und zu saugen. Dabei fickte sie mit ihrer Zunge im Rhythmus von Jans Stößen. Marie blieb nicht untätig, kauerte sich unter Ginas Körper, streichelte, knetete und leckte die pendelnden Brüste und griff gelegentlich auch nach Jans baumelndem Sack. Bereits nach kurzer Zeit positionierte sie sich so, dass sie direkt vor dem Gesicht den Schoß des fickenden Paares hatte. So konnte sie immer wieder mit der Zunge über Ginas tropfenden Schoß fahren, dabei aber auch den Schaft von Jan lecken. Hin und wieder griff ihre Hand dann derb in Ginas baumelnde Brüste oder zog an Jans pendelndem Sack.

Anna hatte ihre Augen geschlossen, ihren Kopf gegen den Baum gedrückt, ihr Becken nach vorne dem Kopf ihrer Mutter entgegen geschoben. Stöhnend knetete sie selbst ihre prallen Melonen. Anna keuchte vor Lust. Schließlich packte sie mit beiden Händen den Kopf ihrer Mutter und presste ihn zwischen ihre bebenden Schenkel. Laut schrie sie vor Lust auf, als Gina sich in die Hüften ihrer Tochter krallte, die Schenkel auseinanderzog und heftig den Lustknopf von Anna saugte, während sie ihre Zunge tief in deren Möse stieß. Gierig saugte Gina die Säfte aus Annas Grotte, die sie ihr gnadenlos ins Gesicht presste. Jan sah auf Annas bebenden Körper der zuckend an den Baum gelehnt war und in sich zusammenzusacken drohte. In diesem Moment fühlte er, wie sich Maries Zunge gemeinsam mit seinem Schwanz in Ginas Möse schob, so das Gina aufschrie. Langsam zog er sich zurück, genoss das Zungenspiel von Marie an seinem Schaft und glitt unter Maries lüsternen Blicken an Ginas Rosette, um sie langsam zu penetrieren. Anna, die sich inzwischen wieder gefangen hatte, hielt den bebenden Körper ihrer Mutter fest, während Jan Ginas Hüften packte und sein Rohr langsam in den Po seiner Schwägerin drängte. Maries Zunge wechselte von Ginas Möse zu Jans Sack, ihre Zähne knabberten mal Ginas Kitzler, mal Jans Eiern. Nebenbei griff sie mit der einen Hand nach Ginas baumelnden Titten, mit der anderen zwischen Jans Pobacken an dessen Rosette. Als sie dabei seinen pendelnden Sack streifte, kochte Jans Sahne über und schoss in Ginas Po. Laut schreiend und zuckend brach Gina auf Marie zusammen, die die Gelegenheit nutzte, ihr Gesicht fester zwischen Ginas Schenkel zu pressen, ihre Lustsäfte zu lecken und die Schamlippen zu knabbern.

Mit feurigen Augen blickte Anna auf Jan, verzog ihr Gesicht zu einem Grinsen: „du bist wirklich der geilste Onkel, den ich mir vorstellen kann! Ich glaube für unser nächstes Date bestelle ich noch mehr Freundinnen! Aber was hältst du davon, wenn du dich im Weiher etwas erfrischst und es danach Marie mal richtig besorgst? Ich finde, sie ist bisher viel zu kurz gekommen! Oder was meinst du, meine heimliche Sklavin?“ Dabei wandte sie sich kurz an Marie, die das Gespräch mit großen Augen und zunehmender Röte im Gesicht verfolgt hatte. Wortlos senkte Marie den Blick, was Anna als Zustimmung wertete. Als Jan wenig später mit nasser Haut aus dem Weiher zurückkam, waren die drei Frauen wieder am ursprünglichen Picknickplatz. Anna saß an einem Baum gelehnt und beugte sich immer mal wieder nach vorne über Marie, die zwischen ihren gespreizten Beinen lag. So pendelten immer wieder ihre Melonen über Maries Kopf und Brüste. Dabei berührten sie auch Gina, die sich neben Annas Schenkel gelegt hatte und sanft über diese sowie Maries jungen Körper streichelte. Bei diesem Anblick richtete sich Jans Phallus auf und ragte prall und steif aus seinen Lenden, als er näherkam.

Erwartungsvoll lächelte Anna ihren Onkel an, dessen ansehnlichen Körper sie dabei musterte: der muskulösen Oberkörper mit der dunklen Brust-Behaarung, die durch die Wassertropfen glitzerte, der noch stramme Bauch, unter dem sich das gestutzte Fell zeigte, aus dem das glattrasierte Rohr wuchs. Zwischen Jans muskulösen Schenkeln baumelte der pralle Sack, in dem sich die dicken harten Eier abzeichneten. „Ich sehe, die Waffe ist schon wieder geladen“, lachte Jans Nichte, während sie mit beiden Händen Maries pralle Brüste umschloss und die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger presste, bis sie leise aufschrie. In Maries Gesicht zeigte sich die Mischung aus Lust und Furcht angesichts der prallen Kraft, die aus Jans Lenden ragte. Es gab keinen Zweifel, dass das Rohr in Kürze ihren Körper füllen würde. Zögerlich spreizte Marie ihre blassen Schenkel, als Jan sich näherte, sodass der Blick auf ihren glattrasierten Schoß frei wurde, in dem sich ihre lustvoll geschwollenen rosa Lustlippen zeigten. Jan war zufrieden, dass bereits die Säfte aus Maries Schoß liefen, während er sich zwischen die gespreizten Schenkel kniete, Maries Fesseln packte, die Beine noch weiter auseinander und gegen ihren schlanken Körper drängte, während er seinen Phallus an der heißen Grotte ansetzte.

Marie stöhnte gedämpft aus Annas Melonen, die ihr ins Gesicht gedrückt wurden. Problemlos spaltete die pralle Eichel das heiße Fleisch von Maries Schoß und drang tiefer, bis Jans Becken an Maries Körper klatschte. Nun konnten auch Annas Megamöpse den Schrei von Marie nicht mehr dämpfen, als sie die heiße Lanze in ihrem Körper fühlte. Jeder Stoß von Jan wurde begleitet von wimmernden Lauten der jungen Frau, die dabei um Luft rang und Annas Möpse zwangsläufig mit ihren Händen knetend zur Seite schob. Ihre eigenen prallen Titten wurden von Anna und Gina malträtiert, die sie kneteten, leckten und bissen. Nach einiger Zeit ließ Jan Maries Beine los, die die Gelegenheit nutzte, sie kraftvoll um seinen Körper zu schlingen und ihm dabei zeigte, dass sie ihn in ihrem Schoß fühlen wollte. So konnte auch Jan nach Maries Körper greifen, ihre prallen Möpse kneten und die Nippel reizen. Doch rasch sah er die Möglichkeit, auch Gina zu verwöhnen, indem er eine Hand zwischen Ginas Pobacken gleiten ließ, deren Rosette und Damm streichelte, bis er zur nassen Grotte seiner Schwägerin gelangte.

Gina genoss Jans Fingerspiele und bemühte sich umso intensiver um Maries Brust und Körper. Sie fühlte, dass Jans Finger nicht nur ihre Möse verwöhnen wollten und war bereit, ihm auch ihre Rosette zu geben. Als Jans Finger den engen Muskel überwanden, schob Gina ihre geile Zunge in Maries Mund als wolle sie ihr zeigen, wie ihr Po gerade erobert wurde. Hemmungslos stöhnten die ungleichen Frauen sich in den Mund, genossen den Speichel der Partnerin und das wilde Spiel ihrer Zungen, während sich ihre Brüste und Körper aneinander rieben. Die untergehende Sonne ließ die nackten Körper im Schweiß ihrer Lust glänzen. Da Maries Körper von Gina sprichwörtlich belegt war, hatte sich Anna an den Baum zurückgelehnt, die Augen geschlossen und begonnen, ihre üppigen Melonen mit ihren Händen zu kneten. Immer wieder verirrte sich eine Hand in ihren geöffneten Schoß, schob sich in die nasse Grotte, rieb den Kitzler. Immer deutlicher nahte auch bei Anna der nächste Höhepunkt, während Marie kläglich nach Luft schnappte und versuchte, Jans kraftvollen Stößen Paroli zu bieten. Bereits zum zweiten Mal fühlte Jan, wie sich die Muskeln von Maries Lustkanal um seinen Schwanz verkrampften und aus Maries Möse aromatische Lustsäfte gepresst wurden. Nur Ginas Körper verhinderte das Aufbäumen der jungen Frau in ihrem Lustkampf. Erbarmungslos rammte Jan seinen Phallus weiter in Maries heißen Schoß. Sein rasierter Sack pendelte dabei immer über die Picknickdecke und steigerte seine Lust ebenso wie Maries Schenkel, die noch immer um seinen Körper geschlungen waren.

Schließlich begann Jan, seine Sahne in Maries Körper zu pumpen, was sie unter lautem Schreien mit einem erneuten Orgasmus quittierte. Auch Gina schrie auf, da Jan zeitgleich seine Finger in ihrem Anus und ihrer Möse zusammenpresste und somit auch ihr einen neuen Höhepunkt verschaffte. Mit zufriedenem Lächeln blickte Jan Anna an, die das Ganze mit hochroten Wangen und aufgerissenen Augen verfolgt hatte. Sie kaute gerade auf einem Nippel ihrer großen Brust, die sie sich an den Mund geführt hatte, und beobachtete, wie Jan sich sanft auf die zuckenden Körper ihrer Freundin und ihrer Mutter sinken ließ, die keuchenden Münder küsste und die Berührung der erregten und erregenden Leiber genoss. „Nicht schlecht“, kommentierte Anna die Geschehnisse ganz trocken, „und vermutlich steckt dein Rohr noch immer prall in Maries kleiner Grotte!“ Kaum merklich nickte Marie Anna zur Bestätigung zu: „Ich habe schon viel erlebt, wie du weißt, aber die Stunden mit dir, deiner Mutter und deinem Onkel übertreffen alles. Ich bin gespannt, was passiert, wenn ich beim nächsten Mal die Freundin deines Bruders mitbringe!“



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